ÖBB-Infrastruktur AGWien
50Hz Maßnahmen - ESTW Neulengbach, Dürrwien, Blackout Amstetten - Projektsteuerung 50Hz Maßnahmen
Projektsteuerung für die Umsetzung der Projekte ESTW Neulengbach, Dürrwien und Blackout Amstetten. Die Leistung beinhaltet das Mitwirken bei der Planungskontrolle, Koordination der Projektabwicklung, Koordinierung der Verkabelungsarbeiten vor Ort vor, während und nach der Baustelle, Mitwirken und Koordination bei Aufmaß und Abrechnung, Ma...
Projektsteuerung Bau
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Inhalt auf einen Blick
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- ÖBB-Infrastruktur AG
- Veröffentlicht:
- 31. August 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Auftragswert:
- 14.450.104 €
- Thema:
- Projektsteuerung Bau
Ausschreibungsbeschreibung
Projektsteuerung für die Umsetzung der Projekte ESTW Neulengbach, Dürrwien und Blackout Amstetten. Die Leistung beinhaltet das Mitwirken bei der Planungskontrolle, Koordination der Projektabwicklung, Koordinierung der Verkabelungsarbeiten vor Ort vor, während und nach der Baustelle, Mitwirken und Koordination bei Aufmaß und Abrechnung, Materialerfassung, Nacharbeiten, Berichterstattung an den ausführenden Projektleiter und das Mitwirken bei Projektabschluss.
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Staatliches Bauamt München 2MünchenDiese Vorinformation umfasst mehrere Gewerke bzw. Leistungen bzw. verschiedene Planungsleistungen ----- Errichtung eines Forschungsgebäudes für das TUM Center for Structural and Functional Connectomics (CSFC) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching der Technischen Universität München (TUM), Erweiterungsfläche West. Das Grundstück ist Wasser- und Abwassertechnisch erschlossen. Das neue Forschungsgebäude umfasst neben Büros verschiedene Labore und Räume für medizinische bildgebende Verfahren / Geräte. Im Wesentlichen beinhaltete Flächen sind: - Experimentelle Arbeits- und Laborräume (Biologielabore bis S2 / Bio 2, Lichtmikroskopie / Laserlabore bis Laserschutzklasse 4, Kernspinresonanzlabor, CT-Labor, Rasterelektronenmikroskopie / Elektronenmikroskopie, Biomedizinische Experimentierräume bis S2 / Bio 2) - Lehrräume - Büro- und Diensträume - Nebenräume - Technikräume Das Raumprogramm umfasst ca. 2.055 m² Nutzfläche (NUF 1-6) und 5.255 m² Netto-Raumfläche (NUF 1-7 / TF / VF) Geschätzter Auftragswert netto: - Objektplanung Freianlagen: 179.000,- € - Fachplanung Technische Ausrüstung: 375.000,- € - Technische Projektsteuerung (TPS) / Inbetriebnahmemanagement (IBM): 435.000,- €2026-0515 Projektsteuerungsleistung - Neubau des Betriebshofs Zebrapark 2 in Duisburg- Hamborn
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöRDuisburgFrist: 25. Sept.Im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an der Berliner Brücke (A59) musste der Betriebsstandort Duisburg-Meiderich der Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR (WBD) innerhalb eines kurzen Zeitraums weitgehend aufgegeben werden. Die betroffenen Betriebsfunktionen wurden aufgrund der kurzfristig erforderlichen Standortaufgabe zunächst in temporären Einrichtungen untergebracht, welche im Hinblick auf die hieraus entstandenen betrieblichen und organisatorischen Anforderungen keine langfristig tragfähige Lösung darstellen. Vor dem Hintergrund der langfristigen Sicherung zentraler kommunaler Betriebsfunktionen wird die dauerhafte Zusammenführung unterschiedlicher Betriebsbereiche der Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR (WBD) an einem neuen Standort angestrebt. Hierfür wird das Grundstück Im Zebrapark 2, 47167 Duisburg-Röttgersbach betrachtet Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Die Hauptleistung erfogt in Stufe 1. Die Projektstufen 2, 3, 4, 5 werden jeweils optional vergeben. Der genaue Leistungsumfang ist in der Projektbeschreibung in den Vergabeunterlagen zu finden.KFW 432 - Quartierskonzept und Sanierungsmanagement
Magistrat der Stadt WanfriedWanfriedFrist: 21. Sept.Quartierskonzept Wanfried Ost Quartierskonzept Wanfried Stadtteile (Altenburschla, Aue, Heldra, Völkershausen) Sanierungsmangement Wanfried West Sanierungsmanagement Wanfried Ost Sanierungsmanagement Stadtteile (Altenburschla, Aue, Heldra, Völkershausen)Neubauprojekt Holstein-Stadion: Projektcontrolling Stadionvorhaben
Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co. KGKielFrist: 18. Sept.Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung eines geeigneten Auftragnehmers mit einem Bau- und Projektcontrolling. Die Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co KG (im folgenden KSSG genannt) ist Eigentümerin des Holstein-Stadions, dessen Hauptnutzerin die Kieler Sportvereinigung Holstein von 1900 e.V. (im Folgenden „KSV“) mit ihrer Herrenmannschaft in der 2. Bundesliga ist. Seit vielen Jahren gab es Bemühungen, die Sportstätte zu einem zeitgemäßen und den Statuten der Deutschen Fußball Liga GmbH (im Folgenden „DFL“) entsprechenden Stadion aus-zubauen. Ziel ist es, ein langfristig sich wirtschaftlich selbst tragendes Modell für Bau und Be-trieb des Stadions zu schaffen. Es soll ein modernes Fußballstadion entstehen, das die At-traktivität des Sportstandorts Kiel weiter steigert, die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele der Stadt sowie die Themen Diversität, Inklusion und Teilhabe für Menschen mit Behinde-rungen berücksichtigt. Die im bestehenden Bebauungsplan (B-Plan - Nr. 1014, Drs. 0612/2022) festgesetzte maximale Stadionkapazität von 25.000 Plätzen beschreibt den Rahmen der Stadiongröße. Mit der Gründung der städtischen KSSG wurde Anfang 2024 eine Gesellschafft gegründet, die sich um den Umbau federführend kümmert. Gegenstand dieser Gesellschaft ist insbe-sondere die Verpachtung, die Erhaltung und Errichtung (bzw. Erweiterung) des Kieler Fußball-Stadions. Das Grundstück, auf dem sich das Holstein-Stadion befindet, soll 2024 von der Landeshauptstadt Kiel auf die Kieler Sportstätten- und Stadiongesellschaft mbH & Co. KG übertragen werden. Aktuell besteht das Stadion aus einem Fußballfeld und drei überwiegend überdachten Tribünen sowie der dazugehörigen Infrastruktur, die für den Spielbetrieb notwendig sind. Die zugelassene Anzahl an Zuschauern liegt aktuell bei knapp über 11.000 Personen. Beim Umbau zu einer modernen Sportstätte sind neben den Anforderungen der DFL, des Norddeutschen Fußballverbandes e.V. (im Folgenden auch „NFV“) und des Deutschen Fußball-Bundes e.V. (im Folgenden auch „DFB“) an den Spielbetrieb bis hin zur Bundesliga zu berücksichtigen. Der stufenweise Komplettumbau des Holstein-Stadions lässt sich im Wesentlichen in drei Projektphasen unterteilen. Projektphase 1 umfasste die Ausschreibungsvorbereitungen ein-schließlich aller notwendigen Maßnahmen und Entscheidungen. Die Durchführung der Aus-schreibung war Bestandteil der zweiten Projektphase. Die dritte Projektphase beinhaltet die Realisierung des Umbauvorhabens, sodass diese auch als Bauphase bezeichnet werden kann. Die KSSG hat einen Generalunternehmer mit der Planung und dem Umbau des Holstein-Stadions einen Generalunternehmer (GU) beauftragt. Dieser Ausschreibung beigefügt ist die Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage D), nach der der Generalunternehmer beauftragt wurde. Im Fall der Beauftragung wird der Auftragnehmer insbesondere - Sämtliche Anlagen der Funktionalen Leistungsbeschreibung, - den gestellten Bauantrag und - den abgeschlossenen Generalunternehmervertrag erhalten. Für die Kalkulation der Leistung sind die Angaben aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung ausreichend.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÖBB-Infrastruktur AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.