Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R.Eichstätt
Baureinigung
Sanierung und Erweiterung Seniorenwohnheim Anlautertal, Am Galgenberg 1, 85135 Titting. Der 1.BA (Erweiterung) wurde bereits realisiert. Diese Maßnahme beinhaltet die Sanierung Altbau = 2. BA. Hier Baureinigung: - Baugrobreinigung vorab für Räume und Flure, 2.OG / 1.OG / EG - Baureinigung von Wohnräumen und Bädern, Verkehrsflächen, Techni...
Gebäudereinigung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R.
- Veröffentlicht:
- 07. August 2026
- Frist:
- 26. August 2026
- Thema:
- Gebäudereinigung
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung und Erweiterung Seniorenwohnheim Anlautertal, Am Galgenberg 1, 85135 Titting. Der 1.BA (Erweiterung) wurde bereits realisiert. Diese Maßnahme beinhaltet die Sanierung Altbau = 2. BA. Hier Baureinigung: - Baugrobreinigung vorab für Räume und Flure, 2.OG / 1.OG / EG - Baureinigung von Wohnräumen und Bädern, Verkehrsflächen, Technikräume, Fenster, Innentüren - 3 Geschoße - 2.OG, 1.OG, EG - Nutzfläche ca. 1600 m2
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Auftraggeber
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Ausführungsorte
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Landratsamt EichstättEichstättSanierung und Erweiterung Seniorenwohnheim Anlautertal, Am Galgenberg 1, 85135 Titting. Der 1.BA (Erweiterung) wurde bereits realisiert. Diese Maßnahme beinhaltet die Sanierung Altbau = 2. BA Grobmassen: - Handlauf aus Holz in Fluren, Buche lackiert, 90 m - Wandschutz in Fluren, HPL-Kompaktplatte, Höhe 350mm, direktbefestigt, 150 m - V2A-Eckwinkel flächenbündig eingefräst und geklebt, 30 St.Tischlerarbeiten Wohngruppenküchen und Stützpunktmöbel Festeinbauten
Landratsamt EichstättEichstättSanierung und Erweiterung Seniorenwohnheim Anlautertal, Am Galgenberg 1, 85135 Titting. Der 1.BA (Erweiterung) wurde bereits realisiert. Diese Maßnahme beinhaltet die Sanierung Altbau = 2.BA. Wohngruppenküchen und Stützpunktmöbel - 2 St. Wohngruppenküchen mit Tresenanlage - 1 St. Cafeteriatresenanlage - 1 St. Pflegestützpunkt - 1 St. Satellitenstützpunkt - 1 St. Teeküche PersonalTischler-Möblierung 2 - Handlauf und Wandschutz
Landratsamt EichstättEichstättSanierung und Erweiterung Seniorenwohnheim Anlautertal, Am Galgenberg 1, 85135 Titting. Der 1.BA (Erweiterung) wurde bereits realisiert. Diese Maßnahme beinhaltet die Sanierung Altbau = 2. BA Grobmassen: - Handlauf aus Holz in Fluren, Buche lackiert, 90 m - Wandschutz in Fluren, HPL-Kompaktplatte, Höhe 350mm, direktbefestigt, 150 m - V2A-Eckwinkel flächenbündig eingefräst und geklebt, 30 St.Baureinigung (Grob-/Zwischenreinigung) und Baufeinreinigung aller Geschosse
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenBau- und Feinreinigung: Baureinigung (Grob- und Zwischenreinigung), 40 m³ Behälter und Entsorgung, 6.500 m² Baugrobreinigung, 2 St Bauzwischenreinigung (alle Geschosse, ca. 3.710 m²), 9 St Absaugen von Decken, 2 St Einbauten/Leitungen im Sockelgeschoss, 50 m² Reinigen Eingang/Treppen, 4 St Reinigen Hof (2.100 m²), Reinigung Außenflächen, Baufeinreinigung: 1 St Feinreinigung (alle Geschosse, 4.360 m²), 36 m Reinigen historischer Einbauschrank, 8 St Reinigen historische Uhren, 1 St Reinigung Aufzug, 52 St Reinigen von Sonnenschutz Außen/Metall, 12 St Reinigen Kasten Außen, 23 St Reinigen von Sonnenschutz Innen, 30 m Außengeländer, 3.400 m² Reinigung Bodenflächen, Bauglasreinigung: 12 St Reinigung einfache Dachflächenfenster, 18 St Reinigung Fenster (SG, ca. 1,10x1,20), 19 St Reinigung Fenster (SG, ca. 1,30x1,50), 96 St Reinigung Fenster (EG-2.OG, ca. 1,8x2,4), 3 St Reinigung Fenster (EG-2.OG, ca. 1,9x3,10), 27 St Reinigung Fenster (Innen/Außen, inkl. Fensterbänke), 22 St Reinigung Fenster TH 5.Metallbauarbeiten- Innenfenster- und Türanlagen
Hüttenhospital gGmbHN/AFrist: 09. JuliDer Bauherr, das Hüttenhospital Dortmund, plant die Erstellung eines Anbaus auf dem Krankenhausgelände. Der Anbau entsteht zwischen dem Krankenhausgebäude und der Tagesklinik. Der Erweiterungsanbau schließt an der südwestlichen Ecke des Krankenhauses an. Die neue Verbindung zur Tagesklinik wird über einen Flur im Anbau und einen daran anschließenden Gang hergestellt. Das Gebäude umfasst vier Geschosse und eine Technikzentrale auf dem über den 3. OG. Beim Erdgeschoss handelt es sich um ein Teilgeschoss. Dieses umfasst lediglich ca. 1/3 der Fläche der übrigen Geschosse. Aufgrund der Geländetopografie bindet das Erdgeschoss in das Gelände ein. In den einzelnen Geschossen werden folgende Funktionen angeordnet: EG Technikzentrale, Speiserestbehälter/Fettabscheider, GHVs AV/SV, Sozialräume Küchenpersonal 1.OG Frischküche inkl. Kühl-, Lager- und Büroräumen 2.OG Komfortstation mit 3 Einbett- und 5 Zweitbettzimmern einschl. Nebenräume 3.OG Komfortstation mit 3 Einbett- und 5 Zweitbettzimmern einschl. Nebenräume 4.OG Technikzentrale Alle Dachflächen werden begrünt. Im Rahmen der Neugestaltung der Außenanlagen wird eine Anlieferzufahrt zum Anbau erstellt und die angrenzenden Parkplätze neu gegliedert. Das Gebäude wird als Stahlbetonkonstruktion erstellt. Aufgrund der Lage im Gelände wird das Erdgeschossals WU-Konstruktion ausgeführt. Der nicht über dem ausgebauten Erdgeschoss liegende Teil des Gebäudes wird auf Bohrpfählen und Pfahlkopfbalken gegründet. Die Fassade wird mit Klinkermauerwerk ausgeführt. Als Fenster kommen Alu-Systeme (EG + 1.OG, Treppenhäuser) bzw. Holz-Alu-Systeme (2. + 3.OG) zur Ausführung. Außentüren und die Pfosten-Riegel-Fassade des Verbindungsgangs werden ebenfalls als Aluminiumsysteme ausgeführt. Der Sonnenschutz wird mit Raffstoreanlagen realisiert. Die Dachabdichtung erfolgt mit Abdichtungssystemen auf Bitumenbasis. Bei der Technikzentrale handelt es sich um eine Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach. Die Wandkonstruktion besteht aus gedämmten Stahlblech-Kassetten und einer Vorhangfassade aus Aluminium-Verbundplatten. Als Innentüren sind Holztürelemente mit 2-schaligen Stahlzargen, als Flurabschlusstüren Stahl-Glas-Rohrrahmenelemente vorgesehen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Innenfenster- und Türanlagen, Stahlblechtüren, nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses und der Vergabeunterlagen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Metallbauarbeiten nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses. Hauptmassen zum LV Metallbauarbeiten - Geländer, Handläufe, Prallschutz, Podeste ca. 55 m Treppengeländer, Stahl, grundiert, mit Stahlwangen und Edelstahlhandlauf ca. 126 m Edelstahl-Wandhandlauf in Treppenhäusern 5 St. Rammschutzkonstruktionen aus Edelstahl an Ecken / Stützen im Küchenbereich 2 St Eingangspodeste mit je 3 Stg als Zugang in Technikzentrale ca. 96 m Balkongeländer, Stahl, verzinkt, pulverbeschichtet 1 St Außentreppe mit 3 Stg und Podest 1 St Außentreppe mit 12 Stg 1 St Steigleiter mit Rückenschutz und Attika-ÜberstiegAnstrich-, Tapezier- und Lackierarbeiten
Hüttenhospital gGmbHDortmundFrist: 09. JuliDer Bauherr, das Hüttenhospital Dortmund, plant die Erstellung eines Anbaus auf dem Krankenhausgelände. Der Anbau entsteht zwischen dem Krankenhausgebäude und der Tagesklinik. Der Erweiterungsanbau schließt an der südwestlichen Ecke des Krankenhauses an. Die neue Verbindung zur Tagesklinik wird über einen Flur im Anbau und einen daran anschließenden Gang hergestellt. Das Gebäude umfasst vier Geschosse und eine Technikzentrale auf dem über den 3. OG. Beim Erdgeschoss handelt es sich um ein Teilgeschoss. Dieses umfasst lediglich ca. 1/3 der Fläche der übrigen Geschosse. Aufgrund der Geländetopografie bindet das Erdgeschoss in das Gelände ein. In den einzelnen Geschossen werden folgende Funktionen angeordnet: EG Technikzentrale, Speiserestbehälter/Fettabscheider, GHVs AV/SV, Sozialräume Küchenpersonal 1.OG Frischküche inkl. Kühl-, Lager- und Büroräumen 2.OG Komfortstation mit 3 Einbett- und 5 Zweitbettzimmern einschl. Nebenräume 3.OG Komfortstation mit 3 Einbett- und 5 Zweitbettzimmern einschl. Nebenräume 4.OG Technikzentrale Alle Dachflächen werden begrünt. Im Rahmen der Neugestaltung der Außenanlagen wird eine Anlieferzufahrt zum Anbau erstellt und die angrenzenden Parkplätze neu gegliedert. Das Gebäude wird als Stahlbetonkonstruktion erstellt. Aufgrund der Lage im Gelände wird das Erdgeschossals WU-Konstruktion ausgeführt. Der nicht über dem ausgebauten Erdgeschoss liegende Teil des Gebäudes wird auf Bohrpfählen und Pfahlkopfbalken gegründet. Die Fassade wird mit Klinkermauerwerk ausgeführt. Als Fenster kommen Alu-Systeme (EG + 1.OG, Treppenhäuser) bzw. Holz-Alu-Systeme (2. + 3.OG) zur Ausführung. Außentüren und die Pfosten-Riegel-Fassade des Verbindungsgangs werden ebenfalls als Aluminiumsysteme ausgeführt. Der Sonnenschutz wird mit Raffstoreanlagen realisiert. Die Dachabdichtung erfolgt mit Abdichtungssystemen auf Bitumenbasis. Bei der Technikzentrale handelt es sich um eine Stahlkonstruktion mit Trapezblechdach. Die Wandkonstruktion besteht aus gedämmten Stahlblech-Kassetten und einer Vorhangfassade aus Aluminium-Verbundplatten. Nichttragende Innenwände werden überwiegend als Trockenbaukonstruktionen ausgeführt. Im Küchenbereich kommen dabei Systeme mit Zementboard-Platten zur Anwendung. Abhangdecken werden, abhängig von der Anforderung durch die Raumfunktion, als GK- oder MF-Decken-Systeme ausgeführt. Die Patientenzimmer und Nebenräume für die Patienten erhalten eine Kühldecke, entsprechend werden dort thermisch leitfähige GK-Decken vorgesehen. In den Fluren sind freigespannte MF-Langfelddecken mit Friesen geplant. Der Estrich ist als schwimmender (Heiz-) Estrich vorgesehen. Als Bodenbeläge sind, abhängig von den Nutzungen, elastische Beläge und Fliesen, sowie im Verbindungsgang und den Treppenhäusern Werksteinbeläge, geplant. Als Wandbeläge kommen glatte Vliesbeläge mit Anstrich und Wandfliesen zur Anwendung. Als Innentüren sind Holztürelemente mit 2-schaligen Stahlzargen, als Flurabschlusstüren Stahl-Glas-Rohrrahmenelemente vorgesehen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Anstrich-, Tapezier- und Lackierarbeiiten nach Maßgabe des Leistungsverzeichnisses. Hauptmassen zum LV Anstrich-, Tapezier- und Lackierarbeiten ca. 4.723 m² Tiefgrund + Q3-Spachtelung, Wände ca. 848 m Tiefgrund + Q3-Spachtelung, Laibungen und Stürze ca. 1.139 m² Tiefgrund + Q3-Spachtelung, Decken + Podestuntersichten ca. 759 m Tiefgrund + Q3-Spachtelung, Friese und Deckenversprünge ca. 3.103 m² Glasvlies + Anstrich, Wände ca. 711 m Glasvlies + Anstrich, Laibungen und Stürze ca. 780 m² Malervlies + Anstrich, Decken ca. 759 m Malervlies + Anstrich, Friese und Deckenversprünge ca. 713 m² Vinyltapete Struktur / tlw. Leinenoptik, Wände ca. 74 m Vinyltapete Struktur, Laibungen ca. 67 m² Fototapete ca. 1.620 m² Wandanstriche ca. 840 m² Anstrich Wände ca. 63 m Anstrich Laibungen und Stürze ca. 359 m² Anstrich Decken ca. 175 m² Bodenbeschichtung ca. 90 St Lackierung Umfassungszargen ca. 12 St Lackierung StahlblechtürenSanierung und Erweiterung Grundschule Züttlingen
Stadtverwaltung MöckmühlMöckmühlFrist: 24. Aug.Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen Grundlage Machbarkeitsstudie Pläne, Grundrisse und Angaben Büro Huber, Billigheim 1. Ausgangslage und Zielsetzung Die Grundschule im Möckmühler Ortsteil Züttlingen befindet sich in einem Bestandsgebäude in der Jahnstraße 5, direkt angrenzend an das Rathaus und die Kirche. Das Gebäude weist funktionale, räumliche und energetische Defizite auf, die eine umfassende Modernisierung notwendig machen. Ziel des Projekts ist die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie eine bauliche Erweiterung, um den heutigen pädagogischen, funktionalen und energetischen Anforderungen gerecht zu werden. Es soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der Umbau, Erweiterung und energetische Ertüchtigung in einem Projekt vereint. 2. Projektumfang Auf Basis einer Machbarkeitsstudie wurde nachfolgender Umfang ermittelt 2.1 Sanierung des Bestandsgebäudes Die bestehende Grundschule wird umfassend modernisiert: - Energetische Sanierung (Dämmung, Fenster, Haustechnik) - Barrierefreie Erschließung (bis auf das Dachgeschoss) - Optimierung der Raumstruktur - Modernisierung der Sanitärbereiche - Anpassung an Brandschutzmaßnahmen 2.2 Erweiterungs- und Ergänzungsbau (Neubau) Auf Basis der Machbarkeitsstudie erfolgt die Erweiterung in mehreren Gebäudeteilen und Geschossen, dabei sollen neue bzw. vergrößerte Bereiche entstehen: Erdgeschoss (EG) - Erweiterung Klassenraum 1 (F = 70 m²) - Erweiterung Klassenraum 2 (F = 73 m²) - Überdachte Pausenhoffläche (F = 74 m²) - Neues Lehrerzimmer (F = 49,86 m²) - Materiallager, Teeküche, neue WC-Anlagen - Flur- und Garderobenbereiche Obergeschoss (OG) - Erweiterung Klassenraum 3 (F = 84 m² - Erweiterung Klassenraum 4 (F = 73 m²) - Neuer Differenzierungsraum (F = 45 m²) - Schülerbibliothek (F = 27 m²) - Neue Treppenanlage und optimierte Verkehrsflächen Dachgeschoss (DG) - Schaffung eines neuen Präsentations- und Aufenthaltsbereichs (F = 72 m²) - Empore / Galerie (F = 13,5 m²) - Anpassung der Dachstruktur inkl. neuer Gaube Untergeschoss (UG) - Neuer Multifunktionsraum (F = 72,78 m²) - Essensausgabe und Essensvorbereitung - Personalraum, Technikräume, Kellerbereiche - Große Terrasse (F = 83 m²) 3. Funktionale und pädagogische Verbesserungen Mit der Sanierung und Erweiterung des Schulgebäudes soll eine moderne Lernumgebung entstehen mit: - größeren, flexiblen Klassenräumen - zusätzlichen Differenzierungs- und Gruppenräumen - einer Schülerbibliothek - einem multifunktionalen Raum für Veranstaltungen - verbesserten Lehrerarbeitsbereichen - optimierten Pausenflächen (innen und außen) Durch die Investition soll der Schulstandort im Ortsteil Züttlingen zukunftsfähig, nachhaltig und pädagogisch aufgewertet werden. 4. Wirtschaftlichkeit und Förderung Die Planung setzt bewusst auf Bauen im Bestand, um Kosten zu reduzieren und Fördermöglichkeiten zu nutzen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie erfolgte eine Kostenermittlung: Die Kostenschätzung nach DIN 276 ergibt: Baukosten brutto: 3.800.000 € Gesamtkosten ohne Grundstück, Außenanlagen, Ausstattung: ca. 3,8 Mio. € 5. Übergangslösung während der Bauzeit Für die Bauphase ist eine Auslagerung des Schulbetriebs notwendig. Geplant ist eine Interimslösung mit Container. Die Planung der Containerlösung ist ebenfalls als Leistung anzubieten (Besondere Leistung 3, Leistungsbereich 1) 6. Städtebauliche Einbindung Die bauliche Erweiterung soll sich harmonisch in das Ortsbild einfügen. Die Nachbarschaft zu den öffentlichen Gebäuden und Freiflächen ist angemessenes zu berücksichtigen: - respektvolle Einbindung zwischen Rathaus und Kirche - Aufwertung des Bestandsgebäudes - klare Zugangs- und Wegeführung - neue Terrassen- und Pausenflächen, multifunktional nutzbar 7. Fazit Das Projekt „Sanierung und Erweiterung der Grundschule Züttlingen“ stellt eine umfassende Modernisierung dar, die sowohl pädagogisch als auch baulich einen deutlichen Mehrwert schafft. Die Kombination aus Sanierung und Erweiterung ermöglicht eine nachhaltige, wirtschaftlich sinnvolle und förderfähige Lösung, die die Schule langfristig stärkt und den Standort Züttlingen attraktiv hält.GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
Stadt WunstorfWunstorfAn-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Gebäude C Abwasseranlagen Schmutzwasserleitungen: Die Entwässerungsobjekte der neuen Nassbereiche werden über Schmutzwasserfallstränge entwässert bzw. entlüftet und an Sammelleitungen angeschlossen. Die Sammelleitungen entwässern unter der Sohle als Grundlei-tungen in die erdverlegten Grundleitungen der Außenanlage. Die Schmutzwasserfall- und Sammelleitungen erhalten vor Eintritt in das Erdreich eine Reinigungsöffnung und werden, wo erforderlich, über Dach entlüftet. Planungsgrundlage für die Installationen ist die DIN EN 12056 in Verbindung mit der DIN 1986-100 und den Richtlinien der Stadt Wunstorf. Die Entwässerung für Schmutzwasser erfolgt überwiegend über freies Gefälle. Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes: Die Fall- und Sammelleitungen sowie die Objektanschlussleitungen werden mit schalloptimiertem Kun-ststoffrohr PP-Rohr ausgeführt. Schmutzwasserleitungen erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Dämmung gegen Schallübertragung. Bodenabläufe werden in den Technikräumen vorgesehen. Regenwasserleitungen: Innenliegende RW-Installationen sind nicht vorgesehen. Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung der gesamten Liegenschaft für den Neubau sowie den Bestand wird, über einen Anschluss im Bestandsgebäude B2 realisiert. Eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage ist nicht geplant. Nach der Gebäudeeinführung im Kellergeschoss Gebäude B2 und der vorhandene Hauptabsperrung wird für die Trinkwasserversorgung Gebäude C ein neuer Anschluss an der Bestands-TW-Leitungsnetz montiert. Für das Neubaugebäude C wird eine Trinkwasserleitung vom Bestandsanschluss im Gebäude B2 erdver-legt und bis zum Kriechkeller des Bauteils C geführt. Von dort verläuft die Leitung über einen Steigepunkt unter der Decke des Erd-geschosses in den Neubau EG bis 2.OG. Kaltwasserstellen im Neubau Gebäude C sind: 2 Trinkbrunnen in den Fluren Ausgussbecken im Technikräumen und im Pflegebad WC s Unisex WC s barrierefrei Handwaschbecken/Einbauspülen in den Allgemeinen Unterrichtsräumen Warmwasserbereitung: Für den Neubau Gebäude C ist eine dezentrale Warmwasserversorgung über Durchlauferhitzer vorgesehen. Warmwasserzapfstellen sind: WC s Unisex WC s barrierefrei Waschtischarmaturen für die WCs und Unterrichtsräume kommen in berührungsloser Ausführung (Netzbe-trieb) zur Anwendung. Zur Einhaltung der Trinkwasserqualität nach Trinkwasserverordnung werden je Leitungsstrang entweder endständige Spülstationen (nur Kaltwasser) verbaut, oder die notwendige Zwangsspülung zur Vermeidung von stag-nierendem Wasser wird über die Armaturen am Strangende realisiert. Als Rohrwerkstoff für das neue Rohrleitungssystem Trinkwasser im Gebäude C ist durchgängig in Edel-stahl zur Montage mit Pressfittingsystem vorgesehen. Die Kaltwasser-Verteilleitungen erhalten ab-schnittsweise Strangabsperrventile mit Entleerung. Alle Rohrleitungen im Neubau erhalten eine Dämmung gemäß den aktuellen Vorgaben nach GEG. Sanitärobjekte werden in Standardfarbe weiss ausgeführt. Armaturen in der Standardausführung verchromt.GS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
Stadt WunstorfWunstorfAn-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Gebäude C Abwasseranlagen Schmutzwasserleitungen: Die Entwässerungsobjekte der neuen Nassbereiche werden über Schmutzwasserfallstränge entwässert bzw. entlüftet und an Sammelleitungen angeschlossen. Die Sammelleitungen entwässern unter der Sohle als Grundlei-tungen in die erdverlegten Grundleitungen der Außenanlage. Die Schmutzwasserfall- und Sammelleitungen erhalten vor Eintritt in das Erdreich eine Reinigungsöffnung und werden, wo erforderlich, über Dach entlüftet. Planungsgrundlage für die Installationen ist die DIN EN 12056 in Verbindung mit der DIN 1986-100 und den Richtlinien der Stadt Wunstorf. Die Entwässerung für Schmutzwasser erfolgt überwiegend über freies Gefälle. Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes: Die Fall- und Sammelleitungen sowie die Objektanschlussleitungen werden mit schalloptimiertem Kun-ststoffrohr PP-Rohr ausgeführt. Schmutzwasserleitungen erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Dämmung gegen Schallübertragung. Bodenabläufe werden in den Technikräumen vorgesehen. Regenwasserleitungen: Innenliegende RW-Installationen sind nicht vorgesehen. Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung der gesamten Liegenschaft für den Neubau sowie den Bestand wird, über einen Anschluss im Bestandsgebäude B2 realisiert. Eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage ist nicht geplant. Nach der Gebäudeeinführung im Kellergeschoss Gebäude B2 und der vorhandene Hauptabsperrung wird für die Trinkwasserversorgung Gebäude C ein neuer Anschluss an der Bestands-TW-Leitungsnetz montiert. Für das Neubaugebäude C wird eine Trinkwasserleitung vom Bestandsanschluss im Gebäude B2 erdver-legt und bis zum Kriechkeller des Bauteils C geführt. Von dort verläuft die Leitung über einen Steigepunkt unter der Decke des Erd-geschosses in den Neubau EG bis 2.OG. Kaltwasserstellen im Neubau Gebäude C sind: 2 Trinkbrunnen in den Fluren Ausgussbecken im Technikräumen und im Pflegebad WC s Unisex WC s barrierefrei Handwaschbecken/Einbauspülen in den Allgemeinen Unterrichtsräumen Warmwasserbereitung: Für den Neubau Gebäude C ist eine dezentrale Warmwasserversorgung über Durchlauferhitzer vorgesehen. Warmwasserzapfstellen sind: WC s Unisex WC s barrierefrei Waschtischarmaturen für die WCs und Unterrichtsräume kommen in berührungsloser Ausführung (Netzbe-trieb) zur Anwendung. Zur Einhaltung der Trinkwasserqualität nach Trinkwasserverordnung werden je Leitungsstrang entweder endständige Spülstationen (nur Kaltwasser) verbaut, oder die notwendige Zwangsspülung zur Vermeidung von stag-nierendem Wasser wird über die Armaturen am Strangende realisiert. Als Rohrwerkstoff für das neue Rohrleitungssystem Trinkwasser im Gebäude C ist durchgängig in Edel-stahl zur Montage mit Pressfittingsystem vorgesehen. Die Kaltwasser-Verteilleitungen erhalten ab-schnittsweise Strangabsperrventile mit Entleerung. Alle Rohrleitungen im Neubau erhalten eine Dämmung gemäß den aktuellen Vorgaben nach GEG. Sanitärobjekte werden in Standardfarbe weiss ausgeführt. Armaturen in der Standardausführung verchromt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R..
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