Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenN/ATED
26E30110 - Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim, Neubau; Geothermie
Die Ausschreibung umfasst die Herstellung von 49 Erdwärmesonden je 100 m Tiefe, sowie die Anbindearbeiten an den Sammelschächten und die Anbindung der Anlage bis zur aufgehenden Wand im Gebäude.- 49 Stück Erdsondenbohrungen je 99 Meter Tiefe - 2 Stück Soleverteiler einschl. Schacht - 750 m³ Erdarbeiten für Anbindeleitungen und Soleverteil...
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Inhalt auf einen Blick
Die Ausschreibung umfasst die Herstellung von 49 Erdwärmesonden je 100 m Tiefe, sowie die Anbindearbeiten an den Sammelschächten und die Anbindung der Anlage bis zur aufgehenden Wand im Gebäude.- 49 Stück Erdsondenbohrungen je 99 Meter Tiefe - 2 Stück Soleverteiler einschl. Schacht - 750 m³ Erdarbeiten für Anbindeleitungen und Solevert...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
- Veröffentlicht:
- 21. Mai 2026
- Frist:
- 07. Juli 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Ausschreibung umfasst die Herstellung von 49 Erdwärmesonden je 100 m Tiefe, sowie die Anbindearbeiten an den Sammelschächten und die Anbindung der Anlage bis zur aufgehenden Wand im Gebäude.- 49 Stück Erdsondenbohrungen je 99 Meter Tiefe - 2 Stück Soleverteiler einschl. Schacht - 750 m³ Erdarbeiten für Anbindeleitungen und Soleverteiler - 6.200 m Anbindeleitungen für Erdwärmesonden aus PE-100
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Herstellung von Erdwärmesonden und Anbindearbeiten für den Neubau der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim. Umfasst 49 Erdsondenbohrungen, 2 Soleverteiler, 750 m³ Erdarbeiten und 6.200 m Anbindeleitungen aus PE-100. - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenFrist: 07. Juli
Neubau Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim, Geothermie
Herstellung von Erdwärmesonden und Anbindearbeiten für den Neubau der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim. Umfasst 49 Erdsondenbohrungen, 2 Soleverteiler, 750 m³ Erdarbeiten und 6.200 m Anbindeleitungen. - Landkreis Altenburger Land, Landratsamt, Fachbereich Bildung und Infrastruktur, Vergabestelle (im Auftrag des Fachdienstes Straßenbau und Straßenverwaltung sowie der Gemeindewerke Oberes Sprottental)AltenburgFrist: 11. Aug.
Kanalarbeiten, Trinkwasserleitung und Verkehrsanlagen/ Straßenbau; Erneuerung K 503 u. Errichtung Trennsystem Abwasserentsorgung OD Posterstein, Dorfstr./ Am Reichartshain, Gemeinschaftsmaßn.
Erneuerung K 503 u. Errichtung Trennsystem Abwasserentsorgung OD Posterstein, Dorfstr./ Am Reichartshain, Gemeinschaftsmaßn. Kanalarbeiten, Trinkwasserleitung und Verkehrsanlagen/ Straßenbau --------------------------------------------------------- BT 0 Allgemeine Leistungen - Baustelleneinrichtung - Baustellenverordnung - Zustandsfeststellung - Verkehrssicherung - Bestandsunterlagen BT 1 Schmutzwasserkanal einschl. Straßenbau 350 m Schmutzwasserkanal DN 200 PVC-U liefern und verlegen 4 Stück Betonferigteilschächte DN 1000 liefern und setzen 5 Stück PE-Schächte DN 600 liefern und setzen 2 Stück PE-Schächte DN 800 liefern und setzen Anbindung an Bestandkanal Einschl. Rückbau Mischwasserkanal und Schächte einschl. Erdarbeiten einschl. Wiederherstellung der Verkehrsflächen 14,0 m Gewässerkreuzung DN300 Stahl mittels gesteuerten Rohrvortrieb BT 2 Schmutzwasserhausanschlüsse 20 Stück Schmutzwasserhausanschlüsse DN 150 BT 3 Regenwasserkanal einschl. Straßenbau 200 m Regenwasserkanal DN 250 PVC-U liefern und verlegen 10 m Regenwasserkanal DN 300 PVC-U liefern und verlegen 2 Stück Betonfertigteilschächte DN 1000 liefern und setzen 6 Stück PE-Schächte DN 800 liefern und setzen 1 Stück Einleitstelle in Rückersdorfer Sprotte errichten einschl. Erdarbeiten einschl. Wiederherrichtung der Verkehrsflächen BT 4 Regenwasserhausanschlüsse 11 Stück Regenwasserhausanschlüsse DN 150 BT 5 Trinkwasserleitung einschl. Straßenbau 140 m Trinkwasserleitung PE-HD 90 x 8,2 liefern und verlegen 150 m Trinkwasserleitung PE-HD 110 x 10 liefern und verlegen 3 Stück Anbindungen an Bestandsleitungen Errichtung von 2 Stück Schieberkreuzen 15 Stück Hausanschlüsse PE-HD 40 x 3,7 Neubau bzw. Umbindung 15 Stück Ventilanbohrarmaturen einschl. Erdarbeiten einschl. Wiederherrichtung der Verkehrsflächen 14,5 m Gewässerkreuzung DN 300 Stahl mittels gesteuerten Rohrvortrieb BT 6 Verkehrsanlagen - 90 m Hecke roden - 300 m Zaun und Gebäude sichern - 25 m Gartensockelmauer abbrechen - 300 m3 Erdstoffabtrag - 100 m3 Bodenaustausch - 1200 m2 Geotextil - 1200 m2 Schicht ohne Bindemittel aufnehmen - 300 m3 Frostschutzschicht - 80 m2 Betonpflaster aufnehmen - 10 m2 Betonpflaster herstellen - 160 m2 Natursteinpflaster aufnehmen - 310 m2 Natursteinpflaster herstellen aus Pflaster des AG - 160 m Betonborde aufnehmen - 25 m Hochborde aus Naturstein setzen - 85 m Rundborde aus Naturstein setzen - 125 m Tiefborde aus Naturstein setzen - 285 m Natursteinpflasterrinne, 3 bis 7-Zeiler, in Beton gesetzt, aufnehmen - 267 m Natursteinpflasterrinne, 3 bis 5-Zeiler Format 100/100/100 herstellen - 25 m Rechteckpalisaden -sichtbar bis 0,8 m - 160 m2 Asphalt fräsen - 480 m2 Asphalt bis Dicke 18 cm aufnehmen - 60 m2 Betondecke aufnehmen - 540 m2 Niedrigtemperatur-Asphalttragschicht AC 32 TS, BK 1,0 [50/70//50/80VL] D=26 cm; - 660 m2 Niedrigtemperatur-Asphaltbetondeckschicht AC 11 DS, BK 1,0 [50/70//50/80VL] D=4 cm - 9 Stück Straßeneinläufe ausbauen - 19 Stück Straßeneinläufe setzen - 2 Stück Bergeinlaufabdeckung - 90 m Anschlussleitung DN 150 - 20 m Anschlussleitung DN 200 - 280 m Sickerrohrleitung - 7 Stück Kontrollschacht DN 400 - 5 Stück Verkehrsschilder - 25 m Quermarkierung - 180 Stück Liguster-Heister, Höhe 100-125 cm - Landkreis Altenburger Land, Landratsamt, Fachbereich Bildung und Infrastruktur, Vergabestelle (im Auftrag des Fachdienstes Straßenbau und Straßenverwaltung sowie der Gemeindewerke Oberes Sprottental)AltenburgFrist: 11. Aug.
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12-KSP-26-100; Neubau Mensa - Helene-Lange-Schule Pbg. - Medien in Außenanlagen
eplant ist der Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen. Es handelt sich um ein freistehendes zweigeschossiges Gebäude mit einem zusätzlichen Technikgeschoss als Teilfläche über dem 1.OG. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Massive Bauweise im EG, Holzrahmenbauweise im OG. Flachgeneigtes Gründach mit Photovoltaik. EG: Mensa mit Koch-/Aufwärmküche mit Ausgabetresen einschl. aller erforderlichen Nebenräume, Sozialräume-/WC-Räume sowie Essraum, Garderobennischen, Sanitärtrakt, Treppen, Windfang, Technikräume; OG:Mensabereich, nur Verzehr, keine Zubereitung, vier Klassen- bzw. Gruppenräume zwischen 34 m² und 76 m², Garderobe und kleiner Sanitärtrakt, Treppen, Erschließung Herstellen der Außenanlagen mit Feuerwehrzufahrt und Aufstellfläche, Wege- und Spielflächen, Anpflanzungen, Geräte und Fahrradparkmöglichkeiten. Für das Bauvorhaben sind die technischen Anlagen in den Außenanlagen herzustellen. Da die Zufahrt zum Bauvorhaben als Feuerwehrzufahrt für die Bestandsbebauung sowie zur Anlieferung der Baumaterialien für das Bauvorhaben dient, sind zur Vorbereitung der Baumaßnahme die technischen Anlagen im Vorwege bis Oberkante Gelände herstellen. Abwasseranlagen in Außenanlagen Für die Ableitung des im Gebäude anfallenden Schmutzwassers sowie des auf den Dachflächen des Gebäudes und den befestigten Wege- und Fahrbahnen anfallenden Niederschlagswassers sind in Abstimmung mit dem Abwasserbetrieb Pinneberg als zuständigen Träger der öffentlichen Abwasserentsorgung neue Hausanschlüsse mit Übergabeschächten an die im Trennsystem verlegten öffentliche Sielleitungen für Schmutz- und Regenwasser herzustellen. Für die maximalen Einleitmengen für Schmutz- und Regenwassers in das öffentliche Sielnetz sind Begrenzungen zu beachten. Im Gebäude fällt im Wesentlichen häusliches Schmutzwasser an. Das im Küchenbereich anfallende Abwasser wird einer Fettabscheideranlage zugeführt und über einen Probenahmeschacht an die Schmutzwasserentsorgung angeschlossen. Das Bauvorhaben sowie der Großteil der zu entwässernden Flächen der befestigten Außenanlagen befinden sich unter der Rückstauebene am Anschlusspunkt an die öffentlichen Sielleitungen. Die Ableitung erfolgt daher über Pumpstationen für Schmutz- und Regenwasser. Das Abwassersystem in den Außenanlagen besteht aus: - Verlegung von ca. 525 m Abwasserleitung PP-MD gemäß DIN EN 14758-1 als Muffen-Stecksystem OD110 bis OD 400; - 27 Stück Revisions-, Einstiegs- und Übergabeschächte; - 2 Stück Fertig-Pumpstation mit Duo-Hebeanlagen für Schmutz-bzw. Regenwasser einschl. Zubehör - ca. 120 m PE-HD-Druckleitung SDR11 einschl. Formstücke für E-Heizwendelschweiß-Verbindung. - 1 Stück Drosselschacht Niederschlagswasser für max. 4,00 l/s Wasseranlagen in den Außenanlagen Die Versorgung des Gebäudes mit Trinkwasser erfolgt über einen Anschluss an die öffentliche Versorgungsleitung. Gemäß Vorabstimmung mit den Stadtwerke Südholstein GmbH als Träger der öffentlichen Wasserversorgung ist in der Nähe der Grundstücksgrenze ein Wasserzählerschacht gem. den technischen Anschlussbedingungen des WVU zu setzen. Ab dem Wasserzählerschacht bis zum versorgenden Gebäude ist die Verlegung der Trinkwasserleitung bis in das Gebäude durch den Auftragnehmer auszuführen. Die Trinkwasserleitung dient gleichzeitig der temporären Versorgung der Baumaßnahme und der Baustelleneinrichtung mit Trink- und Bauwasser und ist daher als erste Maßnahme durchzufuhren Die Trinkwasserversorgung besteht aus: - 1 Stück Wasserzählerschacht für Verbrauchszählung Q3 16 m³; - Ca. 125 m PE-HD-Druckleitung SDR11 einschl. Formstücke für E-Heizwendelschweißen-Verbindung. Elektrische Anlagen in den Außenanlagen Vorbereitung der Anbindung des Neubaus an die Informations- und IT-Technik an das Bestandsgebäude und Herstellung der elektrischen Anlagen in den Außenanlagen. Bestehend aus: - Lieferung und Einbau von 1 St. Mehrsparten-Hauseinführung mit Schlauchsystem und Dichteinsätzen; - Verlegung von ca. 260 m flexibles Kabelschutzrohr DA 110 mm; - Verlegung von ca. 200 m Erdkabel. Abwasseranlagen, Wasseranlagen; Trinkwasserversorgung; elektrische Anlagen in Außenanlagen - Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -HeideFrist: 24. Juli
ZFB - Neubau eines Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz
Starkstromanlagen (VE4040) Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden elektrotechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält eine Netzersatzanlage mit 500 kVA, welche in einer zentralen NSHV einspeist. Es soll zudem eine externe Noteinspeisung ermöglicht werden, welche mit Hilfe eines Wandtresors umgesetzt wird. Neben der Netzersatzanlage, welche für den Notbetrieb ist, ist auch eine PV-Anlage vorgesehen, welche zwar nicht Teil dieser Ausschreibung, aber zu berücksichtigen ist. Von der NSHV abgehend sind im gesamten Gebäude insgesamt 11 Unterverteilungen vorgesehen, welche die elektrische Energie verteilen. Für die Sicherheitsbeleuchtung ist eine Batterieanlage vorzusehen, welche die Sicherheitsbeleuchtung in einem separaten Stromkreis versorgt. Das Batteriesystem für die Sicherheitsbeleuchtung verfügt über insgesamt 7 Batterieunterstationen. Die Sicherheitsbeleuchtung umfasst insgesamt: - 138x Rettungszeichenleuchten - 241x LED-Sicherheitsleuchten - 87x Notleuchten-Überwachungsmodule - 2x Fernanzeigemodule Im OG auf östlicher Seite befinden sich Jalousie-Anlagen, welche mithilfe einer Wetterstation gesteuert werden und anzuschließen sowie zu programmieren sind. Es sind sieben Jalousie-Motoren geplant und vier KNX-Jalousietaster. Für die RWA-Anlage werden bauseitig Installationsgeräte beigestellt, welche anzuschließen sind. Neben den 11 RWA-Motoranschlüsse sind 4 Wetterstationen und 30 RWA-Installationsgeräte anzuschließen. Hierzu werden ca. 325 m Kabel benötigt. Für weitere technische Geräte sind insgesamt ca. 210 Anschlüsse herzustellen. Für die elektrische Ausstattung sind ebenfalls Installationsgeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen: - ca. 560x Steckdosen Schuko (AP, UP, Brüstungskanal) - 136x CEE-Steckdosen und Kombi-Dosen (AP, Brüstungskanal) - 250x Schalter und Taster (davon 32 KNX-fähig) - 170x UP-Dose (davon 50x Schallschutzdose) - 177x Präsenzmelder (127x KNX-fähig) - 320 Geräteanschlussdosen und Abzweigdosen - 73x Kabelabrollsysteme mit und ohne Druckluft für LEAB-System und Rettbox-System - 3x Wetterstation KNX-fähig - 2x Standsäulen für den Innen- und Außenbereich Es sollen auch Bodentanks im Innenbereich (im Doppelboden sowie im Bodenaufbau integriert) installiert werden mit verschiedenen Ausstattungen. Insgesamt ca. 100 Stück mit ca. 150 Steckdosen, welche unter anderem auch als Revisionstanks dienen. Eine Vorbereitung für das Gewerk Schwachstrom ist ebenfalls Bestandteil des LVs. Für die Beleuchtung des Gebäudes sind insgesamt: - 537x Wannenleuchten - 483x Wand- und Deckenanbauleuchten - 398x Deckeneinbauleuchten - 79x Außenleuchten vorgesehen. Für den Potentialausgleich sind ca. 85 Installationen (Schienen und Schellen) vorgesehen sowie 233 Anschlüsse nötig. Hierzu sind insgesamt ca. 565 m Kabel geplant. Ca. 30 Überspannungsschutze sind für außenliegende Leitungen geplant. Für die Energie- und Datenübertragung werden insgesamt: - 985 m Leitungen mit Funktionserhalt - ca. 24.000 m Kabel benötigt. Für die Kabelführung werden: - ca. 900 m Rohr - 60 m Brüstungskanal - ca. 140 m Trasse mit Funktionserhalt - ca. 260 m Trasse für Unterbodeninstallationen - ca. 1.200 m Kabeltrasse benötigt. Zusätzlich wird auf dem Grundstück ein Außenübungsgelände mit freistehendem Brandhaus (Grundfläche 130m² und 3 Etagen) errichtet. Das Brandhaus erhält für Übungszwecke der Feuerwehr eine Grundausstattung an Installationsgeräten und Beleuchtung. Die Beleuchtung ist KNX-fähig auszuführen und je nach Übungssituation anzusteuern. - Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -
ZFB - Neubau eines Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz
Starkstromanlagen (VE4040) Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden elektrotechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält eine Netzersatzanlage mit 500 kVA, welche in einer zentralen NSHV einspeist. Es soll zudem eine externe Noteinspeisung ermöglicht werden, welche mit Hilfe eines Wandtresors umgesetzt wird. Neben der Netzersatzanlage, welche für den Notbetrieb ist, ist auch eine PV-Anlage vorgesehen, welche zwar nicht Teil dieser Ausschreibung, aber zu berücksichtigen ist. Von der NSHV abgehend sind im gesamten Gebäude insgesamt 11 Unterverteilungen vorgesehen, welche die elektrische Energie verteilen. Für die Sicherheitsbeleuchtung ist eine Batterieanlage vorzusehen, welche die Sicherheitsbeleuchtung in einem separaten Stromkreis versorgt. Das Batteriesystem für die Sicherheitsbeleuchtung verfügt über insgesamt 7 Batterieunterstationen. Die Sicherheitsbeleuchtung umfasst insgesamt: - 138x Rettungszeichenleuchten - 241x LED-Sicherheitsleuchten - 87x Notleuchten-Überwachungsmodule - 2x Fernanzeigemodule Im OG auf östlicher Seite befinden sich Jalousie-Anlagen, welche mithilfe einer Wetterstation gesteuert werden und anzuschließen sowie zu programmieren sind. Es sind sieben Jalousie-Motoren geplant und vier KNX-Jalousietaster. Für die RWA-Anlage werden bauseitig Installationsgeräte beigestellt, welche anzuschließen sind. Neben den 11 RWA-Motoranschlüsse sind 4 Wetterstationen und 30 RWA- Installationsgeräte anzuschließen. Hierzu werden ca. 325 m Kabel benötigt. Für weitere technische Geräte sind insgesamt ca. 210 Anschlüsse herzustellen. Für die elektrische Ausstattung sind ebenfalls Installationsgeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen: - ca. 560x Steckdosen Schuko (AP, UP, Brüstungskanal) - 136x CEE-Steckdosen und Kombi-Dosen (AP, Brüstungskanal) - 250x Schalter und Taster (davon 32 KNX-fähig) - 170x UP-Dose (davon 50x Schallschutzdose) - 177x Präsenzmelder (127x KNX-fähig) - 320 Geräteanschlussdosen und Abzweigdosen - 73x Kabelabrollsysteme mit und ohne Druckluft für LEAB-System und Rettbox- System - 3x Wetterstation KNX-fähig - 2x Standsäulen für den Innen- und Außenbereich Es sollen auch Bodentanks im Innenbereich (im Doppelboden sowie im Bodenaufbau integriert) installiert werden mit verschiedenen Ausstattungen. Insgesamt ca. 100 Stück mit ca. 150 Steckdosen, welche unter anderem auch als Revisionstanks dienen. Eine Vorbereitung für das Gewerk Schwachstrom ist ebenfalls Bestandteil des LVs. Für die Beleuchtung des Gebäudes sind insgesamt: - 537x Wannenleuchten - 483x Wand- und Deckenanbauleuchten - 398x Deckeneinbauleuchten - 79x Außenleuchten vorgesehen. Für den Potentialausgleich sind ca. 85 Installationen (Schienen und Schellen) vorgesehen sowie 233 Anschlüsse nötig. Hierzu sind insgesamt ca. 565 m Kabel geplant. Ca. 30 Überspannungsschutze sind für außenliegende Leitungen geplant. Für die Energie- und Datenübertragung werden insgesamt: - 985 m Leitungen mit Funktionserhalt - ca. 24.000 m Kabel benötigt. Für die Kabelführung werden: - ca. 900 m Rohr - 60 m Brüstungskanal - ca. 140 m Trasse mit Funktionserhalt - ca. 260 m Trasse für Unterbodeninstallationen - ca. 1.200 m Kabeltrasse benötigt. Zusätzlich wird auf dem Grundstück ein Außenübungsgelände mit freistehendem Brandhaus (Grundfläche 130m² und 3 Etagen) errichtet. Das Brandhaus erhält für Übungszwecke der Feuerwehr eine Grundausstattung an Installationsgeräten und Beleuchtung. Die Beleuchtung ist KNX-fähig auszuführen und je nach Übungssituation anzusteuern. - Solestadt Bad DürrenbergBad DürrenbergFrist: 29. Juli
Erweiterung des Speisesaales der Siedlungsgrundschule i. R. des Förderprogramm SCHUL(FREI)RÄUME der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt - Rohbauarbeiten
Kurzbeschreibung: Zur Erweiterung des Speisesaales soll an den Giebel des vorhandenen, zweigeschossigen, unterkellerten Hortgebäudes ein rechteckiger Anbau mit flach geneigtem, nichtausgebautem Pultdach, ohne Unterkellerung angebaut werden. Für die Verbindung zum Bestandsgebäude werden 2 vorhandenen Fensteröffnungen als Durchgang umgebaut. Zum Leistungsumfang der Rohbauarbeiten gehören folgende wesentliche Leistungen: Errichtung des neuen Anbaues: - Baustelleneinrichtung (25 m Bauzaun und 1 Baustellen-WC, einschl. 35 Wochen Vorhaltung) - ca. 100 m³ Aushub, Zwischenlagerung und 65 m³ Wiedereinbau als Verfüllung der Baugrube der Einzelfundamente bzw. als Unterbau und Planum für die Herstellung des Streifenfundaments, der Einzelfundamente und der Bodenplatte - ca. 11,5 m Steifenfundament (50/120 cm) aus Stahlbeton C25/30, 11m³ unbewehrter Beton für 2 Einzelfundamente mit Drainagedurchführung, einschl. Schalung, Eckausbildung, Unterbeton und 1 Hauptunterzug (11,5 m lang 30/50 cm) zwischen den Einzelfundamenten bzw. dem Hauptunterzug/Gebäude und dem Streifenfundament (Unterzüge 30/20 cm je 4,5 m lang) - ca. 58 m² Bodenplatte aus Stahlbeton C25/30 einschl. Randschalung und 30 m Fundamenterder mit 1 Anschlussfahne - 60 m² Außenwände 36,5 cm dick, aus Mauerziegeln Druckfestigkeitsklasse 6 und Rohdichteklasse 0,6 sowie ca. 7 m² Innenmauerwerk aus HLz 12/0.9-24 cm dick, einschl. Mauerwerksverbinder, Abdichtung auf der Bodenplatte unter dem Mauerwerk, Herstellen von 1 Stück Tür- und 5 Stück Fensteröffnungen, einer ins Außenwandmauerwerk integrierten Stütze und 21,5 m Ringanker mit gedämmter Ringankerschale sowie 1 Stahlbetonstütze 24/24 cm (2,93 m hoch) und einem Unterzug in Anschluss an die Stütze und die Ringanker --- Maßnahmen im Außenbereich - Rückbau von ca. 120 m² Pflasterbelägen, davon ca. 50 % zur Wiederverwendung - ca. 22 m neue Grundleitungen für Regenwasser (DN150/125 PP) einschl. Anbindung an den Kanal für die Anschlüsse des neuen Anbaues und Herstellen eines System-schachtes aus Kunststoff, Abdeckung Klasse D einschl. zugehöriger Erdarbeiten und Dichtheitsprüfungen - Rückbau von nicht mehr benötigten Grundleitungen und einer Entwässerungsrinne --- Baumaßnahmen im Bestandsgebäude - Schaffung der neuen Durchgangsöffnungen zum Bestandsgebäude durch Rückbau von 2 Fenstern und Fensterbrüstungen, einschl. erforderlicher Staubschutzmaß-nahmen im Bestandsgebäude - Ausbesserung, Ergänzung von Fliesen im Essenausgabebereich --- Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. --- Nebenangebote sind zugelassen Mindestanforderungen an Nebenangebote: 1. Es sind alle Vorgaben, so wie sie in der Ausführungsplanung und Ausschreibung aufgeführt sind, auch für Nebenangebote einzuhalten. 2. Änderungsvorschläge hinsichtlich Verkehrssicherungen, -führungen, Fristen, Bauverfahren und Sonstiges bedürfen der Zustimmung aller Auftraggeber, zuständigen Behörden sowie aller betroffener Dritter und sind mit dem Nebenangebot einzureichen. 3. Nebenangebote bedürfen einer Beschreibung, aus der alle Änderungen gegenüber der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Lösung hervorgehen (auch Nachteile). Sollte auf Berechnungen (z.B. Statik) bzw. Pläne Bezug genommen werden, so sind diese in geprüfter Form (z.B. Statik) mit dem Nebenangebot einzureichen 4. Materialsubstitutionen bedürfen des Nachweises der Gleichwertigkeit im Gebrauchswert anhand aller Merkmale, wodurch das Material in der entsprechenden DIN, der Umweltverträglichkeit oder zusätzlichen Vertragsbedingung (auch spezifisch für das Land Sachsen-Anhalt) gekennzeichnet ist. 5. Der Bieter hat die Gleichwertigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit seines Nebenangebotes mit dessen Abgabe nachzuweisen. Für die zur Verwendung kommenden Baustoffe ist der Nachweis der Umweltverträglichkeit mit Einreichung des Nebenangebotes zu erbringen. 6. Stellt sich erst nach der Beauftragung heraus, dass das Nebenangebot nicht wie angeboten ausgeführt werden kann, so trägt die daraus entstehenden Mehrkosten der Auftragnehmer allein. Ist die Umsetzung eines preislich günstigeren Nebenangebotes nicht oder nicht mit der geforderten Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsentwurf möglich, hat der Auftragnehmer das Hauptangebot (gemäß Ausschreibung) zu den Kosten des Nebenangebotes zu realisieren. 7. Nebenangebote müssen sämtliche Risiken aus der Umstellung gegenüber der Ausschreibung berücksichtigen (auch Baugrundrisiko). 8. Es sind die konstruktiven und planerischen Vorgaben des Bauherrn einzuhalten; alle technischen und formalen Bedingungen der Leistungsbeschreibung sind zu erfüllen. 9. Sofern Nebenangebote eingereicht werden, die diese Vorgaben inhaltlich tangieren, so sind die Nachweise des Bieters beizufügen, dass dies planungs-konform erfolgt. Bei Nebenangeboten, die den Baugrund betreffen, sind die Aussagen der Bodengutachten zu berücksichtigen. Ausdrücklich wird hierbei auf die Aussagen zur Altlastenproblematik hingewiesen. Nebenangebote zu Sperrungen und Umleitungsführungen bedingen, dass hierzu die notwendigen Abstimmungen des Bieters mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden im Vorfeld geführt werden und deren Zustimmung vorliegt. Nebenangebote haben den in den zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ausgewiesenen Regeln und Vorschriften sowie den sonstigen, die anerkannten Regeln der Technik beschreibenden Regelwerken zu genügen. - Solestadt Bad DürrenbergBad DürrenbergFrist: 29. Juli
Erweiterung des Speisesaales der Siedlungsgrundschule i. R. des Förderprogramm SCHUL(FREI)RÄUME der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt - Rohbauarbeiten
Kurzbeschreibung: Zur Erweiterung des Speisesaales soll an den Giebel des vorhandenen, zweigeschossigen, unterkellerten Hortgebäudes ein rechteckiger Anbau mit flach geneigtem, nichtausgebautem Pultdach, ohne Unterkellerung angebaut werden. Für die Verbindung zum Bestandsgebäude werden 2 vorhandenen Fensteröffnungen als Durchgang umgebaut. Zum Leistungsumfang der Rohbauarbeiten gehören folgende wesentliche Leistungen: Errichtung des neuen Anbaues: - Baustelleneinrichtung (25 m Bauzaun und 1 Baustellen-WC, einschl. 35 Wochen Vorhaltung) - ca. 100 m³ Aushub, Zwischenlagerung und 65 m³ Wiedereinbau als Verfüllung der Baugrube der Einzelfundamente bzw. als Unterbau und Planum für die Herstellung des Streifenfundaments, der Einzelfundamente und der Bodenplatte - ca. 11,5 m Steifenfundament (50/120 cm) aus Stahlbeton C25/30, 11m³ unbewehrter Beton für 2 Einzelfundamente mit Drainagedurchführung, einschl. Schalung, Eckausbildung, Unterbeton und 1 Hauptunterzug (11,5 m lang 30/50 cm) zwischen den Einzelfundamenten bzw. dem Hauptunterzug/Gebäude und dem Streifenfundament (Unterzüge 30/20 cm je 4,5 m lang) - ca. 58 m² Bodenplatte aus Stahlbeton C25/30 einschl. Randschalung und 30 m Fundamenterder mit 1 Anschlussfahne - 60 m² Außenwände 36,5 cm dick, aus Mauerziegeln Druckfestigkeitsklasse 6 und Rohdichteklasse 0,6 sowie ca. 7 m² Innenmauerwerk aus HLz 12/0.9-24 cm dick, einschl. Mauerwerksverbinder, Abdichtung auf der Bodenplatte unter dem Mauerwerk, Herstellen von 1 Stück Tür- und 5 Stück Fensteröffnungen, einer ins Außenwandmauerwerk integrierten Stütze und 21,5 m Ringanker mit gedämmter Ringankerschale sowie 1 Stahlbetonstütze 24/24 cm (2,93 m hoch) und einem Unterzug in Anschluss an die Stütze und die Ringanker --- Maßnahmen im Außenbereich - Rückbau von ca. 120 m² Pflasterbelägen, davon ca. 50 % zur Wiederverwendung - ca. 22 m neue Grundleitungen für Regenwasser (DN150/125 PP) einschl. Anbindung an den Kanal für die Anschlüsse des neuen Anbaues und Herstellen eines System-schachtes aus Kunststoff, Abdeckung Klasse D einschl. zugehöriger Erdarbeiten und Dichtheitsprüfungen - Rückbau von nicht mehr benötigten Grundleitungen und einer Entwässerungsrinne --- Baumaßnahmen im Bestandsgebäude - Schaffung der neuen Durchgangsöffnungen zum Bestandsgebäude durch Rückbau von 2 Fenstern und Fensterbrüstungen, einschl. erforderlicher Staubschutzmaß-nahmen im Bestandsgebäude - Ausbesserung, Ergänzung von Fliesen im Essenausgabebereich --- Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. --- Nebenangebote sind zugelassen Mindestanforderungen an Nebenangebote: 1. Es sind alle Vorgaben, so wie sie in der Ausführungsplanung und Ausschreibung aufgeführt sind, auch für Nebenangebote einzuhalten. 2. Änderungsvorschläge hinsichtlich Verkehrssicherungen, -führungen, Fristen, Bauverfahren und Sonstiges bedürfen der Zustimmung aller Auftraggeber, zuständigen Behörden sowie aller betroffener Dritter und sind mit dem Nebenangebot einzureichen. 3. Nebenangebote bedürfen einer Beschreibung, aus der alle Änderungen gegenüber der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Lösung hervorgehen (auch Nachteile). Sollte auf Berechnungen (z.B. Statik) bzw. Pläne Bezug genommen werden, so sind diese in geprüfter Form (z.B. Statik) mit dem Nebenangebot einzureichen 4. Materialsubstitutionen bedürfen des Nachweises der Gleichwertigkeit im Gebrauchswert anhand aller Merkmale, wodurch das Material in der entsprechenden DIN, der Umweltverträglichkeit oder zusätzlichen Vertragsbedingung (auch spezifisch für das Land Sachsen-Anhalt) gekennzeichnet ist. 5. Der Bieter hat die Gleichwertigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit seines Nebenangebotes mit dessen Abgabe nachzuweisen. Für die zur Verwendung kommenden Baustoffe ist der Nachweis der Umweltverträglichkeit mit Einreichung des Nebenangebotes zu erbringen. 6. Stellt sich erst nach der Beauftragung heraus, dass das Nebenangebot nicht wie angeboten ausgeführt werden kann, so trägt die daraus entstehenden Mehrkosten der Auftragnehmer allein. Ist die Umsetzung eines preislich günstigeren Nebenangebotes nicht oder nicht mit der geforderten Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsentwurf möglich, hat der Auftragnehmer das Hauptangebot (gemäß Ausschreibung) zu den Kosten des Nebenangebotes zu realisieren. 7. Nebenangebote müssen sämtliche Risiken aus der Umstellung gegenüber der Ausschreibung berücksichtigen (auch Baugrundrisiko). 8. Es sind die konstruktiven und planerischen Vorgaben des Bauherrn einzuhalten; alle technischen und formalen Bedingungen der Leistungsbeschreibung sind zu erfüllen. 9. Sofern Nebenangebote eingereicht werden, die diese Vorgaben inhaltlich tangieren, so sind die Nachweise des Bieters beizufügen, dass dies planungs-konform erfolgt. Bei Nebenangeboten, die den Baugrund betreffen, sind die Aussagen der Bodengutachten zu berücksichtigen. Ausdrücklich wird hierbei auf die Aussagen zur Altlastenproblematik hingewiesen. Nebenangebote zu Sperrungen und Umleitungsführungen bedingen, dass hierzu die notwendigen Abstimmungen des Bieters mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden im Vorfeld geführt werden und deren Zustimmung vorliegt. Nebenangebote haben den in den zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ausgewiesenen Regeln und Vorschriften sowie den sonstigen, die anerkannten Regeln der Technik beschreibenden Regelwerken zu genügen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 07. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.