Regierungspräsidium Tübingen
B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Balingen-Endingen und der Anschlussstelle Balingen-Nord
Straßenbauarbeiten: Fräsarbeiten sowie Einbau von bituminösen Schichten. Umfang: ca. 150.000 m² Tragschichten, ca. 28.000 m² Binderschichten, ca. 57.000 m² Deckschichten (davon ca. 50.000 m² SMA 8 LA und ca. 11.000 m² sonstige Deckschichten). Zusätzlich umfasst der Auftrag die Montage von ca. 1.650 m Schutzplanken.
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Straßenbauarbeiten: Fräsarbeiten sowie Einbau von bituminösen Schichten. Umfang: ca. 150.000 m² Tragschichten, ca. 28.000 m² Binderschichten, ca. 57.000 m² Deckschichten (davon ca. 50.000 m² SMA 8 LA und ca. 11.000 m² sonstige Deckschichten). Zusätzlich umfasst der Auftrag die Montage von ca. 1.650 m Schutzplanken.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Regierungspräsidium Tübingen
- Veröffentlicht:
- 15. März 2026
- Frist:
- 21. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Straßenbauarbeiten: Fräsarbeiten sowie Einbau von bituminösen Schichten. Umfang: ca. 150.000 m² Tragschichten, ca. 28.000 m² Binderschichten, ca. 57.000 m² Deckschichten (davon ca. 50.000 m² SMA 8 LA und ca. 11.000 m² sonstige Deckschichten). Zusätzlich umfasst der Auftrag die Montage von ca. 1.650 m Schutzplanken.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
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9- Regierungspräsidium TübingenFrist: 03. Juni
B 27, Fahrbahndeckenerneuerung Anschlussstelle Bodelshausen bis Ofterdingen
Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 27 zwischen Anschlussstelle Bodelshausen und Ofterdingen: Fräsarbeiten ca. 39.000 m², bituminöse Tragschichten ca. 8.000 m², Binderschichten ca. 30.000 m², Deckschichten ca. 39.000 m². - Regierungspräsidium TübingenFrist: 28. Mai
B 463, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Albstadt-Laufen und Lautlingen
Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 463 zwischen Albstadt-Laufen und Lautlingen. Umfang: Fräsarbeiten sowie Einbau von ca. 45.500 m² bituminösen Tragschichten (ca. 1.800 t), ca. 18.500 m² Binderschichten und ca. 18.500 m² Deckschichten. Zudem erfolgt der Neubau von ca. 550 m Schutzplanken. Die Ausführung erfolgt gemäß QSBW 4.0 Stufe 1. - Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte CottbusFrist: 26. März
B 179 DE OU Königs Wusterhausen ABS 185-188-193-195-220 (DE-Deckenerneuerung)
Straßenbauarbeiten: Fräsen von ca. 92.000 m² Asphaltflächen (Deck-, Binder-, Tragschicht). Einbau von ca. 11.000 t Asphalt (Trag-, Binder-, Deckschichten SMA/AC/MA), Gussasphaltrinnen, Schottertragschicht und Pflasterarbeiten. Inklusive Bankettprofilierung (10.005 m), Oberbodenauftrag und Rasenansaat (15.745 m²). Zudem: Fahrbahnmarkierungen (18.325 m), Leitpfosten- und Verkehrszeichenerneuerung, Induktionsschleifen (908 m), Bordsteinsetzung und Baumschutz. - Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, Referat 42 - Region MitteErfurtFrist: 12. Mai
B 85 OU Schwarza, Abzw. K 124 - OE Rudolstadt; Strassenbau
Straßenbauarbeiten an der B 85 OU Schwarza, Abzw. K 124 bis OE Rudolstadt. Umfang: ca. 53.000 m² Asphalt fräsen (DS+BS) und 500 m² (TS), Einbau von ca. 300 t bituminöser Tragschicht, 10.000 t Asphaltbinder und 53.000 m² Splittmastixasphalt (SMA 11 S). Zudem Herstellung von ca. 12.000 m² Banketten, Wiederherstellung von 500 m Muldenprofil sowie Reinigung von ca. 40 Schächten und 3.500 m Entwässerungsleitungen. - Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte EberswaldeFrist: 29. Apr.
Deckenerneuerung der B 1, von Abschnitt 030, km 0,000 in Manschnow (Knoten B112), bis zum Abschnitt 040, km 5,700, an der Brücke über die Alte Oder (vor der OU Seelow)
Straßenbauarbeiten: Baustelleneinrichtung, Vermessung, Verkehrssicherung. Asphaltarbeiten: 71.000 m² fräsen (4 cm), 73.500 m² fräsen (8-10 cm), 73.500 m² feinfräsen, 100 t Tragschicht, 73.500 m² Binderschicht (AC 16 B S), 71.000 m² Deckschicht (SMA 8 S), 142.000 m² Bitumenemulsion, 810 m Fugen, 71.000 m² Abstumpfung, 142.000 m² kehren. Bankett: 16.000 m abschälen/einbauen. Leitplanken: 8.100 Grassstop-Platten. Begrünung: 7.950 m² Rasenansaat. Markierung: 16.450 m Agglomerat, 4.500 m Folie. - Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte WünsdorfFrist: 12. Mai
B 96 DE OD Finsterwalde - OD Sonnewalde mit KP L 60
Straßenbauarbeiten an der B 96 zwischen Finsterwalde und Sonnewalde: Bankettarbeiten (9.700 m schälen, 14.700 m2 wiederherstellen), Oberbodenarbeiten (735 m3), Fräsen von Asphaltflächen (ca. 97.650 m2 gesamt, inkl. pechhaltiger Befestigungen) und Entsorgung von 630 t gefährlichem Abfall. Einbau von Kompaktasphalt, Asphaltbinderschichten, Deckschichten (AC 8 D S, SMA 11 S) und Tragschichten. Zudem Markierungsarbeiten (Dauermarkierungsfolie, Typ I/II, Pfeile) auf einer Länge von ca. 7.000 bis 7.700 m. - Universitätsstadt Tübingen - Zentrale VergabestelleFrist: 10. Juni
Nordring Ost, Leitungs- u. Straßenbau
Art der Leistung Nordring Ost Umfang der Leistung Gemeinsame Ausschreibung der Stadtwerke Tübingen (swt), Vermögen und Bau Baden-Württemberg (vba) und Universitätsstadt Tübingen (TBA) von Leitungs- und Straßenbauarbeiten. Die Leitungsbau- und Instandsetzungsbereiche liegen zwischen den Kreuzungsbereichen Denzenbergstraße bis Im Schönblick. Es werden die Arbeiten im Bereich des östlichen Nordrings, d. h. an den bergaufseitigen zwei Fahrspuren durchgeführt. Für die swt und vba sind folgende Leitungsbauarbeiten umzusetzen: Herstellung eines Kabelgrabens gemäß Regelgrabenprofil 1 mit einer Grabenbreite von ca. 1,45 m auf einer Länge von ca. 1.300 m einschließlich Aushub, Verbau soweit erforderlich sowie fachgerechter Wiederverfüllung und Oberflächenwiederherstellung. Verlegung von Kabelschutzrohren DA 110, DA 160 und DA 200 einschließlich Abstandhaltern sowie Schutzrohren DA 50/63 PEHD sowie Micropipes gemäß Regelprofil einschließlich teilweiser Lieferung und Einbau aller erforderlichen Materialien. Einbau von Leitungszone, Grabenverfüllung, Trassenwarnbändern, Kabelabdeckungen sowie sonstigen Schutz- und Sicherungseinrichtungen entsprechend Planung und Regelquerschnitt. Für das TBA sind Straßenbauarbeiten für die erforderlichen Reparatur-/Fräs- und Belagsarbeiten am Nordring durchzuführen. Die Instandsetzungsfläche ist zirka 11.000 m2 groß, auf einer Länge von ungefähr 1,30 km. Es sind die Asphalttragschicht mit ca. 7.500 m2 und die Asphaltbinder- sowie die Asphaltdeckschicht mit ca. 11.000 m2 instand zu setzen. Der bituminöse Oberbau besteht aus einem dreischichtigen Aufbau mit einer durchschnittlichen Stärke von 20,5 cm. Die mittleren Dicken im Bestand sind bei der Tragschicht 14,5 cm und Binder- wie auch Deckschicht je 3 cm. Mit den Sanierungsarbeiten soll ein Aufbau mit einer Tragschicht von 11 cm, Binderschicht 6 cm und Deckschicht mit 3,5 cm hergestellt werden. Die Bauarbeiten sind in mindestens drei Bauabschnitten herzustellen. Diese können unter Vollsperrung für den fließenden Verkehr erfolgen. Der erste Abschnitt liegt im Bereich der Kreuzungen Denzenberstraße bis Sandweg. Der zweite Abschnitt ist zwischen der Kreuzung Sandweg bis Mitte der Bushaltestelle "Falkenweg". Der dritte und letzte Abschnitt ist ab Mitte der Bushaltestelle "Falkenweg" bis zur Lichtsignalanlage der Kreuzung Im Schönblick. Für die Umsetzung der Sanierungsarbeiten und der Verkehrslenkung werden an den Knotenpunkten Denzenberg-/Frischlinstraße und Im Schönblick provisorische Kreisverkehre eingesetzt. Im Kreuzungsbereich Sandweg wird die Verkehrsführung durch eine Baustellensignalisierung geregelt. - Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -Seesen
Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Forstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Gruppe 1 - Graderbauzug inklusive Antransport des Materials, Erdbau, alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 1.12: NFÄ Göhrde, Oerrel (Einsatzschlüssel: 84% Göhrde, 16% Oerrel) Gruppe 2 - Sonstiger Erdbau und Wasserbau. Alle Arbeiten nach 1.1.5. Los 2.5: Wasserbau, Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen und sonstiger Erdbau im Harz Los 2.6: Grabenunterhaltung, Verlegung von Durchlässen in den NFÄ Neuhaus, Dassel und Münden - Stadt LeipzigFrist: 26. Mai
Deckenerneuerung und Bushaltestellen Altenburger Straße, Lößniger Straße, Media City
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Stadt Leipzig Mobilitäts- und Tiefbauamt Martin-Luther-Ring 4-6 04092 Leipzig Deutschland b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: L-66.71-2026-00150 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: 04275 Leipzig f) Art und : : Deckenerneuerung Altenburger Straße und Bushaltestellen Altenburger Straße, Lößniger Straße, Media City in 04275 Leipzig : Markierungs- und Beschilderungsarbeiten Pflanzen, Gehölzer, Stauden liefern und einpflanzen 221m Abdichtungsarbeiten vor Einbau halbstarre Deckschicht, 3705m² Abstumpfungsmaßnahmen, 20m Anschlussleitung herstellen Rohr DN 160, 3818m² Asphalt fräsen, und aufnehmen, 341m Asphaltbefestigung trennen, 558m² Asphaltbinderschicht aus AC 16 BS herstellen, 3705m² Asphaltdeckschicht AC 11 D S herstellen, 560m² Asphalttragschicht aus AC 32 TS herstellen, 4580m² Bitumenemulsion aufsprühen, 47m² Blindenleit-/Begleitplatten verlegen, 10m³ Boden im Wurzelbereich absaugen, 355m³ Boden lösen und laden, 346m Bordsteine versch. Art aufnehmen, 229m Bordsteine versch. Art setzen, 122m³ Frostschutzschicht herstellen, 1016m Fugen mit Fugenmasse N1 herstellen, 367m Fugen mit Fugenmasse N2 herstellen, 236m Graben herstellen, 315m² Halbstarre Deckschicht HD 11 herstellen d=5cm, 75m Induktionsschleifendraht liefern und einbauen inkl. Vorarbeiten, 11m Kabelschutzrohr PE einbauen, 13m Kabelverlegung, 20St kreuzende/ parallele Leitungen sichern, 315m² Kugelstrahlen der Halbstarren Deckschicht, 28m² Leitstreifen für Blinde herstellen, 15m³ Leitungsgräben ausheben bis 2,00m, 8m Leitungsgraben herstellen T=0,70m, 8m Leitungsgraben schließen T=0,70m, 10m³ Leitungsgräben verfüllen und verdichten, 74m³ Oberboden abtragen, laden und verwerten, 811m² Pflasterbeläge versch. Art aufnehmen, 400m² Pflasterdecke aus Betonsteinen herstellen, 125m Pflasterstreifen aufnehmen, 1143m² Planum herstellen, 56m² Plattenbelag herstellen mit Platten aus Beton, 87m² Rasenansaat, 27m³ Oberboden laden, liefern und andecken, 7m Rinne mit Pflastersteinen herstellen, 15m² Schichten ohne Bindemittel aufnehmen/ herstellen, 105m³ Schottertragschicht herstellen, 620t Transport u. Entsorgung Asphalt ungefährlich, 645,5t Transport und Entsorgung ungebundene Tragschichten nicht gefährlich BM-F1, 7140m² Verkehrsfläche kehren, 2St Verkehrsrechtliche Anordnung einholen, 23St Spülung bzw Reinigung Straßenabläufe und Anschlussleitungen, 2St Stahlmast aufstellen NH 6,0m, 2St Lichtmast-Kabelübergangskasten Montage + Demontage g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 17.08.2026 Ende: 15.10.2029 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d19950d84-433a3584885acc0 m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 26.05.2026 24:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 20.07.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: https://www.evergabe.de unter Nutzung der Software AI Bietercockpit. q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: -entfällt- t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: Sicherheit für Vertragserfüllung ist bei einem Auftrag von mehr als 250.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) in Höhe von 5 % der Auftragssumme (ohne Nachträge) zu leisten. Diese wird nach Abnahme zurückgegeben. Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Brutto-Abrechnungssumme zum Zeitpunkt der Abnahme. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: gem. VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Direktlink auf Dokument mit Eignungskriterien unter (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/SelectionCriteria/54321-Tender-19d19950d84-433a3584885acc0 x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 DD Stauffenbergallee 2 01099 Dresden weitere Angaben Zur Anfertigung der Urkalkulation sind die Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen zu beachten. Bitte beachten Sie die "Information für Teilnehmer an Vergabeverfahren der Stadt Leipzig nach VOB/A und VOL/A" wenn Sie an Vergabeverfahren der Stadt Leipzig teilnehmen möchten. Sie finden diese auf den Webseiten der Stadt Leipzig unter https://www.leipzig.de/wirtschaft-und-wissenschaft/unternehmensservice/vergaben-vobvol/". Für dieses Verfahren werden nur Angebote akzeptiert, die eine GAEB-Schnittstelle im xml-Format (X84) enthalten. Die Abgabe von GAEB-Schnittstellen im Standard 1990 (D84) oder Standard 2000 (P84) ist nicht zulässig. Angebote, die derartige veraltete Schnittstellen statt einer X84 enthalten, werden wegen Verstoß gegen die Formvorschriften der Vergabeunterlagen von der Wertung ausgeschlossen. Wir verweisen explizit auch auf die Hinweise zur Benutzung von Konverterprogrammen im o.g. Dokument "Information für Teilnehmer an Vergabeverfahren der Stadt Leipzig nach VOB/A und VOL/A". Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Regierungspräsidium Tübingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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