Hochbauamt Kanton Zürich, Baubereich BZürichTED
ZGSZ l 79001 l BKP 421-03 Gärtnerarbeiten
Rohbau-Rückbau der Sporthalle (1983) des Zentrums für Gehör und Sprache, Erweiterung durch Anbau für das Untergeschoss und Erschliessung. Neue Fassaden mit zeitgemässen Dämmwerten sowie Anpassung der Umgebung.
Landscaping
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Rohbau-Rückbau der Sporthalle (1983) des Zentrums für Gehör und Sprache, Erweiterung durch Anbau für das Untergeschoss und Erschliessung. Neue Fassaden mit zeitgemässen Dämmwerten sowie Anpassung der Umgebung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Hochbauamt Kanton Zürich, Baubereich B
- Published:
- July 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Landscaping
- Object:
- Sporthalle / Turnhalle
Object classification
- Sporthalle / TurnhallePrimary
Tender description
Rohbau-Rückbau der Sporthalle (1983) des Zentrums für Gehör und Sprache, Erweiterung durch Anbau für das Untergeschoss und Erschliessung. Neue Fassaden mit zeitgemässen Dämmwerten sowie Anpassung der Umgebung.
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10- Hochbauamt Kanton Zürich, Baubereich BZürich
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Die Sporthalle des Zentrums für Gehör und Sprache von 1983 wird auf den Rohbau zurückgebaut und mit einem Anbau für das Untergeschoss und die Erschliessung erweitert. Fassaden und Innenausbau werden neu erstellt. - Hochbauamt, Baubereich BZürich
ZGSZ l 10921 l BKP 237 Gebäudeautomation Rahmenvertrag
Rahmenvertrag für Gebäudeautomation im Zentrum für Gehör und Sprache (ZGSZ). Laufzeit 5 Jahre, optional +5 Jahre. Maximalvergütung CHF 500.000. Umfasst Sanierungen in Sporthalle, Schulhaus Hesenloo und Neubau Wohn- und Mittagsgruppe. Einzelne Projekte werden separat beauftragt. - Hochbauamt, Baubereich BZürich
ZGSZ l 10921 l BKP 237 Gebäudeautomation Rahmenvertrag
Rahmenvertrag für Gebäudeautomation beim Zentrum für Gehör und Sprache (ZGSZ) für 5-10 Jahre. Zunächst Schaffung der Managementebene für das gesamte Areal im Gebäude Sporthalle, danach weitere Projekte (Instandsetzung Sporthalle, Schulhaus Hesenloo, Neubau). Einheitliches System erforderlich. Rahmenvertrag 5 Jahre (optional +5). Maximalvergütung CHF 500'000, kein Anspruch auf Ausschöpfung. - Kanton Zürich Hochbauaumt, Baubereich DZürich
FORUM UZH, BKP 215-03 Fassadenbau, Werkgruppe 5A
In der Rämistrasse 80 befindet sich das rund 22'500 m² grosse Wässerwies Areal. Mit dem FORUM UZH wird ein neues Bildungs- und Forschungszentrum entstehen. Es werden sowohl Nutzflächen für das prognostizierte Wachstum der Universität als auch Rochadeflächen für die künftige Entwicklung im Zentrum geschaffen. Der Neubau besteht aus 11 Vollgeschossen (UG03 bis OG07) mit Technikzentralen, 5 Hörsälen (2'100 Plätze), 39 Seminarräumen, 822 Arbeitsplätzen, Bibliothek, Mensa, Cafeterien und 3 Doppel- bzw. Einfachturnhallen. Das Grundstück des FORUM UZH auf der Parzelle Nr. FL2456 befindet sich in Zürich an der Rämistrasse 80, 8001 Zürich. Der Bauperimeter ist durch die Rämi- und Gloriastrasse sowie Freie- und Schönleinstrasse begrenzt. Das Projekt soll in Bezug auf die Nachhaltigkeit ein Leuchtturmprojekt darstellen und auch abseits von Labels und Standards eine hohe Qualität aufweisen. Zur Sicherstellung der Umsetzung gesamtheitlich nachhaltiger Ziele wird eine Zertifizierung nach DGNB/SGNI auf Stufe Gold sowie Minergie-P angestrebt. Die Werkgruppe 5A Fassadenbau besteht aus Fertigung, Lieferung und Montage von diversen Fassaden- und Dachoberlicht-Bauteilen inkl. Sonnenschutzanlagen für das Gebäude. Dazu gehören unter anderem die folgenden, hauptsächlichen Bauteile (Aufzählung nicht abschliessend): * Trapezfassaden inkl. Leichtbaubrüstung aus einer Holz-Metall-Pfosten-Riegelkonstruktion aus Eichenholz und Stützenverkleidungen aus Holz * Hebe-Schiebeelemente aus Holz-Metall im Bereich der französischen Balkone mit RDA-Funktion * Falt-Türkonstruktion aus Holz-Metall im Bereich der Cafébar +7 * Grosse Oberlichtverglasung aus einer Stahl-Dach-Pfosten-Riegel-Konstruktion über Atrium Ost * mit elektrochromer Verglasung * Oberlichtverglasung aus einer Stahl-Dach-Pfosten-Riegel-Konstruktion Innenhof West (über Laterne) * 3-stöckige Forumsfassade mit einer Abw. im Grundriss von ca. 23.4m1 und einer Höhe von ca. 12.25m * mit teilweise gebogenen Verglasungen * Aussenfassaden im Berei - Stadt Sursee, Bereich BauSurseeDeadline: Sep 23
Sanierung / Neugestaltung Stadthalle I Planerwahlverfahren I Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur, SIA Ph. 32-53
Die Aufgabenstellung beinhaltet neben der umfassenden Sanierung und der Anpassung an die heutigen funktionalen und technischen Anforderungen auch die Neugestaltung der Fassade und des Aussenraums. Ziel ist es, die städtebauliche Situation aufzuwerten und im Kontext der Sanierung eine zeitgemässe architektonische Antwort zu finden. Die Stadthalle besitzt mit ihrer Grossform, Farbigkeit und konstruktiven Erscheinung eine erkennbare Prägung aus der Entstehungszeit. Diese Ausgangslage ist als architektonisches Potenzial zu verstehen. Die Beiträge sollen aufzeigen, wie die bestehende Gebäudehülle weiterentwickelt werden kann, sodass ein zeitgemässer Ausdruck entsteht, der die Geschichte der Halle respektiert und zugleich eine neue öffentliche Präsenz schafft. Die Aufwertung der Umgebung ist dabei als wesentlicher Bestandteil der Aufgabe mitzudenken.Die freiwerdende Fläche des Brunnens soll zusammen mit dem Zugang zum Haupteingang der Stadthalle als Ankunfts- und Aufenthaltsbereich neu gestaltet werden. Durch Entsiegelung, Beschattung und gezielte Begrünung ist eine einladende, angenehme Umgebung zu schaffen. Die Fläche muss ausserdem für Veranstaltungen nutzbar sein. Zusätzlich sind ein Haltebereich für Reisebusse sowie Stellflächen für Fahrzeuge während Events vorzusehen. Die vorliegende Ausschreibung dient der Evaluation und Vergabe der Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur nach der Ordnung SIA 102:2014 und SIA 105:2020 mit der Aufgabe eines Gesamtleiters Planung und Realisierung für das Projekt «Sanierung / Neugestaltung Stadthalle Sursee». Anzubieten sind alle Teilleistungsprozente der Phasen 32 bis 53. - Stadt Sursee, Bereich BauSurseeDeadline: Sep 24
Sanierung / Neugestaltung Stadthalle I Planerwahlverfahren I Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur, SIA Ph. 32-53
Die Aufgabenstellung beinhaltet neben der umfassenden Sanierung und der Anpassung an die heutigen funktionalen und technischen Anforderungen auch die Neugestaltung der Fassade und des Aussenraums. Ziel ist es, die städtebauliche Situation aufzuwerten und im Kontext der Sanierung eine zeitgemässe architektonische Antwort zu finden. Die Stadthalle besitzt mit ihrer Grossform, Farbigkeit und konstruktiven Erscheinung eine erkennbare Prägung aus der Entstehungszeit. Diese Ausgangslage ist als architektonisches Potenzial zu verstehen. Die Beiträge sollen aufzeigen, wie die bestehende Gebäudehülle weiterentwickelt werden kann, sodass ein zeitgemässer Ausdruck entsteht, der die Geschichte der Halle respektiert und zugleich eine neue öffentliche Präsenz schafft. Die Aufwertung der Umgebung ist dabei als wesentlicher Bestandteil der Aufgabe mitzudenken. Die freiwerdende Fläche des Brunnens soll zusammen mit dem Zugang zum Haupteingang der Stadthalle als Ankunfts- und Aufenthaltsbereich neu gestaltet werden. Durch Entsiegelung, Beschattung und gezielte Begrünung ist eine einladende, angenehme Umgebung zu schaffen. Die Fläche muss ausserdem für Veranstaltungen nutzbar sein. Zusätzlich sind ein Haltebereich für Reisebusse sowie Stellflächen für Fahrzeuge während Events vorzusehen. Die vorliegende Ausschreibung dient der Evaluation und Vergabe der Planerleistungen Architektur (inkl. Gesamtleitung) und Landschaftsarchitektur nach der Ordnung SIA 102:2014 und SIA 105:2020 mit der Aufgabe eines Gesamtleiters Planung und Realisierung für das Projekt «Sanierung / Neugestaltung Stadthalle Sursee». Anzubieten sind alle Teilleistungsprozente der Phasen 32 bis 53. - Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von BerlinBerlinDeadline: Sep 21
Erweiterungsbau, Sporthallen, Aufzugsanbauten und Außen- und Sportanlagen
Das Bezirksamt Lichtenberg beabsichtigt im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) auf dem Grundstück des Schulstandorts Sandinostraße 8, 10, 13055 Berlin das Bauvorhaben „Erweiterung, Ersatzneubau und Sanierung der Schulen und Sporthallen sowie Erneuerung der Außenanlage“ zu realisieren. Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche, den gesamten Schulstandort betreffende Maßnahme in vier Bauabschnitten, deren Abfolge in einer funktionalen Leistungsbeschreibung beschrieben wird. Zum Leistungsumfang gehören Planungsleistungen gemäß HOAI (LPH 5 – Ausführungsplanung), die Werk- und Montageplanung sowie sämtliche Bauleistungen. Das Bauvorhaben umfasst folgende Maßnahmen: • Neubau Erweiterungsgebäude ISS: BGF ca. 9.950 m2 Erweiterungsbau mit 6 Compartmentclustern, Fachunterrichtsräumen Naturwissenschaften, Technik, Textiles Gestalten und Kochen) sowie Bibliothek und Inklusionsbereich • Anbau an das Bestandsgebäude GS, Sandinostr. 8 (BGF ca. 250 m2, barrierefreien Erschließung des Bestandsgebäudes GS durch Anbau an das Bestandsgebäude GS) und das Bestandsgebäude ISS, Sandinostr. 10 (BGF ca. 250 m2, barrierefreien Erschließung des Bestandsgebäudes ISS durch Anbau an das Bestandsgebäude ISS) • Abbruch MUR (BGF ca. 1.630 m2 Abbruch des dreigeschossigen Ergänzungsbaus aus den 1990er Jahren), der Sporthalle 1 (BGF ca. 1.520 m2 Abbruch der Sporthalle inklusive Nebentrakt aus den 1970er Jahren) und der Sporthalle 2 (BGF ca. 1.790 m2 Abbruch der Sporthalle inklusive Nebentrakt aus den 1990er Jahren) Neubau Community HUB ISS (BGF ca. 4.300 m2;; inkl. Mensa, Mehrzweckraum im EG und Dreifeldsporthalle im OG) und Community HUB GS (BGF ca. 4.300 m2 ; inkl. Mensa, Mehrzweckraum im EG und Dreifeldsporthalle im OG) • Erneuerung der Außenanlagen in allen Bauabschnitten und die Errichtung von Sportanlagen. - Stadt Erkelenz Der BürgermeisterErkelenz
Ersatzbau Anbau C Cusanus Gymnasium Erkelenz, Fachplanung Haustechnik
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus verschiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Der heutige Anbau C ist Bestandteil einer ersten baulichen Erweiterung und erfolgte mit Genehmigung vom 25.07.1975 in Form eines Anbaus mit je-weils 4 Klassenräumen im Erd- und 1. Obergeschoss. Die Anbindung erfolgt über ein Treppenhaus, das an das bestehende Treppenhaus des Bauteils A (Atrium) angekoppelt ist. Der bestehende Anbau C ist aufgrund substantieller Mängel nicht sanierungsfähig und muss durch einen Neubau ersetz werden. Dies eröffnet die Möglichkeiten, Anpassungen im Raumprogramm vorzunehmen. Zugleich soll im Untergeschoss ein neuer Technikbereich vorgesehen werden, der die bestehende Energiezentrale unter dem Bauteil A ergänzt und die Wärme-versorgung des Schulzentrums anteilig auf erneuerbare Energien umstellt. Schließlich soll der Baukörper Räume für Reinigungsdienstleister aufnehmen. Geplante Baumaßnahmen Der geplante Neubau soll eine kombinierte Nutzung als Klassenräume und für Sonderveranstaltungen ermöglichen. Dazu zählen Einzel- und Ensem-bleproben im Rahmen des Musikprofils (einschl. Schulorchester) oder die Durchführung von Lehrerkonferenzen mit 120 Personen. Dieser Bereich ist daher für Multifunktionale Nutzung offen zu gestalten. Weiter sind Stun-dentoiletten und kleinere Neben-/Besprechungsräume z.B. für Elternge-spräche vorzusehen. Der neue Gebäudeteil soll an den bestehenden Gebäudeteil G angegliedert werden, um eine barrierefreie Erschließung über den dort im Übergang zum Bauteil B befindlichen Aufzug sicherzustellen. Dazu ist das Treppenhaus im Bauteil G umzustrukturieren. Der Neubau schließt den Innenhof ab, der weiter durch die Bauteile G, B und A gebildet wird. Dieses Ensemble ist gestalterisch abzurunden, der Neubau soll sich hier an die bestehenden Strukturen anlehnen. Zugleich muss eine Befahrbarkeit des Innenhofes sichergestellt werden. Der Neubau bildet schließlich mit der Fassade des Bauteils D / Verwaltung die vom öffentlichen Raum prägende Erscheinung des Gymnasiums und sollte eine ansprechende Gestaltung erhalten. Die geplanten baulichen Maßnahmen sowie das Raumprogramm sind in einem Vorentwurf des beauftragten Architekturbüros dargestellt, dieser ist mit dem Hochbauamt, dem Fachamt und der Schule als Nutzer abgestimmt ist. - Stadt Erkelenz Der BürgermeisterErkelenz
Ersatzbau Anbau C Cusanus Gymnasium Erkelenz, Fachplanung Tragwerksplanung, Bauphysik
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus verschiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Der heutige Anbau C ist Bestandteil einer ersten baulichen Erweiterung und erfolgte mit Genehmigung vom 25.07.1975 in Form eines Anbaus mit je-weils 4 Klassenräumen im Erd- und 1. Obergeschoss. Die Anbindung erfolgt über ein Treppenhaus, das an das bestehende Treppenhaus des Bauteils A (Atrium) angekoppelt ist. Der bestehende Anbau C ist aufgrund substantieller Mängel nicht sanierungsfähig und muss durch einen Neubau ersetz werden. Dies eröffnet die Möglichkeiten, Anpassungen im Raumprogramm vorzunehmen. Zugleich soll im Untergeschoss ein neuer Technikbereich vorgesehen werden, der die bestehende Energiezentrale unter dem Bauteil A ergänzt und die Wärme-versorgung des Schulzentrums anteilig auf erneuerbare Energien umstellt. Schließlich soll der Baukörper Räume für Reinigungsdienstleister aufnehmen. Geplante Baumaßnahmen Der geplante Neubau soll eine kombinierte Nutzung als Klassenräume und für Sonderveranstaltungen ermöglichen. Dazu zählen Einzel- und Ensem-bleproben im Rahmen des Musikprofils (einschl. Schulorchester) oder die Durchführung von Lehrerkonferenzen mit 120 Personen. Dieser Bereich ist daher für Multifunktionale Nutzung offen zu gestalten. Weiter sind Stun-dentoiletten und kleinere Neben-/Besprechungsräume z.B. für Elternge-spräche vorzusehen. Der neue Gebäudeteil soll an den bestehenden Gebäudeteil G angegliedert werden, um eine barrierefreie Erschließung über den dort im Übergang zum Bauteil B befindlichen Aufzug sicherzustellen. Dazu ist das Treppenhaus im Bauteil G umzustrukturieren. Der Neubau schließt den Innenhof ab, der weiter durch die Bauteile G, B und A gebildet wird. Dieses Ensemble ist gestalterisch abzurunden, der Neubau soll sich hier an die bestehenden Strukturen - Büro B Architekten AG im Auftrag der Gemeinde IttigenBern
BKP 221.0 - Fenster und Aussentüren aus Holz
AusgangslageDer Planungsperimeter liegt zentral im Quartier Eyfeld und ist überwiegend von Wohnnutzung umgeben. Neben Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern sind im Quartier ebenfalls grössere Siedlungsüberbauungen wie z.B. am Kirschenackerweg entstanden. Die an der Papiermühlestrasse sowie Schermenwaldstrasse gelegene Dienstleistungszone ist ebenfalls integraler Teil des Quartiers.Der Quartierplatz ist die grösste zusammenhängende öffentliche Freiraumfläche im Quartier und ist sehr zentral gelegen. Derzeit werden verschiedene Nutzungen wie Fussball, teilweise überdeckte Aufenthaltsbereiche sowie Spielmöglichkeiten angeboten. Die Wertstoffsammelstelle sowie ein Hofladen, welche beide vom Obereyfeldweg erschlossen sind, gehören ebenfalls zum Angebot.An der nordwestlichen Seite der Parzelle befindet sich der heutige Kindergarten mit Baujahr 1986. Eine Weiternutzung wurde im Vorfeld geprüft. Aufgrund der Anforderungen an die neu vorgesehene Basisstufe sowie dem stark sanierungsbedürftigen Zustand wurde die Umnutzung als nicht ökonomisch bewertet. Ein Rückbau wird daher empfohlen. ZielsetzungDie neue Schulanlage ist in zweigeschossiger Holzbauweise ohne Unterkellerung geplant. Der Holzbau steht auf einer Bodenplatte in Massivbauweise. Sowohl die Wände wie auch die Decken der Holzstruktur werden in Massivholz erstellt.In allen Unterrichtsräumen wie auch in den Zimmern der Lehrpersonen ist ein Linoleumbelag vorgesehen. Sockelleisten in Holz. Zur Gewährleistung des sommerlichen Wärmeschutzes (Speichermasse) werden die Wände aus Massivholz unverkleidet belassen. In den WC-Anlagen und in den Nebenräumen sind Plattenbeläge vorgesehen, in den Technikräumen ist ein geschliffener und versiegelter Zementestrich vorgesehen. Installationen werden in den Neben- und Technikräumen AP geführt. Schmutzschleuse vollflächig in den Garderoben. In allen Haupträumen garantiert eine vollflächige, gelochte abgehängte Akustikdecke in Holz eine gute Raumakustik und ermöglicht die Erschliessung von Leuchten, Storen, Steckdosen, etc. Die Schreinerarbeiten und Türen sind analog dem Konstruktionsholz aus Fichte.
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- The contracting authority is Hochbauamt Kanton Zürich, Baubereich B.
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