Stiftung Thüringer Schlösser und GärtenTED
Bad Liebenstein, Schloss und Park Altenstein, Schloss Altenstein, Umbau und Sanierung für eine kulturelle Nutzung - Los 001-2 Putzarbeiten innen
Ausführung von Putzarbeiten: ca. 65 m2 Innenputz auf Holzfachwerk sowie ca. 80 m2 Oberputz auf bereits vorhandene Putzflächen.
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Inhalt auf einen Blick
Ausführung von Putzarbeiten: ca. 65 m2 Innenputz auf Holzfachwerk sowie ca. 80 m2 Oberputz auf bereits vorhandene Putzflächen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
- Veröffentlicht:
- 17. März 2026
- Frist:
- 21. April 2026
- Bauobjekt:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Ausführung von Putzarbeiten: ca. 65 m2 Innenputz auf Holzfachwerk sowie ca. 80 m2 Oberputz auf bereits vorhandene Putzflächen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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Geräte, 92 m - Demontage/Wiedermontage Wandbekleidung Bestands-Systemwände, D 19 mm, 35 m2 - Bohrung in Montagewand, D bis 80 mm, für TGA/Elektro, 200 St - Bohrung in Systemwand, D bis 80 mm, für Elektro, 180 St - Strahlenschutzkappen für Elektro-Dosen, div. Größen, 58 St - Akustikdecke, 1x 12,5 mm GKB, gelochte Gipsplatte, 6/18 R, Vlies, 70 m2 - verstärkte UK, UA-Profil, Decke, für Revision, u.a. B/L bis 0,6/0,6 m, 11 St - Revisionsklappe, B/L bis 60x60 cm, GKB-belegt, D 1x12,5 mm, 5 St - Gipsplattenunterdecke, GK 1x 12,5 mm, abgehängt, 52 m2 - verstärkte UK, UA-Profil, Decke, für Revision, u.a. B/L bis 0,6/0,6 m, 9 St - Revisionsklappe, B/L bis 60x60 cm, GKB-belegt, D 1x12,5 mm, 8 St - Sonderverspachtelung Gipsplatten, Q3, Akustikdecke, 70 m2 - Sonderverspachtelung Gipsplatten, Q3, GK-Unterdecke, 52 m2 - Decke, abgehängt, MF-Rasterdecke, 625x625 mm, 1x15,0 mm, 280 m2 - Rasteranpassung, MF-Rasterdecke, Kanten fasen, beschichten, 280 m - GKB-Deckenfriese, abgehängt, 1x12,5 mm, Breiten 125 - 900 mm, 100 m - Sonderverspachtelung, Gipsplatten, Q3, Randfriesbereiche, 62 m2 - Wandanschluss, Randwinkel, MF-Rasterdecke, weiß, 30x30 mm, 340 m - Eckschutzschiene, Edelstahl, L-Förmig, Einfassung Friese, 230 m - Verfugung, elastisch, MF-Rasterdecken, 310 m - Unterkonstruktion Langfeld-Paneeldecken, Weitspannträger, 68 m2 - Langfelddecken, 400x1550 mm, min SSK 2, >/= 34 dB, D 40mm, 34 m2 - GKB-Deckenfriese, abgehängt, 1x12,5 mm, Breiten 330 - 900 mm, 65 m - Sonderverspachtelung Gipsplatten, Q3, Randfriesbereiche, 30 St - Wandanschluss, Randwinkel, Deckenfries, weiß, 20x20 mm, 65 m - Eckschutzschiene, Edelstahl, L-Förmig, Einfassung Friese, 90 m - Anpassung, Wiedereinbau gelagerter Langfeld-Paneeldecken, 15 m2 - Demontieren, lagern & Wiedereinbau Langfelddecken, 14 m2 - Deckenschürze, eingespannt, F30, 2x12,5 mm GKF, H ca. 82,5 cm, 19 m - Deckenschürze, eingespannt, F0, 1x19 mm HWS-Platte, H ca. 82,5 cm, 33 m - Baustelleneinrichtung, komplett, für Personal/Material/Werkzeug/Mischplatz, 1,00 psch. - Mehraufwand, Ausführung in 3 Arbeits-Abschnitten, 2 St - Dokumentation nach Dokumentationsrichtlinie UKD, 1 St - Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVMBraunschweig
Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen-Leistungen der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1, 3 und 3, Leistungsphasen 2-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Die Einrichtungen des DLR am Standort Bremen sind gegenwärtig auf sieben Gebäude im Technologiepark verteilt. Hiervon sind lediglich zwei im Eigentum des DLR – die übrigen Liegenschaften am Standort sind angemietet. Somit ist weder eine einheitliche Zugangskontrolle, noch eine ausreichende Überwachung zur Gewährleistung der Sicherheit möglich. Darüber hinaus besteht seit einigen Jahren Platzbedarf, der sich insbesondere in fehlenden Laborkapazitäten und fehlendem Lagerraum bemerkbar macht. Die erforderlichen Lagerkapazitäten werden durch die Aufstellung von Containern im Außenbereich, sowie durch die Anmietung von externen Lagerkapazitäten provisorisch nur unzulänglich gelöst. Gegenwärtig ist das Nachbargebäude unmittelbar neben dem DLR-Institutsgebäude leerstehend, so dass sich zur Lösung der genannten Probleme aktuell eine sinnvolle Möglichkeit bietet. Da der Vormieter DFKI das Gebäude seit über 30 Jahren belegt hatte, sind alle Oberflächen zu erneuern und die technische Ausstattung zu aktualisieren. Die Brandschutzvorgaben werden baulich nicht mehr eingehalten. Hinzu kommen Anpassungsarbeiten für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen sowie der barrierefreien Zugänglichkeit. Es bietet sich aktuell die Möglichkeit, Doppelanmietungen zeitlich stark einzuschränken und die meisten angemieteten Liegenschaften nur für die noch benötigte Dauer im Bestand zu halten. Folgende Institute/ Abteilungen sind geplante Nutzer: 1. Institut für Raumfahrtsysteme - Abteilungen: Planetare Explorationssysteme, Planetare Infrastrukturen, Digital Clean Rooms 2. Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik – Abteilung: Relativistische Modellierung 3. Leitungsbereich LS Bremen / NF gem. DIN 277 = NUF 1-6 ca. 1.723m2; BGF ca. 2.602m2 / Planungsaufgabe: Das 1991 genehmigte und errichtete, sowie dreimal erweiterte dreigeschossige Gebäude Robert-Hooke-Str. 5 wurde in den letzten 20 Jahren vom „Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz“ genutzt. Das Gebäude wurde in Massivbauweise mit einer Ziegelfassade errichtet, wobei das zweite OG hinter dem Kopfbau zurückgesetzt und mit einer Fassade aus Zinkblech verkleidet wurde. Die Außenwände bestehen aus tragendem Mauerwerk, die Geschossdecken werden als horizontale Platten durch Stahlbeton-Innenstützen unterstützt. Tragende Innenwände sind nur im Bereich des Treppenhauses vorhanden. Der Sanitärkern besteht aus massiven, nichttragenden Wänden. Der weitere Innenausbau erfolgte im Trockenbau. Das Dach des 1. Bauabschnitts besteht aus einer flach geneigten, gedämmten Konstruktion mit einer Zinkblecheindeckung. Der Kopfbau besteht aus einem Flachdach. 1994 erfolgte die erste Erweiterung in Form einer Aufstockung des Bürobereichs. 2001 wurde der Haupteingang um eine offene, verglaste Eingangsüberdachung ergänzt. 2008 erfolgte der Anbau einer eingeschossigen, ca. zehn Meter hohen Explorationshalle als Werkhalle im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Diese besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Metallsandwichelementen und einem flach geneigten Dach. Alle Oberflächen im Innenbereich des Gebäudes sind aufgrund der langen Nutzungszeit zu erneuern und die technische Ausstattung auf den Stand der Technik zu ertüchtigen. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes werden nicht mehr erfüllt. Hinzu kommen Umbaumaßnahmen für die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen, sowie der barrierefreien Zugänglichkeit und Nutzung. Für die Umsetzung der neuen Grundrisse sind Trockenbauwände zurückzubauen und zum Teil zu erneuern. Nachhaltigkeit / energetische Sanierung der Gebäudehülle: In seiner 599. Vorstandssitzung hat der Vorstand beschlossen, dass DLR-Gebäude bis 2035 klimaneutral betrieben werden sollen. Des Weiteren sind auch Gebäude, die saniert werden, gemäß des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit dem Qualitätsstandard „Silber“ zu zertifizieren. Der Vorstand des DLR hatte jedoch den Kauf und die Sanierung des Gebäudes RHS5 in seiner 597. Vorstandssitzung beschlossen - also zwei Sitzungen zuvor. Das vorliegende PJK berücksichtigt daher keine energetische Sanierung nach GEG, da sich die Fassade und das Dach noch in einem sehr guten und nicht sanierungsbedürftigen Zustand befinden und demnach nicht verändert werden sollten. Daher sind die Kosten für eine energetische Ertüchtigung nicht im vorliegenden Kostenrahmen des PJK enthalten. Aufgrund der Entscheidung des Vorstands wird das Gebäude RHS5 nun auch energetisch saniert. Parallel zur Planungsphase der eigentlichen Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen, wird die sinnvolle energetische Ertüchtigung der Fassaden und das Dach, die Umsetzung einer PV-Anlage, sowie die Sanierung aller Haustechnik-Komponenten entsprechend den Erfordernissen, die aus der Anwendung des GEG und der BNB-Zertifizierung resultieren würden, geprüft. Für diese Prüfung wurde bereits ein Fachplaner beauftragt. Eine erste bauphysikalische Bewertung ist bereits erstellt worden. Wesentlich ist dabei jedoch, dass die Sanierung und Inbetriebnahme des Gebäudes RHS5 durch diese Maßnahmen nicht verzögert werden darf, da aufgrund bereits gekündigter Mietverträge anderer Liegenschaften die geplante Inbetriebnahme im Jahr 2029 erfolgen muss. / Entwurfsplanung: 08/2026-04/2027, Ausschreibung: ab Q1 2028, Ausführung: Q3 2028- Q4 2029 Start Gebäudebetrieb Q4 2029/ Abschluss Maßnahme Q1 2030 / Die Gesamtkosten gliedern sich in folgende Aufteilung: (Kostenrahmen netto) KG 300: 963.712 €; KG 400: 816.880 € (KG410: 42.750,00 € KG 420: 10.000 €, KG 430: 177.000 € KG 440: 224.800 €, KG 450: 250.000 €, KG 460: 50.000 €, KG 470: 13.000 €, KG 480: 30.000 €) KG 490: 19.330,00 €, KG 500: 99.870 €; KG 600: 8.000 € / Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der TGA - HLS, ALG 1, 2 und 3; LPH 2-8 gem. §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der Stufe 1 die LPH 2-4 gem. § 53 HOAI beauftragt. Die LPH 5-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 21. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.