Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
Objektplanung
Objektplanung gem. Par. 34 HOAI - Lph 1 - 9 für Neubau eines Vereinsgebäudes, Bauseweinallee, Die Landeshauptstadt München hat mit dem 5. Schulbauprogramm das Projekt „Neubau 5-zügige Realschule mit Dreifachsporthalle und Freisportflächen an der Prof. Eichmann Straße (Bauseweinallee), Stadtbezirke 21/23, Pasing - Obermenzing / Allach – Un...
Architektur, Landschaftsarchitektur, SiGeKo
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
- Veröffentlicht:
- 09. August 2026
- Frist:
- 08. September 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Objektplanung gem. Par. 34 HOAI - Lph 1 - 9 für Neubau eines Vereinsgebäudes, Bauseweinallee, Die Landeshauptstadt München hat mit dem 5. Schulbauprogramm das Projekt „Neubau 5-zügige Realschule mit Dreifachsporthalle und Freisportflächen an der Prof. Eichmann Straße (Bauseweinallee), Stadtbezirke 21/23, Pasing - Obermenzing / Allach – Untermenzing, beschließen lassen. Das Projekt wird für die termingerechte Umsetzung in zwei Bereiche (Schulbereich und Sportbereich) unterteilt. Die Leistung umfasst nur den Sportbereich. Der Schulbereich ist nicht Teil der Leistung. Die Erschließung des Sportbereiches soll über die Weinschenkstraße erfolgen. Der Sportbereich wird zuerst umgesetzt. Ziel ist es, den Sportbereich bis Ende 2030 fertigzustellen. Im Nachgang soll der Schulbereich umgesetzt werden. Der Sportbereich umfasst den Neubau eines Vereinsgebäudes mit Freiflächen. Das Raumprogramm für den Neubau sieht unter anderem Sammelumkleiden, Einzelumkleiden sowie eine Umkleide für Alle inklusive der dazugehörigen Waschbereiche vor. Ebenfalls werden Räume für Platzwart*in, Abstellräume / Lagerräume und ein Erste Hilfe Raum vorgesehen. Insgesamt werden hierfür ca. 215qm vorgesehen. Das Vereinsgebäude sowie die dazugehörigen Sportflächen sollen nach Umsetzung des Schulbaus ebenfalls von der Schule genutzt werden. Gemäß des B-Plan Verfahrens ist auf dem Grundstückbereich des Sportbaus eine Schallschutzmaßnahme umzusetzen, um den bestehenden Wohnbau vor der Lärmentwicklung der neu errichteten Sportfelder zu schützen. Die Schallschutzmaßnahme ist nicht Teil der Leistung. Der Münchner Stadtrat strebt bis 2035 Klimaneutralität an. Wichtige Aspekte sind der Einsatz nachwachsender Rohstoffe, aufgewendete graue Energie, kreislaufgerechtes Bauen sowie ReUse- und Recyclingmaterialien. Neubauten sollen in Holz- oder Holzhybridbauweise mit Gebäudebegrünung errichtet werden. Fördermittel und Nachhaltigkeitszertifikate sollen Qualität und Umweltaspekte sichern. Bei Sanierungen ist die Klimaneutralität zu beachten und Rückbauprojekte müssen ReUse- und Recyclingoptionen prüfen. Planung und Umsetzung müssen sparsam und wirtschaftlich sein, wobei Folgekosten über die gesamte Nutzungsdauer einzubeziehen sind. (siehe Grundsatzbeschluss II Klimaneutrales München 2035 und klimaneutrale Stadtverwaltung 2030: Von der Vision zur Aktion https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsvorlage/detail/6895803 und Anlage 3b Grundsatzbeschluss_II_Anlage_3b_Fachgutachterlich_empfohlenes_Massnahmenpaket.pdf)
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Magistrat der Stadt DieburgDieburgFrist: 04. Dez.Neubau Betriebshof- Objektplanung Die Stadt Dieburg beabsichtigt, Objektplanungsleistungen für den Neubau einesBetriebshofes auf dem Grundstück der Stadt Dieburg, Flur 11, Flurstücke 153, 153/1 und 153/2 in64807 Dieburg zu vergeben. Das Grundstück mit einer Größe von insgesamt 9320 m² befindet sich amOrtsrand von Dieburg, angrenzend an die Bundestraße B45. Das Flurstück 153/1, ein schmalerStreifen, der die beiden anderen Flurstücke teilt, beinhaltet einen verrohrten Banngraben mitSchutzstreifen, welcher nicht mit einem Gebäude überbaut werden darf. Für den Neubau des Betriebshofes sind 3 Gebäude vorgesehen: 1 Personaltrakt (ca. 490 m² BGF), 1Werkstatt einschl. Lagerbereich (ca. 1550 m² BGF) und 1 Fahrzeughalle (ca. 870 m² BGF). SämtlicheGebäude sollen erdgeschossig ausgeführt werden. Die Fahrzeughalle und die Werkstatt sollen sokonzipiert werden, dass eine Erweiterung zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist. Derzeit arbeiten ca. 25 Mitarbeiter im Betriebshof, davon sind max. 3 Mitarbeiter mitVerwaltungsaufgaben betraut. Der Neubau soll zukünftig für eine Gesamtzahl von max. 35 Mitarbeiterkonzipiert werden. Ziel ist es, einen funktionalen Betriebshof zu errichten, welcher sich im Betrieb möglichst wartungsarm(LowTech) darstellt. -Neubau Betriebshof- Objektplanung Die Stadt Dieburg beabsichtigt, Objektplanungsleistungen für den Neubau einesBetriebshofes auf dem Grundstück der Stadt Dieburg, Flur 11, Flurstücke 153, 153/1 und 153/2 in64807 Dieburg zu vergeben. Das Grundstück mit einer Größe von insgesamt 9320 m² befindet sich amOrtsrand von Dieburg, angrenzend an die Bundestraße B45. Das Flurstück 153/1, ein schmalerStreifen, der die beiden anderen Flurstücke teilt, beinhaltet einen verrohrten Banngraben mitSchutzstreifen, welcher nicht mit einem Gebäude überbaut werden darf. Für den Neubau des Betriebshofes sind 3 Gebäude vorgesehen: 1 Personaltrakt (ca. 490 m² BGF), 1Werkstatt einschl. Lagerbereich (ca. 1550 m² BGF) und 1 Fahrzeughalle (ca. 870 m² BGF). SämtlicheGebäude sollen erdgeschossig ausgeführt werden. Die Fahrzeughalle und die Werkstatt sollen sokonzipiert werden, dass eine Erweiterung zu einem späteren Zeitpunkt möglich ist. Derzeit arbeiten ca. 25 Mitarbeiter im Betriebshof, davon sind max. 3 Mitarbeiter mitVerwaltungsaufgaben betraut. Der Neubau soll zukünftig für eine Gesamtzahl von max. 35 Mitarbeiterkonzipiert werden.Objektplanung Abbruch und Neubau
F&W Fördern & Wohnen AöRHamburgFrist: 21. Aug.Fördern & Wohnen (F&W) gibt obdach- und wohnungslosen Menschen ein Dach über dem Kopf und hilft ihnen, wieder Fuß zu fassen. Auch Geflüchtete finden hier eine Bleibe auf Zeit. Für Menschen, die es auf dem Wohnungsmarkt besonders schwer haben, schafft F&W Wohnungen. Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung wohnen bei F&W und erleben Teilhabe. F&W Fördern & Wohnen AöR ist ein Tochterunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit rund 2.300 Mitarbeiter:innen ist es an über 200 Standorten für Menschen da. In der Hein-Hoyer-Straße sollen 3 bestehende Gebäude abgerissen und durch einen 6-geschossigen Neubau ersetzt werden. Es sollen rd. 135 Plätze in der öffentlich-rechtlichen Unterbringung (ÖrU) entstehen, hinzu kommen Verwaltungs- und Gemeinschaftsflächen.Sanierung Gymnasium Eckhorst - Objektplanung Gebäude
Stadt BargteheideBargteheideDer übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums umfasst alle Gebäudeteile der Schule mit Ausnahme des Neubaus, welcher in den Jahren 2012-2014 errichtet wurde und die Kuhle, welche als zentraler Aufenthalts- und Veranstaltungsraum genutzt wird und bis April 2025 selbst saniert wurde. Die Flächen im übrigen Bestand teilen sich wie folgt auf: Sporthalle: 1.768,31 m² im EG // Klassenräume sowie Kunst u. Werken: 1.318,34 m² im EG, 679,19 m² im OG // Klassenräume sowie Biologie- u. Chemieräume: 1.092,47 m² im EG, 463,21 m² im OG // Physiktrakt: 449,47 m² im EG, 96,44 m² im OG // Klassenräume: 870,55 m² im EG, 816,71 m² im OG. Für die Sanierung des Gymnasium Eckhorst wurde im Oktober 2019 eine Bestandsanalyse erstellt, um die Bedarfe dieser Sanierung festzulegen. Die Kernpunkte der Sanierung des übrigen Bestandes sehen wie folgt aus: Brandschutztechnische Ertüchtigung, Energetische Sanierung (Dachsanierung,Fassadensanierung, Austausch sämtlicher Fenster, etc.), Ertüchtigung der Dachkonstruktion für PV-Anlagen, Sanierung der Turnhalle (Brandschutz, Tragwerk), Sanierung der vorhandenen Beleuchtung, da die Gänge als zu dunkel wahrgenommen werden, Fortführung des NGRS-Systems (Amokalarm), welches im Rahmen der Sanierung der Kuhle eingebaut wurde. Der übrige Bestand des Eckhorst Gymnasiums wurde in Vorbereitung auf die erforderliche Sanierung im Jahre 2024 mit einer Drohne beflogen und digitalisiert. Die Stadtvertretung Bargteheide hat am 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis zum Jahre 2035 gefasst. In diese Maßnahme müssen Aspekte wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz einfließen. Eine besondere Herausforderung ist die Sanierung im laufenden Schulbetrieb, welchen die Fachplaner untereinander und mit der Schule sowie der Verwaltung abstimmen müssen. Es wird ein hohes Maß an Organisationsgeschick vorausgesetzt, um den Schulablauf in die Baustelle zu integrieren. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 3.346.912,- € und für dStadt Göttingen - Geschwister-Scholl-Gesamtschule - Umbau zur IGS - Objektplanung Freianlagen
Göttinger EntsorgungsbetriebeGöttingenDie Stadt Göttingen beabsichtigt die Vergabe der Planungsleistungen für die Freianlagen im Rahmen des Umbaus zur IGS an der Geschwister-Scholl-Schule. Die Geschwister-Scholl-Schule soll zukünftig als integrative Schule betrieben werden. Die Außenanlagen sollen im Rahmen der Planung funktional, gestalterisch und ökologisch weiterentwickelt werden und den Anforderungen eines modernen, inklusiven Schulstandortes entsprechen. Grundlage der Planung stellen die bekannten baulichen und topografischen Gegebenheiten des Grundstücks und Bestands dar. Die Planung und Ausführung sollen in den folgenden Bauabschnitten erfolgen: - Bauabschnitt 1 (Neubau) - nicht Bestandteil des Auftrags - Bauabschnitt 2 (Bauteil D, E, F, G) - Bauabschnitt 3 (Bauteil A1, A2) - Bauabschnitt 4 (Bauteil Godehard, B) - Bauabschnitt 5 (Bauteil A-H, Badewanne) Dabei soll insbesondere berücksichtigt werden: - barrierefreie Wegeführung - angemessene Oberflächen - niveaugleiche oder überwindbare Höhenunterschiede - übersichtliche Erschließungsbereiche - Aufenthalts- und Pausenflächen für Ruhe-, Lern- und Spielflächen - Lichthof in Gebäudeteil D Es wurde bereits ein Planungsbüro mit der Erstellung einer Vorplanung in Bezug auf bestehende Flächen, Nutzungen und Erschließungen beauftragt. Dieses Planungsbüro wurde auch mit der weiteren Planung und Umsetzung des Bauabschnitts 1 (Neubau) beauftragt. Die bereits erarbeiteten Unterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Im Rahmen der Vorplanung wurde festgestellt, dass die Bestandsflächen einen hohen Versiegelungsgrad aufweisen. Eine Minimierung der Versiegelung ist angestrebt und soll auch im weiteren Planungsprozess berücksichtigt werden. Die Kosten werden auf rd. brutto 3,0 Mio. Euro geschätzt. Geplant ist eine Fertigstellung des Bauvorhabens bis Dezember 2032.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.