Hochwasserschutzverband Innerste
Bau eines gesteuerten Hochwasserrückhaltebeckens östlich von Bornhausen
Bau eines gesteuerten Hochwasserrückhaltebeckens (810.000 m³ Stauvolumen, 25 ha) zur Drosselung der Schildau. Errichtung eines 380 m langen, 8 m hohen Damms (180.000 m³ Volumen) mit Dichtungskern und Drän. Bau eines Stahlbetondurchlasses (11,3 m Weite) mit drei Schützanlagen, Hochwasserentlastung, Betriebsgebäude sowie begleitender Wirtsc...
Erdarbeiten, Straßenbau, Ingenieurbauwerke, Betonarbeiten, Wasserbau
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Inhalt auf einen Blick
Bau eines gesteuerten Hochwasserrückhaltebeckens (810.000 m³ Stauvolumen, 25 ha) zur Drosselung der Schildau. Errichtung eines 380 m langen, 8 m hohen Damms (180.000 m³ Volumen) mit Dichtungskern und Drän. Bau eines Stahlbetondurchlasses (11,3 m Weite) mit drei Schützanlagen, Hochwasserentlastung, Betriebsgebäude sowie begleitender Wir...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hochwasserschutzverband Innerste
- Veröffentlicht:
- 15. April 2026
- Frist:
- 16. Mai 2026
- Thema:
- Erdarbeiten
Ausschreibungsbeschreibung
Bau eines gesteuerten Hochwasserrückhaltebeckens (810.000 m³ Stauvolumen, 25 ha) zur Drosselung der Schildau. Errichtung eines 380 m langen, 8 m hohen Damms (180.000 m³ Volumen) mit Dichtungskern und Drän. Bau eines Stahlbetondurchlasses (11,3 m Weite) mit drei Schützanlagen, Hochwasserentlastung, Betriebsgebäude sowie begleitender Wirtschaftswege und Baustraßen. Inklusive temporärer Gewässerumverlegung. Bauzeit: ca. 2 Jahre unter Berücksichtigung wasser- und naturschutzfachlicher Vorgaben.
Weiterführende Details
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5- Frist: 16. Mai
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Bau eines gesteuerten Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) mit 810.000 m³ Stauvolumen auf 25 ha. Errichtung eines 380 m langen, 8 m hohen Damms (180.000 m³ Volumen) sowie eines überfahrbaren Stahlbetondurchlassbauwerks (11,3 m lichte Weite) mit drei steuerbaren Schützen und Entlastungsschwelle. Inklusive Gewässerumverlegung, Bau eines Betriebsgebäudes, Wegebaumaßnahmen, Grobrechen und Baustraßen. Bauzeit: ca. 2 Jahre unter Berücksichtigung wasser- und naturschutzfachlicher Vorgaben. - Hochwasserschutzverband InnersteFrist: 14. Juni
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Das zunehmende Auftreten von Starkregenereignissen stellt wachsende Herausforderungen an den Hochwasserschutz. Es kommt derzeit zu Überflutungen in den Ortslagen Rhüden und Bornhausen. Um den Abfluss der Schildau vor der Einmündung in die Nette zu drosseln, soll ein gesteuertes Hochwasserrückhaltebecken errichtet werden. Mit einem Stauvolumen von 810.000 m³ auf etwa 25 ha soll der Hochwasserschutz verbessert werden. Dazu ist ein Dammkörper mit einer durchschnittlichen Höhe von etwa 8,0 m und einer Länge von rund 380 m zu errichten, sodass ein Rückhaltebecken im Hauptschluss entsteht. Die Dammböschung ist mit einer Neigung von 1:5 geplant; das Dammvolumen beträgt ca. 180.000 m³ inklusive Dichtungskern und Dammfußdrän. Die Arbeiten umfassen u.a. die Erhöhung des Wirtschaftsweges nördlich des Beckens, die Errichtung begleitender Wirtschaftswege zum Dammbauwerk, die Anlage von zwei Ausweichbuchten, das Einbringen eines Grobrechens sowie die Herstellung temporärer Baustraßen. Ein wesentlicher Bestandteil des zu errichtenden Hochwasserrückhaltebeckens ist ein überfahrbares Stahlbetondurchlassbauwerk mit drei steuerbaren Schützanlagen und einer Hochwasserentlastungsschwelle. Das Bauwerk weist eine lichte Weite von 11,3 m zwischen den Seitenwänden auf; die Stahlbetonsohle zwischen den Seitenwänden wird auf einer Länge von etwa 30 bis 50 m ausgebaut. Die Errichtung des Durchlassbauwerks erfordert eine temporäre Umverlegung des Gewässers. Ferner ist ein Betriebsgebäude zu errichten. Die Bauausführung ist über eine Bauzeit von etwa drei Jahren vorgesehen; dabei sind wasserwirtschaftliche, naturschutzfachliche und bautechnische Vorgaben zu berücksichtigen. - Hochwasserschutzverband InnersteHildesheimFrist: 17. Juli
Bau eines gesteuerten Hochwasserrückhaltebeckens östlich von Bornhausen
Errichtung eines Dammkörpers mit einer durchschnittlichen Höhe von etwa 8,0 m und einer Länge von rund 380 m. --- Dammvolumen: 180.000 m³. --- Überfahrbares Stahlbetondurchlassbauwerk mit drei steuerbaren Schützanlagen und Hochwasserentlastungsschwelle. --- Temporäre Umverlegung des Gewässers. --- Errichtung eines Betriebsgebäudes. --- Erhöhung des Wirtschaftsweges. --- Errichtung begleitender Wirtschaftswege. --- Anlage von zwei Ausweichbuchten. --- Einbringen eines Grobrechens. --- Herstellung temporärer Baustraßen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Die Angebotsfrist endet am 16. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hochwasserschutzverband Innerste.
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