LBB Regionale Vergabestelle Diez
Dachsanierung Station Koblenz
Dachsanierung von 400m2 Satteldach mit Anbau und 8 Gauben in Koblenz. Umfasst Rückbau Schiefer, Gauben, Dämmarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Klempnerarbeiten und Eindeckung mit Stehfalz. Beginn der Ausführung in KW 34 2026, Fertigstellung in KW 48 2026.
Dacharbeiten
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Dachsanierung von 400m2 Satteldach mit Anbau und 8 Gauben in Koblenz. Umfasst Rückbau Schiefer, Gauben, Dämmarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Klempnerarbeiten und Eindeckung mit Stehfalz. Beginn der Ausführung in KW 34 2026, Fertigstellung in KW 48 2026.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- LBB Regionale Vergabestelle Diez
- Veröffentlicht:
- 12. Mai 2026
- Frist:
- 08. Juni 2026
- Thema:
- Dacharbeiten
- Bauobjekt:
- Justizvollzug / Polizeigebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Justizvollzug / PolizeigebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Dachsanierung von 400m2 Satteldach mit Anbau und 8 Gauben in Koblenz. Umfasst Rückbau Schiefer, Gauben, Dämmarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Klempnerarbeiten und Eindeckung mit Stehfalz. Beginn der Ausführung in KW 34 2026, Fertigstellung in KW 48 2026.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- 26A0270_Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXPLYYDYA1L.zip
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Dachdeckerarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Beschreibung: Kurzbeschreibung der Maßnahme Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Dachdeckerarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Dachdeckerarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Steildach: Schieferdachdeckung abbrechen 1.000 m² Steildach: Dachschalung Holz abbrechen 1.000 m² Steildach: Dach Schiefer Altdeutsche Deckung 1.000 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 27. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 30. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Dachdeckerarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Kurzbeschreibung der Maßnahme Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Dachdeckerarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Dachdeckerarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Steildach: Schieferdachdeckung abbrechen 1.000 m² Steildach: Dachschalung Holz abbrechen 1.000 m² Steildach: Dach Schiefer Altdeutsche Deckung 1.000 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 27. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 30. KW 2028 - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburg
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Landkreis Augsburg - VergabestelleAugsburgFrist: 02. Juli
Objektplanung Dachsanierung
Der Landkreis Augsburg beabsichtigt die Sanierung der schadhaften Dachflächen des Schmuttertal Gymnasiums Diedorf bei laufendem Schulbetrieb. Die insgesamt 4 Gebäude wurden 2014/2015 errichtet. Bei den Dächern handelt es sich um flach geneigte Satteldächer (9,5 Grad), wobei die südseitigen Dachhälften zur Optimierung der PV-Anlage über den First hinaus als Pultdach verlängert sind. Alle Dächer sind hoch wärmegedämmt und mit einer EPDM-Abdichtungsbahn gedeckt. Zum Erreichen des Planungsziels Plusenergiegebäude sind auf den 4 südseitigen Dächern PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 439 kWp verbaut. Die Dachränder und die nördlichen Dachflächen sind als Gründach konzipiert. Alle Dächer zeigen teils starke Feuchteschäden im Dachaufbau auf, weswegen der gesamte Dachaufbau erneuert werden muss. Die Sanierungsmaßnahme umfasst im Wesentlichen den Rückbau des schadhaften Dachaufbaus bis zur Dampfsperre und Neuerstellung des Dachaufbaus. Ziel der Sanierung ist ein regelkonformer, DIN gerechter Dachaufbau, der alle bautechnischen Belange berücksichtigt. Angedacht ist eine Alternative in zweilagiger, bituminöser Abdichtung. Die Dächer der beiden dreigeschossigen Klassenhäuser haben eine Fläche von ca. 1.400 m² bzw. 1.200 m², das Dach der Aula umfasst ca. 1.650 m² und das der Sporthalle ca. 1.850 m². Alle weiteren Angaben sind der detaillierten Maßnahmenbeschreibung zu entnehmen. Die Dachsanierung mit der Lösung zahlreicher, komplexer Detailpunkte stellt hohe Erwartungen an die Bewerber. Ein vom Auftraggeber beauftragter Sachverständiger für Dächer und Spenglerarbeiten wird die Planung und Ausführung begleiten. Im Rahmen der Planung sind Leistungen der KGR 400 (Umplanung und Errichtung PV-Anlage) zu berücksichtigen. Der Auslober geht davon aus, dass die Errichtung einer neuen PV-Anlage mit effizienteren Modulen die wirtschaftlichere Wahl ist. Dies ist gegenüber der Variante mit Rückbau, Einlagerung und Remontage der inzwischen ca. 12 Jahre alten Module mit einer Vergleichsrechnung nachzweisen. Hierzu fordert der Auslober die Zusammenarbeit mit einem auf die Planung von PV-Anlagen spezialisierten Elektroplaner. Diese Planung wird als „besondere Leistung“ honoriert. Der erwartete Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme liegt bei 8.095.000 € (KGR 300 +400 inkl. MwSt.). Die vorläufigen anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 6.802.521 € netto, darin enthalten sind geschätzte Kosten für eine Erneuerung der PV-Anlage i.H. von ca. 500.000 € netto. Zeitlicher Ablauf: Mit der Planung der Maßnahme soll im Frühsommer 2026 begonnen werden. Geplant ist, die Maßnahme in 2 Bauabschnitten durchzuführen, in denen jeweils zwei Dächer/Jahr zu sanieren sind. Der 1.Bauabschnitt sollt im Frühjahr 2027 beginnen und bis zum Jahresende 2027 fertiggestellt werden. Baubeginn für den 2. Bauabschnitt ist im Frühjahr 2028 geplant, mit einer Fertigstellung zum Jahresende 2028, spätestens jedoch bis Juli 2029. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Dachsanierung entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 5 – 9. Entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ wird die Objektplanung für die Dachsanierung in die Honorarzone III eingestuft. Der Auftrag umfasst mehrere im Wesentlichen gleiche Gebäude/Dächer, die in zeitlichen und örtlichen Zusammenhang unter gleichen baulichen Verhältnissen geplant und saniert werden. Gem. HOAI § 11 reduzieren sich somit die Prozentsätze für die Leistungsphasen 5 und 6 für die Dächer 2-4 um 50%. Der Leistungsumfang für die LPh 7-9 gem. HOAI § 34 sind nicht reduziert. Ein Umbauzuschlag oder mitzuverarbeitende Bausubstanz sind nicht vorgesehen, da der Dachaufbau erneuert wird und ausschließlich dieser zu bearbeiten ist. Die Beauftragung erfolgt nach § 34 HOAI stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Ende August 2026. - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Holzbauarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Beschreibung: Allgemeine Baubeschreibung Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Holzbauarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Holzbauarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Hauptgebäude: Aufbauen Traggerüst: 77 m Hauptgebäude: Gesimssicherung nach Montage Mauerlatte: 200 St. Hauptgebäude: Rückbau Aufschiebling: 298 m² Hauptgebäude: Fußboden Holz/ Holzwerkstoff abbrechen: 1.100 m² Hauptgebäude: Rückbau Strohlehmfüllung zw. Gefachen: 310 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 31. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 11. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Holzbauarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Allgemeine Baubeschreibung Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Holzbauarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Holzbauarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Hauptgebäude: Aufbauen Traggerüst: 77 m Hauptgebäude: Gesimssicherung nach Montage Mauerlatte: 200 St. Hauptgebäude: Rückbau Aufschiebling: 298 m² Hauptgebäude: Fußboden Holz/ Holzwerkstoff abbrechen: 1.100 m² Hauptgebäude: Rückbau Strohlehmfüllung zw. Gefachen: 310 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 31. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 11. KW 2028 - Wetteraukreis - Zentrale VergabestelleFriedberg
Durchführung von Holzbauarbeiten im Rahmen der Dachsanierung (Hauptgebäude und Turnhalle) an der Augustinerschule in 61169 Friedberg
Allgemeine Baubeschreibung Der Wetteraukreis plant die Dachsanierung des Hauptgebäudes und der Turnhalle am Augustinergymnasium in Friedberg. Das Hauptgebäude und die Turnhalle sind Kulturdenkmale nach §2 Absatz 1 Hessisches Denkmalschutzgesetz aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen. Sie wurden 1899 -1901 im Stil der Neorenaissance errichtet und sind an Eck- und Endpunkten mit Giebeln, Erkern und aus dem Dach mit zwei Türmen versehen. Die Türme wurden bereits saniert und sind nicht im Projektumfang enthalten. Der dreigeschossige Baukörper des Hauptgebäudes besitzt einen zweigeschossigen Dachstuhl und schließt das Grundstück L-förmig gegen den Goetheplatz und die Einmündung des Schützenrains ab. Die Denkmalschutzrechtliche Genehmigung zur Maßnahme liegt vor und ist bei der Ausführung zu beachten. Während der gesamten Umbau- und Sanierungszeit wird der Unterrichtsbetrieb nicht unterbrochen, jedoch können während der Bauarbeiten am Dach des Hauptgebäudes im darunterliegenden 2. OG gem. Bauabschnitt jeweils bis zu 3 nebeneinanderliegende Klassenräume für den Schulbetrieb gesperrt werden. Auf Grund von schulischen Gegebenheiten (Prüfungszyklen) sind besonders lärmintensive Arbeitseinsätze mit der Bauüberwachung zu koordinieren. Gewerke Beschreibung Holzbauarbeiten Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Holzbauarbeiten zur Durchführung der Dachsanierung des Hauptgebäude und der angrenzenden Turnhalle des Augustinergymnasiums in Friedberg. Die Bauarbeiten sollen in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, wobei als erster und unabdingbarer Bauabschnitt die Sporthalle sein wird. Auszug Massenermittlung: Hauptgebäude: Aufbauen Traggerüst: 77 m Hauptgebäude: Gesimssicherung nach Montage Mauerlatte: 200 St. Hauptgebäude: Rückbau Aufschiebling: 298 m² Hauptgebäude: Fußboden Holz/ Holzwerkstoff abbrechen: 1.100 m² Hauptgebäude: Rückbau Strohlehmfüllung zw. Gefachen: 310 m² Ausführungszeitraum: Ausführungsbeginn: 31. KW 2026 Fertigstellung/ Abnahme bis zur 11. KW 2028 Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Einstandortlösung Kemperhof (GKM-KH) in 56073 Koblenz - Projektsteuerungsleistungen- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Der AG ist Bauherr des nachstehend angeführten Bauvorhabens: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH Einstandortlösung Kemperhof Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein betreibt in der Region fünf Krankenhäuser und ist mit insgesamt ca. 1.300 Betten und ca. 4.300 Mitarbeitern eine der vier Kliniken der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz und einer der größten Arbeitgeber der Region. Am Standort Koblenz werden zwei Krankenhäuser (Bestand Evangelischer Stift und Bestand Kemperhof) mit insgesamt ca. 790 Betten betrieben. Mit dem Ministerium für Wirtschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz hat sich im Zuge einer Machbarkeitsstudie der Komplettneubau zur Aufnahme der Gesamtkapazitäten beider Häuser auf der Liegenschaft am Kemperhof als wirtschaftlichste Lösung herausgestellt. Der Neubau umfasst eine Gesamtbruttogeschossfläche in Höhe von ca. 78.500 m2. Die genaue Lage des / der Grundstücke ergibt sich aus der Projektbeschreibung (Anlage 2). Der Neubau ist in zwei Bauabschnitten vorgesehen. Mit Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnittes sollen alle Kapazitäten des Ev. Stifts so früh wie möglich an den Standort Kemperhof verlagert werden. Hierdurch sollen einerseits hohe Sanierungskosten am Ev. Stift vermieden werden sowie Doppelstrukturen durch den Betrieb zweier Standorte abgebaut werden. Der 2. Bauabschnitt dient zur Aufnahme der Kapazitäten des Kemperhof. Der Bestand bleibt bis zur Fertigstellung des 2. Bauabschnittes uneingeschränkt in Betrieb. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des 2. Bauabschnitts ist der Abbruch und Rückbau des bestehenden Krankenhauses Kemperhof geplant, so dass zielführend Entwicklungsflächen auf dem Campus entstehen. Die Kinderklinik bleibt auch zukünftig erhalten, welche als eigenständiges Gebäude mit Anschluss an den Neubau weiter betrieben wird. Die Anbindung der Kinderklinik an das bestehende Krankenhaus muss auch im Rahmen der Neuplanung und Ausführung des 1. Bauabschnittes gewährleistet und erhalten bleiben. Derzeit wird eine durchgehende Bauleitplanung für die Liegenschaft Kemperhof in Abstimmung mit der Stadt Koblenz erstellt. Die Genehmigungsplanung zum 1. Bauabschnitt wird auf Basis von § 34 BauGB erfolgen, dieses Vorgehen ist mit der Stadt und den beteiligten Behörden abgestimmt. Im Einzelnen wird auf die als Anlage beigefügte Projektbeschreibung (Anlage 2) verwiesen. Parallel zu der Ausschreibung und Vergabe der Projektsteuerungsleistungen erfolgt die Ausschreibung und Vergabe der Generalplanungsleistungen. Die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen ist stufenweise vorgesehen.- Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)
vertreten durch: Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Strausberg
vertreten durch: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)Berlin
Bundeswehrkrankenhaus Berlin - Neubau (Lehr-) Rettungswache, Unterkünfte, Parkhaus - Abbruch- und Rückbauarbeiten - Vergabe 140/2026
Art und : Gegenstand der Ausschreibung ist die vollständige Baufeldfreimachung auf dem Baufeld C des Bundeswehrkrankenhauses Berlin Die Leistung umfasst insbesondere: • Rückbau sämtlicher Gebäude (G21, G22, G24, G25, G26, G27) inklusive Entkernung und Schadstoffsanierung • Rückbau von Oberflächenbefestigungen (Asphalt, Beton; teilweise asbesthaltige Fugenmassen) • Rückbau von Leitungen im Außenbereich • Aushubarbeiten zur Vorbereitung der geplanten Neubaumaßnahme • Sicherungsmaßnahmen (Stahlbau, Mauerarbeiten, Betonarbeiten) für das 2. Untergeschoss des Gebäudes G24 zur Absicherung der Nachbarbebauung und des öffentlichen Straßenraums • Verfüllung verbleibender Baukörper • Entsorgung sämtlicher Abfälle einschließlich gefährlicher Abfälle • Kampfmittelsondierung und -beräumung • Einbau einer Rigole Abbruchvolumen (Bruttorauminhalte) • G21: ca. 2.400 m³ • G22: ca. 1.039 m³ • G24: ca. 10.718 m³ • G25: ca. 781 m³ • G26: ca. 297 m³ • G27: ca. 1.260 m³ Gesamter Bruttorauminhalt der Gebäude: ca. 16.495 m³ Besondere Leistungen • Baustelleneinrichtung inkl. Krananlage • Schutzgerüste mit Schutzdach (Nachbarbebauung) • Gerüstbekleidungen mit Sonderkonstruktion >10 m • Schadstoffsanierung nach TRGS 519 und TRGS 521 • Unterdruckhaltung und Dekontaminationseinheiten • Beweissicherung öffentlicher Verkehrsflächen • Sicherung angrenzender Bebauung (erschütterungs-, lärm- und staubarm, teilweise händischer Abbruch) • Arbeiten im Bereich möglicher Kampfmittelbelastung Ort der Ausführung: Scharnhorststraße 9 und 10 10115 Berlin Bezirk Mitte Das Baufeld C befindet sich auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Berlin Ausführungsfrist: Beginn: 06/2026 Fertigstellung: 02. KW 2027 spätestens am letzten Werktag dieser KW Bauzeit: ca. 29 Wochen Verbindliche Einzelfristen - Gemeinde PfatterPfatterFrist: 11. Aug.
TNW Arch Gemeinde Pfatter Errichtung eines dreigruppigen Kinderhauses in Pfatter, Ortsteil Geisling
Die Gemeinde Pfatter plant den Neubau eines 3-gruppigen Kinderhauses für bis zu 62 Kinder im Ortsteils Geisling, der Gemeinde Pfatter. Standort ist Parzelle 16 im Baugebiet "Osterfeld". Das Raumprogramm, das sich am Summenraumprogramm für Tageseinrichtungen für Kinder des Freistaates Bayern orientiert, umfasst bei Kindergartengruppe (vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt) sowie eine Kinderkrippengruppe (bis zum vollendeten 3. Lebensjahr). Das Raumprogramm wurde bereits gemeinsam mit der Regierung der Oberpfalz und dem Kreisjugendamt abgestimmt. Eine Kindergartengruppe soll als "altersgemischte Gruppe" für Kinder von 2 bis ca. 4 Jahren organisiert sein. Die Planung hierfür - Objektplanung Gebäude und Innenräume - ist im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bereits so weit gediehen, dass zum größten Teil die wichtigsten Leistungen der Leistungsphasen 1-3 des Leistungsbildes des §§ 33 i.V.m. Anl. 10 zu § 34 HOAI vorliegen. Es existiert der Entwurf einer Entwurfsplanung, sowie darauf aufbauend eine Kostenberechnung. Dieser Planentwurf wurde vom Gemeinderat als gut bewertet. Er sieht das Kinderhaus als eingeschossigen, U- förmigen Baukörper in Holz-Ständerbauweise mit Satteldach vor. Hierdurch wird ein geschützter Innenhof geschaffen, der die Freiflächen gegenüber den Immissionen der südlich verlaufenden Bundesstraße B8 abschirmt. Das Gebäude fügt sich nach diesen Planungsleistungen in die regionale Bautradition ein, insbesondere in die landwirtschaftlich geprägte Umgebung. Das Gebäude soll sämtliche Anforderungen an einem modernen, funktionalen und kindgerechten Betrieb erfüllen. Die Grundrissorganisation sieht eine klare Trennung von Gruppen- und Aufenthalts Bereich, Sanitär- und Garderobenbereichen sowie Verwaltung und Technikflächen vor. Die Gemeinde Pfatter liegt besonders Wert auf eine nachhaltige, wirtschaftliche und energieeffiziente Bauweise. Angedacht sind: - Holz-Ständerbauweise mit vorgehängte hinterlüftete Holzfassade - Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Wärmeversorgung - Fotovoltaikanlage auf den Dachflächen - Kontrollierte mechanische Lüftungsanlagen - Einhaltung der Anforderungen der vereinfachten KSN-Förderung bzw. des Effizienzstandards EG 40 - Barrierefrei Ausführung gemäß Art. 48 BayBO - Langlebige und robuste Materialien mit geringen Betriebs- und Unterhaltskosten Es sollen Fördermittel beantragt werden. Eine entsprechende Unterstützung und Mitwirkung durch den Architekten wird erwartet und beauftragt. Mit der weiteren Planung soll ab Oktober 2026 begonnen werden. Baubeginn soll im Frühjahr 2027 sein. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme dann im darauffolgenden Frühjahr 2028. Der geplante Nutzungsbeginn ist Mitte 2028 bzw. spätestens zu Beginn des Bildung- und Betreuungsjahres 2028/2029 im Juni/Juli. Die Kostenberechnung DIN 2 76 Stand 23. 4. 2026, basierend auf den derzeitigen Planungsentwürfen, beläuft sich (KG 200-700) auf netto 4.524.875 EUR. Hierbei sind 785.310 EUR Baunebenkosten. Die anrechenbaren Kosten der KG 300 und 400 ergeben rund 3.055.000 EUR. Die Fachplanung der technischen Ausrüstung wird gesondert vergeben. Die Kostengruppe 200 (rund 30.000 EUR netto) soll grundsätzlich Bestandteil des Leistungsbildes sein. Die Leistungen der Kostengruppe 600 sind vom Architekten nicht zu erbringen. Ziel der Gemeinde ist die Einhaltung dieses Kostenrahmens während der weiteren Planung und Ausführung, gegebenenfalls sogar eine Unterschreitung durch eine entsprechend optimierte Planung. Da die Leistungsphase 3 weitestgehend erbracht wurde und entsprechende Ergebnisse vorliegen, werden in dieser Leistungsphase nur noch ergänzend beauftragt, sozusagen als isolierte Leistung, die Überprüfung und gegebenenfalls Optimierung der bereits vorliegenden Planungsergebnisse im Hinblick auf Funktionen und Kosten, gegebenenfalls eine entsprechende Abänderung dieser Planungsleistungen mit entsprechend angepasster Kostenberechnung. Nach Freigabe durch den Auftraggeber dann beginnend ab der Leistungsphase 4, die Leistungsphasen 4-9 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI. 2021 i.V.m. Anl. 10. Als Besondere Leistungen werden beauftragt die Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln (inklusive Verwendungsnachweis), die Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Des Weiteren eine Bestandsdokumentation und das Erstellen von Wartung - und Pflegeanweisungen. Die Beauftragung wird gemäß HAV-KOM stufenweise erfolgen: Stufe 1: Die isolierten/ergänzenden Leistungen zur Leistungsphase 3 (Überprüfung und Optimierung) und 4 Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 und 7 Stufe 3: Leistungsphasen 8 und 9 zuzüglich der jeweils in den Stufen anfallenden Besonderen Leistungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist LBB Regionale Vergabestelle Diez.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.