Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslustTED
1. und 2. BA der Fernwärmenetzerweiterung in Ludwigslust - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Planungsabschnitt I: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 0,55 km Trasse: "Bauernallee - Ecke Schulstraße" bis "Bauernallee 3", 19288 Ludwigslust Im Zuge der Maßnahme "Ausbau der K39 / Bauernallee" wurden bereits Teilabschnitte im Bereich von Knotenpunkten und Straßenquerungen hergestell...
Architektur, Tragwerksplanung, Tiefbauplanung, Elektroplanung, Bauüberwachung
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- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbH
- Veröffentlicht:
- 12. Juli 2026
- Frist:
- 10. August 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
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Planungsabschnitt I: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 0,55 km Trasse: "Bauernallee - Ecke Schulstraße" bis "Bauernallee 3", 19288 Ludwigslust Im Zuge der Maßnahme "Ausbau der K39 / Bauernallee" wurden bereits Teilabschnitte im Bereich von Knotenpunkten und Straßenquerungen hergestellt. Diese sind in die weitere Planung zu integrieren. Für diesen Abschnitt liegen alle Genehmigungen mit den entsprechenden Auflagen vor. Abzustimmen ist die Bautechnologie unter Beachtung der Verkehrssicherung mit der Sicherstellung der Erreichbarkeit der Gewerbeflächen sowie die Verlegung im Kronenbereich der geschützten Allee. Durch die Trassenfindung wurden im Vorfeld Siedlungsgehölze gerodet. Hierfür sind entsprechende Ausgleichmaßnahme vorgegeben. Die Abstimmung der Ausführung dieser Ausgleichmaßnahmen ist mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Ludwigslust und der Stadt Ludwigslust noch zu führen. Die Planung der technischen Anbindungen an das Heizwerk erfolgt durch separate Planungsaufträge und ist entsprechend zu koordinieren. Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme zu gewährleisten, ist es notwendig, intensive Abstimmungen zu führen und Planungsergebnisse zeitnah an den AG und Planungsbeteiligten weiterzuleiten. Genauere zeitliche Abläufe sowie Angaben zu den mitwirkenden Ingenieurbüros und Behörden werden nach Vertragsabschluss mitgeteilt. Fertigstellung Mai 2027. Planungsabschnitt II: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 3,1 km Trasse: TAV "Am Alten Flugplatz 6" bis "Bauernallee / Ecke Schulstraße" Für diesen Abschnitt werden derzeitig die Genehmigungen eingeholt. Abzustimmen ist die Bautechnologie unter Beachtung der Verkehrssicherung mit der Sicherstellung der Erreichbarkeit der Grundschule Techentin sowie die Verlegung im Kronenbereich von geschützten Alleen. Der Knotenpunkt Bauernallee / Schulstraße / Eichenallee befindet sich derzeit in paralleler Planung. Hier sind enge Abstimmungen über Trassenverlauf, Festlegung der Bautechnologie und Bauablauf und Regelung zur Kostenaufteilung mit dem Landkreis Ludwigslust, Stadt Ludwigslust und Abwasserzweckverband Fahlenkamp erforderlich. Die Trasse führt durch das geplante Wohngebiet TE 8 und durch das geplante Gewerbegebiet TE 10. Hier sind entsprechende Feinabstimmung mit dem Erschließer Stadt Ludwigslust zur genauen Trassenhöhenlage sowie entsprechende Kostenteilungsvereinbarung erforderlich. Auf der Fläche Gewerbegebiet TE 10 sowie der weitere Verlauf "Am Sandberg" zur TAV befanden sich militärische Anlagen der Wehrmacht und der sowjetischen Besatzungsmacht. Diese Flächen sind Kampfmittelverdachtsflächen. Die Planung der technischen Anbindungen an das Heizwerk erfolgt durch separate Planungsaufträge und ist entsprechend zu koordinieren. Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme zu gewährleisten, ist es notwendig, intensive Abstimmungen zu führen und Planungsergebnisse zeitnah an den AG und Planungsbeteiligten weiterzuleiten. Genauere zeitliche Abläufe sowie Angaben zu den mitwirkenden Ingenieurbüros und Behörden werden nach Vertragsabschluss mitgeteilt. Fertigstellung Januar 2028
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Planungsbereich Abschnitte 1 - 3 Bei der A 59 handelt es sich um eine durchgehende Autobahn mit großräumiger Verbindungsfunktion der Straßenkategorie AS I gemäß RIN (Richtlinien für integrierte Netzgestaltung), da sie im südlichen Nordrhein-Westfalen eine netzplanerische Alternative zur A 3 und A 1 / A 61 darstellt. Der Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen 2016 (BPL 2016), Anlage zum Sechsten Gesetz zur Änderung des Fernstraßenausbaugesetzes vom 23.12.2016, ist am 31.12.2016 in Kraft getreten. Darin ist der Ausbau der A 59 zwischen dem Autobahndreieck Köln-Porz (A 559) und dem Autobahndreieck Bonn-Nordost als "vordringlicher Bedarf - Engpassbeseitigung" ausgewiesen (PRINS-Nr. für Bedarfsplanabschnitte A59-G20-NW und A59-G80-NW). Im Rahmen einer vierstufigen Priorisierung von Straßenbauprojekten stellt diese Einteilung die höchste Kategorie dar. Der Streckenabschnitt "A59-G80-NW-T1-NW: A 59 - AD Sankt Augustin-West (A 560) bis T+R-Anlage Liburer Heide" (Bau-km 18+069 bis Bau-km 23+593) ist Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung. Der Ausbauabschnitt befindet sich überwiegend auf dem Stadtgebiet von Troisdorf (Stadtteile Spich, Oberlar, Rotter See, Sieglar und Friedlich-Wilhelms-Hütte) und zu einem kleinen Teil auf dem Stadtgebiet von Sankt Augustin. Durch die hohe Einwohnerdichte in der Region, die Anbindung des Flughafens Köln/Bonn, die großen Gewerbe- und Industrieansiedlungen im unmittelbaren Bereich und den hohen Anteil an durchgehendem Fernverkehr ist der Streckenabschnitt zwischen dem AD Heumar und dem AK Bonn-Ost (A 562) als verkehrlich sehr stark belastet anzusehen. Im Untersuchungsraum kann der Ausbauabschnitt AD Sankt Augustin-West bis T+R-Anlage Liburer Heide z.B. in drei Abschnitte aufgeteilt werden. Komplexe Ausbauplanung Bei dem betroffenen Streckenabschnitt der A 59 handelt es sich um eine komplexe Ausbauplanung, da vielfältige Konflikte mit Leitungen (Hochspannungsfreileitungen und Ferngasleitungen), kreuzende Verkehrswege und Flüsse sowie dicht heranreichende Wohn- und Gewerbebebauung vorhanden sind. Bereits die Vorplanung wird daher als sehr zeit- und personalintensiv eingeschätzt. Zum Umfang der Planungsleistung gehören die Untersuchung, Darstellung und Beurteilung der verschiedenen Ausbauvarianten zum 6-streifigen Ausbau der A 59 zwischen AD Sankt Augustin-West bis zur geplanten T+R-Anlage Liburer Heide unter Beachtung aller räumlichen und sachlichen Zwangspunkte. Die Beurteilung aller erarbeiteten Varianten erfolgt hinsichtlich Verkehrsqualität, Verkehrssicherheit, sowie weiterer Gesichtspunkte. Diese sind Bauablauf/ Technische Machbarkeit, Lärmschutz, Kosten/ Wirtschaftlichkeit, Städtebauliche Einbindung und Umweltverträglichkeit Siegbrücke Ein großer Themenkomplex in diesem Streckenabschnitt ist das Bauwerk Siegbrücke, da dort viele verschiedenen Problematiken, wie eingeschränkte Resttragfähigkeit, erforderlicher 8-streifiger Neubau im FFH-Gebiet, Nähe zu weiteren Bauwerken und Hochspannungsfreileitungen, zu einem komplexen Problem, insbesondere bei der bauzeitlichen Verkehrsführung zusammentreffen. Um die technische Machbarkeit der Ausbauvarianten in diesem Bereich überprüfen zu können, muss bereits im frühen Planungsstadium eine sehr konkrete bauzeitliche Verkehrsführung und Baustellenverkehrsführung erstellt werden. Bisherige Leistungsfähigkeitsberechnungen zeigen neben dem regelrechten 6-streifigen Ausbaus zudem die Planung eines zusätzlichen Einfahrtstreifens zwischen AD Sankt Augustin-West und AS Troisdorf in Fahrtrichtung Köln (Einfahrt von der der A 560 auf die A 59). Bedarfsplanprojekt A 553 Das Bedarfsplanprojekt A 553 beschreibt eine neue 4 streifige Verbindung zwischen Wesseling (A 555) und Niederkassel (A 59). Entsprechend der festgelegten Vorzugsvariante (V6aT) soll ein Anschluss der geplanten neuen Rheinquerung "Rheinspange" im Bereich der Spicher Seen erfolgen. Planen mit BIM Building Information Modeling (BIM) beschreibt eine digitale Arbeitsmethode für das Planen, Bauen, Erhalten und Betreiben der Bundesfernstraßeninfrastruktur. Die vertragsgegenständliche Planung bzw. Ausführung ist durch den AN mittels der BIM-Methode modellbasiert zu erstellen. Die daraus resultierenden Anforderungen ergeben sich aus der hier folgenden Leistungsbeschreibung (LB), in denen die Anforderungen der BIM-Methodik in den AG-Informationsanforderungen (AIA) beschrieben und konkretisiert sind. Im weiteren Verlauf der hier vorliegenden Leistungsbeschreibung wird insbesondere auf die Anhänge der AIA verwiesen. Die Projektabwicklung erfolgt als modellbasierte BIM-Gesamtplanung aller beteiligten Fachgewerke unter Gesamt-Koordination eines extern beauftragten BIM-Gesamtkoordinators. Alle Planungs- und planungsrelevanten Daten für die Verkehrsanlage sind somit auch im OKSTRA-Format 2.022 (oder neuer) zu übergeben.Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistung ist die Objektplanung für Ingenieurbauwerke nach § 41 HOAI 2021 und Anlage 12, zu beauftragen in einem Stufenvertrag mit verbindlicher Vereinbarung vorerst der Stufe 1 (Leistungsphase 1-4) und Option der Weiterbeauftragung bis Leistungsphase 9.
Landratsamt WartburgkreisBad SalzungenIm Verlauf der Kreisstraße K505 innerhalb der Gemarkung der Gemeinde Gerstungen plant der Wartburgkreis aufgrund des schlechten baulichen Zustandes einen Ersatzneubau der Straßenbrücke über die Werra bei Sallmannshausen. Die vorhandene Werrabrücke verbindet die Ortschaften Neustädt und Sallmannshausen nach Lauchröden direkt mit der parallel zur Werra verlaufenden Landesstraße 1021 und stellt eine wichtige Querung der Werra in der Region dar. Die Gesamtstützweite beträgt 51,10 m. Die vorhandene Fahrbahnbreite (Breite zw. den Stahlgleitwänden) beträgt i. M. 5 m, die Breite zwischen den Geländern 7 m. Im Ergebnis einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2024 und in Abstimmung mit den TÖB, insbesondere der TLUBN, wurde empfohlen, ein „integrales Bauwerk“, welches die vorhandenen Straßendämme in Kubatur und Lage nicht nennenswert verändert, zu errichten. Aufgrund des notwendigen gedrungenen Brückenbauwerks sollte die Anzahl der Zwischenlager reduziert werden. Das neue Bauwerk soll im Ergebnis der Machbarkeitsstudie als dreifeldrige Brücke mit asymmetrischer Anordnung der Joche errichtet werden. Der Ersatzneubau soll mithilfe des kommunalen Investitionsprogrammes Thüringen realisiert werden. Die Maßnahme ist in Planung und Umsetzung bis spätestens 2031 abzuschließen. Gemäß der Voruntersuchung im Rahmen der Machbarkeitesstudie bemisst sich der Kostenrahmen auf fünf Mio. Euro brutto. Dieser Wert versteht sich als Kostenobergrenze, an der die Planung auszurichten ist. Die Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk wird in einem parallel durchgeführten Verfahren gesondert vergeben. Der Auftragnehmer hat im Rahmen der jeweils beauftragten Leistungsstufen sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 43 HOAI sowie entsprechend Abruf durch den Auftraggeber die im weiteren benannten Besonderen Leistungen gemäß Anlage 12, ebenso ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen nach Erfordernis zu erbringen. In einem ersten Schritt erfolgt die Beauftragung für die Leistungsphasen 1 bis 4 HOAI mit dem Ziel, die Entwurfsplanung bis April 2027 abzuschließen. Im Rahmen der Beauftragung sind durch den Auftragnehmer auf Abruf Besondere Leistungen gem. HOAI Anlage 12.1 zu erbringen. Dies sind insbesondere:- Wirtschaftlichkeitsprüfung zum Nachweis eines optimalen Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualitätsstandard in LP 2 als Grundlage für die Beantragung von Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm - Fortschreiben von Nutzen-Kosten-Untersuchungen in LP 3 - Prüfen und Werten von Nebenangeboten (LP 7) - Kostenkontrolle (LP 8) - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen sowie inhaltliche und rechnerische Prüfung derer (LP 8)- Dokumentation des Bauablaufs (LP 8)- Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße (LP 8)- Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme (LP 8) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (LP 9). Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Option vor, den Auftragnehmer mit weiteren besonderen oder zusätzlichen Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke, deren Notwendigkeit sich im Laufe der Bearbeitung und Ausführung ergeben können, zu beauftragen.Zentralklärwerk Mainz, Planungsleistungen für Lagerhalle u. Energiekanal: Los 1 – Objektplanung (Gebäude, Ingenieurbauwerke und weitere Leistungen). Los 2 – Techn. Ausrüstung. Los 3 – Tragwerksplanung.
Wirtschaftsbetrieb Mainz AöRMainzFrist: 31. Aug.# 5.1.a Leistungsumfang. a) Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI. Für: Neubau Halle. Besondere Leistung zum Gebäude: Mitausschreibung der Regalsysteme. b) Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI. Für: Verlängerung Energiekanal. Bauzeitlicher Verbau. Umlegung Bestandsleitungen. Besondere Leistung örtliche Bauüberwachung. c) Freianlagen nach § 39 HOAI; für: Anpassung Außenanlagen. d) Besondere Leistungen: Leitungserkundung. Optional Leistungen nach Baustellenverordnung (SiGeKo). Optional Vermessung. Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. August 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.