Stadtwerke Flensburg GmbHFlensburgTED
Sanierung und Demontage Wärmespeicher 1, Errichtung Wärmespeicher 3 in Flensburg
Die Stadtwerke Flensburg GmbH betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. An diesem Standort wurde im Jahr 2024 der Wärmespeicher 2 in Betrieb genommen. Dieser steht der Fernwärmeversorgung der Stadt Flensburg als Pufferspeicher mit einem Fassungsvermögen von rd...
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Die Stadtwerke Flensburg GmbH betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. An diesem Standort wurde im Jahr 2024 der Wärmespeicher 2 in Betrieb genommen. Dieser steht der Fernwärmeversorgung der Stadt Flensburg als Pufferspeicher mit einem Fassungsvermögen von...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadtwerke Flensburg GmbH
- Published:
- June 14, 2026
- Deadline:
- July 13, 2026
- Object:
- Heizwerk / Fernwärmenetz
Object classification
- Heizwerk / FernwärmenetzPrimary
Tender description
Die Stadtwerke Flensburg GmbH betreibt auf dem Grundstück Batteriestraße 48 in 24939 Flensburg ein Heizkraftwerk zur Erzeugung von Strom und Fernwärme. An diesem Standort wurde im Jahr 2024 der Wärmespeicher 2 in Betrieb genommen. Dieser steht der Fernwärmeversorgung der Stadt Flensburg als Pufferspeicher mit einem Fassungsvermögen von rd. 29.000 m3 aufbereitetem Fernwärmewasser zur Verfügung. Ursprünglich wurde dieser Wärmespeicher parallel eingebunden zu dem bereits seit rd. 50 Jahren am Standort des Heizkraftwerks betriebenen Wärmespeicher 1. Nach Inbetriebnahme des Wärmespeichers 2 wurde eine Zustandsbewertung des Wärmespeichers 1 durchgeführt, welche ergab, dass eine Sanierung unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht umsetzbar ist. Aus diesem Grund wird der Wärmespeicher 1 aktuell demontiert und planmäßig durch den am selben Standort neu zu errichtenden Wärmespeicher 3 ersetzt. Der Wärmespeicher 3 ist als druckloser Wärmespeicher mit Dampfpolster baugleich zu dem bereits am Standort betrieben Wärmespeicher 2 zu errichten. Dies bedeutet, dass eine Wärmespeicherkapazität von min. 900 MWh mit 98 °C maximaler Speichertemperatur und einer Rücklauftemperatur von 65 °C (Delta T 33°C) und darüber hinaus eine maximale Be- u. Entladeleistung von 90 MW zu realisieren ist. Die voraussichtlichen Abmaße des Speichers liegen bei einem Innendurchmesser von ca. 42 m und einer maximalen Füllhöhe von ca. 21 m. Aufgrund der parallelen Einbindung zu Wärmespeicher 2 ist in jedem Fall dieselbe geodätische Höhe des maximalen Füllstands bei beiden Speichern zu erreichen. Der Liefer- und Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: Planung und Herstellung der Bodenplatte für den Wärmespeicher siehe auch 00_Projektbeschreibung
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- Guidance for structured bid preparation
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10- Stadtwerke Flensburg GmbHFlensburgDeadline: Jul 13
Sanierung und Demontage Wärmespeicher 1, Errichtung Wärmespeicher 3 in Flensburg
Die Stadtwerke Flensburg GmbH errichtet am Standort Batteriestraße 48 in Flensburg einen neuen drucklosen Wärmespeicher 3 mit Dampfpolster als Ersatz für den demontierten Wärmespeicher 1. Der Speicher ist baugleich zu Wärmespeicher 2 und muss eine Kapazität von min. 900 MWh bei max. 98 °C Speichertemperatur und 65 °C Rücklauftemperatur (Delta T 33°C) sowie eine max. Be- und Entladeleistung von 90 MW bieten. Die voraussichtlichen Abmaße: Innendurchmesser ca. 42 m, max. Füllhöhe ca. 21 m. Der maximale Füllstand muss auf gleicher geodätischer Höhe wie bei Wärmespeicher 2 liegen (parallele Einbindung). - Stadtwerke Flensburg GmbH
Stadtwerke Flensburg GmbH Einkauf
Ersatz des Wärmespeichers 1 durch Neubau Wärmespeicher 3 am Standort Heizkraftwerk Flensburg. Baugleich zu Wärmespeicher 2 (drucklos, Dampfpolster). Kapazität min. 900 MWh, max. Speichertemperatur 98°C, Rücklauf 65°C, max. Be-/Entladeleistung 90 MW. Innendurchmesser ca. 42 m, max. Füllhöhe ca. 21 m, gleiche geodätische Höhe wie WS2. Leistungsumfang: Planung und Herstellung der Bodenplatte. - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich GebäudemanagementHannover
Neubau Grundschule Fuhsestraße, Hannover. Es soll die Fachplanung der technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8 gem. Paragraf 53 HOAI, Lph 1-9, und Ingenieurbauwerke gem. Paragraf 41 HOAI Nr. 1,2, Aufteilung in 3 Lose beauftragt werden.
Die Grundschule Fuhsestraße in Hannover soll als 4-zügige Grundschule am bestehenden Standort in mehreren Bauabschnitten neu gebaut werden. Die BGF des Neubaus beträgt rd. 8.900 m2. Die bisherige Fachplanung der TGA für dieses Projekt wurde von einem Norddeutschen Planungsbüro erstellt. Der 1. BA ist mit der Errichtung einer Auslagerung (mobilen Raumeinheiten) auf dem Schulgrundstück bereits abgeschlossen. Für den 2. BA (Teilabbruch Bestandsgebäude und Neubau Trakt A+B) ist die Leistungsphase 3 abgeschlossen. Für den 3. BA (Gesamtabbruch Bestandsgebäude und Neubau Trakt C) ist die Leistungsphase 2 abgeschlossen. Die bereits vorliegende Neubauplanung soll übernommen und in den noch ausstehenden Leistungsphasen fortgeführt und abgeschlossen werden. Der Neubau soll in den vorgesehenen Bauabschnitten errichtet werden mit der Zielsetzung, den Teilbetrieb im Neubau im 3. Quartal 2028 und den Gesamtbetrieb ab 1. Quartal 2030 aufzunehmen. - Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslustDeadline: Aug 17
Erweiterung und Neubau von Fernwärmeübergabestationen in Ludwigslust - Fachplanung TGA AG 1-5 und 8
Gegenstand des Vorhabens sind zwei neu zu errichtende technische Übergabepunkte: - eine neu zu errichtende Fernwärmeübergabestation am Standort der TAV, - ein neu zu errichtender Übergabepunkt im Heizhaus Bauernallee. Im Heizhaus besteht bereits eine Erzeugungs- und Verteilstruktur mit zwei Biogas-BHKW, zwei Heißwasserkesseln und drei Netzpumpen. Diese Bestandsanlagen bleiben Bestandteil des künftigen Versorgungssystems. Die Einbindung der TAV dient damit der Erweiterung der vorhandenen Wärmeversorgung und ersetzt die bestehenden Erzeuger derzeitig nicht. Die Einbindung der TAV erfolgt als indirekte hydraulische Anbindung über Wärmetauscher. Die Übergabestation an der TAV ist mit drei parallel angeordneten Pumpen sowie zwei Wärmetauschern, davon ein Wärmetauscher redundant, vorzusehen. Ein Abgang in Richtung Grabow ist an dieser Station mit vorzusehen. Die hydraulische Auslegung ist mit dem Bestand im Heizhaus abzustimmen. Die Schnittstelle zum Heizhaus ist so auszubilden, dass Vorlauf und Rücklauf aus dem Heizhaus herausgeführt werden und die Einbindung hinter den drei vorhandenen Netzpumpen erfolgt. Damit wird die zusätzliche Einspeisung aus der TAV an der geeigneten Stelle in das bestehende Netz integriert. Für die fernwärmeseitige Anbindung sind wesentliche Randbedingungen zu berücksichtigen. Dazu gehören eine Wärmeleistung von bis zu 8 MW, Vorlauftemperaturen von 60 bis 90 °C, Rücklauftemperaturen bis maximal 66 °C sowie eine Netzdruckhaltung von mindestens 2,5 bar. Für die TAV wird zusätzlich eine maximale Wärmeleistung von 8 MW bei optimierter Kombination aus Stromproduktion und Fernwärme angesetzt. Die Maßnahme soll vollständig über die Leistungsphasen 1 bis 8 opt. LPH 9 bearbeitet werden. Langfristig kann das Gesamtsystem so weiterentwickelt werden, dass ergänzend geothermische Wärmequellen eingebunden werden können. - Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslustDeadline: Aug 17
Erweiterung und Neubau von Fernwärmeübergabestationen in Ludwigslust - Fachplanung TGA AG 1-5 und 8
Gegenstand des Vorhabens sind zwei neu zu errichtende technische Übergabepunkte: - eine neu zu errichtende Fernwärmeübergabestation am Standort der TAV, - ein neu zu errichtender Übergabepunkt im Heizhaus Bauernallee. Im Heizhaus besteht bereits eine Erzeugungs- und Verteilstruktur mit zwei Biogas-BHKW, zwei Heißwasserkesseln und drei Netzpumpen. Diese Bestandsanlagen bleiben Bestandteil des künftigen Versorgungssystems. Die Einbindung der TAV dient damit der Erweiterung der vorhandenen Wärmeversorgung und ersetzt die bestehenden Erzeuger derzeitig nicht. Die Einbindung der TAV erfolgt als indirekte hydraulische Anbindung über Wärmetauscher. Die Übergabestation an der TAV ist mit drei parallel angeordneten Pumpen sowie zwei Wärmetauschern, davon ein Wärmetauscher redundant, vorzusehen. Ein Abgang in Richtung Grabow ist an dieser Station mit vorzusehen. Die hydraulische Auslegung ist mit dem Bestand im Heizhaus abzustimmen. Die Schnittstelle zum Heizhaus ist so auszubilden, dass Vorlauf und Rücklauf aus dem Heizhaus herausgeführt werden und die Einbindung hinter den drei vorhandenen Netzpumpen erfolgt. Damit wird die zusätzliche Einspeisung aus der TAV an der geeigneten Stelle in das bestehende Netz integriert. Für die fernwärmeseitige Anbindung sind wesentliche Randbedingungen zu berücksichtigen. Dazu gehören eine Wärmeleistung von bis zu 8 MW, Vorlauftemperaturen von 60 bis 90 °C, Rücklauftemperaturen bis maximal 66 °C sowie eine Netzdruckhaltung von mindestens 2,5 bar. Für die TAV wird zusätzlich eine maximale Wärmeleistung von 8 MW bei optimierter Kombination aus Stromproduktion und Fernwärme angesetzt. Die Maßnahme soll vollständig über die Leistungsphasen 1 bis 8 opt. LPH 9 bearbeitet werden. Langfristig kann das Gesamtsystem so weiterentwickelt werden, dass ergänzend geothermische Wärmequellen eingebunden werden können. - Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslust
Erweiterung und Neubau von Fernwärmeübergabestationen in Ludwigslust - Fachplanung TGA AG 1-5 und 8
Gegenstand des Vorhabens sind zwei neu zu errichtende technische Übergabepunkte: - eine neu zu errichtende Fernwärmeübergabestation am Standort der TAV, - ein neu zu errichtender Übergabepunkt im Heizhaus Bauernallee. Im Heizhaus besteht bereits eine Erzeugungs- und Verteilstruktur mit zwei Biogas-BHKW, zwei Heißwasserkesseln und drei Netzpumpen. Diese Bestandsanlagen bleiben Bestandteil des künftigen Versorgungssystems. Die Einbindung der TAV dient damit der Erweiterung der vorhandenen Wärmeversorgung und ersetzt die bestehenden Erzeuger derzeitig nicht. Die Einbindung der TAV erfolgt als indirekte hydraulische Anbindung über Wärmetauscher. Die Übergabestation an der TAV ist mit drei parallel angeordneten Pumpen sowie zwei Wärmetauschern, davon ein Wärmetauscher redundant, vorzusehen. Ein Abgang in Richtung Grabow ist an dieser Station mit vorzusehen. Die hydraulische Auslegung ist mit dem Bestand im Heizhaus abzustimmen. Die Schnittstelle zum Heizhaus ist so auszubilden, dass Vorlauf und Rücklauf aus dem Heizhaus herausgeführt werden und die Einbindung hinter den drei vorhandenen Netzpumpen erfolgt. Damit wird die zusätzliche Einspeisung aus der TAV an der geeigneten Stelle in das bestehende Netz integriert. Für die fernwärmeseitige Anbindung sind wesentliche Randbedingungen zu berücksichtigen. Dazu gehören eine Wärmeleistung von bis zu 8 MW, Vorlauftemperaturen von 60 bis 90 °C, Rücklauftemperaturen bis maximal 66 °C sowie eine Netzdruckhaltung von mindestens 2,5 bar. Für die TAV wird zusätzlich eine maximale Wärmeleistung von 8 MW bei optimierter Kombination aus Stromproduktion und Fernwärme angesetzt. Die Maßnahme soll vollständig über die Leistungsphasen 1 bis 8 opt. LPH 9 bearbeitet werden. Langfristig kann das Gesamtsystem so weiterentwickelt werden, dass ergänzend geothermische Wärmequellen eingebunden werden können. - Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselen
Planungsleistungen Gebäude und Innenräume; hier: LP 1- 3 sowie 5 - 9 HOAI
Die Wurmtalschule, Standort Scherberg, ist ein Schulgebäude aus den 1950er-Jahren. Das Flurstück 85 wurde mit zwei Riegeln (2-geschossig) und einer Turnhalle bebaut, die durch eingeschossige Zwischentrakte verbunden sind. Die Außenwände des Kellergeschosses von Trakt 1 wurden 2014 saniert. Die WC-Anlagen beider Gebäudetrakte wurden 2022 saniert. Der Verwaltungsbereich sowie das Lehrerzimmer wurden 2023 vollständig saniert. Auf dem Gelände wurde in 2025 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau fertigstellt. In diesem Erweiterungsbau befinden sich u. A. die Schulmensa sowie die Schulküche. Des Weiteren befinden sich dort zwei Klassenräume sowie zwei Nebenräume und die entsprechenden WC-Anlagen. Aufgrund der bisherigen Baumaßnahmen wurde bereits ein Bauantrag sowie ein Brandschutzkonzept genehmigt, welche auch für die zu sanierenden Gebäudeteile Gültigkeit besitzen. Ziel ist die energetische Ertüchtigung der technischen Anlagen im Zuge einer ganzheitlichen Gebäudesanierung. - Verbesserung der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster) - Optimierung der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Beleuchtungstechnik, Messsteueregeltechnik) - Maßnahmen zur Reduzierung des Primärendenergiebedarfs und CO2-Ausstoßes - Sicherstellung der Barrierefreiheit und Verbesserung der Raumqualität - Berücksichtigung schulischer Abläufe während der Bauphase Das Gebäude bleibt während der Sanierungsmaßnahmen teilweise in Betrieb, daher sind besondere Anforderungen an die Bauphasenplanung und Sicherheit zu beachten. - Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselen
Planungsleistungen Gebäude und Innenräume; hier: LP 1- 3 sowie 5 - 9 HOAI
Die Wurmtalschule, Standort Scherberg, ist ein Schulgebäude aus den 1950er-Jahren. Das Flurstück 85 wurde mit zwei Riegeln (2-geschossig) und einer Turnhalle bebaut, die durch eingeschossige Zwischentrakte verbunden sind. Die Außenwände des Kellergeschosses von Trakt 1 wurden 2014 saniert. Die WC-Anlagen beider Gebäudetrakte wurden 2022 saniert. Der Verwaltungsbereich sowie das Lehrerzimmer wurden 2023 vollständig saniert. Auf dem Gelände wurde in 2025 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau fertigstellt. In diesem Erweiterungsbau befinden sich u. A. die Schulmensa sowie die Schulküche. Des Weiteren befinden sich dort zwei Klassenräume sowie zwei Nebenräume und die entsprechenden WC-Anlagen. Aufgrund der bisherigen Baumaßnahmen wurde bereits ein Bauantrag sowie ein Brandschutzkonzept genehmigt, welche auch für die zu sanierenden Gebäudeteile Gültigkeit besitzen. Ziel ist die energetische Ertüchtigung der technischen Anlagen im Zuge einer ganzheitlichen Gebäudesanierung. - Verbesserung der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster) - Optimierung der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Beleuchtungstechnik, Messsteueregeltechnik) - Maßnahmen zur Reduzierung des Primärendenergiebedarfs und CO2-Ausstoßes - Sicherstellung der Barrierefreiheit und Verbesserung der Raumqualität - Berücksichtigung schulischer Abläufe während der Bauphase Das Gebäude bleibt während der Sanierungsmaßnahmen teilweise in Betrieb, daher sind besondere Anforderungen an die Bauphasenplanung und Sicherheit zu beachten. - Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselen
Planungsleistungen Gebäude und Innenräume; hier: LP 1- 3 sowie 5 - 9 HOAI
Die Wurmtalschule, Standort Scherberg, ist ein Schulgebäude aus den 1950er-Jahren. Das Flurstück 85 wurde mit zwei Riegeln (2-geschossig) und einer Turnhalle bebaut, die durch eingeschossige Zwischentrakte verbunden sind. Die Außenwände des Kellergeschosses von Trakt 1 wurden 2014 saniert. Die WC-Anlagen beider Gebäudetrakte wurden 2022 saniert. Der Verwaltungsbereich sowie das Lehrerzimmer wurden 2023 vollständig saniert. Auf dem Gelände wurde in 2025 ein zweigeschossiger Erweiterungsbau fertigstellt. In diesem Erweiterungsbau befinden sich u. A. die Schulmensa sowie die Schulküche. Des Weiteren befinden sich dort zwei Klassenräume sowie zwei Nebenräume und die entsprechenden WC-Anlagen. Aufgrund der bisherigen Baumaßnahmen wurde bereits ein Bauantrag sowie ein Brandschutzkonzept genehmigt, welche auch für die zu sanierenden Gebäudeteile Gültigkeit besitzen. Ziel ist die energetische Ertüchtigung der technischen Anlagen im Zuge einer ganzheitlichen Gebäudesanierung. - Verbesserung der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster) - Optimierung der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Beleuchtungstechnik, Messsteueregeltechnik) - Maßnahmen zur Reduzierung des Primärendenergiebedarfs und CO2-Ausstoßes - Sicherstellung der Barrierefreiheit und Verbesserung der Raumqualität - Berücksichtigung schulischer Abläufe während der Bauphase Das Gebäude bleibt während der Sanierungsmaßnahmen teilweise in Betrieb, daher sind besondere Anforderungen an die Bauphasenplanung und Sicherheit zu beachten. - Verband KVA ThurgauWeinfelden
Ersatzbau KVA Thurgau, Los 1 – Feuerung und Kessel
Die KVA Thurgau am Standort in Weinfelden (Schweiz) ist seit 1996 in Betrieb und muss in den nächsten 10 Jahren ersetzt werden. Auf dem Areal südlich der heutigen KVA gibt es Platzreserven, welche für den Ersatzbau genutzt werden. Die KVA Thurgau wird aktuell an ihrer Kapazitätsgrenze betrieben und überschreitet diese teilweise bereits heute, zudem wurde mit der Abfallprognose aufgezeigt, dass die Abfallmengen zukünftig weiter steigen werden. Die Kapazität für den Ersatzbau wurde entsprechend auf 224'000 t Abfall pro Jahr festgelegt. Die für die neue Anlage notwendige Verfahrenstechnik wird gemäss den Vorgaben des öffentlichen Beschaffungswesens des Kantons Thurgau öffentlich auf SIMAP ausgeschrieben. Die Verfahrenstechnik ist in mehrere Beschaffungslose untergeteilt. Das vorliegende Dokument bildet zusammen mit den Vertragsbestandteilen: – Teil A: Generelle rechtliche Bestimmungen – Teil B: Organisatorische Bestimmungen – Teil C: Technische Spezifikation – Teil D: Integrierte Vertragsbeilagen das Pflichtenheft für das Los 1 «Feuerung und Kessel» der neuen Anlage in Weinfelden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen (z.B. Anbieter) gelten gleichermassen für beide Geschlechter. Unter anderem ist die Verfahrenstechnik in die folgenden Beschaffungslose gegliedert: – Los 1 Feuerung/Kessel (inklusive Elektrofilter, externer Economiser und Rohgasmessungen) Gemäss Ausschreibungsunterlagen Teile A bis D. Das Los 1 umfasst die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation der verfahrenstechnischen Komponenten für «Feuerung und Kessel» des Ersatzbaus KVA Thurgau, ins- besondere bestehend aus: – Kehrichtaufgabe über Einfülltrichter und Dosierstössel – Luft- und/oder wassergekühlter Rost mit Entaschung – Hydrauliksystem – Entschlackung über nassen Stösselentschlacker – Transport der Schlacke in den Schlackenbunker – Komplettes Verbrennungsluftsystem mit zwei Primärluftfilter – Rauchgasrezirkulation – Hilfsbrenner inkl. Heizölversorgung – Feuerleistungsregelung – Kompletter 4 Zug- Horizontal Naturumlaufkessel – 2-feldriger Elektrofilter – Externer Economiser in der Rauchgasreinigung integriert – Kesselascheaustrag und Förderung – Verfahrenstechnischer Stahlbau und Isolation
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- The submission deadline is 13. Juli 2026.
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- The contracting authority is Stadtwerke Flensburg GmbH.
- Which documents are needed to get started?
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