Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbHDüsseldorfTED
BBiZ Kerpen - Hauptgebäude
Das Berufsförderungswerk plant - gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen - am bestehenden Standort in Kerpen den Ersatzneubau des Ausbildungszentrums unter Einbindung eines Berufskollegs, eines Internats und eines Schulungs- und Verwaltungsgebäudes. Das Projekt wurde in verschiedene Bauabschnitte für die unt...
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Das Berufsförderungswerk plant - gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen - am bestehenden Standort in Kerpen den Ersatzneubau des Ausbildungszentrums unter Einbindung eines Berufskollegs, eines Internats und eines Schulungs- und Verwaltungsgebäudes. Das Projekt wurde in verschiedene Bauabschnitte für die unterschiedlichen durchzuführenden Arbeiten und neu zu erstellenden Gebäude unterteilt, da der Neubau während des laufenden Betriebs erfolgt und sukzessive die Bestandsgebäude ersetzt, die Zug um Zug abgebrochen werden. Die Planungs- und Bauleistungen für die einzelnen Gebäude/Bauabschnitte werden aufgrund der durch die Zuwendungen vorgegebenen Terminschiene für die Neubauten als Pakete vergeben, die Abbruch- und Rückbauarbeiten, die Außenanlagen sowie die Arkadenüberdachung werden als Einzelgewerke vergeben. Im Rahmen des Loses 2 – Berufskolleg incl. Gästehaus - werden die Bauleistungen im Paket für die Gebäude Berufskolleg, Schulungs- und Verwaltungsgebäude und Internat mit insgesamt ca. 12.675 m² BGF (Ausführungszeitraum Juli 2026 bis Mai 2028) vergeben. Mit den Bauleistungen wird auch die Werk- und Montageplanung an den Auftragnehmer vergeben. Grundlage der Ausschreibung ist eine funktionale Leistungsbeschreibung nebst vorbereiteter Ausführungsplanung. Hierbei gliedert sich die BGF wie folgt auf die einzelnen Gebäude auf: Berufskolleg ca. 4.640 m² BGF, Schulung ca. 3.070 m² BGF, Internat ca. 4.965 m² BGF. Der Neubau wird als KfW-Effizienzhaus 55 klassifiziert und stellt damit einen bedeutenden Schritt in Richtung Energieeffizienz und Nachhaltigkeit dar. Durch eine optimierte Gebäudeisolierung wird nicht nur der Wärmeverlust minimiert, sondern auch die Überhitzung im Sommer effektiv vermieden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wärmerückgewinnung, die dafür sorgt, dass Abwärme aus Lüftungsanlagen wiederverwendet wird. Zudem werden energieeffiziente Geräte installiert, die den Stromverbrauch weiter senken und somit die Betriebskos
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Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbHDüsseldorfDas BFW plant am bestehenden Standort in Kerpen den Ersatzneubau des Ausbildungszentrums unter Einbindung eines Berufskollegs mit weiteren 3.000 qm Flächenbedarf. Das Projekt wurde in verschiedene Bauabschnitte für die unterschiedlichen durchzuführenden Arbeiten und neu zu erstellenden Gebäudeteile unterteilt, da der Neubau während des laufenden Betriebs erfolgt und sukzessive die Bestandsgebäude ersetzt, die Zug um Zug abgebrochen werden. Die Planungs- und Bauleistungen für die einzelnen Gebäude/Bauabschnitte werden aufgrund der durch die Zuwendungen vorgegebenen Terminschiene für die Neubauten als Pakete vergeben, die Abbruch- und Rückbauarbeiten, vorgezogenen Maßnahmen, Baulogistik sowie die Außenanlagen werden als Einzelgewerke vergeben. Im Rahmen dieser Vergabe werden die Planungs- und Bauleistungen im Paket für die 1. und 2. Werkhalle (Ausführungsplanung 08.12.2025 - 20.03.2026, Ausführung 02.02.2026 - 18.12.2026) sowie die 3. Werkhalle (Ausführungsplanung 23.03.-31.07.2026, Ausführung 28.08.2028 - 27.04.2029) vergeben. Die Dachkonstruktion der Werkhallen besteht aus Stahl-Scheddächern mit Trapezblecheindeckung, die in Hallenlängsrichtung über 13,40 m spannen. In Querrichtung sind zwei Stützenachsen mit einem Abstand von etwa 10 m vorgesehen. Die einzelnen Sheds sind auf Stahlbetonunterzügen und -stützen gelagert. Die Stahlbetonstützen sind als auskragende Fertigteilstützen konzipiert und werden in Becherfundamente gestellt. Aufgrund der Anforderungen an die Erdbebensicherheit wird ein Raster aus Zerrbalken benötigt, das die Stützenfundamente miteinander verbindet.Stadt Eichstätt Neubau der Feuerwache
Stadt EichstättEichstättFrist: 16. Sept.Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Gegenstand der Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 440 Starkstromanlagen • KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • KG 460 Förderanlagen • KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Lagerflächen und Außenanlagen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur mit Anforderungen an Ausfallsicherheit, Notstromversorgung, Alarmierungs- und Kommunikationssysteme sowie feuerwehrspezifische Betriebsabläufe. Vorgesehen sind insbesondere Anlagen zur Sicherheitsbeleuchtung, Notstromversorgung, strukturierte Daten- und Kommunikationsnetze, Funk- und Alarmierungstechnik, Brandmeldeanlagen sowie gebäude- und anlagentechnische Steuerungen. Für den zweigeschossigen Gebäudeteil ist zudem eine Aufzugsanlage vorgesehen. Bei der Notstromversorgung soll geprüft werden, ob diese während der Laufzeiten im Zuge der regelmäßigen Wartung auch in das Haus einspeisen kann. Die technische Gebäudeausrüstung soll insgesamt funktional, wirtschaftlich und wartungsarm ausgeführt werden. Angestrebt wird ein robuster technischer Standard mit möglichst einfacher und betriebssicherer Gebäudeautomation („Low-Tech“-Ansatz), soweit dies mit den Anforderungen an Betriebssicherheit und Feuerwehrtechnik vereinbar ist. Lüftungsanlagen sollen weitestgehend minimiert werden. Sie sollen nur in Räume mit potentiell hoher Luftfeuchtigkeit oder sensiblen technischen Anlagen, wie Umkleiden, Innentoiletten, Atemschutzwerkstatt, Schlauchpflegeraum, Kleiderkammer oder Fitnessraum eingebaut werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz planerisch zu berücksichtigen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: III. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab I. Quartal 2028 • Voraussichtlicher Baubeginn: III. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Ende 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Im Zuge der Maßnahme sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen • KG 420 Wärmeversorgungsanlagen • KG 430 Raumlufttechnische Anlagen • KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen zu vergeben. Die Maßnahme umfasst ein Feuerwehrhaus mit Fahrzeughalle, Waschhalle, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Umkleiden, Sanitärbereichen, Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie den zugehörigen Technik- und Außenanlagenbereichen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen bestehen an die nutzungsspezifischen Anlagen der Feuerwehrtechnik, insbesondere im Bereich der Atemschutzwerkstatt (KG 470) mit zugehörigen Druckluft-, Prüf-, Reinigungs-, Hygiene- und Lagerbereichen. Weiterhin sind die Schwarz-Weiß-Trennung, Wasch- und Dekontaminationsbereiche, Schlauchpflege sowie die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit als kritische Infrastruktur planerisch zu berücksichtigen. Der technische Ausbau soll grundsätzlich wirtschaftlich und robust erfolgen. Vorgesehen ist ein energieeffizienter und wartungsarmer Gebäudebetrieb mit möglichst einfachem technischen Standard („Low-Tech“), soweit dies mit den feuerwehrtechnischen Anforderungen vereinbar ist. Angestrebt werden kompakte technische Systeme, möglichst geringe Betriebs- und Wartungskosten sowie eine hohe Betriebssicherheit. Die Frage hinsichtlich der Art der Wärmeerzeugung/Heizung soll im Zuge des Planungsprozesses wirtschaftlich gegenübergestellt und geklärt werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: II. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab IV. Quartal 2027 • Voraussichtlicher Baubeginn: I. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Anfang/Mitte 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. . Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.Stadt Eichstätt Neubau der Feuerwache
Stadt EichstättEichstättFrist: 16. Sept.Die Große Kreisstadt Eichstätt plant am Standort „Freiwasser“ den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Eichstätt. Gegenstand der Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen: • KG 440 Starkstromanlagen • KG 450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen • KG 460 Förderanlagen • KG 480 Gebäude- und Anlagenautomation Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Feuerwehrhauses mit Fahrzeughalle, Schulungs- und Verwaltungsbereichen, Werkstätten, Atemschutzwerkstatt, Waschhalle, Lagerflächen und Außenanlagen. Die geplante BGF beträgt ca. 2.170 m². Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Nutzung als kritische Infrastruktur mit Anforderungen an Ausfallsicherheit, Notstromversorgung, Alarmierungs- und Kommunikationssysteme sowie feuerwehrspezifische Betriebsabläufe. Vorgesehen sind insbesondere Anlagen zur Sicherheitsbeleuchtung, Notstromversorgung, strukturierte Daten- und Kommunikationsnetze, Funk- und Alarmierungstechnik, Brandmeldeanlagen sowie gebäude- und anlagentechnische Steuerungen. Für den zweigeschossigen Gebäudeteil ist zudem eine Aufzugsanlage vorgesehen. Bei der Notstromversorgung soll geprüft werden, ob diese während der Laufzeiten im Zuge der regelmäßigen Wartung auch in das Haus einspeisen kann. Die technische Gebäudeausrüstung soll insgesamt funktional, wirtschaftlich und wartungsarm ausgeführt werden. Angestrebt wird ein robuster technischer Standard mit möglichst einfacher und betriebssicherer Gebäudeautomation („Low-Tech“-Ansatz), soweit dies mit den Anforderungen an Betriebssicherheit und Feuerwehrtechnik vereinbar ist. Lüftungsanlagen sollen weitestgehend minimiert werden. Sie sollen nur in Räume mit potentiell hoher Luftfeuchtigkeit oder sensiblen technischen Anlagen, wie Umkleiden, Innentoiletten, Atemschutzwerkstatt, Schlauchpflegeraum, Kleiderkammer oder Fitnessraum eingebaut werden. Aufgrund der Lage am Freiwasser sind Anforderungen an Hochwasser- und Betriebsschutz planerisch zu berücksichtigen. Vorgesehener Projektablauf (vorläufig): • Planungsbeginn: IV. Quartal 2026 • Einreichung Bauantrag: III. Quartal 2027 • Ausschreibung der Bauleistungen: ab I. Quartal 2028 • Voraussichtlicher Baubeginn: III. Quartal 2028 • Voraussichtliche Fertigstellung/Inbetriebnahme: Ende 2030 Vergeben werden die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI stufenweise. Die Beauftragung erfolgt für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW gGmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.