Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung Adam-Riese-Straße 25 60327 Frankfurt am Main DeutschlandStadt Frankfurt am Main, Stadtteil Sachsenhausen, Dreikönigskirche
Elektronisches Abfallnachweisverfahren, Verdichtungskontrollen, Bodenproben, Haldenuntersuchungen, EBV-Untersuchungen, Zusatzparameter, Asphaltproben, Mischgutuntersuchungen, Schichtdickenmessung, Verdichtungsprüfung, Einbaudicke-Messung, Chloridgehalt-Bestimmung, Asphalteinbau-Überwachung
Baugrunduntersuchung mit verschiedenen Arten von Messungen und Untersuchungen, darunter Elektronisches Abfallnachweisverfahren, Verdichtungskontrollen, Bodenprobenentnahme, Haldenbeprobung, EBV-Untersuchungen, Zusatzparameter-DepV-Messungen, Asphaltproben, Mischgutuntersuchungen, Schichtdickenmessungen, Verdichtungsprüfungen, Einbaudicke-...
Baugrundgutachten
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung Adam-Riese-Straße 25 60327 Frankfurt am Main Deutschland
- Veröffentlicht:
- 25. Mai 2026
- Frist:
- 16. Juni 2026
- Thema:
- Baugrundgutachten
Ausschreibungsbeschreibung
Baugrunduntersuchung mit verschiedenen Arten von Messungen und Untersuchungen, darunter Elektronisches Abfallnachweisverfahren, Verdichtungskontrollen, Bodenprobenentnahme, Haldenbeprobung, EBV-Untersuchungen, Zusatzparameter-DepV-Messungen, Asphaltproben, Mischgutuntersuchungen, Schichtdickenmessungen, Verdichtungsprüfungen, Einbaudicke- und Gewichtsmessungen, Chloridgehalt-Bestimmungen und Überwachung des Asphalteinbaus.
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LMBV mbH, KE2 Einkauf Lausitz, Knappenstraße 1, 01968 SenftenbergFrist: 09. JuliBezeichnung der Ingenieurleistung: Gutachterliche Beurteilung der Gefährdungssituation für die Nordböschung des Restloches 14/15 (Schlabendorfer See) mit Blick auf die Freigabe zur touristischen Nutzung Vergabenummer: 2610081609 Ausführungsfrist: 01.09.2026 bis 31.03.2027 Ort der Leistung: Bundesland Brandenburg, Landkreis Dahme-Spreewald, Restloch 14/15 (Schlabendorfer See) Umfang: Im LMBV-Nordraum wurden in den vergangenen Jahren Wind-Wellen-Gutachten für diverse Tagebaurestgewässer erarbeitet, so unter anderem auch für das Restloch (RL) 14/15. In diesem Zusammenhang wurden zudem Berechnungen zum Auftreten von Schwallwellen, ausgelöst durch ein etwaiges Rutschungsereignis am kippenseitigen Südufer des Gewässers und deren Auswirkungen auf das (aktuell widerrechtlich) frequentierte Nordufer vorgenommen. Anlass für diese Berechnungen waren Stellungnahmen, des zuständigen Sachverständigen für Geotechnik. Aufgrund der in diesen Stellungnahmen thematisierten Gefährdungen durch Schwallwellen wurde für das Nordufer des RL 14/15 ein Sperrbereich ausgewiesen und daraus folgend die öffentliche Nutzung untersagt. Die aktuellen Schwallwellenberechnungen mit Hilfe neuester Modellansätze haben die Annahmen des Sachverständigen bestätigt, für die LMBV gilt es nun, das Risiko des Eintretens dieser Ereignisse abzuschätzen bzw. zu beziffern, wie hoch das Risiko für Nutzer eines jeweiligen Uferabschnittes ist, sollte es zum Auftreten eines solchen Ereignisses kommen. Die LMBV beabsichtigt auf der Basis dieser Risikobewertung ggf. bestimmte Uferabschnitte für die öffentliche Nutzung freigeben zu können bzw. weitere Sanierungsarbeiten am RL 14/15 in Angriff zu nehmen. Ziel der hiermit zu vergebenden Leistung ist die Erstellung einer Entscheidungsgrundlage zur Erforderlichkeit der Aufrechterhaltung des Sperrbereiches am Nordufer des RL 14/15 aufgrund einer dezidierten Risikoabwägung für die wichtigsten Rechtsgüter der öffentlichen Sicherheit (Leben, Gesundheit, größere Vermögensschäden). Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen. Gutachter, Risikoanalyse, GeotechnikL 77, Ankerbrücke Plittersdorf - Erkundungsbohrungen 2220.L0077 .S02.117.07
Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 43Karlsruhe2026-09_E233_PA_1_Baugrundgutachten_für_5_Bauwerke_ex-post Bekanntmachung
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückFür den Neubau der oben aufgelisteten Bauwerke sind folgende Leistungen zu erbringen: - Grundleistungen der Teilleistungen a), b) und c) des Leistungsbildes Geotechnik nach Anlage 1 Nr. 1.3.3 Absatz (3) HOAI und besondere Leistungen für die Ingenieurbauwerke. Für den Neubau der Bauwerke ist je ein Baugrundgutachten zu erstellen, das aus dem Teil A "Geotechni-scher Bericht mit Gründungsempfehlung" und dem Teil B "Geotechnischer Entwurfsbericht" besteht. Der AN hat eine Leistungsbeschreibung für die erforderlichen Erkundungsarbeiten (Feld- und Laborversu-che) auszuarbeiten und dem AG für das Vergabeverfahren zu übergeben. Die Erkundungsarbeiten sind vom AN zu koordinieren und zu überwachen. Zudem soll der AN während der baulichen Umsetzung der Ingenieurbauwerke die Freigabe von Aushub- und Gründungssohlen durchführen, ggfls. Gründungsarbeiten begleiten und den AG in sonstigen geotech-nischen Fragen beraten. BW PA1/04 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Abschnitt 105, Station 0 der B402. Derzeit hat die K225 (Süd-Nord-Straße) an der Anschlussstelle E233/K225 eine mittlere Fahrbahnbreite von 7,00 m und einen auf der Westseite durch einen Trennstreifen mit 1,50 m Breite von der Fahrbahn abge-setzten 2,00 m breiten Radweg. Die Fahrbahn wird regelgerecht auf 8,00 m, der Trennstreifen auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA1/04 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 15,10 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 1-feldrig freiliegende Spannbetonbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 12,25m und eine Gesamtlänge von 28,90m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 2001. Die vorh. Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk (PA1/04) ortsnah ersetzt werden. Die neue Radwegführung der Süd-Nord-Straße soll mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Westseite der K225 erfolgen. BW PA1/08 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Sta-tion 0 der B402. Die L48 (Versener Straße) weist auf der Brücke derzeit eine mittlere Fahrbahnbreite von 6,50m und einen auf der Ostseite von der Fahrbahn abgesetzten 2,0 m breiten Radweg auf. Der Trennstreifen wird regelgerecht auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA 1/08 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 13,05 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 2-stegige Plattenbalkenbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 11,55m und eine Gesamtlänge von 36,82m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1991. Die Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk ortsnah ersetzt werden. Die Radwegführung der Versener Straße soll, wie im Bestand auch mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Ostseite der L48 erfolgen. BW PA1/10.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 592 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich der Ems-Flutmulde eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplanken-systeme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 6-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 161,20m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1989. Das geplante Bauwerk PA1/10 soll auf der Südseite der Bestandstrasse mit einem Abstand von 4,45m parallel zu dem bestehenden Bauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. 2.4 BW PA1/11.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 1.500 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 86,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1988. Das Bauwerk PA1/11.2 soll parallel, südlich mit einem Abstand von 4,45m zu dem bestehendem Brückenbauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. BW PA1/13.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 2.149 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 102,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1990. Das Bauwerk PA1/13.2 soll parallel, südlich zu dem bestehendem Brückenbauwerk in einem Abstand von 4,45m gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen.Baugrunderkundungsarbeiten PFA 3 NORD (BAB)
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Erkundungsarbeiten auf oder ausgehend von der BAB 67 inkl. B426 und Anschlussstelle Pfungstadt sowie der Tank- und Rastanlagen Pfungstadt West und OstConsultancy services in connection with acute avalanche incidents.
Norges vassdrags- og energidirektorat (NVE)OSLORahmenvertrag für Beratungsleistungen bei akuten Lawinenereignissen und Gefahrenlagen, einschließlich Felssturz, Steinschlag, Erdrutschen, Hochwasserlawinen und Quick-Clay-Rutschungen. Ausgenommen sind große Felsstürze. Der Vertrag läuft über vier Jahre mit einem geschätzten Wert von 5-15 Mio. NOK (max. 30 Mio. NOK). Abrufe erfolgen bedarfsabhängig je nach Eintritt von Naturereignissen, deren Häufigkeit und Ort unvorhersehbar sind.Framework agreement for GPR measurements of cavities for asphalt work 2026 - 2029.
Statens vegvesenMossThe Norwegian Public Roads Administration seeks a framework agreement for 2026-2029 to perform quality control on newly laid asphalt covers using georadar to detect cavities on national roads in Troms, Finnmark, and Nordland. Contract with one tenderer.Soils Analysis and Sampling
Teagasc - the Agriculture and Food Development AuthorityCarlowFrist: 09. JuliProvision of a fully integrated soil sampling and analysis service, accessible through a digital platform that interfaces with Teagasc systemsRevitalisierung und Dammsanierung, Flaacherbach, Flaach - Planerleistung SIA-Phasen 21-33 (Option SIA-Phasen 41-53)
AWEL / Abteilung WasserbauZürichFrist: 14. JuniÖkologische Aufwertung des Flaacherbachs auf 1,7 km von der Langenstrasse bis zur Rheinmündung. Umfang: Dammsanierung inkl. Schutz vor Tierbauten sowie bauliche Massnahmen zur Behebung von Vernässungen im angrenzenden Landwirtschaftsgebiet. Gegenstand ist die Planerleistung für SIA-Phasen 21-33 (Vorstudie bis Bewilligungsverfahren) mit Option auf SIA-Phasen 41-53.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung Adam-Riese-Straße 25 60327 Frankfurt am Main Deutschland.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.