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Umgestaltung Hlemmtorg Nord und Borgarlína-Trasse am Hlemm, Reykjavík
Umgestaltung der Kreuzung Snorrabraut/Hverfisgata sowie des Straßenabschnitts der Snorrabraut zwischen Bríetartún und Hverfisgata. Bau eines Platzes nördlich und südlich der Borgarlína-Achse (östlich bis Hlemmur Mathöll). Errichtung der Borgarlína-Infrastruktur im Bereich Hlemmur sowie Installation von zwei Borgarlína-Haltestellen.
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Inhalt auf einen Blick
Umgestaltung der Kreuzung Snorrabraut/Hverfisgata sowie des Straßenabschnitts der Snorrabraut zwischen Bríetartún und Hverfisgata. Bau eines Platzes nördlich und südlich der Borgarlína-Achse (östlich bis Hlemmur Mathöll). Errichtung der Borgarlína-Infrastruktur im Bereich Hlemmur sowie Installation von zwei Borgarlína-Haltestellen.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Reykjavik Procurement Office
- Veröffentlicht:
- 29. März 2026
- Frist:
- 30. April 2026
- Bauobjekt:
- Platzgestaltung / Fußgängerzone
Bauobjekt-Klassifikation
- Platzgestaltung / FußgängerzoneHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Umgestaltung der Kreuzung Snorrabraut/Hverfisgata sowie des Straßenabschnitts der Snorrabraut zwischen Bríetartún und Hverfisgata. Bau eines Platzes nördlich und südlich der Borgarlína-Achse (östlich bis Hlemmur Mathöll). Errichtung der Borgarlína-Infrastruktur im Bereich Hlemmur sowie Installation von zwei Borgarlína-Haltestellen.
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Estricharbeiten Die Baustelle befindet sich an der Großgmainer Straße 14 in 83457 Bayerisch Gmain, zwischen der Kreisstraße und dem Kurpark. Die unmittelbare Nähe zur Kreisstraße ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Im Zuge der Umgestaltung und Erweiterung wurde der südliche Gebäudeteil mit Touristeninformation und Wohnung, einschließlich dem Kellergeschoss abgebrochen, um Platz für die Errichtung einer Tiefgarage mit 23 Stellplätzen und Kellerräume zu schaffen. Das Erdgeschoss wird neu gestaltet und um wichtige Einrichtungen ergänzt: Es entstehen eine öffentliche Toilette, eine neue Touristeninformation, eine Bücherei sowie Flächen für die Sparkasse. Die Gastronomie im Untergeschoss wird modernisiert und erweitert, indem ein Trafo ausgelagert und die Küche in diesen Bereich integriert wird. Unterhalb der Küche wird ein Technikgeschoss instandgesetzt, das die Küchentechnik aufnimmt. Die Gastronomie bleibt während der Ausführung der Zimmererarbeiten in Betrieb. Der Veranstaltungssaal im Erdgeschoss wird umfassend saniert und die Nebenräume für die Saalnutzung neu angeordnet. Ein neues Foyer wird errichtet, das die Kreisstraße mit dem bestehenden Kurpark verbindet. Die Geschosse ab der Decke über dem Kellergeschoss werden im Mauerwerksbau errichtet, während das Untergeschoss in Stahlbeton ausgeführt wird. Zur energetischen Verbesserung der bestehenden Gebäudeteile wird eine gedämmte Holzfassadenkonstruktion hergestellt. - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Brandschutzsanierung Haltestelle Hans-Böckler-Platz_GU
Im Auftrag der Stadt Köln wird die Stadtbahnhaltestelle Hans-Böckler-Platz, die Teil des Stadtbahnnetzes ist, welches durch die Kölner Verkehrs-Betriebe AG betrieben wird, einer brandschutztechnischen Sanierung unterzogen. Ziel des Projekts ist es, die Sicherheit für Fahrgäste und Personal gemäß den geltenden Brandschutzvorschriften zu gewährleisten und die Infrastruktur nachhaltig zu modernisieren. Die Arbeiten erfolgen (zur Minimierung der Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr) bei laufendem Stadtbahnbetrieb und werden in 6 aufeinander folgenden Bauphasen durchgeführt. Die Haltestelle wird während der gesamten Bauzeit (mit Ausnahme der bereits feststehenden Zeiten der Totalsperrungen) genutzt. Hauptmaßnahmen im Überblick: • Zusätzliche Treppenaufgänge: Bau jeweils eines zusätzlichen Treppenaufgangs pro Bahnsteig als zweiter, redundanter Flucht- und Rettungsweg; Trägerbohlwandverbau • Rauchoffene Unterhangdecken: Installation von Streckmetalldecken, die eine optimale Rauchableitung ermöglichen. • Ausbau und Entsorgung schadstoffhaltiger Bauteile: Entfernung und fachgerechte Entsorgung von Bauteilen, die Schadstoffe enthalten. • Mobile Längsrauchschürzen: Einsatz von mobilen Rauchschürzen in der Fahrebene zur gezielten Steuerung der Rauchausbreitung im Brandfall. • Brandschutzverglasung: Bau einer Glasfassade als brandschutztechnische Abtrennung zwischen Verteilerebene und Fahrebene (Bereich der Bestandstreppenabgänge) gemäß Brandschutzanforderungen. • Erhöhung der Niederflurbahnsteige: Anpassung der beiden Bahnsteige in den Abschnitten mit Niederflurbahnsteigen auf Hochflurniveau zum Anschluss der neuen Treppenanlagen und aufgrund des Einsatzes von Langzügen der KVB. • Nachrüstung eines taktilen Leitsystems: Installation eines umfassenden taktilen Leitsystems in der gesamten Haltestelle zur Orientierungshilfe für sehbehinderte und blinde Personen. • Brandschutztechnische Sanierung in den Nebenräumen: Durchführung von baulichen Anpassungen in den Betriebsräumen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und dem Kiosk gemäß dem vorliegenden Brandschutzkonzept. • umfassende technische Sanierung • Eingriffe an der Oberfläche • Entwässerung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 30. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Reykjavik Procurement Office.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.