Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im GesundheitswesenKöln
Aktinische Keratose: Profitieren Betroffene von der photodynamischen Therapie im Vergleich zu anderen etablierten Verfahren, wie z. B. der Operation, Kryochirurgie oder Salbenbehandlungen?
Erstellung eines ThemenCheck-Berichts zum Thema "Aktinische Keratose: Profitieren Betroffene von der photodynamischen Therapie im Vergleich zu anderen etablierten Verfahren, wie z. B. der Operation, Kryochirurgie oder Salbenbehandlungen?". Dieser ThemenCheck-Bericht umfasst eine Nutzenbewertung zu der genannten Fragestellung. Weitere Info...
Forschungsaufträge
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
- Veröffentlicht:
- 02. August 2026
- Frist:
- 18. September 2026
- Thema:
- Forschungsaufträge
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung eines ThemenCheck-Berichts zum Thema "Aktinische Keratose: Profitieren Betroffene von der photodynamischen Therapie im Vergleich zu anderen etablierten Verfahren, wie z. B. der Operation, Kryochirurgie oder Salbenbehandlungen?". Dieser ThemenCheck-Bericht umfasst eine Nutzenbewertung zu der genannten Fragestellung. Weitere Informationen siehe die Dokumente "Vergabebekanntmachung" und "Leistungsbeschreibung".
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Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2Bergisch GladbachFrist: 06. Okt.Innerörtliche Kreuzungen, Einmünden und Grundstückszufahrten stellen ein Problem für den Radverkehr dar. Dort geschehen ca. zwei Drittel aller polizeilich registrierten Radverkehrsunfälle mit Personenschaden und mehreren Beteiligten. Von diesen Unfällen geschehen ungefähr 20 % beim Abbiegen unfallbeteiligter Kfz nach rechts. Verschiedene Studien legen nahe, dass mangelnde Sichtbeziehungen bei Abbiegeunfällen eine zentrale Rolle einnehmen. Daher führt die BASt hierzu das interne BASt-Projekt „Analyse der Rahmenbedingungen notwendiger Sichtbeziehungen zwischen rechtsabbiegenden Kfz- und geradeausfahrenden Radfahrenden an innerörtlichen Knotenpunkten“ durch. Im Rahmen dieses internen Projektes sollen vor allem infrastrukturelle Rahmenbedingungen und Störfaktoren analysiert werden, die die Sicht und damit die Sicherheit an innerörtlichen Knotenpunkten bei dem o. g. Abbiegeszenario maßgeblich beeinflussen. Ziel des zugrundeliegenden FE RV.0006/2025 ist die Erstellung einer georeferenzierten Datenbank sowie die Durchführung und Aufbereitung mikroskopischer Infrastruktur- und Verkehrsdatenanalysen als Grundlage für weiterführenden, internen Analysen der BASt. Die zu liefernden Daten umfassen GIS-Analysen, Verkehrserhebungen sowie Verhaltens- und Interaktionsanalysen. Es sollen die vier folgenden, in sich abgeschlossenen, Arbeitspakete durchgeführt werden: - Arbeitspaket 1: Aufbau einer georeferenzierten Datenbank - Arbeitspaket 2: Mikroskopische Analysen und Ergänzung der georeferenzierten Datenbank - Arbeitspaket 3: Verhaltens- und Interaktionsanalyse für das Abbiege-Szenario - Arbeitspaket 4: Berichtserstellung zur internen Dokumentation (nicht veröffentlichungsfähig)External Services
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Bundesministerium für Arbeit und SozialesBonnFrist: 22. Aug.Der Erhalt und die zügige Befähigung einer digital kompetenten Arbeitsgesellschaft, die trotz demografischem Wandel und Fachkräftemangel zu einer produktiven und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft beiträgt, liegt im strategischen Interesse des Bundes. Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Sicherung der Fachkräftebasis entscheidend. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft besteht dringender Handlungsbedarf, die Beschäftigten möglichst lange unter guten und gesunden Arbeitsbedingungen in den Betrieben zu halten, ungenutzte inländische Potenziale zu erschließen und die Arbeitswelt inklusiver und diverser aufzustellen. Digitale Technologien und v. a. Künstliche Intelligenz (KI) bieten die Möglichkeit, Menschen mit altersbedingten, mit kognitiven oder mit psychischen Beeinträchtigungen länger und gesünder im Arbeitsmarkt zu halten oder zu integrieren und ein alters- und behinderungsgerechtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Der zu vergebende Forschungsauftrag „Arbeitskräftepotenziale durch Digitalisierung und KI inklusiv nutzen“ (Leistungszeitraum: 2027–2028) zielt auf die Identifikation der Möglichkeiten und Bedarfe von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) und Erwerbstätigen mit Beeinträchtigungen für die Nutzung von technologischer Unterstützung im Betrieb und damit auf das Heben von Arbeitskräfte-potenzialen mithilfe von Digitalisierung und KI. Da hierzu bislang keine systematische und umfäng-liche Darstellung vorliegt, bedarf es der praxisorientierten und praxistauglichen wissenschaftlichen Erforschung, wie KMU Beschäftigte mit Beeinträchtigungen durch den Einsatz neuer Technologien (z. B. KI) im Betrieb unterstützen können. Es soll auch ein Beitrag geleistet werden, das Erfahrungswissen der Beschäftigten zu sichern sowie bestehende (Beratungs-)Strukturen zu stärken, indem übergeordnete Institutionen (z. B. Inklusionsämter, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern) unterstützt werden, KMU bei Fragen der digitalen Transformation zu beraten. Der Forschungsauftrag wird voraussichtlich ab Mitte/Ende August 2026 als wettbewerblicher Dialog mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb europaweit ausgeschrieben. Die Leistungen können durch ein Konsortium erbracht werden. Denkbar sind folgende Projektschritte: 1. Grundlagenforschung und Bedarfsanalyse: o Durchführung einer empirisch-explorativen Studie zur Identifikation und systematischen Darstellung der Bedürfnisse von KMU und deren Beschäftigten mit Beeinträchtigungen. o Erstellung einer Übersicht über geeignete technologische und KI-basierte Lösungen. o Prüfung der Eignung von KI-Technologien für spezifische Arbeitsfelder; bei fehlender Eig-nung soll der Bedarf an alternativen Lösungen aufgezeigt werden. 2. Umsetzungsstrategien und Implementierung: o Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen und Hilfestellungen für die Implementierung und langfristige Nutzung der identifizierten Technologien. o Identifikation und Erstellung adressatengerechter Informationsmittel und -wege. o Einbindung von Feedback und Evaluation durch einen ko-kreativen Ansatz. 3. Überprüfung und Anpassung: o Überprüfung und Testung der entwickelten Informationsmittel und -wege sowie deren Prä-zisierung und Anpassung. o Prüfung der Wirksamkeit der (KI-)Unterstützungsinstrumente. 4. Dissemination inkl. eines breitenwirksamen Unterstützungsangebots in der Fläche: o Durchgängige Dissemination zur Verstärkung der Außenwirkung der Projektziele und -ergebnisse. Adressat*innen des Forschungsauftrags sind Wissenschaftseinrichtungen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen. Gegenstand und Adressat*innen der Forschungsmaßnahme sind KMU und übergeordnete Institutionen, die entsprechend bei der Projektumsetzung einzubeziehen sind. Zudem sind kontinuierlich die Perspektiven betroffener Erwerbstätiger sowie von Organisationen und Verbänden der Selbstvertretung, Beratung und Selbsthilfe von und für Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen.Evaluation of the collaboration project Sustainable sick leave
Arbeids- og inkluderingsdepartementetOsloFrist: 29. Sept.The Collaboration Project Sustainable Sick Leave (BS) is a part of AID ́s work on following-up the Contract for reduced sick leave and loss from working life (the IA agreement). The collaboration project is anchored in the national budget (Chapter 601, item 75 Enclosed for effective sick leave) and annual awards from AID to the Norwegian Medical Association. The contracting authority would like, with the procurement, to implement an evaluation project that shall be both directed towards mapping the effects/results of the initiatives in the collaboration project BS, at the same time as it is relevant to map and assess the efforts and activities in the cooperation project. Reporting along the way shall contribute to adjusting the measures. The procurement is related to work with following-up sick leave and particularly the interaction between the gp and patient. The collaboration project shall strengthen the GP's role in sick leave work and increase health competence of the population. The project involves implementing initiatives aimed at both general practitioners and patients. The measure includes both awareness raising and training measures aimed at their gp about their sick leave practice and measures to increase patients' awareness and understanding of sick leave. The aim is that cooperation between doctor and patient on sick leave shall be better, and thus contribute to fewer, shorter and better adapted sick leave, including increased use of graded sick leave. There is a need for knowledge that maps the activities in the collaboration project, on the initiatives will be assessed as relevant in the consultation with the sick leavers, whether the measures have an effect on their gp's sick leave practice and if their GP finds that cooperation with registered sick leave, employer, the Norwegian Labour and Welfare Administration has improved and their role and responsibilities in follow-up sick leave has become clearer. There is also a need for knowledge on the collaboration project has contributed to reduced sick leave. The collaboration project is a development project where feedback can be given during the process (evaluation of the process). Based on acquired knowledge on and dialogue with the collaboration project, there is a need to procedural assistance with assessing whether the cooperation project should adjust to the approaches and the activities in the project. See annex 1 of the contract for further details on the delivery.Bereitstellung einer fachgerechten Bewertung von gegrindeten Oberflächentexturen auf Betonfahrbahnen in der ZEB - Berührungslose Ermittlung der Längsebenheit
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachFrist: 30. Sept.Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.[IRIS] Robuste Interaktion robotischer Systeme in heterogenen Schwärmen für den Einsatz in Krisen- und Katastrophensituationen
Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH / Innovation for CybersecurityHalle (Saale)Frist: 06. Okt.Heterogene robotische Verbünde können perspektivisch Aufklärung, Schutz, Transport, Unterstützung und Lagebilderzeugung in Umgebungen übernehmen, in denen Menschen nicht oder nur unter hohem Risiko eingesetzt werden. Besonders bedeutsam wird dies dort, wo (gezielte) Störungen im elektromagnetischen Spektrum, GPS-Ausfälle oder dynamische Umgebungen klassische Systeme an ihre Grenzen bringen. IRiS adressiert deshalb die Frage, wie sich robuste, selbstorganisierende und adaptive Verbünde entwickeln lassen, die auch unter widrigen Bedingungen handlungsfähig bleiben. Das Forschungsprogramm zielt darauf, Ansätze zu identifizieren und weiterzuentwickeln, mit denen robotische Systeme in heterogenen Verbünden robust interagieren können – trotz Störsendern, schwieriger Umgebungsbedingungen, unterbrochener Funkverbindungen oder beeinträchtigter Navigationssignale. Dafür werden Fragen der Roboter-Roboter-Interaktion sowie der Mensch-Schwarm-Interaktion betrachtet.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 18. September 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.