Tiefbauamt GraubündenChur
745.05 Sculmserstrasse Sanierung Sigl Ault - Parstogn, Belagsarbeiten
Ungebundenes Gemisch 0/45 200 m3; AC F 22 240 t; AC T 16 50 t;
Straßenbau, Straßenunterhaltung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Tiefbauamt Graubünden
- Veröffentlicht:
- 29. Juli 2026
- Frist:
- 20. August 2026
- Thema:
- Straßenbau
Ausschreibungsbeschreibung
Ungebundenes Gemisch 0/45 200 m3; AC F 22 240 t; AC T 16 50 t;
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9Deckensanierung OD Dreierwalde
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung MünsterlandCoesfeldFrist: 02. Sept.Art der Leistung Fahrbahnsanierung und Brückeninstandsetzung in der OD Dreierwalde Umfang der Leistung Die im Leistungsverzeichnis Teil A ausgeschriebenen Arbeiten enthalten folgende Hauptleistungen: ca. 164,00 t Frostschutzschicht 0/45 ca. 5.300,00 m2 Asphalttragschicht aus AC 32 T S ca. 5.900,00 m2 Asphaltbinderschicht aus AC 16 B S SG ca. 5.900,00 m2 Asphaltdeckschicht aus AC 11 D SErd- und Straßenbau; Restleistungen einschl. Endausbau zur Fertigstellung
Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung NiederrheinMönchengladbachErd- und Straßenbauarbeiten: ca. 8.300 m2 Asphalt bis ca. 30 cm fräsen ca. 1.500 m3 Oberboden abtragen, zwischenlagern und einbauen ca. 10.000 m3 Dammschüttmaterial einbauen ca. 5.500 m3 Dammschüttmaterial ausbauen ca. 5.300 m3 Frostschutzschicht 36 cm einbauen ca. 400 t Asphalttragschicht AC 32 TS 14 cm ein- und ausbauen (Umfahrung) ca. 10.100 m2 Asphalttragschicht AC 32 TS 18 cm einbauen ca. 10.100 m2 Asphaltbinderschicht AC 16 BS 8,5 cm einbauen ca. 170 t Asphalttragdeckschicht AC 16 TD 6 cm ein- und ausbauen (Umfahr) ca. 10.100 m2 Splittmastixasphalt SMA 8 S 3,5 cm einbauen ca. 2.600 t Bankett einbauen ca. 85 m Stahlbetonrohr DN 300 einbauen ca. 8 St. Betonfertigteilschacht DN 1000 einbauen ca. 2 St. Lamellenabscheider einbauen ca. 215 m Bordstein F20/20 incl. 1 zeiliger Rinne einbauen ca. 380 m2 Pflasterflächen herstellen ca. 1.800 m Schutzeinrichtungen ca. 7.800 m Markierungen Rückbau Behelfsbrücke: 1 psch Demontage Überbau 2 St Demontage Pfeiler Div. psch Beton abbrechen 1178 m2 Stahlspundwand ziehen 476 m Demontage Spundwandverankerung 16 t Demontage GurtungBV 01/26 Erse-Wipshausen Wegebau
Verband der Teilnehmergemeinschaften SüdostniedersachsenGöttingenFrist: 28. JuliDie Baumaßnahme wird in 3 Abschnitten durchgeführt : Die Leistungen umfassen im wesentlichen die Herstellung von ca. : Abschnitt 1 Wirtschaftsweg 102.10 100,00 m³ Naturstein- Schotter aufnehmen 220,00 t Entsorgung BM -F 3 , Zulage 350,00 m³ MuBo Abtragen 40,00 m³ Bodenaushub 950,00 m² Untergrundstabilisierung mit Vlies 40 cm 500,00 m² Schotterrasen als Bankett B = 0,50 m bis 0,75 m 14,50 m Stahlbetonrohre DN 400 10,50 m Stahlbetonrohre DN 800 820,00 t Schottertragschicht 0/32 (Profilausgleich) Abschnitt 2 Wirtschaftsweg 102.20 400,00 m² Bituminösen Straßenoberbau aufnehmen 100,00 m³ MuBo Abtragen 365,00 m² Untergrundstabilisierung mit Vlies 40 cm 200,00 m² Schotterrasen als Bankett B = 0,50 m bis 0,75 m 320,00 t Schottertragschicht 0/32 (Profilausgleich) 475,00 m² Tragdeckschicht AC 16 TD - 7 cm Abschnitt 3 Wirtschaftsweg 103 900,00 m² Bituminösen Straßenoberbau aufnehmen 250,00 m³ MuBo Abtragen 750,00 m² Untergrundstabilisierung mit Vlies 40 cm 375,00 m² Schotterrasen als Bankett B = 0,50 m bis 0,75 m 12 m Stahlbetonrohre DN 1000 650 t Schottertragschicht 0/32 (Profilausgleich) 950,00 m² Tragdeckschicht AC 1 6 TD - 7 cmFlutwegeinstandsetzung Stadt Kierspe
Stadt KierspeKierspeLos 1 1.1 Abschieben der Wegebankette und Wiederherstellen des Wegeprofils mit Motorgrader auf einer Breite von 4,5 m. 6.570 lfdm 1.2. Abschieben der Wegebankette und Wiederherstellen des Wegeprofils mit Motorgrader auf einer Breite von 4,5 m. 10.590 lfdm 2.1 Einbau von Schotter 0/45 auf 3,5 m Befestigungsbreite 5.550 t 2.2 Einbau von Schotter 0/45 auf 3,5 m Befestigungsbreite 8.850 t 3.1 Einbau von Schotter 60/80 auf 3,5 m Befestigungsbreite 3.000 t 3.2 Einbau von Schotter 60/80 auf 3,5 m Befestigungsbreite 5.150 t 4.1 Anschluss von Wegen auf 10 m mit Schotter und angepasster Wasserführung 20 Stück 4.2 Anschluss von Wegen auf 10 m mit Schotter und angepasster Wasserführung 27 Stück 5.1 Abschläge 45 Grad quer zum Weg angelegen, bergseitige Einfahrt flach (Tiefe der Mulde 10 cm Stichmaß), hoher Wall talseitig, Abstimmung mit der Bauleitung, Ablauf durch die Bankette ist herzustellen 105 Stück 5.2 Abschläge 45 Grad quer zum Weg angelegen, bergseitige Einfahrt flach (Tiefe der Mulde 10 cm Stichmaß), hoher Wall talseitig, Abstimmung mit der Bauleitung, Ablauf durch die Bankette ist herzustellen 195 Stück 6.1 Wegefläche abwalzen und verdichten 6.570 lfdm 6.2 Wegefläche abwalzen und verdichten 10.590 lfdm 7.1 Asphalt fräsen und Anschlußkanten geradlinig auf Frästiefe herstellen, Frästiefe 10-12cm, Breite 3,5m, fachgerechter Abtransport des anfallenden Materials 310 lfdm 7.2 Asphalt fräsen und Anschlußkanten geradlinig auf Frästiefe herstellen, Frästiefe 10-12cm, Breite 3,5m, fachgerechter Abtransport des anfallenden Materials 50 lfdm 8.1 Asphalttragdeckschicht aus Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD herstellen, Einbau mit Fertiger, Einbaudicke 10cm, Einbaubreite 3,5m, Bindemittel 50/70 310 lfdm 8.2 Asphalttragdeckschicht aus Asphalttragdeckschichtmischgut AC 16 TD herstellen, Einbau mit Fertiger, Einbaudicke 10cm, Einbaubreite 3,5m, Bindemittel 50/70 50 lfdm 9. Rückbau obsolete Wasserableiter (inkl. Entsorgung) 5 Stück Los 2 1 Freischneiden/Herstellen des Lichtraumprofils auf 4,5 m Höhe und 4,5 m Breite und Mulchen des Weges und der Bankette 17.520 lfdmL60 - Umbau Knotenpunkt Quakenbrück - UHS
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich OsnabrückOsnabrückFrist: 18. Aug.Im Zuge der Ausschreibung sollen die Fahrbahn und die Pflasterflächen im Bereich des Knotenpunktes L60 / K254 / K256 in Quakenbrück saniert werden. Weiter wird die Radwegführung optimiert und die Übergänge neu gestaltet. L60 Knotenpunkt Abschnitt250 / Abschnitt 260. Hauptleistungen : - 1.200 m Bohrlochsondierung (Kampfmittelsondierung) - 700 m² Pflasterflächen aufnehmen - 700 m² Pflasterflächen herstellen - 200 m 2-zeilige Rinne herstellen - 60 m 1-zeilige Rinne herstellen - 80 m Hochbord setzen - 160 m Tiefbord setzen - 1.500 m² Asphalttragschichtschicht fräsen - 600 m² Asphalttragbinderschicht fräsen - 1.500 m² Asphalttragdeckschicht fräsen - 1.500 m² Asphalttagschicht AC 22 TS herstellen - 1.500 m² Asphaltbinderschicht AC 16 BS herstellen - 1.500 m² Asphaltdeckschicht AC 11 DS herstellen - 8 St Straßenbeleuchtungsmaste des AG aufstellen - techn. notwendige Zusammenhangsarbeiten wie Anspritzen, Nähte, u.a. - Verkehrssicherung - BankettarbeitenNeubau eines Radweges an der K60 AN1 in der Gemeinde Senden
Kreis CoesfeldCoesfeldFrist: 06. Aug.Der Kreis Coesfeld beabsichtigt in Senden einen Radweg (Veloroute) entlang der K 60 AN 1 zwischen der B 235 und dem Haus Ruhr im Bereich der Straße Niederort, wo der Radweg an die vorhandene Veloroute Richtung Münster anschließen soll, zu bauen. Der geplante Radweg ist Bestandteil der Radverkehrsroute NRW und soll in einer Breite von 3,00 m ausgebaut werden. Der Radweg verläuft auf der Südöstlichen Seite der K 60 auf einer Länge von ca. 1,6 km. Im Zuge der Baumaßnahme sind zwei Querungshilfen, eine auf der Bundesstraße B 235, sowie eine am Ende der Baumaßname im Zuge der K 60 vorgesehen. Sie dienen dem Radverkehr zum sicheren Anschluss an das vorhandene Radverkehrsnetz. Zusammenfassung: Radweg in 3,00 m Breite herstellen, insgesamt 1750 m³ Oberboden abtragen, ca. 1100 m³ Oberboden abfahren und entsorgen, 135 m Betonrohr DN 250- DN 500 abbrechen und entsorgen, 20 m Stahlbetonrohr DN 600- DN 1200 abbrechen und entsorgen, 4800 m² AC 8 DN, 4800 m² AC 22 TN, Fahrbahn K60 AN 1 Asphaltfräsarbeiten ca. 880 m², ca. 1000 m² AC 11 DS, 160 t AC 16 BS, 9 t AC 11 DS im Handeinbau herstellen, 3900 t Schotter RCL einbauen, ca. 100 m Kanal aus Beton DN 400 incl. zwei Fertigteilschächten herstellen, 25 m Stahlbetonrohr DN 800 im Bereich der Fahrbahn herstellen, 20 m Betonrohr DN 1000 im Bereich des neuen Radweges herstellen, mehrere Durchlässe DN 500 in verschiedenen Abschnittslängen insgesamt ca. 90 m herstellen, 2 Querungshilfen, eine auf der K 60 und eine auf der B 235 mit Klebeborden, Rillenplatten und Noppenplatten herstellenInstandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -SeesenForstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Losgruppe 1: Graderbauzug, Baggerarbeiten, Transporte, Durchlässe Los 1.1: Kreisforsten Herzogtum Lauenburg Los 1.2: Stadtwald MöllnEnergetische Sanierung und barrierefreier Umbau Rathaus Meitingen Fliesen- und Belagsarbeiten
Markt Meitingen VergabestelleMeitingenFrist: 17. Aug.Es wird das Rathaus in Meitingen, Baujahr 1980, saniert. Die Sanierung arbeiten beinhalten die Fassade, das Dach sowie die technische Gebäudeausrüstung. Erhaltenswerte Bauteile bleiben bestehen. Die Bibliothek wird zu Büroräumen umgebaut. Die ehemalige Hausmeisterwohnung wird nicht saniert, da diese bereits modernisiert wurde. Diese Räume werden an das Heizungs- und Sanitärsystem eingebundenUnterhaltungsarbeiten an den Kreisstraßen im Burgenlandkreis 2026 Los 1, Los 2 und Los 3
Burgenlandkreis,Personal-, Rechts- und Ordnungsamt / Zentrale VergabestelleNaumburgFrist: 16. JuliLos 1: Rissesanierung im Rissabdeckverfahren HPS auf Kreisstraßen des Burgenlandkreises 10.000 m Los 2: Punktuelle Oberflächenbehandlung durch Straßenreparaturzug auf Kreisstraßen des Burgenlandkreises 25 t Bitumenemulsion Los 3:Schlaglolchflickung im Patchmatikverfahren auf Kreisstraßen des Burgenlandkreises 60 t Splitt-Emulsionsgemisch
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Tiefbauamt Graubünden.
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