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Anwendungstest eines Fließgewässergütemodells als Werkzeug für die Gewässerbewirtschaftung
Um Gewässer für aktuelle sowie auch zukünftige Gewässernutzungen und Randbedingungen nachhaltig zu bewirtschaften und einen guten ökologischen Zustand zu erreichen, sind einerseits Maßnahmen zur Verminderung bestehender Belastungen erforderlich und andererseits Bewirtschaftungsformen zu entwickeln, die eine nachhaltige Nutzung der Wasserr...
Umweltforschung, Machbarkeitsstudien
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Eschweiler
- Veröffentlicht:
- 03. August 2026
- Frist:
- 24. September 2026
- Thema:
- Umweltforschung
Ausschreibungsbeschreibung
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Um Gewässer für aktuelle sowie auch zukünftige Gewässernutzungen und Randbedingungen nachhaltig zu bewirtschaften und einen guten ökologischen Zustand zu erreichen, sind einerseits Maßnahmen zur Verminderung bestehender Belastungen erforderlich und andererseits Bewirtschaftungsformen zu entwickeln, die eine nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen ermöglichen. Besonders in den bergbaulich beeinflussten Regionen Sachsens bestehen u.a. durch den Zustrom bergbaubedingt freigesetzter Stoffe wie Eisen und Sulfat erhöhte Anforderungen an die Gewässerbewirtschaftung, die neben klimabedingten Veränderungen und Ansprüchen von Gewässernutzern weitere Herausforderungen mit sich bringen. Mit Hilfe von Gewässergütemodellen kann theoretisch die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen auf das Gewässer selbst, aber auch die stromabwärts befindlichen Gewässer, quantifiziert und dadurch eine Priorisierung durchgeführt werden. Es können so beispielsweise Stoffkonzentrationen, die bisher lediglich punktuell gemessen werden, entlang des Flussverlaufs modelliert und die Folgen von Eingriffen in die Stoffbilanz in einem größeren Betrachtungsmaßstab beurteilt werden. Zudem können verschiedene Szenarien der zukünftig zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf das Gewässer und dessen Gewässergüte bei verschiedenen Nutzungsszenarien (z.B. Einbeziehung der thermischen Nutzung von Gewässern) untersucht werden. Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Projekts soll ein geeignetes Fließgewässergütemodell als Instrument für die Maßnahmenplanung und die Gewässerbewirtschaftung pilothaft am Gewässersystem Braunsteichgraben - Legnitzka - Lausitzer Neiße (Teilabschnitt) eingesetzt werden. Ziel der Bearbeitung ist es, die tatsächliche Praktikabilität der Modellanwendung zu untersuchen und die Geeignetheit des Modell- bzw. Softwareeinsatzes zu bewerten. Dabei soll auf die vorliegenden bzw. notwendigen Datengrundlagen, die Komplexität des Modellgebiets (grundlegendes Verständnis der im Gewässer ablaufenden Prozesse) sowie die mit der Software bearbeitbaren und beantwortbaren Fragestellungen der Maßnahmenplanung und Gewässerbewirtschaftung, inklusive der Güte der Ergebnisse, eingegangen werden. Es ist final zu bewerten, ob und unter welchen Voraussetzungen das genutzte Fließgewässergütemodell als Werkzeug zur Gewässerbewirtschaftung eingesetzt werden kann und wie gut die Übertragbarkeit auf andere Fließgewässer bzw. Fließgewässersysteme ist. Es sind praxistaugliche Empfehlungen abzuleiten und Optimierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Modellsoftware aufzuzeigen. Das Projekt adressiert die für das Handlungsfeld 5 "Qualitäts- und Mengenziele für Oberflächengewässer und Grundwasser" im Sächsischen Handlungsprogramm "Zukunft Wasser für Sachsen" (SMEKUL 2024) genannten Bedarfe. Die Notwendigkeit, die vielfältigen und systemspezifischen Nutzungsanforderungen an die Ressource Wasser mit den Anforderungen der Ökologie in Einklang zu bringen, steht gleichermaßen im Fokus des Handlungsfeldes 8 "Nachhaltiges Niedrigwasserrisikomanagement". Somit ist das Projekt auch in den Kontext dieses Handlungsfeldes einzuordnen. Durch die Betrachtung der bergbaulich beeinflussten Oberflächenwasserkörper Legnitzka und Braunsteichgraben fügt sich das Projekt ebenfalls in das Handlungsfeld 4 "Wassermanagement für Bergbaufolgeregionen Braunkohle" ein. Hierin wird die Notwendigkeit der Weiterentwicklung von Modellwerkzeugen und Instrumenten zur Oberflächenwassermodellierung "als Grundlage für eine nachhaltige überregionale Bewirtschaftung" (SMEKUL 2024) betont.
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Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und GeologieDresdenFrist: 24. Sept.Beschreibung: Um Gewässer für aktuelle sowie auch zukünftige Gewässernutzungen und Randbedingungen nachhaltig zu bewirtschaften und einen guten ökologischen Zustand zu erreichen, sind einerseits Maßnahmen zur Verminderung bestehender Belastungen erforderlich und andererseits Bewirtschaftungsformen zu entwickeln, die eine nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen ermöglichen. Besonders in den bergbaulich beeinflussten Regionen Sachsens bestehen u.a. durch den Zustrom bergbaubedingt freigesetzter Stoffe wie Eisen und Sulfat erhöhte Anforderungen an die Gewässerbewirtschaftung, die neben klimabedingten Veränderungen und Ansprüchen von Gewässernutzern weitere Herausforderungen mit sich bringen. Mit Hilfe von Gewässergütemodellen kann theoretisch die Wirksamkeit verschiedener Maßnahmen auf das Gewässer selbst, aber auch die stromabwärts befindlichen Gewässer, quantifiziert und dadurch eine Priorisierung durchgeführt werden. Es können so beispielsweise Stoffkonzentrationen, die bisher lediglich punktuell gemessen werden, entlang des Flussverlaufs modelliert und die Folgen von Eingriffen in die Stoffbilanz in einem größeren Betrachtungsmaßstab beurteilt werden. Zudem können verschiedene Szenarien der zukünftig zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels auf das Gewässer und dessen Gewässergüte bei verschiedenen Nutzungsszenarien (z.B. Einbeziehung der thermischen Nutzung von Gewässern) untersucht werden. Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Projekts soll ein geeignetes Fließgewässergütemodell als Instrument für die Maßnahmenplanung und die Gewässerbewirtschaftung pilothaft am Gewässersystem Braunsteichgraben - Legnitzka - Lausitzer Neiße (Teilabschnitt) eingesetzt werden. Ziel der Bearbeitung ist es, die tatsächliche Praktikabilität der Modellanwendung zu untersuchen und die Geeignetheit des Modell- bzw. Softwareeinsatzes zu bewerten. Dabei soll auf die vorliegenden bzw. notwendigen Datengrundlagen, die Komplexität des Modellgebiets (grundlegendes Verständnis der im GewässeAufbau Bewirtschaftungszentrale am Standort Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1 bis 9
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzenDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 2 vergeben werden: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Grundleistungen und Bes. Leistungen LPH 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.Aufbau Bewirtschaftungszentrale am Standort Lohsa, Los 4, Fachplanungs- und Beratungsleistungen Vermessung Grund- und Besondere Fachplanungsleistungen der Ingenieurvermessung gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI 2021
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeAm SilberseeDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirtschaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 4 vergeben werden: Los 4: Fachplanungs- und Beratungsleistungen Vermessung, Grund- und Besondere Fachplanungsleistungen der Ingenieurvermessung gem. Anlage 1, Punkt 1.4 HOAI 2021 Auf Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung LPH 1 und parallel zur Vorplanung sollen notwendige planungsbegleitende Ingenieurvmerssungsleistungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes der planungsbegleitenden Ingenieurvermessung und entsprechenden Grundleistungen zu erbringen. Aktuell ist von einer erforderlichen Punktdichte von 204 bis 244 Punkten/ha auszugehen. Die hier geforderte Punktdichte und Honorarzonenzuordnung ist im Rahmen der Grundlagenermittlung zu überprüfen und ggf. notwendige Änderungen/Anpassungen im Ergebnis der Grundlagenermittlung anzumelden und zu begründen. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: (LPH 1-4) Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.Aufbau Bewirtschaftungszentrale Lohsa, Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 3: Geotechnik, Grund- und Besondere Leistungen der Geotechnik gem. Anlage 1, Punkt 1.3 HOAI 2021
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzenDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 3 vergeben werden: Fachplanung und Beratungsleistungen Geotechnik, Grund- und Besondere Leistungen der Geotechnik gem. Anlage 1, Punkt 1.3 HOAI 2021 Auf der Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung (LPH 1) und parallel zur Vorplanung sollen notwendige Baugrunduntersuchungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes Geotechnik und entsprechend der Grundleistungen zu erbringen. Für die erforderlichen Aufschluss- und Laborarbeiten sind besondere Leistungen zu erbringen. Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: Grundleistungen LPH a-c Projektstufe 2: Besondere Leistungen Projektstufe 3: Besondere Leistungen Auf der Grundlage des Berichtes zur Grundlagenermittlung der Objektplanung (LPH 1) und parallel zur Vorplanung sollen notwendige Baugrunduntersuchungen eingetaktet und durchgeführt werden. Durch den AN sind die ingenieurtechnischen Leistungen entsprechend des Leistungsbildes Geotechnik und entsprechend der Grundleistungen zu erbringen. Für die erforderlichen Aufschluss- und Laborarbeiten sind besondere Leistungen zu erbringen. Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Eschweiler.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.