Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, ZentraleWiesbadenTED
0182bb_Objekt- und Tragwerksplanung Ersatzneubau _Objekt- und Tragwerksplanung Ersatzneubau
Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus den folgenden Leistungsbildern / Aufgabenbereichen: - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücke für das Objekt / die Objekte: - Ersatzneubau Brücke UF DB (inkl. Fiktiventwurf zur Kostenteilung) - Traggerüst Ersatzneubau Brücke - Baugrubenverbauten - Neubau UF Rad-Gehwegbrücke - 2 ...
Architektur, Tragwerksplanung
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Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus den folgenden Leistungsbildern / Aufgabenbereichen: - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücke für das Objekt / die Objekte: - Ersatzneubau Brücke UF DB (inkl. Fiktiventwurf zur Kostenteilung) - Traggerüst Ersatzneubau Brücke - Baugrubenverbauten - Neubau UF Rad-Gehwegbrücke -...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Zentrale
- Veröffentlicht:
- 11. Juni 2026
- Frist:
- 14. Juli 2026
- Thema:
- Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen aus den folgenden Leistungsbildern / Aufgabenbereichen: - Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücke für das Objekt / die Objekte: - Ersatzneubau Brücke UF DB (inkl. Fiktiventwurf zur Kostenteilung) - Traggerüst Ersatzneubau Brücke - Baugrubenverbauten - Neubau UF Rad-Gehwegbrücke - 2 Straßenstützwände Südseite - Leistungsbild Tragwerksplanung Brücke für das Objekt / die Objekte: - Ersatzneubau Brücke UF DB (inkl. Fiktiventwurf zur Kostenteilung) - Traggerüst Ersatzneubau Brücke - Baugrubenverbauten - Neubau UF Rad-Gehwegbrücke - 2 Straßenstützwände Südseite - Rückbauplanung Brücke UF DB für das Objekt / die Objekte: - Bestandsbrücke (ASB-Nr. 4921-514) - Weitere / sonstige Leistungen gemäß Punkt B der Leistungsbeschreibung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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Planungen zum Ersatz der bestehenden, baulichen Anlage der Heidemannbrücke im oberirdischen Abschnitt der Linie U6 zwischen Freimann und Kieferngarten, beinhalten die Objekt- und Tragwerksplanung des Ingenieurbauwerks des Ersatzbauwerks und seiner Begleitbauwerke (Baugrubenverbau, Erdbauwerke, SSW), des Abbruchs des Bestandsbauwerks, sowie die Objektplanungen der Verkehrsanlagen (Schiene, Straße). Der Ersatzneubau ist im Endzustand in etwa gleicher Lage und mit einer vergleichbaren Länge von ca. 435 m zu planen. Die Planungen zum Umbau der 2-gleisigen Schienenverkehrsanlage haben ca. 800 m Strecke zum Gegenstand. Die Besonderheit der genannten Planungsanteile besteht in der Berücksichtigung der betrieblichen Randbedingungen des Streckenabschnitts. Der Planungsumfang an den betroffenen, unterm Bauwerk verlaufenden Straßenverkehrsanlagen beschränkt sich auf die bauzeitlichen Eingriffe und Anpassungen, wie sie durch die Vorgänge der Baustellenerschließung, die Bauabläufe und die Baustellenlogistik zwingend notwendig werden. Im Falle von bauzeitlichen Anpassungen ist eine Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands zu planen. Weitere Bestandteile des Leistungssolls sind die Koordination und Integration der Fachplanungen des mit dem Neubau einhergehenden Umbaus der Technischen Anlage (Zugsicherungsanlage, Mittel-/Niederspannungsanlagen, Anlage der Sicherheits- und Kommunikationstechnik), sowie die Koordination und Integration von sonstigen Flächen-, Fach- und Objektplanungen, die durch die Planungen des Ersatzneubaus ausgelöst werden und im Rahmen gesonderter Ausschreibungspakete vergeben werden. - SWM Services GmbHMünchen
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A1, VKE D113, 6-streifiger Ausbau zwischen Münster und Osnabrück - BOL/BÜ für Ersatzneubau BW 3713804
Allgemeines Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, vertreten durch die DEGES, Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt die BAB 1 von der Anschluss-stelle (AS) Münster/Nord bis zum Autobahnkreuz (AK) Lotte/Osnabrück auf einer Länge von ca. 40,7 km 6-streifig auszubauen. Der auszubauende Streckenabschnitt der A 1 ist in insgesamt sechs Planfeststellungsabschnitte (PFA 1 bis 5) unterteilt worden. Die Planfeststellungsabschnitte 3, 5 und ein Teilbereich (3 Talbrücken; km 7+120 bis km 9+900) des Planfeststellungsabschnittes 1 sind bereits fertiggestellt. Eine Übersicht über die gesamte Ausbaumaßnahme der BAB A 1 zwischen Münster und Osnabrück ist in der Anlage 1 der LB dargestellt. Es sind Leistungen der Bauoberleitung und Bauüberwachung (BOL/BÜ) sowie die notwendigen SiGeKo-Leistungen im Zusammenhang mit den Bauleistungen für den Ersatzneubau des Bauwerkes 3713 804 im Zuge der Osnabrücker Straße (L 501) im Bereich der A 1 nördlich des Autobahnkreuzes Lotte (BAB A 1/BAB A 30) durchzuführen, siehe Anlage 2. Da die L 501 in diesem Abschnitt Teil der Bedarfsumleitung der BAB ist, wird eine Behelfsumfahrung mit Behelfsbrücke vorgesehen. Der Planfeststellungsabschnitt 1 (PFA1) des Ausbaus der BAB A 1 behandelt den Abschnitt zwischen der AS Lengerich (m) und dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück von Bau-km 13+020,00 bis Bau-km 00+342,00 mit einer Streckenlänge von ca. 9 km. Der Ersatzneubau des BA 3713 804 im Zuge der Osnabrücker Straße wird im Zuge des Planfeststellungsverfahrens zum Ausbau des Autobahnkreuzes Lotte der BAB A 30 planfestgestellt. Der Planfeststellungsbeschluss wurde am 21.05.2026 veröffentlicht. Beschreibung der Verkehrsanlage Als Maßnahme zu diesem anstehenden 6-streifigen Ausbau soll das Überführungsbauwerk 3713 804 bei Bau-km 00+550 im Bereich des PFA1 ersatzneugebaut werden. Das neue Überführungsbauwerk ASB-Nr. 3713804 ist ein flachgegründeter Durchlaufträger in Stahlverbundbauweise über zwei Felder mit Einzelstützweiten von 31,04 m. Die Lagerungsbedingungen werden im Zuge der Ausführungsplanung festgelegt. Auf der Südseite des Bauwerks wird ein Radweg angeordnet. Der Radweg ist bei der Konstruktion der Behelfsbrücke ebenso zu berücksichtigen. Die Widerlager der neuen Brücke und die Widerlager der Behelfsbrücke werden so angeordnet, dass der 6-streifige Ausbau der BAB A 1 ermöglicht wird. Für das Ü-Bauwerk 3713 804 liegt eine Referenzplanung und eine Bauwerksskizze vor. Für die anschließenden Straßenrampen liegt eine Entwurfsplanung vor. Für die Behelfsbrücke liegt ebenfalls eine Referenzplanung vor. Der Auftraggeber hat bereits ein Vergabeverfahren für die Ersatzneubaumaßnahme als funktionale Ausschreibung in die Wege geleitet. Der Auftraggeber hat Ziele und Mindestanforderungen formuliert. Hauptbestandteile dieser funktionalen Ausschreibung sind: - Die Erstellung von Entwurfs- und Ausführungsplanung in Anlehnung an die Unterlagen des AG - Neubau der Behelfsbrücke einschließlich der bauzeitlichen Umfahrung - Die Erstellung von Rückbauplanung und die Durchführung des Rückbaus - Neubau des Bauwerks 3713 804 - Streckenbau mit Anpassung an den vorhandenen Straßenverlauf - Erschließung der Entwässerung an den Bestand - Erdbau und Bodenmanagement Während der Bauarbeiten ist vorgesehen, den Verkehr auf der A1 grundsätzlich vierstreifig (2+2) aufrechtzuerhalten. Für den Abbruch der Bestandsbauwerke, die Montage und Demontage der Behelfsbrücke und das Auflegen neuer Träger werden kurzzeitige Wochenendsperrungen erforderlich. Die folgenden Termine wurden im Vorfeld mit der Autobahn GmbH des Bundes abgestimmt: • 05.02.2027 bis 08.02.2027 Montage der Behelfsbrücke •19.02.2027 bis 22.02.2027 Abbruch des Bestandsbauwerks • 09.07.2027 bis 12.07.2027 Aufleger der VFT-Träger • 15.10.2027 bis 18.10.2027 Demontage der Behelfsbrücke Zum Leistungsumfang dieser Ausschreibung (BOL/BÜ) gehören unter anderem: • Bauoberleitung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlage sowie alle weiteren o.g. Lose. • Örtliche Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlage sowie alle weiteren o.g. Lose. • Vermessungstechnische Bauüberwachung (Kontrollmessungen, Überprüfung der Bauvermessung). • Überwachung Erdbau, Boden-/Aufbereitungs- und Wiederverwendungs-Management • Überwachung der Bauausführung hinsichtlich Einhaltung von Planläufen, Vorschriften und Qualitätsstandards etc. • Dokumentation des Baufortschritts in Form von Protokollen, Bautagebüchern und Mängellisten. • Prüfung von Aufmaßblättern gemeinsam mit dem Auftragnehmer (unter Berücksichtigung des funk-tionalen Charakters der Ausschreibung). • Kommunikation mit dem Auftraggeber und weiteren Beteiligten/Stakeholdern, einschließlich Erstellung von von Abstimmungsprotokollen. Die Abstimmungsprotokolle werden durch die BOL und/oder die BÜ erstellt und dem Auftraggeber zur Voransicht und Prüfung vor der Freigabe zur Verfügung gestellt. • Prüfung und Freigabe sämtlicher Arten von Rechnungen (Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen) die im Zusammenhang mit den oben genannten Losen stehen. • Mitwirkung bei Nachträgen, insbesondere bei Nachtragsverhandlungen, Nachtragsbegründung und -prüfung (Die Abwicklung der Nachträge erfolgt über EPLASS.) • Beteiligung an der Abnahme nach Aufforderung des Auftragnehmers. • Zusammenstellung aller für die Übergabe der Verkehrsanlage an den Baulastträger benötigten Unterlagen in digitaler und analoger Form entsprechend dem Übergabehandbuch • Objektbetreuung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlage sowie alle weiteren o.g. Lose. - Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Osnabrück
2026-09_E233_PA_1_Baugrundgutachten_für_5_Bauwerke_ex-post Bekanntmachung
Für den Neubau der oben aufgelisteten Bauwerke sind folgende Leistungen zu erbringen: - Grundleistungen der Teilleistungen a), b) und c) des Leistungsbildes Geotechnik nach Anlage 1 Nr. 1.3.3 Absatz (3) HOAI und besondere Leistungen für die Ingenieurbauwerke. Für den Neubau der Bauwerke ist je ein Baugrundgutachten zu erstellen, das aus dem Teil A "Geotechni-scher Bericht mit Gründungsempfehlung" und dem Teil B "Geotechnischer Entwurfsbericht" besteht. Der AN hat eine Leistungsbeschreibung für die erforderlichen Erkundungsarbeiten (Feld- und Laborversu-che) auszuarbeiten und dem AG für das Vergabeverfahren zu übergeben. Die Erkundungsarbeiten sind vom AN zu koordinieren und zu überwachen. Zudem soll der AN während der baulichen Umsetzung der Ingenieurbauwerke die Freigabe von Aushub- und Gründungssohlen durchführen, ggfls. Gründungsarbeiten begleiten und den AG in sonstigen geotech-nischen Fragen beraten. BW PA1/04 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Abschnitt 105, Station 0 der B402. Derzeit hat die K225 (Süd-Nord-Straße) an der Anschlussstelle E233/K225 eine mittlere Fahrbahnbreite von 7,00 m und einen auf der Westseite durch einen Trennstreifen mit 1,50 m Breite von der Fahrbahn abge-setzten 2,00 m breiten Radweg. Die Fahrbahn wird regelgerecht auf 8,00 m, der Trennstreifen auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA1/04 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 15,10 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 1-feldrig freiliegende Spannbetonbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 12,25m und eine Gesamtlänge von 28,90m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 2001. Die vorh. Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk (PA1/04) ortsnah ersetzt werden. Die neue Radwegführung der Süd-Nord-Straße soll mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Westseite der K225 erfolgen. BW PA1/08 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Sta-tion 0 der B402. Die L48 (Versener Straße) weist auf der Brücke derzeit eine mittlere Fahrbahnbreite von 6,50m und einen auf der Ostseite von der Fahrbahn abgesetzten 2,0 m breiten Radweg auf. Der Trennstreifen wird regelgerecht auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA 1/08 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 13,05 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 2-stegige Plattenbalkenbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 11,55m und eine Gesamtlänge von 36,82m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1991. Die Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk ortsnah ersetzt werden. Die Radwegführung der Versener Straße soll, wie im Bestand auch mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Ostseite der L48 erfolgen. BW PA1/10.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 592 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich der Ems-Flutmulde eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplanken-systeme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 6-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 161,20m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1989. Das geplante Bauwerk PA1/10 soll auf der Südseite der Bestandstrasse mit einem Abstand von 4,45m parallel zu dem bestehenden Bauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. 2.4 BW PA1/11.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 1.500 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 86,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1988. Das Bauwerk PA1/11.2 soll parallel, südlich mit einem Abstand von 4,45m zu dem bestehendem Brückenbauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. BW PA1/13.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 2.149 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 102,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1990. Das Bauwerk PA1/13.2 soll parallel, südlich zu dem bestehendem Brückenbauwerk in einem Abstand von 4,45m gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. - Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Osnabrück
2026-09_E233_PA_1_Baugrundgutachten_für_5_Bauwerke_ex-post Bekanntmachung
Für den Neubau der oben aufgelisteten Bauwerke sind folgende Leistungen zu erbringen: - Grundleistungen der Teilleistungen a), b) und c) des Leistungsbildes Geotechnik nach Anlage 1 Nr. 1.3.3 Absatz (3) HOAI und besondere Leistungen für die Ingenieurbauwerke. Für den Neubau der Bauwerke ist je ein Baugrundgutachten zu erstellen, das aus dem Teil A "Geotechni-scher Bericht mit Gründungsempfehlung" und dem Teil B "Geotechnischer Entwurfsbericht" besteht. Der AN hat eine Leistungsbeschreibung für die erforderlichen Erkundungsarbeiten (Feld- und Laborversu-che) auszuarbeiten und dem AG für das Vergabeverfahren zu übergeben. Die Erkundungsarbeiten sind vom AN zu koordinieren und zu überwachen. Zudem soll der AN während der baulichen Umsetzung der Ingenieurbauwerke die Freigabe von Aushub- und Gründungssohlen durchführen, ggfls. Gründungsarbeiten begleiten und den AG in sonstigen geotech-nischen Fragen beraten. BW PA1/04 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Abschnitt 105, Station 0 der B402. Derzeit hat die K225 (Süd-Nord-Straße) an der Anschlussstelle E233/K225 eine mittlere Fahrbahnbreite von 7,00 m und einen auf der Westseite durch einen Trennstreifen mit 1,50 m Breite von der Fahrbahn abge-setzten 2,00 m breiten Radweg. Die Fahrbahn wird regelgerecht auf 8,00 m, der Trennstreifen auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA1/04 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 15,10 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 1-feldrig freiliegende Spannbetonbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 12,25m und eine Gesamtlänge von 28,90m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 2001. Die vorh. Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk (PA1/04) ortsnah ersetzt werden. Die neue Radwegführung der Süd-Nord-Straße soll mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Westseite der K225 erfolgen. BW PA1/08 Der Ersatzneubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Sta-tion 0 der B402. Die L48 (Versener Straße) weist auf der Brücke derzeit eine mittlere Fahrbahnbreite von 6,50m und einen auf der Ostseite von der Fahrbahn abgesetzten 2,0 m breiten Radweg auf. Der Trennstreifen wird regelgerecht auf 1,75 m und der Radweg auf 2,50 m verbreitert. Auf dem neuen Bauwerk PA 1/08 wird der Regelquerschnitt unter Beachtung der Festlegungen zu den Kappen gemäß RIZ-ING mit 13,05 m Breite zwischen den Geländern vorgesehen. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 2-stegige Plattenbalkenbrücke. Die Brücke hat eine Breite von 11,55m und eine Gesamtlänge von 36,82m. Der Überbau besteht aus einem Balken-/Plattenmischsystem. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1991. Die Brücke soll durch ein neues Brückenbauwerk ortsnah ersetzt werden. Die Radwegführung der Versener Straße soll, wie im Bestand auch mit dem Neubau des Bauwerkes auf der Ostseite der L48 erfolgen. BW PA1/10.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 592 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich der Ems-Flutmulde eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplanken-systeme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 6-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 161,20m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1989. Das geplante Bauwerk PA1/10 soll auf der Südseite der Bestandstrasse mit einem Abstand von 4,45m parallel zu dem bestehenden Bauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. 2.4 BW PA1/11.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 1.500 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 86,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1988. Das Bauwerk PA1/11.2 soll parallel, südlich mit einem Abstand von 4,45m zu dem bestehendem Brückenbauwerk gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. BW PA1/13.2 Der Neubau der Brücke erfolgt im Zuge des vierstreifigen Ausbaus der E 233 im Abschnitt 129, Station 2.149 der B402. Die B402 hat derzeit im Bereich des Ems-Altarms eine mittlere Fahrbahnbreite von 9,60m und keinen von der Fahrbahn abgesetzten Radweg. Beidseitig der Fahrbahn befinden sich Schutzplankensysteme mit dahinter liegenden Geländern. Das Bestandsbauwerk ist eine 3-feldrige vorgespannte Plattenbalkenbrücke (Trägerrostbrücke). Die Brücke hat eine Breite von 13,10m und eine Gesamtlänge von 102,00m. Der Überbau besteht aus mehrstegigen Vollquerschnitten. Das Bauwerk stammt aus dem Jahre 1990. Das Bauwerk PA1/13.2 soll parallel, südlich zu dem bestehendem Brückenbauwerk in einem Abstand von 4,45m gebaut werden. Die Überführung eines Radweges ist nicht vorgesehen. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinFrist: 14. Juli
A1, VKE D113, 6-streifiger Ausbau zwischen Münster und Osnabrück - BOL/BÜ für Ersatzneubau BW 3713804
Allgemeines Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, vertreten durch die DEGES, Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, beabsichtigt die BAB 1 von der Anschluss-stelle (AS) Münster/Nord bis zum Autobahnkreuz (AK) Lotte/Osnabrück auf einer Länge von ca. 40,7 km 6-streifig auszubauen. Der auszubauende Streckenabschnitt der A 1 ist in insgesamt sechs Planfeststellungsabschnitte (PFA 1 bis 5) unterteilt worden. Die Planfeststellungsabschnitte 3, 5 und ein Teilbereich (3 Talbrücken; km 7+120 bis km 9+900) des Planfeststellungsabschnittes 1 sind bereits fertiggestellt. Eine Übersicht über die gesamte Ausbaumaßnahme der BAB A 1 zwischen Münster und Osnabrück ist in der Anlage 1 der LB dargestellt. Es sind Leistungen der Bauoberleitung und Bauüberwachung (BOL/BÜ) sowie die notwendigen SiGeKo-Leistungen im Zusammenhang mit den Bauleistungen für den Ersatzneubau des Bauwerkes 3713 804 im Zuge der Osnabrücker Straße (L 501) im Bereich der A 1 nördlich des Autobahnkreuzes Lotte (BAB A 1/BAB A 30) durchzuführen, siehe Anlage 2. Da die L 501 in diesem Abschnitt Teil der Bedarfsumleitung der BAB ist, wird eine Behelfsumfahrung mit Behelfsbrücke vorgesehen. Der Planfeststellungsabschnitt 1 (PFA1) des Ausbaus der BAB A 1 behandelt den Abschnitt zwischen der AS Lengerich (m) und dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück von Bau-km 13+020,00 bis Bau-km 00+342,00 mit einer Streckenlänge von ca. 9 km. Der Ersatzneubau des BA 3713 804 im Zuge der Osnabrücker Straße wird im Zuge des Planfeststellungsverfahrens zum Ausbau des Autobahnkreuzes Lotte der BAB A 30 planfestgestellt. Der Planfeststellungsbeschluss wurde am 21.05.2026 veröffentlicht. Beschreibung der Verkehrsanlage Als Maßnahme zu diesem anstehenden 6-streifigen Ausbau soll das Überführungsbauwerk 3713 804 bei Bau-km 00+550 im Bereich des PFA1 ersatzneugebaut werden. Das neue Überführungsbauwerk ASB-Nr. 3713804 ist ein flachgegründeter Durchlaufträger in Stahlverbundbauweise über zwei Felder mit Einzelstützweiten von 31,04 m. Die Lagerungsbedingungen werden im Zuge der Ausführungsplanung festgelegt. Auf der Südseite des Bauwerks wird ein Radweg angeordnet. Der Radweg ist bei der Konstruktion der Behelfsbrücke ebenso zu berücksichtigen. Die Widerlager der neuen Brücke und die Widerlager der Behelfsbrücke werden so angeordnet, dass der 6-streifige Ausbau der BAB A 1 ermöglicht wird. Für das Ü-Bauwerk 3713 804 liegt eine Referenzplanung und eine Bauwerksskizze vor. Für die anschließenden Straßenrampen liegt eine Entwurfsplanung vor. Für die Behelfsbrücke liegt ebenfalls eine Referenzplanung vor. Der Auftraggeber hat bereits ein Vergabeverfahren für die Ersatzneubaumaßnahme als funktionale Ausschreibung in die Wege geleitet. Der Auftraggeber hat Ziele und Mindestanforderungen formuliert. Hauptbestandteile dieser funktionalen Ausschreibung sind: - Die Erstellung von Entwurfs- und Ausführungsplanung in Anlehnung an die Unterlagen des AG - Neubau der Behelfsbrücke einschließlich der bauzeitlichen Umfahrung - Die Erstellung von Rückbauplanung und die Durchführung des Rückbaus - Neubau des Bauwerks 3713 804 - Streckenbau mit Anpassung an den vorhandenen Straßenverlauf - Erschließung der Entwässerung an den Bestand - Erdbau und Bodenmanagement Während der Bauarbeiten ist vorgesehen, den Verkehr auf der A1 grundsätzlich vierstreifig (2+2) aufrechtzuerhalten. Für den Abbruch der Bestandsbauwerke, die Montage und Demontage der Behelfsbrücke und das Auflegen neuer Träger werden kurzzeitige Wochenendsperrungen erforderlich. Die folgenden Termine wurden im Vorfeld mit der Autobahn GmbH des Bundes abgestimmt: • 05.02.2027 bis 08.02.2027 Montage der Behelfsbrücke •19.02.2027 bis 22.02.2027 Abbruch des Bestandsbauwerks • 09.07.2027 bis 12.07.2027 Aufleger der VFT-Träger • 15.10.2027 bis 18.10.2027 Demontage der Behelfsbrücke Zum Leistungsumfang dieser Ausschreibung (BOL/BÜ) gehören unter anderem: • Bauoberleitung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlage sowie alle weiteren o.g. Lose. • Örtliche Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlage sowie alle weiteren o.g. Lose. • Vermessungstechnische Bauüberwachung (Kontrollmessungen, Überprüfung der Bauvermessung). • Überwachung Erdbau, Boden-/Aufbereitungs- und Wiederverwendungs-Management • Überwachung der Bauausführung hinsichtlich Einhaltung von Planläufen, Vorschriften und Qualitätsstandards etc. • Dokumentation des Baufortschritts in Form von Protokollen, Bautagebüchern und Mängellisten. • Prüfung von Aufmaßblättern gemeinsam mit dem Auftragnehmer (unter Berücksichtigung des funk-tionalen Charakters der Ausschreibung). • Kommunikation mit dem Auftraggeber und weiteren Beteiligten/Stakeholdern, einschließlich Erstellung von von Abstimmungsprotokollen. Die Abstimmungsprotokolle werden durch die BOL und/oder die BÜ erstellt und dem Auftraggeber zur Voransicht und Prüfung vor der Freigabe zur Verfügung gestellt. • Prüfung und Freigabe sämtlicher Arten von Rechnungen (Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen) die im Zusammenhang mit den oben genannten Losen stehen. • Mitwirkung bei Nachträgen, insbesondere bei Nachtragsverhandlungen, Nachtragsbegründung und -prüfung (Die Abwicklung der Nachträge erfolgt über EPLASS.) • Beteiligung an der Abnahme nach Aufforderung des Auftragnehmers. • Zusammenstellung aller für die Übergabe der Verkehrsanlage an den Baulastträger benötigten Unterlagen in digitaler und analoger Form entsprechend dem Übergabehandbuch • Objektbetreuung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlage sowie alle weiteren o.g. Lose.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 14. Juli 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement, Zentrale.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.