Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KGInnsbruckTED
0510_Junges und studentisches Wohnen Sandwirt_Brandabschottungen
Brandabschottungen für das Projekt 'Junges und studentisches Wohnen Sandwirt'. Arbeiten von November 2025 bis Jänner 2028.
Brandschutz
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Inhalt auf einen Blick
Brandabschottungen für das Projekt 'Junges und studentisches Wohnen Sandwirt'. Arbeiten von November 2025 bis Jänner 2028.
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG
- Veröffentlicht:
- 09. Juni 2026
- Frist:
- Nicht angegeben
- Thema:
- Brandschutz
- Bauobjekt:
- Hochschul- / Universitätsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- Hochschul- / UniversitätsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Brandabschottungen für das Projekt 'Junges und studentisches Wohnen Sandwirt'. Arbeiten von November 2025 bis Jänner 2028.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Ein weiterer Aspekt ist dabei der zeitgemäße verantwortungsbewusste Umgang mit den baulichen Mitteln - sowohl in finanzieller, als auch in materieller Hinsicht. Die bereits investierte graue Energie des Bestands soll durch gezielt gesetzte Eingriffe und Anpassungen mit wenigen Mitteln erhalten und wieder nutzbar gemacht werden. Vorhandene Materialien sollen bevorzugt eingesetzt werden. Neu eingebrachte Baustoffe müssen ökologischen Standards entsprechen und sollten möglichst schadstofffrei sein. Schließlich ist auch die Partizipation der Nachbarschaft und der künftigen Nutzerschaft ein nicht zu vernachlässigender Aspekt des Modellvorhabens, um das Gelingen des Projekts durch frühzeitige Kommunikation und an die Nutzerwünsche angepasste Planung abzusichern. Erste thematische Ansätze der Konzeptentwicklung im Modellprojekt „Alte Brauerei jetzt WOHNEN“ könnten sein: Experimentelles Wohnen - Welche neuen Wohnformen sind hier denkbar? - Wie lässt sich das Besondere des Ortes – die alte Brauerei als Teil der denkmalgeschützten Gesamtanlage Schloss Brand – nutzen und interpretieren? Einfach und bezahlbar bauen - Was kann man weglassen, wieder verwenden oder neu denken? - Wie lässt sich mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielen? - Baustandards für den Neubau sollen nicht pauschal für das Umbauen des Bestandes angewendet werden, sondern überprüft und hinterfragt werden, damit kostengünstige Lösungen gefunden werden. Ort für Begegnung und Gemeinschaft - Wie kann ein lebendiger Ort entstehen, der Austausch, Miteinander und neue Formen des Zusammenlebens fördert? - Welche Räume oder Situationen könnten dieses Miteinander ermöglichen? Aufgabenstellung Die Stadt Marktredwitz beabsichtigt, das Gebäude der ehem. Brauerei im Schloss Brand zu sanieren und als Wohngebäude mit besonderen Wohnformen und ergänzenden Gemeinschaftsangeboten umzunutzen. Die Schlossanlage ist seit 2009 Teil des Sanierungsgebiets „Marktredwitz-Brand“ im (damaligen) Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ mit dem Ziel der Sicherung des baulichen Bestands und Ortsbilds. Die Brauerei ist als zweigeschossiger Riegel mit Satteldach und Mittelrisalit in den Gebäudekomplex der Schlossanlage eingebettet. Östlich und westlich schließen weitere Bauteile an, u.a. die Schlosskirche St. Margarethen, die nicht Teil der Aufgabenstellung sind. Die Gebäude sind ein qualifiziertes Baudenkmal und befinden sich in direkter Nachbarschaft zu weiteren Baudenkmalen. Folgende Ziele sind bei der Planung zu verfolgen: 1. Schaffung von kostengünstigem innovativen Mietwohnraum, Wahrung der Ziele des Modellvorhabens „Leerstand jetzt WOHNEN“ 2. Einbeziehung der Bürgerschaft und künftigen Nutzer in den Planungsprozess mit Werkstätten etc. - Berücksichtigung der Nutzergruppenwünsche / Ergebnisse der Bürgerumfrage um eine zielgerichtete, kosteneffiziente Planung zu ermöglichen. 3. Angemessene architektonische Gestaltung der im Bestand entstehenden Wohngebäude unter Einbindung der vorhandenen Architektursprache unter Berücksichtigung des Nahbereichs zu verschiedenen Denkmälern sowie Umgang mit dem Einzeldenkmal der Brauerei. 4. Qualitätsvolle Adressbildung, die eindeutige Erkennbarkeit unterstützt und Zusammengehörigkeit vermittelt. 5. Alltagstaugliche und effiziente Erschließung, Organisation und Gestaltung des Gebäudes. 6. Kritischer Umgang mit den Baustandards 7. Städtebauliche Weiterentwicklung der Schlossanlage mit dem Fokus auf die Schlossbrauerei. 8. Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (ökologisch - ökonomisch - sozial) beachten: 8.1 Nutzungsoptimierte Flächenorganisation 8.2 Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung 8.3 Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien 8.4 Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch, ggf. als zentraler Punkt eines örtlichen Energiekonzepts 8.5 Integrative und durchgängig barrierearme Planung, Abwägung der Wirtschaftlichkeit eines Aufzugs / Abgleich mit den Anforderungen der Förderstellen 9. Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Staatsministerium, Regierung von Oberfranken, Landratsamt, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, etc.). Vorplanungen Zur Vorbereitung des Vorhabens wurde in Wintersemester 2024/25 ein studentischer Wettbewerb mit Studierenden des Integralen Planen und Bauens an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt durchgeführt. Nachdem Studentenwettbewerb wurde der preisgekrönte Entwurf im Auftrag der Stadt Marktredwitz durch H2M Architekten + Stadtplaner GmbH, Kulmbach, im Jahr 2025 als eine Konzeptstudie mit drei Varianten zur Umbausanierung des Brauereigebäudes der Schlossanlage in ein Wohngebäude vertieft. Die Studie hat gezeigt, dass die Baumaßnahme grundsätzlich umgesetzt werden kann. Für die drei Varianten wurden die Baukosten grob geschätzt. Die studentischen Arbeiten sowie die Konzeptstudie mit Baukostenschätzung werden den ausgewählten Bietern in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. - UmweltbundesamtDessau-RoßlauFrist: 25. Aug.
FKZ 3726 71 201 0 - Umsetzung der EU-Richtline zur Bodenüberwachung und für Bodenresilienz (Soil Monitoring Law, SML)“
REFOPLAN 2026: „Umsetzung der EU-Richtline zur Bodenüberwachung und für Bodenresilienz (Soil Monitoring Law, SML)“ Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben im November 2025 die Europäische Richtlinie zur Bodenüberwachung und für Bodenresilienz verabschiedet (Soil Monitoring and Resilience Law, EU 2025/2360). Sie stellt den ersten europaweit verbindlichen Rechtsrahmen zum Schutz der Böden dar. Übergeordnetes Ziel der Richtlinie ist es sicherzustellen, dass alle Böden in der EU bis 2050 in einem gesunden Zustand sind und dass der gesunde Zustand von Böden erhalten bleibt. Die Mitgliedstaaten haben 3 Jahre Zeit, um die neuen Vorgaben in nationales Recht zu überführen. Ziel des Projektes ist es, fachliche und administrative Fragestellungen im Rahmen der Umsetzung der EU-Bodenrichtlinie in Deutschland aufzubereiten, zu strukturieren und ihre Bearbeitung zu unterstützen. Im Fokus des Vorhabens stehen insbesondere die Bereiche Bodenmonitoring, Bewertung der Bodengesundheit und Umgang mit kontaminierten Standorten. Die Arbeiten dienen dazu, bestehenden Anpassungsbedarf zu identifizieren sowie Abstimmungsprozesse zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren auf Bundes- und Länderebene zu organisieren und fachlich zu begleiten. Ein weiteres Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für eine gestufte Öffentlichkeitsbeteiligung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.