Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-EifelEuskirchen
B265 (Abs 53) /L34 Notfallmassnahme zur Herstellung eines Rechtsabbiegers
Art der Leistung Herstellung eines Rechtsabbiegers Umfang der Leistung ca. 550 m2 bituminöse Befestigung fräsen, ca. 135 t Asphaltbinderschicht herstellen, ca. 650 m2 Asphaltbetondeckschicht herstellen, ca. 30 m Bordstein/Pflasterstreifen herstellen.
Straßenbau, Pflasterarbeiten
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-Eifel
- Veröffentlicht:
- 16. August 2026
- Frist:
- 22. September 2026
- Thema:
- Straßenbau
- Bauobjekt:
- Straße / Fahrbahn
Bauobjekt-Klassifikation
- Straße / FahrbahnHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Herstellung eines Rechtsabbiegers Umfang der Leistung ca. 550 m2 bituminöse Befestigung fräsen, ca. 135 t Asphaltbinderschicht herstellen, ca. 650 m2 Asphaltbetondeckschicht herstellen, ca. 30 m Bordstein/Pflasterstreifen herstellen.
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6Kalletal, OD Hohenhausen - Grz. Niedersachsen, abschnw. Deckenerneuerung
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung NiederrheinMönchengladbachFrist: 11. Aug.Fahrbahninstandsetzung 01-1672 B238, Kalletal, L961-Grenze NDS, Abs. 27 Stat. 0,000 bis Stat. 3,238 ca. 24100 m2 Diverse fräsarbeiten in verschiedenen Tiefen und Breite ca. 70 t kohlenteerhaltige Befestigung aufnehmen / entsorgen ca. 6850 t Nicht gefährliche Boden entsorgen ca. 650 m2 Asphalttragschicht AC 22 T S in einer Stärke bis 18,0 cm herstellen ca. 70 t Asphalttragschicht AC 22 T S in einer Stärke bis 14,0 cm (Schadstellen) herstellen ca. 23825 m2 Asphaltbinderschicht AC 16 B S SG in einer Stärke bis 8,0 cm herstellen ca. 23825 m2 Splittmastixasphalt SMA 11 S in einer Stärke bis 4,0 cm herstellen ca. 275 m2 Splittmastixasphalt SMA 11 S in einer Stärke bis 4,0 cm (Zuwegungen, Zufahrten, Einmündungen) herstellen ca. 325 m Muldenprofil wiederherstellen ca. 5170 m Grabenprofil wiederherstellen ca. 6435 m Bankett profilgerecht herstellen ca. 75 m2 Fläche aus Ufersteinen herstellen ca. 17860 m Diverse Markierungsarbeiten 01-1387 B238, Kalletal, OD Hohenhausen bis K42, Abs. 22 Stat. 0,934 bis Stat. 4,416 ca. 24390 m2 Diverse fräsarbeiten in verschiedenen Tiefen und Breite ca. 665 t kohlenteerhaltige Befestigung aufnehmen / entsorgen ca. 6160 t Nicht gefährliche Boden entsorgen 8 St Straßenabläufe ausbauen ca. 65 m 3-zeilig Rinne aus Beton aufnehmen ca. 505 m 5-zeilig Rinne aus Beton aufnehmen ca. 100 m2 Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton aufnehmen 8 St Straßenabläufe einbauen ca. 65 m 3-zeilig Rinne aus Beton herstellen ca. 505 m 5-zeilig Rinne aus Beton herstellen ca. 475 m2 Fläche aus Ufersteinen herstellen ca. 100 m2 Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton herstellen ca. 3640 m2 Asphalttragschicht AC 22 T S in einer Stärke bis 8,0 cm herstellen ca. 70 t Asphalttragschicht AC 22 T S in einer Stärke bis 14,0 cm (Schadstellen) herstellen ca. 21770 m2 Asphaltbinderschicht AC 16 B S SG in einer Stärke bisFachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 gem. §53 Abs. 2 HOAI - Ablösung WETEC
Fraport AGFrankfurt am MainFrist: 18. Sept.Die Auftragsbekanntmachung bezieht sich auf eine Modernisierung innerhalb der Gepäckförderanlage im Terminal 1 (T1) am Flughafen Frankfurt/Main. In mehreren Bereichen der Gepäckförderanlage ist derzeit noch eine "WETEC-Steuerungstechnik" aus den 1970er Jahren im Einsatz. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters der technischen Anlagen und durch Schadstoffbelastungen aufgrund von asbesthaltigem Brandschutz an der elektrischen Anlage (Kabelanlage) besteht ein dringender Sanierungsbedarf. Die Ersatzteilverfügbarkeit ist nicht mehr gewährleistet und die Anzahl an Experten mit Spezialkenntnissen im Bereich WETEC nimmt kontinuierlich ab, was die Instandhaltung zunehmend erschwert. Darüber hinaus ist die Flexibilität zur Anpassung der Systeme infolge der Komplexität und des Alters der Anlagen stark eingeschränkt. Der Projektumfang beinhaltet 19 Anlagen mit ca. 1.540 Antrieben. Für alle Anlagen ist zunächst die Erstellung der Projektstufe 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) vorgesehen. Für die Pilotanlage "HAG021" erfolgt anschließend die Ausarbeitung der Projektstufe 5 bis 8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung). Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Umsetzung der Pilotanlage werden im weiteren Projektverlauf berücksichtigt und fließen in die nachfolgende Bearbeitung der Projektstufen 5 bis 8 für die übrigen Anlagen ein. Die Bearbeitung der Projektstufen 5 bis 8 für diese Anlagen erfolgt somit zeitversetzt nach Abschluss des Piloten. Der AG beabsichtigt die beschriebene Maßnahme wie in folgende drei Abschnitte zu gliedern: - Leistungsstufe 1 ("Projektstufen 1-3 Gesamt") Die Leistungsstufe 1 besteht aus den Projektstufen 1, 2 und 3 für alle 19 Anlagen. Die Projektstufen 1 - 9 entsprechen den in der HOAI geregelten Leistungsphasen 1 - 9: Projektstufe 1 Grundlagenermittlung Projektstufe 2 Vorplanung Projektstufe 3 Entwurfsplanung - Projektabschnitt 2 ("Pilot-Anlage") Der Projektabschnitt 2 besteht aus den Projektstufen 5,6,7 und 8 für die [HAG021]. Die Projektstufen 1 - 9 entsprechen den in der HOAI geregelten Leistungsphasen 1 - 9: Projektstufe 5 Ausführungsplanung Projektstufe 6 Vorbereitung der Vergabe Projektstufe 7 Mitwirkung bei der Vergabe Projektstufe 8 Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation - Projektabschnitt 3 ("Rollout") Der Projektabschnitt 3 besteht aus den Projektstufen 5,6,7 und 8 für die restl. 18 Anlagen Die Projektstufen 1 - 9 entsprechen den in der HOAI geregelten Leistungsphasen 1 - 9: Projektstufe 5 Ausführungsplanung Projektstufe 6 Vorbereitung der Vergabe Projektstufe 7 Mitwirkung bei der Vergabe Projektstufe 8 Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation Ausführungsbeginn: Q2/2027 Ausführungsende: Q3/2037Fachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI
Der Kreisausschuss des Lahn-Dill-KreisesWetzlarFachplanung HLS-Technik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (1), (2) und (3) gem. § 53 Abs. 2 HOAI Die Neue Friedensschule Sinn ist eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung. In der Schule werden gegenwärtig ca. 282 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 bis 4 unterrichtet. Das gegenständliche Projekt soll das Angebot des Lehrraums ergänzen. In der Planung sollen folgende Räume berücksichtigt werden: • 10 Klassenräume • 5 Differenzierungsräume • 1 Betreuungsraum • 1 Küche • 1 Aula • Mensa für 100 Plätze mit angeschlossener Ausgabeküche und entsprechendem Nebenraumprogramm Mit Durchführung des Beschaffungsverfahrens für die Objektplanung für Gebäude liegt im Projekt ein Lösungsvorschlag des beauftragten Architekturbüros (Planungsgemeinschaft Keul & Müller und Bergmann & Müller, Ehringshausen) vor. Planungsgrundlage des Lösungsvorschlags, der im Projekt umgesetzt werden soll, ist ein Holz-Hybridbau aus Massivholz und Stahlbeton. Die tragenden Außenwände werden in Massivholz ausgeführt, während Stahlbetonstützen die Konstruktion ergänzen. Innenwände sind überwiegend in Massivholz vorgesehen, ansonsten in Leichtbauweise entsprechend den Anforderungen an Statik und Schallschutz. Die Gründung erfolgt über Stahlbeton- Streifen- und Einzelfundamente sowie eine Stahlbeton-Bodenplatte gemäß den statischen Vorgaben. Im Erdgeschoss wird eine Stahlbetondecke ausgeführt, im Obergeschoss eine Massivholzdecke. Im Bereich der Mensa sind aufgrund der großen Spannweite Holzleimbinder mit Trapezlochblech, bzw. Holzmassivdecke, vorgesehen. Die Konstruktion von Aufzug und Treppenkern erfolgt in Stahlbeton. Dem Entwurfsgedanken der Architekten folgend erhält das Gebäude ein Flachdach mit Wärmedämmung, Folienabdichtung und extensiver Begrünung. Sämtliche Bauteile werden entsprechend den statischen Erfordernissen sowie den Anforderungen an Wärme- und Brandschutz ausgeführt. Die Holzmassivwände im Inneren des Gebäudes werden mit sichtbarer Holzoberfläche ausgeführt. Für dVergabe von Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) Anlagengruppe 8 gemäß § 53 Abs. 2 HOAI zur Umsetzung der Sanierung der Gebäudeautomation, Projekt C.0203
Universitätsklinikum Tübingen vertreten durch das Technische Betriebsamt /tbaTübingenFrist: 28. Aug.Das Projekt C.0203 des Universitätsklinikums Tübingen befasst sich mit der Grundsanierung von einem signifikanten Teil der veralteten Schaltanlagen zweier AG (ca. 190 Stück AG 1 + 165 Stück AG 2) des Gewerks Gebäudeautomation. Durch die gewachsene Struktur der Liegenschaftsteile, sowie der sich zeitgleich weiterentwickelten Technik, besteht aktuell ein breites Portfolio auf Feld-, Automations- und Leitebene. Diese unter-scheiden sich in Hersteller, gewählter Technik und Aufbau. (Siehe auch Leistungsbeschreibung Anhang 03). Durch die stets hohen und teilweise komplett unterbrechungsfreien Betriebsanforderungen des Klinikums wurden Schaltanlagen in der Vergangenheit durch sparsame Eingriffe repariert, statt grundsaniert. Viele Systeme unterschiedlicher Hersteller sind nun aber ab-gekündigt und irreparabel. Einige Schaltanlagen haben alte verbaute Pneumatik, welche entfallen kann. Manche Schaltanlagen funktionieren unzuverlässig. Daher muss eine groß angelegte Sanierung erfolgen. Die hohe Anzahl, sowie die große Varianz der Anlagentechnik erfordern eine komplexe Planung, um die auszutauschenden Anlagen möglichst effizient, und unterbrechungsfrei abzulösen. Die Planungsleistungen reichen von der Identifizierung und resultierenden Abgrenzung der abgekündigten Systeme, verschiedener Hersteller, über die sich daraus ergebenen Austauschmengen, über eine Konzepterstellung zu Ausschreibungsblöcken bis hin zur Mitwirkung der Planung von auszutauschenden Komponenten auf Feldebene. Ziel des Projekts ist vornehmlich alle ca. 355 krankenden Schaltanlagen bzw. Steuerungen zu tauschen und alle proprietären Bussysteme zwischen Controllern und untergeordneten Reglern zu eliminieren oder zumindest auf Stand der Technik zu aktualisieren. Mit dem, sich aktuell in Arbeit befindenden, neuen TGA-Standard soll es zukünftig festgelegte, herstellerübergreifende Strukturen aufgebaut werden, um zukünftige Umbauten zu er-leichtern und eine neue Liegenschaftsübergreifende strukturierte AutomationsDurchlasserneuerung L52 und B68
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich LingenLingen (Ems)Frist: 18. Aug.Durchlass- und Schachterneuerung an der L52 im Straßenmeistereibezirk Papenburg. Sowie eine Durchlasserneuerung an der B68 im Straßenmeistereibezirk Löningen.B436 Wiesmoor-Friedeburg - Los 1: Deckensanierung Los 2: Markierung
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich AurichAurichFrist: 02. Sept.Los1: Asphalt fräsen 77.850m2, Betonrandbalken fräsen 15.000m, AC16BS 125to, AC11DS 8.485to, AC8DN 50to Los2: Längsmarkierung 19.000m, Quermarkierung 25m, Pfeile 7St
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- Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-Eifel.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.