EnBW Energie Baden-Württemberg AGTED
Waschen, reinigen und instandhalten von Arbeitsschutzkleidung
Die EnBW AG beabsichtigt die Bearbeitung der Arbeitsschutzkleidung (PSA) gem. Leistungsbeschreibung auszuschreiben. Laufzeit 4 Jahre.
Laundry Services
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Die EnBW AG beabsichtigt die Bearbeitung der Arbeitsschutzkleidung (PSA) gem. Leistungsbeschreibung auszuschreiben. Laufzeit 4 Jahre.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- EnBW Energie Baden-Württemberg AG
- Published:
- March 11, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Laundry Services
Tender description
Die EnBW AG beabsichtigt die Bearbeitung der Arbeitsschutzkleidung (PSA) gem. Leistungsbeschreibung auszuschreiben. Laufzeit 4 Jahre.
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Rahmenvereinbarung über die Lieferung von PSA Handschuhe über den Zeitraum vom 01.07.2026 bis 30.06.2030
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Rahmenvereinbarung Mängelmelder für die Kommunalverwaltungen in Schleswig-Holstein
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung eines digitalen, webbasierten Mängelmeldesystems. Gegenstand ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über bis zu 40 Lizenzen zum Abruf durch Kommunen des Landes Schleswig-Holstein. Die Lösung soll Bürger:innen, Unternehmen sowie kommunale Verwaltungsstellen die Meldung, Bearbeitung, Dokumentation und Statistik von Mängeln ermöglichen. Die Anforderungen ergeben sich vollständig aus den definierten Produkt-, technischen und organisatorischen Kriterien. Für diese Rahmenvereinbarung gilt der folgende Höchstwert für die zu erbringenden Leistungen im ausgeschriebenen Zeitraum (4 Jahre): 420.000,00 € netto. Mit Erreichen dieses Höchstwertes endet die Rahmenvereinbarung automatisch, unabhängig von der ursprünglich vereinbarten Laufzeit. Es wird eine Teststellung/Präsentation gem. Leistungsbeschreibung/Bewertungsmatrix durchgeführt. - IT-Verbund Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: May 25
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Der Auftraggeber beabsichtigt die Beschaffung eines digitalen, webbasierten Mängelmeldesystems. Gegenstand ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über bis zu 40 Lizenzen zum Abruf durch Kommunen des Landes Schleswig-Holstein. Die Lösung soll Bürger:innen, Unternehmen sowie kommunale Verwaltungsstellen die Meldung, Bearbeitung, Dokumentation und Statistik von Mängeln ermöglichen. Die Anforderungen ergeben sich vollständig aus den definierten Produkt-, technischen und organisatorischen Kriterien. Für diese Rahmenvereinbarung gilt der folgende Höchstwert für die zu erbringenden Leistungen im ausgeschriebenen Zeitraum (4 Jahre): 420.000,00 € netto. Mit Erreichen dieses Höchstwertes endet die Rahmenvereinbarung automatisch, unabhängig von der ursprünglich vereinbarten Laufzeit. Es wird eine Teststellung/Präsentation gem. Leistungsbeschreibung/Bewertungsmatrix durchgeführt. - Kliniken der Stadt Köln gGmbH
Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen durch einen Licensing Solution Partner (LSP)/ Enterprise Software Advisor (ESA)
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG genannt) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung der in der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen beschriebenen Software-Lizenzen des Herstellers Microsoft mit und ohne Software Assurance (SA) sowie im Bedarfsfall Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Verwaltung dieser Lizenzen stehen auf Grundlage des zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern (BMI), und der Microsoft Ireland Operations Limited abgeschlossenen aktuell gültigen „Microsoft Business and Service Agreement“ Nr. U5223585, (sog. „MBSA“) sowie des „Konzernvertrag“ (sog. „Enterprise Agreement“, mit den Vertragsnummern Nr. 4785551 für Plattform und Nr. 5249528 für Komponenten – Enterprise Agreement und MBSA zusammen „Konditionenverträge“). Dem Auftraggeber liegt eine Beitrittsberechtigung zu den Konditionenverträgen des BMI vor. Der geschätzte Wert der Leistungen, der während der Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung pro Jahr abgerufen werden kann beträgt 1,6 Mill. € netto p.a. Der Höchstwert der Leistungen, der während der Vertragslaufzeit von vier Jahren (drei Jahre Anfangslaufzeit zuzüglich der Einbeziehung der Ausübung des Verlängerungsrechts um ein Jahr mit Zuschlagserteilung) unter dieser Rahmenvereinbarung abgerufen werden kann, beträgt 7,4 Mill. € netto. Es handelt sich bei den vorstehenden Werten nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Die sich aus den Konditionenverträgen ergebenden Mindestbestellmengen ausgenommen, wird eine bestimmte Leistungsmenge von der AG nicht garantiert. Die Vorgabe von Produkten der Microsoft Corporation hinsichtlich der benötigten Lizenzen ist in Einklang mit § 31 Abs. 6 VgV sachlich gerechtfertigt. Insoweit ist es zulässig, im Interesse der Systemsicherheit und Funktion jedwedes Risikopotenzial, das die Verbindung verschiedener und komplexer IT-Systemkomponenten mit sich bringen, auszuschließen und den zuverlässigsten Weg der „Ein-Hersteller-Strategie“ zu wählen. Die Software-Landschaft der AG basiert auf Softwareprodukten der Microsoft Corporation. Dementsprechend ist es sachlich gerechtfertigt hinsichtlich der Beschaffung der benötigten Lizenzen Produkte der Microsoft Corporation vorzugeben. Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow Parking
Die Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend AG) beabsichtigt im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens die Beschaffung der erforderlichen Leistungen zur Implementierung, Inbetriebnahme und dem Betrieb eines innovativen, ticketlosen Parkraumbewirtschaftungssystems zur effizienten, nutzerfreundlichen und modernen Bewirtschaftung der Parkflächen an den Standorten Merheim, Holweide und Riehl (Amsterdamer Straße), „Parkraum-Digitalisierung /Ticketless Free-Flow-Parking“, einschließlich der hierzu erforderlichen Bauleistungen (Gesamtsystem). Ziel ist es, den Parkvorgang für Besucher, Patienten und Beschäftigte der Kliniken Köln durch den Einsatz eines Systems „Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow-Parking“ zu vereinfachen und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern. Das verfahrensgegenständliche System basiert auf der automatisierten Erfassung von Kfz-Kennzeichen mittels moderner Kameratechnologie und verzichtet vollständig auf physische Parktickets. Die Ein- und Ausfahrt muss barrierefrei, ohne Schranken oder manuelle Interaktion erfolgen, wodurch ein reibungsloser Verkehrsfluss gewährleistet werden soll. Die Abrechnung wird digital, basierend auf der erfassten Parkdauer, vollzogen. Über die anfängliche Festlaufzeit von fünf Jahren hinaus steht der Auftraggeberin eine zweimalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags jeweils um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 7 Jahren verlängern. Die Auftragnehmerin (nachfolgend AN) soll nach Maßgabe der Vergabeunterlagen einschließlich der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung mit der Implementierung, Inbetriebnahme und dem Betrieb des Systems „Parkraum-Digitalisierung / Ticketless Free Flow-Parking“ beauftragt werden. Insofern sind nach Maßgabe der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung von der Projektierung und Planung über die Installation, Inbetriebnahme und den Betrieb einschließlich Support & Service alle erforderlichen Leistungen, insbesondere die erforderlichen Bauleistungen, zu erbringen. In diesem Zusammenhang sind vom Auftragnehmer oder einem von ihm benannten Unterauftragnehmer auch die in der (teil-)funktionalen Leistungsbeschreibung definierten Leistungen „Mahnwesen & Inkasso“ zu erbringen. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass es im Jahr 2025 je Standort die nachstehende Anzahl an Parkvorgängen gegeben hat: Merheim - 230.103, Holweide - 261.332, Riehl - 127.421.- Landkreis Tirschenreuth
Staatliches Berufliches Schulzentrum Wiesau – Ersatzneubau Werkstätten - Architekt
Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde eine Generalsanierung des Bestandes der Werkstätten (Baujahr: 1960 – 1981) sowie ein Ersatzneubau der zukünftigen Praxisräume untersucht. Mit Abschluss der Studie konnte aufgrund der Bestandsbeurteilung eine wirtschaftliche Generalsanierung wegen erheblicher Mängel beim Brandschutz, fehlender Barrierefreiheit, mangelhafter Energieeffizienz, Bauschäden im Tragwerk sowie dem zukünftig benötigten Raumbedarf ausgeschlossen werden, weshalb ein Ersatzneubau im Osten des bestehenden Schulgeländes verwirklicht werden soll. Für die Machbarkeitsstudie waren Fachplanungsansätze noch nicht integriert. Die Umsetzung der Baumaßnahme soll während des laufenden Schulbetriebes, mithilfe mehrerer Bauabschnitte erfolgen. In den Praxisbereichen Holz, Bau, Metall und KFZ soll eine neue Nutzungsfläche (NUF 1 - 6) von 7.593 m² geschaffen werden. Aktuell beinhaltet der geplante Neubau zusätzlich eine Mensa (Erd- und Obergeschoss) sowie ein Lehrerzimmer (Obergeschoss) und schließt deshalb mit einer Bruttogrundfläche von 10.425 m² ab. Der Neubau für die Bereiche Holz, Bau, Metall, Mono, Mensa und Lehrer soll zweigeschossig erstellt werden. Der KFZ-Bereich ist nur eingeschossig im Erdgeschoss vorgesehen. Die Fertigstellung der Werkstätten ist aktuell für das Jahr 2035 geplant. Für das Vorhaben sind die Leistungen der Leistungsphasen 2-9 gemäß HOAI zu erbringen. Für die Maßnahme wird ein Förderantrag nach FAG zu stellen sein. Der AG beabsichtigt die Baumaßnahme als Generalunternehmerleistung mit gewerkeweiser Leistungsbeschreibung auszuschreiben. Die Entscheidung darüber ist nach LPH 3 noch mit der Förderstelle abzustimmen.
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