GeoEnergieMünchenOst GmbH & Co. KG85591TED
Bau eines Bohrplatzes für Geothermiebohrungen
Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Bauunternehmen für die Errichtung des Geothermiebohrplatz gesucht. Der geplante Geothermiebohrplatz besteht im Wesentlichen aus drei konstruktiv voneinander getrennten Bereichen. Der innere Bohrplatzbereich besteht aus den Fundamenten für die Tiefbohranlage inklusive der Bohrkeller. Auf diesem B...
Betonarbeiten, Pflasterarbeiten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- GeoEnergieMünchenOst GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- 31. August 2026
- Thema:
- Betonarbeiten
- Bauobjekt:
- Windenergieanlage
Bauobjekt-Klassifikation
- WindenergieanlageHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Vollständige Beschreibung anzeigenBeschreibung einklappen
Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein Bauunternehmen für die Errichtung des Geothermiebohrplatz gesucht. Der geplante Geothermiebohrplatz besteht im Wesentlichen aus drei konstruktiv voneinander getrennten Bereichen. Der innere Bohrplatzbereich besteht aus den Fundamenten für die Tiefbohranlage inklusive der Bohrkeller. Auf diesem Bereich wird die Tiefbohranlage inklusive aller Nebenanlagen errichtet und während der Bohrphase betrieben. Er dient folglich als Aufstellfläche aller Anlagenteile der Tiefbohranlage inkl. der Energieversorgung sowie der Lagerung von Spülungsmaterialien, Notstrom-Diesel bzw. Bohrgestänge. Der äußere Bereich dient der Erschließung und durchgehenden Umfahrung des inneren Bereichs, ist also vornehmlich als Verkehrsweg inkl. Schwerölastverkehr vorgesehen. Außerhalb des äußeren Bereichs befinden sich Container- und Lagerstellflächen, die für den Betrieb der Bohranlage erforderlich sind. Zudem sollen im Außenbereich Speicherbecken für die Pumpversuche von Thermalwasser (jeweils am Ende einer Tiefenbohrung) errichtet werden. Der innere Bohrplatzbereich unterliegt den Anforderungen der AwSV, weshalb in Bezug auf die Materialgüte, Entwässerungseinrichtungen, Betankungsbereiche, etc. besondere bauliche Ausführungen benötigt werden. Im Rahmen der vorliegenden Angebotsabfrage wird die schlüsselfertige Errichtung des gesamten Bohrplatzes mit allen Bohrplatzbereichen inkl. der erforderlichen Nebenanlagen wie Umzäunung, etc. angefragt.
Weiterführende Details
Mit dem kostenlosen Zugang stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Alle Vergabedetails
Auftraggeber, Lose, Beteiligte, Orte, Unterlagen und Verfahrensdaten sind bereits erfasst. Öffnen Sie einen Bereich, um die vollständigen Angaben im Workspace zu sehen.
6 Datenbereiche verfügbar
30 Tage kostenlos · keine Kreditkarte · jederzeit kündbar
Unterlagen
Freischalten50 Angaben erfasstUnterlagen · Dokumentenpaket
Auftraggeber
Freischalten3 Angaben erfasstAuftraggeber · Anschrift · Kontakt
Lose
Freischalten1 Angabe erfasstLose LOT-0001
Verfahrensdaten
Freischalten6 Angaben erfasstBekanntmachungsnummer · Verfahrensreferenz · Referenz des Auftraggebers · Verfahrensart · +2 weitere
Ausführungsorte
Freischalten3 Angaben erfasstAusführungsorte
Veröffentlichungsstelle
Freischalten6 Angaben erfasstVeröffentlichungsstelle · Anschrift · Kontakt
Ähnliche Bekanntmachungen
6Bau eines Geothermiebohrplatzes
GeoEnergieMünchenOst GmbH & Co. KG85591Der geplante Geothermiebohrplatz besteht im Wesentlichen aus drei konstruktiv voneinander getrennten Bereichen. Der innere Bohrplatzbereich besteht aus den Fundamenten für die Tiefbohranlage inklusive der Bohrkeller. Auf diesem Bereich wird die Tiefbohranlage inklusive aller Nebenanlagen errichtet und während der Bohrphase betrieben. Er dient folglich als Aufstellfläche aller Anlagenteile der Tiefbohranlage inkl. der Energieversorgung sowie der Lagerung von Spülungsmaterialien, Notstrom-Diesel bzw. Bohrgestänge. Der äußere Bereich dient der Erschließung und durchgehenden Umfahrung des inneren Bereichs, ist also vornehmlich als Verkehrsweg inkl. Schwerölastverkehr vorgesehen. Außerhalb des äußeren Bereichs befinden sich Container- und Lagerstellflächen, die für den Betrieb der Bohranlage erforderlich sind. Zudem sollen im Außenbereich Speicherbecken für die Pumpversuche von Thermalwasser (jeweils am Ende einer Tiefenbohrung) errichtet werden. Der innere Bohrplatzbereich unterliegt den Anforderungen der AwSV, weshalb in Bezug auf die Materialgüte, Entwässerungseinrichtungen, Betankungsbereiche, etc. besondere bauliche Ausführungen benötigt werden. Im Rahmen der vorliegenden Angebotsabfrage wird die schlüsselfertige Errichtung des gesamten Bohrplatzes mit allen Bohrplatzbereichen inkl. der erforderlichen Nebenanlagen wie Umzäunung, etc. angefragt.UW Winkeln - GU Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauFrist: 29. Sept.1 Allgemeines zum Projekt Die Sekundärtechnik und die Nebenanlagen des Unterwerks Winkeln haben das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht und sind zu erneuern. Die Kombiwandler (ausser Felder SBB) werden durch moderne Wandler mit Verbundwerkstoffen ersetzt. Die Anlagen Swissgrid werden weitgehendst von den Anlagen der Axpo entflochten. Zu diesem Zweck baut Swissgrid ein neues, eigenes Unterwerksgebäude. Das Projekt umfasst im Wesentlichen: · Bau Unterwerksgebäude Swissgrid · Sanierung bestehenden Feldhäuser · Erstellung separates Gebäude für Erdungsmaterial · Erstellung Podest im Bereich obere/untere Anlagenebene für die Sammelschienenerdung · Ersatz Kombiwandler · Erneuerung Erdungsanlage und Blitzschutz · Erneuerung und Entflechtung der Sekundärtechnik · Erneuerung und Entflechtung Telekommunikation · Ersatz Nebenanlagen und Unterbringung im neuen Unterwerksgebäude · Anspeisung Eigenbedarfsversorgung durch Axpo und SBB · Erneuerung Physischer Schutz Unterwerke (PSU) mit Umzäunung, Toren und Überwachung · Erneuerung Beleuchtung 220-kV-Freiluftschaltanlage 2 Projekt Digitales Bauen Das Projekt "UW Winkeln 220 kV" wird als Pilotprojekt für das Digitale Bauen realisiert. Die Zielsetzung besteht darin, die entsprechenden Methodiken durchgängig für den Bau und Umbau des Unterwerks anzuwenden, um die Planungs-, Ausführungs- und Dokumentationsqualität massgeblich zu steigern. Der Auftragnehmer für die Pakete 10+15 agiert auf der Baustelle als federführende Unternehmung. Die Ziele und Anforderungen für das Paket 10+15 umfassen die zwingende Nutzung der zentralen CDE-Plattform, die modellbasierte Ausführung und As-Built-Dokumentation sowie die vollumfängliche Bereitstellung der digitalen Baustelleninfrastruktur inklusive eines "Digitalen Planhauses" und hochleistungsfähigem Baustellen-Internet. Anforderungen Digitales Bauen für den GU Bau (Paket 10+15) · Federführung & Datenhaltung: Der GU Bau agiert als federführende Unternehmung. Die gesamte Projektabwicklung (Dokumente, Pendenzen, Mängel) erfolgt zwingend über die von Swissgrid bereitgestellte Plattform Autodesk Forma als „Single Source of Truth“. · Digitale Baustelleninfrastruktur: Der GU ist verantwortlich für die Bereitstellung und den Betrieb eines „Digitalen Planhauses“ (BIM-Box) sowie einer hochleistungsfähigen Internetverbindung. Bei unzureichender Erschliessung sind alternative Systeme inklusive Backup-Lösung (4G/5G) einzusetzen. · Modellbasierte Ausführung & Dokumentation: Die Ausführung erfolgt auf Basis der 3D-Fachmodelle (BIM2Field), inklusive digitaler Absteckung und Maschinensteuerung. Geometrische Abweichungen müssen laufend via CDE für die As-Built-Dokumentation (Field2BIM) zurückgemeldet werden. Die BIM-Methodik im Rahmen des Digitalen Bauens ist als integrative Leistung zu verstehen und muss vollumfänglich in die Einheitspreise einkalkuliert werden; es erfolgt keine separate Vergütung. Die Zusatzinfrastruktur (Planhaus, Netzwerk) wird zusätzlich vergütet. 3 Ausschreibung Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik Im Rahmen des Erneuerungsprojektes ist für die Baumeisterarbeiten und die Gebäudetechnik eine Generalunternehmer (GU) - Ausschreibung mit folgender Gliederung, Inhalt, Kostenumfang und Terminen vorgesehen: 10.01 Baumeisterarbeiten Ausführung: · Baustelleninstallation · Provisorische Umzäunungen (Areal und innerhalb Freiluftschaltanlage) · Rückbau und Entsorgung bestehende Apparatefundamente, Kabelrohrblöcke, Kanalisationsanlagen, bestehende Zaunfundamente, Erdungsanlagen, bestehende Umzäunung und Sekundärkabel in der Freiluftschaltanlage · Fundamente Apparategerüste, Kabelrohrblöcke, Entwässerung, Umzäunung, Kameramasten, Tore und Schnittstellenschränke · Rohbau neues Unterwerkgebäude (Stahlbetonbau) · Asbestsanierung Kabelpritschen im Kabelstollen · Umgebungsarbeiten Koordination: · aller Fachbereiche innerhalb GU · Nahtstellen nach aussen. 15.01 Blitzschutz, Erdung und Beschilderungen Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Blitzschutz · Erdung · Beschilderungen der Räume. 15.02 Elektroinstallationen inkl. Verkabelung HLKS Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Elektroinstallationen mit allen erforderlichen Massnahmen zur Energieverteilung und zur Versorgung haustechnischer Anlagen: - Unterverteilung Haustechnik - Aufputzinstallationen in allen Bereichen - Schalter, Taster und Steckdosen in Innenräumen über Gitterkanäle erschlossen - Steckdosenverteiler im Aussenbereich - Ladestationen für Elektrofahrzeuge vor dem Gebäude - Netzwerk-Anschlussdosen für WLAN Access Points und DECT-Antennen - Brüstungskanäle im Kommandoraum - Kabeltrassen und Steigzonen zur strukturierten Kabelführung - Kabelleitern im Doppelboden für die flexible Verlegung von Leitungen - Versorgung HLK-Anlagen (Monoblock, Ausseneinheit, Kühlgeräte, KWL-Geräte, Brandschutzklappen, Feuchte-/Temperaturfühler) mit elektrischer Energie - Innenbeleuchtung: Grundbeleuchtung mit abgehängtem Lichtschienensystem im gesamten Gebäude - Notbeleuchtung: Umfasst Sicherheits- und Ersatzbeleuchtung, Rettungszeichen, tragbare Sicherheitsleuchten sowie eine zentrale Notlichtversorgung - Beleuchtungssteuerung: Steuerung für Grundbeleuchtung im Gebäude mit Zentral Ein/Aus und Arealbeleuchtung mit Ein-/Ausschaltfunktion im neuen Unterwerksgebäude, den Feldhäusern und dem Gebäude für das Erdungsmaterial. 15.03 Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank und Feldgeräten 15.04 Heizung/Kälte Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Kälte- und Wärmeerzeugung Unterwerksgebäude · Elektrische Widerstandsheizungen Feldhäuser 15.05 Lüftung Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Lüftungsanlage Unterwerksgebäude Allgemein · Lüftungsanlage BatterieräumeNeumarkt-Sankt Veit-Erneuerung Wasserwerk Objektplanung Ing.BW- LPH1-9 inkl. Verfahrenstechik-LPH1-9
Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt VeitDie Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk.Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allg. anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Insbesondere ist die örtliche Bauüberwachung für die Ingenieurbauwerke zu leisten. Parallel wird die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).Neumarkt-Sankt Veit - Erneuerung Wasserwerk TGA-Planung ELT (Anlagegruppen 4, 5, 8) - LPH 1-9
Stadtwerke Neumarkt-Sankt VeitNeumarkt-Sankt VeitDie Stadtwerke Neumarkt‑Sankt Veit KU beabsichtigen die Erneuerung des bestehenden Wasserwerks in der Elsenbacher Straße 30. Das Wasserwerk wurde in den 1960er‑Jahren errichtet und bildet die zentrale Anlage zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und Förderung des Trinkwassers für das Stadtgebiet. Aufgrund des fortgeschrittenen Anlagenalters und der technischen Entwicklung besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Das Bauwerk umfasst die wassertechnischen Aufbereitungsanlagen, einen Speicherbehälter sowie das Pumpwerk. Zudem befindet sich eine Drucksteigerung für den Außenbereich Nord im Wasserwerk. Die Gesamtanlage wurde über Jahrzehnte betrieben und mehrfach angepasst, entspricht jedoch in wesentlichen Bereichen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Betriebssicherheit, Hygiene und Versorgungssicherheit. Festgestellte bauliche und technische Defizite betreffen unter anderem die Aufbereitungstechnik, sowie MSR-Technik und verschiedene Betriebseinrichtungen sowie die Bausubstanz. Darüber hinaus weisen zentrale Komponenten eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit auf. Eine im Jahr 2019 durchgeführte Anlagenüberprüfung bestätigte ein nicht mehr zu vernachlässigendes Ausfallrisiko. Aufgrund der fortgeschrittenen Lebensdauer besteht die Notwendigkeit der Erneuerung aller technischen Anlagen. Im Rahmen eines Grobkonzepts erfolgten eine Bestandsbeurteilung, eine Zusammenstellung von Grundlagen für die neue Aufbereitung (eine überschlägige Dimensionierung, Zusammenfassung der Analyse Wasserbeschaffenheit, etc.) und ein Vergleich mehrerer Standortvarianten für die Wasserwerkserneuerung. Der Standort eines Neubaus am bestehenden Gelände wurde festgelegt, auf diesem soll weiter aufgebaut werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung einer neuen, zuverlässigen und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Trinkwasseranlage. Hierbei sind insbesondere die einschlägigen DVGW‑Vorschriften sowie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen. Die Empfehlung aus dem Grobkonzept lautet auf einen Neubau des Wasserwerks am bestehenden Standort. Das Bestandsbauwerk soll nach dem Ablösevorgang dann umgewidmet werden, dieser Umbau ist nicht Inhalt der Planungsaufgabe. Der Auftraggeber erwartet, dass im Zuge der Planungen die wirtschaftlichste und technisch sinnvollste Variante entwickelt wird und die Maßnahme bis zum Herbst 2028 abgeschlossen wird.. Die Herstellungskosten der Maßnahme (Baukosten für Neubau Wasserwerk / Maschinengebäude, Wasseraufbereitung, -speicherung und -förderung, Elektrotechnik und MSR) werden grob auf rd. 4,55 Mio. EUR netto geschätzt, zzgl. Baunebenkosten. Die Planung soll unmittelbar nach Beauftragung beginnen. Die Realisierung ist für die Jahre 2026 bis 2028 vorgesehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Fachplanung technische Ausrüstung für Elektrotechnik und MSR (Anl.gr. 4, 5, 8) gem. § 53 ff HOAI, jeweils Leistungsphasen 1-9 sowie diverse besondere Leistungen, die den Verfahrensunterlagen entnommen werden können. Parallel wird die Objektplanungsplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff HOAI (Gruppe 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, inkl. Maschinentechnik) und die Fachplanung technische Ausrüstung Verfahrenstechnik (Anl.gr. 7.2) gem. § 53 ff HOAI ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung eines Grobkonzeptes vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Auf der vorhandenen Zusammenstellung soll weiter aufgebaut werden. Vertrauliche, sicherheitsrelevante oder nur eingeschränkt veröffentlichungsfähige Unterlagen zum Projekt werden zur Wahrung der Versorgungssicherheit ausschließlich den zur zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassenen Bietern zur Verfügung gestellt. Weiter wird es allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV).Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 10. Aug.Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index ANeuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Kreis StormarnBad OldesloeFrist: 17. Aug.Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index A
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 31. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist GeoEnergieMünchenOst GmbH & Co. KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.