Regionalverkehr Bern-Solothurn RBSWorblaufen
Ausbau Bahnhof Lohn-Lüterkofen: Stahlbau
Zwei neue Perrondächer aus Stahlbau mit integrierter Photovoltaikanlage. Koordination mit separat beauftragtem Solateur erforderlich. Bau in zwei Etappen unter Bahnbetrieb. Stahlprofile: ca. 110.500 kg, Oberflächenschutz: ca. 2.250 m².
Stahlbau, Solarmontage
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Inhalt auf einen Blick
Zwei neue Perrondächer aus Stahlbau mit integrierter Photovoltaikanlage. Koordination mit separat beauftragtem Solateur erforderlich. Bau in zwei Etappen unter Bahnbetrieb. Stahlprofile: ca. 110.500 kg, Oberflächenschutz: ca. 2.250 m².
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS
- Veröffentlicht:
- 05. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Stahlbau
- Bauobjekt:
- Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Zwei neue Perrondächer aus Stahlbau mit integrierter Photovoltaikanlage. Koordination mit separat beauftragtem Solateur erforderlich. Bau in zwei Etappen unter Bahnbetrieb. Stahlprofile: ca. 110.500 kg, Oberflächenschutz: ca. 2.250 m².
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10- Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS AG3048 Worblaufen
Ausbau Bahnhof Lohn-Lüterkofen, Photovoltaik
Realisierung von zwei neuen Perrondächern aus Stahlbau mit direkt integrierter Photovoltaik-Indachanlage (Gesamtmodulfläche ca. 443 m²) am Bahnhof Lohn-Lüterkofen. Die Werksplanung erfordert eine enge Koordination mit dem Stahlbauer, dem Elektroplaner und dem Elektroinstallateur. Der Bau erfolgt in zwei zeitlich versetzten Etappen jeweils unter laufendem Bahnbetrieb. - Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen
Sanierung und Umbau des Hauptgebäudes A sowie Neubau einer Turnhalleneinheit mit sechs Klassenräumen - P2/P4-20 Stahlbau
Der Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen beabsichtigt die Isar-Loisach Realschule in Wolfratshausen (Gebäude A) unter Berücksichtigung einer umfassenden energetischen Sanierung auf insgesamt 34 Klassen zu erweitern und gleichzeitig eine Einfachsporthalle als WU- Bauteil mit sechs darüber liegenden Klassenzimmern in Holzmodul- bzw. Hybridbauweise neu zu bauen. Dazu werden hier im BA 3 für die Sanierung und Erweiterung des Hauptgebäudes A die Leistungen P2/P4-20 Stahlbau angefragt. Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen: • Außentreppe KG bis 1. OG, 2 Treppenläufe, 1 Podest, Flachstahlgeländer, 13 Trittstufen aus Gitterrost: 1 Stück • Außentreppe KG bis EG, 1 Treppenlauf, 1 Podest, Flachstahlgeländer, 35 Trittstufen aus Gitterrost: 1 Stück • Treppengeländer, innen, Ober-/Untergurt, Flachstahlstabausfachung: ca. 12,3 m - Frist: 28. Apr.
Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung und die Erweiterung der Comeniusschule, Johannes-Möller-Str. 3 in 49124 Georgsmarienhütte. An der Förderschule wurde der Raumbedarf überprüft und ein zusätzlicher Bedarf festgestellt. Um diesen darzustellen, ist vorgesehen, die Bestandgebäude zu erweitern, umzubauen und zu sanieren. Die Schule wurde in zwei Bauabschnitten in den Jahren 1974-1979 errichtet. Das Grundstück der Comeniusschule ist mit 15.310 m2 bemessen. Optionen der Grundstückserweiterung sind nicht möglich. Aktuell umfasst das Bestandsgebäude der Comeniusschule eine Bruttogrundfläche (BGF) von 4.378 m2. Neben der Schule ist im aktuellen Gebäude auch ein sozialpädagogischer Hort untergebracht, welcher zehn Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufnimmt. Die Anforderungen des Raumprogramms für Förderschulen und die Bedarfe des Hortes zzgl. der erforderlichen Verkehrsflächen ergeben eine zukünftig benötigte BGF von insgesamt etwa 8.300 m2. Die BGF muss im Vergleich zum bestehenden Gebäude nahezu verdoppelt werden. Es ist davon auszugehen, dass das Bestandsgebäude bis auf den Rohbau inkl. der technischen Gebäudeausstattung zu entkernen ist und anschließend vollständig saniert werden muss. Dabei sind die vorhandenen Versorgungsanschlüsse ebenfalls zu überprüfen und in die Planung mit einzubeziehen. Der Bauherr legt hohen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Neubaus insbesondere in der Bauphase als auch im Betrieb, also bei der Betrachtung der Bau- und Lebenszykluskosten. Aktuell wird von folgenden Kosten ausgegangen: * KG 300 + 400: ca. 12.500.000,- EUR (netto * KG 500: ca. 800.000,- EUR (netto) Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die beschriebene Baumaßnahme erforderlichen Generalplanerleistungen, die die nachfolgenden Leistungsbilder umfassen: * Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 33 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 10) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Freianlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 38 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 11.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Verkehrsanlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 45 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 13.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Technische Ausrüstung ALG 1-8: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 53-56 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 15) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Tragwerksplanung: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 (gem. §§ 49-52 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 14) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * Brandschutzsachverständigenleistungen Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 5 + 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5 wird separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 8 wird separat beauftragt. * Bauphysik (gem. Anlage 1.2 HOAI) ) - Wärmeschutz und Energiebilanzierung (§ 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1, Abs. 2, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, - Bauakustik gemäß § 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1 Abs. 3, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * SiGeKo (gem. AHO Heft Nr. 15) Leistungen zum SiGeKo gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 15 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase Planung wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase Ausführung wird separat beauftragt. Aufgrund der Dringlichkeit der Maßnahme ist der Planungsprozess sehr detailliert und zeitlich konzentriert durchzuführen. Der Planungsbeginn der Maßnahme ist für Mitte 2026 geplant. Vorgesehen ist die Erstellung einer Entwurfsunterlage Bau und anschließend die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung für eine sich anschließende Generalunternehmerbeauftragung für die Sanierung und Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. - Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.Frankfurt am MainFrist: 17. Juli
FRK_OP_Erweiterung Zentral-OP
Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. beabsichtigen am Standort Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt am Main die Funktionseinheit Zentral-OP, um einen Operationsaal mit entsprechenden Nebenflächen zu erweitern. Projektiert ist der Anbau eines zweigeschossigen nicht unterkellerten Gebäudes mit zentraler Lüftungstechnik auf dem begrünten Flachdach. Die Angliederung an das Bestandsgebäude erfolgt über einen kleinen Patio in unmittelbarer Verlängerung der bestehenden OP-Magistrale. Der bestehende Aufwachraum - im südlichen Gebäudeteil verortet - wird um einen Isolierbereich mit zwei Bettplätzen erweitert. Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus sind Arztdiensträume mit eigenem Zugang verortet. Die Haupterschließung während der Baumaßnahme des neuen OP-Anbaus erfolgt über einen Verbindungsflur auf der Westseite des Bestandsgebäudes. Auf dem Klinikgelände werden weitere Baumaßnahmen realisiert. Die Gesamtkosten für diese Maßnahme betragen rund 8.17 Mio. € brutto. Für dieses Projekt werden Fördermittel eingesetzt. Die Arbeiten finden in städtebaulicher Enge bei laufendem Krankenhausbetrieb statt. Der Zugang zum Baugelände im Innenhof des Klinikcampus ist über die Königswarterstrasse gegeben. ; ; Baustelleneinrichtung; 1,000 St Baustelleneinrichtung; 1,000 Psch Baukran/Mobilkran; Lüftungsbauwerk Dach Achse 2`-4`/A-D; Tragkonstruktion auf Decke Dach für die TGA; 1,000 psch Technische Bearbeitung; 108,720 kg Auflager als Stahlprofil; 1.284,780 kg Baustahl für Bodenkonstruktion 1; 2.314,950 kg Baustahl für Bodenkonstruktion 2; 1.898,640 kg Gitterrost Lüftungsbauwerk; Einhausung Lüftungsbauwerk Dachebene Achse 2`-4/A-D IN OP Stahlbau; 271,800 kg Auflager als Stahlprofil; 1.706,580 kg Baustahl für Wandkonstruktion; 175,000 m² Kassetten-Innenschale ca. 60/600/0,75; 175,000 m² Zulage Akustik_Ausführung mit perforierten Kassetten - Rw >= 35 Db; 10,000 m Kassettenauswechslungen / Öffnungen; 175,000 m² Mineralfaserdämmung in Kassetten - Dicke 5,5 cm; 175,000 m² Vorgesetzte Wärmedämmung 2 cm; 175,000 m² Modulleiste horizontal - perforiert, auf Kassetten; 175,000 m² Fixpunktausbildung; 175,000 m² Fassadenprofile Stahlblech 1,25 mm - Deckbreite ca. 1200 mm – senkrecht; 37,500 m Attikaabdeckung Abwicklung bis 250 mm; 4,500 m Attikaabdeckung Abwicklung bis 400 mm; 4,000 St Zulage Eckausbildung Attika-Abdeckung; 6,500 m Türleibungen 2flgl. Tür; 6,000 m Türleibungen 1flgl. Tür; 1,000 St Türelement zweiflügelig - 185 x 223; 1,000 St Türelement einflügelig - 133 x 223; Stahltreppe (Fluchttreppe) Lichthof Achse A-D/ 2`-1; 1,000 psch Technische Bearbeitung, Statik; 1,000 Stk Stahltreppe EG zu 1.OG b = 1,56 m; 12,210 m Glasbrüstung mit seitlichem Handlauf; 40,000 Stck Konsolen für die Glasbrüstung; Stahltreppe Übergang Lüftung+Podest vor Einhausung Achse C-F/4`-3; 1,000 psch Technische Bearbeitung, Statik; 128,720 kg Auflager als Stahlprofil; 1,000 Stck Stahltreppe DG als Gesamtkonstruktion mit 2 Podesten; 162,000 kg Podest vor der Einhausung; 16,000 m Geländer, Stahl, gerade; Stahltreppe mit Podest vor der Einhausung an Achse A - B`/ 3` -2`; 1,000 psch Technische Bearbeitung, Statik; 48,720 kg Auflager als Stahlprofil; 1,000 Stck Stahltreppe DG als Gesamtkonstruktion mit 2 Podesten (1 Podest); 33,000 m Geländer, Stahl, gerade; Dokumentation; 1,000 psch Dokumentation; - Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt GreifswaldGreifswald
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Paragraph 53 ff. HOAI mit BIM
Die Planungsvergabe erfolgt gemäß VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf der Grundlage seines Angebotes die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag. Vom zu beauftragenden Planer ist zunächst die Leistungsstufe 1 (LPH 2-4) zu erbringen. Die Fertigstellung der Leistungsstufe 1 wird innerhalb von ca. 3 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung der Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Die RLBau M-V ist zu beachten. Beschreibung der Maßnahme: Neubau f. DRF-Luftrettung f. 24-Stunden-Betrieb (NUF 1-6: ca. 542m²). Neubau bestehen aus Hangar-Gebäude mit integriertem Sozialtank, zwei neuen Parkpositionen für Hubschrauber sowie Tankstelle. Bauliche Anpassung d. bestehenden FATO ( Final Approach and Take-off Area) an die neuen gesetzlichen Vorgaben. Baufeld ca. 1.123m² groß, südlich bestehender Luftrettungsstation; Rettungshubschrauber v. Typ H145 (Fünfblattrotor) von Airbus Helicopter - Christop 47. Fachplanung Techn. Ausrüstung, Leistungsstufe 1 (LPH 2-4), optional Leistungsstufen 2-4 (LPH 5-9); Spezif. Leistungspflichten und weitere besond. Lst. gem. beigefügte Vergabeunterlagen; Bauvorhaben wird als BIM-Projekt realisiert; BIM-Rollen: BIM-Autor und BIM Fachkoordinator GBK: 6.181.000 brutto (KG 300 ca. 2.325.000 , KG 400 ca. 2.359.000 , KG 500 ca. 1.413.000 ); Planungsanforderungen: durchschn. bis hoch (HZ II/III), Realisierung in EFRE-Förderperiode 2021 - 2027 angestrebt, Baufertigstellung bis 11/2029 erforderlich; - Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt GreifswaldGreifswaldFrist: 05. Aug.
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Paragraph 53 ff. HOAI mit BIM
Die Planungsvergabe erfolgt gemäß VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf der Grundlage seines Angebotes die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag. Vom zu beauftragenden Planer ist zunächst die Leistungsstufe 1 (LPH 2-4) zu erbringen. Die Fertigstellung der Leistungsstufe 1 wird innerhalb von ca. 3 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung der Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Die RLBau M-V ist zu beachten. Beschreibung der Maßnahme: Neubau f. DRF-Luftrettung f. 24-Stunden-Betrieb (NUF 1-6: ca. 542m²). Neubau bestehen aus Hangar-Gebäude mit integriertem Sozialtank, zwei neuen Parkpositionen für Hubschrauber sowie Tankstelle. Bauliche Anpassung d. bestehenden FATO ( Final Approach and Take-off Area) an die neuen gesetzlichen Vorgaben. Baufeld ca. 1.123m² groß, südlich bestehender Luftrettungsstation; Rettungshubschrauber v. Typ H145 (Fünfblattrotor) von Airbus Helicopter - Christop 47. Fachplanung Techn. Ausrüstung, Leistungsstufe 1 (LPH 2-4), optional Leistungsstufen 2-4 (LPH 5-9); Spezif. Leistungspflichten und weitere besond. Lst. gem. beigefügte Vergabeunterlagen; Bauvorhaben wird als BIM-Projekt realisiert; BIM-Rollen: BIM-Autor und BIM Fachkoordinator GBK: 6.181.000 brutto (KG 300 ca. 2.325.000 , KG 400 ca. 2.359.000 , KG 500 ca. 1.413.000 ); Planungsanforderungen: durchschn. bis hoch (HZ II/III), Realisierung in EFRE-Förderperiode 2021 - 2027 angestrebt, Baufertigstellung bis 11/2029 erforderlich; - Landkreis Kelheim
Landkreis Kelheim - Schülerwohnheim Mainburg Fassadensanierung
Landkreis Kelheim - Schülerwohnheim Mainburg Fassadensanierung Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungsphasen 1-9 einschl. SiGeKo-Leistungen (die Leistungsphase 4 „Genehmigungsplanung“ ist voraussichtlich nicht zu erbringen) Am Schülerwohnheim Mainburg des Landkreises Kelheim ist die Fassadensanierung inkl. Fenster-/Außentürentausch geplant, dies voraussichtlich in zwei Bauabschnitten und auf zwei Haushaltsjahre verteilt. Das Schülerwohnheim Mainburg dient überwiegend zur Unterbringung der Auszubildenden des Raumausstatter-, Sattler- u. Industriepolsterhandwerks für die Zeit der Blockbeschulung an der Staatlichen Berufsschule Mainburg sowie den Teilnehmern an überbetrieblichen Lehrgängen und Meisterprüfungen. Das Schülerwohnheim hat eine Belegungskapazität von 150 Betten in Zweibettzimmern und bietet Vollverpflegung an. Das Schülerwohnheim wurde in den letzten Jahren im Innenbereich komplett saniert. Dies beinhaltete insbesondere Trinkwasserleitungen, Heizungsleitungen, Fliesenarbeiten, Elektro, Brandschutz, Brandmeldeanlage. Die Fassade inkl. der Fenster ist noch im Urzustand von 1980. Um das Gebäude energetisch auf den neusten Stand zu bringen, ist jetzt geplant die Fassade zu sanieren, nach aktuellem Stand mittels Vollwärmeschutz WDVS mit Fassadenplatten und neuer 3-fach verglaster Fenster und Außentüren. Die Leistungen sind nach den Vorgaben des Landkreises Kelheim und des beauftragten Energieberaters zu planen. Es ist auch geplant Fördermittel, insbesondere BEG als Einzelmaßnahmen zu beantragen. Dies ist mit der Architektenleistung zu betreuen. Der Energieberater wird separat durch den Auftraggeber beauftragt. Die Liegenschaft Schülerwohnheim gliedert sich in 3 Bauteile: 1. Haupttrakt (Schlaftrakt) (4-Geschossig mit KG) 2. Verbindungsbau (2-geschossig mit KG) 3. Nebentrakt (Speisesaal) (2-geschossig mit KG) Nach aktuellem Stand ist geplant: Hinterlüftetes, vorgehängtes und wärmegedämmtes Fassadenplattensystem z.B. aus Hochdruck-Schichtpressstoffplatten HPL mit Alu-Unterkonstruktion; Wärmedämmung aus Steinwolle voraussichtlich min. 200 mm nach Angabe des Energieberaters. 3-fach verglaste Fenster und Außentüren. Der Umfang der Baumaßnahme ist voraussichtlich wegen haushaltstechnischen Gründen auf zwei Kalenderjahre zu planen. Dabei sind folgende Bauabschnitte möglich: Bauabschnitt 1: Haupttrakt (Schlaftrakt) (4-Geschossig mit KG) Bauabschnitt 2: Verbindungsbau (2-geschossig mit KG) und Nebentrakt (Speisesaal) (2-geschossig mit KG) Die geplante Fassadensanierung ist im laufenden Betrieb durchzuführen. Fluchtwege sind frei zu halten. Die Fensterflächen betragen ca.: Haupttrakt (Schlaftrakt) 322 m², Verbindungsbau 150 m², Nebentrakt (Speisesaal) 44 m², Summe 516 m². Die Fassadenflächen betragen ca.: Haupttrakt (Schlaftrakt) 1.808 m², Verbindungsbau 677 m², Nebentrakt (Speisesaal) 115 m², Summe 2.600 m². Die relevanten Oberflächen und Konstruktionsdetails sind im Rahmen einer fortlaufend geführten Bemusterung mit dem Bauherrn abzustimmen. Es wird eine hochwärmegedämmte Hülle erwartet. Ein Lüftungskonzept ist Teil der Planungsaufgabe, dabei wird aber erwartet, dass keine Lüftungsanlagen erforderlich werden. Leitgedanke ist ein ökologisch und ökonomisch ganzheitlicher Ansatz in Bezug auf die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus. Die Sanierung soll den anspruchsvollen Klimaschutzzielen des Landkreises Kelheim (CO2-Neutralität seiner Liegenschaften bis 2030) dienlich sein. Die eingesetzten Werkstoffe sollen nach Ablauf der Nutzungsperiode leicht demontiert und recycelt werden können. - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstätt
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI - LPH 1-9
Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht - Stadt Ludwigshafen am RheinLudwigshafen
0232.00_Erweiterung der Georgensschule in Ludwigshafen
Beschreibung der Planungsaufgabe und der Baumaßnahme: Die Förderschule Georgens-Schule besteht aus einem 1-geschossigen sowie einem 3-geschossigen Gebäude mit einer BGF von ca. 5050 m². Es besteht ein zusätzlicher Bedarf an NUF von ca. 1350 m² zzgl. Abstell- und Sanitärräumen. Es handelt sich dabei um Unterrichtsräume, Lehrküchen, Lehrerzimmer, Erweiterung Speiseraum, Erweiterung Wärme- und Spülküche. Verkehrsflächen und Technikflächen sind konzeptabhängig. Die Grundschule Karl-Kreuter-Schule besteht aus mehreren 1-3 geschossigen Gebäudeteilen mit einer BGF von ca. 4650 m². Es besteht ein Bedarf an einer Turn- /Gymnastikhalle (2 Übungseinheiten) inkl. Nebenräume und Technik mit einer NUF von ca. 1400 m² und einer BGF von ca. 1500 m². Der zusätzliche Bedarf der Georgens-Schule und die Sporthalleneinheiten für die Karl-Kreuter-Schule sind dauerhaft durch einen gemeinsamen Neubau zu decken. Im Bestand wird gegebenenfalls ein Umbau aufgrund von Umnutzungen (als Folge von funktionalen Änderungen) von ca. 250 m² erforderlich. Die Erweiterungsplanung soll zukünftige Erweiterungen optional ermöglichen (z.B. weiteres Geschoss auf Neubau). Alle Maßnahmen sind im laufenden Schulbetrieb durchzuführen. Die Sporthalleneinheiten im Neubau sollen einen separaten Eingang für die Schüler der Karl-Kreuter-Schule, bzw. für die Vereine erhalten. Der Neubau soll über eine Brücke/ einen Steg im 1.OG mit dem vorhandenen Bau der Georgens-Schule aus dem Jahr 2012 verbunden werden. Über diesen Steg sollen die beiden Schulbauten der Förderschule möglichst zu einer Funktionseinheit Schule zusammenwachsen können. Unter dem Steg laufen ein Fußgängerweg und eine Öl- und eine Gaspipeline, die im Notfall erreichbar/ reparabel sein müssen. Die Pläne entstammen einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 mit einer Erweiterung auf 38 Klassen. Diese Erweiterung ist allerdings zu groß. Das neue Raumprogramm für eine Erweiterung auf 30 Klassen liegt bei. Der Bestand im Altbau deckt davon 20 Klassen ab. Die gezeigte Planung soll nur einen ungefähren Eindruck vermitteln, wo der Neubau stehen soll, wie er mit dem Bestand verbunden wird und dass die Sporthalle ins Gebäude integriert wird. Grundlagen der Honorierung: HOAI § 49, LPH 1 - 6 Honorarzone III gemäß § 50 Absatz 1 zzgl. Nebenkosten Stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen: LPH 1-3 HOAI LPH 4 HOAI LPH 5-6 HOAI Zunächst einmal die LPH 1 - 3. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Mögliche Umbauten im Bestand werden nach Stundenaufwand abgerechnet. Derzeit wird bei der Honorierung von 20 Stunden ausgegangen. Grobkostenschätzung: Stand: 10.2025 Kostengruppe 300: 8.567.325 EUR netto Kostengruppe 400: 5.126.050 EUR netto - Kliniken im Naturpark Altmühltal AdöREichstätt
Sanierung und Erweiterung des 3.+ 4. BA an der Klinik Eichstätt - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9
Das Landratsamt Eichstätt beabsichtigen das Haus der Kliniken im Naturpark Altmühltal in Eichstätt in einem 3.+4. Bauabschnitt zu sanieren. Die Kliniken im Naturpark Altmühltal GmbH umfasst zwei Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung an den Standorten Kösching und Eichstätt. In den Disziplinen Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie, Augenheilkunde und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde werden an beiden Standorten jährlich ca. 45.000 Patienten behandelt. Zwischenzeitlich hat sich der medizinisch pflegerische Bedarf in der Region stark gewandelt. Der Träger ist daher aufgefordert, die Strukturen und medizinischen Angebote den Herausforderungen aktueller Entwicklungen anzupassen. Es sind grundsätzliche strukturelle Anpassungen hinsichtlich der heutigen wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen erforderlich. Die Klinik Eichstätt befindet sich in einer fortlaufenden Generalsanierung mit mehreren Bauabschnitten, derzeit im zweiten Bauabschnitt. Der Bestand ist durch bauliche Einschränkungen und eine reduzierte Bettenkapazität geprägt, während gleichzeitig ein steigender Versorgungsbedarf infolge von Leistungsverlagerungen und demografischer Entwicklung prognostiziert wird. Ziel ist eine Erweiterung auf insgesamt 172 Betten sowie eine funktionale Neuordnung zentraler Bereiche. Der dritte Bauabschnitt stellt dabei den entscheidenden Entwicklungsschritt dar und fokussiert sich auf die gezielte funktionale und räumliche Erweiterung des Klinikstandorts. Kernmaßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Pflegekapazitäten durch Erweiterungsanbauten, um den geplanten Bettenaufwuchs baulich abzubilden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung einer eigenständigen geriatrischen Einheit sowie weiterer Stationsbereiche, die den zukünftigen medizinischen Anforderungen gerecht werden. Zudem wird im 3. Bauabschnitt die Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) realisiert, die als strukturierte und effiziente Anlaufstelle für elektive Patienten dient und zentrale Abläufe bündelt. Ergänzend dazu werden Service- und Versorgungsbereiche, insbesondere für Personal und Besucher, neu organisiert und erweitert. Zur Sicherstellung des laufenden Klinikbetriebs während der Bauphase wird vorab ein Entlastungsbau errichtet, der temporär Pflegekapazitäten und Funktionsräume übernimmt und perspektivisch dauerhaft für ambulante und ergänzende Nutzungen integriert wird. Im vierten Bauabschnitt ist vor allem die Neuorganisation zentraler Funktionsbereiche im Eingangs- und Ambulanzbereich vorgesehen, insbesondere mit Haupteingang, Cafeteria, Krankenhausmanagement sowie Service‑, Sozial‑ und Behandlungsbereichen. Darüber hinaus umfasst BA 4 wesentliche medizinische Strukturen wie zentrale Aufnahme, Arztdienst, Endoskopie und unterstützende Behandlung, die funktional zusammengeführt und erweitert werden. Insgesamt dient BA 4 damit der Stärkung der zentralen Patientenbereiche und der organisatorischen Kernfunktionen des Klinikbetriebs bei gleichzeitiger Flächenneuordnung. Die Gesamtkosten des Gesamtprojektes BA3+4 (KG 200-600) werden auf ca 45,0 Mio. € Brutto geschätzt und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,25 Mio€ - KG 300 27,7 Mio€ - KG 400 15,5 Mio€ - KG 500 0,60 Mio€ - KG 600 1,03 Mio€ Folgende Flächen werden vorgesehen 3.BA 2.988,50 m² NUF 4.BA 2.920,50 m² NUF Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Antrag auf Vorwegfestlegung : 1. Quartal 2027 - Baubeginn: 1. Quartal 2030 - Fertigstellung: BA 3 - 3. Quartal 2033 BA 4 - 3. Quartal 2036 Mit den Planungsleistungen ist umgehend nach Beauftragung zu beginnen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen ( stufenweise + Bauabschnittsweise ) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise und Bauabschnittsweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Ba 3 die Leistungsphase 1+2 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
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- Der Auftraggeber ist Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS.
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