Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle
Verwaltungsgebäude Haus I - Fachplanung Technische Ausrüstung
Der Landkreis Eichsfeld sucht einen Fachplaner für die Technische Ausrüstung für die Sanierung des Rechenzentrums im Haus I in Heiligenstadt. Die Leistung umfasst Planungs- und Überwachungsleistungen für die Sanierung der Klimatisierung. Die Gesamtleistung ist losweise nicht aufgeteilt. Die Ausführungsfrist beginnt schnellstmöglich, späte...
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- June 11, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
- Object:
- Verwaltungsgebäude
Object classification
- VerwaltungsgebäudePrimary
Tender description
Der Landkreis Eichsfeld sucht einen Fachplaner für die Technische Ausrüstung für die Sanierung des Rechenzentrums im Haus I in Heiligenstadt. Die Leistung umfasst Planungs- und Überwachungsleistungen für die Sanierung der Klimatisierung. Die Gesamtleistung ist losweise nicht aufgeteilt. Die Ausführungsfrist beginnt schnellstmöglich, spätestens drei Wochen nach Auftragserteilung und endet am 30.04.2027. Die Leistungsphasen 1-6 müssen bis 10.09.2026 abgeschlossen sein, Leistungsphase 7 bis 15.10.2026 und Leistungsphase 8 zwischen KW 49/2026 und KW 12/2027.
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Landkreis Eichsfeld - Zentrale VergabestelleDeadline: Jun 11Der Landkreis Eichsfeld sucht einen Dienstleister für die Fachplanung Technische Ausrüstung zur Sanierung von Wärmeerzeugungsanlagen an vier Schulstandorten. Die Leistung umfasst Planungs- und Überwachungsleistungen. Die Angebote können elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener Signatur oder qualifizierter Signatur eingereicht werden. Die Ausführungsfrist beginnt schnellstmöglich, jedoch spätestens vier Wochen nach Auftragserteilung und endet am 29.10.2027.Fachplanung Technische Ausrüstung
Harzwasserwerke GmbHHildesheimUmbau und energetische Sanierung eines Verwaltungs- und Werkstattgebäudes. Das Gebäude besteht aus einem eines fünfgeschossigen Verwaltungstrakt (Baujahr 1972, Aufstockung um zwei Etagen 1986) und einem zweigeschossigen Werkstattgebäude (Baujahr 1972). BRI Gesamtgebäude 6.700 m³. Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §55 HOAI, Leistungsphasen LP2-4, optional LP5-6.Fachplanung Technische Ausruestung M
Staatliches Bauamt München 2MünchenDeadline: Jun 16Maßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI im Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4"
Klinikum Lippe GmbHDetmoldDeadline: Jun 23Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI für das Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4" am Standort Klinikum Lemgo der Klinikum Lippe GmbH. Das Vorhaben betrifft die bauliche, funktionale und technische Weiterentwicklung vorhandener Gebäudestrukturen im Haus 4. Die Fachplanungsleistungen beziehen sich insbesondere auf den vollständigen Umbau der vorhandenen Station 42 im 2. Obergeschoss zu einer hochwertigen Wahlleistungsstation auf Grundlage eines Vorentwurfsgrundrisses und eines vorgegebenen Corporate-Interior-(CI)-Konzepts, die Nutzungsänderung der vorhandenen Station 41 im 1. Obergeschoss zu Arzt- und Untersuchungsbereichen der Gefäßchirurgie und Neurologie einschließlich MS-Ambulanz und Parkinson-Tagesklinik, den Rückbau des bestehenden Modulbaus der Firma Caldolto, den Neubau eines notwendigen massiven Ersatztreppenhauses über alle Geschosse vom Sockelgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sowie die Wiederherstellung der betroffenen Außenflächen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Los 1 - HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Dies betrifft insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen einschließlich medizinischer Gase sowie Gebäudeautomation einschließlich der Erweiterung der Gebäudeleittechnik. Los 2 - ELT / Förderanlagen umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6. Dies betrifft insbesondere Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen einschließlich der Erneuerung der Doppelaufzugsgruppe im Haus 4. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen näher bezeichneten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung. Die Beauftragung erfolgt je Los stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden je Los zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt, soweit diese für die jeweilige Anlagengruppe Gegenstand der Beauftragung sind. Die weiteren Leistungsphasen können durch die Auftraggeberin je Los ganz oder teilweise gesondert abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Die Fachplanung ist auf die Umsetzung im vorhandenen Klinikbestand und unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs auszurichten. Dabei sind insbesondere Anforderungen an Hygiene, Barrierefreiheit, Brandschutz, technische Schnittstellen, Medizintechnik, IT, Gebäudeautomation, Betriebsabläufe sowie eine termin- und kostensichere Realisierung zu berücksichtigen.Sanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag des FinanzreferatesBambergSanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff.) für die Anlagengruppen nach § 53 HOAI ALG 1 + 2 + 3 + 7 + 8 - Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der LPH 1 bis 9 Der AG geht davon aus, dass LPH 4 nur in ALG 1 erforderlich sein wird. - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster (nach HAV-KOM) Besondere Leistungen - LPH 2 a) Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Anlagengruppen und Gewerken b) Erstellen des technischen Teils eines Raumbuchs in Abstimmung mit Objektplaner, für alle am Bau Beteiligten zur Definition von Qualitäten, techn. und gestalterischen Zielen für die Planung, Kostenermittlung, Ausschreibung und Abrechnung - LPH 3 a) Aufstellen einer vertieften Kostenberechnung nach Anlagengruppen und Gewerken mit de-taillierten Positionen b) Fortschreiben des techn. Teils des Raumbuches zur Aufklärung der Einzelpositionen der Kostenberechnung c) Mitwirken bei der Erstellung der Förderanträge - LPH 8 a) Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises über die Grundleistung hinaus (insb. Kostenaufteilung nach Förderfähigkeit und Schlussbericht) b) Zuarbeit zur Erstellung der mind. jährlichen Sachstandsberichte zum Stand der Baumaß-nahme Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht; Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung HLS erbracht. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt. Es werden umfassende Kenntnisse in der Denkmalpflege und von historischen Bauweisen vorausgesetzt, ebenso langjährige Erfahrungen als Tragwerksplaner in der Planung und Ingenieurtechnischen Kontrolle bei der Sanierung vergleichbarer Denkmäler. Die Sanierung bzw. Instandsetzung der denkmalgeschützten Gebäudestruktur muss unter Berücksichti-gung der denkmalpflegerischen Belange erfolgen. Die Aufgabenstellung erfordert als Grundvoraussetzung eine enge Zusammenarbeit mit der Objektplanung, weiteren Fachplanern und Sonderfachleuten (z.B. Fachplaner für die Tragwerksplanung sowie die Techni-sche Ausrüstung ELT, Außenanlagenplaner, Restauratoren verschiedener Fachrichtungen, Amtswerkstät-ten und Vertretern des Denkmalschutzes BlfD / UDB), Gutachtern und Sonderfachleuten (z.B. Schadstoff, Holzschutz, Bauforschung, Bauphysik, Brandschutz, Geologen, SiGeKo, usw.)) sowie die Einarbeitung von Fachbeiträgen, Planungen und Gutachtern anderer fachlich Beteiligter.Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK Sickingen-Gymnasium Landstuhl Gesamtsanierung Schulgebäude
Kreisverwaltung KaiserslauternKaiserslauternDeadline: Jul 03Leistungsbeschreibung und Projektziele: Gegenstand der Vergabe ist die Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 für die Gesamtsanierung des Sickingen-Gymnasiums in Landstuhl, Landkreis Kaiserslautern für den zweiten und dritten Bauabschnitt. Die Beauftragung erfolgt gemäß HOAI 2025, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53 ff. Die Leistungen werden stufenweise vergeben. Zunächst wird Stufe 1 beauftragt. Diese umfasst für den zweiten Bauabschnitt die Leistungsphasen 4 bis 8 sowie für den dritten Bauabschnitt die Leistungsphasen 2 bis 8 einschließlich der hierfür erforderlichen besonderen Leistungen. Für die Leistungsphasen 1–3 umfasst die Beauftragung insbesondere das Überprüfen, Bewerten und ggfs. Anpassen der bereits erbrachten Planungsleistungen. Eine Weiterbeauftragung weiterer Leistungsphasen, bleibt dem Auftraggeber vorbehalten. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Leistungen werden gemäß § 53 HOAI in die Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 gegliedert. Projektstand und Bauabschnitte: Die Bauausführung erfolgt in zeitlich parallellaufenden Bauabschnitten, wobei Bauabschnitt 3 vorzugsweise in den Schulferien umgesetzt wird: • Bauabschnitt 2 • Bauabschnitt 3 Der Bauabschnitt 1 befindet sich bereits in der baulichen Umsetzung und ist nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Bis einschließlich Leistungsphase 3 wurden Planungsleistungen für den zweiten Bauabschnitt nach HOAI durch ein Vorgängerbüro vollständig erbracht. Besondere Leistungen: • Prüfen, Bewerten und ggfs. Anpassen der bishe-rigen Leistungen des vorherigen Planungsbüros. Lph. 1-3 • Mitwirken bei der Kredit- und Fördermittelbeschaffung – Zuordnung Kostenanteile zu Fördertöpfen. Bis zu 4 verschiedene Förderprogramme Lph. 3-8 • Zuteilung der Kosten für bis zu 4 verschiedenen Förderprogrammen im Rahmen der Erstellung der Leistungsverzeichnisse, des Vergabevorschlags der Rechnungsprüfung sowie der Prüfung von Nachträgen • Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches. Lph. 2 • Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuches. Lph. 3 • Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung. (Kostenberechnung 3. Ebene inkl. Aufteilung der Kosten auf die verschiedenen Fördertöpfe, bis zu 4 verschiedene) Lph. 3 • Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung. Lph. 5 • Erarbeiten der Wartungsplanung und Wartungsorganisation. Lph. 6 • Ausschreibung von Wartungsleistungen, soweit von bestehenden Regelwerken abweichend. Lph. 6 • Fortschreiben der Ausführungspläne (zum Beispiel Grundrisse, Schnitte, Ansichten) bis zum Bestand. Lph. 8 • Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen (zum Beispiel Betriebshandbuch, Reperaturhandbuch) oder computer-aided Faciltity Management Konzept. Lph. 8 • Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Lph. 9 • Vergleich mit den Bedarfswerten aus der Planung, Vorschläge für die Betriebsoptimierung und zur Senkung des Medien- und Energieverbrauchs. Lph. 9 Projektbeschreibung Der Landkreis Kaiserslautern beabsichtigt als Schulträger die umfassende Sanierung des Sickingen-Gymnasiums in der Gemarkung Landstuhl. Das Grundstück liegt innerhalb eines bebauten Stadtgebietes der Stadt Landstuhl, Rheinland-Pfalz. Der freistehende Gebäudekomplex weist maximale Abmessungen von ca. 123 m × 73 m sowie eine bebaute Fläche von rund 3.825 m2 auf und wird vollständig als Schulgebäude genutzt. Der Gebäudekomplex besteht aus mehreren Bauteilen, von denen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens insbesondere die Bauteile D (Bauabschnitt 2) sowie die Bauteile B, S und T (Bauabschnitt 3) betroffen sind. In Bauteil A befindet sich eine Aula mit Kleinbühne; in Bauteil S ist eine Schwimmhalle untergebracht, die sowohl schulisch als auch durch Vereine genutzt wird. Die anlagentechnische Ausstattung der Schwimmhalle wurde bereits teilweise überarbeitet. Der überwiegende Teil der Sporthalle ist nicht Bestandteil der Maßnahme, da dieser bereits im Bereich des baulichen Brandschutzes saniert wurde. Der Gebäudekomplex besteht aus: Bauteil A ca. 536 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil B ca. 46 m2 (Sanierung 3. BA); Bauteil C ca. 591 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil D ca. 1105 m2(Sanierung 2. BA); Bauteil TRH 2 ca. 63m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil S ca. 519 m2 (Sanierung 3. BA) Bauteil T ca. 964 m2 (Sanierung 3. BA). BEBAUTE FLÄCHE: 3.825 m2; Geschossflächenzahl: Bauteil A ca. 1.093 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil B ca. 811 m2 (Sanierung 3. BA); Bauteil C ca. 2.355 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil D ca. 5.042 m2(Sanierung 2. BA); Bauteil TRH 2 ca. 254 m2 (Sanierung 1. BA, nicht Gegenstand des Auftrags); Bauteil S ca. 1.261 m2 (Sanierung 3. BA); Bauteil T ca. 1.892 m2 (Sanierung 3. BA); Geschossfläche gesamt ca. 12.709 m2. Kostenschätzung (netto) für Bauabschnitt 2: KG 300: ca. 8.800.000,00 EUR, KG 400: ca. 4.600.000,00 EUR. Kostenschätzung (netto) für Bauabschnitt 3 KG 300: ca. 2.000.000,00 EUR, KG 400: ca. 800.000,00 EUR. Aufteilung 2.BA: 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen = 207.578,60 Euro; 420 Wärmeversorgungsanlagen = 427.843,14 Euro; 430 Raumlufttechnische Anlagen = 712.729,08 Euro; 470 Nutzungsspezifische Anlagen = 4.284,00 Euro; 480 Gebäudeautomation = 607.008,17 Euro; sonstige Maßnahmen im Rahmen der Sanierung = 311.429,12 Euro.; Der zweite und dritte Bauabschnitt wird als Gesamtmaßnahme betrachtet und nicht getrennt abgerechnet. Die anrechenbaren Kosten ergeben sich aus der Summe beider Bauabschnitte zusammen. Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. - sofortiger Beginn mit der Erstellung der Genehmigungsplanung BT D; - Genehmigung BT D bis 10/2026 - Baubeginn BT D 11/2026; -TGA Installationen 11/2027-07/2028 - Inbetriebnahme BT D Anfang 10/2028.
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- The submission deadline is 11. Juni 2026.
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- The contracting authority is Landkreis Eichsfeld - Zentrale Vergabestelle.
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