Söllner Reisen GmbH & Co. KGRegensburgTED
Bau einer Ladeinfrastruktur mit 8 Ladepunkten
Ausgeschrieben werden die schlüsselfertige Planung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer DC-Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Linienbusse. Diese soll die acht Ladepunkte mit einer Charger-Dispenser-Lösung darstellen die im ersten Ausbauschritt den Anschluss ans mittelspannungsnetz mit 1600KVA Transformator und 2 Chargen ...
Elektroinstallation, Ladeinfrastruktur
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Söllner Reisen GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht:
- 30. August 2026
- Frist:
- 21. September 2026
- Thema:
- Elektroinstallation
- Bauobjekt:
- Stromnetz / Hochspannungsleitung
Bauobjekt-Klassifikation
- Stromnetz / HochspannungsleitungHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Ausgeschrieben werden die schlüsselfertige Planung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer DC-Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Linienbusse. Diese soll die acht Ladepunkte mit einer Charger-Dispenser-Lösung darstellen die im ersten Ausbauschritt den Anschluss ans mittelspannungsnetz mit 1600KVA Transformator und 2 Chargen sowie 2 Dispensern angedacht ist. Die Vergabe erfolgt an einen Generalunternehmer. Der Generalunternehmer übernimmt sämtliche Leistungen bis zur betriebsbereiten Übergabe und zusätzlich späterer Wartungs- und Instandhaltungsleistungen. Die angebotene Lösung muss alle aktuellen Anforderungen der einschlägigen Förderprogramme des Bundes und des Freistaats Bayern erfüllen. Der Auftragnehmer hat erforderliche technische Nachweise bereitzustel-len. Der Auftragnehmer hat sämtliche technischen Nachweise bereitzustellen, die für eine Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln erforderlich sind.
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Lose
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Ausführungsorte
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Veröffentlichungsstelle
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Söllner Reisen GmbH & Co. KGRegensburgAusgeschrieben werden die schlüsselfertige Planung, Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer DC-Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Linienbusse. Diese soll die acht Ladepunkte mit einer Charger-Dispenser-Lösung darstellen die im ersten Ausbauschritt den Anschluss ans mittelspannungsnetz mit 1600KVA Transformator und 2 Chargen sowie 2 Dispensern angedacht ist. Die Vergabe erfolgt an einen Generalunternehmer. Der Generalunternehmer übernimmt sämtliche Leistungen bis zur betriebsbereiten Übergabe und zusätzlich späterer Wartungs- und Instandhaltungsleistungen. Die angebotene Lösung muss alle aktuellen Anforderungen der einschlägigen Förderprogramme des Bundes und des Freistaats Bayern erfüllen. Der Auftragnehmer hat erforderliche technische Nachweise bereitzustel-len. Der Auftragnehmer hat sämtliche technischen Nachweise bereitzustellen, die für eine Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln erforderlich sind.Lieferung von Ladeinfrastruktur für Depotladung batterieelektrischer Niederfluromnibusse
wupsi GmbHLeverkusenGegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme einer Ladeinfrastruktur auf den Betriebshöfen sowie an zwei Endhaltestellen der wupsi GmbH (im Folgenden Auftraggeber, AG) zur Ladung von batterieelektrischen Niederflurbussen des ÖPNV. Der Lieferumfang umfasst 60 stationäre Ladegeräte. Der AG verfügt bereits über batterieelektrische Fahrzeuge des Modells „Lion City E“ des Herstellers „MAN Truck & Bus Deutschland GmbH“. Die Nachladung der Fahrzeuge erfolgt über einen genormten CCS-Steckerverbindung. Darüber hinaus betreibt der AG ein Betriebshofmanagementsystem mit integriertem Last- und Lademanagementsystem („e-DMS“) des Herstellers „IVU Traffic Technologies AG“. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zu liefernden Ladegeräte sind in die bestehende Systemarchitektur einzubinden und müssen durch das vorhandene Last- und Lademanagementsystem gesteuert werden können. Die zu liefernde Ladetechnik muss daher die einschlägigen Standards und Schnittstellen (ISO 15118, VDV 261, OCPP (Minimalversion 1.6 J) unterstützen. Darüber hinaus ist eine uneingeschränkte Kompatibilität sowohl mit den vorhandenen Fahrzeugen als auch mit dem bestehenden Last- und Lademanagementsystem sicherzustellen. Neben der Herstellung, Lieferung und Montage umfasst die Lieferung auch die dauerhafte Instandhaltung der Ladeinfrastruktur. Diese soll nach derzeitiger Planung für einen Zeitraum von ca. fünf Jahren erbracht werden. Zum Beginn des Verfahrens wird im Teilnahmewettbewerb eine Projektbeschreibung zur Verfügung gestellt. Die detaillierten technischen und funktionalen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sowie die vertraglichen Anforderungen u.a. an die Instandhaltung werden in den Vergabeunterlagen der Angebotsphase noch konkretisiert. Diese Unterlagen werden erst in der zweiten Verfahrensstufe und ausschließlich denjenigen Bewerbern zur Verfügung gestellt, die vom Auftraggeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die gesamte Kommunikation über den Projektablauf in deutscher Sprache und Schrift erfolgt. D.h., dass die Teilnahmeanträge und die Angebote sowie sämtliche Anlagen, Nachweise, Erklärungen etc. in deutscher Schrift verfasst werden müssen.Objektplanungsleistungen LPH 3-8, § 34 HOAI zum Bau eines neurovaskulären Zentrums
Knappschaftskrankenhaus Bottrop GmbHBottropFrist: 28. Sept.Die Knappschaft Kliniken Bottrop GmbH, Osterfelder Str. 157, 46242 Bottrop beabsichtigt auf dem Gelände Osterfelder Str. 157 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes in einer ehemaligen Bettenstation den Ausbau und die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Die zur Durchführung dieser Baumaßnahmen erforderlichen Objektplanungsleistungen, Anlagengruppen 3-8, Leistungsphasen 3-8, § 34 HOAI (Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation) sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Leistungsphasen 1 und 2, § 34 HOAI wurden bereits erarbeitet und sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Sämtliche Planungsunterlagen der LP 1 und 2, § 34 HOAI sind den Vergabeunterlagen zur Kenntnis aller Bewerber beigefügt. Auf die den Vergabeunterlagen beigefügten Ausarbeitungen wird hingewiesen, insbesondere sind sämtliche Planungen im Lichte der beschriebenen Klimaanpassungsmaßnahmen vorzunehmen. Die Beauftragung der benötigten Planungsleistungen erfolgt gemäß HOAI. Die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation dient der Erweiterung und qualitativen Verbesserung des neurologischen Behandlungsspektrums der Knappschaft Kliniken Bottrop. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung einer zeitgemäßen und funktional optimierten Station, die den besonderen Anforderungen der neurologischen Frührehabilitation gerecht wird. Die Planung berücksichtigt insbesondere kurze Wege für Pflege- und Therapieleistungen, eine klare Orientierung innerhalb der Station sowie die Schaffung eines therapeutisch unterstützenden Umfeldes für Patientinnen und Patienten. Durch die Neuordnung der Funktionsbereiche werden sowohl betriebliche Abläufe optimiert als auch die Aufenthaltsqualität verbessert. Die Maßnahme stellt einen wichtigen Baustein zur zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Krankenhausstandortes dar. Eine Vergrößerung des Gebäudebestandes ist nicht Teil dieser Planung. Die haustechnischen Anlagen und der Brandschutz müssen an die neuen Nutzungen angepasst werden und werden durch die jeweiligen Fachplanungen untersucht und geplant. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Die Fläche der ehemaligen Patientenstation 0B1 im Erdgeschoss des Hauptgebäudes soll ausgebaut werden für die Modernisierung der neurologischen Frührehabilitation. Das Entwurfskonzept orientiert sich an den funktionalen und betrieblichen Anforderungen einer modernen Abteilung zur neurologischen Frührehabilitation. Im Mittelpunkt der Planung stehen eine wirtschaftliche Flächennutzung, klare Funktionsabläufe sowie eine patientenorientierte Gestaltung. Die Anordnung der Patientenzimmer, Therapie- und Nebenräume ermöglicht kurze Wege für Pflegepersonal und Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Gleichzeitig wird durch die räumliche Struktur eine gute Orientierung inner-halb der Station geschaffen. Die Aufenthaltsqualität wird durch helle, freundliche Materialien und eine übersichtliche Organisation der Nutzungsbereiche unterstützt. Besondere Berücksichtigung finden die Anforderungen an Barrierefreiheit, Hygiene, Schallschutz sowie die technische Gebäudeausrüstung. Grundlage der Planung bilden die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) sowie die krankenhaushygienische Fachstellungnahme. Die geplante Raumstruktur mit Ein- und Zweibettzimmern, den zugeordneten Nasszellen sowie den erforderlichen Funktions- und Nebenräumen entspricht grundsätzlich den hygienischen Anforderungen an Pflegeeinheiten. Im weiteren Planungsverlauf werden die Empfehlungen der hygienischen Fachplanung, insbesondere hinsichtlich der Ausstattung einzelner Funktionsräume, der Lagerorganisation sowie der Ausführung hygienischer Handwaschplätze und der Raumlufttechnik, berücksichtigt. Im Zuge der Vorentwurfsplanung wurde die Umsetzung in zwei verschiedenen Baufeldern untersucht. 1. EG, Station 0A mit Technikzentrale 1. UG 2. EG, Station 0B1 mit Technikzentrale 1. UG Da beide Baufelder aufgrund der Spiegelgleichheit des Baukörpers eine sehr ähnliche Struktur und Grundfläche aufweisen, konnte die Planung in beiden Baufeldern in ähnlicher Qualität und Wirtschaftlichkeit abgebildet werden. Lediglich die Technikzentrale im 1. UG in Variante 2 weist eine deutlich geringere Aufstellfläche auf. Dieser Sachverhalt konnte jedoch in den Voruntersuchungen sowohl technisch und auch statisch positiv verifiziert werden. Aufgrund der strukturellen Nähe der Neuplanung zur Station in Baukörper 0B2 konnte sich die Bauherrenschaft für die Umsetzung der Variante 2 entscheiden. Diese wurde in der weiteren Vorplanung weiter abgebildet. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Vergabe der TGA-Planung erfolgt in einem zeitlich parallel geführten Ausschreibungsverfahren. Die Objektplanung ist mit der TGA-Planung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Knappschaft Klinikums Bottrop abzustimmen.Blitzschutzarbeiten nach StLB-Bau (Z) LB 684 (07/2024) - 2151/2026
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die StPKBerlinFrist: 11. Sept.Blitzschutzarbeiten nach StLB-Bau (Z) LB 684 (07/2024) Auszüge Erdarbeiten nach STLB-Bau (Z) LB 600 (07/2023) Auszüge Mauerarbeiten nach STLB-Bau (Z) LB 630 (07/2023) Im Auf- und Abgebotsverfahren gem. § 4 Abs. 4 VOB/A Laufzeit: 01.01.2027-31.12.2027 Es ist beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung mit bis zu drei Auftragnehmern abzuschließen. Die Erteilung der Einzelaufträge erfolgt nach dem Rotationsprinzip. Zunächst erhält der Auftragnehmer den Auftrag, dessen Angebot nach der oben beschriebenen Wertung auf Rang 1 lag. Die folgenden Einzelaufträge werden an den jeweils rangnächsten Auftragnehmer erteilt. Haben alle Parteien Einzelaufträge erhalten, werden die folgenden Aufträge bis zum Ende der Laufzeit der Rahmenvereinbarung jeweils wieder in der beschriebenen Reihenfolge vergeben. Geschätztes Auftragsvolumen für 2027: Liegenschaftsbereich 12 50.000 € brutto Das tatsächliche Auftragsvolumen kann höher oder geringer ausfallen. Maximale Höhe des Einzelauftrages: 20.000 € netto Für Kleinstaufträge bis 500 € netto wird ein Zuschlag in Höhe von 50 € gewährt, wenn die Leistung nicht mit anderen Arbeiten zusammengefasst werden kann. Die Anzahl der Einzelaufträge verteilt sich voraussichtlich wie folgt: bis 500 € netto ca. 15 % über 500 bis 2.000 € netto ca. 35 % über 2.000 bis 5.000 € netto ca. 25 % über 5.000 bis 10.000 € netto ca. 20 % über 10.000 bis 20.000 € netto ca. 5 % Beschreibung der Leistung: Es sind kurzfristig kleinere Arbeiten im Rahmen des Bauunterhaltes in Geschäfts- und Mietshäusern sowie in Verwaltungsgebäuden in Berlin durchzuführen. Es ist davon auszugehen, dass die Arbeiten in der Regel im bewohnten bzw. genutzten Zustand erbracht werden müssen. Die Liegenschaften wurden in mehrere Liegenschaftsbereiche untergliedert, siehe hier Anlage Liegenschaftsliste. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Liegenschaftsbereich 12 - Stiftung Preußischer Kulturbesitz (StPK) - Das Vergabeverfahren wird gem. § 4 Abs. (4) VOB/A im Auf- und Abgebotsverfahren durchgeführt. Die LV-Einheitspreise des jeweiligen Leistungsbereichs sind durch das Standardleistungsbuch für das Bauwesen Zeitvertragsarbeiten (STLB-BauZ) vorgegeben. Der Bieter wird im Vergabeverfahren aufgefordert die Leistungen mit einem prozentualen Auf- oder Abgebot über alle Einheitspreise anzubieten. Abgebote größer oder gleich 50% führen zu einem unangemessen niedrigen Angebotspreis. Auf ein solches Angebot darf gem. § 16d Abs. (1) Nr. 1 der Zuschlag nicht erteilt werden. Das Angebot wird direkt von der weiteren Wertung ausgeschlossen. Zuschlagskriterien: Die nach formaler, rechnerischer und technischer Prüfung und Wertung der Angebote in der Wertung verbliebenen und auf den Rängen eins bis drei liegenden Bieter sollen für den Zuschlag vorgesehen werden. Einziges Kriterium für die Bildung der Rangfolge ist der Preis. Aus den Angaben der Angebote auf Rang eins bis drei wird aus den Auf-/Abgeboten zum Leistungsbereich, den Materialzuschlägen und den Stundenlohnsätzen der jeweilige Mittelwert gebildet. Sofern die auf Rang eins bis drei liegenden Bieter diesen Mittelwerten innerhalb einer angemessenen Frist zustimmen, werden nicht die Angebotspreise, sondern allein die Mittelwerte als für alle verbindliche Vergütung mit dem Abschluss des Rahmenvertrages vereinbart. Bieter, die der Vereinbarung der Mittelwerte nicht zustimmen, werden nicht Vertragspartner der Rahmenvereinbarung. Diese werden dann allein mit den verbleibenden für den Zuschlag vorgesehenen Bietern vereinbart. ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen,Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierungautomatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. „Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen“.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Söllner Reisen GmbH & Co. KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.