Transport publics genevois (tpg)Grand Lancy
AO – tpg – externalisation de l'administration des systèmes SAP
Vertrag für die externale Verwaltung von SAP-Systemen. Es handelt sich um einen Rahmenvertrag mit einem einzigen Auftragnehmer. Der Rahmenvertrag hat kein Mindestauftragswert, aber einen Höchstwert, der im Auftragsdokument beschrieben ist. Weitere Informationen finden Sie im Auftragsdokument, insbesondere im Leistungsverzeichnis und im An...
ERP-Systeme
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Inhalt auf einen Blick
Vertrag für die externale Verwaltung von SAP-Systemen. Es handelt sich um einen Rahmenvertrag mit einem einzigen Auftragnehmer. Der Rahmenvertrag hat kein Mindestauftragswert, aber einen Höchstwert, der im Auftragsdokument beschrieben ist. Weitere Informationen finden Sie im Auftragsdokument, insbesondere im Leistungsverzeichnis und im...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Transport publics genevois (tpg)
- Veröffentlicht:
- 28. Mai 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- ERP-Systeme
Ausschreibungsbeschreibung
Vertrag für die externale Verwaltung von SAP-Systemen. Es handelt sich um einen Rahmenvertrag mit einem einzigen Auftragnehmer. Der Rahmenvertrag hat kein Mindestauftragswert, aber einen Höchstwert, der im Auftragsdokument beschrieben ist. Weitere Informationen finden Sie im Auftragsdokument, insbesondere im Leistungsverzeichnis und im Antworten-Katalog.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetDer Auftraggeber hat noch keine Anhänge veröffentlicht oder diese sind nur nach Registrierung zugänglich.
Alle Unterlagen im Workspace öffnenÄhnliche Bekanntmachungen
10- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.Berlin
SAP-Beratung
In einem weiteren Schritt sollen Dienstleistungen zur Erstellung von Pflichtenheften zu den späteren konkreten Projekten sowie Dienstleistungen zur Projektumsetzung angeboten werden. Im Einzelnen kann es sich insbesondere um folgende Leistungen handeln: - Durchführen von Machbarkeitsstudien - Erstellung von Umsetzungskonzeptionen - Erstellen von Pflichtenheften - Umsetzungsleistungen auf Basis der erstellten Pflichtenhefte - Mitwirkung bei der Inbetriebnahme, einschließlich aller die für eine Inbetriebnahme von Ände-rungen notwendigen Maßnahmen (Schulungsunterlagen, Schulungen, Handbücher usw.) und Wissenstransfer im Sinne der Implementierungsbegleitung - Aufbau einer zentralen Steuerungsinstanz innerhalb der Organisation des AG im Sinne eines SAP Center of Excellence mit besonderem Schwerpunkt eines BTP Center of Excellence ge-mäß den Empfehlungen der SAP SE und Unterstützung in der Überführung in den Routinebe-trieb - Beratung der Führungsebene 1 der Bereiche Finanzen und Revision, IT und Digitalisierung, Per-sonal und Organisation sowie Verwaltung Bau Beschaffung zur strategischen Weiterentwicklung der SAP Anwendungen nach Kriterien des wirtschaftlichen Systembetriebs unter Beachtung der Rahmenbedingungen der DGUV e.V. (Die DGUV möchte weg von einer rein technischen SAP-Betreuung und hin zu einer fachlich gesteuerten SAP-Governance kommen.) - Steuerung der technischen Dienstleister und des SAP-Betreibers Leistungsanforderungen, Mitarbeiterkontinuität, Fachberatung Die Fachberatung umfasst insbesondere folgende Aufgaben: - Geschäftsprozessspezifische Beratungsleistungen für die eingesetzten Module, Pro-gramme, Systeme und zugehörigen Instrumente - am SAP Standard ausgerichtete Beratung - konzeptionelle Tätigkeiten (Machbarkeitsstudien, Konzepterstellungen) - Beratung zu vorhandenen kundeneigenen Lösungen und, wenn nicht im SAP Standard enthal-ten, zu neuen kundeneigenen Lösungen - Wissenstransfer für andere Dienstleister - Marktbeobachtung / Neue Technologien und Anwendungen der SAP - Systemvorführungen o. ä., z. B. Vorstellung neuer Module (auch in Form von Webkonferenzen) - Begleitung und Unterstützung des produktiven Betriebs aus Anwendersicht Vorgehensmodell Projekt Grundsätzlich ist ein Phasenmodell nach Empfehlungen des Softwareherstellers SAP anzulegen, da die Organisation und Abwicklung in der Applikationsbetreuung des Auftraggebers im Standard ITIL etabliert ist. Die Begleitung durch den Auftragnehmer ist auf Verlangen des Auftraggebers grundsätzlich an den Standorten des Auftraggebers, vor allem in Sankt Augustin und Berlin vor Ort sicher zu stellen. Eine Beratung mittels hybrider Gesprächsformate erfolgt nur in Absprache mit dem Auftraggeber und ist nicht als grundsätzliche Kommunikationsvariante während der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gewünscht. Hauptaugenmerk der Projektschritte a) liegt auf Analyse- und Konzeptionstätigkeiten, mit dem Ziel, dem SAP System der DGUV neue Lösungen zuzuführen. b) liegt darin, dass nach Abnahme der zu a) genannten Tätigkeiten der Auftragnehmer aufgefordert wer-den kann, ein detailliertes Pflichtenheft zu erstellen. c) liegt darin, dass nach Abnahme und Bestätigung dieses Pflichtenheftes der Auftragnehmer zur Umsetzung aufgefordert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass Umsetzungsprojekte den regulären Betrieb nur minimal beeinflussen dürfen. Einheitlicher Gesamtprojektleiter Für alle Projekte aus dem Rahmenvertrag ist seitens des Auftragnehmers zusätzlich zur jeweiligen Projektleitung ein einheitlicher Ansprechpartner namentlich zu benennen (einheitlicher Gesamtprojektleiter). Dieser ist für die Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie für die Koordination aller für die erfolgreiche Durchführung des Auftrags notwendigen Tätigkeiten verantwortlich. Er soll die zentrale Schnittstelle zwischen der Projektleitung des Auftraggebers und dem Auftragnehmer darstellen. Der einheitliche Gesamtprojektleiter muss über die notwendige Entscheidungskompetenz innerhalb der Organisation des Auftragnehmer verfügen, um auftauchende Fragestellungen schnell und verbindlich beantworten und ggf. auch vor Ort entscheiden zu können. Für Fälle der Abwesenheit des einheitlichen Gesamtprojektleiters ist ein Vertreter namentlich zu benennen. Die telefonische und schriftliche Erreichbarkeit des einheitlichen Gesamtprojektleiters oder seines Vertreters ist sicherzustellen. - Stadtwerke Freiburg GmbH
Stadtwerke Freiburg GmbH und Freiburger Verkehrs AG - Vergabe von Betriebsleistungen für die SAP-Landschaft
Die Stadtwerke Freiburg GmbH ist die städtische Holdinggesellschaft der Stadt Freiburg im Breisgau. Ihre Tochtergesellschaft VAG bietet einen attraktiven ÖPNV an, die Bäder-Tochter betreibt die Freiburger Hallen - und Freibäder. Weiter ist sie Gesellschafterin des regionalen Energiedienstleisters badenova. Sie beschäftigt rund 20 Mitarbeiter. Die Stadtwerke Freiburg GmbH ist zusammen mit dem Tochterunternehmen nach ei-nem Dienstleister, der als Generalunternehmer (GU) den Betrieb der SAP-Landschaft der Stadtwerke Freiburg / VAG in Private Cloud übernimmt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beauftragung eines General-unternehmer für folgende Leistungen: - Hosting der SAP-Landschaft in der Private Cloud - Technisches Applikationsmanagement (SAP-Basis-Betrieb) der SAP-Landschaft - Funktionales Applikationsmanagement der SAP-Landschaft - Service Management & Governance für alle Dienstleistungen des Dienstleisters - Transition der Services auf den Dienstleister Zusätzlich wird der Auftragnehmer gebeten, ein optionales Angebot für den technischen Betrieb des SAP ECC-Systems mit dem Modul PT (Public Transportation) zu unterbrei-ten. Es gelten dieselben Anforderungen wie für die sonstigen Systeme. Dieses Angebot bezieht sich ausschließlich auf den Systembetrieb, ohne Leistungen des funktionalen Applikationsmanagements. Zudem ist optional die Übernahme der IT-Administration auf Stundenbasis anzubieten sowie optional die Verschlüsselung von Datenbanken. Alle in dieser Ausschreibung berücksichtigten Systeme sind nicht als KRITIS-relevant eingestuft. Die Grundlaufzeit des Vertrags beträgt drei Jahre mit fünf Verlängerungsoptionen für ein weiteres Jahr. Weitere Einzelheiten zu der ausgeschriebenen Leistung, insbesondere den Entwurf der Verträge, erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Landesbetrieb Information und Technik NRWDüsseldorfFrist: 21. Juli
Rahmenvertrag Unterstützungsleistungen SAP-Berater für Betriebsdienstleistungen
Gegenstand der Ausschreibung sind Unterstützungsleistungen im Umfeld des SAP Betriebsbereiches des SAP CC. Technische Beratung/Umsetzung: - Ziel ist eine technische Beratung und Unterstützung in allen Bereichen des SAP Betriebs. Diese kann je nach Gebiet in Ihrer Ausführung un-terschiedlich ausfallen. Das Ziel ist jedoch immer die Übernahme von Aufgaben in einem der oben beschriebenen vier Bereiche (SAP Basis, SAP Berechtigungen und Schnittstellen, SAP ITSM oder SAP System-betrieb). Hierbei sind für jeden Bereich unterschiedliche Einsatzgebiete denkbar. Eine Beratung bei der SAP Basis kann zum Beispiel die Ab-wägung und technische Beratung zu spezifischen Fragestellungen und Aufgaben einer Systemmigration sein. Oder die komplette Durchfüh-rung einer solchen Migration. Im Bereich Berechtigungen und Schnitt-stellen kann dies die Überarbeitung einer oder mehrerer Rollen sein, und so weiter. Eine gemeinsame Kernanforderung aller dieser Ansätze ist dabei der Coaching Ansatz. Dieser soll die beteiligten Mitarbeitenden auf Auftrag-geberseite in die Lage versetzen, durch entsprechende Aktivitäten des Auftragnehmers, zukünftig Fragestellungen selbstständig zu bearbeiten und zu erledigen sowie das erworbene Wissen auf ähnliche Problem-stellungen anwenden zu können. Es geht dabei sowohl um das Schulen an konkreten Fragestellungen als auch um das Vermitteln von relevan-tem Grundlagen- und Hintergrundwissen. 3. Vorhaben Im Folgenden werden die Vorhaben genau beschrieben. Technische Beratung/Umsetzung: Im Betriebsbereich des SAP CC gibt es viele verschiedene Herausforderungen, da IT.NRW als zentraler IT-Dienstleister der für die Landesverwaltung zahlreiche SAP-Installationen betreibt. Diese verschiedenen Herausforderungen spielen sich dabei in heterogenen Kontexten und Landschaften ab, so dass eine professionelle Unterstüt-zung und Beratung für das funktionierende Zusammenspiel aller dieser verschiede-nen Teile unerlässlich ist. Gleichzeitig ist ein Kernziel des SAP CC durch die Bündelung von landesweiten SAP Ressourcen eine Harmonisierung von Methoden, Architekturen und Plattformen zu erreichen. Beispiele für diese Themen finden sich dabei in alle Facetten des oben beschriebenen Betriebsbereiches. Sei es die Überarbeitung von ITSM Prozessen oder die Harmonisierung der Systemarchitektur im SAP Systembetrieb. 4. Anforderungen / Qualifikation Zur Erfüllung der Dienstleistung ist es erforderlich, dass der Auftragnehmer nur sol-che Mitarbeitenden als Erfüllungsgehilfinnen/Erfüllungsgehilfen einsetzt, welche über die im Rahmen der Eignungsprüfung abgefragten Qualifikationen verfügen (siehe Leistungskatalog). Es werden daher die im Folgenden beschrieben Qualifikationen benötigt. Für jedes einzusetzende Personal sind jeweils 2 Mitarbeiterinnenprofile/Mitarbeiterprofile beizufügen: Technische Beratung / Umsetzung Technische/r SAP Consultant Die einzusetzende Person (technische/r SAP Consultant) verfügt über langjährige Erfahrung (mind. 3 Jahre) in einem der oben beschriebenen Aufgabenfelder (SAP Basis; SAP Systembetrieb; SAP ITSM oder SAP Berechtigungen und Schnittstellen). Die einzusetzende Person (technische/r SAP Consultant) hat die Aufgabe, auf der Basis umfassender Projekterfahrung im aus-geschriebenen Umfeld die fachlichen Anforderungen bei Projek-ten in diesen Tätigkeitsbereichen aufzunehmen, sowie techni-sche Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, dies konzeptionell auszuarbeiten und die Umsetzung zu koordinieren. Ein Beispiel für diese Tätigkeiten im Bereich SAP Basis sieht fol-gendermaßen aus: Die fachlichen Anforderungen beim System-aufbau, sowie der Systemergänzung aufzunehmen, technische Lösungsmöglichkeiten - insbesondere auch zu Fragen zur Archi-tektur von SAP-Systemlandschaften - zu skizzieren, sie konzep-tionell auszuarbeiten und deren Umsetzung zu koordinieren. Technische/r Senior SAP Consultant Die einzusetzende Person (technische/r Senior Consultant) ver-fügt über langjährige Erfahrung (mind. 5 Jahre) in einem der oben beschriebenen Aufgabenfelder: SAP Basis; SAP System-betrieb; SAP ITSM oder SAP Berechtigungen und Schnittstellen. Die einzusetzende Person (technische/r Senior Consultant) hat die Aufgabe, auf der Basis umfassender Projekterfahrung im ausgeschriebenen Umfeld die fachlichen Anforderungen bei Pro-jekten in diesen Tätigkeitsbereichen aufzunehmen, sowie techni-sche Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, dies konzeptionell auszuarbeiten und die Umsetzung zu koordinieren. Ein Beispiel für diese Tätigkeiten im Bereich SAP Basis sieht fol-gendermaßen aus: Die fachlichen Anforderungen beim System-aufbau, sowie der Systemergänzung aufzunehmen, technische Lösungsmöglichkeiten - insbesondere auch zu Fragen zur Archi-tektur von SAP-Systemlandschaften - zu skizzieren, sie konzep-tionell auszuarbeiten und deren Umsetzung zu koordinieren. SAP Betriebsadministrator/in Die einzusetzende Person (SAP-Betriebsadministrator/in) verfügt über langjährige Erfahrung (mind. 3 Jahre) in der Administration in einem der oben beschriebenen Aufgabenfelder: SAP Basis; SAP Systembetrieb; SAP ITSM oder SAP Berechtigungen und Schnittstellen. Die einzusetzende Person (SAP-Betriebsadministrator/in) muss die verschiedenen Sachgebiete des SAP-Betriebs bei ihrer Arbeit zu spezifischen Fragestellungen beraten und bei der Weiterent-wicklung von SAP-Systemen mitwirken und vorgegebene Kon-zepte zur technischen Realisierung umsetzen. Zu den Arbeiten gehört die Betreuung, Administration und das Bearbeiten von In-cident- und Problem Tickets von verschiedenen SAP-Lösungen sowie die Wartung und Sicherstellung des SAP-Betriebes. Auch möglich sind Aufgaben im Bereich des Testens von SAP Lösun-gen oder der Schnittstellen im Rahmen der Sachgebiete ITSM, respektive Berechtigungen und Schnittstellen. SAP Senior Betriebsadministrator/in Die einzusetzende Person (SAP-Senior Betriebsadministrator/in) verfügt über langjährige Erfahrung (mind. 5 Jahre) in der Admi-nistration in einem der oben beschriebenen Aufgabenfeld - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.BerlinFrist: 09. Juli
SAP-Beratung
In einem weiteren Schritt sollen Dienstleistungen zur Erstellung von Pflichtenheften zu den späteren konkreten Projekten sowie Dienstleistungen zur Projektumsetzung angeboten werden. Im Einzelnen kann es sich insbesondere um folgende Leistungen handeln: - Durchführen von Machbarkeitsstudien - Erstellung von Umsetzungskonzeptionen - Erstellen von Pflichtenheften - Umsetzungsleistungen auf Basis der erstellten Pflichtenhefte - Mitwirkung bei der Inbetriebnahme, einschließlich aller die für eine Inbetriebnahme von Ände-rungen notwendigen Maßnahmen (Schulungsunterlagen, Schulungen, Handbücher usw.) und Wissenstransfer im Sinne der Implementierungsbegleitung - Aufbau einer zentralen Steuerungsinstanz innerhalb der Organisation des AG im Sinne eines SAP Center of Excellence mit besonderem Schwerpunkt eines BTP Center of Excellence ge-mäß den Empfehlungen der SAP SE und Unterstützung in der Überführung in den Routinebe-trieb - Beratung der Führungsebene 1 der Bereiche Finanzen und Revision, IT und Digitalisierung, Per-sonal und Organisation sowie Verwaltung Bau Beschaffung zur strategischen Weiterentwicklung der SAP Anwendungen nach Kriterien des wirtschaftlichen Systembetriebs unter Beachtung der Rahmenbedingungen der DGUV e.V. (Die DGUV möchte weg von einer rein technischen SAP-Betreuung und hin zu einer fachlich gesteuerten SAP-Governance kommen.) - Steuerung der technischen Dienstleister und des SAP-Betreibers Leistungsanforderungen, Mitarbeiterkontinuität, Fachberatung Die Fachberatung umfasst insbesondere folgende Aufgaben: - Geschäftsprozessspezifische Beratungsleistungen für die eingesetzten Module, Pro-gramme, Systeme und zugehörigen Instrumente - am SAP Standard ausgerichtete Beratung - konzeptionelle Tätigkeiten (Machbarkeitsstudien, Konzepterstellungen) - Beratung zu vorhandenen kundeneigenen Lösungen und, wenn nicht im SAP Standard enthal-ten, zu neuen kundeneigenen Lösungen - Wissenstransfer für andere Dienstleister - Marktbeobachtung / Neue Technologien und Anwendungen der SAP - Systemvorführungen o. ä., z. B. Vorstellung neuer Module (auch in Form von Webkonferenzen) - Begleitung und Unterstützung des produktiven Betriebs aus Anwendersicht Vorgehensmodell Projekt Grundsätzlich ist ein Phasenmodell nach Empfehlungen des Softwareherstellers SAP anzulegen, da die Organisation und Abwicklung in der Applikationsbetreuung des Auftraggebers im Standard ITIL etabliert ist. Die Begleitung durch den Auftragnehmer ist auf Verlangen des Auftraggebers grundsätzlich an den Standorten des Auftraggebers, vor allem in Sankt Augustin und Berlin vor Ort sicher zu stellen. Eine Beratung mittels hybrider Gesprächsformate erfolgt nur in Absprache mit dem Auftraggeber und ist nicht als grundsätzliche Kommunikationsvariante während der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gewünscht. Hauptaugenmerk der Projektschritte a) liegt auf Analyse- und Konzeptionstätigkeiten, mit dem Ziel, dem SAP System der DGUV neue Lösungen zuzuführen. b) liegt darin, dass nach Abnahme der zu a) genannten Tätigkeiten der Auftragnehmer aufgefordert wer-den kann, ein detailliertes Pflichtenheft zu erstellen. c) liegt darin, dass nach Abnahme und Bestätigung dieses Pflichtenheftes der Auftragnehmer zur Umsetzung aufgefordert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass Umsetzungsprojekte den regulären Betrieb nur minimal beeinflussen dürfen. Einheitlicher Gesamtprojektleiter Für alle Projekte aus dem Rahmenvertrag ist seitens des Auftragnehmers zusätzlich zur jeweiligen Projektleitung ein einheitlicher Ansprechpartner namentlich zu benennen (einheitlicher Gesamtprojektleiter). Dieser ist für die Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie für die Koordination aller für die erfolgreiche Durchführung des Auftrags notwendigen Tätigkeiten verantwortlich. Er soll die zentrale Schnittstelle zwischen der Projektleitung des Auftraggebers und dem Auftragnehmer darstellen. Der einheitliche Gesamtprojektleiter muss über die notwendige Entscheidungskompetenz innerhalb der Organisation des Auftragnehmer verfügen, um auftauchende Fragestellungen schnell und verbindlich beantworten und ggf. auch vor Ort entscheiden zu können. Für Fälle der Abwesenheit des einheitlichen Gesamtprojektleiters ist ein Vertreter namentlich zu benennen. Die telefonische und schriftliche Erreichbarkeit des einheitlichen Gesamtprojektleiters oder seines Vertreters ist sicherzustellen. - FACTUR Billing Solutions GmbH, vertreten durch die E.V.A Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAacchen
Konzeption, Realisierung und Durchführung einer SAP IS-U zu SAP S/4HANA Utilities Transformation für einen Netzbetreiber und grundzuständigen Messstellenbetreiber
Die FACTUR Billing Solutions GmbH ist Prozess- und IT-Dienstleister für Stadtwerke, Vertriebs- und Netzgesellschaften auf dem deutschen Energiemarkt. FACTUR erbringt für den hier betroffenen Kunden dauerhaft die Prozessdienstleistung für Ablesung, Abrechnung, Marktkommunikation sowie Zahlungs- und Forderungsmanagement. Darüber hinaus erbringt FACTUR das Applikations-Management für die aktuelle Systemlandschaft. Die Prozesse Bilanzierung und Gerätemanagement führt der Kunde mit eigenem Personal durch. Bei dem Quellsystem handelt es sich um ein SAP IS-U ECC 6.0 in dem die Sparten Strom, und Gas vollumfänglich und die Sparten Wasser und Wärme zur Abbildung der Geräteverwaltung abgebildet sind. Das SAP EDM System wird integriert für die Bilanzierungsaufgaben genutzt. Die Marktkommunikation erfolgt derzeit über die Lösung B2Bbp der Fa. Arvato. In dem System ist sowohl die Rolle Verteilnetzbetreiber als auch die Rolle grundzuständiger Messstellenbetreiber abgebildet. Im Rahmen des Applikations-Managements ist FACTUR beauftragt, das aktuelle SAP IS-U System in eine SAPS/4HANA Utilities Systemumgebung zu überführen. Es wird eine Produktivsetzung zum Jahresbeginn 2028 angestrebt, der eine Hypercare-Phase folgt. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Konzeption, Realisierung und Durchführung einer SAP IS-U zu SAP S/4HANA Utilities Transformation in Form einer Shell-Conversion und selektiven, qualitätsgesicherten Datenmigration, zu vergeben. Die Transition muss nicht als technische Systemkonvertierung (Brownfield) und nicht als vollständige Neuimplementierung (Greenfield), sondern als selektive Datenmigration auf eine neu aufgebaute SAP S/4HANA Utilities Systemumgebung durch den Auftragnehmer erfolgen (Shell-Conversion-naher Ansatz / Selective DataTransition). Ziel ist die Übernahme fachlich und regulatorisch relevanter Stamm- und Bewegungsdaten in eine neu konfigurierte Zielumgebung unter bewusster Vermeidung der Übernahme technischer Altlasten und historischer Individualentwicklungen. Der Auftragnehmer muss insbesondere Folgendes sicherstellen: - die marktübliche Durchführung des Transformationsprojektes unter Nutzung von Best Practices; - die durchgängige Abrechnungs-, Bilanzierungs- und Betriebsfähigkeit der Zielplattform zum Go-Live; - die Nachvollziehbarkeit, Prüfbarkeit und Revisionssicherheit der migrierten Daten; - die Einhaltung regulatorischer Anforderungen (u.a. EnWG, GoBD, Marktkommunikation). Dabei muss der Auftragnehmer insbesondere die folgenden Leistungen erbringen: - Analyse der bestehenden SAP-IS-U-Daten- und Prozesslandschaft; - Konzeption einer Shell-Conversion-nahen Migrationsstrategie (Selective Data Transition); - Konzeption der Prozesse in der Zielprozesslandschaft; - Die Delta-Parametrisierung des neu aufgebauten SAP S/4HANA Utilities Systems; - Definition der zu übernehmenden Datenobjekte und der erforderlichen Datenhistorie; - Erstellung eines fachlich-technischen Migrationskonzepts inkl. Test-, Validierungs-, Cut-over- und Fallback-Szenarien; - Einsatz eines professionellen, markterprobten und toolgestützten Ansatzes zur selektiven Datenmigration; - Erstellung des Testkonzeptes und Begleitung der Testphasen: Funktionstest, Integrationstest, Abnahme; - Durchführung von Testmigrationen, Generalprobe und Produktivmigration inkl. Cut-Over-Unterstützung; - Sicherstellung der Betreuung in einer Hypercare-Phase nach der Produktivsetzung; - Qualitätssicherung anhand definierter Kriterien (Vollständigkeit, Konsistenz, Nachvollziehbarkeit); - Unterstützung bei internen und externen Prüfungen; - Enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen, IT und beteiligten Dienstleistern; - Möglichkeit wesentliche Projektrollen in projektkritischen Phasen überwiegend on-site an den Kundenstandorten einzusetzen; - Strukturierter Wissenstransfer und Übergabe an den Betrieb; - Projektleitung für die hier beschriebenen Leistungen. Idealerweise kann der Bieter bereits abgeschlossene oder laufende Projekte über einen eigenen oder exklusiv genutzten, professionellen und im Markt etablierten Ansatz zur selektiven Datenmigration (SDT) mit SAP S/4HANA Utilities vorweisen, der für SAP IS-U zu SAP S/4HANA Utilities Transformationen geeignet ist und bereits in vergleichbaren Projekten produktiv eingesetzt wurde. Derzeit geht der Auftraggeber von einem Leistungsumfang von ca. 5.000 Projekttagen aus. - FACTUR Billing Solutions GmbH, vertreten durch die E.V.A Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH AachenAachen
Konzeption, Realisierung und Durchführung einer SAP IS-U zu SAP S/4HANA Utilities Transformation für einen Netzbetreiber und grundzuständigen Messstellenbetreiber
Die FACTUR Billing Solutions GmbH ist Prozess- und IT-Dienstleister für Stadtwerke, Vertriebs- und Netzgesellschaften auf dem deutschen Energiemarkt. FACTUR erbringt für den hier betroffenen Kunden dauerhaft die Prozessdienstleistung für Ablesung, Abrechnung, Marktkommunikation sowie Zahlungs- und Forderungsmanagement. Darüber hinaus erbringt FACTUR das Applikations-Management für die aktuelle Systemlandschaft. Die Prozesse Bilanzierung und Gerätemanagement führt der Kunde mit eigenem Personal durch. Bei dem Quellsystem handelt es sich um ein SAP IS-U ECC 6.0 in dem die Sparten Strom, und Gas vollumfänglich und die Sparten Wasser und Wärme zur Abbildung der Geräteverwaltung abgebildet sind. Das SAP EDM System wird integriert für die Bilanzierungsaufgaben genutzt. Die Marktkommunikation erfolgt derzeit über die Lösung B2Bbp der Fa. Arvato. In dem System ist sowohl die Rolle Verteilnetzbetreiber als auch die Rolle grundzuständiger Messstellenbetreiber abgebildet. Im Rahmen des Applikations-Managements ist FACTUR beauftragt, das aktuelle SAP IS-U System in eine SAPS/4HANA Utilities Systemumgebung zu überführen. Es wird eine Produktivsetzung zum Jahresbeginn 2028 angestrebt, der eine Hypercare-Phase folgt. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Konzeption, Realisierung und Durchführung einer SAP IS-U zu SAP S/4HANA Utilities Transformation in Form einer Shell-Conversion und selektiven, qualitätsgesicherten Datenmigration, zu vergeben. Die Transition muss nicht als technische Systemkonvertierung (Brownfield) und nicht als vollständige Neuimplementierung (Greenfield), sondern als selektive Datenmigration auf eine neu aufgebaute SAP S/4HANA Utilities Systemumgebung durch den Auftragnehmer erfolgen (Shell-Conversion-naher Ansatz / Selective DataTransition). Ziel ist die Übernahme fachlich und regulatorisch relevanter Stamm- und Bewegungsdaten in eine neu konfigurierte Zielumgebung unter bewusster Vermeidung der Übernahme technischer Altlasten und historischer Individualentwicklungen. Der Auftragnehmer muss insbesondere Folgendes sicherstellen: - die marktübliche Durchführung des Transformationsprojektes unter Nutzung von Best Practices; - die durchgängige Abrechnungs-, Bilanzierungs- und Betriebsfähigkeit der Zielplattform zum Go-Live; - die Nachvollziehbarkeit, Prüfbarkeit und Revisionssicherheit der migrierten Daten; - die Einhaltung regulatorischer Anforderungen (u.a. EnWG, GoBD, Marktkommunikation). Dabei muss der Auftragnehmer insbesondere die folgenden Leistungen erbringen: - Analyse der bestehenden SAP-IS-U-Daten- und Prozesslandschaft; - Konzeption einer Shell-Conversion-nahen Migrationsstrategie (Selective Data Transition); - Konzeption der Prozesse in der Zielprozesslandschaft; - Die Delta-Parametrisierung des neu aufgebauten SAP S/4HANA Utilities Systems; - Definition der zu übernehmenden Datenobjekte und der erforderlichen Datenhistorie; - Erstellung eines fachlich-technischen Migrationskonzepts inkl. Test-, Validierungs-, Cut-over- und Fallback-Szenarien; - Einsatz eines professionellen, markterprobten und toolgestützten Ansatzes zur selektiven Datenmigration; - Erstellung des Testkonzeptes und Begleitung der Testphasen: Funktionstest, Integrationstest, Abnahme; - Durchführung von Testmigrationen, Generalprobe und Produktivmigration inkl. Cut-Over-Unterstützung; - Sicherstellung der Betreuung in einer Hypercare-Phase nach der Produktivsetzung; - Qualitätssicherung anhand definierter Kriterien (Vollständigkeit, Konsistenz, Nachvollziehbarkeit); - Unterstützung bei internen und externen Prüfungen; - Enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen, IT und beteiligten Dienstleistern; - Möglichkeit wesentliche Projektrollen in projektkritischen Phasen überwiegend on-site an den Kundenstandorten einzusetzen; - Strukturierter Wissenstransfer und Übergabe an den Betrieb; - Projektleitung für die hier beschriebenen Leistungen. Idealerweise kann der Bieter bereits abgeschlossene oder laufende Projekte über einen eigenen oder exklusiv genutzten, professionellen und im Markt etablierten Ansatz zur selektiven Datenmigration (SDT) mit SAP S/4HANA Utilities vorweisen, der für SAP IS-U zu SAP S/4HANA Utilities Transformationen geeignet ist und bereits in vergleichbaren Projekten produktiv eingesetzt wurde. Derzeit geht der Auftraggeber von einem Leistungsumfang von ca. 5.000 Projekttagen aus. - AOK Nordost. Die Gesundheitskasse.PotsdamFrist: 05. Aug.
Triptorelin
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss von Vereinbarungen nach § 130a Abs.8 SGB V zu verschiedenen Wirkstoffen/Wirkstoffkombinationen im Rahmen eines sogenannten Open House-Verfahrens. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem/der genannten Wirkstoff/Wirkstoffkombination angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können, nach Registrierung, die Auftragsunterlagen (Teilnahmeunterlagen und Vertrag) unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6MM346 herunterladen. Die im Abschnitt Auftraggeber benannte E-Mailadresse zum Zwecke des uneingeschränkten und vollständigen gebührenfreien Zuganges der Auftragsunterlagen hat keinen Bestand. Auskünfte sind ausschließlich, über Ihre Registrierung, auf der Vergabeplattform "DTVP", unter dem Kommunikationsreiter zu erhalten. Auskünfte und Antworten über andere Stellen sind nicht verbindlich. Voraussetzung für den Abschluss eines Vertrages ist, dass das interessierte pharmazeutische Unternehmen die geforderten Verfahrensunterlagen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet vorlegt. Jedes pharmazeutische Unternehmen, das die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt und dies durch die Unterzeichnung der Erklärungen und des Rabattvertrages dokumentiert, kann dem Rabattvertrag beitreten. Es wird auch die Möglichkeit der qualifizierten elektronischen Signatur angeboten. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formular "Verfahrensinformation". Eine Exklusivität ist nicht gegeben. Der Beitritt bzw. der Vertragsabschluss kann jederzeit und zu den gleichen Bedingungen erfolgen. Individuelle Vertragsverhandlungen werden nicht durchgeführt. Vertragsbeginn kann jeweils nur ein Monatserster sein. Der früheste Vertragsbeginn ist der 01.10.2026. Davon ausgehend beträgt die Vertragslaufzeit maximal 24 Monate. Der Vertrag endet spätestens am 30.09.2028, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Als Einreichungsfrist der Angebote gilt immer der 5. des jeweiligen Vormonats. (Beispiel: Vertragsstart 01.10.2026; Frist zur Einreichung des Angebotes: 05.09.2026). Sollte die AOK Nordost während der Vertragslaufzeit für den/die Wirkstoff/Wirkstoffkombination einen exklusiven Zuschlag im Rahmen eines offenen Verfahrens erteilen, gelten die im Rahmen dieser Veröffentlichung geschlossenen vertraglichen Regelungen. Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags im Sinne der Vergabekoordinierungs-Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates bzw. des Vergaberechts. Um ein weitest gehendes Maß an Transparenz für die beabsichtigten Vertragsabschlüsse zu gewährleisten, erfolgt die Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. In Ermangelung eines entsprechenden Veröffentlichungsformulars wird diese Form der Auftragsbekanntmachung genutzt. Die daraus resultierenden begrifflichen Vorgaben, wie bspw. die Verfahrensbezeichnung offenes Verfahren, sind einzig der Nutzung dieses Bekanntmachungsformulars und der Veröffentlichungsplattform geschuldet. Eine weitere Bedeutung, insbesondere eine Unterwerfung unter vergaberechtlichen Regelungen, soweit sie nicht aus rechtlichen Gründen verpflichtet sind, ist damit nicht verbunden. Eine Bekanntgabe der vergebenen Aufträge erfolgt ausschließlich unter folgendem Link: https://www.aok.de/gp/arzneimittel/rabattvertraege-nordost. - NRW.BANK AöRMünsterFrist: 16. Juli
Beschaffung IT-Tool zur Automatisierung der KYC- und Screeningprozesse sowie zur Risikosteuerung der Geldwäscheprävention
Vor dem Hintergrund der derzeit stark manuellen und nicht workflowgestützten KYC-Prozesse sowie der künftig weiter steigenden regulatorischen Komplexität durch die Umsetzung der AMLR-VO beabsichtigt die NRW.BANK im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens die Beschaffung eines cloudbasierten IT-Systems. Ziel ist die Einführung eines integrierten, workflow-gestützten "IT-Tools zur Automatisierung der KYC- und Screening-Prozesse sowie zur Unterstützung der Risikosteuerung in der Geldwäscheprävention" (nachfolgend "KYC-Tool"). Das System soll die Effizienz, Standardisierung und regulatorische Sicherheit der AML/KYC-Prozesse nachhaltig verbessern und den aktuellen IST-Zustand mit weitestgehend manuellen Prozessen ablösen. Der Geltungsbereich des zu beschaffenden KYC-Tools umfasst die Identifizierung und Verifizierung sämtlicher relevanter Kundengruppen. Hierzu zählen bei der NRW.BANK sämtliche juristische Personen (nationale und internationale Rechtsformen), natürliche Personen, Kommunen, kommunale Verbände, Stiftungen sowie natürliche Personen und Personengesellschaften etc. Das System muss sicherstellen, dass für alle genannten Kundentypen geeignete Verfahren und Prozesse zur Verfügung stehen, um eine vollständige und regelkonforme Durchführung der KYC-Prüfungen zu gewährleisten. Das zu erwerbende KYC-Tool muss als Software-as-a-Service von dem BIETER/AUFTRAGNEHMERI betrieben werden. Dabei übernimmt der BIETER/AUFTRAGNEHMER alle für den Betrieb der Software notwendigen Arbeiten über den gesamten Zeitraum des Vertrages. Die gesamte Verwaltung (Betrieb, Wartung, Updates und Support) der gesamten SaaS-Lösung (Infrastruktur, Plattform, Anwendung) obliegt dem BIE-TER/AUFTRAGNEHMER. Die SaaS/SW darf nur Cloud-Infrastruktur nutzen, die in der EU / dem EWR läuft und den Anforderungen der einschlägige EVB IT Verträge (insb. EVB-IT Cloud und AGB) entspricht. Es muss eine automatische Skalierbarkeit für die gesamte Cloud-Infrastruktur IT-Ressourcen (Rechenleistung, Speicher, Bandbreite), sowie für das Backup-Kapazitäten gewährleistet werden. Alle Ressourcen sollen flexibel, schnell und bedarfsgerecht nach oben oder unten angepasst werden. Die SaaS/SW sollte barrierefrei und insbesondere mit einer Rot-Grün-Sehschwäche ohne Einschränkungen bedienbar sein. Die zum Einsatz kommende Software muss eine bereits entwickelte Standardsoftware sein, d. h. es handelt sich um ein schon vorhandenes Softwareprodukt, das in seiner Grundform die von der NRW.BANK geforderten Muss-Anforderungen erfüllt und vom Hersteller regelmäßig technisch und inhaltlich weiterentwickelt wird. Es darf keine Individualsoftware sein, die speziell für die NRW.BANK hergestellt wird und darüber hinaus nicht zum Einsatz kommt. Das angebotene KYC-Tool muss - wenn notwendig - durch Konfigurationsmöglichkeiten an die Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin angepasst werden können. Dies soll über eine geeignete Konfigurationsoberfläche für einen entsprechend berechtigten Nutzerkreis möglich sein, sodass Anpassungen (durch den Her-steller) auf Ebene des Programmcodes nicht notwendig sind. Eine mögliche kundenspezifische Erweiterbarkeit um Funktionalitäten, die noch nicht zum Standard der Software gehören, soll nur eingeschränkt und in Absprache möglich sein. Alle Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin, die eine Programmierung erfordern, müssen gekennzeichnet und separat bepreist werden. Alle Anpassungen müssen kompatibel mit allen Weiterentwicklungen der Standardsoftware sein. Es ist unbedingt zu vermeiden, dass durch das hier beschriebene Customizing/Programmierung ein eigener Entwicklungszweig nur für die NRW.BANK/Auftraggeberin resultieren könnte (z.B. aufgrund weitreichender Anpassung der Programmcodes, die von der Standardentwicklung der Software abweichen). Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und kann drei Mal durch die NRW.BANK um jeweils ein Jahr verlängert werden - NRW.BANK AöRMünsterFrist: 20. Juli
Beschaffung IT-Tool zur Automatisierung der KYC- und Screeningprozesse sowie zur Risikosteuerung der Geldwäscheprävention
Vor dem Hintergrund der derzeit stark manuellen und nicht workflowgestützten KYC-Prozesse sowie der künftig weiter steigenden regulatorischen Komplexität durch die Umsetzung der AMLR-VO beabsichtigt die NRW.BANK im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens die Beschaffung eines cloudbasierten IT-Systems. Ziel ist die Einführung eines integrierten, workflow-gestützten "IT-Tools zur Automatisierung der KYC- und Screening-Prozesse sowie zur Unterstützung der Risikosteuerung in der Geldwäscheprävention" (nachfolgend "KYC-Tool"). Das System soll die Effizienz, Standardisierung und regulatorische Sicherheit der AML/KYC-Prozesse nachhaltig verbessern und den aktuellen IST-Zustand mit weitestgehend manuellen Prozessen ablösen. Der Geltungsbereich des zu beschaffenden KYC-Tools umfasst die Identifizierung und Verifizierung sämtlicher relevanter Kundengruppen. Hierzu zählen bei der NRW.BANK sämtliche juristische Personen (nationale und internationale Rechtsformen), natürliche Personen, Kommunen, kommunale Verbände, Stiftungen sowie natürliche Personen und Personengesellschaften etc. Das System muss sicherstellen, dass für alle genannten Kundentypen geeignete Verfahren und Prozesse zur Verfügung stehen, um eine vollständige und regelkonforme Durchführung der KYC-Prüfungen zu gewährleisten. Das zu erwerbende KYC-Tool muss als Software-as-a-Service von dem BIETER/AUFTRAGNEHMERI betrieben werden. Dabei übernimmt der BIETER/AUFTRAGNEHMER alle für den Betrieb der Software notwendigen Arbeiten über den gesamten Zeitraum des Vertrages. Die gesamte Verwaltung (Betrieb, Wartung, Updates und Support) der gesamten SaaS-Lösung (Infrastruktur, Plattform, Anwendung) obliegt dem BIE-TER/AUFTRAGNEHMER. Die SaaS/SW darf nur Cloud-Infrastruktur nutzen, die in der EU / dem EWR läuft und den Anforderungen der einschlägige EVB IT Verträge (insb. EVB-IT Cloud und AGB) entspricht. Es muss eine automatische Skalierbarkeit für die gesamte Cloud-Infrastruktur IT-Ressourcen (Rechenleistung, Speicher, Bandbreite), sowie für das Backup-Kapazitäten gewährleistet werden. Alle Ressourcen sollen flexibel, schnell und bedarfsgerecht nach oben oder unten angepasst werden. Die SaaS/SW sollte barrierefrei und insbesondere mit einer Rot-Grün-Sehschwäche ohne Einschränkungen bedienbar sein. Die zum Einsatz kommende Software muss eine bereits entwickelte Standardsoftware sein, d. h. es handelt sich um ein schon vorhandenes Softwareprodukt, das in seiner Grundform die von der NRW.BANK geforderten Muss-Anforderungen erfüllt und vom Hersteller regelmäßig technisch und inhaltlich weiterentwickelt wird. Es darf keine Individualsoftware sein, die speziell für die NRW.BANK hergestellt wird und darüber hinaus nicht zum Einsatz kommt. Das angebotene KYC-Tool muss - wenn notwendig - durch Konfigurationsmöglichkeiten an die Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin angepasst werden können. Dies soll über eine geeignete Konfigurationsoberfläche für einen entsprechend berechtigten Nutzerkreis möglich sein, sodass Anpassungen (durch den Her-steller) auf Ebene des Programmcodes nicht notwendig sind. Eine mögliche kundenspezifische Erweiterbarkeit um Funktionalitäten, die noch nicht zum Standard der Software gehören, soll nur eingeschränkt und in Absprache möglich sein. Alle Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin, die eine Programmierung erfordern, müssen gekennzeichnet und separat bepreist werden. Alle Anpassungen müssen kompatibel mit allen Weiterentwicklungen der Standardsoftware sein. Es ist unbedingt zu vermeiden, dass durch das hier beschriebene Customizing/Programmierung ein eigener Entwicklungszweig nur für die NRW.BANK/Auftraggeberin resultieren könnte (z.B. aufgrund weitreichender Anpassung der Programmcodes, die von der Standardentwicklung der Software abweichen). Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und kann drei Mal durch die NRW.BANK um jeweils ein Jahr verlängert werden - NRW.BANK AöRMünsterFrist: 24. Juli
Beschaffung IT-Tool zur Automatisierung der KYC- und Screeningprozesse sowie zur Risikosteuerung der Geldwäscheprävention
Vor dem Hintergrund der derzeit stark manuellen und nicht workflowgestützten KYC-Prozesse sowie der künftig weiter steigenden regulatorischen Komplexität durch die Umsetzung der AMLR-VO beabsichtigt die NRW.BANK im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens die Beschaffung eines cloudbasierten IT-Systems. Ziel ist die Einführung eines integrierten, workflow-gestützten "IT-Tools zur Automatisierung der KYC- und Screening-Prozesse sowie zur Unterstützung der Risikosteuerung in der Geldwäscheprävention" (nachfolgend "KYC-Tool"). Das System soll die Effizienz, Standardisierung und regulatorische Sicherheit der AML/KYC-Prozesse nachhaltig verbessern und den aktuellen IST-Zustand mit weitestgehend manuellen Prozessen ablösen. Der Geltungsbereich des zu beschaffenden KYC-Tools umfasst die Identifizierung und Verifizierung sämtlicher relevanter Kundengruppen. Hierzu zählen bei der NRW.BANK sämtliche juristische Personen (nationale und internationale Rechtsformen), natürliche Personen, Kommunen, kommunale Verbände, Stiftungen sowie natürliche Personen und Personengesellschaften etc. Das System muss sicherstellen, dass für alle genannten Kundentypen geeignete Verfahren und Prozesse zur Verfügung stehen, um eine vollständige und regelkonforme Durchführung der KYC-Prüfungen zu gewährleisten. Das zu erwerbende KYC-Tool muss als Software-as-a-Service von dem BIETER/AUFTRAGNEHMERI betrieben werden. Dabei übernimmt der BIETER/AUFTRAGNEHMER alle für den Betrieb der Software notwendigen Arbeiten über den gesamten Zeitraum des Vertrages. Die gesamte Verwaltung (Betrieb, Wartung, Updates und Support) der gesamten SaaS-Lösung (Infrastruktur, Plattform, Anwendung) obliegt dem BIE-TER/AUFTRAGNEHMER. Die SaaS/SW darf nur Cloud-Infrastruktur nutzen, die in der EU / dem EWR läuft und den Anforderungen der einschlägige EVB IT Verträge (insb. EVB-IT Cloud und AGB) entspricht. Es muss eine automatische Skalierbarkeit für die gesamte Cloud-Infrastruktur IT-Ressourcen (Rechenleistung, Speicher, Bandbreite), sowie für das Backup-Kapazitäten gewährleistet werden. Alle Ressourcen sollen flexibel, schnell und bedarfsgerecht nach oben oder unten angepasst werden. Die SaaS/SW sollte barrierefrei und insbesondere mit einer Rot-Grün-Sehschwäche ohne Einschränkungen bedienbar sein. Die zum Einsatz kommende Software muss eine bereits entwickelte Standardsoftware sein, d. h. es handelt sich um ein schon vorhandenes Softwareprodukt, das in seiner Grundform die von der NRW.BANK geforderten Muss-Anforderungen erfüllt und vom Hersteller regelmäßig technisch und inhaltlich weiterentwickelt wird. Es darf keine Individualsoftware sein, die speziell für die NRW.BANK hergestellt wird und darüber hinaus nicht zum Einsatz kommt. Das angebotene KYC-Tool muss - wenn notwendig - durch Konfigurationsmöglichkeiten an die Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin angepasst werden können. Dies soll über eine geeignete Konfigurationsoberfläche für einen entsprechend berechtigten Nutzerkreis möglich sein, sodass Anpassungen (durch den Her-steller) auf Ebene des Programmcodes nicht notwendig sind. Eine mögliche kundenspezifische Erweiterbarkeit um Funktionalitäten, die noch nicht zum Standard der Software gehören, soll nur eingeschränkt und in Absprache möglich sein. Alle Anforderungen der NRW.BANK/Auftraggeberin, die eine Programmierung erfordern, müssen gekennzeichnet und separat bepreist werden. Alle Anpassungen müssen kompatibel mit allen Weiterentwicklungen der Standardsoftware sein. Es ist unbedingt zu vermeiden, dass durch das hier beschriebene Customizing/Programmierung ein eigener Entwicklungszweig nur für die NRW.BANK/Auftraggeberin resultieren könnte (z.B. aufgrund weitreichender Anpassung der Programmcodes, die von der Standardentwicklung der Software abweichen). Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und kann drei Mal durch die NRW.BANK um jeweils ein Jahr verlängert werden
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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