Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfTED
Abrechnung von privatärztlichen Leistungen
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) vergibt die externe Abrechnung von privatärztlichen Leistungen. Dies umfasst stationäre und teilstationäre wahlärztliche Leistungen, ambulante privatärztliche Leistungen sowie die Abrechnung für internationale Patienten, sofern das Liquidationsrecht beim Klinikum liegt.
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Inhalt auf einen Blick
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) vergibt die externe Abrechnung von privatärztlichen Leistungen. Dies umfasst stationäre und teilstationäre wahlärztliche Leistungen, ambulante privatärztliche Leistungen sowie die Abrechnung für internationale Patienten, sofern das Liquidationsrecht beim Klinikum liegt.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
- Veröffentlicht:
- 20. April 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Medizinsoftware
Ausschreibungsbeschreibung
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) vergibt die externe Abrechnung von privatärztlichen Leistungen. Dies umfasst stationäre und teilstationäre wahlärztliche Leistungen, ambulante privatärztliche Leistungen sowie die Abrechnung für internationale Patienten, sofern das Liquidationsrecht beim Klinikum liegt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) beabsichtigt die Vereinbarung eines Rahmenvertrages zur Neubeschaffung von Kühlschränken, Tiefkühlschränken, Geschirrspülmaschinen und Mikrowellen. Diese sollen für die Nutzung in verschiedenen Laborbereichen sowie in Sozialräumen genutzt werden. Art und Umfang: Lieferung, betriebsfertige Montage und Abnahme der Geräte Ort der Leistung: Hamburg - Universitätsklinikum Hamburg-EppendorfHamburgFrist: 10. Juli
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Wäschereileistungen - Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel GmbH
Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel GmbH ist eine Einrichtung der Schwerpunktversorgung mit 491 Betten, das für die medizinische Gesamtversorgung der Stadt Brandenburg und des Umlandes zuständig ist. Fünfzehn Fachabteilungen sorgen mit modernen Diagnostik und Therapieverfahren für das Wohlergehen und die Wiederherstellung der Gesundheit unserer Patienten. Pro Jahr werden rund 60.000 Patienten stationär oder ambulant von 736 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behandelt. Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel ist Hochschulklinikum der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane. Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel (UKB) plant ab dem 01.02.2026 die Wäschereileistungen bzw. die Textilversorgung für das Klinikum sowie für ihre Tochtergesellschaften (Klinik Service Center GmbH, Gesundheitszentrum Brandenburg an der Havel GmbH, Institut für Laboratoriumsmedizin) neu zu vergeben. Die Wäscheversorgung wird als sogenannte Auftragswäsche / Lohnwäsche organisiert. Es erfolgt keine Aufteilung in Lose. Der Auftrag umfasst eine jährliche Wäschemenge von ca. 405.000 kg Stationswäsche und Bereichskleidung sowie ca. 88.000 Stück Berufskleidung. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der Wäscheversorgung entsprechend den Vorgaben der Vergabeunterlagen sowie unter Beachtung aller gesetzlichen und untergesetzlichen Anforderungen zu erbringen. - Klinik Facility-Management Eppendorf GmbHHamburgFrist: 13. Juli
Musterraumbuch
Erstellung eines standardisierten Musterraumbuchs als Planungsgrundlage für interne und externe Bau- und Fachplanungen für Bau- und Umbauprojekte des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung ist die Konzeption, Strukturierung und Erstellung eines standardisierten Musterraumbuchs als verbindliche Planungsgrundlage für interne Fachbereiche sowie externe Planungsbeteiligte. Das Musterraumbuch dient der Vereinheitlichung von Planungsvorgaben, der Festlegung baulicher und technischer Standards sowie der Definition übergeordneter Planungsgrundsätze. Es soll eine konsistente, wirtschaftliche und qualitätsgesicherte Umsetzung zukünftiger Bau- und Umbauprojekte ermöglichen. Zusätzlich zum Musterraumbuch sind Ausführungsrichtlinien zu den KG der 300er und 400er Gewerke zu erstellen ("Richtlinien Baustandards"). In den Richtlinien Baustandards werden die Anforderungen festgeschrieben, die nicht projektspezifisch sind und grundsätzlich für eine Vielzahl an künftigen Projekten vordefiniert werden können. In Folgeprojekten kann sich die Planung dann auf projektspezifische Anforderungen konzentrieren. Dadurch soll die Effizienz der Planung in den Folgeprojekten erhöht und das Risiko von Planungsmängeln reduziert werden. Das Musterraumbuch und die Richtlinien Baustandards werden Teil der Vergabeunterlagen bei zukünftigen Objekt- und Fachplanerausschreibungen. Hierdurch wird bei zukünftigen Vergaben sichergestellt, dass der Wettbewerb bei Teilnahme des Planungsbüros der vorliegenden Ausschreibung nicht verzerrt wird. - Landratsamt Biberach, Amt für Liegenschaften und GebäudeBiberach an der RissFrist: 13. Juli
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Strategisch-technologischer Partner für das Universitätsklinikum Köln
Die digitale Transformation des Universitätsklinikums Köln AöR (UKK) und seiner Beteiligungen soll mithilfe Künstlicher Intelligenz gestaltet werden. Das UKK ist eines der größten Häuser der Maximalversorgung in Nordrhein-Westfalen mit rund 1.500 Planbetten, über 60.000 stationären sowie rund 350.000 ambulanten Fällen jährlich. Das UKK beabsichtigt, einen strategisch-technologischen Partner zu beauftragen, der das UKK im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zum führenden Zentrum für innovative, datengetriebene Gesundheitsversorgung mit Zugang zu den neuesten Modellen der Künstlichen Intelligenz transformiert. Der Schwerpunkt der digitalen Transformation liegt zunächst in der Verwaltung sowie den medizinischen Prozessen und der Versorgung. Der strategisch-technologische Partner muss das UKK beim Aufbau moderner Entwicklungs- und Operations- Umgebungen (DevOps) sowie einer KI-Toolchain unterstützen, um eigene Entwickler-Teams des UKK zu befähigen, innovative digitale Lösungen innerhalb eines vom Partner zur Verfügung gestellten Frameworks selbstständig zu entwickeln und am UKK sicher, gesetzeskonform und nachhaltig zu betreiben. Für eine maximale Kostentransparenz muss der strategisch-technologische Partner ein durchgängiges Monitoring betreiben und ein Controlling-Tool einsetzen. Das UKK legt besonderen Wert auf die Wahrung der digitalen Souveränität. Zentrale Elemente des Verfahrens: Der Auftraggeber vergibt den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit dieser Bekanntmachung fordert der Auftraggeber interessierte Unternehmen auf, einen Teilnahmeantrag einzureichen. Für den Teilnahmeantrag sind allein die Anforderungen dieser Bekanntmachung maßgeblich. Anhand des eingereichten Teilnahmeantrags prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber für den Auftrag anhand der gemäß der Bekanntmachung einzureichenden Unterlagen. Im zweiten Schritt fordert der Auftraggeber die nach Maßgabe der Bekanntmachung ausgewählten B - Rehazentrum Gesundheit Nordhessen GmbHN/A
Speiseversorgung Rehazentrum Gesundheit Nordhessen GmbH
1. Gegenstand der Leistung Gegenstand der Leistung ist die Sicherstellung einer kontinuierlichen, qualitätsgesicherten und organisatorisch in den rehabilitativen Tagesablauf integrierten Speiseversorgung für Patient*innen der Rehazentrum Gesundheit Nordhessen GmbH am Standort Wilhelmshöher Allee 91, 34121 Kassel. Die Leistung betrifft insbesondere Patient*innen der: - ganztägig ambulanten orthopädischen Rehabilitation, - ganztägig ambulanten kardiologischen Rehabilitation, - ganztägig erweiterten ambulanten Physiotherapie - sowie des Präventionsprogramms RV Fit der Deutschen Rentenversicherung. Beschafft wird ausschließlich die Dienstleistung der Speiseversorgung. Eine Anmietung von Räumlichkeiten durch die Rehazentrum Gesundheit Nordhessen GmbH ist nicht Gegenstand der Beschaffung. Die Speiseversorgung erfolgt vielmehr innerhalb bereits vorhandener gastronomischer Räumlichkeiten des Leistungserbringers innerhalb der Liegenschaft Wilhelmshöher Allee 91. 2. Leistungsort und strukturelle Anforderungen Die Leistungserbringung hat zwingend innerhalb der Liegenschaft Wilhelmshöher Allee 91, 34121 Kassel, zu erfolgen. Die Patient*innen dürfen zur Inanspruchnahme der Speiseversorgung die Liegenschaft nicht verlassen müssen. Hintergrund hierfür sind insbesondere: - die eingeschränkte Mobilität eines Teils der Rehabilitand*innen, - die Anforderungen an Patientensicherheit und durchgängigen Versicherungsschutz, - die organisatorische Einbindung der Speiseversorgung in den Rehabilitationsablauf, - die zeitlich eng getakteten Therapie- und Pausenstrukturen, - sowie die Struktur- und Qualitätsanforderungen der Kostenträger. Die Speiseversorgung muss barrierefrei erreichbar sein. Eine Anbindung an die Räumlichkeiten des Rehazentrums über bestehende Erschließungssysteme, insbesondere Aufzüge, muss gewährleistet sein. Nicht geschuldet ist eine Lieferung von Speisen in Räumlichkeiten des Reha-Zentrums. Eine solche Lösung ist aufgrund fehlender geeigneter Flächen für Ausgabe, Lagerung, Logistik und Bewirtschaftung nicht Gegenstand dieser Beschaffung. 3. Art und Umfang der Leistung Der Leistungserbringer stellt an den vereinbarten Versorgungstagen täglich eine Mahlzeit je teilnehmender Patientin beziehungsweise je teilnehmendem Patienten bereit. Die Leistung umfasst insbesondere: - Bereitstellung frisch zubereiteter Mahlzeiten, - Vorhaltung einer bedarfsgerechten Menüauswahl, - Berücksichtigung besonderer Ernährungsanforderungen, - Organisation und Durchführung der Essensausgabe, - Bereitstellung der erforderlichen Räumlichkeiten, - Bereitstellung von Geschirr, Besteck und sonstiger gastronomischer Infrastruktur, - Reinigung der eingesetzten Infrastruktur im Verantwortungsbereich des Leistungserbringers, - Einhaltung der einschlägigen Hygiene- und Lebensmittelstandards, - organisatorische Abstimmung mit den Therapie- und Zeitstrukturen des Reha-Zentrums. Die gesamte für die Verköstigung erforderliche gastronomische Infrastruktur wird durch den Leistungserbringer gestellt. Hierzu zählen insbesondere Gastraum, Küche, Ausgabe, Geschirr, Besteck, Möblierung, Personal und betriebliche Abläufe. 4. Zeitliche Einbindung in den Rehabilitationsablauf Die Speiseversorgung muss in die bestehenden Therapie- und Ablaufstrukturen der ambulanten Rehabilitation integrierbar sein. Die Verköstigung erfolgt grundsätzlich innerhalb eines täglichen Zeitfensters von circa zwei bis vier Stunden. Innerhalb dieses Zeitfensters werden Patient*innengruppen in abgestimmten Intervallen zur Speiseversorgung entsendet. Als Orientierungsgröße ist von Gruppen mit etwa 15 bis 30 Personen auszugehen, die jeweils innerhalb eines Zeitfensters von circa 30 Minuten versorgt werden müssen. Der Leistungserbringer muss sicherstellen, dass diese Taktung organisatorisch abbildbar ist und die Patient*innenversorgung ohne relevante Verzögerung des rehabilitativen Tagesablaufs erfolgen kann. 5. Mengenrahmen Die konkrete Anzahl der täglich zu versorgenden Patient*innen ist abhängig von Belegung, Auslastung, saisonalen Schwankungen sowie der jeweiligen Programmstruktur. Als Orientierungsrahmen ist von circa 60 bis 150 Mahlzeiten pro Versorgungstag auszugehen. Die genaue tägliche Anzahl wird durch das Rehazentrum nach den jeweiligen organisatorischen Möglichkeiten vorab mitgeteilt beziehungsweise abgestimmt. Ein Anspruch auf eine feste Mindestabnahmemenge besteht nicht. 6. Inhaltliche Anforderungen an die Speiseversorgung Die angebotenen Mahlzeiten müssen ernährungsphysiologisch ausgewogen, patientengerecht und für den rehabilitativen Kontext geeignet sein. Der Leistungserbringer hat mindestens folgende Kostformen beziehungsweise Angebotsoptionen vorzuhalten: - Normalkost, - vegetarische Kost, - vegane Kost, - laktosefreie Kost, - glutenfreie Kost. Weitere bedarfsgerechte Anpassungen sollen im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten berücksichtigt werden, sofern sie im Einzelfall erforderlich und organisatorisch umsetzbar sind. Die Speisen müssen in Qualität, Temperatur, Darreichung und Zusammensetzung geeignet sein, eine verlässliche Patient*innenversorgung im Rahmen der ganztägig ambulanten Rehabilitation sicherzustellen. 7. Hygiene, Lebensmittelrecht und Qualitätssicherung Der Leistungserbringer ist verpflichtet, sämtliche für seinen Betrieb einschlägigen lebensmittelrechtlichen, hygienerechtlichen und arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben eigenverantwortlich einzuhalten. Dies umfasst insbesondere die Einhaltung der jeweils geltenden Anforderungen an: - Lebensmittelhygiene, - sachgerechte Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln, - Allergenkennzeichnung, - Temperaturführung, - Personalhygiene, - Reinigung und Desinfektion, - sowie Dokumentationspflichten im gastronomischen Betrieb. Der Leistungserbringer gewährleistet eine gleichbleibend hohe Qualität der Speisen und der organisatorischen Abläufe. *Ergänzende Angaben zum Leistungsverzeichnis unter "Zusätzliche Angaben" zu sichten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.