Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk
01.01.274 Katharinenkammerweg RKB RRB A 111
Das Abwasserwerk Bergisch Gladbach plant eine Regenwasserbehandlungsanlage im Trennsystem für die Einleitstelle A 111 RW Katharinenkammerweg. Die Anlage wird im öffentlichen Fahrbahnbereich der Straße Duckterather Weg errichtet, um die emissionsbezogenen Anforderungen des Trennerlasses zu erfüllen. Standort: Stadtteil Kittelburg, Einleitu...
Kanalbau
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Inhalt auf einen Blick
Das Abwasserwerk Bergisch Gladbach plant eine Regenwasserbehandlungsanlage im Trennsystem für die Einleitstelle A 111 RW Katharinenkammerweg. Die Anlage wird im öffentlichen Fahrbahnbereich der Straße Duckterather Weg errichtet, um die emissionsbezogenen Anforderungen des Trennerlasses zu erfüllen. Standort: Stadtteil Kittelburg, Einle...
- Ausschreibungstyp:
- Ausschreibung
- Auftraggeber:
- Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk
- Veröffentlicht:
- 03. Mai 2026
- Frist:
- 19. Mai 2026
- Thema:
- Kanalbau
- Bauobjekt:
- Regenüberlaufbecken / Rückhaltebecken
Bauobjekt-Klassifikation
- Regenüberlaufbecken / RückhaltebeckenHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Das Abwasserwerk Bergisch Gladbach plant eine Regenwasserbehandlungsanlage im Trennsystem für die Einleitstelle A 111 RW Katharinenkammerweg. Die Anlage wird im öffentlichen Fahrbahnbereich der Straße Duckterather Weg errichtet, um die emissionsbezogenen Anforderungen des Trennerlasses zu erfüllen. Standort: Stadtteil Kittelburg, Einleitung in das Flachmoor Thielenbruch.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung.pdf
- Vergabeunterlagen_CXPTYDFD3ZA.zip
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Beschaffung einer Biogaseinspeiseanlage (BGEA) für die Stadtwerke Memmingen
Ein Zusammenschluss mehrerer Landwirte plant derzeit die Errichtung einer Biogasaufbereitungsanlage (BGAA) zur Aufbereitung von Biogas aus fünf sich im Betrieb befindlichen Biogasanlagen (BGA) und zur Einspeisung des Biomethans in das Ortsverteilnetz der Stadt Memmingen. Die Biogasanlagen werden über ein neu zu errichtendes Mikrogasnetz miteinander verbunden und liefern Biogas an einen zentralen Standort. Zu diesem Zwecke wurde eine eigene Projektgesellschaft gegründet. Netzbetreiber des Einspeisepunktes für die Biomethanmengen sind die Stadtwerke Memmingen. Die Errichtung der hier angefragten und für die Einspeisung erforderlichen Biogaseinspeiseanlage erfolgt am Standort der Biogasaufbereitungsanlage. Die Stadtwerke Memmingen als öffentlicher Träger und Eigenbetrieb der Stadt Memmingen schreiben die Lieferung und Errichtung der Biogaseinspeiseanlage Tannheim europaweit aus. Angefragt werden hiermit: Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der Biogaseinspeiseanlage (BGEA) Tannheim: Schlüsselfertige Errichtung einer Biogaseinspeiseanlage zur Einspeisung von bis zu 1.000 Nm³/h Biomethan in ein Ortsverteilnetz (MOP4, Betriebsdruck 2,2 – 2,7 bar). Die Anlage wird in Tannheim, Baden-Württemberg, errichtet. Der Bieter wird hiermit aufgefordert, für die im Folgenden beschriebene Anlage ein kostenfreies und verbindliches Angebot abzugeben. Die Vergabe dieser Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der Realisierung des Projektes „Biogasaufbereitungsanlage der Biomethan Illertal GmbH & Co. KG“. Hier wird Planungssicherheit bis spätestens September 2026 erwartet. Der Bieter muss die Biogaseinspeiseanlage anhand dieser vorliegenden Funktionalen Leistungsbeschreibung als vollständige, schlüsselfertige, betriebsbereite und nach dem Stand der Technik gebaute Einheit einschließlich sämtlicher Leistungen zur Planung, Beschaffung, Errichtung, Montage, Inbetriebnahme und Betreiberschulung anbieten. Die Biogaseinspeiseanlage muss folgende minimalen Anforderungen erfüllen: Nennleistun - Stadt Leipzig, Amt für GebäudemanagementLeipzig
Modernisierung Übernachtungshaus in Leipzig (Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume)
Übernachtungshäuser bieten wohnungslosen volljährigen Frauen als vorübergehende Soforthilfe eine menschenwürdige Unterkunft einfacher Art. Die Einrichtung ist montags bis freitags von 16:00 Uhr bis 8:00 Uhr geöffnet, an Wochenenden und Feiertagen ganztags. Eine längerfristige ganztägige Unterbringung der Nutzerinnen ist nicht vorgesehen, da das Übernachtungshaus lediglich als vorübergehende Soforthilfe angelegt ist. Ziel der sozialen Betreuung in der Notunterbringung ist die Beseitigung der akuten Wohnungslosigkeit der Menschen durch eine auf Dauer angelegte Wohnperspektive außerhalb des Übernachtungshauses. Das Objekt in der Georg-Schumann-Straße 268 soll langfristig als Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen genutzt werden. Eine geringfügige Erhöhung der Regelkapazität ist wünschenswert. Eine Kapazitätsreserve für eine vorübergehende Mehrbelegung, z.B. durch Aufbettung in den Wintermonaten, soll bauordnungs- und brandschutzrechtlich geprüft werden und bei der Planung berücksichtigt werden. In der Planung der Baumaßnahme soll ebenfalls die Nutzung als Unterbringung von Asylsuchenden geprüft werden. Es ist vorgesehen, eine Baugenehmigung für beide Nutzungen zu erwirken, sodass je nach Bedarf die Nutzung ohne einen baulichen Eingriff variieren kann. Eine zeitgleiche Unterbringung von wohnungslosen Menschen und Asylsuchenden ist nicht vorgesehen. Lage und städtebauliche Einordnung Der Standort für die geplante Umbau als Unterkunft für Wohnungslose befindet sich in der Georg-Schumann-Straße 268 im Stadtteil Möckern. Das Grundstück ist Teil einer Blockrandbebauung in einem gewachsenen Wohnquartier. Es befindet sich ca. 4,5 km vom Stadtzentrum entfernt. Die planungsrechtliche Beurteilung erfolgt nach§ 34 BauGB (unbeplanter Innenbereich). Das Flurstück liegt nicht im Geltungsbereich eines B-Plan oder einer Erhaltungssatzung. Grundstück Das Grundstück für das vorgesehene Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen hat eine Gesamtfläche von 440 m2. Hiervon ist reichlich Fläche überbaut, sodass nur wenig Freifläche in Form eines geschlossenen Hofes bleibt. Der Hof wird nicht Teil der Maßnahme sein. Verkehrstechnische Erschließung Das Grundstück ist verkehrstechnisch günstig gelegen. Die straßenseitige Erschließung für den motorisierten Individualverkehr und die fußläufige Erschließung sind über die Georg-Schumann-Straße selbst möglich. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man das zukünftige Übernachtungshaus mit den Straßenbahnlinien 10 und 11 und mit den Buslinien 80, N4 und N5 in 200 m Entfernung, sowie mit den S-Bahn-Linien S3 und S30 in 900 m Entfernung. Der Standort ist somit gut an den ÖPNV angebunden. Der Standort ist ebenfalls über bestehende Radverkehrsrouten angebunden. Gemäß HauptNetz Rad verlaufen innergemeindliche Radverbindungen IR III über die Georg-Schumann-Straße. Medientechnische Erschließung Der Standort ist medientechnisch vollständig erschlossen (Anlage 4). Gas wird über die Fassade an der Georg-Schumann-Straße in das Haus geleitet. Der Hausanschluss für Strom und das Abwasser erfolgt über die Gebäudeseite in der Christoph-Probst-Straße. Bestandsgebäude Das vorhandene Eckgebäude wurde 1906 durch den Architekten Karl Feistel als Wohnhaus mit straßenseitig erreichbarem Eckladen geplant und errichtet. Es handelt sich hierbei um ein Gebäude mit Hochparterre, drei Obergeschossen, einem Kellergeschoss und einem nicht ausgebauten Dachboden. 1971 erfolgte der Rückbau des Eckladens mit anschließender Wohnnutzung und 1992 der Umbau des Wohnhauses zu einem Hotel. In diesem Zuge wurde eine Ebene im Dachgeschoss als Mansardgeschoss für Hotelzwecke ausgebaut, wie auch im rückwärtig geschlossenen Hof die Orangerie als Erweiterungsbau für den Speiseraum errichtet (Anlage 5). Das Gebäude selbst steht nicht unter Denkmalschutz, jedoch die angrenzenden Gebäude. Natur- und Umweltschutz Nachfolgende Ausführungen sind in der Planung zu prüfen und entsprechend zu berücksichtigen: Wasserbehörde: Das Flurstück 322/k der Gemarkung Möckern befindet sich in keinem gemäß§ 72 (2) des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503) festgesetzten Überschwemmungsgebiet. Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebiete sind ebenfalls nicht betroffen. Laut Starkregengefahrenkarte (Anlage X) weist das Grundstück eine starke Betroffenheit bei Starkregenereignissen auf. Sofern die Grundstücksentwässerungsanlage geändert wird, ist zu prüfen, ob das Niederschlagswasser auf dem Grundstück bewirtschaftet werden kann (ausreichende Speicherung, Verdunstung, Teilversickerung in geeigneter Art und Weise, flächige Versickerung). Stadtökologie: Gemäß der Lärmkarte 2022 der Stadt Leipzig werden die schalltechnischen Orientierungswerte der DIN 18005 für allgemeine Wohngebiete von 55 dB(A) am Tag und 45 dB(A) in der Nacht sowie der durch die Rechtsprechung gefestigten Schwellenwerte zur Gesundheitsgefährdung von 60 dB(A) nachts auf dem Flurstück überschritten. Die Lärmpegel betragen bis zu 70 dB(A) tags und bis zu 64 dB(A) nachts. Gemäß§ 66 SächsBO i. V. m. der Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung über Technische Baubestimmungen (VwV TB) vom 16. August 2024 (SächsABl. 2024, Nr. 33, S. 939) ist dem späteren Bauantrag ein Nachweis der Luftschalldämmung von Außenbauteilen vor Außenlärm nach der Norm DIN 4109 (aktuell DIN 4109-1:2018:01) beizulegen. Es wird empfohlen sensible Nutzungsräume (insbesondere Schlafzimmer) an der lärmabgewandten Seite anzuordnen. Sollte dies nicht möglich sein, wird wegen hoher nächtlicher Schallimmissionsbelastung (Werte > 50 dB (A)) für Schlafräume dringend empfohlen, fensterunabhängige Lüftungseinrichtungen nach VDI 2719 vorzusehen. - REGIOBUS Mittelsachsen GmbHMittweidaFrist: 15. Juni
Vergabe von Bauleistungen zur Errichtung eines neuen Betriebshofes
Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH verfügt über fünf Betriebshöfe, die den gesamten Landkreis Mittelsachsen in seiner Fläche erschließen. Die Betriebshöfe befinden sich in Mittweida (Stammsitz), Hartmannsdorf, Döbeln, Freiberg und Eppendorf. Die Betriebshöfe wurden Mitte der neunziger Jahre neu errichtet bzw. teilmodernisiert. Im Zuge der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen der Clean Vehicle Directive (CVD) plant die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH den Neubau eines Betriebshofes ausschließlich für Fahrzeuge mit batterieelektrischem Antrieb, im Gewerbegebiet Hartmannsdorf, Mühlauer Straße 9. Das für diesen Zweck erworbene Grundstück umfasst 19.429 qm und wird für eine Werkstatt -und Servicehalle, ein Sozialgebäude, eine Waschhalle sowie Lade- und Abstellflächen für 48 Elektrobusse ausgelegt sein. Mit dem neuen Betriebshof wird die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH die Anforderungen der CVD umsetzen bzw. einhalten und gleichzeitig Innovationstreiber bei der Umstellung auf emissionsfreie Antriebe im öffentlichen Personenverkehr sein. Das Projekt soll die moderne Infrastruktur, ökologische Verantwortung und die notwendige Betriebskapazität für die wachsende E-Bus-Flotte vereinen. Ziel ist eine vollständige Dekarbonisierung des Busbetriebs am Standort Hartmannsdorf. Die Einführung eines Betriebshofmanagementsystems inklusive des Lademanagements ist für den neuen Betriebshof zwingend notwendig, um einen gesicherten und geregelten Betriebsablauf und Fahrzeugeinsatz zu gewährleisten. Das Betriebshofmanagementsystem muss in Zusammenarbeit mit dem Lademanagement sicherstellen, dass die Fahrzeuge mit Einsatzbeginn für den zugewiesenen Dienst ausreichend geladen und vorkonditioniert sind. Das bedeutet, dass die Fahrzeuge jahreszeitabhängig vorklimatisiert oder vorgeheizt werden müssen, um diesen Energiebedarf nicht der Batteriekapazität für den Fahrbetrieb zu entziehen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen für den Neubau des Betriebshofes. Folgende Bauleistungen sind insbesondere Leistungsgegenstand: - ein Betriebsgebäude mit Werkstatt -und Servicebereiche und Waschhalle - 4 Überdachungen für 48 Elektrobusse - ein Trafogebäude mit Batteriespeicher (Bemessungsleistung des Transformators SrT: 1.600 kVA, maximaler Einschaltstrom: 1100 A. Batteriespeicher Einspeiseleistung in kVA: 50.0, Netzanschlussleistung in kVA 0.0, nutzbare Speicherkapazität kWh: 372.0.) - eine PV-Aufdachanlage - ein Metallcontainer als Reifenlager - 56 PKW-Stellplätze, 5 Bus-Stellplätze - ein Raucherpavillon - ein Carport Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Anlagen (Anlage 1) zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die RBM ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Bauunternehmen auswählen, welches die Bauleistungen fristgemäß und innerhalb der Kosten erbringt. - Ortenau Klinikum gKAöR
Ortenau Klinikum gKAöR - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die Realisierung eines Rechenzentrums
Im Rahmen der Agenda "Ortenau 2030 - Zukunft Gesundheit" werden die medizinischen und infrastrukturellen Strukturen der Ortenau Kliniken umfassend neu geordnet. Ein zentraler Bestandteil dieser Transformation ist der Aufbau einer leistungsfähigen, hochverfügbaren und sicheren IT-Infrastruktur. Hierzu zählt insbesondere die Errichtung von im Endausbau zwei deckungsgleichen Rechenzentren an getrennten Standorten. Ziel ist es im ersten Schritt, die schlüsselfertige Errichtung eines physisch und logisch ab-gesicherten Rechenzentrums mit modernster Infrastruktur, das höchsten Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz entspricht. Gegenstand der Ausschreibung ist die weitere Planung, Ausführung und schlüsselfertige Realisierung des Rechenzentrums auf Basis einer bereits vorliegenden Genehmigungsplanung. Optional ist die Realisierung eines weiteren Rechenzentraums in identischer Planungs- und Bauweise für eine mögliche Realisierung im Jahr 2028/29 anzubieten. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Ausführungsplanung auf Grundlage bestehender Entwurfsunterlagen - Brandfrüherkennung, Gaslöschtechnik, Einbruchschutz - Zutrittskontrolle und Videoüberwachung Die Realisierung erfolgt mit dem Ziel einer maximalen Vorfertigung. Die Vorfertigung sollte in Deutschland erfolgen, da sicherheitsrelevante Komponenten (z.b. EMA, BMA) nur von deutschen VdS-zertifizierten Unternehmen errichtet werden dürfen. Eine modulare Skalierbarkeit ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt auf Pauschalpreisbasis. Das Ortenau Klinikum plant die Errichtung des Rechenzentrums am Standort Offenburg. Das zu bebauende Grundstück in 77652 Offenburg, Lise-Meitner-Strasse (Flurstück 629, 1878 und 5542/8) befindet sich im Eigentum des Ortenau Klinikum gKAöR. Das Grundstück gem. dem Campus-Plan (siehe Anlage 2 zum Bewerbermemorandum) mit einer Größe von ca. 200.000 m² ist sofort bebaubar. Abbruchmaßnahmen oder Altlastenbeseitigung fallen nicht an. Für den Neubau des Rechenzentrums sind insbesondere folgende Bauleistungen vorgese-hen: - Verfügbarkeitsklasse: mind. VK 3 gemäß EN 50600 - Energieeffizienzkennwert (PUE): Zielwert ? 1,2 - Hochverfügbarkeit im 24/7-Betrieb - RZ IT-Leistung ca. 75 kW Erstausbau / Erweiterung um 25 kW für Endausbau MW (ca. 10 Racks Erstausbau mit Option zur Erweiterung um 2 weitere Stellplätze Racks), 1 IT-Raum - Bedienerloses Rechenzentrum inkl. Technischen Nebenräumen und kleinem Lager - Errichtung der Gebäude und Außenanlagen inkl. Herrichten und Erschließung Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Realisierung eines Rechenzent-rums im Rahmen eines kombinierten Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A, 2. Abschnitt mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Über das Ausschreibungsverfahren soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen gefunden werden, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit für die Realisierung des Neubaus gewährleistet. Der Planungsbeginn ist frühestmöglich, voraussichtlich für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für das 2. Quartal 2026 angestrebt. Der Neubau soll bis Ende November 2026 fertiggestellt und schlüsselfertig übergeben werden. Das Ortenau Klinikum geht nach derzeitiger Planung von einem Bauvolumen in der Endausbaustufe des Rechenzentrums von insgesamt rund EUR 1 bis 1,4 Mio. netto (KG 200-700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Davon entfallen rund EUR 0,75 Mio. netto auf die Kostengruppe 400. Das Kostenziel darf nicht überschritten werden. Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf Auftrag One. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Bergisch Gladbach - Abwasserwerk.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf Auftrag One werden diese Punkte priorisiert dargestellt.