Landkreis Sächsische Schweiz-OsterzgebirgePirna
Beschaffung Fachsoftware für Jugendamt, Markterkundung
Der Auftraggeber (Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) führt eine Markterkundung für die Beschaffung einer Fachsoftware für das Jugendamt durch. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software durch eine neue Lösung, die den Anforderungen der veröffentlichten Leistungsbeschreibung entspricht. Die Markterkundung dient der Ermittlung...
Softwarelizenzen
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Inhalt auf einen Blick
Der Auftraggeber (Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) führt eine Markterkundung für die Beschaffung einer Fachsoftware für das Jugendamt durch. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software durch eine neue Lösung, die den Anforderungen der veröffentlichten Leistungsbeschreibung entspricht. Die Markterkundung dient der Ermittl...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
- Veröffentlicht:
- 21. Mai 2026
- Frist:
- 02. Juli 2026
- Thema:
- Softwarelizenzen
Ausschreibungsbeschreibung
Der Auftraggeber (Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) führt eine Markterkundung für die Beschaffung einer Fachsoftware für das Jugendamt durch. Ziel ist die Ablösung der bisherigen Software durch eine neue Lösung, die den Anforderungen der veröffentlichten Leistungsbeschreibung entspricht. Die Markterkundung dient der Ermittlung marktverfügbarer Lösungen, technischer Möglichkeiten und marktüblicher Konditionen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- ARRIBA_documents.zip
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7- Hamburg Port Authority AöRHamburgFrist: 12. Aug.
Markterkundung Neubau Ellerholzschleuse
Mit dieser nicht verbindlichen Bekanntmachung wird die Durchführung einer Markterkundung bekanntgegeben. Die Hamburg Port Authority (HPA) führt eine Markterkundung zur Vorbereitung der Vergabe eines ECI-Vertrags für den Neubau der Ellerholzschleuse durch. Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, frühzeitig potenzielle Marktteilnehmer zu identifizieren sowie eine erste Einschätzung hinsichtlich ihres Interesses, ihrer Kapazitäten und ihrer Erfahrung mit vergleichbaren Projekten zu erhalten. Darüber hinaus dient die Markterkundung der Bewertung der technischen Umsetzung, des Bauablaufs sowie des Terminrahmens, um eine marktgerechte Ausgestaltung der Ausschreibungsunterlagen und Vertragsstruktur sicherzustellen. Hierzu wird interessierten Bauunternehmen ein Fragebogen zur Verfügung gestellt, dessen Bearbeitung voraussichtlich etwa eine Stunde in Anspruch nimmt. Interessierte Bauunternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Hinweise frühzeitig in die Projektvorbereitung einzubringen. Die Ellerholzschleuse ist eine Strömungsschleuse im Herzen des Hamburger Hafens zwischen Reiherstieg und Ellerholzhafen, unterhalb der östlichen Zufahrt der Köhlbrandbrücke Die bestehende Schleuse hat eine Länge von ca. 120 m und eine Breite von 17,75 m und ist von zentraler Bedeutung für den Hafenbetrieb. Die derzeitige Doppelkammerschleuse passieren jährlich rund 32.000 Binnenschiffe die Anlage. Aufgrund der erreichten Nutzungsdauer von über 100 Jahren ist ein Ersatzneubau erforderlich. Im Zuge der bisherigen Planung wird für die südliche Schleusenkammer eine Variante verfolgt, bei der ein eingeschwommenes Fertigteil zum Einsatz kommt. Dieses Bauverfahren ergibt sich insbesondere aus den örtlichen Randbedingungen in Form der zahlreichen Überbauungen der Schleuse und stellt erhöhte Anforderungen an Planung, Fertigung, Transport und Einbau. Zur Teilnahme eingeladen sind insbesondere Unternehmen mit Erfahrungen im Wasserbau, Schleusenbau, Hafenbau, Schwertransport sowie in der Herstellung großer Stahlbetonkonstruktionen. Haben wir ihr Interesse geweckt? Dann laden wir Sie ein, sich bei der HPA zu melden, damit Ihnen der Fragebogen zugesandt wird. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an [email protected] unter Angabe von: • Firmenname • Ansprechpartner/in • Kontaktdaten • E-Mail-Adresse • allgemeinem Leistungsspektrum mit ggf. Angabe von Referenzen Nach erfolgter Anmeldung wird der Fragebogen an die angegebene E-Mail-Adresse übersandt. Das Markterkundungsverfahren ist unverbindlich und dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen späteren Vergabeverfahrens. Geplanter Ablauf - Versand des Fragebogens: ab 22.07.2026 - Anmeldung: bis einschließlich zum 12.08.2026 - Rückversand des Fragebogens: bis einschließlich zum 19.08.2026 Die Ergebnisse der Markterkundung werden anonymisiert zusammengefasst und auf der HPA-Homepage unter https://www.hamburg-port-authority.de/de/hpa-360/beschaffung/vorinformationen-vergebene-auftraege dieser Nicht-Verbindlichen Bekanntmachung ergänzend bekannt gegeben. Für Rückfragen können an folgende emailadresse gestellt werden: [email protected] Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. Ihre Hamburg Port Authority - Ortenau Klinikum gKAöROffenburg
Markterkundung: Beschaffung eines integrierten Entgeltabrechnungssystems (Payroll) für das bestehende führende HR-System P&I LogaHR
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich der Durchführung einer unverbindlichen Markterkundung gemäß § 28 Absatz 1 der Vergabeverordnung (VgV). Ziel der Markterkundung ist es, den Markt frühzeitig über einen möglichen zukünftigen Beschaffungsbedarf zu informieren sowie Erkenntnisse zu gewinnen, ob und unter welchen Voraussetzungen am Markt tätige Unternehmen in der Lage sind, eine vollständig in das bestehende führende HR-System P&I LogaHR des Herstellers P&I Personal & Informatik AG integrierte Entgeltabrechnungslösung (Payroll) bereitzustellen, die die nachfolgend beschriebenen technischen, sicherheitsbezogenen und gesetzlichen Anforderungen kumulativ erfüllt. Der Auftraggeber, das Ortenau Klinikum gKAöR, betreibt als zentrales HR-System derzeit Personal Office von Krammer & Partner. Als führendes Zielsystem ist das neu beschaffte System P&I LogaHR vorgesehen, das nach einem vorangegangenen wettbewerblichen Vergabeverfahren beschafft wurde. Die Entgeltabrechnung wird derzeit durch ein separates System erbracht und ist über Schnittstellen an das bisherige HR-System (Personal Office von Krammer & Partner) angebunden. Diese heterogene Systemarchitektur ist mit erheblichen betrieblichen Nachteilen verbunden (doppelte Datenerfassung, begrenzte Schnittstellenperformance, fehlende Echtzeit-Konsistenz). Der Auftraggeber beabsichtigt, die Entgeltabrechnung als vollständig integrierte Funktionalität in die bestehende Plattformarchitektur einzubinden. Die Markterkundung richtet sich ausdrücklich offen an alle Marktteilnehmer, die - unabhängig von der eingesetzten Produktarchitektur - eine Entgeltabrechnungslösung anbieten, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: (1) vollständige Integration in P&I LogaHR (2) aktuelle ITSG-/GKV-Systemzertifizierung für den Betrieb im Gesundheits- und Sozialwesen (3) physisch getrennte Private Cloud mit deutschem Rechenzentrumstandort sowie Zertifizierung nach BSI ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 (4) vollständige bidirektionale Datensynchronisation mit dem führenden System P&I LogaHR ohne manuelle Eingriffe (5) konsistente und latenzfreie Datenversorgung des bestehenden Imprivata unimate IAM-Systems für Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse. Das bestehende HR-System P&I LogaHR basiert auf einer integrierten und redundanzfreien Plattformarchitektur. Der Auftraggeber hat das System als führendes System platziert und setzt zur Wahrung der Datenkonsistenz voraus, dass alle weiteren angeschlossenen Systeme stets bidirektional mit dem führenden System kommunizieren. Dies stets mit Bezug zu eindeutigen Referenzen des führenden Systems wie bspw. einer Personalnummer. Interessierte Unternehmen werden ausdrücklich gebeten darzulegen, auf welchem technischen Weg sie diese Anforderung dennoch erfüllen können. Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich ausdrücklich weder um eine Auftragsbekanntmachung noch um eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten oder Teilnahmeanträgen. Durch die Durchführung der Markterkundung wird kein Vergabeverfahren eingeleitet. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, auf Grundlage der Markterkundung ein Vergabeverfahren durchzuführen, und ist an deren Ergebnisse nicht gebunden. Die Teilnahme begründet keinerlei Rechtsansprüche, insbesondere keinen Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens oder auf Berücksichtigung in einem etwaigen späteren Vergabeverfahren. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unentgeltlich. Den teilnehmenden Unternehmen werden keine Kosten erstattet, die ihnen im Zusammenhang mit der Teilnahme, der Ausarbeitung von Stellungnahmen, Konzepten oder der Übermittlung von Unterlagen entstehen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für eine spätere Beteiligung an einem Vergabeverfahren und hat keinen Einfluss auf die Zuschlagschancen eines Unternehmens. Der Auftraggeber bittet interessierte Marktteilnehmer um substanzielle, nachvollziehbare und belegte Rückmeldungen, insbesondere zur technischen Möglichkeit der vollständigen Integration in das bestehende System P&I LogaHR, zu den einschlägigen Zertifizierungen sowie zu etwaigen technischen Hindernissen bei der Umsetzung. Sollte ein Unternehmen einzelne Anforderungen nicht erfüllen können, wird es ausdrücklich gebeten, dies offenzulegen und die technischen oder rechtlichen Hindernisse zu benennen. Sollte keine Rückmeldung eingehen, wird der Auftraggeber davon ausgehen, dass das Unternehmen die beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihr Interesse unverzüglich per E-Mail zu bekunden. Das separat erhältliche Informationsmemorandum gibt einen genauen Überblick über den Leistungsgegenstand, die technischen Anforderungen und das weitere Vorgehen der Markterkundung. Das Memorandum kann formlos per E-Mail bei der Vergabestelle angefordert werden. Im Anschluss an die Auswertung der eingereichten Unterlagen können ausgewählte Interessenten eingeladen werden, ihre Konzepte im Rahmen eines strukturierten Dialogs näher zu erläutern. Diese Vertiefung kann in Form eines Vor-Ort-Termins oder ersatzweise per Video- oder Telefonkonferenz erfolgen. Sämtliche im Rahmen der Markterkundung übermittelten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auftraggebers über. Mit der Teilnahme erklären sich die Interessenten damit einverstanden, dass ihre eingereichten Konzepte, Bewertungen, Vorschläge und sonstigen Erkenntnisse zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung sowie zur Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen genutzt und soweit erforderlich an den Auftraggeber weitergegeben werden dürfen, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wird. Der Auftraggeber gewährleistet den Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Beschreibung wird fortgesetzt unter Zusätzliche Informationen. - Ortenau Klinikum gKAöROffenburgFrist: 01. Aug.
Markterkundung: Beschaffung eines integrierten Entgeltabrechnungssystems (Payroll) für das bestehende führende HR-System P&I LogaHR
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich der Durchführung einer unverbindlichen Markterkundung gemäß § 28 Absatz 1 der Vergabeverordnung (VgV). Ziel der Markterkundung ist es, den Markt frühzeitig über einen möglichen zukünftigen Beschaffungsbedarf zu informieren sowie Erkenntnisse zu gewinnen, ob und unter welchen Voraussetzungen am Markt tätige Unternehmen in der Lage sind, eine vollständig in das bestehende führende HR-System P&I LogaHR des Herstellers P&I Personal & Informatik AG integrierte Entgeltabrechnungslösung (Payroll) bereitzustellen, die die nachfolgend beschriebenen technischen, sicherheitsbezogenen und gesetzlichen Anforderungen kumulativ erfüllt. Der Auftraggeber, das Ortenau Klinikum gKAöR, betreibt als zentrales HR-System derzeit Personal Office von Krammer & Partner. Als führendes Zielsystem ist das neu beschaffte System P&I LogaHR vorgesehen, das nach einem vorangegangenen wettbewerblichen Vergabeverfahren beschafft wurde. Die Entgeltabrechnung wird derzeit durch ein separates System erbracht und ist über Schnittstellen an das bisherige HR-System (Personal Office von Krammer & Partner) angebunden. Diese heterogene Systemarchitektur ist mit erheblichen betrieblichen Nachteilen verbunden (doppelte Datenerfassung, begrenzte Schnittstellenperformance, fehlende Echtzeit-Konsistenz). Der Auftraggeber beabsichtigt, die Entgeltabrechnung als vollständig integrierte Funktionalität in die bestehende Plattformarchitektur einzubinden. Die Markterkundung richtet sich ausdrücklich offen an alle Marktteilnehmer, die - unabhängig von der eingesetzten Produktarchitektur - eine Entgeltabrechnungslösung anbieten, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: (1) vollständige Integration in P&I LogaHR (2) aktuelle ITSG-/GKV-Systemzertifizierung für den Betrieb im Gesundheits- und Sozialwesen (3) physisch getrennte Private Cloud mit deutschem Rechenzentrumstandort sowie Zertifizierung nach BSI ISO 27001 und BSI C5 Typ 2 (4) vollständige bidirektionale Datensynchronisation mit dem führenden System P&I LogaHR ohne manuelle Eingriffe (5) konsistente und latenzfreie Datenversorgung des bestehenden Imprivata unimate IAM-Systems für Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse. Das bestehende HR-System P&I LogaHR basiert auf einer integrierten und redundanzfreien Plattformarchitektur. Der Auftraggeber hat das System als führendes System platziert und setzt zur Wahrung der Datenkonsistenz voraus, dass alle weiteren angeschlossenen Systeme stets bidirektional mit dem führenden System kommunizieren. Dies stets mit Bezug zu eindeutigen Referenzen des führenden Systems wie bspw. einer Personalnummer. Interessierte Unternehmen werden ausdrücklich gebeten darzulegen, auf welchem technischen Weg sie diese Anforderung dennoch erfüllen können. Bei der vorliegenden Bekanntmachung handelt es sich ausdrücklich weder um eine Auftragsbekanntmachung noch um eine Aufforderung zur Abgabe von Angeboten oder Teilnahmeanträgen. Durch die Durchführung der Markterkundung wird kein Vergabeverfahren eingeleitet. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, auf Grundlage der Markterkundung ein Vergabeverfahren durchzuführen, und ist an deren Ergebnisse nicht gebunden. Die Teilnahme begründet keinerlei Rechtsansprüche, insbesondere keinen Anspruch auf Durchführung eines Vergabeverfahrens oder auf Berücksichtigung in einem etwaigen späteren Vergabeverfahren. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unentgeltlich. Den teilnehmenden Unternehmen werden keine Kosten erstattet, die ihnen im Zusammenhang mit der Teilnahme, der Ausarbeitung von Stellungnahmen, Konzepten oder der Übermittlung von Unterlagen entstehen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für eine spätere Beteiligung an einem Vergabeverfahren und hat keinen Einfluss auf die Zuschlagschancen eines Unternehmens. Der Auftraggeber bittet interessierte Marktteilnehmer um substanzielle, nachvollziehbare und belegte Rückmeldungen, insbesondere zur technischen Möglichkeit der vollständigen Integration in das bestehende System P&I LogaHR, zu den einschlägigen Zertifizierungen sowie zu etwaigen technischen Hindernissen bei der Umsetzung. Sollte ein Unternehmen einzelne Anforderungen nicht erfüllen können, wird es ausdrücklich gebeten, dies offenzulegen und die technischen oder rechtlichen Hindernisse zu benennen. Sollte keine Rückmeldung eingehen, wird der Auftraggeber davon ausgehen, dass das Unternehmen die beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihr Interesse unverzüglich per E-Mail zu bekunden. Das separat erhältliche Informationsmemorandum gibt einen genauen Überblick über den Leistungsgegenstand, die technischen Anforderungen und das weitere Vorgehen der Markterkundung. Das Memorandum kann formlos per E-Mail bei der Vergabestelle angefordert werden. Im Anschluss an die Auswertung der eingereichten Unterlagen können ausgewählte Interessenten eingeladen werden, ihre Konzepte im Rahmen eines strukturierten Dialogs näher zu erläutern. Diese Vertiefung kann in Form eines Vor-Ort-Termins oder ersatzweise per Video- oder Telefonkonferenz erfolgen. Sämtliche im Rahmen der Markterkundung übermittelten Unterlagen gehen in das Eigentum des Auftraggebers über. Mit der Teilnahme erklären sich die Interessenten damit einverstanden, dass ihre eingereichten Konzepte, Bewertungen, Vorschläge und sonstigen Erkenntnisse zur Vorbereitung einer möglichen Beschaffung sowie zur Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen genutzt und soweit erforderlich an den Auftraggeber weitergegeben werden dürfen, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wird. Der Auftraggeber gewährleistet den Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Beschreibung wird fortgesetzt unter Zusätzliche Informationen. - Hamburg Port Authority AöRHamburg
Markterkundung Neubau Ellerholzschleuse
Mit dieser nicht verbindlichen Bekanntmachung wird die Durchführung einer Markterkundung bekanntgegeben. Die Hamburg Port Authority (HPA) führt eine Markterkundung zur Vorbereitung der Vergabe eines ECI-Vertrags für den Neubau der Ellerholzschleuse durch. Ziel des Markterkundungsverfahrens ist es, frühzeitig potenzielle Marktteilnehmer zu identifizieren sowie eine erste Einschätzung hinsichtlich ihres Interesses, ihrer Kapazitäten und ihrer Erfahrung mit vergleichbaren Projekten zu erhalten. Darüber hinaus dient die Markterkundung der Bewertung der technischen Umsetzung, des Bauablaufs sowie des Terminrahmens, um eine marktgerechte Ausgestaltung der Ausschreibungsunterlagen und Vertragsstruktur sicherzustellen. Hierzu wird interessierten Bauunternehmen ein Fragebogen zur Verfügung gestellt, dessen Bearbeitung voraussichtlich etwa eine Stunde in Anspruch nimmt. Interessierte Bauunternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Hinweise frühzeitig in die Projektvorbereitung einzubringen. Die Ellerholzschleuse ist eine Strömungsschleuse im Herzen des Hamburger Hafens zwischen Reiherstieg und Ellerholzhafen, unterhalb der östlichen Zufahrt der Köhlbrandbrücke Die bestehende Schleuse hat eine Länge von ca. 120 m und eine Breite von 17,75 m und ist von zentraler Bedeutung für den Hafenbetrieb. Die derzeitige Doppelkammerschleuse passieren jährlich rund 32.000 Binnenschiffe die Anlage. Aufgrund der erreichten Nutzungsdauer von über 100 Jahren ist ein Ersatzneubau erforderlich. Im Zuge der bisherigen Planung wird für die südliche Schleusenkammer eine Variante verfolgt, bei der ein eingeschwommenes Fertigteil zum Einsatz kommt. Dieses Bauverfahren ergibt sich insbesondere aus den örtlichen Randbedingungen in Form der zahlreichen Überbauungen der Schleuse und stellt erhöhte Anforderungen an Planung, Fertigung, Transport und Einbau. Zur Teilnahme eingeladen sind insbesondere Unternehmen mit Erfahrungen im Wasserbau, Schleusenbau, Hafenbau, Schwertransport sowie in der Herstellung großer Stahlbetonkonstruktionen. Haben wir ihr Interesse geweckt? Dann laden wir Sie ein, sich bei der HPA zu melden, damit Ihnen der Fragebogen zugesandt wird. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an [email protected] unter Angabe von: • Firmenname • Ansprechpartner/in • Kontaktdaten • E-Mail-Adresse • allgemeinem Leistungsspektrum mit ggf. Angabe von Referenzen Nach erfolgter Anmeldung wird der Fragebogen an die angegebene E-Mail-Adresse übersandt. Das Markterkundungsverfahren ist unverbindlich und dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen späteren Vergabeverfahrens. Geplanter Ablauf - Versand des Fragebogens: ab 22.07.2026 - Anmeldung: bis einschließlich zum 12.08.2026 - Rückversand des Fragebogens: bis einschließlich zum 19.08.2026 Die Ergebnisse der Markterkundung werden anonymisiert zusammengefasst und auf der HPA-Homepage unter https://www.hamburg-port-authority.de/de/hpa-360/beschaffung/vorinformationen- vergebene-auftraege dieser Nicht-Verbindlichen Bekanntmachung ergänzend bekannt gegeben. Für Rückfragen können an folgende emailadresse gestellt werden: [email protected] Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung. Ihre Hamburg Port Authority 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistungen Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 45248100 Bau von Kanalschleusen Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45220000 Ingenieur- und Hochbauarbeiten Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45221247 Tunnelbauarbeiten Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45240000 Wasserbauarbeiten 2.1.2 Erfüllungsort NUTS-3-Code: Hamburg (DE600) Land: Deutschland 2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Es ist geplant, einen ECI Early Contractor Involvement abzuschießen. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU sektvo - 3 Teil 3.1 Interne Referenz-ID Part: PAR-0001 Titel: Markterkundung Neubau Ellerholzschleuse Beschreibung: Unter Verfahren erl - Wasserverband Eifel-Rur - Zentrale VergabeDürenFrist: 15. Aug.
Markterkundung zur Grunderneuerung des Intranets beim Wasserverband Eifel-Rur (WVER)
Markterkundung gemäß § 20 Abs. 1 UVgO 1. Auftraggeber: Wasserverband Eifel-Rur (WVER) Eisenbahnstraße 20 52353 Düren 2. Gegenstand der Markterkundung: Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) beabsichtigt hiermit, im Vorfeld einer geplanten Vergabe gemäß § 20 Abs. 1 UVgO eine Markterkundung durchzuführen. Ziel dieser Markerkundung ist es, den Markt hinsichtlich den nachfolgende beschriebenen Leistungen oder Produkte zu sondieren: 2.1 Allgemeine Unternehmensinformationen Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) ist eine Organisation, deren Einzugsgebiet sich entlang der Rur erstreckt und von der Eifel bis ins Heinsberger Land und von Düren bis Aachen reicht. Hauptnebengewässer der Rur sind Olef und Urft, Vicht und Inde und Wurm. Der Verbandssitz befindet sich in Düren. Die Aufgaben des WVER orientieren sich an § 2 Abs. 1 Eifel-RurVG, welches auf der Webseite des WVER zu finden ist (https://wver.de/unsere-organisation). Dazu zählen unteranderem die Sicherung des Hochwasserschutzes an Fließgewässern und die Verstetigung des Wasserflusses unterhalb von Talsperren, die Bereitstellung von Wasser für die Trinkwassergewinnung und von Betriebswasser, die Beseitigung von Abwässern aus Gewerbe und aus dem Privatbereich und die Herstellung von naturnahen Verhältnissen an den Gewässern sowie die Sicherung eines guten Zustands der Gewässer. Insgesamt unterhält der WVER eine Gewässerstrecke von ca. 1.900 km sowie vier große Stauseen und zwei kleinere Staubecken. Der WVER versteht sich als moderner Dienstleister der Wasserwirtschaft für seine Mitglieder. Mit seiner Arbeit legt er die Grundlagen etwa für die kommunale und gewerbliche Entwicklung. Zudem trägt er zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für die Menschen bei, etwa auch durch sein Engagement für den Klimaschutz. Seine Anlagen in einem technisch zeitgemäßen Zustand zu halten, ist sein Anspruch. Zudem sind ihm Transparenz gegenüber seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit wichtig. Ebenso schafft der Verband ein gutes Arbeitsumfeld im Sinne einer gesunden Work-Life-Balance für seine Belegschaft. Dazu gehören auch ein Betriebliches Gesundheitsmanagement und die Schaffung von Freizeitangeboten, etwa über eine Betriebssportgemeinschaft. Der Verband hat das Ziel, sich zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in seiner Region zu entwickeln. Angesichts des demografischen Wandels will er so eine Top-Adresse für qualifizierte Jobsuchende sein, um zukünftige personelle Lücken zu schließen. Ebenso bietet er jungen Menschen verstärkt Ausbildungsangebote, etwa in seinem hochmodernen Ausbildungszentrum in Aachen. Organisatorisch ist der Verband unterteilt in den Vorstandbereich und vier Geschäftsbereiche. Sowohl dem Vorstandsbereich als auch den Geschäftsbereichen sind verschiedene Stabstellen angegliedert. 750 Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der Ingenieurs- und Naturwissenschaften, aber auch Juristinnen und Juristen, Facharbeiterinnen und Facharbeiter, Menschen in handwerklichen Berufen und Datenverarbeitungsfachleute sind beim WVER beschäftigt. Die Mitarbeitenden sind an mehr als 44 Standorten im Verbandsgebiet tätig. Der WVER besitzt verschiedene interne Anspruchsgruppen wie Mitarbeitende, Verbandsmitglieder, verschiedene Gremien sowie weitere spezifische Zusammenschlüsse, die aus dem Unternehmenskontext resultieren (z.B. Betriebssportgemeinschaft). Weitere Informationen sind über www.wver.de abrufbar. 2.2 Ziel der Markterkundung Im Rahmen der Grunderneuerung des Intranets des WVER wird eine Markterkundung durchgeführt. Diese dient dazu, vor der Einleitung des Vergabeverfahrens einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen, technische Möglichkeiten, bewährte Vorgehensweisen sowie innovative Ansätze und Trends im Bereich moderner Intranet-Lösungen zu gewinnen. Gleichzeitig soll geprüft werden, inwieweit die bestehenden fachlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen durch die am Markt verfügbaren Lösungen erfüllt werden können. Die Markterkundung bildet somit die Grundlage für die anschließende Ausschreibung zur Auswahl einer geeigneten Agentur bzw. eines geeigneten Dienstleisters für die Konzeption und Umsetzung der Grunderneuerung des Intranets. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Ausgestaltung der Ausschreibungsunterlagen ein und schaffen die Grundlage für eine marktgerechte, zukunftsfähige und bedarfsgerechte Leistungsbeschreibung sowie die Auswahl eines geeigneten Projektpartners. Die Markterkundung dient ausdrücklich nicht der Festlegung einer konkreten Software oder Plattform. Vielmehr sollen verschiedene Lösungsansätze und technische Möglichkeiten betrachtet werden, um die Anforderungen an das zukünftige Intranet zu schärfen und eine technologieoffene Ausschreibung vorzubereiten. 2.3 Ziel der Grunderneuerung des Intranets Ziel ist die Etablierung eines modernen, skalierbaren und wartbaren Intranets. Die Grunderneuerung des Intranets soll zukünftig die Basis und den Ausgangspunkt der internen Kommunikationslandschaft des WVER darstellen, wodurch die Aufbereitung und das Abrufen von allgemeingültigen internen Informationen gewährleistet ist. Es soll eine Plattform geboten werden, die auf die Bedürfnisse des WVER zugeschnitten ist. Eine Vorgabe zur verwendeten Plattform besteht nicht. Es wird angestrebt, dass die Mitarbeitenden das Intranet als verlässliche interne Informationsquelle wahrnehmen, sodass für sie ein Mehrwert entsteht. Im Zuge dessen sollen sich das Verständnis, die Akzeptanz und das Nutzungsverhalten bezogen auf das Intranet verbessern. Es soll nicht mehr als reine Datenablage wahrgenommen und genutzt werden, sondern als Informationsquelle, Vernetzungs- und Partizipationspunkt dienen. Dabei soll es technisch auf dem neusten Stand sein. Das Intranet soll das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Verbundenheit und Identifikation mit dem WVER als Arbeitgeber steigern und die Aufgaben des Verbandes erkennbarer und für alle erlebbarer machen. 2.4 Ablauf des Markterkundung Im Rahmen der Markterkundung sind insgesamt fünf Einzeltermine mit jeweils einem Umfang von 60 Minuten vorgesehen, bei denen sich Dienstleister und Agenturen vor Ort beim WVER vorstellen. Zur Teilnahme an der Markterkundung ist eine Anmeldung bis 15.08.2026 notwendig. Mit Anmeldung müssen folgende Nachweise erbracht werden: - mehrjährige Erfahrungen im Bereich Relaunch, Aufbau und Etablierung von Intranetlösungen - Zusammenarbeit mit Institutionen des öffentlichen Dienstes Falls mehr Anmeldungen eingehen als Termine verfügbar sind, wird ausgelost. Die fünf Termine sollen gebündelt zwischen dem 07. und 11.09.2026 stattfinden. Geplant ist die Durchführung an ein bis zwei aufeinander folgenden Tagen. Sämtliche Termine finden in Präsenz im Verwaltungssitz des WVER statt. Die Vergabestelle des WVER verschickt die Termineinladungen. Die Teilnahme an der Markterkundung ist keine Voraussetzung für die spätere Bewerbung zum Vergabeverfahren. Die Dienstleister werden gebeten, anhand konkreter Praxisbeispiele aufzuzeigen, wie moderne Intranet-Lösungen heute aufgebaut sein können und welche aktuellen Trends bei der Gestaltung und Umsetzung berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollen sie den typischen Ablauf eines Intranet-Relaunchs anhand von Best-Practice-Beispielen erläutern. Dabei sollen insbesondere die einzelnen Projektphasen von der Analyse der Ausgangssituation über die Auswahl eines geeigneten Intranet-Tools bis hin zur Umsetzung und Einführung dargestellt werden. Ergänzend sollen die Dienstleister eine realistische Einschätzung der zeitlichen Dauer der einzelnen Projektphasen geben. Darüber hinaus sollen die Dienstleister erläutern, wie die Zusammenarbeit während eines Relaunch-Projekts typischerweise gestaltet wird. Dabei sollen insbesondere die Rollenverteilung, die Kommunikationswege sowie die Abstimmungsprozesse zwischen Auftraggeber und Dienstleister beschrieben werden. Ein weiterer Bestandteil der Markterkundung ist die Darstellung der Informationen und Voraussetzungen, die auf Seiten des WVER für einen erfolgreichen Relaunch erforderlich sind. Hierzu zählen insbesondere technische Rahmenbedingungen, strukturelle Gegebenheiten sowie weitere relevante Informationen, die für die Planung und Durchführung des Projekts benötigt werden. Zeitlichter Ablauf der einzelnen Termine - Vorstellung und Einblicke WVER Intranet (5 Minuten) - Vorstellung Agentur (5 Minuten) - Beispiele zu aktuellen Intranettrends und Best-Pratice Beispielen (15 Minuten) - Präsentation exemplarischer Ablauf Relaunch Intranet (10 Minuten) - Benennung wichtiger Inhalte für mögliche Ausschreibung (10 Minuten) - Fragerunde (15 Minuten) 2.5 Ausgangslage Das bestehende Intranet des WVER basiert auf einem OnPrem gehosteten Sharepoint SE Edition. Genutzt werden unter anderem vom Server unterstützte Funktionen wie beispielsweise die Suchfunktion oder Workflows. 2007 wurde das erste Intranet eingeführt und seitdem regelmäßig auf die neueste Version aktualisiert. Dennoch variiert das Seitenlayout, sodass es kein einheitliches Bild ergibt. Einige Seiten sind zudem nicht in die neueste Version überführbar. Viele Inhalte sind statisch aufbereitet. Es gibt keine bis wenige Bilder bzw. Bewegtbildinhalte. Ebenfalls gibt es für die Mitarbeitenden keine Interaktionsmöglichkeiten in Form von Social Intranet Elementen (Kommentieren, Like, eigenständig Posten). Der technische Support wird durch die Organisationseinheit 2.5 Digitalisierung durchgeführt. Eine definierte inhaltliche und redaktionelle Verantwortung gibt es nicht, sodass Mitarbeitende, sofern eine Bearbeitungsberechtigung besteht, Inhalte eigenständig hochladen und Veränderungen bei der IT in Auftrag geben. Daraus ergibt sich, dass das Intranet aktuell als Ablageort fungiert und viele dort enthaltenen Dateien veraltet sind. Eine konsequente inhaltliche Pflege und Kontrolle sind nicht vorhanden. Alle Mitarbeitende des WVER haben Zugriff auf das Intranet. Über die Hälfte der Mitarbeitenden arbeitet nicht in der Verwaltung, sondern auf Anlagen im gesamten Verbandsgebiet verteilt. Ihnen steht das Intranet sowohl über ihr dienstliches mobiles Endgerät, als auch, falls verfügbar, über einen Dienstlaptop zur Verfügung. Mehr als drei Viertel der Mitarbeitenden verfügen über ein dienstliches mobiles Endgerät. Voraussetzung zum Abrufen des Intranets ist eine bestehende VPN-Verbindung. Die Seitenansicht ist nicht auf mobile Endgeräte angepasst. Eine personalisierte Verwendung des Intranets wird aktuell durch die Mitarbeitenden weitestgehend nicht genutzt, da diese Möglichkeit vielen nicht bewusst ist. Das bestehende Intranet des WVER ist somit technologisch und funktional veraltet und erfüllt aktuelle Anforderungen an Usability, Barrierefreiheit, mobile Nutzung sowie Zusammenarbeit nicht mehr ausreichend. 2.6 Festgelegte Mindeststandards für späteres Vergabeverfahren Unabhängig von den Ergebnissen der Markterkundung wurden seitens des WVER bereits grundlegende Rahmenbedingungen definiert, die im späteren Vergabe- und Ausschreibungsverfahren verbindlich einzuhalten sind. Ein Nachweis dieser Anforderungen ist im Rahmen der Markterkundung noch nicht erforderlich. Die zukünftige Lösung soll entweder als On-Premise- oder als Cloud-Lösung realisierbar sein. Im Falle einer Cloud-basierten Bereitstellung sind die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten und ein Serverstandort innerhalb Europas sicherzustellen. Darüber hinaus müssen mindestens alle geltenden gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz und die Datensicherheit sowie die für den WVER relevanten KRITIS-Anforderungen erfüllt werden. Zudem ist das bestehende Corporate Design vom WVER, insbesondere die Farbgestaltung und das Markentier, in der Gestaltung des Intranets zu berücksichtigen. Die genannten Anforderungen stellen verbindliche Mindeststandards für das spätere Vergabeverfahren dar und werden erst im Rahmen der Ausschreibung und Vergabe nachzuweisen sein. 3. Ziel der Markterkundung: Diese Markterkundung dient der Einholung von Informationen über die Verfügbarkeit, technischer Möglichkeiten, innovativer Lösungen sowie marktüblicher Preise. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei helfen, den Vergabeprozess sachgerecht, wettbewerbsneutral und transparent vorzubereiten. - Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen
Beschaffung des Frontend & Use Cases im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach
Nationale Ausschreibung nach UVgO Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen Universitätsplatz 10 06108 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521074 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3455527631 Internet: 2. Vergabeverfahren Verhandlungsvergabe Rechtsrahmen: UVgO 3. Auftragsgegenstand: Beschaffung des Frontend & Use Cases im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 4. Ort der Ausführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich - School of Economics and Business // Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement Große Steinstraße 73 06108 Halle (Saale) 5. Art und voraussichtlicher : Leistungsbeschreibung Frontend & Use Cases im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 1. Hintergrund und Projektziel Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg führt das Forschungsprojekt cAReCoach durch, das eine XR-basierte (Extended Reality) Coaching-Anwendung für pflegende Angehörige entwickelt. Die Anwendung soll pflegende Angehörige durch interaktive, realitätsnahe Fallbeispiele sowie adaptive Unterstützungsfunktionen in ihrer Pflegekompetenz stärken. Im Rahmen dieser Markterkundung/Klärung der Binnenmarktrelevanz werden Unternehmen gesucht, die Interesse an der Übernahme eines Unterauftrags zur inhaltlichen Ausgestaltung und Anwendungsentwicklung (Frontend) haben. 2. Erwartete Leistungen AP 1 - Fallbeispiele Beratung zur inhaltlichen Auswahl und zur technischen Machbarkeit der Fallbeispiele in enger Abstimmung mit dem Konsortium Begleitung von Usability-Tests von Projektbeginn an zur frühzeitigen Erhebung und Einarbeitung von Nutzerfeedback Design, Animation, Modellierung und Aufbereitung ergänzender Inhalte für mindestens 2 Fallbeispiele mit je 10-15 Interaktionsschritten AP 2 - XR-Interface Konzeption eines XR-Interface für Zielgruppen mit geringem XR-Vorwissen inkl. Recherche und Vergleich existierender Lösungen UI/UX-Design sowie Animation räumlicher und anwendungsbezogener Interfaces; Erstellung einer Designguideline für das XR-Interface Entwicklung und Integration des Interfaces in die XR-Anwendung unter Nutzung einer bereitgestellten Tracking-API für Unity AP 3 - Anwendungsablauf Konzeption ( z. B. Flussdiagramm) und Entwicklung des Anwendungsablaufs für 2 Fallbeispiele Integration einer Notfallfunktion sowie einer adaptiven Unterstützungsfunktion (jeweils als Unity-Package bereitgestellt) Build, Delivery und Remote Setup (OpenXR) sowie Qualitätssicherung und Testing 3. Anforderungen an interessierte Unternehmen Unternehmen, die an der Markterkundung teilnehmen möchten, sollten folgende Voraussetzungen erfüllen: 3.1 Erfahrung im Bereich Pflege und Gesundheit Nachweisliche Projektreferenzen in der Entwicklung digitaler oder XR-gestützter Lösungen für den Pflege- oder Gesundheitsbereich (z. B. Pflegeausbildung, therapeutische Anwendungen, klinische Trainingsszenarien) Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Pflegeschulen oder medizinischen Institutionen Kenntnisse über die Zielgruppe pflegende Angehörige oder vergleichbare Laien-Zielgruppen mit geringem Technologievorwissen 3.2 Technische Expertise in der XR-Entwicklung Fundierte Erfahrung in der Entwicklung von VR-, AR- oder XR-Anwendungen auf Basis der Unity-Engine und unter Nutzung von OpenXR oder vergleichbaren Standards Nachgewiesene Kompetenz im UI/UX-Design für XR-Anwendungen, insbesondere für Zielgruppen mit wenig Vorerfahrung Erfahrung in der Integration externer Tracking-APIs sowie im Umgang mit Multiplattform-XR-Entwicklung (z. B. Smart Glasses, Mobile AR, Mixed Reality) Kompetenzen in Multimedia-Produktion (3D-Modellierung, Animation, Sound, Visual Design) und Qualitätssicherung 3.3 Forschungs- und Kooperationsbereitschaft Erfahrung in der Mitarbeit an wissenschaftlichen Forschungsprojekten, vorzugsweise mit Hochschul- oder Forschungseinrichtungen Bereitschaft zur aktiven Beteiligung an Usability-Tests und Fokusgruppengesprächen mit Endnutzerinnen und Endnutzern Bereitschaft zur Durchführung regelmäßiger Vor-Ort-Workshops an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie in lokalen Pflegeeinrichtungen in der Region Halle (Saale) Regionale Nähe zur TPG-Region Halle (Saale) ist von Vorteil, jedoch keine zwingende Voraussetzung Iterative, nutzerzentrierte Arbeitsweise mit Erfahrung in der schnellen Entwicklung interaktiver Prototypen 4. Hinweise zur Teilnahme Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine Kurzdarstellung ihres Unternehmens (max. 2 Seiten) mit Angaben zu relevanten Referenzprojekten, der technischen Ausstattung sowie der personellen Verfügbarkeit einzureichen. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: Dauer der Leistung: Schnellstmöglich nach der Auftragserteilung ggf. Beginn der Ausführung: 7. Sonstiges: Fragen zur Vergabe und die Durchführung werden durch die Vergabestelle (Abteilung 2) von Herr Frank Dietrich beantwortet. Kontakt: [email protected] Alle fachlichen Fragen und Interessensbekundungen inkl. Firmenvorstellung/Nachweise Eignung (siehe 5. Hinweise zur Teilnahme) werden durch Hans Julius Betke E-Mail: [email protected] beantwortet. Die Beschaffung soll als Verhandlungsvergabe gemäß UVgO durchgeführt werden und die Angebotsaufforderung wird frühestens nach dem Ende der Vorinformation an alle interessierten Bieter versandt werden. Alle informationen zur Vergabe und ein detailliertes Leistungsverzeichnis wird mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Software,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT) - Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen
Beschaffung des Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach
Nationale Ausschreibung nach UVgO Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Abteilung 2 - Finanzen Universitätsplatz 10 06108 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521074 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3455527631 Internet: 2. Vergabeverfahren Verhandlungsvergabe Rechtsrahmen: UVgO 3. Auftragsgegenstand: Beschaffung des Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 4. Ort der Ausführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wirtschaftswissenschaftlicher Bereich - School of Economics and Business // Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement Große Steinstraße 73 06108 Halle (Saale) 5. Art und voraussichtlicher : Leistungsbeschreibung Technisches Grundgerüst (Backend) im Rahmen des Verbundprojektes cAReCoach 1. Hintergrund und Projektziel Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg führt das Forschungsprojekt cAReCoach durch, das eine AR-basierte (Augmented Reality) Assistenzanwendung für pflegende Angehörige entwickelt. Die Anwendung soll pflegenden Angehörigen auf unterschiedlichen Endgeräten kontextsensitive, visuelle Unterstützung in Pflegesituationen bieten - von der Körperlagekontrolle bis zur Notfallunterstützung. Im Rahmen dieser Markterkundung/ Klärung der Binnenmarktrelevanz werden Unternehmen gesucht, die Interesse an der Übernahme des Unterauftrags "Technisches Grundgerüst (Backend)" haben. Der Beschaffungsvorgang umfasst die Entwicklung der technischen Grundlage für plattformübergreifende Tracking-Mechanismen sowie der Notfall- und adaptiven Unterstützungsfunktion. 2. Erwartete Leistungen AP 1 - Tracking-Mechanismen Entwicklung plattformspezifischer Tracking-Mechanismen mit generalisierter API zur Integration in das Frontend sowie Bereitstellung als Unity-Package. Konzeption: Schematische Architektur, Anforderungsanalyse entlang der Fallbeispiele, Definition einer generalisierten API für die Frontend-Integration Implementierung: Iterative Entwicklung der Tracking-Mechanismen entlang der Architektur und Fallbeispiele, Implementierung der generalisierten API Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung in einem plattformagnostischen Unity-Package zur Integration im Frontend AP 2 - Notfallfunktion Entwicklung einer generalisierten Notfallfunktion für die spezifischen Endgeräte sowie Bereitstellung als plattformagnostisches Unity-Package. Konzeption: Flussdiagramm zur Definition des Prozessablaufs, Integration des Content Designs, Definition einer generalisierten API Implementierung: Umsetzung des Notfallfunktionsprozesses, Integration der Designguideline, Implementierung der API zur Frontend-Integration Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung als plattformagnostisches Unity-Package AP 3 - Adaptive Unterstützungsfunktion Entwicklung einer adaptiven Unterstützungsfunktion auf Basis einer State-Machine zur kontextsensitiven Einblendung visueller Hilfsebenen. Konzeption: Schematische Ausarbeitung einer State-Machine zum Umschalten adaptiver Unterstützungs-Layer entlang der Designguidelines, Layering-System für visuelle Hilfsebenen Implementierung: Umsetzung der State-Machine zur adaptiven Darstellung, Implementierung einer generalisierten API zum Auslesen und Auslösen der State-Machine Bereitstellung: Transfer und Qualitätssicherung als plattformagnostisches Unity-Package zur Frontend-Integration 3. Anforderungen an interessierte Unternehmen Unternehmen, die an der Markterkundung teilnehmen möchten, sollten folgende Voraussetzungen erfüllen: 3.1 Erfahrung im Bereich KI-gestütztes Tracking und maschinelles Lernen Nachweisliche Erfahrung in der Entwicklung und dem Training von Machine-Learning-Modellen für Körper- oder Bewegungstracking, vorzugsweise im Pflege- oder Gesundheitskontext Kenntnisse in der Abwägung zwischen Erkennungsgenauigkeit und Echtzeitperformance auf mobilen Endgeräten Erfahrung in der Entwicklung KI-gestützter Schnittstellen zur Wissensvermittlung oder Prozessunterstützung ist von Vorteil 3.2 Plattformübergreifende XR-Entwicklung und Hardwarekompetenz Erfahrung in der XR-Entwicklung für unterschiedliche Endgeräte (z. B. Mixed-Reality-Brillen, Smartphones, Tablets) unter Nutzung von Unity und OpenXR-Standards Nachgewiesene Kompetenz in der Integration externer Tracking-APIs sowie in der Entwicklung plattformagnostischer Abstraktionsschichten und Unity-Packages Fundierte Kenntnisse im Umgang mit Edge Cases verschiedener Kamera-Konfigurationen, Tracking-Systemen und Rendering-Pipelines Erfahrung in der Entwicklung von API-Schnittstellen zwischen Backend-Tracking-Komponenten und Frontend-Anwendungen 3.3 Projekterfahrung im Pflege- und Gesundheitsbereich Erfrahrung in der Entwicklung digitaler oder XR-gestützter Lösungen für Pflegekräfte, pflegende Angehörige oder vergleichbare Zielgruppen mit geringer Technikaffinität Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Pflegeschulen, Forschungseinrichtungen oder medizinischen Institutionen Kenntnisse der besonderen Anforderungen nicht-technikaffiner Nutzergruppen sowie der Rahmenbedingungen verschiedener Pflegesettings 3.4 Schnittstellenkompetenz und Arbeit in verteilten Entwicklungsteams Erfahrung in der Definition und Umsetzung stabiler Schnittstellen zwischen Tracking-Systemen und darauf aufbauenden Visualisierungskomponenten Vertrautheit mit der Zusammenarbeit in verteilten Entwicklungsteams inklusive klarer Dokumentation, Versionierung (z. B. Git) und Abstimmungsprozessen Agile, iterative Arbeitsweise mit Erfahrung in der schrittweisen Verfeinerung von Systemen auf Basis von Forschungsfeedback 3.5 Regionale Präsenz und Kooperationsbereitschaft Erfahrung in der Mitarbeit an wissenschaftlichen Forschungsprojekten, vorzugsweise mit Hochschul- oder Forschungseinrichtungen Bereitschaft zur Durchführung regelmäßiger Vor-Ort-Workshops und Abstimmungstermine an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie in lokalen Pflegeeinrichtungen Regionale Nähe zur TPG-Region Halle (Saale) ist von Vorteil, jedoch keine zwingende Voraussetzung Iterative, nutzerzentrierte Arbeitsweise mit Erfahrung in der schnellen Entwicklung interaktiver Prototypen 4. Hinweise zur Teilnahme/Interessensbekundung Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine Kurzdarstellung ihres Unternehmens (max. 2 Seiten) mit Angaben zu relevanten Referenzprojekten, eingesetzten Technologien und Methoden sowie der personellen Verfügbarkeit einzureichen. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: Dauer der Leistung: Schnellstmöglich nach der Auftragserteilung ggf. Beginn der Ausführung: 7. Sonstiges: Fragen zur Vergabe und die Durchführung werden durch die Vergabestelle (Abteilung 2) von Herr Frank Dietrich beantwortet. Kontakt: [email protected] Alle fachlichen Fragen und Interessensbekundungen inkl. Firmenvorstellung/Nachweise Eignung (siehe 5. Hinweise zur Teilnahme) werden durch Hans Julius Betke E-Mail: [email protected] beantwortet. Die Beschaffung soll als Verhandlungsvergabe gemäß UVgO durchgeführt werden und die Angebotsaufforderung wird frühestens nach dem Ende der Vorinformation an alle interessierten Bieter versandt werden. Alle informationen zur Vergabe und ein detailliertes Leistungsverzeichnis wird mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen,Beratung/ Gutachten/ Studie (IT),Forschung/ Entwicklung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 02. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.