Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis
Beleuchtungssanierung - IGS Kastellaun Sporthalle
Beleuchtungssanierung der IGS Kastellaun Sporthalle. Der Auftrag umfasst die Demontage der alten Beleuchtung und Steuerung sowie die Installation von ca. 70 ballwurfsicheren DALI-LED-Anbauleuchten. Zudem werden ca. 10 teilweise ballwurfsichere Installationsgeräte (Taster, Steckdosen, Rückmeldeleuchten) sowie ein Lichtmanagementsystem mit ...
Elektromaterial, Beleuchtung
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Inhalt auf einen Blick
Beleuchtungssanierung der IGS Kastellaun Sporthalle. Der Auftrag umfasst die Demontage der alten Beleuchtung und Steuerung sowie die Installation von ca. 70 ballwurfsicheren DALI-LED-Anbauleuchten. Zudem werden ca. 10 teilweise ballwurfsichere Installationsgeräte (Taster, Steckdosen, Rückmeldeleuchten) sowie ein Lichtmanagementsystem m...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis
- Veröffentlicht:
- 19. April 2026
- Frist:
- 10. Juni 2026
- Thema:
- Elektromaterial
Ausschreibungsbeschreibung
Beleuchtungssanierung der IGS Kastellaun Sporthalle. Der Auftrag umfasst die Demontage der alten Beleuchtung und Steuerung sowie die Installation von ca. 70 ballwurfsicheren DALI-LED-Anbauleuchten. Zudem werden ca. 10 teilweise ballwurfsichere Installationsgeräte (Taster, Steckdosen, Rückmeldeleuchten) sowie ein Lichtmanagementsystem mit Steuergerät, zwei Beleuchtungsstufen, Präsenzerfassung und tageslichtabhängiger Dimmung verbaut.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 22 - Bekanntmachung geplante Vergabe.pdf
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Gegenstand der Maßnahme sind die vollständigen elektrotechnischen Anlagen für ein Neubau Schulgebäude mit angeschlossener Turnhalle. Der Leistungsumfang umfasst Energieversorgung, Beleuchtungsanlagen inkl. Sicherheitsbeleuchtung, Blitzschutzanlage sowie Kommunikations-, Sicherheits- und informationstechnische Anlagen. Planung und Ausführung erfolgen gemäß den geltenden DIN-, VDE- und EN-Normen, der SBauVO (Schulen) sowie auf Grundlage des Brandschutzkonzeptes. Sicherheitsbeleuchtung Zentralbatterieanlage mit 3 h Überbrückungszeit für Flucht- und Rettungswege, Technik- und innenliegende Aufenthaltsräume, inkl. hinterleuchteter Rettungszeichen; Funktionserhalt E30 erforderlich. Stromversorgung / Niederspannung Anschluss an öffentliches Niederspannungsnetz. Hausanschluss im Technikraum EG, Gebäudehauptverteilung im 1. OG mit sternförmiger Versorgung der Unterverteilungen inkl. Turnhalle; PV-Anschluss vorbereitet. Elektroinstallation Kabelverteilung über Kabeltrassen und -leitern, getrennte Führung von Stark- und Schwachstrom. Unter- bzw. Aufputzinstallation je nach Raumnutzung; Brüstungskanäle in Verwaltungs- und Lehrerbereichen. Beleuchtungsanlagen LED-Beleuchtung gemäß DIN EN 12464-1, mit Präsenz- und Tageslichtsteuerung (DALI). Außenbeleuchtung mit Dämmerungs-/Zeitschaltung. Blitzschutz / Erdung Äußerer und innerer Blitzschutz nach DIN EN 62305, Blitzschutzklasse 3, inkl, Überspannungsschutz und Potentialausgleich. Sonstiges Brandschutzgerechte Kabelabschottungen, BUS-Steuerung für Sonnenschutz, motorische Türantriebe für barrierefreie Zugänge, Rauchableitung in der Aula/Mensa und Turnhalle. Telekommunikation Video-Türsprechanlage am Haupteingang, Klingelanlage für die Turnhalle. Ruf- und Signalanlagen Behinderten-Notruf in barrierefreien WC-Anlagen mit Weiterleitung an Sekretariat, Hausmeister und externen Wachdienst (GSM). Zeitdienst Digitale Uhranlage mit Nebenuhren in Schule und Turnhalle, gekoppelt mit ELA. Elektroakustische Anlagen Beschallungs- und Durchsageanlage für Schulgebäude und Turnhalle, zusätzliche Beschallung in Mensa/Aula und Turnhalle. Hausalarmanlagen Hausalarmanlage gemäß SBauVO mit akustischer und optischer Alarmierung, Leitungen mit Funktionserhalt E30, Störmeldeweiterleitung per GSM. Datennetze Strukturierte Gebäudeverkabelung Cat 7 / Cat 6a, zentraler Datenverteiler im Schulgebäude, Anschlüsse für Unterricht, Verwaltung und Turnhalle; Aktivtechnik bauseits. Hauptmengen Menge Einheit Energieversorgung / Verteilungen Gebäudehauptverteilung (GHV) 1 Stk Unterverteilungen 11 Stk Sicherheitsbeleuchtung Zentralbatterieanlage 3 h 1 Stk Rettungszeichenleuchten ca. 90 Stk Sicherheitsleuchten ca. 145 Stk Allgemeinbeleuchtung LED-Innenleuchten gesamt ca. 880 Stk LED-Leuchten Turnhalle ca. 30 Stk Außenleuchten ca. 30 Stk Installationsgeräte Schalter, Taster, Steckdosen, etc ca. 1950 Stk Präsenz-/Bewegungsmelder ca. 140 Stk Kabel- und Leitungsanlagen Starkstromleitungen ca. 42.000 m Leitungen Funktionserhalt E30 ca. 3.500 m Steuer- und BUS-Leitungen ca. 9.000 m Verlegesysteme Kabeltrassen / Kabelleitern ca. 920 m Installationsrohre / Brüstungs- / Installationskanäle ca. 2000 m Datennetz / Kommunikation Datendosen RJ45 Cat 6a ca. 350 Ports Netzwerkschränke 2 Stk Datenkabel Cat 7 ca. 18500 m Hausalarmanlage (HAA) HAA-Zentrale 1 Stk Akustische Alarmgeber ca. 130 Stk Optische Alarmgeber ca. 20 Stk Handtaster ca. 15 Stk Elektroakustische Anlage (ELA) ELA-Zentrale 1 Stk Sprechstellen ca. 2 Stk Lautsprecher gesamt ca. 200 Stk Lautsprecherleitungen ca. 6.000 m Digitale Hauptuhr 1 Stk Nebenuhr 5 Stk Spielstandsanzeige 1 Stk Zusätzlicher Hinweis: Es besteht eine Bauleistungsversicherung, die mit 0,1 % der Abrechnungssumme zu berücksichtigen ist. - Schulverband Bildungszentrum westlicher EnzkreisFrist: 12. Juni
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Der Schulverband Bildungszentrum westlicher Enzkreis (nachfolgend "Schulverband") mit den Mitgliedsgemeinden Königsbach-Stein (geschäftsführende Stelle des Schulverbands), Eisingen, Kämpfelbach und Ispringen betreibt ein Schulzentrum in Königsbach-Stein. Am Bildungszentrum sollen fehlende naturwissenschaftliche und technische Schulfläche einschließlich zugehöriger Nebenräume des Gymnasiums durch eine Neu- und Umstrukturierung als Erweiterung und Umbau der bestehenden, naturwissenschaftlichen Fachraumbereiche des Gymnasiums und der Realschule mit teilweisen Umnutzungen von Schulflächen innerhalb des Hauptgebäudes des Bildungszentrums durchgeführt und dabei die naturwissenschaftliche und technische Fachraumeinrichtung neu eingerichtet sowie die Haustechnik in den Umbaubereichen erneuert werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Umstrukturierung mit Umbau und Umnutzung im Bestand (Bauabschnitt 2). Hierfür liegt eine Vorentwurfsplanung (LPH 2) eines Architekturbüros sowie eines HLS-Fachplaners sowie eines Elektro-Fachplaners vor. Auf diesem Planungsstand hat der künftige Auftragnehmer aufzusetzen. Die Fassade des Schulhauptgebäudes wurde in den 2000er-Jahren erneuert und ist nicht Bestandteil der baulichen Maßnahmen dieses Verfahrens. Die geschätzten Baukosten für Bauabschnitt 2 liegen bei ca. 3,5 Mio. Euro brutto (Kostengruppe 300 und 400). Die Umbaumaßnahme umfasst die Fachbereiche Biologie und NWT des Gymnasiums und den Fachbereich Biologie der Realschule. Zusätzlich sind durch die Umstrukturierung bedingte Umnutzungen von allgemeinen Unterrichtsräumen, künstlerischen Fachräumen und Schülerbereichen betroffen. Die spezifische Einrichtung der naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereiche im Zuge der Baumaßnahme ist mit Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Aufgabenbeschreibung Elektro-Planung: Sicherheitsbeleuchtungsanlage: Die bestehenden Sicherheitsbeleuchtungsanlage wird in den betroffenen Teilen erweitert/ abgeändert. Hierbei werden die alten Geräte demontiert und durch neue ersetzt. Unterverteilungen: Die alten Unterverteiler, welche vom Umbau und der Erweiterung betroffen sind, werden auf Grund ihres Alters ersetzt und an die neuen Gegebenheiten angepasst. Verkabelung: Kabel und Leitungen werden zum Großteil demontiert und durch neue ersetzt. Leitungen, die zu Loop-Systemen oder ähnlichem gehören, werden gesichert, ggf. verlängert und an die neuen Geräte angeschlossen. Installation allgemein: Die Installationsebenen variieren von Installationen innerhalb einer Abhangdecke, in der Hohl- oder Montagewand, auf Putz in Installationsrohr, auf Kabelpritschen und -leitern bis hin zur Verlegung in Unterflurkanälen. Schalter und Steckdosen werden neu installiert. Sonnenschutz- bzw. Blendschutz Anlagen: Es werden Anpassungen am bestehenden elektrischen Sonnenschutz durchgeführt. Die Steuerung des Sonnenschutzes erfolgt aus der bestehenden Anlage. Bei der Erweiterung wird die KNX-Steuerung der Behänge vorgesehen. Brandschottungen: Brandschottungen werden entsprechend dem Brandschutzkonzept ausgeführt. Beleuchtungsanlagen: Die Beleuchtung wird entsprechend der neuen Nutzung der Räumlichkeiten angepasst. Potentialausgleich und Blitzschutz: Ein Potentialausgleich wird an den erforderlichen Stellen ausgeführt. Anpassungen am Blitzschutz für die HLS-Technik auf dem Dach sind notwendig. Baustrom: Baustrom wird für die jeweiligen Bauabschnitte hergestellt. Demontage: Geräte die rückgebaut und teilweise eingelagert werden sind unter anderem: - Beamer - Lautsprecher - Sicherheits- und Piktogrammleuchten - Rauchmelder - Schalter, Taster, Anschlussdosen - Unterverteiler - Alte Leitungsanlage Systemtechnik BMA / SAA / Amokalarm: Die Systeme der BMA, SAA und des Amokalarms bestehen bereits. Diese werden verändert bzw. erweitert. Nach der Demontage müssen die Leitungen hierfür gesichert werden, damit diese im späteren Ausbau wieder verwendet werden können. Netzwerkstruktur und Datenschränke: Es sind Datenschränke im Gebäude vorhanden. Wenn diese den Platz für die neuen Anschlüsse hergeben, dann können diese dort aufgelegt werden. Andernfalls werden neue Datenschränke aufgebaut. Datenverkabelung und -anschlüsse Die neuen Anschlüsse werden mit neuen Datenleitungen angefahren. Ebenso werden auch Anschlüsse für WLAN-Access-Points vorgesehen. Falls ein neuer Datenschrank erforderlich sein sollte, wird dieser mit LWL versorgt. Für jeden Datenanschluss wird eine Doppeldatendose vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.