Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)Bochum
Winterdienst für die Liegenschaften in Cottbus
Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung des Winterdienstes und bezieht sich auf die nachfolgenden Liegenschaften der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) in Cottbus: Verw.-Gebäude Cottbus August-Bebel-Straße 85 03046 Cottbus Verw.-Gebäude Cottbus Knappschaftsplatz 1 03046 Cottbus
Winter Service
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)
- Published:
- August 16, 2026
- Deadline:
- September 07, 2026
- Topic:
- Winter Service
Tender description
Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung des Winterdienstes und bezieht sich auf die nachfolgenden Liegenschaften der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) in Cottbus: Verw.-Gebäude Cottbus August-Bebel-Straße 85 03046 Cottbus Verw.-Gebäude Cottbus Knappschaftsplatz 1 03046 Cottbus
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Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)BochumDeadline: Sep 07Gegenstand der Ausschreibung ist die Durchführung des Winterdienstes und bezieht sich auf die nachfolgenden Liegenschaften der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) in Cottbus: Verw.-Gebäude Cottbus August-Bebel-Straße 85 03046 Cottbus Verw.-Gebäude Cottbus Knappschaftsplatz 1 03046 CottbusMaklerdienstleistungen im Versicherungsbereich
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)BochumDeadline: Aug 04Gegenstand der Ausschreibung ist die Wahrnehmung sämtlicher Versicherungsangelegenheiten der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn See durch einen unabhängigen Versicherungsmakler.Virtualisierungsserver für die Reha-Kliniken
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS)BochumDeadline: Aug 27Gegenstand der Ausschreibung ist die Anschaffung von fünf Virtualisierungsservern für die Reha-Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (DRV-KBS). Die Leistung umfasst die einmalige Lieferung der entsprechenden Virtualisierungsserver sowie den Servicelevel Support im Rahmen eines Instandhaltungsvertrages über die gesamte Garantielaufzeit. Bedarfsträger sind folgende Kliniken: Knappschafts-Klinik in Bad Driburg (1x), Knappschafts-Klinik in Warmbad (1x), Chiemgau-Klinik Marquartstein (2x) und Knappschafts-Klinik auf Borkum (1x).Software über KI-Entlassungsbriefe inkl. sonstiger med. Dokumentationen
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBochumGegenstand der Ausschreibung war eine KI-basierte Softwarelösung zur automatisierten Dokumentation, Peer Review von medizinischen Gesprächsinhalten und Erstellung von reha-spezifischen Dokumenten (z. B. Entlassungsdokumente, Therapieverlaufsdokumentation etc.) in Rehabilitationskliniken bzw. Reha-Einrichtungen der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn See, erstmal im Rahmen eines Pilotprojektes und ggf. folgendem Rahmenvertrag. Die Lösung soll die Dokumentationsprozesse in Bezug auf Patientengespräche, Therapieverläufe und Entlassungsberichte erheblich effizienter und fehlerfreier gestalten.Los 3 ARD Hauptstadtstudio
Rundfunk Berlin-BrandenburgPotsdamDeadline: Sep 07Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen und sicherheits- unterstützenden Serviceleistungen für die nachfolgend aufgeführten Lose: - Los 1 - rbb Standort Berlin: Masurenallee 8-14, 14057 Berlin mit angegliedertem Objekt (Sendestation Scholzplatz, 14055 Berlin) - Los 2 - rbb Standort Potsdam: Marlene-Dietrich-Allee 20, 14482 Potsdam mit angegliederten Objekten (zwei Lagerhallen Sirius-Business-Park, 14482 Potsdam) - Los 2.2 - rbb Regionalstudio Cottbus: Berliner Straße 155, 03046 Cottbus mit angegliedertem Objekt (Übertragungswagengarage, Berliner Straße 22, 03046 Cottbus - Los 2.3 - rbb Regionalstudio Frankfurt (Oder): Logenstraße 8, 15230 Frankfurt (Oder). - Los 3 - ARD Hauptstadtstudio: Wilhelmstraße 67a, 10117 Berlin. Vertragsbeginn ist der 01.02.2027, mit einer Laufzeit von 5 Jahren bis zum 31.01.2032, mit der Option der einmaligen Verlängerung um 12 Monate.Markterkundung betreffend "Elektronische Patientenakte / sektoraler IdP / Rahmen-App" - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBochumDeadline: Aug 06Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung eines geplanten Beschaffungsvorhabens. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse in die Ausschreibungsunterlagen des beabsichtigten Vergabeverfahrens vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert eingearbeitet. Gegenstand des Markterkundungsgesprächs soll das Beschaffungsvorhaben "Elektronische Patientenakte / sektoraler IdP / Rahmen-App" sein. Die KNAPPSCHAFT ist eine gesetzliche Krankenversicherung mit derzeit etwa 1.100.000 Versicherten, die zum Verbundsystem der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See gehört und den gesetzlichen Anforderungen einer bundesweiten Krankenversicherung unterliegt. Gegenstand der Markterkundung sind folgende drei Leistungsbereiche: 1. Sektoraler Identity Provider (sIDP) / GesundheitsID Die KNAPPSCHAFT ist gemäß §§ 291 Abs. 8 SGB V i. V. m. 325 Abs. 1 SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine zugelassene digitale Identität (GesundheitsID) anzubieten. Der Auftragnehmer soll den sektoralen Identity Provider gemäß den Vorgaben der gematik bereitstellen und betreiben (einschließlich IDP Backend, VAU, TI Authenticator-Modul und dazugehöriger Systeme sowie Schnittstellen) sowie die Zulassung gemäß den aktuellen Produkttyp- und Anbietertypversionen der gematik nachweisen. Mindestens folgende Authentifizierungsmöglichkeiten für Versicherte sind anzubieten: eID mit Online-PIN, eGK mit PIN sowie ePASS. 2. Elektronische Patientenakte (ePA) Die KNAPPSCHAFT ist gemäß § 341 ff. SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine nach § 325 Abs. 1 SGB V zugelassene elektronische Patientenakte anzubieten, die sowohl per mobilem als auch stationärem Endgerät (Desktop-Client) als ePA-FdV zur Verfügung gestellt werden muss. Der Auftragnehmer soll die ePA gemäß §§ 341 ff. SGB V i. V. m. den gematik-Spezifikationen anbieten, umsetzen und betreiben – einschließlich des ePA-FdV und des ePA-Backends (Aktensystem, VAU und dazugehörige Systeme und Schnittstellen). Der Funktionsumfang umfasst insbesondere Dokumentenmanagement (Anzeige, Upload, Löschung und Download von strukturierten und unstrukturierten Dokumenten), Berechtigungsmanagement (Erteilung und Widerruf von Zugriffsrechten für Leistungserbringer), die Verwaltung einer elektronischen Medikationsliste (dgMP) sowie eine Vertreterverwaltung. Darüber hinaus sind TI-Messenger-Funktionen gemäß gematik-Spezifikation in der ePA-Rahmen-App bereitzustellen, einschließlich des Empfangs und Versands sicherer Nachrichten im medizinischen Kontext. 3. ePA-Rahmen-App (WhiteLabel-Lösung) Die ePA-Rahmen-App soll den zentralen digitalen Zugang für Versicherte der KNAPPSCHAFT zur elektronischen Patientenakte darstellen und den Versicherten eine verfügbare und datenschutzgerechte Verwaltung ihrer Gesundheitsdaten gemäß den Vorgaben der gematik ermöglichen. Die App ist für die Betriebssysteme iOS und Android zu entwickeln; das ePA Desktop FdV soll für Windows, Mac OS und Linux ausgeliefert werden. Neben der ePA-Kernfunktionalität soll die Rahmen-App weitere Gesundheitsservices beinhalten, darunter die Verwaltung von Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen, die Verwaltung von Arzt- und Behandlungsterminen, die Integration des Organ- und Gewebespenderegister sowie die native Implementierung der E-Rezept-App-Funktionalitäten, insbesondere Anzeige, Verwaltung und Einlösung elektronischer Rezepte. Bezogen darauf möchte der Auftraggeber unverbindlich mit Marktteilnehmern in Kontakt treten und nähere Informationen austauschen. Dazu werden den an der Markterkundung teilnehmenden Unternehmen weitergehende Dokumente zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss der Markterkundung werden die daraus resultierenden Erkenntnisse evaluiert und ggf. für die weiteren Beschaffungsvorhaben und das darauf gerichtete Vorgehen berücksichtigt. Hinweis zum Ablauf: Siehe weiter in Ziffer 3.1Markterkundung betreffend "Elektronische Patientenakte / sektoraler IdP / Rahmen-App" - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-SeeBochumDie Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung eines geplanten Beschaffungsvorhabens. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse in die Ausschreibungsunterlagen des beabsichtigten Vergabeverfahrens vom Auftraggeber evaluiert und neutralisiert eingearbeitet. Gegenstand des Markterkundungsgesprächs soll das Beschaffungsvorhaben "Elektronische Patientenakte / sektoraler IdP / Rahmen-App" sein. Die KNAPPSCHAFT ist eine gesetzliche Krankenversicherung mit derzeit etwa 1.100.000 Versicherten, die zum Verbundsystem der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See gehört und den gesetzlichen Anforderungen einer bundesweiten Krankenversicherung unterliegt. Gegenstand der Markterkundung sind folgende drei Leistungsbereiche: 1. Sektoraler Identity Provider (sIDP) / GesundheitsID Die KNAPPSCHAFT ist gemäß §§ 291 Abs. 8 SGB V i. V. m. 325 Abs. 1 SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine zugelassene digitale Identität (GesundheitsID) anzubieten. Der Auftragnehmer soll den sektoralen Identity Provider gemäß den Vorgaben der gematik bereitstellen und betreiben (einschließlich IDP Backend, VAU, TI Authenticator-Modul und dazugehöriger Systeme sowie Schnittstellen) sowie die Zulassung gemäß den aktuellen Produkttyp- und Anbietertypversionen der gematik nachweisen. Mindestens folgende Authentifizierungsmöglichkeiten für Versicherte sind anzubieten: eID mit Online-PIN, eGK mit PIN sowie ePASS. 2. Elektronische Patientenakte (ePA) Die KNAPPSCHAFT ist gemäß § 341 ff. SGB V dazu verpflichtet, jedem Versicherten eine nach § 325 Abs. 1 SGB V zugelassene elektronische Patientenakte anzubieten, die sowohl per mobilem als auch stationärem Endgerät (Desktop-Client) als ePA-FdV zur Verfügung gestellt werden muss. Der Auftragnehmer soll die ePA gemäß §§ 341 ff. SGB V i. V. m. den gematik-Spezifikationen anbieten, umsetzen und betreiben – einschließlich des ePA-FdV und des ePA-Backends (Aktensystem, VAU und dazugehörige Systeme und Schnittstellen). Der Funktionsumfang umfasst insbesondere Dokumentenmanagement (Anzeige, Upload, Löschung und Download von strukturierten und unstrukturierten Dokumenten), Berechtigungsmanagement (Erteilung und Widerruf von Zugriffsrechten für Leistungserbringer), die Verwaltung einer elektronischen Medikationsliste (dgMP) sowie eine Vertreterverwaltung. Darüber hinaus sind TI-Messenger-Funktionen gemäß gematik-Spezifikation in der ePA-Rahmen-App bereitzustellen, einschließlich des Empfangs und Versands sicherer Nachrichten im medizinischen Kontext. 3. ePA-Rahmen-App (WhiteLabel-Lösung) Die ePA-Rahmen-App soll den zentralen digitalen Zugang für Versicherte der KNAPPSCHAFT zur elektronischen Patientenakte darstellen und den Versicherten eine verfügbare und datenschutzgerechte Verwaltung ihrer Gesundheitsdaten gemäß den Vorgaben der gematik ermöglichen. Die App ist für die Betriebssysteme iOS und Android zu entwickeln; das ePA Desktop FdV soll für Windows, Mac OS und Linux ausgeliefert werden. Neben der ePA-Kernfunktionalität soll die Rahmen-App weitere Gesundheitsservices beinhalten, darunter die Verwaltung von Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen, die Verwaltung von Arzt- und Behandlungsterminen, die Integration des Organ- und Gewebespenderegister sowie die native Implementierung der E-Rezept-App-Funktionalitäten, insbesondere Anzeige, Verwaltung und Einlösung elektronischer Rezepte. Bezogen darauf möchte der Auftraggeber unverbindlich mit Marktteilnehmern in Kontakt treten und nähere Informationen austauschen. Dazu werden den an der Markterkundung teilnehmenden Unternehmen weitergehende Dokumente zur Verfügung gestellt. Nach Abschluss der Markterkundung werden die daraus resultierenden Erkenntnisse evaluiert und ggf. für die weiteren Beschaffungsvorhaben und das darauf gerichtete Vorgehen berücksichtigt. Hinweis zum Ablauf: Siehe weiter in Ziffer 3.1Polizei Pinneberg, Umsetzungskonzept Bauliche Neustrukturierung Liegenschaft, Fachplanung Tragwerksplanung
Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Aug 18Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 gem. § 51 HOAI im Building Information Modeling (BIM) und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1-8 für drei Teilbaumaßnahmen: Neubau einer Parkpalette sowie Neubau BTMu. Asservatenlager Honorarzone (HZ) III, Erweiterungsneubau (Polizeirevier) HZ IV, Sanierung Bestandsgebäude (Polizeirevier) HZ IV _____________________________________________________________________________________________ Durch das Land Schleswig-Holstein ist die Neustrukturierung der Gesamtliegenschaft des Polizeireviers in Pinneberg geplant. Die Neustrukturierung umfasst primär folgende Teilbaumaßnahmen: • TB Ia- Neubau einer Parkpalette • TB Ib- Neubau BTM- und Asservatenlager • TB II - Erweiterungsneubau mit Anbindung an das Bestandsgebäude • TB III - Sanierung des Bestandsgebäudes • TB IV - Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen • Teilmaßnahme A - Rückbau vorhandener Garagenstruktur inkl. Tankstelle • Teilmaßnahme B - Rückbau vorhandener Garagenstruktur inkl. Hundezwinger • Teilmaßnahme C - Vollumfängliche bauabschnittsweise Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen bezogen auf die Neugliederung der Liegenschaft +++ Hinsichtlich der Komplexität der Baummaßnahme und die unterschiedlichen Anforderungen der Teilbaumaßnahmen ist die Angebotsabfrage zur besseren Kalkulation der Planungsleistungen Tragwerksplanung auf 3 Teilbaumaßnahmen untergliedert, welche wiederum in einem Deckblatt zusammengeführt werden. Dies umfasst die Teilbaumaßnahmen Ia-b, II und III. Die Teilbaumaßnahme IV, welche alle Infrastrukturmaßnahmen, sowie den Abriss kleinteiliger Bestandsinfrastruktur betrifft, ist nicht Gegenstand der Tragwerksplanung. +++ Wesentliche Informationen zum Projekt können der Arbeitsprobe des Objektplaners entnommen werden, welche in der Anlage Projektinformation enthalten ist. +++ Die Umsetzung des Bauprojektes erfolgt in der BIM Methode. +++ Bedingt durch die Gliederung in Teilbaumaßnahmen, erfolgt die bauabschnittsweise Umsetzung der Baumaßnahme. In Anlage ist eine optionale Zeitschiene („22500038 Projektrahmenplan Polizei Pinneberg Index B“, „22500038 Lageplan Abfolge Bauabschnitte“) zu den baulichen Abläufen der einzelnen Teilbaumaßnahmen beigefügt. Die Abfolge kann sich jedoch im Rahmen der Planung noch ändern und ist nicht final festgelegt. +++ I. Bauabschnitt: • TB Ia • Teilmaßnahme A • Teilmaßnahme C +++ TB Ia – Neubau Parkpalette: Die Umsetzung der Parkpalette erfolgt über einen Generalunternehmer, durch welchen, bezogen auf seine Systembauweise, die Ausführungsplanung, sowie folgend die bauliche Umsetzung erfolgt. Durch die beteiligten Planer, wird das Projekt im Vorfeld bis einschließlich der Erstellung der funktionalen Ausschreibung erarbeitet. +++ II. Bauabschnitt: • TB II • Teilmaßnahme C +++ Mit dem II. Bauabschnitt wird der Erweiterungsneubau umgesetzt. Im Erweiterungsneubau wird maßgeblich das Polizeirevier Pinneberg verortet. Die Bedarfsplanung des Polizeireviers ist mit den Anlagen beigefügt. Für den Erweiterungsbau liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. +++ Unter dem Aspekt des nachhaltigen Bauens, wird die Tragkonstruktion des Erweiterungsneubaus, welcher mittels Verbinder an das Bestandsgebäude angegliedert ist, soll als Holzkonstruktion umgesetzt werden. Treppenhäuser und Aufzugskern werden in einer massiven Stahlbeton-bauweise erstellt. Die Anbindung an das Bestandsgebäude erfolgt über 3 Geschosse.. Über eine Split-Level Treppenanlage im Verbindungsbaukörper werden alle Ebenen miteinander verknüpft. Die Konstruktiven Eingriffe in das Bestandsgebäude werden über die mitzuverarbeitende Bausubstanz in den anrechenbaren Kosten berücksichtigt. +++ III. Bauabschnitt: • TB Ib • Teilmaßnahme B • Teilmaßnahme C +++ Der Umsetzungsprozess erfolgt analog Parkpalette über einen Generalunternehmer. +++ IV. Bauabschnitt: • TB III • Teilmaßnahme C +++ Die Teilbaumaßnahme umfasst die vollumfängliche Sanierung des Bestandsgebäudes. Im Bestandsgebäude ist zukünftig die Kriminalinspektion, das zivile Streifenkommando, sowie weitere kleinteilige Bereiche, welche aktuell aus der Liegenschaft ausgelagert sind, untergebracht. Nähere Informationen können der Raumbedarfsanerkennung entnommen werden. Weiterhin ist der Gewahrsamsbereich des Polizeireviers in der Schnittstelle zum Neubau, im Altbau verortet. +++ Durch die anteilige Nutzungsänderung wird es ggf. zu Eingriffen in die Tragkonstruktion des Bestandes kommen, welche aus tragwerksplanerischer Sicht bewertet werden müssen. Gleiches gilt für Auswirkungen der energetischen Sanierung des Baukörpers. Zum Beispiel Lastannahmen aus der Installation einer PV Anlage. +++ Informationen zur TB IV - Vollumfängliche bauabschnittsweise Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen bezogen auf die Neugliederung der Liegenschaft Die TB IV ist nicht Gegenstand der Angebotsabfrage Tragwerksplanung. +++ Allgemein: Detaillierte Informationen zum Projekt können informativ den Anlagen „Unterlagen Projektgrundlagen“ sowie „Energie & Nachhaltigkeit“ entnommen werden. Hier der Hinweis, dass sich diese primär auf die zu beauftragenden Planungsleistungen bezieht. Für die Planung und Umsetzung des Projektes sind die geltenden Vorschriften des öffentlichen und privaten Baurechts anzuwenden. Die Barrierefreiheit im Gebäude und im Außenbereich ist zu planen. +++ Geplante Termine: Planungsbeginn LPH 0: September 2026 ++ Fertigstellung Leistungsphase 2: Ende 1.Quartal 2027 ++ Fertigstellung Leistungsphase 3 / FU Bau: Ende 4. Quartal 2027 ++ Baubeginn: ab 2028 ++ Bauende: Ende 4.Quartal 2033 ++ Beauftragungen: Es erfolgen stufenweise Beauftragungen: Erstbeauftragung LPH 1 – 2 HOAIPolizei Pinneberg, Umsetzungskonzept Bauliche Neustrukturierung Liegenschaft, Fachplanung Tragwerksplanung
Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielFachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1-6 gem. § 51 HOAI im Building Information Modeling (BIM) und Besondere Leistungen in den Leistungsphasen 1-8 für drei Teilbaumaßnahmen: Neubau einer Parkpalette sowie Neubau BTMu. Asservatenlager Honorarzone (HZ) III, Erweiterungsneubau (Polizeirevier) HZ IV, Sanierung Bestandsgebäude (Polizeirevier) HZ IV _____________________________________________________________________________________________ Durch das Land Schleswig-Holstein ist die Neustrukturierung der Gesamtliegenschaft des Polizeireviers in Pinneberg geplant. Die Neustrukturierung umfasst primär folgende Teilbaumaßnahmen: • TB Ia- Neubau einer Parkpalette • TB Ib- Neubau BTM- und Asservatenlager • TB II - Erweiterungsneubau mit Anbindung an das Bestandsgebäude • TB III - Sanierung des Bestandsgebäudes • TB IV - Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen • Teilmaßnahme A - Rückbau vorhandener Garagenstruktur inkl. Tankstelle • Teilmaßnahme B - Rückbau vorhandener Garagenstruktur inkl. Hundezwinger • Teilmaßnahme C - Vollumfängliche bauabschnittsweise Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen bezogen auf die Neugliederung der Liegenschaft +++ Hinsichtlich der Komplexität der Baummaßnahme und die unterschiedlichen Anforderungen der Teilbaumaßnahmen ist die Angebotsabfrage zur besseren Kalkulation der Planungsleistungen Tragwerksplanung auf 3 Teilbaumaßnahmen untergliedert, welche wiederum in einem Deckblatt zusammengeführt werden. Dies umfasst die Teilbaumaßnahmen Ia-b, II und III. Die Teilbaumaßnahme IV, welche alle Infrastrukturmaßnahmen, sowie den Abriss kleinteiliger Bestandsinfrastruktur betrifft, ist nicht Gegenstand der Tragwerksplanung. +++ Wesentliche Informationen zum Projekt können der Arbeitsprobe des Objektplaners entnommen werden, welche in der Anlage Projektinformation enthalten ist. +++ Die Umsetzung des Bauprojektes erfolgt in der BIM Methode. +++ Bedingt durch die Gliederung in Teilbaumaßnahmen, erfolgt die bauabschnittsweise Umsetzung der Baumaßnahme. In Anlage ist eine optionale Zeitschiene („22500038 Projektrahmenplan Polizei Pinneberg Index B“, „22500038 Lageplan Abfolge Bauabschnitte“) zu den baulichen Abläufen der einzelnen Teilbaumaßnahmen beigefügt. Die Abfolge kann sich jedoch im Rahmen der Planung noch ändern und ist nicht final festgelegt. +++ I. Bauabschnitt: • TB Ia • Teilmaßnahme A • Teilmaßnahme C +++ TB Ia – Neubau Parkpalette: Die Umsetzung der Parkpalette erfolgt über einen Generalunternehmer, durch welchen, bezogen auf seine Systembauweise, die Ausführungsplanung, sowie folgend die bauliche Umsetzung erfolgt. Durch die beteiligten Planer, wird das Projekt im Vorfeld bis einschließlich der Erstellung der funktionalen Ausschreibung erarbeitet. +++ II. Bauabschnitt: • TB II • Teilmaßnahme C +++ Mit dem II. Bauabschnitt wird der Erweiterungsneubau umgesetzt. Im Erweiterungsneubau wird maßgeblich das Polizeirevier Pinneberg verortet. Die Bedarfsplanung des Polizeireviers ist mit den Anlagen beigefügt. Für den Erweiterungsbau liegt ein positiver Bauvorbescheid vor. +++ Unter dem Aspekt des nachhaltigen Bauens, wird die Tragkonstruktion des Erweiterungsneubaus, welcher mittels Verbinder an das Bestandsgebäude angegliedert ist, soll als Holzkonstruktion umgesetzt werden. Treppenhäuser und Aufzugskern werden in einer massiven Stahlbeton-bauweise erstellt. Die Anbindung an das Bestandsgebäude erfolgt über 3 Geschosse.. Über eine Split-Level Treppenanlage im Verbindungsbaukörper werden alle Ebenen miteinander verknüpft. Die Konstruktiven Eingriffe in das Bestandsgebäude werden über die mitzuverarbeitende Bausubstanz in den anrechenbaren Kosten berücksichtigt. +++ III. Bauabschnitt: • TB Ib • Teilmaßnahme B • Teilmaßnahme C +++ Der Umsetzungsprozess erfolgt analog Parkpalette über einen Generalunternehmer. +++ IV. Bauabschnitt: • TB III • Teilmaßnahme C +++ Die Teilbaumaßnahme umfasst die vollumfängliche Sanierung des Bestandsgebäudes. Im Bestandsgebäude ist zukünftig die Kriminalinspektion, das zivile Streifenkommando, sowie weitere kleinteilige Bereiche, welche aktuell aus der Liegenschaft ausgelagert sind, untergebracht. Nähere Informationen können der Raumbedarfsanerkennung entnommen werden. Weiterhin ist der Gewahrsamsbereich des Polizeireviers in der Schnittstelle zum Neubau, im Altbau verortet. +++ Durch die anteilige Nutzungsänderung wird es ggf. zu Eingriffen in die Tragkonstruktion des Bestandes kommen, welche aus tragwerksplanerischer Sicht bewertet werden müssen. Gleiches gilt für Auswirkungen der energetischen Sanierung des Baukörpers. Zum Beispiel Lastannahmen aus der Installation einer PV Anlage. +++ Informationen zur TB IV - Vollumfängliche bauabschnittsweise Infrastrukturmaßnahmen Tiefbau / Freianlagen bezogen auf die Neugliederung der Liegenschaft Die TB IV ist nicht Gegenstand der Angebotsabfrage Tragwerksplanung. +++ Allgemein: Detaillierte Informationen zum Projekt können informativ den Anlagen „Unterlagen Projektgrundlagen“ sowie „Energie & Nachhaltigkeit“ entnommen werden. Hier der Hinweis, dass sich diese primär auf die zu beauftragenden Planungsleistungen bezieht. Für die Planung und Umsetzung des Projektes sind die geltenden Vorschriften des öffentlichen und privaten Baurechts anzuwenden. Die Barrierefreiheit im Gebäude und im Außenbereich ist zu planen. +++ Geplante Termine: Planungsbeginn LPH 0: September 2026 ++ Fertigstellung Leistungsphase 2: Ende 1.Quartal 2027 ++ Fertigstellung Leistungsphase 3 / FU Bau: Ende 4. Quartal 2027 ++ Baubeginn: ab 2028 ++ Bauende: Ende 4.Quartal 2033 ++ Beauftragungen: Es erfolgen stufenweise Beauftragungen: Erstbeauftragung LPH 1 – 2 HOAITGA Planung 2. Bauabschnitt SG1
Institut der Feuerwehr NRWMünsterDeadline: Jul 14Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ist die größte Feuerwehraus- und Fortbildungseinrichtung Deutschlands. Bei einer Kapazität von 300 Internatsplätzen werden hier die verschiedensten Veranstaltungen für berufliche und ehrenamtliche Angehörige der öffentlichen und privaten Feuerwehren angeboten und durchgeführt. Das IdF NRW verfügt innerhalb Münsters und Umgebung über drei Standorte, die als Sonderliegenschaften des Landes NRW einzuordnen sind. Das vorliegende Projekt bezieht sich auf das Stammgelände, das zukünftig als "Hauptsitz" bezeichnet wird und sich an der Wolbecker Straße 237 in 48155 Münster befindet. Die beiden anderen Standorte liegen in Telgte und in Münster-Wolbeck, sind aber nicht Teil dieser Ausschreibung. Die sich heute und in den nächsten Jahren verändernden Bedürfnisse der Lehrgangs- und Ausbildungsteilnehmer, die Erweiterung des Aufgabenportfolios, die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten und der damit verbundene Aufwuchs der Mitarbeiterschaft erfordern eine zukunftsorientierte, kontinuierliche Anpassung der vorhandenen baulichen, funktionalen und organisatorischen Infrastrukturen. Im Rahmen des aktuell noch laufenden ersten Bauabschnittes im Gesamtprojekt "Infrastrukturoptimierung Münster und Telgte" werden Funktionen des Stammgeländes in Münster auf die Flächen der Außenstelle Telgte umgesiedelt. Die dazugehörigen baulichen Maßnahmen auf der Außenstelle wurden bereits begonnen und werden voraussichtlich im Dezember 2027 abgeschlossen. Diese Maßnahmen sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Im Rahmen des hier gegenständlichen zweiten Bauabschnittes wird die bereits begonnene Umstrukturierung auf dem Stammgelände in Münster fortgesetzt. Hierzu zählt u.a. die folgende Maßnahme: - Neubau des Lehrsaalgebäudes SG1 mit Energiezentrale, Kantine und Lehrleitstelle Für das hier gegenständliche Gebäude SG1 wurde die Leistungsphasen 3 nach HOAI bereits mit Erstellung der Entwurfsunterlagen-Bau (EW-Bau) abgeschlossen. Die Unterlagen zur EW-Bau wurden zur Genehmigung eingereicht. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befinden sich die Unterlagen der EW-Bau für das Gebäude SG1 in Prüfung durch die zuständigen Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung erfolgt unter Haushaltvorbehalt. Im weiteren Verlauf kann es aufgrund von Prüfanmerkungen der Ministerien und aufgrund eines nachträglich angepassten Raumprogramms zu Änderungen kommen, die zu einer Überarbeitung der Leistungsphase 3 nach HOAI und der Kostenberechnung führen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher ausdrücklich auch Wiederholungsleistungen der Leistungsphase 3 der TGA-Planung. Die übrigen Planungsbeteiligten und die Projektsteuerung sind bereits vollständig beauftragt worden. Konkret umfasst die vorliegende Ausschreibung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI des Leistungsbildes "Technische Ausrüstung" gemäß HOAI 2021 Abschnitt 2 § 53ff. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Für den Neubau SG1 sind die oben genannten Leistungen für alle Anlagengruppen der Kostengruppe 400 Technische Anlagen und für die Kostengruppe 550 Technische Anlagen in Außenanlagen und Freiflächen zu erbringen. Im Rahmen der KG 470 ist die Planung einer Lehrleitstelle fortzusetzen und umzusetzen. Die konkret geforderten Teilleistungen der Grundleistungen und Besonderen Leistungen können der beiliegenden Übersicht der Grundleistungen und Besonderen Leistungen entnommen werden. Die Bearbeitungszeit des Gebäudes SG1 soll unmittelbar nach der Beauftragung beginnen. Nähere Informationen zum geplanten Ablauf können dem beiliegenden Rahmenterminplan entnommen werden. Die Gesamtmaßnahme Infrastrukturoptimierung endet mit der Fertigstellung und der Inbetriebnahme des letzten Gebäudes SG4 im August 2034, die Fertigstellung des Gebäudes SG1 ist für Juli 2030 vorgesehen. Nachfolgende Maßnahmen sind explizit durch die TGA-Planung mitzuplanen, auszuschreiben und zu überwachen: - Anbindung der Gebäude an die bereits vorbereiteten Ver- und Entsorgungsleitungen in den Außenanlagen einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten. - Baustromanschlüsse für die Baugruben einschließlich Wasserhaltung und Notstromversorgung der zu neu zu errichtenden Gebäude. - Baustromanschlüsse für den Rohbau, Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude ein-schließlich der erforderlichen Unterverteiler. - Bauwasseranschlüsse für den Rohbau, den Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude. - Komponenten der Zutrittskontrolle inklusive Aufschaltung. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen am Gebäude. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen in den Freianlagen. - Schranken- und Toranlagen inklusive Steuerung, Schlüsselschalter, Kartenleser, Induktionsschleifen etc. - Energieversorgung und Steuerung der Schranken- und Toranlagen sowie Aufschaltung. - Hydrantennetz einschließlich Zuleitungen. - Stromversorgung der Außenbeleuchtung in den Außenanlagen.
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