Main-Kinzig-Kreis, vertreten durch den Kreisausschuss, Amt 65GelnhausenTED
Abbrucharbeiten und Schadstoffsanierung i. R. d. Generalsanierung der Grundschule "Villa Kunterbunt" in der Goethestraße 61 in Maintal Bischofsheim
Auf dem Schulgelände Goethestraße 61 in Maintal-Bischofsheim soll das Bestandsgebäude der Grundschule "Villa Kunterbunt" generalsaniert und umgebaut werden. Ausgeschrieben werden die Leistungen Abbrucharbeiten, Schadstoffsanierung und Ausbau. Das Gebäude ist als Split-Level mit den Ebenen -1, 0, 1, 2, 3 und 4 (Technik) ausgebildet. In Ebe...
Abbruch, Schadstoffsanierung
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Main-Kinzig-Kreis, vertreten durch den Kreisausschuss, Amt 65
- Veröffentlicht:
- 24. August 2026
- Frist:
- 23. September 2026
- Thema:
- Abbruch
- Bauobjekt:
- Schule
Bauobjekt-Klassifikation
- SchuleHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
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Auf dem Schulgelände Goethestraße 61 in Maintal-Bischofsheim soll das Bestandsgebäude der Grundschule "Villa Kunterbunt" generalsaniert und umgebaut werden. Ausgeschrieben werden die Leistungen Abbrucharbeiten, Schadstoffsanierung und Ausbau. Das Gebäude ist als Split-Level mit den Ebenen -1, 0, 1, 2, 3 und 4 (Technik) ausgebildet. In Ebene -1 entstehen Lagerräume. In Ebene 0 werden die neue Mensa mit Küche, das Forum bzw. die Pausenhalle, der Lichthof sowie der Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer errichtet. In Ebene 1 folgen der Betreuungsbereich, die Bibliothek, ein Kunst- und ein Werkraum sowie drei Gruppenräume; der bestehende Haupteingang wird zurückgebaut und das Gebäude durch einen eingeschossigen Holzanbau erweitert. In Ebene 2 werden acht Klassenräume, zwei Gruppenräume und eine Lernzone gebildet, in den Ebenen 3 und 4 entstehen zwei Technikzentralen. Sämtliche Sanitärbereiche werden erneuert und neue Hausanschlussräume vorgesehen. Die Bestandsfassaden werden komplett zurückgebaut, sämtliche Erker abgebrochen und eine neue Fassade aus Sichtbeton, vorgehängter Holzfassade mit heller Putzoberfläche sowie farbigen Faserzementplatten vorgehängt. Die Sanierung erfolgt im laufenden Schulbetrieb in drei zeitlich versetzten Bauabschnitten mit einer geplanten Gesamtlaufzeit bis ca. 2030. Bauabschnitt 1 umfasst die Ebenen 0 und 2 sowie den Innenhof (Rohbau) in den Achsen 3-7/d/e-H mit Abbruch- und Schadstoffsanierungsarbeiten in KW 46-51/2026 und Rückbau bzw. Umbau der Bauabschnittstrennwände in KW 23-24/2028. Bauabschnitt 2 umfasst Ebene 1 sowie den Innenhof (Ausbau) und die Technikzentrale in Ebene 3+4 in den Achsen 1-3/A-H mit Beginn ca. KW 30/2028 und einer Ausführungsdauer von rund fünf Wochen. Bauabschnitt 3 umfasst die Ebenen 0 und 2 in den Achsen 3-7/A-d/e mit Beginn ca. KW 30/2029 und einer Ausführungsdauer von rund sechs Wochen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit der Schüler sind Sperrzeiten für den Baustellen- und Lieferverkehr einzuhalten: 7:00-8:30 Uhr, 12:45-14:00 Uhr und 15:00-16:15 Uhr; bei wiederholter Nichteinhaltung kann die Stadt Maintal einen Baustopp anordnen. Die Arbeiten sind in mehreren Abschnitten auszuführen; zusätzliche An- und Abfahrten sowie mehrfache Baustelleneinrichtung werden nicht gesondert vergütet. Die Arbeiten im Gebäude finden unter geregelter Luftwechselführung bzw. Unterdruckhaltung statt; sämtliche Demontagearbeiten sind mit persönlicher Schutzausrüstung auszuführen. Die Schadstoffsanierung umfasst das rückstandslose Entfernen und fachgerechte Entsorgen asbest- und KMF-haltiger Produkte gemäß GGVS, Gefahrstoffverordnung und Abfallrecht. Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe vor Ort über Lage, Zufahrt und mögliche Erschwernisse zu informieren; Nachforderungen aufgrund von Unkenntnis oder Fehleinschätzungen sind ausgeschlossen. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen
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Main-Kinzig-Kreis, vertreten durch den Kreisausschuss, Amt 65GelnhausenFrist: 22. Sept.Abbrucharbeiten und Schadstoffsanierung i. R. d. Generalsanierung der Grundschule "Villa Kunterbunt" in der Goethestraße 61 in Maintal Bischofsheim Abbrucharbeiten und Schadstoffsanierung i. R. d. Generalsanierung der Grundschule "Villa Kunterbunt" in der Goethestraße 61 in Maintal Bischofsheim Abbrucharbeiten und Schadstoffsanierung i. R. d. Generalsanierung der Grundschule "Villa Kunterbunt" in der Goethestraße 61 in Maintal Bischofsheim Auf dem Schulgelände Goethestraße 61 in Maintal-Bischofsheim soll das Bestandsgebäude der Grundschule "Villa Kunterbunt" generalsaniert und umgebaut werden. Ausgeschrieben werden die Leistungen Abbrucharbeiten, Schadstoffsanierung und Ausbau. Das Gebäude ist als Split-Level mit den Ebenen -1, 0, 1, 2, 3 und 4 (Technik) ausgebildet. In Ebene -1 entstehen Lagerräume. In Ebene 0 werden die neue Mensa mit Küche, das Forum bzw. die Pausenhalle, der Lichthof sowie der Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer errichtet. In Ebene 1 folgen der Betreuungsbereich, die Bibliothek, ein Kunst- und ein Werkraum sowie drei Gruppenräume; der bestehende Haupteingang wird zurückgebaut und das Gebäude durch einen eingeschossigen Holzanbau erweitert. In Ebene 2 werden acht Klassenräume, zwei Gruppenräume und eine Lernzone gebildet, in den Ebenen 3 und 4 entstehen zwei Technikzentralen. Sämtliche Sanitärbereiche werden erneuert und neue Hausanschlussräume vorgesehen. Die Bestandsfassaden werden komplett zurückgebaut, sämtliche Erker abgebrochen und eine neue Fassade aus Sichtbeton, vorgehängter Holzfassade mit heller Putzoberfläche sowie farbigen Faserzementplatten vorgehängt. Die Sanierung erfolgt im laufenden Schulbetrieb in drei zeitlich versetzten Bauabschnitten mit einer geplanten Gesamtlaufzeit bis ca. 2030. Bauabschnitt 1 umfasst die Ebenen 0 und 2 sowie den Innenhof (Rohbau) in den Achsen 3-7/d/e-H mit Abbruch- und Schadstoffsanierungsarbeiten in KW 46-51/2026 und Rückbau bzw. Umbau der Bauabschnittstrennwände in KW 23-24/2028. Bauabschnitt 2 umfasst Ebene 1 sowie den Innenhof (Ausbau) und die Technikzentrale in Ebene 3+4 in den Achsen 1-3/A-H mit Beginn ca. KW 30/2028 und einer Ausführungsdauer von rund fünf Wochen. Bauabschnitt 3 umfasst die Ebenen 0 und 2 in den Achsen 3-7/A-d/e mit Beginn ca. KW 30/2029 und einer Ausführungsdauer von rund sechs Wochen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit der Schüler sind Sperrzeiten für den Baustellen- und Lieferverkehr einzuhalten: 7:00-8:30 Uhr, 12:45-14:00 Uhr und 15:00-16:15 Uhr; bei wiederholter Nichteinhaltung kann die Stadt Maintal einen Baustopp anordnen. Die Arbeiten sind in mehreren Abschnitten auszuführen; zusätzliche An- und Abfahrten sowie mehrfache Baustelleneinrichtung werden nicht gesondert vergütet. Die Arbeiten im Gebäude finden unter geregelter Luftwechselführung bzw. Unterdruckhaltung statt; sämtliche Demontagearbeiten sind mit persönlicher Schutzausrüstung auszuführen. Die Schadstoffsanierung umfasst das rückstandslose Entfernen und fachgerechte Entsorgen asbest- und KMF-haltiger Produkte gemäß GGVS, Gefahrstoffverordnung und Abfallrecht. Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe vor Ort über Lage, Zufahrt und mögliche Erschwernisse zu informieren; Nachforderungen aufgrund von Unkenntnis oder Fehleinschätzungen sind ausgeschlossen. Im Übrigen siehe VergabeunterlagenAbbrucharbeiten und Schadstoffsanierung i. R. d. Generalsanierung der Grundschule "Villa Kunterbunt" in der Goethestraße 61 in Maintal Bischofsheim
Main-Kinzig-Kreis, vertreten durch den Kreisausschuss, Amt 65GelnhausenFrist: 23. Sept.Auf dem Schulgelände Goethestraße 61 in Maintal-Bischofsheim soll das Bestandsgebäude der Grundschule "Villa Kunterbunt" generalsaniert und umgebaut werden. Ausgeschrieben werden die Leistungen Abbrucharbeiten, Schadstoffsanierung und Ausbau. Das Gebäude ist als Split-Level mit den Ebenen -1, 0, 1, 2, 3 und 4 (Technik) ausgebildet. In Ebene -1 entstehen Lagerräume. In Ebene 0 werden die neue Mensa mit Küche, das Forum bzw. die Pausenhalle, der Lichthof sowie der Verwaltungstrakt mit Lehrerzimmer errichtet. In Ebene 1 folgen der Betreuungsbereich, die Bibliothek, ein Kunst- und ein Werkraum sowie drei Gruppenräume; der bestehende Haupteingang wird zurückgebaut und das Gebäude durch einen eingeschossigen Holzanbau erweitert. In Ebene 2 werden acht Klassenräume, zwei Gruppenräume und eine Lernzone gebildet, in den Ebenen 3 und 4 entstehen zwei Technikzentralen. Sämtliche Sanitärbereiche werden erneuert und neue Hausanschlussräume vorgesehen. Die Bestandsfassaden werden komplett zurückgebaut, sämtliche Erker abgebrochen und eine neue Fassade aus Sichtbeton, vorgehängter Holzfassade mit heller Putzoberfläche sowie farbigen Faserzementplatten vorgehängt. Die Sanierung erfolgt im laufenden Schulbetrieb in drei zeitlich versetzten Bauabschnitten mit einer geplanten Gesamtlaufzeit bis ca. 2030. Bauabschnitt 1 umfasst die Ebenen 0 und 2 sowie den Innenhof (Rohbau) in den Achsen 3-7/d/e-H mit Abbruch- und Schadstoffsanierungsarbeiten in KW 46-51/2026 und Rückbau bzw. Umbau der Bauabschnittstrennwände in KW 23-24/2028. Bauabschnitt 2 umfasst Ebene 1 sowie den Innenhof (Ausbau) und die Technikzentrale in Ebene 3+4 in den Achsen 1-3/A-H mit Beginn ca. KW 30/2028 und einer Ausführungsdauer von rund fünf Wochen. Bauabschnitt 3 umfasst die Ebenen 0 und 2 in den Achsen 3-7/A-d/e mit Beginn ca. KW 30/2029 und einer Ausführungsdauer von rund sechs Wochen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit der Schüler sind Sperrzeiten für den Baustellen- und Lieferverkehr einzuhalten: 7:00-8:30 Uhr, 12:45-14:00 Uhr und 15:00-16:15 Uhr; bei wiederholter Nichteinhaltung kann die Stadt Maintal einen Baustopp anordnen. Die Arbeiten sind in mehreren Abschnitten auszuführen; zusätzliche An- und Abfahrten sowie mehrfache Baustelleneinrichtung werden nicht gesondert vergütet. Die Arbeiten im Gebäude finden unter geregelter Luftwechselführung bzw. Unterdruckhaltung statt; sämtliche Demontagearbeiten sind mit persönlicher Schutzausrüstung auszuführen. Die Schadstoffsanierung umfasst das rückstandslose Entfernen und fachgerechte Entsorgen asbest- und KMF-haltiger Produkte gemäß GGVS, Gefahrstoffverordnung und Abfallrecht. Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe vor Ort über Lage, Zufahrt und mögliche Erschwernisse zu informieren; Nachforderungen aufgrund von Unkenntnis oder Fehleinschätzungen sind ausgeschlossen. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen24-006-FRR Bildungs- und Begegnungsstätte "ROBBE" / Neubau der Kita - Bauabschnitt 01
Gemeindevorstand RodenbachRodenbachGeplant sind in 3 Bauabschnitten der Neubau einer zweigeschossigen KiTa (1. BA), der Abbruch der Bestandskita (2.BA) und eines zweigeschossigen Familienzentrums (3.BA). Auf dem Grundstück befindet sich im westlichen Teil das dreigeschossige Rathaus, ein weiterer Teil des Grundstücks ist noch mit einer eingeschossigen KiTa bebaut. Geplant ist, dass diese sobald die neue KiTa in Betrieb gehen kann, zurückgebaut wird. Die Neubauten KiTa und Familienzentrum sowie das Bestandsrathaus werden über einen Platz südlich der Buchbergstrasse erschlossen. Die KiTa beherbergt im Erdgeschoss 4 Gruppenräume für Kinder U3 I Ü3, diese orientieren sich samt zugehörigen Nebenräumen Richtung Osten zu den KiTa Freiflächen hin. Im westlichen Gebäudeteil sind ein großer Mehrzweckraum, Speisesaal, Küche und Personalräume angeordnet. Den Übergang zum eingeschossigen Miniclub im nördlichen Gebäudeteil bilden die Verwaltungsräume der Kita. Der Miniclub erhält als Nutzung die Tagespflege mit 2 weiteren Gruppenräumen. Im Obergeschoss sind weiteren Gruppenräumen untergebracht. Der Grundriss ist ähnlich zum Erdgeschoss aufgebaut, die Gruppenräume sind in Richtung Osten angeordnet mit vorgelagertem Laubengang, der zusammen mit der Außentreppe neben der Funktion Fluchtweg, auch als weitere Außenspielfläche konzipiert ist. Im südlichen Gebäudeteil ist eine große Dachterrasse geplant. Der 1.Bauabschnitt beinhaltet den Neubau von KiTa und Kindertagespflege und wird so positioniert, dass die Freiflächen der bestehenden KiTa soweit möglich erhalten und in Betrieb bleiben können, aber dennoch später ein separierter Freibereich der neuen Kita an der Ostgrenze des Areals entstehen kann. Der 2. Bauabschnitt beinhalten den Umzug der bestehend Kita in den Neubau und den anschließenden Rückbau der Bestandskita. Der 3.Bauabschnitt betrifft den Neubau des Familienzentrums an zentraler Ste le. Auch hierbei ist der Betrieb der neuen KiTa und deren Erreichbarkeit für die Übergangsphase des Neubaus Familienzentrum nahezu uneingeschränkt gewährleistet. Art des Betriebes, der Anlage Der Neubau der KiTa umfasst 7 Gruppen - U3 I Ü3 - mit maximal 147 Kindern im Erd- und Obergeschoss. Für die Kindertagespflege I Miniclub sind 2 Gruppenräume geplant, hier können tagsüber bis zu 27 Kinder betreut werden. Die Zahl der Beschäftigten beläuft sich auf max. 18 Personen im Erdgeschoss und max. 9 Personen im Obergeschoss. Die Küchen im Erd- und Obergeschoss werden mit ca. 4-6 Mitarbeiter:innen betrieben. Sämtliche Nutzungen in der KiTa und Kindertagespflege beschränken sich auf Dienstleistungen. Betriebszeiten Die KiTa ist an allen Werktagen von 07:00 - 17:00h geöffnet und an Sonn und Feiertagen geschlossenRohbau- und Erdbauarbeiten
Gemeindevorstand RodenbachRodenbachGeplant sind in 3 Bauabschnitten der Neubau einer zweigeschossigen KiTa (1. BA), der Abbruch der Bestandskita (2.BA) und eines zweigeschossigen Familienzentrums (3.BA). Auf dem Grundstück befindet sich im westlichen Teil das dreigeschossige Rathaus, ein weiterer Teil des Grundstücks ist noch mit einer eingeschossigen KiTa bebaut. Geplant ist, dass diese sobald die neue KiTa in Betrieb gehen kann, zurückgebaut wird. Die Neubauten KiTa und Familienzentrum sowie das Bestandsrathaus werden über einen Platz südlich der Buchbergstrasse erschlossen. Die KiTa beherbergt im Erdgeschoss 4 Gruppenräume für Kinder U3 I Ü3, diese orientieren sich samt zugehörigen Nebenräumen Richtung Osten zu den KiTa Freiflächen hin. Im westlichen Gebäudeteil sind ein großer Mehrzweckraum, Speisesaal, Küche und Personalräume angeordnet. Den Übergang zum eingeschossigen Miniclub im nördlichen Gebäudeteil bilden die Verwaltungsräume der Kita. Der Miniclub erhält als Nutzung die Tagespflege mit 2 weiteren Gruppenräumen. Im Obergeschoss sind weiteren Gruppenräumen untergebracht. Der Grundriss ist ähnlich zum Erdgeschoss aufgebaut, die Gruppenräume sind in Richtung Osten angeordnet mit vorgelagertem Laubengang, der zusammen mit der Außentreppe neben der Funktion Fluchtweg, auch als weitere Außenspielfläche konzipiert ist. Im südlichen Gebäudeteil ist eine große Dachterrasse geplant. Der 1.Bauabschnitt beinhaltet den Neubau von KiTa und Kindertagespflege und wird so positioniert, dass die Freiflächen der bestehenden KiTa soweit möglich erhalten und in Betrieb bleiben können, aber dennoch später ein separierter Freibereich der neuen Kita an der Ostgrenze des Areals entstehen kann. Der 2. Bauabschnitt beinhalten den Umzug der bestehend Kita in den Neubau und den anschließenden Rückbau der Bestandskita. Der 3.Bauabschnitt betrifft den Neubau des Familienzentrums an zentraler Ste le. Auch hierbei ist der Betrieb der neuen KiTa und deren Erreichbarkeit für die Übergangsphase des Neubaus Familienzentrum nahezu uneingeschränkt gewährleistet. Art des Betriebes, der Anlage Der Neubau der KiTa umfasst 7 Gruppen - U3 I Ü3 - mit maximal 147 Kindern im Erd- und Obergeschoss. Für die Kindertagespflege I Miniclub sind 2 Gruppenräume geplant, hier können tagsüber bis zu 27 Kinder betreut werden. Die Zahl der Beschäftigten beläuft sich auf max. 18 Personen im Erdgeschoss und max. 9 Personen im Obergeschoss. Die Küchen im Erd- und Obergeschoss werden mit ca. 4-6 Mitarbeiter:innen betrieben. Sämtliche Nutzungen in der KiTa und Kindertagespflege beschränken sich auf Dienstleistungen. Betriebszeiten Die KiTa ist an allen Werktagen von 07:00 - 17:00h geöffnet und an Sonn und Feiertagen geschlossen24-006-FRR Bildungs- und Begegnungsstätte "ROBBE" / Neubau der Kita - Bauabschnitt 01
Gemeindevorstand RodenbachRodenbachGeplant sind in 3 Bauabschnitten der Neubau einer zweigeschossigen KiTa (1. BA), der Abbruch der Bestandskita (2.BA) und eines zweigeschossigen Familienzentrums (3.BA). Auf dem Grundstück befindet sich im westlichen Teil das dreigeschossige Rathaus, ein weiterer Teil des Grundstücks ist noch mit einer eingeschossigen KiTa bebaut. Geplant ist, dass diese sobald die neue KiTa in Betrieb gehen kann, zurückgebaut wird. Die Neubauten KiTa und Familienzentrum sowie das Bestandsrathaus werden über einen Platz südlich der Buchbergstrasse erschlossen. Die KiTa beherbergt im Erdgeschoss 4 Gruppenräume für Kinder U3 I Ü3, diese orientieren sich samt zugehörigen Nebenräumen Richtung Osten zu den KiTa Freiflächen hin. Im westlichen Gebäudeteil sind ein großer Mehrzweckraum, Speisesaal, Küche und Personalräume angeordnet. Den Übergang zum eingeschossigen Miniclub im nördlichen Gebäudeteil bilden die Verwaltungsräume der Kita. Der Miniclub erhält als Nutzung die Tagespflege mit 2 weiteren Gruppenräumen. Im Obergeschoss sind weiteren Gruppenräumen untergebracht. Der Grundriss ist ähnlich zum Erdgeschoss aufgebaut, die Gruppenräume sind in Richtung Osten angeordnet mit vorgelagertem Laubengang, der zusammen mit der Außentreppe neben der Funktion Fluchtweg, auch als weitere Außenspielfläche konzipiert ist. Im südlichen Gebäudeteil ist eine große Dachterrasse geplant. Der 1.Bauabschnitt beinhaltet den Neubau von KiTa und Kindertagespflege und wird so positioniert, dass die Freiflächen der bestehenden KiTa soweit möglich erhalten und in Betrieb bleiben können, aber dennoch später ein separierter Freibereich der neuen Kita an der Ostgrenze des Areals entstehen kann. Der 2. Bauabschnitt beinhalten den Umzug der bestehend Kita in den Neubau und den anschließenden Rückbau der Bestandskita. Der 3.Bauabschnitt betrifft den Neubau des Familienzentrums an zentraler Ste le. Auch hierbei ist der Betrieb der neuen KiTa und deren Erreichbarkeit für die Übergangsphase des Neubaus Familienzentrum nahezu uneingeschränkt gewährleistet. Art des Betriebes, der Anlage Der Neubau der KiTa umfasst 7 Gruppen - U3 I Ü3 - mit maximal 147 Kindern im Erd- und Obergeschoss. Für die Kindertagespflege I Miniclub sind 2 Gruppenräume geplant, hier können tagsüber bis zu 27 Kinder betreut werden. Die Zahl der Beschäftigten beläuft sich auf max. 18 Personen im Erdgeschoss und max. 9 Personen im Obergeschoss. Die Küchen im Erd- und Obergeschoss werden mit ca. 4-6 Mitarbeiter:innen betrieben. Sämtliche Nutzungen in der KiTa und Kindertagespflege beschränken sich auf Dienstleistungen. Betriebszeiten Die KiTa ist an allen Werktagen von 07:00 - 17:00h geöffnet und an Sonn und Feiertagen geschlossen.Planerleistung Tragwerk Generalsanierung Schulcampus Johanneskirchen
Bezirk OberbayernMünchenFrist: 14. Aug.Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2: Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3: Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.Planerleistung HLS Generalsanierung Schulcampus Johanneskirchen
Bezirk OberbayernMünchenFrist: 22. Sept.Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2: Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3: Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.Planerleistung HLS Generalsanierung Schulcampus Johanneskirchen
Bezirk OberbayernMünchenFrist: 22. Sept.Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2: Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3: Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch- Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.Planerleistung Tragwerk Generalsanierung Schulcampus Johanneskirchen
Bezirk OberbayernMünchenFür das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2: Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3: Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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