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Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – TGA-Planung ELT (ALG 4-6) – LPH 1-9
Neubau der Waldorfschule Landshut: TGA-Planung ELT (ALG 4-6, LPH 1-9) für BA 2 (Gymnasium) und BA 3 (Einfeldsporthalle). BA 2 umfasst Räume für Mittel-/Oberstufe, naturwissenschaftliche Fachräume, Musik-, Kunst- und Werkräume sowie eine Vollküche. Baubeginn 2027, Fertigstellung 2029. BA 3 (optional) umfasst Einfeldsporthalle mit Umkleiden...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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Neubau der Waldorfschule Landshut: TGA-Planung ELT (ALG 4-6, LPH 1-9) für BA 2 (Gymnasium) und BA 3 (Einfeldsporthalle). BA 2 umfasst Räume für Mittel-/Oberstufe, naturwissenschaftliche Fachräume, Musik-, Kunst- und Werkräume sowie eine Vollküche. Baubeginn 2027, Fertigstellung 2029. BA 3 (optional) umfasst Einfeldsporthalle mit Umklei...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Schulgenossenschaft Landshut eG
- Published:
- April 26, 2026
- Deadline:
- May 26, 2026
- Topic:
- Electrical Engineering Design
Tender description
Neubau der Waldorfschule Landshut: TGA-Planung ELT (ALG 4-6, LPH 1-9) für BA 2 (Gymnasium) und BA 3 (Einfeldsporthalle). BA 2 umfasst Räume für Mittel-/Oberstufe, naturwissenschaftliche Fachräume, Musik-, Kunst- und Werkräume sowie eine Vollküche. Baubeginn 2027, Fertigstellung 2029. BA 3 (optional) umfasst Einfeldsporthalle mit Umkleiden, Sanitär- und Technikräumen. Die Planung schließt die Integration der Fachbereiche und die technische Gebäudeausstattung ein.
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10- Schulgenossenschaft Landshut eGLandshutDeadline: May 26
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Tragwerksplanung (LPH 1-6, 8) für den Neubau der Waldorfschule Landshut. BA 2 umfasst das Gymnasium (Klassen 5-13, Fachräume für Naturwissenschaften, Musik, Kunst, Handwerk) inklusive einer Vollküche. Baubeginn 2027, Fertigstellung 2029. BA 3 (optional) umfasst eine Einfeldsporthalle mit Nebenräumen (Umkleiden, Sanitär, Technik). - Schulgenossenschaft Landshut eGLandshutDeadline: May 26
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Objektplanung Freianlagen (LPH 1-9) für den 2. BA (Gymnasium, Jgst. 5-13, Fachräume, Vollküche) und 3. BA (Einfeldsporthalle mit Nebenräumen) der Waldorfschule Landshut. Baubeginn 2. BA für 2027, Fertigstellung 2029 geplant. Der 3. BA ist optional und terminlich offen. Die Planung umfasst die Gestaltung der Außenanlagen für die neuen Baukörper. - Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Objektplanung Freianlagen – LPH 1-9
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können. - Schulgenossenschaft Landshut eG
Waldorfschule Landshut – 2. BA Gymnasium und 3. BA Turnhalle – Tragwerksplanung – LPH 1-6, 8
Der Neubau der Waldorfschule wird in drei Bauabschnitten auf einem Grundstück am nördlichen Rand der Stadt Landshut erstellt. Die gesamte Schulanlage besteht aus drei Hauptkörpern, die durch Verbindungsbauten verknüpft werden. Der südliche und mittlere Baukörper stellt den Bauabschnitt 1 dar, welcher bereits umgesetzt wurde. Beim nördlichen Baukörper handelt es sich um das Gymnasium, welcher als Bauabschnitt 2 ausgeführt werden soll. Beim süd-östlichen Gebäude handelt es sich um die Sporthalle (Bauabschnitt 3). Der erste Bauabschnitt enthält die Räumlichkeiten für die Grundschule, den Verwaltungs- und Lehrerbereich, sowie einen OGTS- und Speisebereich mit Ausgabeküche. Dieser Bauteil ist bereits fertiggestellt und wurde im Frühjahr 2024 eingeweiht. Im zweiten Bauabschnitt werden die Räume für das einzügige Gymnasium, also die Mittel- und Oberstufe ergänzt. Es sind neben den Klassenzimmern für die Jahrgangsstufen 5-13 auch naturwissenschaftliche Fachräume wie ein Physik- und Chemiesaal geplant. Besondere Bedeutung erhalten auch die kreativen Bildungszweige durch einen Musik- und Kunstsaal, sowie handwerkliche Unterrichtsfächer z. B. Gartenbau. Die bisherige Planung sah vor, dass der OGTS- und Speisenbereich, welcher sich derzeit interimsmäßig im Mehrzwecksaal (Zentraler Baukörper) befindet, nach Fertigstellung des 2.Bauabschnitts in das neu erstellte Gebäude umzieht. In der Vorentwurfsplanung wurde flächenmäßig wie im ersten Bauabschnitt eine Ausgabeküche vorgesehen, welche aber auf Wunsch der Waldorfschule zu einer Vollküche erweitert werden soll. Die Abgabe des FAG-Antrags soll noch im laufenden Jahr erfolgen, damit der Baubeginn für das Jahr 2027 realisierbar ist. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 geplant. Der dritte Bauabschnitt ist optional und terminlich noch nicht festgelegt. Die Planung beinhaltet die Erstellung einer Einfeldsporthalle mit zugehörigen Nebenräumen wie Umkleiden, Geräte- und Sanitärräume, sowie Technikflächen. Das Gebäude soll sowohl für den Sportunterricht, als auch für schulinterne Veranstaltungen wie Theater- oder musikalische Aufführungen genutzt werden können. - Stadt Landshut - Referat 5Landshut
Planung TGA HLS (AGR 1, 2, 3 und 8), LP 3-9 zur Generalmodernisierug Heilig Geistspital, Landshut
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS, ALG 1-3 und 8) für die Generalmodernisierung eines Seniorenheims in Landshut. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 5-9 sowie die Erstellung einer Entwurfsplanung (LPH 3) auf Basis einer bestehenden Planung. Planungsanpassungen sind unter Berücksichtigung eines minimalen Eingriffs in die bestehende Ausführungsplanung des Gebäudes durchzuführen. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4 bis 6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, für den Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Homburg/Saar, inkl. Schulgebäude, Technikgebäude, Fahrzeughallen (13+4 Stellplätze), Leichtbauhalle u.a. (ca. 7.300 qm BGF) sowie Freianlagen (Übungsgelände, Infrastruktur). Beauftragung stufenweise: Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Mindeststandard BNB Silber anzustreben. - Stadt Wilhelmshaven, FB 30 Rechtsamt, Zentrale VergabestelleWilhelmshaven
Fachplanung TGA ELT LPH 2-3 (Stufe 1) und LPH 4, 5, 6, 8 (Stufe 2) nach §55 HOAI (Stufenvertrag)
Fachplanung TGA ELT für LPH 2‑3 (Stufe 1) und LPH 4‑8 (Stufe 2) nach §55 HOAI. Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes Mühlenweg 61, Erd‑ und 1. OG je ca. 700 m², für die Musikschule Wilhelmshaven und ergänzende Nutzung durch das neue Gymnasium Wilhelmshaven. Inkl. Erneuerung der technischen Ausstattung und an den Bestand angepasste bauliche Ertüchtigung. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde SyltWesterland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Evangelische Lukas-Stiftung AltenburgAltenburgDeadline: Mar 27
Los 2 TGA-Planung HLS AG 1-3 und 8 sowie Los 3 TGA-Planung ELT AG 4-6 für die Erweiterung der KJP Altenburg
Die Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg vergibt Planungsleistungen für den Ausbau des 1. Obergeschosses und die Aufstockung eines 2. Obergeschosses der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ziel ist die Schaffung von 12 zusätzlichen Eltern-Kind-Tagesplätzen. Das 1. OG (Kostenberechnung 1,9 Mio. € brutto) wird ausgebaut, das 2. OG (Kostenrahmen 3,7 Mio. € brutto) aufgestockt. Vergaben sind in Lose für HLS (Anlagengruppen 1-3, 8) und ELT (Anlagengruppen 4-6) unterteilt, jeweils für beide Geschosse. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für Leistungen zur Bauantragstellung. Planungsbeginn ist der 18.05.2026, Bauantragseinreichung am 31.08.2026, Baubeginn am 01.04.2027 und Inbetriebnahme am 31.07.2028.
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- The submission deadline is 26. Mai 2026.
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- The contracting authority is Schulgenossenschaft Landshut eG.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.