Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für Gebäude D
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Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
- Published:
- July 01, 2026
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- Topic:
- Health & Safety Coordination (SiGeKo)
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5Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Projekte Helix und Comet
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergHEalth + LIfe science X-research (HELIX) Die Universität Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsneubau unter dem Titel "HEalth + LIfe science X- research" (HELIX) nach Art. 91b GG in Bauherreneigenschaft zu realisieren (Förderphase 2029). Bauherrin ist die Universität Heidelberg (AG), organisatorisch unterstützt durch das Universitätsklinikum Heidelberg. Die geplante Einrichtung wird Teil eines Innovationsschwerpunktes führender Forschungseinrichtungen im Raum Heidelberg/Mannheim im Bereich der Lebens- und Gesundheitswissenschaften sowie der Medizin sein und geht auf eine strategische Entscheidung des Landes Baden-Württemberg zurück. Auf einer Fläche von ca. 3.160 m² (NUF 1-6) und 4-5 Geschossen entstehen an einer städtebaulich exponierten Campuslage hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung (chemisch-nasspräparative Labore, molekularbiologisch-nasspräparative Labore, Gerätelabore und Rechnerlabore der Klasse S1, S2, S3**), sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work-Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. In dem Gebäude sollen Forschergruppen unterschiedlicher Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten in enger Verzahnung synergetisch zusammenarbeiten. Hierfür ist eine wirtschaftliche Gebäudestruktur notwendig, die einen interdisziplinären Austausch selbstverständlich, wirksam und effektiv zulässt. Das Gebäude geht nach Errichtung in Landeseigentum über. Der Gebäudebetrieb wird durch die Universität Heidelberg verantwortet. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. CardiOMETabolicum at Heidelberg University (COMET) Das Universitätsklinikum Heidelberg beabsichtigt, einen Forschungsbau unter dem Titel "CardiOMETabolicum at Heidelberg University" (COMET) nach Artikel 91b GG zu realisieren (Förderphase 2029/30). Bauherr ist das Universitätsklinikum Heidelberg (AG). Geplant ist der Neubau eines experimentellen kardiometabolischen Forschungszentrums zur Erforschung des Einflusses der Individualität auf Herzerkrankungen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Therapieprinzipien. Auf einer Fläche von ca. 4.500m² (NUF1-6) und 4-5 Geschossen entstehen hochinstallierte Laborflächen für medizinische Forschung, sowie moderne Büroflächen (z.B. New-Work- Konzepte) mit Besprechungs- und Kommunikationsflächen. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Helmholtz-Institut für Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC Unit) Die Universität Heidelberg beabsichtigt in eigener Bauherreneigenschaft, einen Forschungsbau unter dem Titel Translationale Angio-Cardio-Science, Heidelberg (HI-TAC Unit) in Mannheim zu errichten, welcher nicht Bestandteil des Leistungsumfangs ist. Jedoch soll aus programmatischen Gründen ein Teil der Nutzflächen daraus (ca. 700 m² NUF 1-6) innerhalb des Gebäudes HELIX (siehe oben), als eigenständige Nutzungseinheit realisiert werden. Geplant ist die Errichtung der Nutzflächen für die Universität Heidelberg mit einer zu HELIX analogen Nutzung. Die Flächenangaben in dieser Projektbeschreibung sind völlig unverbindlich und bilden gegenwärtige Überlegungen ab. Sie können sich im Projektfortgang auch noch wesentlich ändern. Gemeinsames Bauprojekt Auftraggeber für das Projekt HELIX inkl. HI-TAC Unit wird die Universität Heidelberg sein, die Universitätsklinik Heidelberg wird Auftraggeber für das Projekt COMET. Die aktuellen Planungen gehen davon aus, dass beide Projekte (COMET und HELIX inkl. HI-TAC Unit) auf einem Baugrundstück (Im Neuenheimer Feld, Heidelberg) in einem gemeinsamen Baukomplex entstehen werden. Die Projekte HELIX, HI-TAC und COMET werden in kaufmännischer und organisatorischer Sicht getrennt betrachtet. Die Projekte HELIX inkl. HI-TAC und COMET sollen nach Projektabschluss nutzungsbedingt teilbar sein. Der Gesamtgebäudekomplex geht nach Errichtung in das Eigentum des Landes über. Es muss in organisatorischer Hinsicht berücksichtigt werden, dass die Teilprojekte in unterschiedlichen Förderphasen ausgeführt werden. Die Vorgaben zu den Realisierungszeiträumen (bei Forschungsbauten nach Art. 91b GG) stellen dafür die Grundlage dar. Insbesondere zur Anfangsphase sind die jeweiligen Planungen eng aufeinander mit Schnittstellen abzustimmen. Teile der Planungs- und Bauleistungen können auch beide Projekte betreffen. Die beiden Auftraggeber haben sich entschlossen, bei der Realisierung ihrer Projekte zu kooperieren und schließen einen entsprechenden Kooperationsvertrag ab. Die Vertragspartner agieren jeweils als selbständiger Bauherr und realisieren ihr jeweiliges Projekt in eigener Verantwortung und auf eigene Rechnung. Das Universitätsklinikum unterstützt die Uni Heidelberg für die Planungs- und Bauphase durch organisatorische Maßnahmen. Die entsprechenden Vollmachten sind im Innenverhältnis geregelt. Beide Projekte sollen nach Artikel 91b GG gefördert werden. Das Projekt HELIX inkl. HI-TAC wird unabhängig von einem Erreichen des Förderungszieles realisiert. Die Realisierung des Projektes COMET steht in Abhängigkeit zum Erreichen des Förderungszieles. Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens soll nun der Leistungsgegenstand der Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gemäß der beigefügten Vergabeunterlagen vergeben werden. Die Laufzeit des Projektes können Sie der Anlage 9 (Rahmenterminplan) entnehmen. Aufgrund der Dynamik des Projekts ist eine zeitliche Verschiebung der vorgenannten Laufzeit möglich. Verlängerungsoptionen als solche existieren nicht.Flutungspolder Rösa - Steuerbares Einlaufbauwerk; Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo)
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltMagdeburgGegenstand der betreffenden Baumaßnahme ist die Errichtung eines steuerbaren Einlaufbauwerkes, sowie die Aufhöhung und Ertüchtigung der angrenzenden Deichabschnitte Deich-km 5+550 bis 6+150. Hierfür ist die ist die Sicherheits- und Gesunheitsschutzkoordination erforderlich. Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) nach BaustellV gemäß AHO Heft Nr. 15: Koordinieren der in § 2 Abs. 1 BaustellV vorgesehenen Maßnahmen, Ausarbeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Zusammenstellen der Unterlage, Beraten und Mitwirken bei der Planung der Baustelleneinrichtung im Hinblick auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Bekanntmachen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanung und Erläutern der festgelegten Maßnahmen, Koordinieren der Anwendung der allgemeinen Grundsätze nach § 4 des Arbeitsschutzgesetzes, Hinwirken auf die Einhaltung und die Umsetzung der nach Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanung erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen sowie der Pflichten nach Baustellenverordnung durch die beteiligten Unternehmen, Anpassen und Fortschreiben des Sicherheit- und Gesundheitsschutzplans und der Unterlage, Organisieren des Zusammenwirkens der Arbeitgeber hinsichtlich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Koordinieren der Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Arbeitsverfahren durch die Arbeitgeber, zum Beispiel durch das Einfordern von Nachweisen, Organisieren und Durchführen von Sicherheitsbegehungen und Sicherheitsbesprechungen, Stichprobenartiges Überprüfen, mindestens zweimal im Monat, der gemeinsam genutzten Sicherheitseinrichtungen auf ordnungsgemäßen Zustand, ggf. durch Einsichtnahme in Prüfnachweise, Organisation und Durchführung von Sicherheitsbegehungen und Sicherheitsbesprechungen vor Ort, Dokumentation, Anfertigung und Verteilung von Begehungsprotokollen, Anfertigung einer SchlussdokumentationLeistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die energetische Sanierung des Forstdienstgehöfts (FDG) Raffelsbrand
Wald und Holz NRWMünsterDeadline: Jun 26Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Ausführungsphase der energetischen Sanierung des Forstdienstgehöfts (FDG) Raffelsbrand. Die Maßnahme umfasst SiGeKo‑Leistungen nach aktueller Baustellenverordnung. Anrechenbare Kosten ca. 300.000 EUR netto.Neubau des Feuerwehrgerätehauses - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
Stadt Köthen (Anhalt)Köthen (Anhalt)Deadline: Jul 21Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 140/26/65 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Köthen (Anhalt) Marktstr. 1-3 06366 Köthen (Anhalt) Deutschland Telefonnummer: +493496425153 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: www.koethen-anhalt.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Menge und Umfang: Vergabe von Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung (BaustellV) und den Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen (RAB 30) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses Ort der Leistung: Stadt Köthen (Anhalt), Makrtstraße 1-3, 06366 Köthen (Anhalt) 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 05.10.2026 Ende der Ausführungsfrist: 15.03.2028 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19eb6019913-92c788812703cba 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 21.07.2026 09:30 Ablauf der Bindefrist: 24.08.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : sofort zahlbar, ohne Abzug 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Einzureichende Unterlagen zur EignungBerufserfahrung und Qualifikation: o Mindestanforderung: Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter seit Erwerb des Ausbildungsabschlusses (Abschluss als Dipl.-Ing./Bachelor/Master mit Fachhochschul-/Universitätsabschluss der Architektur, des Bauingenieurwesens oder vergleichbare Fachrichtungen und Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als SiGeKo oZum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung ist ein Lebenslauf des vorgesehenen Projektleiters vorzulegen. Persönliche Projektreferenzen: oMit dem Angebot sind mindestens 2 vergleichbare Hochbauprojekte des für den Auftrag vorgesehenen Projektleiters im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator" einzureichen, die sämtliche der folgenden Mindestanforderungen erfüllen. Leistungsbeginn zwischen dem 01.01.2020 und dem 01.01.2025, das Projekt muss noch nicht abgeschlossen sein Leitungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator" beim Neubau eines vergleichbaren Hochbauprojektes. Baukosten des Referenzprojektes von 5 Mio. EUR 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Arbeitstechnische Betreuung/ ArbeitssicherheitHWK Münster - Rückbau Hydranten D-Gebäude
Handwerkskammer MünsterMünsterDer vergebene Auftrag umfasst die Änderung der bestehenden Feuerlöschleitung (nass), im HBZ Münster, Gebäude Bauteil D. Alle vorhandenen Feuerlöschkästen werden stillgelegt, vom Leitungsnetz getrennt und demontiert. Anschluss T- Stücke werden komplett zurückgebaut. Herstellung eines ordnungsgemäßen und dauerhaft dichten Leitungszustandes nach Abschluss der Rückbau- und Anschlussarbeiten.
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