Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenTED
FOR Erweiterung und Sanierung Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Forstenried
Objektplanung LP 6-9 gem. Par.34 HOAI Das Gerätehaus der FFW Abt. Forstenried wurde in den 1970er Jahren erbaut. Zum Errichtungszeitpunkt war das von der Abteilung abgedeckte Gebiet weniger dicht besiedelt als heute und es das Aufgabenspektrum einer FFW wurde im Laufe der Zeit erheblich erweitert. Um die höhere Bevölkerungsdichte sowie de...
Architektur, TGA-Planung, Brandschutzplanung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
- Veröffentlicht:
- 06. August 2026
- Frist:
- 16. September 2026
- Thema:
- Architektur
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Objektplanung LP 6-9 gem. Par.34 HOAI Das Gerätehaus der FFW Abt. Forstenried wurde in den 1970er Jahren erbaut. Zum Errichtungszeitpunkt war das von der Abteilung abgedeckte Gebiet weniger dicht besiedelt als heute und es das Aufgabenspektrum einer FFW wurde im Laufe der Zeit erheblich erweitert. Um die höhere Bevölkerungsdichte sowie den erweiterten Aufgabenbereich einsatztaktisch bewältigen und die Hilfsfristen einhalten zu können, werden zusätzliche Fahrzeuge sowie mehr Personal benötigt. Hierfür soll das Gerätehaus um eine Fahrzeuggasse sowie größere Schulungs- und Aufenthaltsflächen erweitert werden. Das Gerätehaus der FFW-Forstenried ist ein längs orientierter Satteldachbaukörper der giebelständig an der Forstenrieder Allee 177 liegt. Das Gebäude befindet sich in einem denkmalgeschützten Ensemble. Die Planung sieht eine östliche Erweiterung für einen vierten Stellplatz vor. Das Gebäude wird hierfür um ca. 6,50m verlängert. Östlich vorgelagert ist eine zweiläufige Außentreppe vorgesehen und dient zukünftig als zweiter baulicher Rettungsweg. Nördliche Anbauten sowie das bisherige Lagergebäude werden abgerissen und durch einen Neubau und Anbau ersetzt. Der Grundriss des dann erweiterten Gebäudes wird an die aktuellen Bedürfnisse angepasst und neu organisiert. Dies beinhaltet auch die Anpassung des Brandschutzes. Der Bestand wird minimal-invasiv saniert und das gesamte Gebäude den Klimaschutz Forderungen der Landeshauptstadt München angepasst (u.a. Dämmung Fassade, neue Heizung, neue Fenster und Türen). Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb umgesetzt. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits erarbeitet und die Machbarkeit mit dem Nutzer abgestimmt. Für die Realisierung der Erweiterung ist ein Teil des Nachbargrundstücks notwendig, was bereits geregelt ist. Auf dem Grundstück müssen für die Maßnahme Bäume gefällt und Ersatzpflanzungen geleistet werden. Die Ersatzpflanzungen können auf dem Nachbargrundstück realisiert werden.
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Stadtverwaltung EhingenEhingenGegenstand des Auftrags sind Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff HOAI 2021, Lph 1-6 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Die Sport- und Mehrzweckhalle ´Albhalle´ in Granheim soll um eine Bühne, welche als Sportraum umfunktioniert und genutzt werden kann, erweitert werden. Der Bühnenanbau ist in Holzbauweise zu realisieren. Beinhaltet sind ferner weitere Umkleidekabinen und eine Vergrößerung des Sanitär-Traktes, um für größere Veranstaltungen ausreichend dimensioniert zu sein. Der Bestandsbaukörper muss hierfür umorganisiert und neu angeordnet werden. Im direkt darauffolgenden Bauabschnitt ist geplant, die 40 Jahre alte, sanierungsbedürftige Albhalle, im Besonderen die komplette Gebäudehülle, energetisch zu modernisieren. Das Bestandsgebäude ist massiv gebaut bestehend aus einem Stahlbetonskelett mit Mauerwerk und Satteldach. Der Bau ist teilweise unterkellert und erstreckt sich auf bis zu zwei Geschosse (oberirdisch) im Bereich der Versorgungsräume. Die Albhalle mit 2225 m² Nutzfläche wird von Vereinen der 6 Alb-Teilorte (Altsteußlingen mit Briel, Dächingen, Erbstätten mit Unterwilzingen und Vogelhof, Frankenhofen mit Tiefenhülen, Granheim und Mundingen) als Sport- und Mehrzweckhalle genutzt. Die Einfeldhalle von 27x15 m dient dabei ganztätig dem Schulsport der Grundschule und Sportvereinen. Des Weiteren finden in der als Versammlungsstätte auszulegenden Halle Konzerte, Aufführungen und Feste der z.B. Musikvereine statt. Umkleiden und Sanitäranlagen sollen ohne Unterbrechung für die Außensportanlage während der Erweiterung und Sanierung bereitstehen. Die bestehende Öl-Heizung soll nachhaltig ersetzt werden. Die Wärmeverteilung erfolgt derzeit über die Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung. Dieses wenig energieeffiziente System soll ersetzt werden durch eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die ausschließlich der Belüftung dient. Die Wärme soll mittels Deckenstrahlplatten effizient verteilt werden. Die Elektroinstallationen sind veraltet und müssen an neue Sicherheitsstandards angepasst und erneuert werden. Eine erweiterte Bühnentechnik wird nicht benötigt. Die Beleuchtung soll innovativ und nachhaltiger umgerüstet werden. Die Umsetzung soll Mitte 2026 beginnen und in der ersten Hälfte 2028 fertiggestellt werden. Von der Stadt Ehingen sind vorbereitende Maßnahmen für die Vergrößerung der Parkplatzfläche, Untersuchungen des Baugrundes und eine Schadstoffuntersuchung bereits veranlasst.Sanierung und Erweiterung Albhalle Granheim HLS
Stadtverwaltung EhingenEhingenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 8, gem. §§ 55 ff HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung. Ggf. werden verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Die Sport- und Mehrzweckhalle ´Albhalle´ in Granheim soll um eine Bühne, welche als Sportraum umfunktioniert und genutzt werden kann, erweitert werden. Der Bühnenanbau ist in Holzbauweise zu realisieren. Beinhaltet sind ferner weitere Umkleidekabinen und eine Vergrößerung des Sanitär-Traktes, um für größere Veranstaltungen ausreichend dimensioniert zu sein. Der Bestandsbaukörper muss hierfür umorganisiert und neu angeordnet werden. Im direkt darauffolgenden Bauabschnitt ist geplant, die 40 Jahre alte, sanierungsbedürftige Albhalle, im Besonderen die komplette Gebäudehülle, energetisch zu modernisieren. Das Bestandsgebäude ist massiv gebaut bestehend aus einem Stahlbetonskelett mit Mauerwerk und Satteldach. Der Bau ist teilweise unterkellert und erstreckt sich auf bis zu zwei Geschosse (oberirdisch) im Bereich der Versorgungsräume. Die Albhalle mit 2225 m² Nutzfläche wird von Vereinen der 6 Alb-Teilorte (Altsteußlingen mit Briel, Dächingen, Erbstätten mit Unterwilzingen und Vogelhof, Frankenhofen mit Tiefenhülen, Granheim und Mundingen) als Sport- und Mehrzweckhalle genutzt. Die Einfeldhalle von 27x15 m dient dabei ganztägig dem Schulsport der Grundschule und Sportvereinen. Des Weiteren finden in der als Versammlungsstätte auszulegenden Halle Konzerte, Aufführungen und Feste z.B. der Musikvereine statt. Umkleiden und Sanitäranlagen sollen ohne Unterbrechung für die Außensportanlage während der Erweiterung und Sanierung bereitstehen. Die bestehende Öl-Heizung soll nachhaltig ersetzt werden. Die Wärmeverteilung erfolgt derzeit über die Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung. Dieses wenig energieeffiziente System soll ersetzt werden durch eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die ausschließlich der Belüftung dient. Die Wärme soll mittels Deckenstrahlplatten effizient verteilt werden. Die Elektroinstallationen sind veraltet und müssen an neue Sicherheitsstandards angepasst und erneuert werden. Eine erweiterte Bühnentechnik wird nicht benötigt. Die Beleuchtung soll innovativ und nachhaltig umgerüstet werden. Die Umsetzung soll Mitte 2026 beginnen und in der ersten Hälfte 2028 fertiggestellt werden. Von der Stadt Ehingen sind vorbereitende Maßnahmen für die Vergrößerung der Parkplatzfläche, Untersuchungen des Baugrundes und eine Schadstoffuntersuchung bereits veranlasst.Sanierung und Erweiterung Albhalle Granheim ELT
Stadtverwaltung EhingenEhingenGegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 55 ff. HOAI 2021, LPH 1-9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Die Sport- und Mehrzweckhalle ´Albhalle´ in Granheim soll um eine Bühne, welche als Sportraum umfunktioniert und genutzt werden kann, erweitert werden. Der Bühnenanbau ist in Holzbauweise zu realisieren. Beinhaltet sind ferner weitere Umkleidekabinen und eine Vergrößerung des Sanitär-Traktes, um für größere Veranstaltungen ausreichend dimensioniert zu sein. Der Bestandsbaukörper muss hierfür umorganisiert und neu angeordnet werden. Im direkt darauffolgenden Bauabschnitt ist geplant, die 40 Jahre alte, sanierungsbedürftige Albhalle, im Besonderen die komplette Gebäudehülle, energetisch zu modernisieren. Das Bestandsgebäude ist massiv gebaut bestehend aus einem Stahlbetonskelett mit Mauerwerk und Satteldach. Der Bau ist teilweise unterkellert und erstreckt sich auf bis zu zwei Geschosse (oberirdisch) im Bereich der Versorgungsräume. Die Albhalle mit 2225 m² Nutzfläche wird von Vereinen der 6 Alb-Teilorte (Altsteußlingen mit Briel, Dächingen, Erbstätten mit Unterwilzingen und Vogelhof, Frankenhofen mit Tiefenhülen, Granheim und Mundingen) als Sport- und Mehrzweckhalle genutzt. Die Einfeldhalle von 27x15 m dient dabei ganztägig dem Schulsport der Grundschule und Sportvereinen. Des Weiteren finden in der als Versammlungsstätte auszulegenden Halle Konzerte, Aufführungen und Feste z.B. der Musikvereine statt. Umkleiden und Sanitäranlagen sollen ohne Unterbrechung für die Außensportanlage während der Erweiterung und Sanierung bereitstehen. Die bestehende Öl-Heizung soll nachhaltig ersetzt werden. Die Wärmeverteilung erfolgt derzeit über die Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung. Dieses wenig energieeffiziente System soll ersetzt werden durch eine neue Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die ausschließlich der Belüftung dient. Die Wärme soll mittels Deckenstrahlplatten effizient verteilt werden. Die Elektroinstallationen sind veraltet und müssen an neue Sicherheitsstandards angepasst und erneuert werden. Eine erweiterte Bühnentechnik wird nicht benötigt. Die Beleuchtung soll innovativ und nachhaltig umgerüstet werden. Die Umsetzung soll Mitte 2026 beginnen und in der ersten Hälfte 2028 fertiggestellt werden. Von der Stadt Ehingen sind vorbereitende Maßnahmen für die Vergrößerung der Parkplatzfläche, Untersuchungen des Baugrundes und eine Schadstoffuntersuchung bereits veranlasst.Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Manching
Markt ManchingManchingFrist: 28. Aug.Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Planungsleistungen für das Projekt Sanierung und Erweiterung der Kläranlage Manching beauftragt werden. Die Planungsleistungen können nicht nur durch ein geeignetes Planungsunternehmen, das alle vertragsgegenständlichen Leistungen selbst anbieten kann, sondern auch durch eine Bietergemeinschaft einzelner geeigneter Planungsbüros oder ein geeignetes Planungsbüro mit entsprechenden Subplanern angeboten werden. Die verfahrensgegenständlichen Leistungen umfassen u.a. die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes für die Kläranlage als Besondere Leistung sowie Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Ingenieurbauwerke sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6 bzw. 9. Gegenstand des Projekts ist die Sanierung und Erweiterung der Kläranlage in Manching, die sich auf dem Grundstück des Marktes Manching mit der Flurnummer 1627, Gemarkung Manching, und der Anschrift Paarstr. 15, 85077 Manching befindet. Das Grundstück hat eine Größe von 30.700 m2 und liegt im Außenbereich. Alleiniger Betreiber der Kläranlage ist der Markt Manching. Die Kläranlage nimmt Abwasser aus der Entwässerungseinrichtung des Marktes Manching und des Abwasserbeseitigungsverbands Ingolstadt-Süd auf. Erbaut wurde die Kläranlage in den frühen 1960er Jahren und 1963 in Betrieb genommen. In den Jahren 1990 bis 1996 erfolgte ein Um- und Ausbau der vorhandenen Anlage. Im Bereich des Faulturms wurden im Zuge der Faulturmsanierung 2024/2026 bereits ein Teil der benötigten Anlagentechnik erneuert. Ziel der geplanten Sanierung und Erweiterung der Kläranlage ist es, die Anlage „fit für die Zukunft“ zu machen, um zu erwartenden Entwicklungen (insb. steigende Bevölkerungszahl, Veränderung rechtlicher Rahmenbedingungen) Rechnung zu tragen. Die bestehende Kapazität von 42 TEW soll auf 60 TEW erweitert werden. Zudem soll eine Schlammentwässerungsanlage errichtet werden. Mit
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.