Tiefbauamt, Planung + ProjektierungZürich
Bau Nr. 14045 - Triemliplatz, Birmensdorferstrasse 517 über Triemliplatz bis Triemlifussweg 75 bis Birmensdorferstrasse 486
Planungsleistungen Bauingenieur SIA-Teilphasen 31-33, gemäss Leistungsbeschrieb. Bausumme 8 Mio. Franken
Tiefbauplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Tiefbauamt, Planung + Projektierung
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- 16. September 2026
- Thema:
- Tiefbauplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistungen Bauingenieur SIA-Teilphasen 31-33, gemäss Leistungsbeschrieb. Bausumme 8 Mio. Franken
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Veröffentlichungsstelle
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Gemeinde NiederrohrdorfNiederrohrdorf Frist: 01. Sept.Die Einwohnergemeinde Niederrohrdorf als Bauherrin plant die Erweiterung der Primarschulanlage Rüsler gemäss dem Siegerprojekt «Palimpsest». Das Projekt umfasst einen Erweiterungsneubau sowie Rück- und Umbauarbeiten am bestehenden Schulgebäude. Vorgesehen sind Unterrichts- und Gruppenräume, Räume für den Förderunterricht, eine Aula sowie die erforderlichen Nebenräume. Optional ist die Realisierung einer Tagesstruktur für rund 50 Kinder mit Mittagstisch für rund 100 Kinder vorgesehen. Die Planungsleistungen für die Tagesstruktur sind im Angebot separat auszuweisen. Mit dem Entscheid der Gemeindeversammlung wird die Tagesstruktur zu Beginn der Planung definitiv in den Projektumfang aufgenommen oder davon ausgeschlossen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung der Planungsleistungen für die Sanitäranlagen für die SIA-Teilphasen 31 bis 53 gemäss SIA 108.Erweiterung Schulraum Primarschule Niederrohrdorf Rüsler; Submission Fachplaner Elektro und MSRL BKP 293 SIA-Teilphasen 31-53
Gemeinde NiederrohrdorfNiederrohrdorfFrist: 01. Sept.Die Einwohnergemeinde Niederrohrdorf als Bauherrin plant die Erweiterung der Primarschulanlage Rüsler gemäss dem Siegerprojekt «Palimpsest». Das Projekt umfasst einen Erweiterungsneubau sowie Rück- und Umbauarbeiten am bestehenden Schulgebäude. Vorgesehen sind Unterrichts- und Gruppenräume, Räume für den Förderunterricht, eine Aula sowie die erforderlichen Nebenräume. Optional ist die Realisierung einer Tagesstruktur für rund 50 Kinder mit Mittagstisch für rund 100 Kinder vorgesehen. Die Planungsleistungen für die Tagesstruktur sind im Angebot separat auszuweisen. Mit dem Entscheid der Gemeindeversammlung wird die Tagesstruktur zu Beginn der Planung definitiv in den Projektumfang aufgenommen oder davon ausgeschlossen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung der Planungsleistungen für die Elektroanlagen sowie die Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSRL) für die SIA-Teilphasen 31 bis 53 gemäss SIA 108.Erweiterung Schulraum Primarschule Niederrohrdorf Rüsler; Submission Fachplaner HLK BKP 294 SIA-Teilphasen 31-53
Gemeinde NiederrohrdorfNiederrohrdorfFrist: 01. Sept.Die Einwohnergemeinde Niederrohrdorf als Bauherrin plant die Erweiterung der Primarschulanlage Rüsler gemäss dem Siegerprojekt «Palimpsest». Das Projekt umfasst einen Erweiterungsneubau sowie Rück- und Umbauarbeiten am bestehenden Schulgebäude. Vorgesehen sind Unterrichts- und Gruppenräume, Räume für den Förderunterricht, eine Aula sowie die erforderlichen Nebenräume. Optional ist die Realisierung einer Tagesstruktur für rund 50 Kinder mit Mittagstisch für rund 100 Kinder vorgesehen. Die Planungsleistungen für die Tagesstruktur sind im Angebot separat auszuweisen. Mit dem Entscheid der Gemeindeversammlung wird die Tagesstruktur zu Beginn der Planung definitiv in den Projektumfang aufgenommen oder davon ausgeschlossen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Erbringung der Planungsleistungen für die Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen (HLK) einschliesslich der HLKSE-Fachkoordination für die SIA-Teilphasen 31 bis 53 gemäss SIA 108.(b26006) BG8 Medienzentrum Instandsetzung
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDas Gebäude wurde im Jahr 2005 totalsaniert und im Untergrund für ca. CHF 40 Mio. erweitert. In der Zwischenzeit wurden im Jahr 2018 Massnahmen zur turnusgemässen Instandsetzung/Umbauten des heutigen Medienzentrums in der Bundesgasse 8 identifiziert.Das BBL beabsichtigt mit einem Generalplaner die Instandhaltung und funktionale Erneuerung des Medienzentrums BG8, um die Betriebssicherheit, Repräsentativität und Werterhaltung sicherzustellen. Hierfür wurden bereits Instandsetzungsmassnahmen identifiziert. Weitere Massnahmen sollen gemeinsam mit dem Unterhalt analysiert und identifiziert werden.Der Betrieb des Medienzentrums – insbesondere Medienkonferenzen des Bundesrates – hat Priorität; Eingriffe sind entsprechend zu etappieren und terminlich zu planen.Etappen/Gebäudeteile: 10 bis 20 Prozent der Ausführung müssen in Wochenend- und Nachtarbeit durchgeführt werden.Leistungsmodell: Einzelleistungsträger; ausgeschrieben wird ein Generalplaner (GP) (Architektur federführend) mit allen erforderlichen Fachplanern / Spezialisten. SIA-Phasen 31, 32, 33, 41, 51, 52 und 53 gemäss SIA 102.Planung / Fachkoordination / Ausschreibung und Ausführung SIA-Phasen 31 bis 53 inkl. Bauleitung.Nachweise (Qualität, Akustik, Energie, Sicherheit etc.) und vollständige Dokumentation.Schnittstellenmanagement zu Bundeskanzlei (BK), SRG, Betreiber sowie Sicherheit / ICT (nicht abschliessend, das vollständige Schnittstellenpapier ist durch den GP zu erstellen).Kostenrahmen (Zielwert, inkl. MwSt.): CHF 5 Mio.Generalplanungsleistungen für die Erweiterung der forensischen Psychiatrie in Lohr am Main
Bezirk UnterfrankenWürzburgFrist: 11. Sept.Gegenstand des Beschaffungsvorhabens ist die Vergabe eines Generalplanervertrages mit stufenweiser Beauftragung für die Erweiterung der forensischen Psychiatrie am Standort des Bezirkskrankenhauses (BKH) Lohr am Main. Die Planungsleistungen umfassen folgende Leistungsbilder: - Objektplanung gemäß § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 - Freianlagen inkl. Sicherheitsvorkehrungen (Hochsicherheitszaun) gemäß § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11 - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 - Technische Fachplanung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen Elektrotechnik (ELT) mit Sicherheitstechnik, Heizungs-, Lüftungs-/Sanitärtechnik (HLS) und Gebäudeleittechnik (GLT) - Brandschutz Die Leistungen werden stufenweise abgerufen: - Leistungsstufe 1 (mit Zuschlag beauftragt): Leistungsphasen 1–3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) Die Beauftragung der Stufen 2 bis 4 steht unter dem Vorbehalt der Sicherung der Finanzierung. - Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 4–5 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 6–7 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) - Leistungsstufe 4: Leistungsphasen 8–9 (Objektüberwachung, Objektbetreuung) Das BKH ist eine Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin und behandelt als Krankenhaus der Maximalversorgung für die Diagnostik und Behandlung sämtlicher psychischen Erkrankungen jährlich ca. 24.000 Patient:innen stationär, teilstationär und ambulant. Hierfür stehen in 14 spezialisierten Bereichen stationär insgesamt 431 Betten und teilstationär 67 tagesklinische Plätze zur Verfügung. Die Institutsambulanz betreut über 4.000 Patient:innen im Quartal. Voraussichtliche Projektkosten bis zu EUR 80 Mio. (brutto) in den Kostengruppen 200–700 nach DIN 276. Die bauliche Maßnahme ist im Krankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern hinterlegt. Um eine Bewilligung der Mittel zur baulichen Realisierung erreichen zu können, muss bis zum 31. Mai 2027 eine haushaltsbegründende Unterlage (HU Bau) durch den Auftraggeber unter Berücksichtigung der Besonderheiten für Baumaßnahmen im Maßregelvollzug des Freistaats Bayern erarbeitet und vorgelegt werden. Ein vorläufiges Funktions- und Raumprogramm (FRP) mitsamt Medizinkonzept, Sicherheitskonzept, Stationskonzept und Besuchskonzept liegt in einem Bearbeitungsstand vom Juli 2026 vor und ist als Grundlage heranzuziehen. Bei der planerischen Ausarbeitung sind die Regierung von Unterfranken (RUF) und das Amt für Maßregelvollzug (AfMRV) als zuständige Stellen frühzeitig und fortlaufend einzubeziehen. Hohe Sicherheitsanforderungen bei der Leistungserbringung aufgrund des Maßregelvollzugs.E31.1 Fachplanung TGA-M; Sanierung MDH - 1. Teilmaßnahme (A1.2)
EinkaufBerlinSanierung Max-Delbrück-Haus (MDH bzw. Haus 31.1) - Vergabe der Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß HOAI §55, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gemäß HOAI §53 LP5-LP9. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen für die Abbrucharbeiten der v.g. Anlagengruppen, die dazugehörigen Interimsmaßnahmen sowie für die Erneuerung der v.g. Anlagengruppen im Gebäude als auch die Sanierung von Grundleitungen unterhalb der Bodenplatte und im Bereich der Außenanlagen. Grundlage der geplanten Maßnahmen bilden insbesondere eine Machbarkeitsstudie, ein Konzept zur "Grund- und Energetischen Sanierung Max-Delbrück" aus dem Jahr 2022 sowie die derzeit noch in Erstellung befindliche Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Vorhaben wird zu wesentlichen Teilen aus Zuwendungsmitteln des Bundes (90%) und des Landes (10%) sowie aus Drittmitteln finanziert. Es handelt sich um eine Zuwendungsmaßnahme i.S. §44 BHO nach RZBau; das BBR ist mit Prüf- bzw. Kontrolltätigkeiten betraut. Das MDH ist das größte Forschungsgebäude auf dem Campus Berlin-Buch des Max-Delbrück-Center (NUF 10.700 qm), "Herzstück" der wissenschaftlichen Forschung am MDC mit rd. 50% der wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Das Haus ist Teil des Gebäudekomplexes 31 (31.1, 31.2 und externe Technikzentrale 31.3). Es wurde 1980 in Betrieb genommen, in den 90er Jahren ein erstes Mal saniert. Das Gebäude wurde als Stahlbetonfertigteilbau im 7,20 m-Raster nach dem System "SK Berlin" errichtet. Die Investitionsgüter (Laborausstattung, Ausbau) haben ihre Lebensdauer überschritten. Mit dem Hauptanteil an Laborfläche ist das Gebäude zudem der größte Energieverbraucher des MDC. Vor dem Hintergrund der Energiewende und künftigen Änderung der Gesetzeslage ist eine signifikante Senkung des Energieverbrauchs unabdingbar. Daher soll das Haus 2024-2031 schrittweise (in 2 Teilbaumaßnahmen) saniert und dabei eine Reduktion des Energieverbrauchs um bis zu 65% erreicht werden. Da die größte Herausforderung bei der Sanierung von Forschungsgebäuden der hohe Energiebedarf ist, insb. der raumlufttechnischen Anlagen (80% des Verbrauchs), wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um ein innovatives Konzept für einen neuen Laborstandard zu entwickeln und eine Senkung der CO2-Emissionen und Energiekosten zu erreichen. Ziel ist, durch Anpassung der raumstrukturellen Organisation und der Workflows in Partizipation mit den Arbeitsgruppen sowie Optimierung der Strömungstechnik im Labor den Luftwechsel so weit zu senken, dass das Gebäude langfristig mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. 2025-2029 ist die Umsetzung der 1. Teilbaumaßnahme mit den Bauabschnitten vorgesehen. Im 1. BA wurde bereits auf einer Teilfläche A1.1 ein Demonstrator-Labor vorzeitig errichtet werden, um das effektive Zusammenspiel neuer Technologien zu prüfen, prognostizierte Einsparpotentiale zu verifizieren und die Nutzerzufriedenheit zu hinterfragen. Die Erkenntnisse sollen für die weiteren Bauabschnitte genutzt werden. Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen die Teilbaumaßnahme A1 (entspricht der Hälfte des Gebäudes, die andere Hälfte des Gebäudes bleibt in Betrieb): - Entkernung (Rückbau bis auf die tragenden Bauteile) - Grundsanierung (Erneuerung Dachabdichtung/extensive Begrünung, Oberflächen [Wände, Böden, Decken], Labormöbel); - Energetische Sanierung (u.a. Erneuerung RLT-Anlagen, Ausbau Warmwassernetz, Optimierung Beleuchtung, Installation Photovoltaik); - Erneuerung IT-Infrastruktur und Elektronetz; - Raumstrukturelle Optimierungen (ohne Nutzungsänderungen). Im Ergebnis sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau); 2. BGF A1 ca. 11.250 qm; NUF A1 ca. 5.510qm, 3. Geschätzte Kosten für Teilmaßnahme A1 KGr 400 nach DIN 276 gesamt: rd. 17,8 Mio. EUR netto (inkl. Labortechnik); geschätzte Kosten für die ausgeschriebenen Maßnahmen in den KGr 410-430, 470-480 (incl. Abbruch und Grundleitungen), nach DIN 276: rd. 9,1 Mio. EUR netto (Basis vorläufige KoBe Stand 02/2026, derzeit in finaler Aufstellung) Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 gem. HOAI §53/Anlage 15.2 ab LP5-LP9. Aufgabe ist der Austausch veralteter Technik und die Anpassung der Verteilungsstruktur auf die neue Grundrissorganisation. Speziell betroffen sind u.a. folgende Anlagen/Anlagenteile (incl. erforderlicher Rückbauarbeiten und Interimsmaßnahmen): Anlagengruppe 1: Ausbau Warmwassererzeugungs- und Verteilanlage, Umstellung auf dezentrale Warmwasserversorgung, Sanierung von Grundleitungen Anlagengruppe 2: Anpassung Raumtemperaturregelung; Anlagengruppe 3: Erneuerung der raumlufttechnischen Anlagen, innovative Raumluftführung; Anlagengruppe 7: Anpassungen im Bereich Technische Gase und Feuerlöschanlage Anlagengruppe 8: Anpassungen im Bereich Gebäudeautomation. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der Technischen Ausrüstung gem. HOAI §55 für die 1. Teilmaßnahme (A1): Grundleistungen LP5-LP9 (soweit erforderlich) sowie ausgewählte besondere Leistungen. Die Planung der LP1-LP4 soll zum Zeitpunkt der Beauftragung abgeschlossen sein und als Grundlage für die weiterführende Planung dienen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s.a. II.2.11). Optionale Leistungen: s. Ziffer II.2.11. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 07/2026 2. bauliche Realisierung 1. Teilmaßnahme A1: 01/2027 bis 03/2030 (incl. Inbetriebnahmen und Abnahmen) 3. Projektabschluss: im NachgangLieferung Traktor mit Anbaugeräten und Wartung / Service für 2027-2029
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHSenftenbergFrist: 30. Juli1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, den Zuschlag erteilende Stelle sowie Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: 1.1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Vergabestelle: Einkauf Kali-Spat-Erz, Am Petersenschacht 9, 99706 Sondershausen, Tel.: 03632 720142, Fax.: 03632 720122, E-Mail.: [email protected]; 1.2) Zuschlag erteilende Stelle: wie unter 1.1); 1.3 Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: wie unter 1.1) 2. Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, UVgO; Vergabe-Nr.: K26F365410 3. Form der Angebote: Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform. Weitere Informationen zur elektronischen Angebotsabgabe siehe Vergabeunterlagen Formblatt 631UVgO "Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" Pkt. 7 und 9.3. 4. Herunterladen der Vergabeunterlagen: siehe Nr. 9 5. Art, Umfang sowie Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle): Ort der Leistung: Bergwerk Elbingerode, Altes Mühlental 20, 3887 Stadt Oberharz am Brocken, OT Elbingerode; Titel der Leistung: Beschaffung eines Traktors inkl. Anbaugeräte und Wartung / Service; Art und : Kauf Traktor inkl. Anbaugeräte; Wartung / Service für Traktor für 2027--2029 6. Aufteilung in Lose: nein 7. Nebenangebote: zugelassen; nur für nachfolgend genannte Bereiche: Für die Position Traktor kann ein Nebenangebot für ein gebrauchtes Fahrzeug mit maximal 500 Betriebsstunden angeboten werden. unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot 8. Ausführungsfrist: Lieferung Traktor September – Oktober 2026; Wartung und Service 01.01.2027 – 31.12.2029 9. Anforderung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen können von unserem elektronischen Bieterportal einkauf.lmbv.de angefordert und heruntergeladen werden. Anforderung ab: 02.07.2026; Anforderung bis: 30.07.2026; Online-Plattform: einkauf.lmbv.de 10. Angebots- und Bindefrist: Angebotsfrist: 30.07.2026; Bindefrist: 27.08.2026 11. Geforderte Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von . v.H. der Auftragssumme, Mängelbürgschaft in Höhe von . v.H. der Auftragssumme einschießlich Nachträge. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Vergabeunterlage. 13. Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen: Der Bieter hat entsprechend den Vergabeunterlagen Formblatt 631UVgO Pkt. 3 mit dem Angebot bzw. auf gesonderte Nachforderung zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuver-lässigkeit folgende Angaben (Eigenerklärung) gemäß § 33 UVgO zu machen*: - Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen; - die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; - Referenzen zur Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Jahren , gerechnet ab Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; - Eintragung in das Berufsregister des jeweiligen Staates oder andere Weise erlaubte Berufsausübung; - keine Tatbestände nach § 31 Abs. 1 UVgO vorliegen; Insolvenzverfahren, in Liquidation befindlich, nachgewiesene schwere Verfehlungen, zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie SV-Beiträge und Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist, keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf ihre Eignung abgegeben haben. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben an Stelle der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft, eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen.; - Kein Tatbestand gemäß § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegal Beschäf- tigten vorliegt; - Die Eignung kann auch durch eine direkt abrufbare Eintragung in der Liste der bundesweiten Präqualifikationsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich der DIHK e. V. nachgewiesen werden. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen“ ist den Vergabeunterlagen beigefügt und erhältlich unter einkauf.lmbv.de unter der betreffenden Vergabenummer. Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen <250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio € Jahresbilanzsumme). Sonstige Nachweise und Angaben zum Angebot: - Verzeichnis über Art und Umfang wesentlicher von Nachunternehmern auszuführender Leistungen (Fbl. 233); - Erklärung Bietergemeinschaft, soweit zutreffend (Fbl.234); - Leitungs-/Aufsichtspersonal (LMBV-Auf-Pers-L-DL); - Angaben zur Preisermittlung („Fbl. 221 oder 222“) bzw. sonstige Preisermittlungsgrundlagen (auf Verlangen); - Aufgliederung der Einheitspreise („Fbl. 223“) (auf Verlangen); - Eignungsnachweise Nachunternehmer (auf Verlangen); Folgende Sonstige Nachweise / Angaben des Bieters / Mitglieder der Bietergemeinschaft und Nachunternehmer (technische Spezifikationen, Umwelteigenschaften, Prüfzeugnisse): 14. Zuschlagskriterien: Preis Weitere Hinweise: Der Bieter unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§ 46 UVgO).; Das Angebot ist abzufassen in: deutsch.; Rechtsform von Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Landtechnik,Reparatur/ Wartung (Kraftfahrzeuge)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 16. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Tiefbauamt, Planung + Projektierung.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.