Bezirk SchwabenAugsburgTED
VgV Tragwerksplanung Lph 1 - 6
Der Bezirk Schwaben plant den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Hofgebäudes ?Am Weiherhof? am Standort in Gessertshausen. Es soll ein ganzheitliches Angebot für Kunst und Kultur mit den Bereichen Künstlerhaus, Künstlerarchiv und ARTothek mit Werkstätten und Bistro entstehen.
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Der Bezirk Schwaben plant den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Hofgebäudes ?Am Weiherhof? am Standort in Gessertshausen. Es soll ein ganzheitliches Angebot für Kunst und Kultur mit den Bereichen Künstlerhaus, Künstlerarchiv und ARTothek mit Werkstätten und Bistro entstehen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bezirk Schwaben
- Published:
- June 15, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Der Bezirk Schwaben plant den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Hofgebäudes ?Am Weiherhof? am Standort in Gessertshausen. Es soll ein ganzheitliches Angebot für Kunst und Kultur mit den Bereichen Künstlerhaus, Künstlerarchiv und ARTothek mit Werkstätten und Bistro entstehen.
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Umbau und Sanierung Stadtcafé Halberstadt - VgV-Verfahren: Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1 - 6 und Besondere Leistungen
Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1 - 6 und Besondere Leistungen für den Umbau und die Sanierung des Stadtcafés Halberstadt. Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft. - Staatliches Bau- und Liegenschaftsamt SchwerinSchwerin
Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 HOAI 2021, LPH 3 bis 6
Geplant ist der Neubau von insgesamt fünf Polizeirevieren bzw. Kriminalkommissariaten an fünf unterschiedlichen Standorten in Massivbauweise. Vier der Gebäude sind als dreigeschossige, eins als viergeschossiger Baukörper ohne Untergeschoss vorgesehen. Für jede Gebäudevariante wird zunächst eine Musterbauplanung erstellt, die anschließend als Grundlage für die Wiederholungsplanungen an den weiteren Standorten dient. Zudem entstehen Kostenvorteile hinsichtlich der Honorare und Zeitvorteile. - Stadt HalberstadtHalberstadt
Umbau und Sanierung Stadtcafé Halberstadt - VgV-Verfahren: Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1 - 6 und Besondere Leistungen
Mit dem Kauf und der anschließenden Sanierung des Gebäudes Breiter Weg 34 (ehem. Stadtcafé) möchte die Stadt Halberstadt einen weiteren Meilenstein zur Aufwertung des Stadtzentrums und insbesondere der Fußgängerzone Breiter Weg setzen. Im Dezember 2023 begannen die Bauarbeiten am Breiten Weg (PJ 22). Nach dessen Fertigstellung ist eine Weiterentwicklung der anliegenden Gebäude essenziell für den Erfolg dieser Maßnahme. Die 4, zwischen 1961 und 1964 errichteten, zweigeschossigen Pavillonbauten geben dem Breiten Weg den heutigen Charakter und besitzen eine besondere architektonische sowie städte-bauliche Qualität. Eine mögliche Aufnahme in das Denkmalregister des Landes Sachsen-Anhalt stand und steht immer mal wieder im Raum. Die Sanierung des Breiten Weges und eine anschließende Sanierung des ehem. Stadtcafés sind wichtige Schritte zur Wiederbelebung der Halberstädter Innenstadt. Geplant ist, das Obergeschoss im Bestandsgebäude Breiter Weg 34 in Halberstadt mit dem ehemaligen Stadtcafé wieder einer Nutzung zuzuführen. Der vorhandene Haupteingang am Breiten Weg soll so umgebaut werden, dass das Obergeschoss zukünftig barrierefrei erreichbar ist. Im Obergeschoss sollen die erforderlichen Nebenräume und Sanitärräume ergänzt werden. Auf der Gebäuderückseite kann an die Außenfassade eine Fluchttreppe zur Sicherung des 2. Rettungswegs angebaut werden. Die Fenster- und Türelemente sowie die Haustechnik müssen auf die energetisch und technisch erforderlichen Anforderungen modernisiert werden. Eine Vorplanung für die Objektplanung Gebäude und Innenräume aus dem Jahr 2024 liegt vor. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen. - Stadt HalberstadtHalberstadtDeadline: Aug 18
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TGA LPH-3-8 und 9(optional) Planung-PSB
Die ehemalige Schule Berne wurde 1929/1930 nach Plänen von Fritz Schumacher errichtet und steht unter Denkmalschutz. Das markante Gebäude im Hamburger Nordosten wurde 2016 für den Schulbetrieb geschlossen. Seither engagierte sich der Verein KuBiZ e.V. intensiv für den Erhalt und die Umnutzung des Schulstandorts. Nach Unterzeichnung eines Erbbaurechtsvertrags durch die fux eG mit der Hamburger Liegenschaft im Jahr 2023 wurde das Gebäude einer ersten Zwischennutzung im Bereich Kunst und Kultur zugeführt. Ziel ist die umfassende, denkmalgerechte Sanierung und langfristige Umnutzung der Schule zu einem gemeinschaftlich getragenen Zentrum für Bildung, Kunst, Kultur, Gesundheit, Soziales und gemeinwohlorientiertes Gewerbe. Das Projekt verbindet die Bewahrung des baukulturellen Erbes mit einem zukunftsorientierten, zivilgesellschaftlich getragenen Nutzungskonzept. Im Rahmen dieses zweistufigen Vergabeverfahrens sollen Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß HOAI vergeben werden. Die Leistungen betreffen die Planung der denkmalgerechten Sanierung Technische Gebäudeausrüstung, funktionalen Umstrukturierung sowie die Umsetzung energetischer, technischer und barrierefreier Standards. Die Zusammenarbeit erfolgt in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde, der Realisierungsträgerin der communale xeG sowie der Eigentümerin fux eG und den nutzenden zivilgesellschaftlichen Akteur:innen vor Ort, organisiert im Projekt Schule Berne e.V.. - Gemeinde StockheimStockheimDeadline: Jun 05
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Grundschule. Ziel ist eine zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Entwicklung mit offenen Lernlandschaften, Jahrgangsclustern, zentralen Gemeinschaftsbereichen und barrierefreier, wirtschaftlicher Bauweise. Die Machbarkeitsstudie dient als Grundlage. Leistungen: Tragwerksplanung LPH 1-6 gemäß §§49 ff. HOAI. - Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.Eichstätt
Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen - Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Die Jugendbildungsstätte Waldmünchen ist seit 1988 vom BJR anerkannte Jugendbildungsstätte der Sozialverbände KAB und CAJ, seit 2013 anerkannte Bayerische Umweltstation und seit 2019 die Jugendbildungsstätte des Bezirks Oberpfalz. Die Einrichtung führt jedes Jahr in ca. 200 eigenen Seminaren mehr als 17.000 Bildungstage mit 5.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Mit einer Ausstattung von mehr als 160 Betten in Einzel-, Zwei- und Mehr-Bett-Zimmern, dazu 15 Seminarräumen in unterschiedlicher Größe bietet die Jugendbildungsstätte vielfältige Möglichkeiten vor allem für Vereine, Verbände und Schulklassen. Dieses Angebot wird von über 4.000 Personen mit etwa 12.000 Übernachtungen pro Jahr wahrgenommen. Bereits seit der Gründung 1983 sind die Zuständigkeiten für Betrieb, Unterhalt der Gebäude auf mehrere Schultern verteilt: Betriebsträger ist die „Jugendbildungsstätte des Bezirks Oberpfalz, der KAB und CAJ Waldmünchen gGmbH“. Eigentümer der Gebäude ist der Zweckverband Jugendhaus Waldmünchen, mit den Mitgliedern Landkreis Cham und Stadt Waldmünchen. Der Zweckverband stellt die Gebäude dem Betriebsträger auf Dauer unentgeltlich zur Verfügung. Er ist für den großen Bauunterhalt zuständig. Der Landkreis Cham und die Stadt Waldmünchen finanzieren nach der Satzung jeweils 50% der anfallenden Verwaltungs- und Investitionskostenumlage. Die Jugendbildungsstätte befindet sich zum Großteil noch im gleichen Zustand wie zur damaligen Errichtung, daher ergibt sich ein dringender Sanierungsbedarf: Die Gebäude der Jugendbildungsstätte Waldmünchen erfüllen - mehr als 40 Jahre nach Errichtung - nicht mehr den aktuellen Standard in der Unterbringung von Jugendgruppen. Zwar sind die Gebäude durch Unterhaltsmaßnahmen und Schönheitsreparaturen in technisch ordentlichem Zustand, jedoch sind vor allem die Zimmer für die aktuellen Bedürfnisse der Gäste nicht mehr attraktiv. Insbesondere die fehlenden Sanitäranlagen in den Zimmern und die hohe Anzahl an Mehr-Bett-Zimmern sind nicht mehr zeitgemäß und häufig genannte Kritikpunkte. Dies führt zu einem stetig wachsenden Standortnachteil, der nur durch einen grundlegenden Umbau zu beheben ist. Angesichts der Entwicklungen/Ansprüche der Besuchergruppen ist es dringend erforderlich den Standard der Bauteile (Bettentrakte 1, 1a, 2, 3 und 6) entsprechend anzupassen. In diesem Zusammenhang sollen Mehrbettzimmer größtenteils in Zweibettzimmer mit eigenen Nasszellen umgebaut und weitere erforderliche Sanierungsmaßnahmen (z.B. Brandschutz) vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang ist eine umfassende Sanierung notwendig, die auch u. a. die Gewerke HLS, Elektro usw. umfasst und energetische Aspekte verbessern soll. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb erfolgen, hierzu müssen mehrere (wahrscheinlich bis zu fünf) Bauabschnitte über mehrere Jahre gebildet werden. Für das Projekt liegt derzeit eine Grobkostenschätzung nach BKI und Erfahrungswerten aus der Sanierung der Jugendherberge Furth im Wald vor. Hiernach belaufen sich die Gesamtbaukosten auf ca. 12 Mio. €. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist man zwingend auf Fördermittel angewiesen. Der Zweckverband hat in Zusammenarbeit mit dem Betriebsträger interne Abstimmungen mit möglichen Fördergebern vorgenommen. Da das Gebäude im Sanierungsgebiet der Stadt Waldmünchen liegt, hat sich herauskristallisiert, dass eine Städtebauförderung für das Vorhaben möglich erscheint. Mit der Regierung der Oberpfalz wurde diesbezüglich das Vorhaben besprochen. Es wurde mitgeteilt, dass falls das Gebäude ganzheitlich saniert und energetisch ertüchtigt wird, eine Städtebauförderung möglich ist. Eine Generalsanierung/Modernisierung in Bauabschnitten ist grundsätzlich förderfähig. Weiterhin ist die Förderung des denkmalpflegerischen Mehraufwands über das Landesamt für Denkmalpflege, die Landesstiftung und den Bezirk möglich. Es könnte auch eine Förderung durch die KfW oder die BAFA (z. B. Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)) in Frage kommen; dies kann jedoch erst abgeklärt werden, wenn detailliertere Planungen vorliegen. Grundsätzlich ist anzumerken, dass eine Förderung im Rahmen Städtebau noch in 2026 anbewilligt werden muss, um eine gesicherte und gleichbleibende Förderung zur Finanzierung des Vorhabens zu gewährleisten. Hierfür ist es zwingend erforderlich, einen bewilligungsreifen Zuwendungsantrag mindestens auf Grundlage des Vorentwurfs mit entsprechender Kostenschätzung bis spätestens 15.10.2026 bei der Regierung der Oberpfalz einzureichen. Eine Vorlaufzeit bei der Stadt Waldmünchen bzw. dem Zweckverband Jugendhaus Waldmünchen ist hier ebenfalls zu berücksichtigen (ca. 2 Wochen)! Die Jugendbildungsstätte befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Pflegerschlosses in Waldmünchen. Das Gelände ist als Bodendenkmal kartiert. Die meisten Gebäude sind ebenfalls als Denkmal gelistet. Lediglich die Bauteile 2 und 3 wurden 1983 im Zuge der Sanierung und Gründung neu gebaut und sind nicht als Denkmal eingetragen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: 01.07.2026 - Abgabe Zuwendungsantrag auf Basis Lph. 2: 15.10.2026 - Ausschreibungen über Wintermonate 2027/28 - Baubeginn 1. BA: Frühjahr 2028 Die Reihenfolge und die Zusammensetzung der Bauabschnitte kann sich abhängig von den planerischen Entwicklungen und einer möglichen Förderlogik noch ändern; einzig die fristgerechte Einreichung des Zuwendungsantrags ist verbindlich. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (bauabschnitts- und stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 gem. §§ 49 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gem. § 51 HOAI für die Gesamtmaßnahme beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden bauabschnitts- und stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Caritasverband für die Diözese Eichstätt e. V.Eichstätt
Generalsanierung Jugendbildungsstätte Waldmünchen - Leistungen der Tragwerksplanung, Lph. 1-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
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Eigentümer der Gebäude ist der Zweckverband Jugendhaus Waldmünchen, mit den Mitgliedern Landkreis Cham und Stadt Waldmünchen. Der Zweckverband stellt die Gebäude dem Betriebsträger auf Dauer unentgeltlich zur Verfügung. Er ist für den großen Bauunterhalt zuständig. Der Landkreis Cham und die Stadt Waldmünchen finanzieren nach der Satzung jeweils 50% der anfallenden Verwaltungs- und Investitionskostenumlage. Die Jugendbildungsstätte befindet sich zum Großteil noch im gleichen Zustand wie zur damaligen Errichtung, daher ergibt sich ein dringender Sanierungsbedarf: Die Gebäude der Jugendbildungsstätte Waldmünchen erfüllen - mehr als 40 Jahre nach Errichtung - nicht mehr den aktuellen Standard in der Unterbringung von Jugendgruppen. Zwar sind die Gebäude durch Unterhaltsmaßnahmen und Schönheitsreparaturen in technisch ordentlichem Zustand, jedoch sind vor allem die Zimmer für die aktuellen Bedürfnisse der Gäste nicht mehr attraktiv. Insbesondere die fehlenden Sanitäranlagen in den Zimmern und die hohe Anzahl an Mehr-Bett-Zimmern sind nicht mehr zeitgemäß und häufig genannte Kritikpunkte. Dies führt zu einem stetig wachsenden Standortnachteil, der nur durch einen grundlegenden Umbau zu beheben ist. Angesichts der Entwicklungen/Ansprüche der Besuchergruppen ist es dringend erforderlich den Standard der Bauteile (Bettentrakte 1, 1a, 2, 3 und 6) entsprechend anzupassen. In diesem Zusammenhang sollen Mehrbettzimmer größtenteils in Zweibettzimmer mit eigenen Nasszellen umgebaut und weitere erforderliche Sanierungsmaßnahmen (z.B. Brandschutz) vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang ist eine umfassende Sanierung notwendig, die auch u. a. die Gewerke HLS, Elektro usw. umfasst und energetische Aspekte verbessern soll. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb erfolgen, hierzu müssen mehrere (wahrscheinlich bis zu fünf) Bauabschnitte über mehrere Jahre gebildet werden. Für das Projekt liegt derzeit eine Grobkostenschätzung nach BKI und Erfahrungswerten aus der Sanierung der Jugendherberge Furth im Wald vor. Hiernach belaufen sich die Gesamtbaukosten auf ca. 12 Mio. €. Für die Umsetzung der Maßnahmen ist man zwingend auf Fördermittel angewiesen. Der Zweckverband hat in Zusammenarbeit mit dem Betriebsträger interne Abstimmungen mit möglichen Fördergebern vorgenommen. Da das Gebäude im Sanierungsgebiet der Stadt Waldmünchen liegt, hat sich herauskristallisiert, dass eine Städtebauförderung für das Vorhaben möglich erscheint. Mit der Regierung der Oberpfalz wurde diesbezüglich das Vorhaben besprochen. Es wurde mitgeteilt, dass falls das Gebäude ganzheitlich saniert und energetisch ertüchtigt wird, eine Städtebauförderung möglich ist. Eine Generalsanierung/Modernisierung in Bauabschnitten ist grundsätzlich förderfähig. 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Alter Bahnhof - Umbau und Sanierung hier: TGA-Planung; hier: LPH 4- 9
Die Stadt Würselen beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung des historischen Bahnhofgebäudes "Alter Bahnhof" in der Bahnhofstraße 165 in Würselen. Gegenstand des VgV-Verfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 4-9. Die TGA-Planung umfasst die technische Ausstattung im Zuge der Sanierung und des Umbaus des ehemaligen Bahnhofgebäudes, der Sanierung des angrenzenden Kinos sowie des geplanten zweigeschossigen Neubaus nach Abriss der bestehenden Werkstattgebäude. Das Bestandsgebäude ist als besonders erhaltenswert eingestuft und wird umfassend modernisiert. Ziel des Gesamtprojekts ist die Schaffung eines Kinder-, Jugend-, Familien- und Kulturzentrums, das ein breites, generationenübergreifendes Angebot bereitstellt. Die technische Gebäudeausrüstung ist entsprechend den Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Betriebssicherheit zu planen. Die Planung und Umsetzung des Projekts erfolgen unter Beachtung der einschlägigen förderrechtlichen, vergaberechtlichen und nachhaltigkeitsbezogenen Vorgaben. Das Projekt wird mit Fördermitteln aus folgenden Programmen realisiert: - Multifondsprogramm EFRE/JTF NRW - SJK 2022 - Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur - Städtebauförderung Die Gesamtfertigstellung der Maßnahmen zur Sanierung und Erweiterung des "Alten Bahnhofes" ist bis Mai 2028 vorgesehen. Die weiteren Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Stadt Würselen/ S30/ ZVSWürselen
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