Stadtgemeinde Saalfelden am Steinernen MeerSalzburg
Aufstockung Sonderpädagogisches Schulzentrum Saalfelden – Erarbeitung einer statisch-konstruktiven Machbarkeitsstudie
Gegenstand dieser Ausschriebung sind die in der Leistungsbeschreibung definierten Leistungen im Zusammenhang mit der Erarbeitung einer statisch-konstruktiven Machbarkeitsstudie für die Aufstockung Sonderpädagogisches Schulzentrum Saalfelden.
Architektur, Tragwerksplanung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtgemeinde Saalfelden am Steinernen Meer
- Veröffentlicht:
- 27. Juli 2026
- Frist:
- 14. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieser Ausschriebung sind die in der Leistungsbeschreibung definierten Leistungen im Zusammenhang mit der Erarbeitung einer statisch-konstruktiven Machbarkeitsstudie für die Aufstockung Sonderpädagogisches Schulzentrum Saalfelden.
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Unterlagen
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Auftraggeber
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Verfahrensdaten
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Ausführungsorte
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Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbHLudwigsburgFrist: 13. JuliDie AVL schreibt im Rahmen einer Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb nach UVgO die Leistung über die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für die Anpassung und Optimierung des Entgasungssystems der Deponie BURGHOF aus. Der Ausschreibung ist im ersten Schritt ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet, zu dessen Teilnahme interessierte Bewerber hiermit aufgefordert werden. Nähere Beschreibungen sind der beigelegten Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für die Anpassung und Optimierung des Entgasungssystems der Deponie BURGHOF
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Stadt BargteheideBargteheideFrist: 17. Aug.Die Stadt Bargteheide hat den Bedarf an einer Sporthalle als Versammlungsstätte für bis zu 500 Zuschauer erkannt und möchte dieses Vorhaben in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule umsetzen. Folglich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Sanierung der DBS-Sporthalle mit mehreren Varianten in Auftrag gegeben. Die wesentlichen Ziele der Sanierung der Bestandshalle sind die Schaffung einer Versammlungsstätte mit bis zu 500 Personen und die brandschutztechnische Ertüchtigung der Sporthalle unter Berücksichtigung der Machbarkeitsstudie. Konkrete Angaben zum geplanten Baubeginn können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Hier besteht ein direkter Zusammenhang mit weiteren Baumaßnahmen: Insgesamt sind im Schulzentrum Bargteheide und in der unmittelbaren Umgebung vier Bauvorhaben geplant, die nicht alle gleichzeitig in die Umsetzung kommen können. Insbesondere den Abriss und Neubau der KGB 3-Feld-Sporthalle wird den Schul- und Vereinssport Kapazitäten kosten. Im Frühjahr 2027 wird hier in die Bauphase eingestiegen. Daher sollen bei der Sanierung der DBS Sporthalle zunächst die LPH 1-7 durchlaufen und während der LPH 5 bzw. 6 ein möglicher Einstieg in die LPH 8 definiert werden. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 1.552.210,- € und für die Kostengruppe 400 netto 774.210,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 1-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ----- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016044 eingestellt.Stadt Bargteheide, Sanierung Sporthalle Dietrich-Bonhoeffer-Schule
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Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenFrist: 16. JuliDer Bieter wird im Auftragsfall als Total-Unternehmer (AN) der Vermieter der Containeranlage an die Stadt Leverkusen. Gegenstand der Leistungsbeschreibung, der vom AN zu erbringenden Leistung, ist die Planung, die Lieferung, das Aufstellen und Anschließen sowie die Vorhaltung als Vermietung über ca. 36 Monate (zzgl. voraussichtlich 3 Monate verlängerte Vorhaltezeit bei Bedarf) und der Rückbau einer Stahl-Systemcontaineranlage. Zur Leistung gehört ebenfalls die Koordination seiner Planungs- und Ausführungsleistungen mit dem Auftraggeber und den Fachplanern. Der AN hat dem Auftraggeber folgende Unterlagen 4 Wochen nach Auftragsunterzeichnung vorzulegen: - prüf- und freigabefähige Planunterlagen für die Containeranlage einschl. Zugänge, Stufenanlagen mit Podesten und Rampe mit Podest, Geländer - Systemstatik für die Containeranlage, Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde. - Eine zusätzlich durch die Genehmigungsbehörde geforderte Objektstatik (mit Brandschutz der Konstruktion) inkl. Prüfstatik, einschl. Kontrollen, ist mit einzureichen. Siehe Auflage Baugenehmigung. - durch einen staatlich anerkannten Sachverständigen aufgestellter oder geprüfter Schallschutznachweis mit der erforderlichen Bescheinigung über die Prüfung des Schallschutznachweises. Siehe Auflage Baugenehmigung. - Wärmeschutznachweis. - Angabe der Lasten durch den AN-Container. Die Stadt Leverkusen wird die Anlagen von dem AN mieten, das heißt die Anlage bleibt bis zum Mietende im Eigentum des AN /Vermieters. Die Versicherung der Containeranlage obliegt über den gesamten Zeitraum dem AN. Die Gründung mit Fundamenten und Ausgleichsschichten zum Höhenausgleich sind inkl. der notwendigen Planungskosten u. Statik vom AN einzukalkulieren. Der Höhenausgleich durch Punktfundamente erfolgt auf der Oberkante des bauseits hergerichteten Geländes, einschl. Unterlegen einer Trennlage zur Erleichterung des späteren Rückbaus. Nach Beendigung der Maßnahme ist der Ursprungszustand wieder herzustellen. Die Verfahren und Methoden zur Realisierung des Vertragszieles aller Leistungen bestimmt ausschließlich und in alleiniger Verantwortung der AN innerhalb der definierten Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards und unter Berücksichtigung der Anforderungen zur vollen Funktionstüchtigkeit, Gebrauchsfähigkeit und baurechtlichen Abnahme- und Übergabefähigkeit der Gesamtleistung. Zu den vom AN alleinverantwortlich zu bestimmenden Methoden gehören sowohl die Wahl des statischen Gefüges und der konstruktiven Ausbildung als auch die ineinander greifenden Bauabläufe der einzelnen Arbeitsvorgänge und Gewerke.2025-0368, Aufstellung von zwei Mietcontainern (Interim & Sanitär) - Ausbau KGS In der Wasserkuhl zur 3-Zügigkeit, In der Wasserkuhl 3, 51377 Leverkusen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenFrist: 23. JuliDer Bieter wird im Auftragsfall als Total-Unternehmer (AN) der Vermieter der Containeranlage an die Stadt Leverkusen. Gegenstand der Leistungsbeschreibung, der vom AN zu erbringenden Leistung, ist die Planung, die Lieferung, das Aufstellen und Anschließen sowie die Vorhaltung als Vermietung über ca. 36 Monate (zzgl. voraussichtlich 3 Monate verlängerte Vorhaltezeit bei Bedarf) und der Rückbau einer Stahl-Systemcontaineranlage. Zur Leistung gehört ebenfalls die Koordination seiner Planungs- und Ausführungsleistungen mit dem Auftraggeber und den Fachplanern. Der AN hat dem Auftraggeber folgende Unterlagen 4 Wochen nach Auftragsunterzeichnung vorzulegen: - prüf- und freigabefähige Planunterlagen für die Containeranlage einschl. Zugänge, Stufenanlagen mit Podesten und Rampe mit Podest, Geländer - Systemstatik für die Containeranlage, Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde. - Eine zusätzlich durch die Genehmigungsbehörde geforderte Objektstatik (mit Brandschutz der Konstruktion) inkl. Prüfstatik, einschl. Kontrollen, ist mit einzureichen. Siehe Auflage Baugenehmigung. - durch einen staatlich anerkannten Sachverständigen aufgestellter oder geprüfter Schallschutznachweis mit der erforderlichen Bescheinigung über die Prüfung des Schallschutznachweises. Siehe Auflage Baugenehmigung. - Wärmeschutznachweis. - Angabe der Lasten durch den AN-Container. Die Stadt Leverkusen wird die Anlagen von dem AN mieten, das heißt die Anlage bleibt bis zum Mietende im Eigentum des AN /Vermieters. Die Versicherung der Containeranlage obliegt über den gesamten Zeitraum dem AN. Die Gründung mit Fundamenten und Ausgleichsschichten zum Höhenausgleich sind inkl. der notwendigen Planungskosten u. Statik vom AN einzukalkulieren. Der Höhenausgleich durch Punktfundamente erfolgt auf der Oberkante des bauseits hergerichteten Geländes, einschl. Unterlegen einer Trennlage zur Erleichterung des späteren Rückbaus. Nach Beendigung der Maßnahme ist der Ursprungszustand wieder herzustellen. Die Verfahren und Methoden zur Realisierung des Vertragszieles aller Leistungen bestimmt ausschließlich und in alleiniger Verantwortung der AN innerhalb der definierten Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards und unter Berücksichtigung der Anforderungen zur vollen Funktionstüchtigkeit, Gebrauchsfähigkeit und baurechtlichen Abnahme- und Übergabefähigkeit der Gesamtleistung. Zu den vom AN alleinverantwortlich zu bestimmenden Methoden gehören sowohl die Wahl des statischen Gefüges und der konstruktiven Ausbildung als auch die ineinander greifenden Bauabläufe der einzelnen Arbeitsvorgänge und Gewerke.2025-0368, Aufstellung von zwei Mietcontainern (Interim & Sanitär) - Ausbau KGS In der Wasserkuhl zur 3-Zügigkeit, In der Wasserkuhl 3, 51377 Leverkusen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenFrist: 23. JuliDer Bieter wird im Auftragsfall als Total-Unternehmer (AN) der Vermieter der Containeranlage an die Stadt Leverkusen. Gegenstand der Leistungsbeschreibung, der vom AN zu erbringenden Leistung, ist die Planung, die Lieferung, das Aufstellen und Anschließen sowie die Vorhaltung als Vermietung über ca. 36 Monate (zzgl. voraussichtlich 3 Monate verlängerte Vorhaltezeit bei Bedarf) und der Rückbau einer Stahl-Systemcontaineranlage. Zur Leistung gehört ebenfalls die Koordination seiner Planungs- und Ausführungsleistungen mit dem Auftraggeber und den Fachplanern. Der AN hat dem Auftraggeber folgende Unterlagen 4 Wochen nach Auftragsunterzeichnung vorzulegen: - prüf- und freigabefähige Planunterlagen für die Containeranlage einschl. Zugänge, Stufenanlagen mit Podesten und Rampe mit Podest, Geländer - Systemstatik für die Containeranlage, Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde. - Eine zusätzlich durch die Genehmigungsbehörde geforderte Objektstatik (mit Brandschutz der Konstruktion) inkl. Prüfstatik, einschl. Kontrollen, ist mit einzureichen. Siehe Auflage Baugenehmigung. - durch einen staatlich anerkannten Sachverständigen aufgestellter oder geprüfter Schallschutznachweis mit der erforderlichen Bescheinigung über die Prüfung des Schallschutznachweises. Siehe Auflage Baugenehmigung. - Wärmeschutznachweis. - Angabe der Lasten durch den AN-Container. Die Stadt Leverkusen wird die Anlagen von dem AN mieten, das heißt die Anlage bleibt bis zum Mietende im Eigentum des AN /Vermieters. Die Versicherung der Containeranlage obliegt über den gesamten Zeitraum dem AN. Die Gründung mit Fundamenten und Ausgleichsschichten zum Höhenausgleich sind inkl. der notwendigen Planungskosten u. Statik vom AN einzukalkulieren. Der Höhenausgleich durch Punktfundamente erfolgt auf der Oberkante des bauseits hergerichteten Geländes, einschl. Unterlegen einer Trennlage zur Erleichterung des späteren Rückbaus. Nach Beendigung der Maßnahme ist der Ursprungszustand wieder herzustellen. Die Verfahren und Methoden zur Realisierung des Vertragszieles aller Leistungen bestimmt ausschließlich und in alleiniger Verantwortung der AN innerhalb der definierten Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards und unter Berücksichtigung der Anforderungen zur vollen Funktionstüchtigkeit, Gebrauchsfähigkeit und baurechtlichen Abnahme- und Übergabefähigkeit der Gesamtleistung. Zu den vom AN alleinverantwortlich zu bestimmenden Methoden gehören sowohl die Wahl des statischen Gefüges und der konstruktiven Ausbildung als auch die ineinander greifenden Bauabläufe der einzelnen Arbeitsvorgänge und Gewerke.2025-0368, Aufstellung von zwei Mietcontainern (Interim & Sanitär) - Ausbau KGS In der Wasserkuhl zur 3-Zügigkeit, In der Wasserkuhl 3, 51377 Leverkusen
Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusenFrist: 23. JuliDer Bieter wird im Auftragsfall als Total-Unternehmer (AN) der Vermieter der Containeranlage an die Stadt Leverkusen. Gegenstand der Leistungsbeschreibung, der vom AN zu erbringenden Leistung, ist die Planung, die Lieferung, das Aufstellen und Anschließen sowie die Vorhaltung als Vermietung über ca. 36 Monate (zzgl. voraussichtlich 3 Monate verlängerte Vorhaltezeit bei Bedarf) und der Rückbau einer Stahl-Systemcontaineranlage. Zur Leistung gehört ebenfalls die Koordination seiner Planungs- und Ausführungsleistungen mit dem Auftraggeber und den Fachplanern. Der AN hat dem Auftraggeber folgende Unterlagen 4 Wochen nach Auftragsunterzeichnung vorzulegen: - prüf- und freigabefähige Planunterlagen für die Containeranlage einschl. Zugänge, Stufenanlagen mit Podesten und Rampe mit Podest, Geländer - Systemstatik für die Containeranlage, Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde. - Eine zusätzlich durch die Genehmigungsbehörde geforderte Objektstatik (mit Brandschutz der Konstruktion) inkl. Prüfstatik, einschl. Kontrollen, ist mit einzureichen. Siehe Auflage Baugenehmigung. - durch einen staatlich anerkannten Sachverständigen aufgestellter oder geprüfter Schallschutznachweis mit der erforderlichen Bescheinigung über die Prüfung des Schallschutznachweises. Siehe Auflage Baugenehmigung. - Wärmeschutznachweis. - Angabe der Lasten durch den AN-Container. Die Stadt Leverkusen wird die Anlagen von dem AN mieten, das heißt die Anlage bleibt bis zum Mietende im Eigentum des AN /Vermieters. Die Versicherung der Containeranlage obliegt über den gesamten Zeitraum dem AN. Die Gründung mit Fundamenten und Ausgleichsschichten zum Höhenausgleich sind inkl. der notwendigen Planungskosten u. Statik vom AN einzukalkulieren. Der Höhenausgleich durch Punktfundamente erfolgt auf der Oberkante des bauseits hergerichteten Geländes, einschl. Unterlegen einer Trennlage zur Erleichterung des späteren Rückbaus. Nach Beendigung der Maßnahme ist der Ursprungszustand wieder herzustellen. Die Verfahren und Methoden zur Realisierung des Vertragszieles aller Leistungen bestimmt ausschließlich und in alleiniger Verantwortung der AN innerhalb der definierten Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards und unter Berücksichtigung der Anforderungen zur vollen Funktionstüchtigkeit, Gebrauchsfähigkeit und baurechtlichen Abnahme- und Übergabefähigkeit der Gesamtleistung. Zu den vom AN alleinverantwortlich zu bestimmenden Methoden gehören sowohl die Wahl des statischen Gefüges und der konstruktiven Ausbildung als auch die ineinander greifenden Bauabläufe der einzelnen Arbeitsvorgänge und Gewerke.TNW_TWP_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgFrist: 07. JuliDie Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten werden. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Tragwerksplanung, § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt Stufen - und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-6 sowie die Besonderen Leistungen der Erstellung der Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Weiterhin ist bei Bauteilen G und D die Besondere Leistung des Mitwirkens bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen zu erbringen. Auftragsgegenstand sind weiterhin Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Abbruch der Bauteile B, E und F. Hier sind gegebenenfalls auch Sicherungsmaßnahmen für die Bestandsgebäude oder auch Maßnahmen bezüglich eines Verbaus zur Erstellung des neuen Gebäudes B mit Tiefgarage und Anschluss an den Bestand erforderlich. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf möglicherweise in Betracht kommende Holzbau-/Hybridbauweise, gegebenenfalls schwieriger Baugrund (eventuell erforderliche Pfahlgründung oder andere spezielle Gründungen). Auch Erfahrungen im Hinblick auf nachhaltige Bauweise (Wiederverwendbarkeit von Baustoffen und Resilienz) sind erwünscht. Ebenso sollten Erfahrungen vorliegen im Hinblick auf eine Bauabwicklung in mehreren Abschnitten über einen längeren Zeitraum.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtgemeinde Saalfelden am Steinernen Meer.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.