Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBern
(b26054) Umbau und Sanierung Verwaltungsgebäude Bundesgasse 32, Bern / BKP 113
Mit der Sanierung der Bundesgasse 32 erfolgt die Überführung des Gebäudes in den nächsten Lebenszyklus und es werden Räumlichkeiten für die Bundeskanzlei moderat umgebaut. Die Realisierung des Umbaus und der Sanierung der Bundesgasse 32 ist nach Auszug der heutigen Nutzenden in den Jahren 2027 bis 2029 geplant. DenkmalpflegeDie Häuserzeil...
Naturstein, Aufzüge, Schadstoffsanierung, Nichtwohnungsbau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bundesamt für Bauten und Logistik BBL
- Veröffentlicht:
- 19. Juli 2026
- Frist:
- 30. August 2026
- Thema:
- Naturstein
- Bauobjekt:
- Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Mit der Sanierung der Bundesgasse 32 erfolgt die Überführung des Gebäudes in den nächsten Lebenszyklus und es werden Räumlichkeiten für die Bundeskanzlei moderat umgebaut. Die Realisierung des Umbaus und der Sanierung der Bundesgasse 32 ist nach Auszug der heutigen Nutzenden in den Jahren 2027 bis 2029 geplant. DenkmalpflegeDie Häuserzeile, welche 1874/75 erstellt wurde, untersteht den Vorschriften der Denkmalpflege für die Berner Altstadt und dem UNESCO Weltkulturerbe. Das Gebäude wird unter Einbezug der Denkmalpflege sorgfältig saniert. Die Grundstruktur des Gebäudes bleibt grossmehrheitlich erhalten. Die historische Bausubstanz befindet sich hauptsächlich auf den Regelgeschossen in der südseitigen Zimmerschicht, welcher besonderer Beachtung geschenkt werden muss. Bauliche EingriffeDie baulichen Eingriffe beschränken sich auf Anpassungen der Raumstrukturen im Erdgeschoss für multifunktional nutzbare Räume und im Dachgeschoss für moderne, offen gestaltete Arbeitsplätze. Auf den Regelgeschossen sollen, wo möglich, einzelne Büros zusammengelegt werden.Die vorhandenen Schadstoffe werden fachmännisch saniert. Die haus- und sicherheitstechnischen Anlagen entsprechen nicht mehr dem Stand der heutigen Technik und werden ersetzt. Ebenfalls werden die Toilettenanlagen den heutigen Bedürfnissen angepasst. Das 6. Obergeschoss wird durch eine neue Liftanlage behindertengerecht erschlossen.Die Sandsteinfassade wird saniert. Es wird in Minergie-Eco gebaut, aber ohne Zertifizierung. Innerstädtische LageAufgrund der innenstädtischen Lage sind die Platzverhältnisse für die Baustelleninstallation und -logistik sehr eng, was ein durchdachtes Konzept erfordert. SchadstoffsanierungDie Liegenschaft wurde im Jahr 2009 durch die hpb consulting ag bezüglich Bauschadstoffen untersucht, im Jahr 2010 partiell schadstoffsaniert, und 2025/ 2026 durch die CSD INGENIEURE AG in ergänzenden Teiluntersuchungen untersucht. Die Resultate sind im Bericht vom 15.5.2026 dokumentiert. Die Untersuchungen ergaben nebst einzelnen belasteten Bauteilen insbesondere eine grossflächige Belastung im Bereich von asbesthaltigen Verputzen in den Bürogeschossen. Die Schadstoffsanierung ist als komplex zu betrachten und erfordert aufgrund der Ausführung innerhalb der historischen Bausubstanz eine sehr hohe Fachkompetenz des Unternehmers.
Weiterführende Details
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Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 20. Sept.Mit der Sanierung der Bundesgasse 32 erfolgt die Überführung des Gebäudes in den nächsten Lebenszyklus und es werden Räumlichkeiten für die Bundeskanzlei moderat umgebaut. Die Realisierung des Umbaus und der Sanierung der Bundesgasse 32 ist nach Auszug der heutigen Nutzenden in den Jahren 2027 bis 2029 geplant. DenkmalpflegeDie Häuserzeile, welche 1874/75 erstellt wurde, untersteht den Vorschriften der Denkmalpflege für die Berner Altstadt und dem UNESCO Weltkulturerbe. Das Gebäude wird unter Einbezug der Denkmalpflege sorgfältig saniert. Die Grundstruktur des Gebäudes bleibt grossmehrheitlich erhalten. Die historische Bausubstanz befindet sich hauptsächlich auf den Regelgeschossen in der südseitigen Zimmerschicht, welcher besonderer Beachtung geschenkt werden muss. Bauliche EingriffeDie baulichen Eingriffe beschränken sich auf Anpassungen der Raumstrukturen im Erdgeschoss für multifunktional nutzbare Räume und im Dachgeschoss für moderne, offen gestaltete Arbeitsplätze. Auf den Regelgeschossen sollen, wo möglich, einzelne Büros zusammengelegt werden. Die vorhandenen Schadstoffe werden fachmännisch saniert. Die haus- und sicherheitstechnischen Anlagen entsprechen nicht mehr dem Stand der heutigen Technik und werden ersetzt. Ebenfalls werden die Toilettenanlagen den heutigen Bedürfnissen angepasst. Das 6. Obergeschoss wird durch eine neue Liftanlage behindertengerecht erschlossen. Die Sandsteinfassade wird saniert. Es wird in Minergie-Eco gebaut, aber ohne Zertifizierung. Innerstädtische LageAufgrund der innenstädtischen Lage sind die Platzverhältnisse für die Baustelleninstallation und -logistik sehr eng, was ein durchdachtes Konzept erfordert. Abbrucharbeiten / BaumeisterarbeitenOriginale Baumaterialien (wie historischer Sandstein oder Holz) werden so weit wie möglich erhalten, Substanzerhalt und Denkmalpflege stehen im Fokus.Aufgrund erhaltenswerter Bausubstanz sind die Abbruch- und Baumeisterarbeiten mit der notwendigen Vorsicht auszuführen und enOGER FLOR l 13606 l BKP 113-01 Schadstoffsanierung
Hochbauamt, Baubereich BZürichFrist: 24. Aug.Befreiung der Liegenschaft von Schadstoffen in den Deckputzen. Untersuchungen haben ergeben, dass sich unter dem asbesthaltigen Putz stellenweise eine historisch wertvolle marmorierte Oberfläche befindet. Diese Teilflächen sollen durch eine spezialisierte Firma saniert und die historische Oberfläche freigelegt werden. Das Objekt untersteht der Beurteilung der kantonalen Denkmalpflege (KDP). Aufgrund des Schutzgrades des Gebäudes und der Umgebung ist die Denkmalpflege im Planungsprozess eingebunden.(b26024-13) Bern, Bollwerk 27, Sanierung / BKP 273
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 23. Aug.Die in einem Verwaltungsgebäude zusammenhängenden Liegenschaften Bollwerk 27 und 29 solle nach 25 Jahren Gebrauch saniert und dem Stand der Technik angepasst werden. Das Gebäude befindet sich im UNESCO-Perimeter der Berner Altstadt und ist im Bauinventar der Stadt Bern als schützenswert registriert. Die Sanierungsmassnahmen umfassen im Wesentlichen die Gebäudehülle inkl. Dachoberlicht, Gebäudetechnikanlagen, den Brandschutz, die Sicherheitsanforderungen, Anpassungen an die zukünftige Nutzung sowie die inneren Oberflächen. Der Store des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation (BIT) im Bollwerk 29 ist nicht Teil des Projektes und bleibt während der Sanierung in Betrieb.Bei den Arbeiten ist besonders auf die Erschwernisse und Einschränkungen in Bezug der Verkehrserschliessung und auf die historische Bausubstanz Rücksicht zu nehmen.(b26024-11) Bern, Bollwerk 27, Sanierung / BKP 254
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 23. Aug.Die in einem Verwaltungsgebäude zusammenhängenden Liegenschaften Bollwerk 27 und 29 solle nach 25 Jahren Gebrauch saniert und dem Stand der Technik angepasst werden. Das Gebäude befindet sich im UNESCO-Perimeter der Berner Altstadt und ist im Bauinventar der Stadt Bern als schützenswert registriert. Die Sanierungsmassnahmen umfassen im Wesentlichen die Gebäudehülle inkl. Dachoberlicht, Gebäudetechnikanlagen, den Brandschutz, die Sicherheitsanforderungen, Anpassungen an die zukünftige Nutzung sowie die inneren Oberflächen. Der Store des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation (BIT) im Bollwerk 29 ist nicht Teil des Projektes und bleibt während der Sanierung in Betrieb.Bei den Arbeiten ist besonders auf die Erschwernisse und Einschränkungen in Bezug der Verkehrserschliessung und auf die historische Bausubstanz Rücksicht zu nehmen.(b26058) Bern, Fellerstr. 21, Umbau und Sanierung Verwaltungsgebäude
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDas Verwaltungs- und Logistikgebäude Fellerstrasse 21 in Bern wird derzeit vom Bundesamt für Bauten und Logistik genutzt und soll künftig gemeinsam mit der Eidgenössischen Steuerverwaltung betrieben werden. Dafür werden die bestehenden Büroflächen bedarfsgerecht und mit moderaten baulichen Anpassungen umgestaltet sowie Aula und Cafeteria erweitert. Im Logistikbereich sind insbesondere die Sanierung der Gebäudehülle, die Erdbebenertüchtigung, Anpassungen der Gebäudetechnik, weitere Unterhaltsmassnahmen sowie die Installation einer Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Betrieb und erfordert eine sorgfältige Planung und Realisierung von Etappierungen und Rochaden. Für das Projekt werden Zertifizierungen nach SNBS und Minergie-Eco angestrebt.(b26043-3) Instandsetzung Taubenstrasse 16, Bern / BKP 113
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 31. Aug.Das Areal Taubenhalde befindet sich an einem sehr prominenten Ort am Rande des UNESCO-Welterbe-Perimeters der Stadt Bern und ist von grosser Bedeutung für die südliche Stadtsilhouette. Das achtgeschossige Büro- und Verwaltungsgebäude mit drei Untergeschossen wird für einen weiteren Lebenszyklus von mindestens 30 Jahren instandgesetzt. Eine Vorgabe des Instandsetzungsprojektes bildet der Bundesratsbeschluss «Klimapaket». Dieser hat zum Ziel, geeignete Dach- und Fassadenflächen der Bundesverwaltung für die Produktion von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien zu nutzen. Die Sanierung wird während den Jahren 2027 bis 2030 erfolgen. Zu erbringende Arbeiten:Schadstoffsanierung eines Gebäudes aus den 60iger Jahren. Es handelt sich vor allem um Asbestsanierungen. Fachgerechter Rückbau der Schadstoffvorkommen im Umbauperimeter gemäss EKAS-Richtlinie Nr. 6503, Ausgabe Juni 2025. Ausführung gemäss Leistungsverzeichnis.(Fb26062) Nachtrag 1, Sanierung und Umbau, Mühlestrasse 2, Ittigen / BKP 230
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDas Ziel des Projektes ist das Gebäude für die Nutzung durch das UVEK, insbesondere das BAFU, bereit zu stellen. Die Arbeitsplatzkapazität des Verwaltungsgebäudes wird von 690 auf maximal 840 erhöht und die kleinteilige Zellenstruktur in attraktive Multispace Arbeitswelten umgebaut. Hierbei sind die Vorgaben des Bundes zur Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. Ebenso sind die Vorgaben des BBL Multispace Standards und des SECO bezüglich Arbeitsplätze einzuhalten. Gleichzeitig werden die baulichen Schwachstellen, welche das Gebäude seit der Erstellung aufweist, und die Bauteile, welche nach den 16 Betriebsjahren ihre Lebensdauer erreicht haben, gesamtheitlich saniert. Die Schwachstellen liegen insbesondere in den Bereichen Fassade, Atriumdach und Baustatik.(b26042-2) Posieux, AGROSCOPE, AD, Sanierung des Forschungs- und Verwaltungsgebäudes / BKP 223 / 230 / 231.2 / 236.7
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 07. Sept.Die Sanierung des in den 1970er-Jahren erbauten Forschungs- und Verwaltungsgebäudes stellt einen Entwicklungsschritt für den Campus Agroscope, Posieux dar. Sie ist eine zentrale Voraussetzung für die Umsetzung der Standortstrategie Agroscope und ermöglicht die Zusammenführung der Büroarbeitsplätze von verschiedenen Standorten in Posieux. Im sanierten Gebäude sind rund 240 Arbeitsplätze im Multispace-Konzept vorgesehen. Auf dem Dach ist ein Innovationsprojekt im Bereich der Algenforschung geplant. Im Zuge der Gesamtsanierung wird das Gebäude gemäss den aktuellen Richtlinien umfassend auf den neuesten Stand gebracht, insbesondere in den Bereichen Energie, Sicherheit und Hygiene. Die Ausschreibung betrifft die vollständige Erneuerung der Starkstrom- und Schwachstrominstallationen sowie des Blitzschutzes. Der vorliegende Auftrag umfasst die Lieferung, die Montage und die Inbetriebnahme sämtlicher Starkstrom- und Schwachstromanlagen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Stark- und Schwachstromanlagen, die Sicherheitsanlagen sowie die Telekommunikationsanlagen. Ebenfalls im Auftrag enthalten ist die provisorischen Baustelleninstallation.(b26042-3) Posieux, AGROSCOPE, AD, Sanierung des Forschungs- und Verwaltungsgebäudes / BKP 251-256, 259
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 24. Sept.Die Sanierung des in den 1970er-Jahren erbauten Forschungs- und Verwaltungsgebäudes stellt einen Entwicklungsschritt für den Campus Agroscope, Posieux dar. Sie ist eine zentrale Voraussetzung für die Umsetzung der Standortstrategie Agroscope und ermöglicht die Zusammenführung der Büroarbeitsplätze von verschiedenen Standorten in Posieux. Im sanierten Gebäude sind rund 240 Arbeitsplätze im Multispace-Konzept vorgesehen. Auf dem Dach ist ein Innovationsprojekt im Bereich der Algenforschung geplant. Im Zuge der Gesamtsanierung wird das Gebäude gemäss den aktuellen Richtlinien umfassend auf den neuesten Stand gebracht, insbesondere in den Bereichen Energie, Sicherheit und Hygiene. Die Sanitärarbeiten umfassen die Ausserbetriebnahme der bestehenden Anlagen, den Rückbau sowie die Einlagerung der wiederverwendbaren Apparate, die Lieferung und Montage der neuen Sanitärinstallationen sowie die Erstellung der Versorgungsleitungen für Trinkwasser, Druckluft und Abwasser für die Sanitäranlagen, Garderoben und Prozessanlagen. Ebenfalls Bestandteil des Leistungsumfangs sind die spezifischen Anlagen zur Wasseraufbereitung, zur Umkehrosmose sowie zur dezentralen Warmwasserbereitung, die für die Forschungsarbeiten im Bereich der Algenzucht erforderlich sind. Sämtliche Installationen werden nach den geltenden Normen und Vorschriften ausgeführt. Dabei stehen eine hohe Betriebssicherheit, eine einfache Wartung sowie eine energieeffiziente Ausführung im Vordergrund.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 30. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesamt für Bauten und Logistik BBL.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.