Bezirk Küssnacht, Ressort Planung, Umwelt und Verkehr (Cockpit Projektmanagement AG)Küssnacht am Rigi
Asylunterkunft Luterbach – «Wohnen auf Zeit», TU Submission im offenen Verfahren
Der Bezirk Küssnacht plant die Realisierung der Asylunterkunft Luterbach – «Wohnen auf Zeit» und wird die entsprechenden Leistungen im offenen Verfahren als Totalunternehmerauftrag (TU) ausschreiben. Gesucht wird ein leistungsfähiger und erfahrener Totalunternehmer, der die weitere Projektierung,sowie die schlüsselfertige Erstellung der A...
Wohnungsbau
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Inhalt auf einen Blick
Der Bezirk Küssnacht plant die Realisierung der Asylunterkunft Luterbach – «Wohnen auf Zeit» und wird die entsprechenden Leistungen im offenen Verfahren als Totalunternehmerauftrag (TU) ausschreiben. Gesucht wird ein leistungsfähiger und erfahrener Totalunternehmer, der die weitere Projektierung,sowie die schlüsselfertige Erstellung de...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Bezirk Küssnacht, Ressort Planung, Umwelt und Verkehr (Cockpit Projektmanagement AG)
- Veröffentlicht:
- 25. Juni 2026
- Frist:
- 17. September 2026
- Thema:
- Wohnungsbau
- Bauobjekt:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Bauobjekt-Klassifikation
- Mehrfamilienhaus / WohnblockHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Der Bezirk Küssnacht plant die Realisierung der Asylunterkunft Luterbach – «Wohnen auf Zeit» und wird die entsprechenden Leistungen im offenen Verfahren als Totalunternehmerauftrag (TU) ausschreiben. Gesucht wird ein leistungsfähiger und erfahrener Totalunternehmer, der die weitere Projektierung,sowie die schlüsselfertige Erstellung der Anlage aus einer Hand übernimmt. ProjektbeschriebAuf dem Areal Luterbach in 6403 Küssnacht am Rigi, SZ soll eine neue Asylunterkunft für die Unterbringung von rund 70 Personen erstellt werden, welche die bestehende Containeranlage ersetzt. Grundlage der Ausschreibung bildet ein ausgearbeitetes Vorprojekt mit definiertem Raumprogramm. Das Projekt umfasst ein dreigeschossiges Gebäude mit einer Geschossfläche (GF) von ca. 1'198 m² und einem Gebäudevolumen (GV) von ca. 4'072 m³. Die Bauherrschaft verfolgt das Ziel, eine wirtschaftliche, nachhaltige und termingerechte Lösung zu realisieren. Von den Anbietern werden Optimierungsvorschläge hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Ausführbarkeit und Terminplanung ausdrücklich begrüsst. Leistungsumfang Totalunternehmer Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:· Weiterentwicklung des Vorprojekts bis zur Ausführungsreife· Koordination sämtlicher Planungs- und Bauleistungen· Realisierung und schlüsselfertige Übergabe der Anlage· Kosten-, Qualitäts- und Terminverantwortung im Rahmen eines Globalpreisvertrags Eckdaten des Verfahrens· Publikation der Ausschreibung auf SIMAP: 1.Juli 2026· Frist für Fragen der Anbieter: bis 17.Juli 2026· Angebotsabgabe: Fr. 18.September 2026· Vergabeentscheid: 30.Oktober 2026· Politischer Entscheid über den Projektkredit: Juni 2027· Geplanter Projektstart: Juli 2027· Geplanter Bezug: Ende 2029 Eignung der AnbieterGesucht werden Totalunternehmer mit ausgewiesener Erfahrung in der Planung und Realisierung vergleichbarer Hochbauprojekte. Erwartet werden insbesondere:· Nachweis entsprechender Referenzobjekte· Leistungsfähige Projektorganisation· Erfahrung in der Führung interdisziplinärer Planungsteams· Hohe Kompetenz im Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement Die Bauherrschaft freut sich auf die Teilnahme qualifizierter Totalunternehmer und auf innovative, wirtschaftliche sowie nachhaltig umsetzbare Lösungsansätze für die erfolgreiche Realisierung dieses Bauvorhabens. Weitere Informationen werden mit der offiziellen Ausschreibung auf SIMAP am 1. Juli 2026 veröffentlicht.
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Dokumente und Anhänge
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Planungs- und Bauleistungen sowie Leistungen der Zwischenfinanzierung und der Wartung für den Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf
Titel: Planungs- und Bauleistungen sowie Leistungen der Zwischenfinanzierung und der Wartung für den Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf im Kreis Plön Beschreibung: Der Kreis Plön plant in der Gemeinde Heikendorf auf dem Grundstück "Am Krischansbarg" den Neubau eines fünfzügigen Gymnasiums. Das Baugrundstück in unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort wird verfügbar. Die zur Verfügung stehende Grundstücksfläche umfasst ca. 21.000 m². Die Gebäude werden voraussichtlich eine Größe von insgesamt ca. 13.905 m² BGF erreichen. In Anbetracht des erheblichen Sanierungsbedarfs des bisherigen Altbaus, des wachsenden Raumbedarfs und der ansteigenden Zahl der Schülerinnen und Schüler - auch wegen der G9 Umstellung im Schuljahr 2026/2027 - auf mind. 1.100, soll das Projekt zeit- und kostenoptimiert beschafft werden. Es ist das Ziel des Kreises, das Projekt "Neubau der Heinrich-Heine-Schule Heikendorf" in Bezug auf die Lebenszykluskosten wirtschaftlich zu optimieren und unter maximaler Kosten- und Termintreue umzusetzen. Auch aus technischer Sicht bietet der Neubau Vorteile: Barrierefreiheit, Brandschutz und Schadstofffreiheit lassen sich vollständig umsetzen. Zudem ist eine BNB-Zertifizierung mindestens in Silber verbindlich vorgesehen. Unter dieser Maßgabe soll das Projekt in alternativer Beschaffungsvariante als Totalunternehmer-Modell (TU) umgesetzt werden. Das Projekt muss bis zum 22.07.2030 fertiggestellt sein. Die TU-Gesamtmaßnahme umfasst die Planung, den Bau, die Bauzwischenfinanzierung und Wartungsleistungen für 5 Jahre. Die Endfinan-zierung erfolgt über den Kreis, auch der spätere Gebäudebetrieb sowie Instandhaltungsleistungen, die nicht Teil der Mängelgewährleistung sind. Gegenstand des zur Ausschreibung stehenden Vertrags sind sämtliche Planungs- und Bauleistungen unter Anwendung der Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für den schlüsselfertigen Neubau der Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf, ferner die gesamte Projektbegleitung und Projektbauleitung einschließlich Koordinierungsleistungen, die BIM-Gesamtkoordination sowie die Bauzwischenfinanzierung und Einregelungs- und Wartungsleistungen. Die wichtigsten Merkmale des Verfahrens: Die Bewerber reichen einen Teilnahmeantrag ein, welcher die geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß der Auftragsbekanntmachung und der Verfahrensbedingungen enthält. Es sind die zur Verfügung stehenden Formulare zu verwenden und die geforderten Anlagen beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, je nach Einzelfall weitere Nachweise als bloße Eigenerklärungen nachzufordern. Die Vergabestelle überprüft zunächst die eingegangenen Teilnahmeanträge auf formale Richtigkeit und Vollständigkeit sowie auf vergaberechtliche Ausschlussgründe. Bei den nach dieser Prüfung verbleibenden Bewerbern wird in einem zweiten Schritt geprüft, ob sie die aufgeführten Mindeststandards einhalten. Diese sind unten im Einzelnen definiert. Bewerber, die diese Mindeststandards nicht erfüllen, scheiden aus. Sollten danach weiterhin mehr als drei Bewerber verbleiben, erfolgt die Auswahl anhand der bekannt gegebenen Eignungsmatrix. Es werden (sofern vorhanden) mindestens drei, maximal fünf geeignete Bewerber als Bieter für das anschließende Verhandlungsverfahren ausgewählt. Bei Punktegleichstand unter den schwächsten Bewerbungen findet eine Auswahl durch Los statt. Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bieter erhalten gesonderte Angebotsaufforderungen zur Abgabe von ersten, indikativen Angeboten. Nach Eingang der ersten, indikativen Angebote erfolgt eine formale Prüfung auf Ausschlussgründe, ferner eine wirtschaftliche, technische und juristische Bewertung der ersten Angebote anhand der mitgeteilten Bewertungsmatrix. Sofern mehr als drei Angebote vorliegen sollten, die aus vergaberechtlichen Gründen nicht ausgeschlossen werden müssen, behält sich die ausschreibende Abteilung vor, gleichwohl nur die drei Bieter mit den bestplatzierten Angeboten gemäß Bewertung im weiteren Verfahren zu berücksichtigen und mit ihnen weiterzuverhandeln; die verbleibenden Bieter scheiden aus. Die ausschreibende Stelle macht mithin von der optionalen Möglichkeit des § 3b Abs. 3 Nr. 8 EU-VOB/A Gebrauch, wonach in einer Ausschreibung vorgesehen werden kann, dass das Verhandlungsverfahren in verschiedenen, aufeinander folgenden Phasen abgewickelt werden kann, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, zu verringern. Ob tatsächlich eine solche Abschichtung stattfinden wird, entscheidet die ausschreibende Abteilung nach Eingang der indikativen Angebote. Die erforderlichen Verhandlungsgespräche werden voraussichtlich ab Januar 2027 bis April 2027 im Kreis Plön geführt. Es sind mehrere Verhandlungstermine vorgesehen. Die Bieter sollten sich auf entsprechende Verhandlungstermine in diesem Zeitraum einstellen. Im Anschluss an die Verhandlungsgespräche erhalten die Bieter Gelegenheit, letztverbindliche Angebote abzugeben. Der Zuschlag (Vertragsbeginn) soll je nach Verlauf des Verhandlungsverfahrens im Juli 2027 erfolgen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 17. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bezirk Küssnacht, Ressort Planung, Umwelt und Verkehr (Cockpit Projektmanagement AG).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.