Schweizerische ExportrisikoversicherungZürichTED
Wartung, Support und Weiterentwicklung des Abacus On-Premises-Systems der SERV (2027-2031)
Das Unternehmen soll Wartung, Support und Weiterentwicklungen für das Abacus On-Premises-System der SERV erbringen, einschließlich Lizenzen, für drei Jahre mit Option auf zwei weitere Jahre. Zusätzlich werden Support- und Weiterentwicklungsleistungen für die bestehende Abacus-Lösung erbracht, insbesondere bei Anpassungen, Erweiterungen un...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Schweizerische Exportrisikoversicherung
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Das Unternehmen soll Wartung, Support und Weiterentwicklungen für das Abacus On-Premises-System der SERV erbringen, einschließlich Lizenzen, für drei Jahre mit Option auf zwei weitere Jahre. Zusätzlich werden Support- und Weiterentwicklungsleistungen für die bestehende Abacus-Lösung erbracht, insbesondere bei Anpassungen, Erweiterungen und Integration in die bestehende Systemlandschaft der SERV.
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Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungZiel der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines EVB-IT Dienstvertrages über die Beschaffung von Entwicklungs- und Wartungsleistungen der E-Versorgungsauskunft als SAP-Lösung zur Integration in das bestehende Landesreferenzmodell Personalwesen ((LRM PW), SAP HCM und SAP S4/HANA (H4S4)). Die Entwicklung muss unverzüglich (max. 2-4 Wochen) nach Zuschlagserteilung beginnen. Der Beschaffungsgegenstand umfasst sowohl die abschließende Entwicklung des Frontends und einer dem Backend vorgelagerten Berechnungslogik nebst der während der Vertragslaufzeit anfallenden Wartung und Pflege einschließlich Supportleistungen und Fehlerbehebungen. Dazu soll auch im jeweils zu vereinbarenden Umfang die Durchführung von Weiterentwicklungen (z.B. aufgrund von Rechtsänderungen) gehören. Die bereitgestellte Lösung muss jedoch mindestens für ein Customizing (Anpassung und Überarbeitung für die Belange der Hessischen Landesverwaltung) durch den Landesdienstleister Hessisches Competence Center für Neue Verwaltungssteuerung (HCC) geöffnet sein. Die Implementierung der Lösung in die Systemlandschaft der Hessischen Landesverwaltung erfolgt federführend durch das HCC im Auftrag des Hessischen Ministeriums des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI). Die Implementierung in die hessische Landesverwaltung muss ebenfalls durch den zukünftigen Auftragnehmer unterstützt werden. Sie soll unmittelbar nach Abschluss der Entwicklungsleistungen beginnen und ca. 6-9 Monate dauern. Damit soll ein erster Wirkbetrieb ab Anfang 2027 sichergestellt sein. Für die Entwicklungs- und Implementierungsleistungen legt der Auftraggeber einen Aufwand von 500 Personentagen und für Wartung und Pflege einschließlich Supportleistungen und Fehlerbehebungen einen Aufwand von 200 Personentagen für die maximale Vertragslaufzeit (siehe Ziffer 2.4 der Leistungsbeschreibung) zugrunde. Eine Mindestabnahmemenge wird nicht vereinbart. Die derzeitige Fallzahl für jährlich - bislang manuell - zu bearbeitende Versorgungsauskünfte liegt bei etwa 4.000. Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle etwa 100.000 Beamten der hessischen Landesverwaltung. Bislang ist die Anzahl an Auskunftsanträgen insgesamt pro Person limitiert. Mit Einführung der E-Versorgungsauskunft wird diese Begrenzung aufgehoben werden, da das neue elektronische Verfahren im Versorgungsdezernat des RP Kassel keinen manuellen Mehraufwand mehr erzeugen wird. Somit ist von deutlich steigenden Abfragen von E-Versorgungsauskünften auszugehen. Nähere Informationen sind der Datei "Leistungsbeschreibung" auf der Vergabeplattform zu entnehmen.Dienstleistungen im Bereich Client-Management (Anwendungsmanagement des HLT)
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungEs wird ein Bedarf in Höhe von insgesamt ca. 28.160 Personenstunden für die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren (entsprechend 7.040 Personenstunden pro Jahr) erwartet. Es wird eine Mindestabnahmemengen von 3 Personenjahren über die Mindestvertragslaufzeit (zwei Jahre) zugesichert. Die angeforderten Unterstützungsleistungen sollen im Bereich Anwendungsmanagement (AM) des genannten Ressorts eingesetzt werden und erfolgen in unterschiedlichen Funktionseinheiten bzw. AM-Teams. Der Schwerpunkt des Arbeitsumfelds liegt hierbei auf dem technischen Verfahrensbetrieb, d. h. der Einrichtung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung der fachanwendungsspezifischen technischen und logischen IT-Umgebung des jeweiligen Verfahrens (z. B. Datenbankinstanzen, Applikationen, Web-Front-Ends oder Clientkomponenten) einschließlich der vielfältigen Schnittstellen. Der Betrieb der zugrundeliegenden Infrastruktur wird hierbei in unterschiedlichem Maße ebenfalls von diesem AM durchgeführt. Dies reicht von der Koordination und Ergebnisverantwortung der von anderen Betriebseinheiten der HZD erbrachten Leistungen bis hin zum tiefgreifenden technischen Betrieb der IT-Infrastruktur. Deshalb werden vom Auftragnehmer in allen Tätigkeitsfeldern (Fachgebieten) sowohl gute Kenntnisse und Erfahrung im Management der Fachanwendungen als auch, teilweise tiefgreifende, Kenntnisse der zugrundeliegenden Infrastrukturen erwartet. Das technische Arbeitsumfeld des AM-Teams im Bereich Client Management ist sehr vielfältig. Das Anwendungsfachverfahren basieren auf Windows-Technoligie. Hierbei sind Windows-Server als auch MECM-Systeme im Einsatz. Ein Großteil der zu Grunde liegenden Systeme befindet sich in den Serverräumen der HZD (in Wiesbaden und Mainz). Darüber hinaus werden auch in den Kundenlokationen (der Ressorts) befindliche Systeme betreut. Die Kommunikationsgrundlage aller Systeme bildet das HessenNetz. An diesem landeseigenen, sicheren und abgeschotteten Netzverbund sind üblicherweise alle Kundensysteme angeschlossen und können darüber bei Bedarf miteinander kommunizieren. Als Arbeitsplatzsystem bei den Kunden dient der HessenPC, welcher derzeit auf Microsoft Windows 11 basiert. Zum einen gilt es hier neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, zum anderen auch die Systemumgebungen unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen verstärkt landespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Um diesen neuen Aufgaben gerecht zu werden, besteht kurz- bis mittelfristig Bedarf an hoch spezialisierten und erfahrenen Unterstützungskräften in diesem Umfeld. Sowohl die Einführung neuer Verfahren (von der Planung über die Einrichtung bis zur vollständigen Betriebseinführung) als auch die Umsetzung von komplexeren Verfahrensupdates bzw. Upgrades und Releases sollten am effektivsten mit einem AM-Team erfolgen, das über aktuellstes Wissen über die eingesetzte Software und langjährige Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Aufgrund der Einstufung der HZD als lebenswichtige Einrichtung des Landes Hessen müssen sich die eingesetzten Personen, abhängig vom Einsatzgebiet ggf. einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (SÜ2), auf der Basis des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetzes (HSÜVG), unterziehen. Dies wird im jeweiligen Einzelauftrag vereinbart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm zu erbringenden Leistungen mit größter Sorgfalt und nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarungen, dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Er bestätigt, alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen zu besitzen sowie qualifiziertes Personal mit den notwendigen Kenntnissen und Erfahrungen bereitzuhalten und einzusetzen, um die vertragsgemäßen Aufgaben uneingeschränkt erfüllen zu können. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Auftragnehmer während der gesamten Laufzeit des Rahmenvertrags Personal einsetzen kann, das über entsprechend aktuelle Kenntnisse zu den neuesten Versionsständen verfügt. Sollte ein Hersteller Folgeprodukte einsetzen, die über die gleiche oder erweiterte Funktionalität verfügen, aber unter anderem Namen vertrieben werden, so wird das erforderliche Wissen auch bei diesem Nachfolgeprodukt erwartet. Folgende Basisqualifikationen werden von der einzusetzenden Person erwartet: •gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM •gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Sprachniveau C1 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen (Sprachniveau C2 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) ermöglichen •gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI •Bereitschaft zum gelegentlichen Einsatz außerhalb der Standard-Geschäftszeiten Zusätzlich zu diesen allgemeinen Kenntnissen und Fähigkeiten sind je nach Einsatzgebiet Kenntnisse in den beschriebenen Tätigkeitsgebieten notwendig. Das eingesetzte Personal benötigt für den Einsatz entsprechende Qualifikationen. Die Qualifikationen sind im Kriterienkatalog (Datei "Kriterienkatalog_AM-HLT") nachzuweisen. Zu Vertragsbeginn wird mit dem Einsatz von drei Personen geplant. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.ITDZ Berlin: Rahmenvereinbarung Application Management
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Sicherstellung der Betreuung von IKT-Basisdiensten bzw. IT-Fachverfahren sowie der Servicevereinbarungen des IT-Betriebs zu IKT-Basisdiensten bzw. IT-Fachverfahren des Auftraggebers und seiner Kunden.Monitoring des Identitätsmanagements in Zusammenspiel mit EU-Informationssystemen basierend auf nationalen TR-03156 Fachlogdaten
Bundesamt für Sicherheit in der InformationstechnikZiel dieses Projektes ist die Entwicklung einer Software-Bibliothek, die explorative Datenanalyse-Techniken aus dem Gebiet des Process Minings am Beispiel der Logdaten nach BSI TR-03156 anbietet. Dazu gehört das Filtern der Daten, die visuelle Darstellung des Prozessablaufs, die Entdeckung von Prozessmodellen sowie die Konformitätsprüfung zwischen Modell und Daten. Neben den fachlichen Komponenten sind technische Anforderungen der bestehenden BSI Datenqualitätsinstanzsysteme (DQI) einzuhalten, um eine spätere Integration in die Data-Warehouse-Infrastruktur des Auftraggebers (AG) sicherzustellen. Der Auftragnehmer (AN) entwickelt für den AG eine Software-Bibliothek, in der Algorithmen aus dem Process Mining implementiert werden, welche auf aufbereiteten Daten angewendet werden. Diese aufbereiteten Daten basieren auf den Fachlogdaten gemäß BSI TR-03156 und sind ggf. mit zusätzlichen Daten aus anderen Datenquellen angereichert. Sie werden vom AG zur Verfügung gestellt. Aus diesen Daten müssen die implementierten Algorithmen die Berechnung und Darstellung von Prozessgraphen, -modellen und Konformitätsprüfungen ermöglichen. Ergänzend zur Software-Bibliothek wird ein technischer Durchstich in R Shiny durchgeführt. Neben der Codebasis wird vom AN ein Dokumentationsdokument zur Bibliothek und Shiny Anwendung ausgearbeitet und entsprechende Tests erstellt sowie durchgeführt. Damit setzt sich der Auftragsgegenstand aus einer Software-Bibliothek, einem technischen Durchstich, einer Dokumentation und Tests zusammen.Sektoraler Identity Provider (IDP)
Techniker KrankenkasseDie Aufgaben des AN umfassen im Wesentlichen die folgenden Leistungen: - Umsetzung der Vorgaben und Spezifikationen der gematik für den sektoralen Identity Provider - Bereitstellung und Betrieb des sektoralen Identity Providers (IDP Backend, VAU, Authenticator-Modul und dazugehörige Systeme und Schnittstellen) - Bereitstellung des IDP-Frontends (Whitelabel-Anwendung) - Bereitstellung des ePA Desktop FdV inkl. Authenticator-Moduls - Bereitstellung sämtlicher Komponenten in folgenden Umgebungen: PU, TU, RU, RU DEV - Bereitstellung des Authenticator-Moduls (SDK(s) für mobile Anwendungen) auf Abruf - Unterstützungsleistungen auf Abruf Der AN muss der TK den sektoralen IDP, das IDP-Frontend, das Authenticator-Modul für das Mobile FdV (auf Abruf) und das ePA Desktop FdV inklusive Authenticator Modul fristgerecht nach dem Zeitplan und umfangreich getestet sowie gemäß der geltenden gematik-Spezifikationen bereitstellen. Für den IDP: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp Sektoraler Identity Provider in der Produkttypversion 3.2.0-0 V1.0.0 oder höher - Anbietertyp Sektoraler Identity Provider in der Anbietertypversion 1.8.0 V1.0.0 oder höher Es gibt relevante Anwendungsfälle für den sek. IDP, die zusätzlich zu den durch die gematik festgelegten Anwendungsfällen durch den AN umgesetzt werden müssen: Bereitstellung einer White Label App für das IDP-Frontend Plattformunterstützung und Veröffentlichung Identifikationsmethoden Kopplung mit Diensten außerhalb der Föderation Prüfidentitäten Zwei-Geräte-Flow Funktionalitäten außerhalb der sek. IDP Spezifikation Backend Kommunikation Auf Abruf: Bereitstellung eines Headless-SDK zur Integration in eine mobile Anwendung der TK Für ePA Desktop FdV: Der AN muss gemäß den aktuellen gematik-Spezifikationen das Produkt Sektoraler Identity Provider bereitstellen und die entsprechenden Zulassungen nachweisen: - Produkttyp ePA-Frontend des Versicherten in der Produkttypversion 3.1.3-2 V1.0.0 oder höher Es gibt darüber hinaus Vorgaben der TK: Bereitstellung einer White Label Anwendung für das ePA Desktop FdV: Das ePA Desktop FdV wird vom AN als customized White Label Anwendung bereitgestellt. Die Basisanforderungen ergeben sich aus den gematik Spezifikationen. Die Verfügbarkeitsanforderungen richtet sich nach den jeweils aktuell gültigen Anforderungen der gematik. Pflege- und Wartungsarbeiten sind nach den Anforderungen der Gematik durchzuführen. Alle Abstimmungspflichten, die der AN mit der Gematik vorzunehmen hat, sind auch mit der TK durchzuführen. Alle Mitbestimmungsrechte der Gematik gelten ebenfalls für die TK. Grundsätzlich werden alle Veröffentlichungen des sek. IDP und des ePA Desktop FdV in einem gemeinsamen Lieferplan (auch als Release-Plan bezeichnet) organisiert. Lieferzeitpunkte beziehen sich jeweils auf ein Produkt unter allen weiter oben angegebenen Operating Systems. Darin aufgeführt sind u. a. auch die verbindlichen Zeitpunkte der Backend-Deployments auf den verschiedenen Umgebungen (RU DEV, RU, TU und PU). Die TK stimmt mit dem AN diesen Lieferplan in gegenseitigem Einvernehmen ab. Der Vertrag läuft grundsätzlich auf unbestimmte Zeit. Leistungsbeginn ist mit Zuschlagserteilung.Dienstleistungen für das Fachverfahren FME
Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)Beschaffung externe Unterstützung durch FME Certified Professionals.
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Schweizerische Exportrisikoversicherung.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.