Transport publics genevois (tpg)Grand Lancy
AO - tpg - Contrat Cadre multi-lots et multi-adjudicataires -Délégation d'activités Informatiques
Rahmenvertrag für IT-Dienstleistungen (Multi-Los/Multi-Auftragnehmer). Dieses Los umfasst den Einsatz von Cybersicherheitsingenieuren mit Spezialisierung auf Identitäts-Governance, Zugriffsmanagement und Privileged Access Management (PAM). Weitere Details sind den beigefügten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
IT-Personal
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Inhalt auf einen Blick
Rahmenvertrag für IT-Dienstleistungen (Multi-Los/Multi-Auftragnehmer). Dieses Los umfasst den Einsatz von Cybersicherheitsingenieuren mit Spezialisierung auf Identitäts-Governance, Zugriffsmanagement und Privileged Access Management (PAM). Weitere Details sind den beigefügten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Transport publics genevois (tpg)
- Veröffentlicht:
- 15. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- IT-Personal
Ausschreibungsbeschreibung
Rahmenvertrag für IT-Dienstleistungen (Multi-Los/Multi-Auftragnehmer). Dieses Los umfasst den Einsatz von Cybersicherheitsingenieuren mit Spezialisierung auf Identitäts-Governance, Zugriffsmanagement und Privileged Access Management (PAM). Weitere Details sind den beigefügten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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Dokumente und Anhänge
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4- kubus IT - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts eGbR
Rahmenvertrag Secrets und Privileged Access Management System
Ziel der Ausschreibung ist die Einführung eines Secrets Management Systems (SAM) mit angehängtem und schrittweise auszubauendem Privileged Access Management System (PAM). Dieses System wird für 500 privilegierter Nutzer, 3 Cloudumgebungen und 60.000 technische Accounts beschafft. Nach Wiedereinführung der regelmäßigen Secrets- und Passwortwechsel ist in vielen Teilen der kubus IT die Notwendigkeit für ein Secrets Management System deutlich geworden. Insbesondere durch die Zunahme von Infrastructure as Code und den vermehrten Einsatz containerbasierter Infrastruktur werden wesentlich mehr Secrets benötigt als noch in der Vergangenheit. Um dieser Herausforderung entgegenzutreten, ist die Umsetzung des Secrets und Access Management Systems On Prem geplant. Das Produkt wird inklusive Implementierung ausgeschrieben, da insbesondere beim Erstanschluss der Systeme im Zuge einer Implementierung des Produktes i.d.R. komplexere Einstellungen nötig sind. Optional sind Produktschulungen, Consulting- und Supportleistungen zu erbringen. Unter einem Secrets- und Privileged Access Management-System versteht die Auftraggeberin ein System zur Verwaltung und Sicherung privilegierter Zugriffe und zum automatischen Passwortwechsel (Privileged Access Management System (PAM) bzw. Secrets und Access Management System (SAM)). Aus Gründen des Schutzes der Vertraulichkeit von Informationen wird die konkrete Softwarelösung erst mit Einladung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben. Die Auftraggeberin beabsichtigt, Softwarekomponenten lizenzrechtlich als Miete in dem Betriebsmodell on prem zu beschaffen. Der Auftragnehmer hat zudem optional und auf Abruf Consulting- oder Supportleistungen zu erbringen. Es wird die EVB-IT Rahmenvereinbarung zur Anwendung kommen. Das Höchstvolumen für Bestellungen aus diesem Vertrag wird auf 2,1 Mio. Euro netto festgelegt. Es besteht kein Anspruch auf Ausschöpfung dieser Höchstgrenze. Innerhalb der Laufzeit der Rahmenvereinbarung von vier Jahren können bis zur Erreichung der Höchstgrenze Lizenzen bestellt werden. Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft. Sie endet mit Ablauf von 4 Jahren nach Abnahme der Installationsleistungen (Einführungsprojekt), ohne dass es einer Kündigung bedarf, bzw. vorzeitig bei Erreichen der Höchstvolumina. Die Rahmenvereinbarung gilt nach ihrer Beendigung für die Laufzeit der Einzelbestellungen weiter fort. Die Basisleistungen werden für 48 Monate bestellt. Die Auftraggeberin behält sich vor, vor Ablauf der Rahmenvereinbarung über einen weiteren Einzelabruf die Subscription zu beauftragen. Eine etwaige Nachbestellung wird der Höhe nach durch das Höchstvolumen der Rahmenvereinbarung gedeckelt und wird die Laufzeit von 12 Monaten nicht überschreiten. - Land Saarland
Signaturkarten_Saarland_2026
Bei den saarländischen Gerichten und Staatsanwaltschaften ist der elektronische Rechtsverkehr nahezu flächendeckend eröffnet. In fast allen Arbeitseinheiten ist die elektronische Aktenführung ausgerollt. Darüber hinaus sind auch die weiteren Behörden des Geschäftsbereichs der saarländischen Justiz zur Teilnahme am Elektronischen Rechtsverkehr. befähigt. Im Rahmen dessen fallen – kraft bundesgesetzlicher Vorgaben – Signiervorgänge an. Erwägungen zur Einführung einer elektronischen Gefangenenpersonalakte im Justizvollzug werden möglicherweise zur Einbeziehung einer weiteren Personengruppe in den Nutzerkreis von Signaturkarten führen. Eine weitere Erhöhung könnte sich ergeben, falls es vom Auftraggeber als notwendig erachtet wird, dass bestimmte Bedienstete eine Zweitsignaturkarte erhalten. Mit diesem Rahmenvertrag sollen Signaturkarten mit integrierten qualifizierten Zertifikaten zur Erstellung einer qualifizierten elektronischen Signatur für das Ministerium der Justiz (Auftraggeber) und seinen Geschäftsbereich, umfassend insbesondere die Gerichte, Staatsanwaltschaften, Justizvollzugsanstalten und sonstigen Einrichtungen der Justiz, (Bedarfsstellen) beschafft werden. Die Signaturkarten werden im Rahmen von qualifizierten elektronischen Signaturerstellungseinheiten nach Art. 3 Nr. 23 eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 zum Einsatz kommen und dem schriftformersetzenden Signieren von elektronischen Dokumenten dienen. Die Feststellung der Identität des Kartenantragstellers erfolgt beim Auftraggeber über das sogenannte Behörden-Ident-Verfahren, bei welchem die Identität der Kartenantragsteller gerichts- und behördenintern von den jeweiligen Bedarfsstellen bestätigt wird. Mit Ablauf des 19.09.2026 endet der bisherige Rahmenvertrag mit dem aktuellen Zertifizierungsanbieter und mit ihm die Gültigkeit der vorhandenen Signaturkarten. Durch den jetzt ausgeschriebenen Rahmenvertrag wird die Bereitstellung von Signaturkaten inklusive qualifizierter Zertifikate für den Anschlusszeitraum beschafft. Dementsprechend muss der Auftragnehmer für die vorhandenen Inhaber von Signaturkarten rechtzeitig vor Ablauf des 19.09.2026 (spätestens zum 19. Juni 2026) neue Signaturkarten inklusive qualifizierter Zertifikaten bereitstellen, sodass ein Signieren über das Ende der Laufzeit des aktuellen Rahmenvertrags hinaus unterbrechungsfrei möglich ist. Derzeit sind in der saarländischen Justiz rund 900 Signaturkarten im Einsatz. Während der Laufzeit des Vertrages sind bedarfsabhängig ferner bereitzustellen: - neue Signaturkarten inklusive qualifizierter Zertifikate für neu hinzukommende Nutzer, - Folgesignaturkarten inklusive qualifizierter Zertifikate für vorhandene Nutzer nach Ablauf der Gültigkeit der Signaturkarten und - Ersatzsignaturkarten inklusive qualifizierter Zertifikate für vorhandene Signaturkarten, die aus nicht vom Auftragnehmer zu vertretenden Umständen (z.B. Verlust, Beschädigung) vorzeitig ungültig geworden sind. Alle weiteren relevanten Informationen sind den beigefügten Vergabeunterlagen, insbesondere Anlage 2.1, zu entnehmen. Um Beachtung wird gebeten. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, dieses wiederum vertreten durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)
Rahmenvertrag über ingenieurtechnische Dienst- und Beratungsleistungen im Zuge der Planung und Bauabwicklung/ Bauüberwachung von Spezialschiffsneubauten - Los 3, Projektübergreifende technische Beratungsleistungen im Bereich der Elektrotechnik an Bord von Spezialschiffen.
Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), Referat Schiffstechnik nimmt im Auftrage verschiedener Bundesministerien die Aufgaben der Planung, Ausschreibung sowie Bauabwicklung von Schiffsneubauvorhaben wahr. Drei Schiffsneubauten (Meteor IV, Walther Herwig und Scharhörn/ Mellum/ Neuwerk) befinden sich in der Bauabwicklung. Die Fertigstellung ist bis Ende 2027 geplant. Ein weiteres, neues Schiffsneubauvorhaben (Wega/ Deneb) soll noch im Jahr 2025 beauftragt und anschließend in einem Zeitraum bis 2031 realisiert werden. Mit dieser Ausschreibung und im Ergebnis dem Abschluss eines Rahmenvertrages beschafft die BAW erforderliche ingenieurtechnische Beratungs- und Dienstleistungen im Zuge der Planung und Bauabwicklung/ Bauüberwachung des/ der vorgenannten Spezialschiffsneubau-s/(ten). Der Auftraggeber hat keine Pflicht, innerhalb des Rahmenvertrages entsprechende Leistungen abzurufen. Der Zeitaufwand der Beratungs- und Dienstleistungen durch den Auftragnehmer über die gesamte Vertragslaufzeit wird für Los 1 auf ca. 23.000 Arbeitsstunden, für Los 2 auf ca. 9.600 Arbeitsstunden und für Los 3 auf ca. 19.000 Arbeitsstunden abgeschätzt. LOS 1 - Neubau von 2 Stück Vermessungs-, Wracksuch-/Forschungsschiffen (VWFS) für das BSH Das Vergabeverfahren läuft derzeit, der Zuschlag erfolgt voraussichtlich zum Ende des Jahres 2025. Beginnend in 2026 erfolgt die Konstruktion der Schiffe durch die beauftragte Werft, die Prüfung und Freigabe der relevanten Unterlagen durch die BAW, ab 2027 beginnt die eigentliche Fertigung. Als voraussichtliche Laufzeit für die gesamte Bauabwicklung (Konstruktion und Fertigung) der beiden Schiffe werden 43/ 57 Monate ab Auftragserteilung veranschlagt, somit ist mit einer Fertigstellung in 2029 (Schiff 1) und 2030 (Schiff 2) zu rechnen. Los 2 - Projektübergreifende technische Beratungsleistungen für maritime Systeme im Bereich der Nachrichtentechnik, u.a. Navigation, Kommunikation, IT- Systeme und Hydroakustik. Diese werden fortlaufend, sowohl projektbezogen (z. B. im Zusammenhang mit LOS 1 oder bereits in Abwicklung befindlichen Projekten) aber auch übergeordnet über den Zeitraum der Laufzeit des Rahmenvertrages anfallen und abgefordert werden. Los 3 - Projektübergreifende technische Beratungsleistungen im Bereich der Elektrotechnik an Bord von Spezialschiffen. Diese werden fortlaufend, sowohl projektbezogen (z. B. im Zusammenhang mit LOS 1 oder bereits in Abwicklung befindlichen Projekten) aber auch übergeordnet über den Zeitraum der Laufzeit des Rahmenvertrages anfallen und abgefordert werden. Weitere konkretisierende Einzelheiten zum Leistungsumfang sowie zur Leistungserbringung sind der Leistungsbeschreibung siehe Anlage 11 der Vergabeunterlagen BAW 06/2025 zu entnehmen. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachenFrist: 22. Juni
Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Transport publics genevois (tpg).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.