Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
12-KSP-26-049; Neubau Mensa Grundschule Waldenau- Abwasser-,Wasser-,Gasanlagen
Neubau einer eingeschossigen Mensa in Holzbauweise mit extensiv begrüntem Flachdach und Technikflächen. Beheizung über Luft-Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Zwei zentrale Lüftungsgeräte auf dem Dach. Trinkwasserversorgung: Kaltwasser für WC-Kern, Warmwasser in der Küche über elektrische Durchlauferhitzer.
Sanitär, Heizung & Klima
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Inhalt auf einen Blick
Neubau einer eingeschossigen Mensa in Holzbauweise mit extensiv begrüntem Flachdach und Technikflächen. Beheizung über Luft-Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Zwei zentrale Lüftungsgeräte auf dem Dach. Trinkwasserversorgung: Kaltwasser für WC-Kern, Warmwasser in der Küche über elektrische Durchlauferhitzer.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle
- Veröffentlicht:
- 28. April 2026
- Frist:
- 20. Mai 2026
- Thema:
- Sanitär
Ausschreibungsbeschreibung
Neubau einer eingeschossigen Mensa in Holzbauweise mit extensiv begrüntem Flachdach und Technikflächen. Beheizung über Luft-Wasser-Wärmepumpe und Fußbodenheizung. Zwei zentrale Lüftungsgeräte auf dem Dach. Trinkwasserversorgung: Kaltwasser für WC-Kern, Warmwasser in der Küche über elektrische Durchlauferhitzer.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25295230
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Wärmeversorgungsarbeiten für Neubau Mensa Grundschule Waldenau: Außenstehende Luft-Wasser-Wärmepumpe auf bauseitigem Fundament versorgt thermisch getrennten Kompaktverteiler über Pufferspeicher. Abgang: ungeregelter Heizkreis für Lüftungsheizregister, geregelter Heizkreis für ca. 450 m² Fußbodenheizung (3 Verteiler mit 7, 8, 12 Heizkreisen). Temperaturregelung über Raumfühler mit festem Sollwert. - Kreis Pinneberg, Zentrale VergabestelleFrist: 04. Mai
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Neubau einer Mensa mit Mehrzweckraum als eingeschossiger, nicht unterkellerter Holzbau für die Grundschule Waldenau. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage von Fenstern und Türen für den pavillonartigen Baukörper. Das Gebäude verfügt über eine Stahlbetonsohle, ein begrüntes Pultdach mit Solarpaneelen sowie integrierte Lüftungs- und Heizungsanlagen. - Gemeindeverwaltungsverband Steinlach WiesazGomaringenFrist: 08. Juni
Ausführung Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - 2. BA Bauteil B Gymnasium Schulzentrum Steinlach-Wiesaz in Dußlingen
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Information zur Wasserversorgung: Der geplante Neubau erhält einen eigenen Hauswasseranschluss im Untergeschoss. Das Trinkwasser wird mittels Kaltwasserverteiler in die beiden oberen Stockwerke zu den Zapfstellen verteilt. Die Warmwassererzeugung erfolgt dezentral mittel elektrischen Durchlauferhitzern. /// Folgende Leistungen sind u.a. anzubieten: Neuanschluss vom Versorger mit Hauswasserübergabestation DN 32 inkl. Armaturen, Filter, Wasserzähler etc. Entwässerungsleitung (Abwasser) PE-Rohr schallgedämmt bis DN 160 ca. 550 Meter + Formstücke, Befestigung, PE Reinigungsrohr und sonstiger Zubehör, 15 Schmutzwasserentlüfter für Flachdach, Abwasserhebeanlage Tauchpumpe inkl. Abwasserleitung, Pumpenschach + Formteile und Komponenten + Anschluss an Leitung 40 Brandschutzmanschetten bis DN 110, Anschluss an Fachklassen / Teeküchen / Schmutzwasserentlüfter / Abwasser-Grundleitung herstellen, Rohrleitungen Trinkwasser, Metallverbund-Werkstoff, bis DN 32 ca. 850 Meter für Kaltwasser und Isolierung + Formstücke und Isolierung, 20 Brandschotts für Trinkwasserrohr, Trinkwasserverteiler Edelstahl für Kaltwasser, 5 Hygienespüleinrichtungen, 17 Waschtische, 18 Toiletten, 10 Urinale, 1 WC barrierefrei, 2 Ausgussbecken inkl. Trag- und Installationssysteme, Armaturen, Geruchsverschlüsse, Eckventile, Verfugung und sonstigen Komponenten, Weiterer Zubehör Sanitär u.a. 20 Kristallspiegel, 19 Bürstengarnituren, 18 Papierrollenhalter, 20 Wandhaken, 12 Damenhygienebehälter, 14 Seifenspender, 14 Papierhandtuchspender, 14 Mülleimer, 2 Elektro-Durchlauferhitzer 3,5 bis 13,5 kW, Diverse Armaturen, Entleerungen/Ventile, Strömungsteiler, Wandauslaufventile, Außenwasserhähne frostsicher, Hygienespülungen, Druckproben, Untersuchung Wasserversorgungsanlage, Fahrbare Gerüste, Bezeichnungsschilder Kunststoff/Aufkleber etc., Stahlkonstruktionen und Befestigungen, Bohrungen, Verschließen von Wand- und Deckendurchführungen mit Brandschutzanforderung, elektrisches anklemmen, Bereitstellen von Revisionsunterlagen, Anlagenschema, Nachweisunterlagen NBBW, Hygiene Erstinspektion nach DVGW/VDI 6023, Wartungsleistungen für 4 Jahre. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde OstercappelnFrist: 09. Juni
Gemeinde Ostercappeln / Neubau Feuerwehrgerätehaus Hitzhausen - Metall- und Verglasungsarbeiten (Aluminiumtüren)
Die Gemeinde Ostercappeln plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Hitzhausen. Das Gebäude besteht aus zwei Hauptbereichen: Sozialtrakt mit Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitärbereich, Büro, Lager- und Technikräumen sowie Fahrzeughalle für die Unterbringung der Einsatzfahrzeuge. Die thermische Hülle umfasst ausschließlich den Sozialtrakt. Die Außenwände sind in Massivbauweise mit 14 cm Dämmung, der Boden ist eine Stahlbetondecke mit 12 cm Dämmung und das Dach besteht aus Sandwich-Dachpaneel mit 10 cm integrierter Dämmung. Fenster und Außentüren haben einen U-Wert von 1,30 bzw. ? 1,80 W/m2K. Die Heizung ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung, Warmwasser wird durch elektronische Durchlauferhitzer bereitgestellt und die Lüftung erfolgt über eine zentrale Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Fahrzeughalle erhält ein konventionelles Pfettendach mit Brettschichtholz-Firstpfette und der Sozialtrakt ein Pfettendach mit Walmausbildung. Die Gründung erfolgt konventionell über eine biegesteife Sohlplatte oder Streifenfundamente in frostsicherer Tiefe. Die Metall- und Verglasungsarbeiten umfassen die Herstellung und Montage von Aluminiumtüren. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde OstercappelnOsnabrückFrist: 23. Juli
Gemeinde Ostercappeln / Neubau Feuerwehrgerätehaus Hitzhausen - Estrich- und Rüttelbodenarbeiten
Art der Leistung Die Gemeinde Ostercappeln plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehr Hitzhausen. Der Neubau ersetzt das bestehende Gebäude, das den Anforderungen an moderne Feuerwehrfahrzeuge und Einsatzabläufe nicht mehr genügt. Das neue Gebäude entsteht auf einem Grundstück an der Ecke Leckerstraße / Hitzhauser Straße. Der Standort erlaubt durch zwei Zufahrten eine getrennte An- und Abfahrt. * Gebäudekonzeption Das Gebäude wird in Massivbauweise ohne Keller errichtet und besteht aus zwei Hauptbereichen: Sozialtrakt: Besprechungsraum, Umkleiden, Sanitärbereich, Büro, Lager- und Technikräume. Fahrzeughalle: Dient der Unterbringung der Einsatzfahrzeuge und ist nicht Teil der thermischen Gebäudehülle. Die Kubatur ist kompakt gehalten. Die thermische Hülle umfasst ausschließlich den Sozialtrakt. * Bauweise und Materialien Außenwände: Massivbauweise mit 14 cm Dämmung (WLG 035) und Verblendmauerwerk. Bodenplatte: Stahlbetondecke mit 12 cm Dämmung. Dach: Sandwich-Dachpaneel mit 10 cm integrierter Dämmung (WLG 023). Fenster: Kunststofffenster mit 3-fach Wärmeschutzverglasung, Uw = 1,30 W/m2K. Außentüren: U-Wert ? 1,80 W/m2K. * Technische Ausstattung Heizung: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung Warmwasser: Dezentrale Versorgung über elektronische Durchlauferhitzer. Lüftung: Zentrale Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung. PV-Anlage: 50% der Dachfläche * Statik und Tragwerk Die Fahrzeughalle erhält ein konventionelles Pfettendach mit Brettschichtholz-Firstpfette. Die Horizontalaussteifung erfolgt über Stahlbeton-Kragstützen und Mauerwerkswände. Die Holzbauteile sind für eine Feuerwiderstandsdauer von 30 Minuten ausgelegt. Der Sozialtrakt erhält ebenfalls ein Pfettendach mit Walmausbildung. Der Spitzboden ist nur eingeschränkt begehbar. * Baugrund und Gründung Die Gründung erfolgt konventionell über eine biegesteife Sohlplatte oder Streifenfundamente in frostsicherer Tiefe - Stadt Heidelberg
Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg
Planungsleistungen für Abbruch- und Gebäudeplanung in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_002 Neubau einer Mensa mit Betreuungsräume an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg Die Essens- und Betreuungssituation an der Mönchhofschule soll durch den Neubau einer Mensa und durch die Schaffung von modernen Räumen zur Betreuung der Grundschüler grundlegend verbessert werden. Der vorhandene, in den 1960er Jahren errichtetet Betreuungspavillon weist bereits seit vielen Jahren Mängel auf und heizt sich im Sommer unerträglich stark auf, daher soll er abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Mönchhofschule verfügt über keinen Speiseraum, aktuell essen die Schüler und Schülerinnen dezentral verteilt in den Betreuungsräumen des Pavillons und des Untergeschosses. Der Neubau ist als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude geplant. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss beinhaltet neben der Aufwärmküche und dem Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung, Lagerräume sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume. Im Außenbereich befindet sich eine Müllbox sowie ein Lager für Außengeräte. Im Obergeschoss befinden sich die insgesamt 7 Betreuungsräume, die über einen auf der Südseite verlaufenden Flur erschlossen sind. Durch die Nordorientierung der Betreuungsräume sind auch diese vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner auch für Differenzierungsangebote genutzt werden, Fensternischen mit Sitzbänken laden zum Beispiel zum Lesen ein. Die Ausstattung der Räume beinhaltet ausreichenden Stauraum, Garderoben sowie in jedem zweiten Raum eine kleine Küchenzeile, die für pädagogische Zwecke (gesunde Ernährung, gemeinsames Backen, etc.) genutzt werden können. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgeschlagen. Energetisch ist das Gebäude in Passivhausbauweise geplant, die Fassaden bestehen im Erdgeschoss aus robusten Faserbetonplatten und im Obergeschoss aus einer Holzverkleidung. An den Stirnseiten führen an beiden Gebäudeenden Fluchttreppen auf den Schulhof. Das Dach erhält eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, die durch die Stadtwerke Heidelberg errichtet wird. Haustechnisch wird das Gebäude an den Altbau angebunden und von dort versorgt. Die angrenzenden Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt, die vorhanden Bäume während der Bauzeit geschützt. Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume erhält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist die vorhandene Entwurfs- bzw. die Genehmigungsplanung. Das Projekt wurde aufgrund fehlender Haushaltsmittel Ende 2024 unterbrochen. Vor der Unterbrechung wurde der Bauantrag noch eingereicht. Eine Baugenehmigung steht noch aus und wird nachgereicht. Zwischenzeitlich teilte uns der Entwurfsarchitekt mit, dass er die Planung nicht weiter durchführen könne. Die weiteren Fachplaner sind beauftragt und haben die LPH3 weitestgehend abgeschlossen. Sie erhalten zeitnah die Weiterbeauftragung. Brutto-Grundfläche (BGF): 1.304 m² Brutto-Rauminhalt (BRI): 6.917 m³ Nutzungsfläche (NUF): 907 m² Der zweigeschossige Neubau soll in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt werden. Das Erdgeschoss wird aufgrund der großen Deckenspannweiten in Stahlbeton errichtet; das Obergeschoss in Holzbauweise. Im Zuge der politischen und fachlichen Diskussionen zum "Einfachen Bauen" wurde geprüft, auf umfassende Lüftungstechnik zu verzichten. Nach Abstimmung mit den Planungsbeteiligten wurde entschieden, Lüftungsanlagen weiterhin zumindest für die Mensaküche Toiletten und innenliegende Räume vorzusehen. Küche und Personal-WC erhalten eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Sanitärbereiche eine separate Lüftung. Die Mensa und Betreuungsräume werden primär über Fenster gelüftet. Das Gebäude wird an Trinkwasser, Fernwärme und MSR Technik des Bestands angeschlossen. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen IV sowie die Abbruchplanung angelehnt an HOAI §34 mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-8, Einstufung in Honorarzone III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 6 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im September 2026 zu beginnen. Das ersten Ausschreibungspaket muss im Februar 2027 versendet werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.