Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
Objektplanung Freianlagen
Auf dem unbebauten Teil des Grundstücks Eversbuschstraße 134 soll auf dem insgesamt ca. 3.000 m2 großen Gelände ein Ersatzstandort mit Hausmeisterwohnung für die Freiwillige Feuerwehr München, Abteilung Allach, entstehen. Die Größe der zukünftigen Freifläche beträgt ca. 2.500 m2. Die vom Nutzer, in einem genehmigten Raumprogramm, geforder...
Landschaftsarchitektur
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- 09. September 2026
- Thema:
- Landschaftsarchitektur
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Auf dem unbebauten Teil des Grundstücks Eversbuschstraße 134 soll auf dem insgesamt ca. 3.000 m2 großen Gelände ein Ersatzstandort mit Hausmeisterwohnung für die Freiwillige Feuerwehr München, Abteilung Allach, entstehen. Die Größe der zukünftigen Freifläche beträgt ca. 2.500 m2. Die vom Nutzer, in einem genehmigten Raumprogramm, geforderten Flächen weisen eine Nutzfläche von ca. 565 m2 aus. Grundstück und städtebauliche Ziele: Das zu bebauende Grundstück liegt in Allach an der Kreuzung Eversbusch- und Höcherstraße. Es liegt im Geltungsbereich eines einfachen B-Plans. Der Bauraum wird durch eine rückwertige Baugrenze und durch eine vordere Baulinie begrenzt. Es handelt sich nach Flächennutzungsplan um eine Gemeinbedarfsfläche Sicherheit, angrenzend an eine Gemeinbedarfsfläche Erziehung, Religion sowie Wohngebiete. Die nähere Umgebung zeichnet sich überwiegend mit Gebäude der Gebäudeklasse 1, 2 und 3 aus. Das Grundstück ist Eigentum der Landeshauptstadt München. Die Untere Naturschutzbehörde weist auf einen besonders schützenswerten Baumbestand, Richtung Eversbuschstraße, hin. Ziel ist es, die Bedarfe und Funktionen der Betriebsfreiflächen der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Allach nach den gesetzlichen Vorschriften und städtischen Vorgaben zu planen und zu errichten. Dabei soll eine gestalterisch ansprechende Freiraumgestaltung unter der Berücksichtigung des Raumprogramms (Nutzerbedarf) entwickelt und auf dem zur Verfügung stehenden Grundstücksteil untergebracht werden. Der Neubau erfolgt bei laufendem Betrieb der Nutzungen des auf demselben Grundstück liegenden Bestandstandgebäudes. In dem Bestandsgebäude ist derzeit die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Allach, Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie Wohnen untergebracht. Herausforderungen bei dem Vorhaben sind u.a. die Platzverhältnisse auf dem Grundstück, die Höhenversprünge, der schützenswerte Baumbestand, die Verkehrssituation, Lärmemissionen durch den Betrieb der Feuerwehr, die wirtschaftliche Berücksichtigung vo
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6BauR H-40211-2026 Objektplanung Freianlagen
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 09. Sept.Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Allach Freianlagen. Dazu gehören unter anderem eine Feuerwehr-Übungsfläche, Feuerwehr-Aufstellfläche, Stellplätze und Grünflächen in der Eversbuschstraße.134, 80999 München-Allach-Untermenzing. Objektplanung gem. Par. 39 HOAI, LP1 -9Objektplanung Freianlagen für Energiezentrale und Untertageanlage im Geothermie-Projekt Virginia Depot
SWM Services GmbHMünchenFrist: 15. Sept.Der LB beinhaltet die Objektplanung der Freianlagen gem. § 39 HOAI (2021) für den Neubau der Energiezentrale (EZ) und der Untertageanlage (UTA) im Geothermie-Projekt Virginia Depot (VD). Die EZ stellt Fernwärme aus erneuerbaren Energien zur Verfügung und ist ein wesentl. Meilenstein für die Wärmewende der LHM. Die Anlage soll bis zu 110 MW/th erzeugen. Im Projekt sind die Regularien der Förderung nach BEW (im Vergabeterminplan und in der Dokumentation) zu berücksichtigen. Die EZ wird über eine Thermalwassertrasse (TWT) von ca. 350 m Länge von der südlich gelegenen UTA mit geothermaler Wärme versorgt (großteils im Baufeld VE 1). Die Grundfläche der EZ beträgt ca. +3.300 m2, die Wandhöhe ca. 24 m; die Grundstücksgröße VE 1 (zur EZ) beträgt ca. 8.300 m2; die Grundstücksgröße zur UTA (VE 2) beträgt ca. 7.000 m2. Im Norden und Westen ist der Werkshof der EZ mit dem Werkstor, den Parkplätzen, Gebäudezugang und ggf. einem unterirdischen Kühlmitteltank sowie einem Teil der Ersatzpflanzungen (17 Bäume gem. B-Plan) zu planen. Die Einbringung des schweren Geräts in die EZ erfolgt von Norden über die Privatstraße; hierzu sind temp. Bauzustände zu berücksichtigen. Auf der EZ (VE 1) sind der Unterbau der TWT (im Süden und Westen) zu planen sowie mehrere Ver- und Entsorgungsleitungen (im Osten) zu koordinieren; im Südosten befindet sich ggf. die Rigole (oder Mulde) für die Dachentwässerung; im Süden ist die Grünfläche zwischen dem schützenswertem Baumbestand und der EZ zu planen. Die Fassadenbegrünung (15% der Fassade) ist in Abstimmung mit dem Objektplaner Gebäude, die Dachbegrünung im Zusammenhang mit PV-Anlagen zu planen. Auf der UTA (VE 2) ist das Grundstücks, so es nicht vom "Bohrkeller" und seiner Umfahrung versiegelt ist, mit Magerrasen zu versehen. Die Teilfläche von GB3 ist in den urspr. Zustand zu versetzen. Weitere einfache LA-Planungen sind vorzusehen.SV-FLA-260805-004 - Virginia Dept (VD) - Energiezentrale (EZ), Objektplanung Freianlagen
SWM Services GmbHMünchenFrist: 15. Sept.Der LB beinhaltet die Objektplanung der Freianlagen gem. § 39 HOAI (2021) für den Neubau der Energiezentrale (EZ) und der Untertageanlage (UTA) im Geothermie-Projekt Virginia Depot (VD). Die EZ stellt Fernwärme aus erneuerbaren Energien zur Verfügung und ist ein wesentl. Meilenstein für die Wärmewende der LHM. Die Anlage soll bis zu 110 MW/th erzeugen. Im Projekt sind die Regularien der Förderung nach BEW (im Vergabeterminplan und in der Dokumentation) zu berücksichtigen. Die EZ wird über eine Thermalwassertrasse (TWT) von ca. 350 m Länge von der südlich gelegenen UTA mit geothermaler Wärme versorgt (großteils im Baufeld VE 1). Die Grundfläche der EZ beträgt ca. +3.300 m2, die Wandhöhe ca. 24 m; die Grundstücksgröße VE 1 (zur EZ) beträgt ca. 8.300 m2; die Grundstücksgröße zur UTA (VE 2) beträgt ca. 7.000 m2. Im Norden und Westen ist der Werkshof der EZ mit dem Werkstor, den Parkplätzen, Gebäudezugang und ggf. einem unterirdischen Kühlmitteltank sowie einem Teil der Ersatzpflanzungen (17 Bäume gem. B-Plan) zu planen. Die Einbringung des schweren Geräts in die EZ erfolgt von Norden über die Privatstraße; hierzu sind temp. Bauzustände zu berücksichtigen. Auf der EZ (VE 1) sind der Unterbau der TWT (im Süden und Westen) zu planen sowie mehrere Ver- und Entsorgungsleitungen (im Osten) zu koordinieren; im Südosten befindet sich ggf. die Rigole (oder Mulde) für die Dachentwässerung; im Süden ist die Grünfläche zwischen dem schützenswertem Baumbestand und der EZ zu planen. Die Fassadenbegrünung (15% der Fassade) ist in Abstimmung mit dem Objektplaner Gebäude, die Dachbegrünung im Zusammenhang mit PV-Anlagen zu planen. Auf der UTA (VE 2) ist das Grundstücks, so es nicht vom "Bohrkeller" und seiner Umfahrung versiegelt ist, mit Magerrasen zu versehen. Die Teilfläche von GB3 ist in den urspr. Zustand zu versetzen. Weitere einfache LA-Planungen sind vorzusehen.ZV - Verein Sonderpädagogik - Neubau einer offenen Ganztagesschule - Objektplanung Freianlagen (LPH 2-9)
Gesundheit Nord gGmbHChemnitzFrist: 31. Aug.Objektplanung Freianlagen Leistungsphasen 2-9 HOAI Honorarzone III Anrechenbare Kosten: ca. 390.000,00 EUR (netto) Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 = LPH 2 Stufe 2 = LPH 3 HOAI Stufe 3 = LPH 5-7 HOAI Stufe 4 = LPH 8-9 HOAI Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme dürfen den folgenden Betrag (in EUR brutto) nicht überschreiten: 4.579.220,00 EUR. Dieser Betrag setzt sich aus Kosten der Kostengruppen 200 - 700 nach DIN 276 zusammen. Um den gesetzlichen Bestimmungen im Zuge der Ganztagesbetreuung von Kindern im Grundschulalter gerecht zu werden, wurde die Möglichkeit einer Unterbringung des dadurch entstehenden zusätzlichen Raumbedarfs im Gebäude der Glockenbergschule geprüft. Darüber hinaus ergab sich ein Mehr an Platzbedarf für die Diagnose- und Förderklassen. Diese werden nach dem LehrplanPLUS Grundschule 1./2. Jahrgangsstufe in 3 Klassen a 14 Kinder unterrichtet. Nachdem die Prüfung ein negatives Ergebnis ergab, wurde nach einem geeigneten Grundstück, in der unmittelbaren Nähe der Glockenbergschule gesucht. Die Stadt Neustadt b. Coburg war im Besitz eines geeigneten Grundstücks in der Brunnenstraße 10. Auf diesem Grundstück steht derzeit ein Mehrfamilienwohnhaus welches jedoch im Juli 2026 rückgebaut wird. Der Rest des Grundstücks ist Wiesenfläche mit mehreren kleineren Bäumen und Sträuchern und einem großen markanten Walnussbaum an der südwestlichen Grundstücksgrenze. Durch das Grundstück verläuft ein Geh- und Fahrtrecht zur Erschließung des dahinterliegenden Grundstücks. Der Streckenverlauf des Geh- und Fahrtrechts im Grundstück ist nicht näher definiert. Die Breite des Geh- und Fahrtrechts ist auf 3,00m festgeschrieben. Das Grundstück hat eine Gesamtgröße von ca. 1.926,00 m2. Das geplante Schulgebäude hat eine Grundfläche von ca. 557,00 m2. Im Zuge des offenen Ganztagesangebots gehört es zum pädagogischen Konzept der Schule, neben der klassischen Hausaufgabenbetreuung die Neigungen und Stärken des Kindes zu fördern und somit zu einer selbstbestimmten Entwicklung zuObjektplanung
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenFrist: 08. Sept.Objektplanung gem. Par. 34 HOAI - Lph 1 - 9 für Neubau eines Vereinsgebäudes, Bauseweinallee, Die Landeshauptstadt München hat mit dem 5. Schulbauprogramm das Projekt „Neubau 5-zügige Realschule mit Dreifachsporthalle und Freisportflächen an der Prof. Eichmann Straße (Bauseweinallee), Stadtbezirke 21/23, Pasing - Obermenzing / Allach – Untermenzing, beschließen lassen. Das Projekt wird für die termingerechte Umsetzung in zwei Bereiche (Schulbereich und Sportbereich) unterteilt. Die Leistung umfasst nur den Sportbereich. Der Schulbereich ist nicht Teil der Leistung. Die Erschließung des Sportbereiches soll über die Weinschenkstraße erfolgen. Der Sportbereich wird zuerst umgesetzt. Ziel ist es, den Sportbereich bis Ende 2030 fertigzustellen. Im Nachgang soll der Schulbereich umgesetzt werden. Der Sportbereich umfasst den Neubau eines Vereinsgebäudes mit Freiflächen. Das Raumprogramm für den Neubau sieht unter anderem Sammelumkleiden, Einzelumkleiden sowie eine Umkleide für Alle inklusive der dazugehörigen Waschbereiche vor. Ebenfalls werden Räume für Platzwart*in, Abstellräume / Lagerräume und ein Erste Hilfe Raum vorgesehen. Insgesamt werden hierfür ca. 215qm vorgesehen. Das Vereinsgebäude sowie die dazugehörigen Sportflächen sollen nach Umsetzung des Schulbaus ebenfalls von der Schule genutzt werden. Gemäß des B-Plan Verfahrens ist auf dem Grundstückbereich des Sportbaus eine Schallschutzmaßnahme umzusetzen, um den bestehenden Wohnbau vor der Lärmentwicklung der neu errichteten Sportfelder zu schützen. Die Schallschutzmaßnahme ist nicht Teil der Leistung. Der Münchner Stadtrat strebt bis 2035 Klimaneutralität an. Wichtige Aspekte sind der Einsatz nachwachsender Rohstoffe, aufgewendete graue Energie, kreislaufgerechtes Bauen sowie ReUse- und Recyclingmaterialien. Neubauten sollen in Holz- oder Holzhybridbauweise mit Gebäudebegrünung errichtet werden. Fördermittel und Nachhaltigkeitszertifikate sollen Qualität und Umweltaspekte sichern. Bei Sanierungen ist die Klimaneutralität zu beachten und Rückbauprojekte müssen ReUse- und Recyclingoptionen prüfen. Planung und Umsetzung müssen sparsam und wirtschaftlich sein, wobei Folgekosten über die gesamte Nutzungsdauer einzubeziehen sind. (siehe Grundsatzbeschluss II Klimaneutrales München 2035 und klimaneutrale Stadtverwaltung 2030: Von der Vision zur Aktion https://risi.muenchen.de/risi/sitzungsvorlage/detail/6895803 und Anlage 3b Grundsatzbeschluss_II_Anlage_3b_Fachgutachterlich_empfohlenes_Massnahmenpaket.pdf)70-00551-2790-B Objektplanung Freianlagen
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenPlanungsleistungen Freianlagen für ein Institutsgebäude als Erweiterungsbau für das Fraunhofer-Institut IISB in Erlangen im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau.Die aktuelle Planung sieht vor, das vorhandene Grundstück des IISB für den Erweiterungsbau C zu nutzen. (Größe 3.499 qm teils schon bebaut mit Anbau B) Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca. 98 Mitarbeitende. Insgesamt wird eine Nutzungsfläche NUF 1 - 6 von ca. 1.976 m² benötigt. Ein Bestandteil des Raumprogramms ist die Schaffung von 74 Büroarbeitsplätzen mit einer Fläche von ca. 800 m² und ca. 745 m² für eine Versuchshalle, Quellenräume und elektrotechnische Arbeitsräume. Eine Zertifizierung nach BNB ist gefordert. Die Fraunhofer-Gesellschaft als Zuwendungsempfänger von öffentlichen Mitteln legt großen Wert auf die Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftl. Gebäude-, Energie-, und Betriebskonzepts. Vertrag: Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§40 HOAI): 3, Honorarsatz (§40 HOAI): Basishonorarsatz Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§40 HOAI): 3, Honorarsatz (§40 HOAI): Basishonorarsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung
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- Der Auftraggeber ist Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro.
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