Kreis Plön, Der Landrat, Zentrale VergabestellePlön
Beratungs- und Planungsleistungen Bereich Brandschutz gem. AHO - Heft 17,, Lph. 1. - 5. + 8., Sanierung Erweiterung Fachtrakt Gelber Elefant, FSG Preetz
Beratungs- und Planungsleistungen im Bereich Brandschutz gemäß AHO - Heft 17, Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, Leistungsphasen 1. - 5. + 8.
Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreis Plön, Der Landrat, Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 25. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Brandschutzplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Beratungs- und Planungsleistungen im Bereich Brandschutz gemäß AHO - Heft 17, Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, Leistungsphasen 1. - 5. + 8.
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Kreis Offenbach - FD GebäudewirtschaftDietzenbachProjektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen des Brandschutzes gem. AHO-Heft Nr. 17. In weiteren Verfahren wurden zudem folgende Leistungen für die Dreieichschule vergeben: Objektplanung Gebäude, HLS-Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-3+7-8, ELT-Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4-6, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Ingenieurbauwerke (Erschließung/Infrastruktur), Bauphysik, SiGeKo, Austattungsplanung.. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das ObjVergebener Auftrag // Heinrich-Hertz-Kaserne Daun - Neubau Funktionsgebäude DFmA Generalplanerleistung
LBB NL KoblenzKoblenzDie Leistungen des Generalplaners umfassen folgende Objekt-, Fachplanungs- u. Beratungsleistun-gen: - Objektplanung Gebäude LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Leistungen nach der Baustellenverordnung/SiGeKo gem. AHO Heft Nr. 15 - Beratungsleistungen Bauphysik gem. HOAI - Tragwerksplanung LPH 2-6 gem. HOAI + ingenieurtechnische Kontrolle als Besondere Leistung der Leistungsstufe 4 - Fachplanungsleistungen zu Schadstoffen in Objekten gem. AHO Heft Nr. 43 - Planungsbereich Baufeldfreimachung/Rückbau gemäß AHO Heft Nr. 18 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gemäß AHO Nr. 17 - Fachplanung TA AnlGr. 1-8 LPH 2-3 und 5-9 (LPH 6 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Freianlagen LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Ingenieurbauwerke LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI - Objektplanung Verkehrsanlagen LPH 2-9 (LPH 6 + 7 in Teilen) gem. HOAI Ergänzt werden die Leistungen durch u.a. folgende Besondere Leistungen: - Bestandsaufnahme - Aufstellen eines Raumbuches und Fortschreibung - Gebäudebestandsdokumentation nach RBBau und BFR GBestand - Abstimmungen mit Betreiber sicherheitstechnischer Anlagen - ... Es handelt sich um eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm auf Grundlage dessen, ein Generalunternehmer beauftragt wird, der zusätzlich zur Bauausführung auch die Ausführungspla-nung erstellen wird.Barrierefreie Erschließung des Hohaus Museum Lauterbach, Planungsleistung im Rahmen der Generalplanung, Stadt Lauterbach
Magistrat der Kreisstadt LauterbachLauterbachPlanungsleistung im Rahmen der Generalplanung: Der Auftraggeber beabsichtigt, im Rahmen des gegenständlichen Vergabeverfahrens die Generalplanung für die Sanierung und der barrierefreien Erschließung des Hohhaus Museums in Lauterbach zu vergeben. Die Generalplanung umfasst die nachfolgenden Leistungen: - Leistungen gemäß HOAI §§33 ff. Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1-9 - Leistungen gemäß HOAI §§49 ff. Tragwerksplanung, LPH 1-6 - Leistungen gemäß HOAI §§53 ff. - Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 410, 420, 430,440, 450, 460, 470, 480), LPH 1-9. - Bauphysik - Wärmeschutz und Energiebilanzierung - gem. Anl. 1 HOAI, LPH 1-7 - Leistungen nach Baustellenverordnung (SiGeKo) gem. AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 15 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gem. Heft 17 AHO Die Leistungen werden als eine Gesamtbeauftragung erfolgen. Als besondere Leistungen sind u.a. folgende Beauftragungen vorgesehen: - Sichtung und qualifizierte Überprüfung der Bestandsunterlagen - Örtliche Bauüberwachung gem. Hessischer Bauordnung - Wöchentliche Baustellentermine außerhalb der Grundleistungen, ggf. 3 x pro Woche. Folgende Baumaßnahmen sind durch den Generalplaner durchzuführen: 1. Anbau eines Treppenhauses einschließlich Aufzugs (UG, EG und 1. OG) 2. Umbau des Gebäudes an der Obergasse 10 (KG, EG, 1.OG, 2. OG und DG) 3. Umbau des Gebäudes an der Obergasse 12 / Gärtnerhaus (EG/OG) 4. Umbau des Nordflügels des Hohhaus Museums Nordflügel einschließlich Außenanlagen 5. Verbreiterung der Innentüren des Hohhaus Museums.Objektplanungsleistungen LPH 3-8, § 34 HOAI zum Bau eines neurovaskulären Zentrums
Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbHBottropFrist: 28. Sept.Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt auf dem Gelände Osterfelder Str. 157 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Die zur Durchführung dieser Baumaßnahmen erforderlichen Objektplanungsleistungen, Anlagengruppen 3-8, Leistungsphasen 3-8, § 34 HOAI (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation) sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Leistungsphasen 1 und 2, § 34 HOAI wurden bereits erarbeitet und sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Sämtliche Planungsunterlagen der LP 1 und 2, § 34 HOAI sind den Vergabeunterlagen zur Kenntnis aller Bewerber beigefügt. Auf die den Vergabeunterlagen beigefügten Ausarbeitungen wird hingewiesen, insbesondere sind sämtliche Planungen im Lichte der beschriebenen Klimaanpassungsmaßnahmen vorzunehmen. Die Beauftragung der benötigten Planungsleistungen erfolgt gemäß HOAI. Die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation dient der Erweiterung und qualitativen Verbesserung des neurologischen Behandlungsspektrums der Knappschaft Kliniken Bottrop. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer zeitgemäßen und funktional optimierten Station, die den besonderen Anforderungen der neurologischen Frührehabilitation gerecht wird. Die Planung berücksichtigt insbesondere kurze Wege für Pflege- und Therapieleistungen, eine klare Orientierung innerhalb der Station sowie die Schaffung eines therapeutisch unterstützenden Umfeldes für Patientinnen und Patienten. Durch die Neuordnung der Funktionsbereiche werden sowohl betriebliche Abläufe optimiert als auch die Aufenthaltsqualität verbessert. Die Maßnahme stellt einen wichtigen Baustein zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes dar. Eine Vergrößerung des Gebäudebestandes ist nicht Teil dieser Planung. Die haustechnischen Anlagen und der Brandschutz müssen an die neuen Nutzungen angepasst werden und werden durch die jeweiligen Fachplanungen untersucht und geplant. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Die Fläche der ehemaligen Patientenstation 0B1 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes soll ausgebaut werden für die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Das Entwurfskonzept orientiert sich an den funktionalen und betrieblichen Anforderungen einer modernen Abteilung zur neurologischen Frührehabilitation. Im Mittelpunkt der Planung stehen eine wirtschaftliche Flächennutzung, klare Funktionsabläufe sowie eine patientenorientierte Gestaltung. Die Anordnung der Patientenzimmer, Therapie- und Nebenräume ermöglicht kurze Wege für Pflegepersonal und Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Gleichzeitig wird durch die räumliche Struktur eine gute Orientierung inner-halb der Station geschaffen. Die Aufenthaltsqualität wird durch helle, freundliche Materialien und eine übersichtliche Organisation der Nutzungsbereiche unterstützt. Besondere Berücksichtigung finden die Anforderungen an Barrierefreiheit, Hygiene, Schallschutz sowie die technische Gebäudeausrüstung. Grundlage der Planung bilden die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie die krankenhaushygienische Fachstellungnahme. Die geplante Raumstruktur mit Ein- und Zweibettzimmern, den zugeordneten Nasszellen sowie den erforderlichen Funktions- und Nebenräumen entspricht grundsätzlich den hygienischen Anforderungen an Pflegeeinheiten. Im weiteren Planungsverlauf werden die Empfehlungen der hygienischen Fachplanung, insbesondere hinsichtlich der Ausstattung einzelner Funktionsräume, der Lagerorganisation sowie der Ausführung hygienischer Handwaschplätze und der Raumlufttechnik, berücksichtigt. Im Zuge der Vorentwurfsplanung wurde die Umsetzung in zwei verschiedenen Baufeldern untersucht. 1. EG, Station 0A mit Technikzentrale 1. UG 2. EG, Station 0B1 mit Technikzentrale 1. UG Da beide Baufelder aufgrund der Spiegelgleichheit des Baukörpers eine sehr ähnliche Struktur und Grundfläche aufweisen, konnte die Planung in beiden Baufeldern in ähnlicher Qualität und Wirtschaftlichkeit abgebildet werden. Lediglich die Technikzentrale im 1. UG in Variante 2 weist eine deutlich geringere Aufstellfläche auf. Dieser Sachverhalt konnte jedoch in den Voruntersuchungen sowohl technisch und auch statisch positiv verifiziert werden. Aufgrund der strukturellen Nähe der Neuplanung zur Station in Baukörper 0B2 konnte sich die Bauherrenschaft für die Umsetzung der Variante 2 entscheiden. Diese wurde in der weiteren Vorplanung weiter abgebildet. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Vergabe der TGA-Planung erfolgt in einem zeitlich parallel geführten Ausschreibungsverfahren. Die Objektplanung ist mit der TGA-Planung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Knappschaft Klinikums Bottrop abzustimmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Plön, Der Landrat, Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.