Auftraggeberin ist die Republik Österreich (Bund), vertreten durch den Bundesminister für Innovation, Mobilität und InfrastrukturWien
Analyse des Vor- und Nachlaufs des Kombinierten Verkehrs in Österreich
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Verkehrsplanung
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Inhalt auf einen Blick
Analyse des Vor- und Nachlaufs des Kombinierten Verkehrs in Österreich
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Auftraggeberin ist die Republik Österreich (Bund), vertreten durch den Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur
- Veröffentlicht:
- 20. Juli 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Verkehrsplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Analyse des Vor- und Nachlaufs des Kombinierten Verkehrs in Österreich
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Analyse des Vor- und Nachlaufs des Kombinierten Verkehrs in Österreich - Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT Stolpe
Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3
Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerksplanerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3 in Hamburg Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes - Niederlassung Nord, Tunnelbetrieb-Kompetenzzentrum, beabsichtigt, einen Vertrag für die Planung, Installation und Betrieb eines Monitoringsystems sowie begleitender Bauwerksuntersuchungen und tragwerks-planerischer Analysen für die Elbtunnelröhren 1-3 in Hamburg zu schließen. Ziel ist es, geeignete Anbieter und deren technische Lösungen sowie Kostenstrukturen zu identifizieren. Ausgangssituation Der im Jahr 1975 fertiggestellte Elbtunnel Hamburg (ETR 1-3) besteht im Bereich der Absenkstrecke zwischen den Lüfterbauwerken Süd und Mitte aus 8 Einschwimmelementen (I - VIII), welche eine Länge von jeweils 132 m aufweisen und an den Enden gelenkig ausgeführt sind (Elementfugen). Die einzelnen Einschwimmelemente sind von jeweils 4 Gelenkfugen unterteilt, welche eine weitere Verdrehung innerhalb der Elemente ermöglichen sollen (u.a. aufgrund von ungleichmäßigen Hebungen und Setzungen sowie aufgrund von Torsionsbeanspruchung des Tunnels). Zwischen den Gelenkfugen befinden sich umlaufende Arbeitsfugen. Der Tunnelquerschnitt weist äußere Abmessungen von rd. 42 m (Breite) und 8,4 m (Höhe) auf und ist in 5 Teile untergliedert: die Fahrröhren 1 - 3 und zwei dazwischenliegende Lüftungskanäle. In den letzten beiden Jahrzehnten wurden häufig Wasserdurchtritte an den Gelenkfugen beobachtet. Ziel ist es, diese Undichtigkeiten durch eine Sanierung der Gelenkfugen zu beheben, um die Funktion und die Betriebssicherheit des Ingenieurbauwerks dauerhaft sicherzustellen. Leistungsumfang Der Leistungsumfang umfasst sowohl die Informationsbeschaffung, Kommunikation und Gesamtkoordination des Vorhabens als auch die erforderlichen Planungs- und Ausführungsleistungen für das Monitoring, die Bauwerksuntersuchungen und die tragwerksplanerische Analyse. Planung, Installation und Betrieb des Monitoringsystems Begleitende Bauwerksuntersuchungen Vorschlag eines Instandsetzungskonzepts Diese Leistungen sind für den Gesamtverbund der kritischen Infrastruktur Elbtunnel von entscheidender Bedeutung und tragen maßgeblich zur Gewährleistung der Standsicherheit, der Verkehrs-sicherheit und der Dauerhaftigkeit bei. Erwartungen an potenzielle Anbieter Angesichts der Bedeutung des Elbtunnels als kritischer Infrastruktur wird von jedem interessierten Marktteilnehmer oder potenziellen Auftragnehmer erwartet, dass dieser:sich innerhalb von 30 Werktagen umfassend in die o.a. Problematik des Elbtunnels einarbeiten kann und anschließend handlungsfähig ist. Wir erwarten eine garantierte und einwandfreie Leistung über die gesamte Vertragslaufzeit. Zusammenfassende Begründung der Verfahrenswahl und Vergabeentscheidung Die Vergabe der Ingenieurleistungen der Stufe 2 an die Ingenieurgemeinschaft Lowke-Schiessl ING im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b) VgV ist aus folgenden Gründen zwingend geboten: 1. Fehlen von Wettbewerb aus technischen Gründen: Die durchgeführte EU-weite Markterkundung (§ 28 VgV) hat zweifelsfrei ergeben, dass am Markt kein anderes Unternehmen existiert, welches die hochspezifischen Anforderungen an die Überwachung der Gelenkfugen (6 mm Schlaufenblech-Konstruktion) unter Berücksichtigung der chemischen Degradationsprozesse erfüllen kann. Die im Rahmen der Markterkundung betrachteten Mitbewerber konnten weder die notwendigen Referenzen im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung (ZFP) an vergleichbaren Bauwerken noch die personelle Expertise für die geforderte Einarbeitungszeit von 30 Tagen nachweisen. 2. Schutz exklusiver Rechte und Datenkontinuität: Die für den Betrieb des Monitoringsystems essenziellen Kalibrierungsdaten und Signalmuster aus der Voruntersuchung (Stufe 1) befinden sich im exklusiven Erfahrungsschatz von Lowke-Schiessl ING. Eine Übertragung dieses "impliziten Wissens" auf einen Dritten ist innerhalb der sicherheitskritischen Zeitvorgaben physisch nicht möglich. Ein Anbieterwechsel würde die Integrität der Datenkette unterbrechen und die Echtzeit-Warnfähigkeit des Systems gefährden. 3. Vermeidung unvertretbarer Risiken für KRITIS: Der Elbtunnel ist als Kritische Infrastruktur (KRITIS) von überragender Bedeutung für die Verkehrssicherheit und Logistik. Angesichts der aktuellen Leckageraten von 47 l/h stellt jede Verzögerung durch eine Neuvorbefassung eines Drittbüros oder ein fehlerhaft kalibriertes Monitoringsystem (aufgrund mangelnder Vorkenntnisse) ein unkalkulierbares Risiko für Leib, Leben und Sachwerte dar. Die Inanspruchnahme der vorbefassten Ingenieure ist daher zur Gefahrenabwehr alternativlos. 4. Wirtschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit: Die Beauftragung vermeidet massive Doppelzahlungen für die Neuerhebung bereits vorliegender Basisdaten und minimiert das Haftungsrisiko an der Schnittstelle zwischen Analyse und Planung. Der Verzicht auf einen erneuten Teilnahmewettbewerb ist verhältnismäßig, da die Markterkundung die Ergebnislosigkeit eines offenen Wettbewerbs bereits vorab objektiv belegt hat. Ergebnis: Aufgrund der technischen Alleinstellung, der Unaufschiebbarkeit der Maßnahme zur Sicherung der Tunnelstabilität und der nachgewiesenen Marktkonzentration auf den vorbefassten Dienstleister wird die direkte Vergabe an die Ingenieurgemeinschaft Lowke-Schiessl ING hiermit abschließend begründet. - Bundesministerium für Wirtschaft und EnergieBerlin
Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben zur Umsetzung des Konjunkturpakets (KoPa), Ziffer 35c „Zukunftsinvestitionen Fahrzeughersteller und Zulieferindustrie“ – Los 2 Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien sowie Verstärkung der europäischen Zusammenarbeit in der Forschung auf dem Gebiet des bodengebundenen Verkehrs
Die Projektträgerschaft soll die jeweilige Förderung vorbereiten, umsetzen und flankieren und dabei insbesondere - die hohe fachliche Wirkung der laufenden und beabsichtigten Förderung sicherstellen, - durch sorgfältige fachliche und administrative Planung, Durchführung und Kontrolle die Anforderungen an einen effizienten Einsatz der Fördermittel erfüllen, - eine transparente und effiziente Durchführung der Förderprogramme gewährleisten, sowie - zur administrativen Entlastung des BMWE beitragen. Die Aufgaben der PT beinhalten dabei insbesondere: - analytische und konzeptionelle Vorarbeiten durch ständige Beobachtung und Analyse von Marktentwicklungen, wissenschaftlichem Fortschritt und von Forschung und Entwicklung in den jeweils relevanten Bereichen. Die Ergebnisse und Daten dienen der Steuerung der Förderprogramme sowie der Ableitung von Handlungsoptionen und Handlungsempfehlungen. - die Bewirtschaftung der Fördermittel für die Projekte, die aus den Förderaufrufen der jeweiligen Förderrichtlinien resultieren (Projektträgeraufgaben) und - ab dem Beginn der Beleihung - die Bewilligung der Förderprojekte. - Optimierung der Wirkung der Förderung und Sicherung der effizienten Abwicklung der Förderung. - Multiplikation der Erkenntnisse, nationaler und internationaler Austausch. Da alle drei Förderprogramme inhaltlich eng mit einander verbunden sind, ist eine enge Kooperation und Abstimmung zwischen den Projektträgerschaften und mit dem BAFA notwendig. Im Einzelnen umfassen die Aufgaben zu allen Projektträgerschaften: - Bewertung des Stands von Wissenschaft, Technik und Markt - Unterstützung bei der Programmplanung d.h. schwerpunktmäßig der Fortschreibung und Weiterentwicklung der Themen und Förderschwerpunkte der jeweiligen Förderrichtlinie - Antragsbearbeitung in einem zweistufigen Verfahren (Erstberatung der Interessenten, Beratung der Antragsteller, Sichtung und fachliche Ersteinschätzung von Skizzen in Bezug auf ihre Förderfähigkeit und -würdigkeit, Antragsprüfung und -bearbeitung) - Fachlicher und administrativer Vollzug der Förderung - Berichtspflichten - Erfolgskontrolle (Durchführung der Erfolgskontrolle bzw. Wirkungsanalyse auf Projektebene, Unterstützung der Erfolgskontrolle auf Programmebene) - Begleitende Aufgaben (Begleitung oder Vertretung des BMWi bei Terminen, Veranstaltungen und Reisen, Organisation von Fachveranstaltungen, Ergebnisverbreitung, Fachliche Zuarbeiten, Unterstützung des AG bei der Öffentlichkeitsarbeit, Datenpflege) Es ist vorgesehen, die PT gemäß § 44 Abs. 2 BHO mit der treuhänderischen Verwaltung der ihm vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Mittel zu beauftragen und gemäß § 44 Abs. 3 BHO zu beleihen. Nähere Bestimmungen hierzu enthält der Projektträgervertrag. Im Falle der Beleihung unterstehen die PT der Rechts- und Fachaufsicht des BMWE. Zudem sind Leistungen zur Verstärkung der europäischen Zusammenarbeit in der Forschung auf dem Gebiet des bodengebundenen Verkehrs (Arbeitspaket „NKS Verkehr“) umfasst. Ausgangspunkt aller Aktivitäten der NKS auf dem Gebiet des bodengebundenen Verkehrs (kurz: NKS Verkehr) ist das FRP der EU. Die NKS Verkehr unterstützt die zuständigen Bundesministerien bei ihren Aufgaben im Programmausschuss zum Cluster 5 in Säule 2: „Klima, Energie und Mobilität“ des FRP „Horizont Europa“. Zur Umsetzung des FRP hat die EU-Kommission den Mitgliedstaaten vorgeschlagen, Informations- und Beratungssysteme einzurichten und dazu „Leitsätze der Europäischen Kommission für die Einrichtung Nationaler Kontaktstellen“ veröffentlicht. Wesentliches Ziel der NKS Verkehr ist es, eine hohe und effiziente Beteiligung deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen an den Fördermaßnahmen der EU zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Fahrzeugindustrie sicherzustellen. Des Weiteren sind bi- und multilaterale Kooperationen im Verkehrsbereich, künftig insbesondere im Bereich „Automatisiertes und vernetztes Fahren“, zu organisieren und miteinander zu koordinieren. Das Arbeitspaket beinhaltet: - Verbreitung der relevanten, aktuellen Dokumente der Kommission - Zusammenfassung und Kommentierung der Dokumente der Kommission - Organisation und Durchführung von Informations- und Beratungsveranstaltungen und Schulungen - Zielgruppenspezifische Beratung der Förderinteressenten und Antragstellenden - Weitere Unterstützung des Auftraggebers Zu den Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Auftraggeberin ist die Republik Österreich (Bund), vertreten durch den Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.