Kreis Unna - Der LandratUnnaTED
vier Rettungswagen
Bei dem Fahrzeug sind insbesondere die allgemein anerkannten Regeln der Technik, weitere mitgeltende Regeln, Vorschriften, Normen und gesetzlichen Bestimmungen exakt einzuhalten. Diese sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Der Bieter für Los 1 tritt als Generalunternehmer auf. Er verantwortet insbesondere die Verträglichkeit bzw. di...
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- Kreis Unna - Der Landrat
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- September 01, 2026
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Bei dem Fahrzeug sind insbesondere die allgemein anerkannten Regeln der Technik, weitere mitgeltende Regeln, Vorschriften, Normen und gesetzlichen Bestimmungen exakt einzuhalten. Diese sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Der Bieter für Los 1 tritt als Generalunternehmer auf. Er verantwortet insbesondere die Verträglichkeit bzw. die notwendigen Schnittstellen zwischen Fahrgestell- und Ausbauhersteller. Der Bieter hat dem Auftraggeber eine in unmittelbarer Nähe zum Auftraggeber befindliche, vom Hersteller autorisierte Servicewerkstatt (für das Fahrgestell, nicht Aufbau) zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsfähigkeit der angegebenen Servicewerkstatt durch eine Besichtigung des Betriebes vor der Zuschlagserteilung zu überprüfen. Der Auftragnehmer Los 1 verantwortet insbesondere die Kompatibilität zwischen Fahrgestell und Aufbau. Schnittstellen sind zwischen dem Fahrgestellhersteller und Aufbauhersteller entsprechend abzustimmen. Mehrkosten für nachträgliche Anpassungen, die aus nachlässiger Abstimmung hervorgehen, können gegenüber dem Auftraggeber nicht geltend gemacht werden. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, das angebotene Fahrgestell auszuliefern. Sollten aus produktionstechnischen Gründen die angebotenen Leistungen nicht mehr erfüllbar sein, ist dies dem Auftraggeber unverzüglich anzuzeigen. Dem Auftraggeber ist eine gleichwertige Alternative für die Ausführung der Leistung zu liefern. Genaue Angaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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7Neubeschaffung Rettungswagen
Stadt PaderbornPaderbornDeadline: Sep 17Fahrgestell zum Aufbau eines Wechselkoffersystem Der Auftraggeber beauftragt die Lieferung von sechs (6) Rettungswagen (RTW) auf der Basis eines Krankenkraftwagen Typ C mit Wechselkoffersystem als Neufahr zeug.Lieferung und Montage v. Fahrgestell, Aufbau und Beladung eines Gerätewagen-Kran in Anlehnung an DIN 14555 Teil 22 in vier Losen
Stadt Oranienburg, Der BürgermeisterOranienburgDeadline: Aug 31Los 1 - Lieferung von Fahrgestell eines Gerätewagen-Logistik Die Lieferzeit für das Fahrgestell endet 6 Monate nach Auftragserteilung. Der Auftraggeber übernimmt keine zusätzlichen Kosten wie u.a. Überführungskosten. Die Ausführungsfrist für die Lieferung und Montage von Fahrgestell ist im Leistungsverzeichnis verbindlich anzugeben. Los 2 - Aufbau des Fahrzeuges mit Kran und Lieferung der feuerwehrtechnischen Beladung für den Gerätewagen-Logistik Der Auftragnehmer des Los 1 wird bei Auftragsvergabe mitgeteilt. Die Lieferung des Fahrgestells hat fristgemäß in Absprache mit dem Auftragnehmer des Los 2 zu erfolgen. Der Auftragnehmer des Los 2 ist an die Ausführungsfrist für den Gerätewagen-Logistik einschließlich Aufbau (Fahrzeug und Kran) und Einbau der feuerwehrtechnischen Beladung, 24 Monate nach Auftragszugang, gebunden. Der Auftraggeber übernimmt ausschließlich für die im Leistungsverzeichnis Los 2 feuerwehrtechnische Beladung angegebenen Kosten. Zusätzliche Kosten für die Lagerung werden nicht übernommen. Bei vorzeitiger Lieferung der Beladung beginnt die Gewährleistungsfrist ab Fahrzeugfertigstellung und Übernahme des Auftraggebers. Los 3 - Lieferung der Funktechnik für den Gerätewagen-Logistik Die Lieferung soll in Abstimmung mit dem Auftraggeber und an den Auftragnehmer des Los 2 erfolgen. Los 4 - Befähigungsnachweis für die Kranbedienung Nach Übergabe am Standort des Auftraggebers müssen für 30 Personen (maximal 15 Teilnehmer pro Schulungseinheit) eine ausführliche Schulung in deutscher Sprache durchgeführt werden. Die Absprache erfolgt in Abstimmung mit dem Auftraggeber und den Auftragnehmer des Los 2.Ersatzbeschaffung von vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge 10 (HLF 10) nach DIN 14530-26
Land Baden-Württemberg, vertreten durch die Landesfeuerwehrschule Baden-WürttembergBruchsalDeadline: Oct 05Ausgeschrieben wird die Lieferung von vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugen 10 (HLF 10) nach DIN 14530-26 mit einer vom Motor angetriebenen Pumpe. Die vier HLF 10 müssen jeweils zur Aufnahme einer Besatzung 1/8 (Gruppe), der erforderlichen feuerwehrtechnischen Beladung sowie eines Löschwasserbehälters mit einem nutzbaren Fassungsvermögen von 1.000 Litern geeignet sein. Die feuerwehrtechnische Beladung entspricht den Belangen der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg und basiert auf dem Musterbeladeplan. Sie ist weitestgehend aufgabenspezifisch auf die Geräteräume zu verteilen. Bei der Auslegung und Fertigung der Fahrzeuge sind die besonderen Belastungen im Lehrgangsbetrieb der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für die außergewöhnlich hohe Beanspruchung der Fahrzeugtüren, Geräteraumverschlüsse, Auftritte, Bordwandklappen, Gerätehalterungen und Leiterentnahmehilfen. Es ist von einer Nutzung an 120 Lehrgangstagen pro Jahr mit jeweils sechs Übungseinsätzen auszugehen. Die detaillierten technischen und funktionalen Anforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus den folgenden beiden Leistungsbeschreibungen: Leistungsbeschreibung 1: Fahrgestell und Aufbau Leistungsbeschreibung 2: Feuerwehrtechnische Beladung Die beiden Leistungsbeschreibungen bilden gemeinsam eine einheitliche Gesamtleistung. Sie stellen keine gesonderten Lose dar. Fahrgestell, Aufbau und feuerwehrtechnische Beladung sind technisch und funktional aufeinander abzustimmen und werden deshalb als einheitlicher Gesamtauftrag ohne Losaufteilung vergeben. Angebote für nur einen Teil der Gesamtleistung sind nicht zugelassen.Vergabeverfahren zum Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Anmietung von Ersatzfahrzeugen für den Sanitätsdienst der Bundeswehr in vier Losen
BwFuhrparkService GmbHSiegburgDeadline: Sep 17Die BwFPS hat bundesweit mehr als 42.000 Fahrzeuge im Einsatz, die sich aus unterschiedlichsten Kraftfahrzeugen zusammensetzen. Hierzu zählen unter anderem auch Fahrzeuge für den Sanitätsdienst der Bundeswehr in verschiedenen Ausführungen. Dies können Intensivtransportwagen als LKW, Notarzteinsatzfahrzeuge als Van und SUV sowie Rettungstransportwagen sein. Die Fahrzeuge werden in den Bundeswehrkrankenhäusern Ulm, Koblenz, Hamburg, Westerstede und Berlin genutzt. Im Falle des Ausfalls eines derartigen, in der Nutzung befindlichen, Fahrzeuges muss die sofortige Einsatzfähigkeit wieder sichergestellt werden. Ziel dieser Ausschreibung ist eine effektive und zuverlässige Bedarfsdeckung. Der Auftraggeber beabsichtigt je Los mehrere Rahmenvereinbarungen über die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen zu schließen, sofern die entsprechenden Bieter die Bedingungen dieser Ausschreibung erfüllen. Es ist möglich, dass ein Bieter die Bedingungen für mehrere Lose erfüllt. In der ersten Stufe erfolgt der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit allen geeigneten Bietern, die nicht gemäß §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen werden und deren Angebote nicht gemäß § 57 VgV ausgeschlossen werden, also insbesondere form- und fristgerecht eingereicht werden und den inhaltlichen Anforderungen dieser Ausschreibung entsprechen. Die Vergabe in zweiter Stufe erfolgt im Wettbewerb der Rahmenvereinbarungspartner, s. Verfahrensleitfaden Ziffer 4.3. Der Rahmenvereinbarungspartner mit dem wirtschaftlichsten Angebot erhält den Zuschlag für die Mobilitätsanforderung.Mehrpartner-Rahmenvereinbarung mit maximal vier Auftragnehmern für Leistungen der Generalplanung für die Leistungsphasen 5 bis 9 (Los 2)
Ruhr-Universität BochumBochumDie Ruhr-Universität Bochum beabsichtigt, Leistungen der Generalplanung für die Leistungsphasen 1 bis 7 (Los 1) und die Leistungsphasen 5 bis 9 (Los 2) jeweils im Wege einer Mehr-partner-Rahmenvereinbarung mit maximal vier Auftragnehmern zu vergeben. Zu den zu planenden Objekten gehören insbesondere die Bestandsgebäude auf dem Universitätscampus. Es wird sich insofern weitgehend um Umbauten und/oder Modernisierungen handeln. Eine besondere und in der Regel die gewichtigste Rolle nimmt dabei die Planung im Leistungsbild Technische Ausrüstung ein, wobei bei der Planung insofern im Besonderen der Bestand berücksichtigt werden muss (Schnittstellen, Zustandsfeststellung der Technischen Anlagen in Abstimmung mit dem RUB-Betrieb etc.). Die insofern zu erbringenden Koordinierungs- und Abstimmungsleistungen sind ausdrücklicher Leistungsbestandteil. Eine abschließende Prognose über die anfallenden Maßnahmen ist nicht möglich, da diese auf nicht vorhersehbaren Entwicklungen beruhen. Insbesondere werden die Maßnahmen im Zusammenhang mit Neuberufungen von Professor*innen bestehen. Es wird sich insbesondere um Gebäude der Fakultäten für Natur- und Ingenieurwissenschaften handeln. Die Gebäude beinhalten neben Forschungs- und Entwicklungslaboratorien für Chemie, Physik, Biologie und Technik auch Verhaltensversuchsräume, klinische Laboratorien, Radionuklidlabore sowie gentechnische Biosicherheitslabore. Folgende Leistungsbilder werden von den Einzelaufträgen i.d.R. stets erfasst. - Objektplanung (besonderer Hinweis zur Objektplanung: im Rahmen von Rückbau- und Abbruchleistungen (staubende Arbeiten) ist mit schadstoffbelasteten Bauelementen zu rechnen. Für die ordnungsgemäße Bearbeitung werden durch den Auftraggeber ein Gutachten und ein Rückbaukonzept mit Hinweisen zum Umgang mit schadstoffbelasteten Bauteilen bereitgestellt.) - Technische Ausrüstung je nach Anforderung alle Anlagengruppen, aber insbesondere (jedoch nicht abschließend) (KG 430, 431, 434, 473, 474 - jeweils nach DIN 276 2008 - 12 - Medien/Gaswarnanlage, Kälte/Lüftung, VE-Wasser etc.) - Zu den ggf. erforderlichen Beratungsleistungen, die im Zuge der Generalplanungsleistung erforderlich werden können, gehören zum Beispiel aber nicht abschließend: o Schadstoffentfrachtung, ggf. in Kooperation mit einem durch den AG zu beauftragenden Schadstoffgutachter, sowie Planungsleistungen zur Ermöglichung einer Schadstoffuntersuchung, Integration der sich aus einem Schadstoffgutachten ergebenden Anforderungen in die weitere Rückbau- und Durchbruchsplanung o Brandschutz orientiert an der AHO Heft 17 o Laborplanung im Sinne von § 53 Abs. 2 HOAI 2021, Anlagengruppe 7 o Statische Beurteilung (Statische Beurteilung im Rahmen des Umbaus und der Modernisierung vorhandener Bausubstanz, zusätzliche Lasten durch Großgeräte, Verstärkung, Schwingungsschutz) Durch die Losaufteilung verspricht sich der Auftraggeber eine höhere Qualität der Leistungen sowie eine gegenseitige Qualitätskontrolle und -sicherung. Den Bietern soll ermöglicht werden, in den Angeboten selbst zu entscheiden und darzulegen, wo sie ihre Stärken sehen. Geplant ist, dass der jeweilige Auftragnehmer des Loses 2 ab der Leistungsphase 5 für den Auftraggeber überwachend und beratend in die Bearbeitung einbezogen wird. Bis zum Abschluss der Leistungsphase 7 werden die Leistungen federführend und in der alleinigen Generalplanerverantwortung von dem Auftragnehmer des Loses 1 bearbeitet. Der AG verfolgt das Ziel, dass die Leistungen ab LPH 8 möglichst reibungslos von dem Auftragnehmer des Loses 2 übernommen werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist - je Los - ein Mehrpartner-Rahmenvereinbarung mit maximal vier Auftragnehmern. Die jeweiligen Einzelaufträge kommen auf der Grundlage sogenannter Mini-Wettbewerbe zu Stande. Soweit ein Unternehmen sowohl Rahmenvertragspartner im Los 1 als auch im Los 2 ist, so kann er aufgrund einer entsprechenden Angebotslimitierung innerhalb der Mini-Wettbewerbe Einzelaufträge nur in einem Los erhalten. Einzelne Maßnahmen umfassen erfahrungsgemäß durchschnittlich ca. 24 Monate. Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen.Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart GmbH - Europaweite Vergabe von Rahmenvereinbarungen über die Beschaffung von Gas und Strom in vier Losen
Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart GmbHStuttgartGegenstand des Vergabeverfahrens war der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit der Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart GmbH (im Folgenden "EDS") über die Beschaffung von Strom- und Gasmengen am Terminmarkt sowie die Erbringung damit im Zusammenhang stehender energiewirtschaftlicher Handelsleistungen (u.a. Verkauf von Strom- und Gasmengen zur Preisabsicherung). Die Rahmenvereinbarungen dienen dem Aufbau eines leistungsfähigen Lieferantenpools je Los. Auf dieser Grundlage erfolgen während der Vertragslaufzeit Einzelabrufe (Stufe 2) durch die EDS. Es werden folgende Lose gebildet: - Los 1: Strom RFQ (=Request for Quote) - Los 2: Strom Konti-Beschaffung - Los 3: Gas RFQ (=Request for Quote) - Los 4: Gas Konti-Beschaffung Es ist beabsichtigt, je Los mit mehreren geeigneten und leistungsfähigen Bietern Rahmenvereinbarungen abzuschließen, um einen Anbieterpool zu bilden. Im Los 1 und 3 sollen mindestens drei bis maximal fünf Rahmenvereinbarungspartner bezuschlagt werden. Im Los 2 und 4 sollen drei Rahmenvereinbarungspartner bezuschlagt werden. Mit diesen Unternehmen schließt die EDS (Los 1 bis 4) jeweils eine Rahmenvereinbarung. Für den Fall, dass weniger als drei Angebote je Los eingehen, kann die Anzahl der Rahmenvertragspartner niedriger ausfallen als die vorgenannte Anzahl an Rahmenvertragspartnern. Die Auswahl der Rahmenvertragspartner erfolgt aufgrund der Platzierung anhand der festgesetzten Zuschlagskriterien. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für die jeweiligen Einzelaufträge (Stufe 2). Die zukünftigen Rahmenvertragspartner müssen die Anforderungen aus der Leistungsbeschreibung erfüllen (vgl. Anlage 2a bis 2d zum Verfahrensleitfaden). Die zu erbringenden Beschaffungsvolumen während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung beziehen sich auf Leistungen im Gesamtvolumen von rund 4.200.000 MWh. Hiervon entfallen 1.000.000 MWh auf Los 1, 1.000.000 MWh auf Los 2, 1.100.000 MWh auf Los 3 und 1.100.000 MWh auf Los 4. Die Rahmenvereinbarung sind Grundlage für die jeweiligen Einzelaufträge. Die Vergabe der einzelnen konkreten Lieferleistungen erfolgt auf Stufe 2 im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sog. "Miniwettbewerbe". Die Einzelaufträge werden mittels EFET-Vertrags (Anlage 3a bis 3d) vergeben. Weitere Angaben zum Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens enthalten die Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibungen (Anlage 2a bis 2d) und der jeweilige EFET-Vertrag (Anlage 3a bis 3d). Hinweis der Vergabestelle: Fragen zu den als Bestandteil der Vergabeunterlagen vorgegebenen EFET-Rahmenverträgen sind von den Bietern im Rahmen der Angebotsphase rechtzeitig als Bieterfragen zu stellen. Die Vergabestelle behält sich vor, im Rahmen der Beantwortung von Bieterfragen Änderungen, Klarstellungen oder Präzisierungen der Vertragsunterlagen vorzunehmen. Nach Ablauf der Angebotsfrist sind Änderungen oder Verhandlungen zu den Vertragsinhalten - insbesondere zu den EFET-Rahmenverträgen - ausgeschlossen. Es gilt insoweit der vergaberechtliche Grundsatz des Verhandlungsverbots im offenen Verfahren.Rettungswagen Fahrgestelle Feuerwehr
Stadt Herten - Dezernat 2 - Rechtsamt - ZVHertenBeschaffung von vier Fahrgestellen für den Aufbau eines vorhandenen Rettungswagen (RTW) - Koffermoduls ("Kofferwechsel")
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Kreis Unna - Der Landrat.
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