Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich GebäudemanagementTED
Baustelleneinrichtung FUR
Allgemeine Baustelleneinrichtung: 1 Sanitärcontaineranlage, 1 Baubesprechungscontainer, 1 Sanitärcontainer, 60 m Anschlussgräben, 550 m² Baustraßenflächen mit Unterbau, 690 m Bauzaunanlagen (Aufbau, Vorhaltung, Um- und Rückbau). Baumaßnahme umfasst kleinere Anbauten, Umbauten im Bestand, Brandschutzertüchtigung, Sanitärkernsanierung, Abha...
Baustelleneinrichtung
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Inhalt auf einen Blick
Allgemeine Baustelleneinrichtung: 1 Sanitärcontaineranlage, 1 Baubesprechungscontainer, 1 Sanitärcontainer, 60 m Anschlussgräben, 550 m² Baustraßenflächen mit Unterbau, 690 m Bauzaunanlagen (Aufbau, Vorhaltung, Um- und Rückbau). Baumaßnahme umfasst kleinere Anbauten, Umbauten im Bestand, Brandschutzertüchtigung, Sanitärkernsanierung, A...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement
- Veröffentlicht:
- 12. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Baustelleneinrichtung
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Allgemeine Baustelleneinrichtung: 1 Sanitärcontaineranlage, 1 Baubesprechungscontainer, 1 Sanitärcontainer, 60 m Anschlussgräben, 550 m² Baustraßenflächen mit Unterbau, 690 m Bauzaunanlagen (Aufbau, Vorhaltung, Um- und Rückbau). Baumaßnahme umfasst kleinere Anbauten, Umbauten im Bestand, Brandschutzertüchtigung, Sanitärkernsanierung, Abhangdeckensanierung sowie barrierefreien Ausbau.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Baustelleneinrichtung FUR
Allgemeine Baustelleneinrichtung, 1 St Sanitärcontaineranlage, 1 St Baubesprechungscontainer, 1 St Sanitärcontainer, 60 m Anschlussgräben, 550 m² Baustraßenflächen mit Unterbau, 690 m Bauzaunanlagen, Aufbau, Vorhaltung, Um- und Rückbau. Die Baumaßnahme umfasst kleinere Anbauten, Umbauten im Bestand, Brandschutzertüchtigung, Sanitärkernsanierung, Abhangdeckensanierung sowie einen barrierefreien Ausbau. - Landratsamt Ilm-KreisFrist: 21. Mai
Los 2 - Baustelleneinrichtung
: Los 2 - Baustelleneinrichtung : Errichtung, Vorhaltung, Unterhaltung und Abbau einer allgemeinen Baustelleneinrichtung für den Komplettabbruch einer 1973 errichteten DDR-Typenturnhalle und Errichtung einer neuen 3-Feld-Sport- und Mehrzweckhalle. Bestehend aus Bauzäunen, Bauschild, Sanitär- und Baustellencontainern, Bauwasser, Sicherungs- und Schutzmaßnahmen, sowie einer befestigten Baustraßen- und Lagerfläche. Kennwerte Abbruch: 6300 m3 BRI / 1050 m2 BGF Kennwerte Neubau: 23545 m3 BRI / 3000 m2 BGF BE-Fläche: 8170 m2 Wesentlicher en: 1 St Bautafel, 1 St Besprechungscontainer mit Teeküche 30 m², 1 St Pausencontainer mit Teeküche 15 m², 1 St Sanitärcontainer 15 m², 1 St Sanitärcontainer 7,5 m2, 255 m Mobilbauzaun aus Stahlrahmen, 180 m geschlossener Bauzaun aus Brettern mit erdverankerten Stützen, 2 Stück Tore, 1 St Bauwasserversorgung mit Anschluss an Hydranten (Zapfstellen, Leitungen mit Rohrisolierung und Begleitheizung), 1 St Wasserversorgung Baustellencontainer mit Anschluss an Gebäudeanschluss (Leitungen mit Rohrisolierung und Begleitheizung), 6 m3 Erdaushub für Kopfloch als Handaushub, 3 St Baumschutz mit Brettermantel, 170 m Stabgitterzaun aufnehmen und auf dem Grundstück lagern, 500 m2 Bodendecke abräumen und entsorgen, 100 m3 Oberboden ausbauen und entsorgen, 500 m2 Baustraße aus Kies/Schotter - Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Niederlassung Meißen
B 172 Behelfsbauwerk ü. d. DB AG Bad Schandau, Los 2 Behelfsbrücke
Allgemeines, Baustelleneinrichtung etc. Transportable Schutzeinrichtung aufbauen, unterhalten, abbauen 150 m Strauchbestand roden 200 m² Wurzelstock roden, DU über 0,1 bis 0,75 m 38 St Wurzelstock ausfräsen, DU über 0,1 bis 0,75 m 25 St Geotextil als Trennlage verlegen u. aufnehmen 4.400 m² Provisorische Befestigung Bauzufahrten einbauen u. ausbauen 800 m³ Zaun aufnehmen, bis 2 m u. wieder setzen 130 m Sicherung von Leitungen 150 m Leitungsgraben herstellen 60 m³ Kabelschutzrohr DN 100 PE-HD liefern und einbauen 560 m Kabelschacht liefern und einbauen 8 St Herstellung Behelfsbrücke DB AG Beton abbrechen 40 m³ Bordstein aufnehmen 28 m Abdichtung aufnehmen 30 m² Mikropfahl mit Verpresskörper im Bestand kürzen 19 St Baugrube herstellen 840 m³ Trägerbohlwand herstellen 120 m² Austauschbohrung Trägerbohlwand herstellen, d=0,60m 13 m Gebohrten Mikropfahl herstellen 250 m Ortbetonbohrpfahl herstellen, d=120cm 65 m Stahlspundwand herstellen 420 m² Gurtung/ Aussteifung für Stahlspundwand herstellen 7 t Rundstahlanker einbauen 175 m Stahlbeton einbauen 400 m³ Betonstahl einbauen 56 t Material Behelfsbrücke transportieren 650 km Behelfsbrücke montieren 630 t Lager einbauen 8 St Schutzeinrichtung herstellen 300 m Stahlgeländer herstellen und einbauen 40 m Berührungsschutz herstellen 150 m Abdichtung Fahrbahn/ Gehweg Behelfsbrücke herstellen 760 m² Bordstein setzen 120 m Ablaufrinne als geschweißte Sonderkonstruktion herstellen 3 St Gusseiserne Rohrleitung für Brückenentwässerung herstellen 75 m Spiralseilnetz einbauen 100 m² Baustoff als Bauwerkshinterfüllung liefern und einbauen 2.750 m³ Straßenbauarbeiten Asphaltbefestigung trennen 200 m Asphaltbefestigung aufnehmen 1.575 m² Straßenablauf/ Schacht ausbauen 6 St Entwässerungsrohrleitung abbrechen 60 m Schicht ohne Bindemittel aufnehmen 780 m³ Oberboden abtragen u. lagern 530 m³ Oberboden andecken, Rasenansaat herstellen 650 m² Planum herstellen 2.550 m² Leitungsgraben herstellen 86 m³ Sickerrohrleitung verlegen 25 m Anschlussleitung und Kameradurchfahrt herstellen 60 m Straßenablauf/ Schacht herstellen 7 St Frostschutzschicht herstellen 1.400 m³ Bankett herstellen 275 m³ Asphalttragschicht herstellen 1.835 m² Asphaltdeckschicht herstellen 1.965 m² Mastfundament herstellen 2 St Fahrbahnmarkierung herstellen 800 m Baumschutz herstellen, DU über 0,1 bis 2,0 m 20 St Öffentliche Beleuchtung NYY-J 5x10 verlegen 370 m Kabel verklemmen 30 St Mast liefern und einbauen 10 St Mastleuchte liefern und einbauen 10 St Mastsicherungskasten liefern und einbauen 10 St Mast inkl. Leuchte demontieren 1 St Leitungsgraben herstellen 45 m³ PVC-Rohr 90/4,3 liefern und einbauen 220 m Betonfundamente für Leuchtmast 5 St Bahnspezifische Anpassungen/ Bahnsicherung Bautechnik / Kabeltiefbau 200 m Arbeiten an / in Kabelkanälen 150 m Randweg herstellen 230 m Gleisgassenbeleuchtung 5 St Erdkabelverlegung 100 m Kettenwerksabsenkung regulieren 340 m Re100 regulieren mit Hängerwechsel 200 m Re 200 regulieren mit Hängerwechsel 700 m Längskettenwerk umbauen 900 m MS-Kabel verlegen 200 m Steuerkabel verlegen 120 m Rückbau Rohrschwenkausleger 12 St Rückbau Speiseleitung 160 m Rückbau Steuerkabel 120 m Einholung Schachtscheine Bestandaufnahme Montage- und Werkstattplanungen Stellung SiGeKoordinator siehe Vergabeunterlagen - Solestadt Bad DürrenbergBad DürrenbergFrist: 29. Juli
Erweiterung des Speisesaales der Siedlungsgrundschule i. R. des Förderprogramm SCHUL(FREI)RÄUME der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt - Rohbauarbeiten
Kurzbeschreibung: Zur Erweiterung des Speisesaales soll an den Giebel des vorhandenen, zweigeschossigen, unterkellerten Hortgebäudes ein rechteckiger Anbau mit flach geneigtem, nichtausgebautem Pultdach, ohne Unterkellerung angebaut werden. Für die Verbindung zum Bestandsgebäude werden 2 vorhandenen Fensteröffnungen als Durchgang umgebaut. Zum Leistungsumfang der Rohbauarbeiten gehören folgende wesentliche Leistungen: Errichtung des neuen Anbaues: - Baustelleneinrichtung (25 m Bauzaun und 1 Baustellen-WC, einschl. 35 Wochen Vorhaltung) - ca. 100 m³ Aushub, Zwischenlagerung und 65 m³ Wiedereinbau als Verfüllung der Baugrube der Einzelfundamente bzw. als Unterbau und Planum für die Herstellung des Streifenfundaments, der Einzelfundamente und der Bodenplatte - ca. 11,5 m Steifenfundament (50/120 cm) aus Stahlbeton C25/30, 11m³ unbewehrter Beton für 2 Einzelfundamente mit Drainagedurchführung, einschl. Schalung, Eckausbildung, Unterbeton und 1 Hauptunterzug (11,5 m lang 30/50 cm) zwischen den Einzelfundamenten bzw. dem Hauptunterzug/Gebäude und dem Streifenfundament (Unterzüge 30/20 cm je 4,5 m lang) - ca. 58 m² Bodenplatte aus Stahlbeton C25/30 einschl. Randschalung und 30 m Fundamenterder mit 1 Anschlussfahne - 60 m² Außenwände 36,5 cm dick, aus Mauerziegeln Druckfestigkeitsklasse 6 und Rohdichteklasse 0,6 sowie ca. 7 m² Innenmauerwerk aus HLz 12/0.9-24 cm dick, einschl. Mauerwerksverbinder, Abdichtung auf der Bodenplatte unter dem Mauerwerk, Herstellen von 1 Stück Tür- und 5 Stück Fensteröffnungen, einer ins Außenwandmauerwerk integrierten Stütze und 21,5 m Ringanker mit gedämmter Ringankerschale sowie 1 Stahlbetonstütze 24/24 cm (2,93 m hoch) und einem Unterzug in Anschluss an die Stütze und die Ringanker --- Maßnahmen im Außenbereich - Rückbau von ca. 120 m² Pflasterbelägen, davon ca. 50 % zur Wiederverwendung - ca. 22 m neue Grundleitungen für Regenwasser (DN150/125 PP) einschl. Anbindung an den Kanal für die Anschlüsse des neuen Anbaues und Herstellen eines System-schachtes aus Kunststoff, Abdeckung Klasse D einschl. zugehöriger Erdarbeiten und Dichtheitsprüfungen - Rückbau von nicht mehr benötigten Grundleitungen und einer Entwässerungsrinne --- Baumaßnahmen im Bestandsgebäude - Schaffung der neuen Durchgangsöffnungen zum Bestandsgebäude durch Rückbau von 2 Fenstern und Fensterbrüstungen, einschl. erforderlicher Staubschutzmaß-nahmen im Bestandsgebäude - Ausbesserung, Ergänzung von Fliesen im Essenausgabebereich --- Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. --- Nebenangebote sind zugelassen Mindestanforderungen an Nebenangebote: 1. Es sind alle Vorgaben, so wie sie in der Ausführungsplanung und Ausschreibung aufgeführt sind, auch für Nebenangebote einzuhalten. 2. Änderungsvorschläge hinsichtlich Verkehrssicherungen, -führungen, Fristen, Bauverfahren und Sonstiges bedürfen der Zustimmung aller Auftraggeber, zuständigen Behörden sowie aller betroffener Dritter und sind mit dem Nebenangebot einzureichen. 3. Nebenangebote bedürfen einer Beschreibung, aus der alle Änderungen gegenüber der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Lösung hervorgehen (auch Nachteile). Sollte auf Berechnungen (z.B. Statik) bzw. Pläne Bezug genommen werden, so sind diese in geprüfter Form (z.B. Statik) mit dem Nebenangebot einzureichen 4. Materialsubstitutionen bedürfen des Nachweises der Gleichwertigkeit im Gebrauchswert anhand aller Merkmale, wodurch das Material in der entsprechenden DIN, der Umweltverträglichkeit oder zusätzlichen Vertragsbedingung (auch spezifisch für das Land Sachsen-Anhalt) gekennzeichnet ist. 5. Der Bieter hat die Gleichwertigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit seines Nebenangebotes mit dessen Abgabe nachzuweisen. Für die zur Verwendung kommenden Baustoffe ist der Nachweis der Umweltverträglichkeit mit Einreichung des Nebenangebotes zu erbringen. 6. Stellt sich erst nach der Beauftragung heraus, dass das Nebenangebot nicht wie angeboten ausgeführt werden kann, so trägt die daraus entstehenden Mehrkosten der Auftragnehmer allein. Ist die Umsetzung eines preislich günstigeren Nebenangebotes nicht oder nicht mit der geforderten Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsentwurf möglich, hat der Auftragnehmer das Hauptangebot (gemäß Ausschreibung) zu den Kosten des Nebenangebotes zu realisieren. 7. Nebenangebote müssen sämtliche Risiken aus der Umstellung gegenüber der Ausschreibung berücksichtigen (auch Baugrundrisiko). 8. Es sind die konstruktiven und planerischen Vorgaben des Bauherrn einzuhalten; alle technischen und formalen Bedingungen der Leistungsbeschreibung sind zu erfüllen. 9. Sofern Nebenangebote eingereicht werden, die diese Vorgaben inhaltlich tangieren, so sind die Nachweise des Bieters beizufügen, dass dies planungs-konform erfolgt. Bei Nebenangeboten, die den Baugrund betreffen, sind die Aussagen der Bodengutachten zu berücksichtigen. Ausdrücklich wird hierbei auf die Aussagen zur Altlastenproblematik hingewiesen. Nebenangebote zu Sperrungen und Umleitungsführungen bedingen, dass hierzu die notwendigen Abstimmungen des Bieters mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden im Vorfeld geführt werden und deren Zustimmung vorliegt. Nebenangebote haben den in den zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ausgewiesenen Regeln und Vorschriften sowie den sonstigen, die anerkannten Regeln der Technik beschreibenden Regelwerken zu genügen. - Zweckverband Wasser und Abwasser VogtlandPlauenFrist: 14. Juli
Ortsnetz Heinersgrün, Abwasserbeseitigung Ortsnetz Heinersgrün und Überleitung nach Großzöbern, Los 1: Tiefbau ON Heinersgrün Kreis- und Anliegerstraßen
Bereich 1.1: Allgemeine Leistungen • Baustelleneinrichtung • Verkehrssicherung • Provisorien • ca. 550 m³ Frostschutzschicht • Beweissicherung • Koordinierung • Wasserhaltung Bereich 1.2: Regenwasser • ca. 150 m2 Straßenaufbruch und Wiederherstellung • ca. 150 m2 Asphalttrag und Deckschicht AC 32(d=10cm) herstellen • ca. 320 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 116 m Regenwasserkanal DN 300 PP • ca. 6 St. Schächte DN 1.000 • ca. 40 m Kanal abbrechen oder verdämmen • ca. 50 m Hausanschlussleitung DN 150 • ca. 80 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 45 m Kanal reinigen, fräsen, ein ragende Stutzen planfräsen, räumen, Kamerabefahrung durchführen, Sachstandsbericht erstellen Bereich 1.3: Trinkwasser (öffent. Bereich) • ca. 1700 m2 Straßenaufbruch und -wiederherstellung • ca. 690 m2 Asphalttrag und Deckschicht AC 32(d=10cm) herstellen • ca. 1.010 m2 Asphalttrag und Deckschicht AC 32(d=14cm) herstellen • ca. 120 m2 Wegewiederherstellung • ca. 3.000 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 810 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 90x8,2 • ca. 715 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 63x5,8 • ca. 160 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 40x3,7 • ca. 240 St. Armaturen, Formstücke, Schieber, UFH etc. • ca. 75 m TW-Leitungsrohre abbrechen oder verdämmen • ca. 250 m Notwasserleitung herstellen Bereich 1.4: Trinkwasser (privater Bereich) • ca. 105m Zaun abbauen und wiederherstellen • ca. 168 m2 Trasse abräumen • ca. 125 m Gräben für RL-Auswechsel. (unbef.) • ca. 65 m Gräben für RL-Auswechsel. (bef.) • ca. 160 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 63x5,8 • ca. 25 m Druckrohr PE-HD 100 RC d 40x3,7 • ca. 10 St. Hauseinführungen etc. Bereich 1.5: Schmutzwasser • ca. 1.450 m2 Straßenaufbruch und Wiederherstellung • ca. 120 m² Wegewiederherstellung • ca. 3.365 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 1.245 m Schmutzwasserkanal d225x13,4 PE-HD 100 RC, SDR 17 • ca. 21 St. Schächte DN 1.000 PE-HD leckageüberwacht • ca. 4 St. Schächte DN 1.200 PE-HD leckageüberwacht • ca.2 St. Druckleitungsentschacht DN 1.000 PE-HD leckageüberwacht • 1 St. Sandfangschacht DN 1.000 PE-HD leckageüberwacht • ca. 255 m Hausanschlussleitung d160x9,5 PE-HD 100 RC, SDR 17 • ca. 510 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 265 m Abwasserdruckleitung d63x5,8 PE-HD 100 RC, SDR 11 • ca. 530 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 7 St. HA- Schieber einbauen • 1 St Nachblasstation herstellen • ca. 270 m Kabelschutzrohr d50*4,6 einbauen • ca. 270 m Kabel NYY-J 5x6 qmm als Erdkabel einbauen Bereich 1.6: Außenanlagen/ZWAV Gelände Außenanlagenbefestigung • ca. 250 m2 Oberbodenarbeiten • ca. 175 m3 Bodenaushub • ca. 160 m2 Straßenbau Asphalt • ca. 100 m Granittiefbord liefern und verlegen • ca. 20m Palisaden (1,50 m) liefern und einbauen • 1 St Tor 7,0 m zweiflüglig herstellen • ca.53 m Stahlgitterzaun herstellen Rückbau Kläranlage • ca. 15 m3 Baul. Anlage abbrechen, Vorklärbecken aus Beton, Mönche etc. • ca. 1 St. Schächte ausbauen • ca. 20 m Rohrleitung ausbauen • ca. 48 m3 Bau-/Abbruchabfälle entsorgen (bis W2 Z2, >W2 Z2 DK II und III, Mischabfälle, Beton-Ziegelgemische, Stahl, Eisen, Schrott) Bereich 1.7: AW-DL (offene Bauweise in Berglas) • ca. 460 m2 Straßenaufbruch und Wiederherstellung • ca. 600 m3 Bodenaushub für Baugruben, Leitungsgräben • ca. 410 m Abwasserdruckleitungsrohr d110x10,0 PE-HD 100 RC, SDR 11 in offener Bauweise • ca. 17 St. Armaturen, Formstücke, Spülhydrant • 1 St. Molchschacht • 1 St. Überwachungseinheit für 3 Überwachungsstrecken - Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)PotsdamFrist: 12. Aug.
Sanierung Haus A - Planungsleitungen Objektplanung
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen nach einzelnen Leistungsphasen (LP) der HOAI im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb für die "Sanierung und Renovierung von Haus A sowie Neubau Fluchttreppe und alleinstehender Aufzug Haus A" Der Ort für die Leistungserbringung ist: Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max-Eyth-Allee 100 14469 Potsdam Das Bauvorhaben wird durch Mittel des Landes Brandenburg finanziert. Für das Bauvorhaben sind die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu § 44 LHO (EZBau) sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten, insbesondere die Vorschriften und Regelungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen. Derzeit besteht die Zustimmung zu einem vorzeitigen Maßnahmebeginn. Geplante Baumaßnahmen: Haus A - ca. 1 550 m NF; vollunterkellert + 2 Obergeschosse, Dachgeschoss unausgebaut Nutzung Bürogebäude Es handelt sich um ein klassisches Bürogebäude im Mittelflurtyp mit Foyer und Treppenhaus, sowie symmetrisch angeordneten zentralen Fluren (Zweispänner), erbaut in den 1950er Jahren und um 2000 grundlegend saniert. Für die Dauer der Baumaßnahme wird das Bürogebäude vollständig freigezogen. Die energetische Sanierung der Außenwände, Fenster und des Daches ist bereits abgeschlossen. Im Zuge der Maßnahme sind Renovierungsarbeiten in den einzelnen Räumen sowie gegebenenfalls Anpassungen an die zukünftige Nutzung erforderlich. Darüber hinaus ist die Herstellung der Barrierefreiheit in den beiden Bürogeschossen vorgesehen. Die sanitären Bereiche sollen saniert und an die heutigen Anforderungen angepasst werden. Zudem ist eine Neuverlegung der medientechnischen Infrastruktur vorgesehen. In Teilbereichen sind darüber hinaus Anpassungen der elektrischen Installation an den aktuellen und zukünftigen Bedarf erforderlich. Die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes wurde bereits beauftragt. Ggf. erforderliche Maßnahmen sind in die bestehende Entwurfsplanung einzuarbeiten. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in die folgenden zwei Lose: * Los 1 - Renovierung und funktionale Anpassung des Bürogebäudes Renovierung der Bürogeschosse, gegebenenfalls erforderliche Anpassungen an den zukünftigen Nutzungsbedarf, Sanierung und bedarfsgerechte Anpassung der sanitären Bereiche, Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb beider Bürogeschosse, Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verschattung / Lüftung von Teilbereichen. Die Vorplanung (Leistungsphase 2 gemäß HOAI) wurde bereits abgeschlossen und wird den Auftragnehmern als Grundlage für die weitere Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erstellung einer Baukostenberechnung nach DIN 276 auf Grundlage der vorliegenden Vorplanung. Darüber hinaus sind für die noch festzulegenden Maßnahmen bzw. Teilbereiche die Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu erbringen. Der genaue Umfang der zu bearbeitenden Teilbereiche wird im Rahmen der Aufgabenbeschreibung sowie der weiteren Projektabstimmung festgelegt. Für die bauliche Umsetzung dieser Maßnahmen ist ein Zeitfenster von 9 Monaten, beginnend im Jan 2027 geplant. Die Ausschreibungen und Vergaben der Hauptleistungen haben somit bis spätestens Nov 2026 zu erfolgen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-400 von ca. 1.125 TEUR netto. Wir gehen hier von einer Einordnung maximal in Honorarzone II der HOAI zzgl. Umbauzuschlag aus. * Los 2 - Maßnahmen zur Herstellung der Barrierefreiheit und Umsetzung Vorgaben Brandschutz Planung einschließlich Einholung der erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen einer außenliegenden Fluchttreppe aus Stahl für beide Bürogeschosse und Anbindung eines freistehenden Aufzugs mit Betonschacht zur Herstellung der barrierefreien Erschließung des Gebäudes am Giebel des Gebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 bis 7 gemäß §55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Die Leistungen umfassen die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung, die Ausführungsplanung, die Vorbereitung der Vergabe sowie die Mitwirkung bei der Vergabe für die im Rahmen der Aufgabenstellung festgelegten Maßnahmen. Die Fertigstellung dieser Maßnahme ist für das III. Quartal 2027 vorgesehen. Eine erste Kosteneinschätzung ergab erforderliche Maßnahmen in einem Umfang KG 300-500 von ca. 505 TEUR netto. Gemäß Objektliste erfolgt die Einstufung in Honorarzone I. * Für kleinere Fachplanungen (Erstellung Brandschutzkonzept, ggf. Schallschutz, Statik Aufzug und Elektro) sind Einzelaufträge vorgesehen. Diese Veröffentlichung betrifft die Ex ante Bekanntmachung (Vorankündigung) und stellt noch kein Vergabeverfahren dar. Sie dient lediglich der Transparenz und Ermittlung von potentiellen Bewerbern. Vergabeunterlagen können noch nicht bereitgestellt werden. Interessenbekundungen für die jeweiligen Lose und/oder Fachplanungen sind bitte mit - einem kurzen Profil - entsprechend aussagekräftigen Referenzen (Erfahrungen im Bereich der Sanierung im Bestand) sowie - Angaben zur zeitlichen Umsetzung/ Mitarbeiterkapazität an [email protected] zu senden. Ein Rechtsanspruch der Bewerber auf Beteiligung am Verfahren und Vergabe eines Auftrages besteht nicht. Das Verhandlungsverfahren wird mit maximal 5 Bietern durchgeführt. Bei gleicher Eignung entscheidet das Los. Wir behalten uns die Vergabe in Losen vor.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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