Die Autobahn GmbH des Bundes - NL WestTED
A8 Albaufstieg LAP CEF-Maßnahmen
Erstellung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für den Albaufstieg der A8. Die Leistung umfasst die detaillierte Planung der landschaftspflegerischen Maßnahmen zur Umsetzung der naturschutzfachlichen Vorgaben im Rahmen des Autobahnausbaus.
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Inhalt auf einen Blick
Erstellung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für den Albaufstieg der A8. Die Leistung umfasst die detaillierte Planung der landschaftspflegerischen Maßnahmen zur Umsetzung der naturschutzfachlichen Vorgaben im Rahmen des Autobahnausbaus.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West
- Veröffentlicht:
- 15. Februar 2026
- Frist:
- 19. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Erstellung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für den Albaufstieg der A8. Die Leistung umfasst die detaillierte Planung der landschaftspflegerischen Maßnahmen zur Umsetzung der naturschutzfachlichen Vorgaben im Rahmen des Autobahnausbaus.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Im Rahmen des Bau eines Trockendocks für die Schiebetore der Großen Seeschleuse WHV werden Leistungen für die Fachplanung und örtliche Bauüberwachung der technischen Kampfmittelerkundung und -räumung nach BFR KMR ausgeschrieben. Die Maßnahme umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: - Grundlagenermittlung - Erstellen eines Konzepts zur technischen Erkundung - Ausführungsplanung der technischen Erkundung - Durchführung der örtlichen Bauüberwachung der technischen Erkundung - Erstellen einer Gefährdungsabschätzung - Erstellen eines Räumkonzepts - Ausführungsplanung der Räumung - Durchführung der örtlichen Bauüberwachung der Räumung - Erstellung eines Abschlussberichts - Teilnahme an Besprechungen - SiGeKo während der Planung und Durchführung sowohl für die Erkundung als auch für die Räumung Bau eines Trockendocks für die Schiebetore der Großen Seeschleuse WHV Leistungen für die Fachplanung und örtliche Bauüberwachung (öBü) der technischen Kampfmittelerkundung und -räumung nach BFR KMR
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Planungsleistungen - Hochwasserschutzmaßnahme M4 an der Würschnitz in Chemnitz-Klaffenbach
Im Rahmen der Auswertung des Augusthochwassers 2002 wurden für die Flussgebiete der Chemnitz, der Würschnitz und der Zwönitz das HWSK Nr. 27 „Mulden und Weiße Elster im Regierungsbezirk Chemnitz, Los 3 Chemnitz mit Würschnitz und Zwönitz“ erarbeitet. Im Ergebnis des HWSK wurde für die Würschnitz der erforderliche Handlungsbedarf festgelegt. Das HWSK sieht in Chemnitz in den Ortsteilen Klaffenbach und Harthau örtliche Hochwasserschutzmaßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes vor. Zur Umsetzung der örtlichen Hochwasserschutzmaßnahmen in dem Teilabschnitt M4 soll eine entsprechende Planung erarbeitet werden. Gegenstand der durchzuführenden Planungen ist die Umsetzung der Maßnahme 4 des HWSK 27 Los 3. Die Maßnahme 4 umfasst örtliche HWS-Maßnahmen entsprechend dem o. g. Gesamtkonzept an der Würschnitz in Chemnitz im Ortsteil Klaffenbach. Im Rahmen der Umsetzung der Maßnahme 4 HWSK 27 Los 3, werden entlang der Würschnitz in Chemnitz, Ortsteil Klaffenbach Linienbauwerke (HWS-Wände) errichtet. Bestandteil der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke gemäß § 44 HOAI 2021 Leistungsphasen 5 bis 9, besondere Leistungen gemäß Anlage 12.1 HOAI 2021 und Leistungen der örtlichen Bauüberwachung. Losbeschreibung
Ausführungsort: Winnenden Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung, Genehmigung und Bauüberwachung während der Bauausführung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf zwei Deponiestandorten unter Berücksichtigung der standortspezifischen technischen, statischen, abfall- und naturschutzrechtlichen Anforderungen. Die Leistungen umfassen die Erstellung jeweils optimierter Anlagenlayouts, die Entwicklung deponieverträglicher Gründungs- und Tragsysteme sowie die Ausarbeitung sämtlicher genehmigungsrelevanter Unterlagen und Nachweise. Dabei sind insbesondere der Schutz der Oberflächenabdichtungssysteme, mögliche Setzungen der Deponiekörper sowie bestehende Gas- und Entwässerungseinrichtungen zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfungen (saP) sind planerisch umzusetzen und mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Im Rahmen der Bauüberwachung ist die genehmigungs- und vertragskonforme Umsetzung einschließlich der Einhaltung der BQS-Vorgaben an beiden Standorten sicherzustellen und zu dokumentieren.Gebaeudeplanung baulicher Brandschutz
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Staatliches Bauamt Passau BIMA BPOL DEG Kasern Geb 2a-h,k Brandsch 2026_G0_Planung Inst baul Brandschutz Im Rahmen der Maßnahme „Instandsetzung des baulichen Brandschutzes“ sind am Standort Deggendorf der Bundespolizei die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K durchzuführen, um die bauordnungsrechtliche Konformität herzustellen. Die Maßnahme umfasst sämtliche Leistungsphasen der HOAI. Grundlage der Maßnahme bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel der Maßnahme ist die vollständige Umsetzung der in den Prüfbescheinigungen festgelegten bauordnungsrechtlichen Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Übereinstimmung der ausgeführten Maßnahmen mit den Prüfbescheinigungen aufzuzeigen und von den zuständigen Prüfsachverständigen zu bescheinigen. In Summe sind ca. 43.000 m² Nutzfläche (NUF) zu bearbeiten. Die Kostenobergrenze (KOG) für die Maßnahme beträgt 13,179 Mio. €. Die Planung hat durch fachkundige und einschlägig erfahrene Fachplaner für baulichen Brandschutz zu erfolgen. Diese müssen über nachgewiesene Erfahrung in der ganzheitlichen Planung und Umsetzung von Brandschutzkonzepten für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus verfügen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: • Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Erarbeitung ergänzender Nachweise, • Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich Nachweisen für Brandabschnittsbildung, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Brandmelde-, Entrauchungs-, Löschtechnik), • Herstellung einer Löschwasserleitung einschließlich Einrichtung eines neuen, hydraulisch geeigneten Hydranten am Standort zur Sicherstellung der erforderlichen Löschwasserversorgung; hierzu zählen hydraulische Nachweise, Abstimmung mit dem Wasserversorger und der Feuerwehr, erforderliche Anschlussgenehmigungen sowie Durchführung von Druck- und Durchflussprüfungen, • Koordination mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr und den Prüfsachverständigen sowie Abstimmung mit dem Nutzer (Bundespolizei), • Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen, • Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht.- Staatliches Bauamt Passau
Gebaeudeplanung baulicher Brandschutz
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Staatliches Bauamt Passau BIMA BPOL DEG Kasern Geb 2a-h,k Brandsch 2026_G0_Planung Inst baul Brandschutz Im Rahmen der Maßnahme „Instandsetzung des baulichen Brandschutzes“ sind am Standort Deggendorf der Bundespolizei die bauliche Anpassung und Instandsetzung der Gebäude 2a bis 2h sowie K durchzuführen, um die bauordnungsrechtliche Konformität herzustellen. Die Maßnahme umfasst sämtliche Leistungsphasen der HOAI. Grundlage der Maßnahme bilden die vorliegenden Brandschutznachweise sowie die zugehörigen Prüfbescheinigungen der eingesetzten Prüfsachverständigen. Ziel der Maßnahme ist die vollständige Umsetzung der in den Prüfbescheinigungen festgelegten bauordnungsrechtlichen Brandschutzanforderungen sowie die lückenlose Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Übereinstimmung der ausgeführten Maßnahmen mit den Prüfbescheinigungen aufzuzeigen und von den zuständigen Prüfsachverständigen zu bescheinigen. In Summe sind ca. 43.000 m² Nutzfläche (NUF) zu bearbeiten. Die Kostenobergrenze (KOG) für die Maßnahme beträgt 13,179 Mio. €. Die Planung hat durch fachkundige und einschlägig erfahrene Fachplaner für baulichen Brandschutz zu erfolgen. Diese müssen über nachgewiesene Erfahrung in der ganzheitlichen Planung und Umsetzung von Brandschutzkonzepten für Gebäude der Gebäudeklasse 5 mit Anforderungen des Sonderbaus verfügen. Die Planungs- und Ausführungsleistungen umfassen insbesondere: • Prüfung und vollständige Übernahme der Anforderungen aus den vorliegenden Brandschutznachweisen und Prüfbescheinigungen; gegebenenfalls Erarbeitung ergänzender Nachweise, • Erstellung der Ausführungs- und Detailplanung einschließlich Nachweisen für Brandabschnittsbildung, Feuerwiderstand von Bauteilen, Abschottungen (Schotts), flucht- und rettungswegbezogenen Maßnahmen sowie ggf. notwendiger Nachweise für technische Anlagen (Brandmelde-, Entrauchungs-, Löschtechnik), • Herstellung einer Löschwasserleitung einschließlich Einrichtung eines neuen, hydraulisch geeigneten Hydranten am Standort zur Sicherstellung der erforderlichen Löschwasserversorgung; hierzu zählen hydraulische Nachweise, Abstimmung mit dem Wasserversorger und der Feuerwehr, erforderliche Anschlussgenehmigungen sowie Durchführung von Druck- und Durchflussprüfungen, • Koordination mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde, der Feuerwehr und den Prüfsachverständigen sowie Abstimmung mit dem Nutzer (Bundespolizei), • Erstellung aller erforderlichen Dokumente für die Abnahme (Werk- und Bestandspläne, geänderte Brandschutznachweise, Prüf- und Abnahmeprotokolle, Mängellisten) und Mitwirkung bei der Abnahme durch die Prüfsachverständigen, • Sicherstellung, dass die Ausführung den einschlägigen bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Regeln entspricht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 19. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.