Ruhrbahn GmbHTED
Verkehrssicherung für die Haus-Berge-Straße in Essen (CityBahn), VE 1.19
Verkehrssicherungsmaßnahmen für die Haus-Berge-Straße in Essen (CityBahn, VE 1.19). Abschnitt von ca. 650 m zwischen Bocholder Straße und Dinslaker Straße, plus 200 m Sanierungsbereich zwischen Dinslaker Straße und Buschhauser Straße. Dort Sanierung der Gleise der Ruhrbahn und der westlichen Fahrbahn durch ASV.
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Verkehrssicherungsmaßnahmen für die Haus-Berge-Straße in Essen (CityBahn, VE 1.19). Abschnitt von ca. 650 m zwischen Bocholder Straße und Dinslaker Straße, plus 200 m Sanierungsbereich zwischen Dinslaker Straße und Buschhauser Straße. Dort Sanierung der Gleise der Ruhrbahn und der westlichen Fahrbahn durch ASV.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Ruhrbahn GmbH
- Published:
- May 06, 2026
- Deadline:
- June 08, 2026
- Object:
- Verkehrssicherung / Schutzeinrichtung
Object classification
- Verkehrssicherung / SchutzeinrichtungPrimary
Tender description
Verkehrssicherungsmaßnahmen für die Haus-Berge-Straße in Essen (CityBahn, VE 1.19). Abschnitt von ca. 650 m zwischen Bocholder Straße und Dinslaker Straße, plus 200 m Sanierungsbereich zwischen Dinslaker Straße und Buschhauser Straße. Dort Sanierung der Gleise der Ruhrbahn und der westlichen Fahrbahn durch ASV.
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9Verkehrssicherung für die Haus-Berge-Straße in Essen (CityBahn), VE 1.19
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verkehrssicherungsmaßnahmen für die Haus-Berge-Straße, einen Teilabschnitt des gesamten Bauabschnitt E 51. Die Verkehrssicherungsmaßnahmen erhalten den Titel VE 1.19 Verkehrssicherung Haus-Berge-Straße. Der Abschnitt der Haus-Berge-Straße im Teilprojektbereich E-51 erstreckt sich über ca. 650 Meter. Er liegt zwischen den Knotenpunkten Bocholder Straße im Nord-Westen und der Einmündung Dinslaker Straße im Osten. Hinzu kommt ein Sanierungsbereich zwischen der Dinslaker Straße und der Buschhauser Straße auf einer Länge von etwa 200 Meter. In diesem Abschnitt werden die Gleise der Ruhrbahn saniert und das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) saniert die westliche Fahrbahn. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/Vergabeunterlagen zu entnehmen.- Ruhrbahn GmbH
Verkehrssicherung für die Haus-Berge-Straße in Essen (CityBahn), VE 1.19
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verkehrssicherungsmaßnahmen für die Haus-Berge-Straße, einen Teilabschnitt des gesamten Bauabschnitt E 51. Die Verkehrssicherungsmaßnahmen erhalten den Titel VE 1.19 Verkehrssicherung Haus-Berge-Straße. Der Abschnitt der Haus-Berge-Straße im Teilprojektbereich E-51 erstreckt sich über ca. 650 Meter. Er liegt zwischen den Knotenpunkten Bocholder Straße im Nord-Westen und der Einmündung Dinslaker Straße im Osten. Hinzu kommt ein Sanierungsbereich zwischen der Dinslaker Straße und der Buschhauser Straße auf einer Länge von etwa 200 Meter. In diesem Abschnitt werden die Gleise der Ruhrbahn saniert und das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) saniert die westliche Fahrbahn. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Ruhrbahn GmbHDeadline: Jun 16
Haus-Berge-Str. Ost
Bauoberleitung, Örtliche Bauüberwachung, Ökologische Baubegleitung, sachverständige Person für Bodenschutz und Altlasten, Bodenbeprobung und -analytik, Baustellenkommunikation, Bauherrenkoordination, Nachtragsmanagement und Objektbetreuung zu den Gleis-, Tief und Straßenbauarbeiten auf der Westseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Buschhauser Straße und der Einfahrt Dinslaker Straße und auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Dinslaker Straße und der Kreuzung mit der Bocholder Straße / Lange Straße. Ruhrbahn GmbH Citybahn Gleis-, Tief- u. Straßenbau Haus-Berge-Str. Ost Vergabe Bauoberleitung und weitere
Gemeinschaftsprojekt „Citybahn“: ca. 5 km oberirdische Straßenbahnstrecke, die den neuen Stadtteil E51 mit Innenstadt und Steele verbindet. Teilprojekt E51 umfasst Abschnitt Haus-Berge-Str. Ost zwischen Buschhauser Str. und Bocholder Str./Lange Str. Vergabe: Bauoberleitung und weitere Leistungen für Gleis-, Tief- und Straßenbau.- Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Jul 20
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - Ruhrbahn GmbHEssenDeadline: Jul 06
Gleis-, Straßen- und Tiefbauarbeiten auf der Haus-Berge-Straße Ost, Projekt Citybahn, VE 3.9
Die Stadt Essen verfügt heute über ein mehr als 50 km langes Straßenbahnnetz, das über rd. 19 km in Tunnellage und über gut 5 km auf besonderem Bahnkörper geführt wird. Der Tunnel um den Bereich Hauptbahnhof / Rathaus / Berliner Platz stößt bereits heute an seine Kapazitätsgrenze. Vor dem Hintergrund hoher Linienauslastungen und prognostizierter Fahrgastzuwächse soll durch den Bau der Citybahn als Bypass eine Entlastung des Tunnelsystems herbeigeführt werden. Die Maßnahme „Citybahn“ besteht aus den drei Planungsabschnitten, die als Bahnhofstangente (BHT), Berthold-Beitz-Boulevard 3. Bauabschnitt und Essen 51 bezeichnet werden. Der Planungsabschnitt Essen 51 beinhaltet diese Vergabeeinheit VE 3.9. Die Vergabeeinheit VE 3.9 erstreckt sich von der Einmündung Dinslakener Straße bis Bocholder Straße auf einer Neubaulänge von etwa 650 m. Im Zusammenhang mit dem Gleisneubau erfolgt die Umgestaltung des Straßenquerschnittes sowie der barrierefreie Neubau der Haltestelle Bergmühle und Umbau der Haltestelle Bocholder Straße. Im Rahmen der Vergabeeinheit VE 3.9 wird die östliche Fahrbahn mit Entwässerung, Nebenanlagen, grundhaft erneuert und zudem ein besonderer Bahnkörper in der Regel als Rasengleis und straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage hergestellt. Die westliche Fahrbahn einschließlich der Nebenanlagen wurde vorab grundhaft erneuert. Zusätzlich werden im südlichen Anschlussbereich von der Dinslaker Straße bis zur Buschhauer Straße auf einer Länge von ca. 210 m die westliche Fahrbahn, sowie die Gleise saniert. Die Gleisanlagen erhalten drei verschiedene Aufbauten: • Gleis auf Betonmontageklötzen Typ B • System Travetto offen als Rasengleis und einmal geschlossen für eine Fußgängerquerung • Masse-Feder-System. Das flächige Masse-Feder-System wird zum Schutz der an der Gleistrasse befindlichen Wohngebäude unterhalb der Weichen und Kreuzung eingebaut. Es besteht aus einer Tragplatte, einer Elastomermatte und einer Masseplatte. Unter dem offenen Rasengleis wird ein Teilsickerrohr DN 200 in einer Kiespackung 8/16, eingepackt in einem Vlies, zur Entwässerung mitgeführt. Zudem werden Kabelschutzrohre unterschiedlicher Größen als Streckenverrohrung, Haltestellenverrohrung und für die Signaltechnik eingebaut. Straßenbau: Die Fahrbahnen erhalten in der Regel eine Deckschicht aus Splittmastixasphalt SMA 8S, die Nebenanlagen und Haltestellen werden barrierefrei hergestellt, bzw. umgebaut. Die Befestigungen werden im Bereich der Gehwege mit Gehwegplatten und taktilen Elementen, die Haltestellen mit Pflaster und taktilen Elementen nach dem Standard der Stadt Essen/ Ruhrbahn ausgebaut. Die neuen Radfahrstreifen werden über die Fahrbahn geführt und in großen Teilen rot eingefärbt. Einfassungen: Die Einfassungen werden je nach Lage und Funktion unterschiedlich ausgeführt. Die Grenzeinfassungen werden mit einem Tiefbord T8/20 cm auf 10 cm Unterbeton und 10 cm Rückenstütze C20/25, sowie einem in der Höhe variierenden L-Stein als Stützwand hergestellt. Die Gehwegeinfassungen werden mit einem Hochbord 15/30 cm auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 und einem Auftritt von 12,0 cm errichtet. Die Einfassungen der Gleisanlagen erfolgt in der Regel beim Rasengleis System Travetto mit einem Gleisbord als L-Profil h=65 cm auf 20 cm Unterbeton. Neben allen Fahrbahneinfassungen wird grundsätzlich eine Gussasphaltrinne h=3 cm, b= 30 cm eingebaut. Im Bereich der Bushaltestellen vor dem Busbordstein ist die Rinne 16 cm breit. Die Straßenbahnhaltestellen erhalten als Bahnsteigkante einen Kasseler Sonderbord SBK 20, die Bushaltestellen werden mit einem Buskapstein Typ Essen 03 auf 20 cm Unterbeton und 15 cm Rückenstütze aus C20/25 ausgestattet. Entwässerung: Die Straßenentwässerung in Form von Straßenabläufen als auch die Gleisentwässerung werden an den bestehenden Mischwasserkanal der Stadtwerke Essen bzw. an den Kanalneubau der Stadtwerke Essen angeschlossen. Die Gleisentwässerung besteht aus einem Teilsickerrohr DN 200 PVC-U wandverstärkt mit Revisionsschächten DN 400 PP. Es kommen Straßenabläufe 30/50 cm aus Beton mit Beton-Gussabdeckung zur Ausführung. In Überwegen werden Elcord-Aufsatz mit Scharnier, in Pultform, Klasse C 250, gem. EN 124/DIN 1229, 300x500 mm, Schlitzweite 16 mm, eingebaut. Trinkwasserleitung: Im Zuge der Maßnahme wird eine Trinkwasserleitung DN 1000 der Stadtwerke Essen (SWE) erneuert und in die Zollstraße umgelegt. Bepflanzung: In einer separaten Vergabeeinheit werden im Nachgang die zu pflanzenden Bäume ausgeschrieben. Im Rahmen dieser Vergabeeinheit VE 3.9 werden lediglich die Baumgruben mit Substrat und Belüftung ausgeschrieben und vorbereitet. LWL-Kabel: Die LWL-Kabel der Ruhrbahn GmbH sind zurzeit provisorisch an den Fahrleitungsmasten auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße aufgehangen. Nach Fertigstellung der Leerrohrtrassen der Ruhrbahn werden die LWL-Kabel in die Leerrohre umgelegt. Anschließend können die Fahrleitungsmaste auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zurückgebaut werden. - Ruhrbahn GmbHDeadline: Jun 16
Ruhrbahn GmbH Citybahn Gleis-, Tief- u. Straßenbau Haus-Berge-Str. Ost Vergabe Bauoberleitung und weitere
Die Ruhrbahn GmbH baut im Gemeinschaftsprojekt „Citybahn“ eine 5 km lange oberirdische Straßenbahnstrecke in Essen, die den Stadtteil E51 mit der Innenstadt und Steele verbindet. Das Teilprojekt E51 umfasst den Abschnitt Haus-Berge-Str. zwischen Buschhauser Str. und Bocholder Str./Lange Str. Zwei Bauphasen: Ostseite bis September 2026, Westseite ab Oktober 2026. Geschätzte Baukosten: 13,2 Mio. €. Ausgeschrieben werden Bauoberleitung, Örtliche Bauüberwachung, Ökologische Baubegleitung, Bodenschutz- und Altlastensachverständiger sowie Bodenbeprobung. Verkehrssicherungsleistungen für die Steeler Straße
Die Ruhrbahn GmbH, die Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr (ASV) und die Stadtwerke Essen AG (SWE) planen im Rahmen eines gemeinsamen Verkehrsführungs- und Verkehrssicherungskonzeptes die Grunderneuerung der Steeler Straße, beginnend im Norden am Knotenpunkt Hollestraße / Steeler Straße bis zur südlich gelegenen Straßenbahnendhaltestelle Steele S. Dieser Abschnitt der Steeler Straße ist etwa 4,2 km lang und beinhaltet neun Straßenbahnhaltestellen im Bestand und eine neue Straßenbahnhaltestelle (Holbecks Hof). Die Grunderneuerung der Steeler Straße verteilt sich auf die drei Bauherren Ruhrbahn GmbH, Stadtwerke Essen AG und Stadt Essen, Amt für Straßen und Verkehr (ASV) sowie ggf. weitere Beteiligte. Die Ruhrbahn GmbH plant eine Generalsanierung der gesamten Strecke mit: • Gleis – und Oberflächenschäden Beseitigung • Erneuerungen von vorhandenen Gleisanlagen (falls notwendig) • Kompletter Austausch der Fahrleitungsanlagen • Barrierefreier Umbau an drei Haltestellen (Wörthstraße, Knappschafts-Krankenhaus, Stadt-garten) • Neubau barrierefreie Haltestelle Holbecks Hof • Einbau Weichenkreuzung für die Zweigleisigkeit vor der Haltestelle Steele S • Umbau der Haltestelle Wasserturm, Anpassung des taktilen Leitsystems • Ausbau Zukunft, Verlängerung der Haltestellen Schwanenbuschstraße, Parkfriedhof und Dinnendahlstraße auf 40 Meter und Einbau eines Gleiswechsels in Höhe Parkfriedhof Die Bauarbeiten der Stadtwerke Essen AG belaufen sich auf: • Erneuerung und Sanierung des Kanalsystems auf Grundlage des Abwasserbeseitigungs-konzeptes und Umbau und Erneuerung von Versorgungsleitungen Gas und Wasser Die vorgesehen Bauarbeiten der Stadt Essen, ASV sind: • stellenweise verschleißbedingte Erneuerungen von Fahrbahn- und Straßenbahnanlagen sowie Nebenanlagen • Umgestaltung der Steeler Straße im Bereich Wörthstraße mit Verbesserung der Straßen-raumaufteilung sowie Steigerung der Attraktivität für das Nahversorgungsgebiet Zurzeit ist mit der Autobahn GmbH ein weiterer Beteiligte mit folgenden Maßnahmen bekannt: • Zukünftige Sanierung der A40 Brücke der Autobahn GmbH Mit den diversen Maßnahmen der Stadtwerke Essen AG wurde bereits an verschiedenen Stellen seit Juli 2025 begonnen und die Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung. Detaillierter Beschreibungen hierzu befinden sich in den Beschreibungen der Streckenabschnitte. Für die hier ausgeschriebenen Verkehrssicherungsleistungen ist die Ruhrbahn GmbH alleiniger Auftraggeber.- Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbHZwickau
Grundinstandsetzung Knoten Neumarkt (GVFG07): Gleis-, Fahrleitungs-, Haltestellen-, Straßen-,Kabel-, Kanal- und Rohrleitungsbau
Der öffentliche Personennahverkehr der Stadt Zwickau wird von der Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ GmbH) realisiert und erfolgt mit zwei Straßenbahn- und dreizehn Omnibuslinien. Im Jahr 2026 plant die SVZ GmbH die Modernisierung und grundhafte Instandsetzung des Gleisknotenpunktes am Neumarkt. Im Zuge der Maßnahme werden die Gleisanlagen in der Leipziger Straße zwischen der Moritzstraße und dem Dr.-Friedrichs-Ring sowie in der Bosestraße zwischen Römerstraße und Max-Pechstein-Straße grundhaft erneuert sowie der bisher fehlende Gleisbogen zwischen der südlichen Leipziger Straße und der westlichen Bosestraße ergänzt. Die Planungsgrenzen befinden sich jeweils vor den Knotenpunkten. Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1541 m Einfachgleis, inkl. 18 Weichen. Die Lieferung der Gleise sowie der Weichen sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung und wird durch den AG beigestellt. Der Planungsbereich befindet sich im Zentrum der Stadt Zwickau. Die Gleistrasse ist als besonderer Bahnkörper geführt und wird zusätzlich von Bussen des ÖPNV befahren. In der Bosestraße und der nördlichen Leipziger Straße sind die Gleise mit Asphalt eingedeckt, in der südlichen Leipziger Straße besitzen die Gleise eine Betonpflastereindeckung mit bituminösem Fugenverguß. Auf den Gleistrassen Leipziger Straße und Bosestraße verkehren die Stadtbahnlinie 3 und 4 im 10- Minuten-Takt. Der Baubeginn ist in der Leipziger Straße bei Station rd. 0+000 südliche des KP Moritzstraße und in der Bosestraße bei Station rd. 0+030, östlich des KP Römerstraße. Das Bauende ist bei rd. 0+253 in der Leipziger Straße und bei 0+264 in der Bosestraße. Die Gleise sollen als Feste Fahrbahn, System Rheda City (FF-System), wieder errichtet werden. Die Gleislage bleibt unverändert. Für das FF-System sind Gleiseindeckungen unterschiedliche Eindeckungen vorgesehen. Die Haltestellenabschnitte erhalten eine Betoneindeckung, alle übrigen Bereiche eine Endeckung mit Asphalt. Es kommt ausschließlich das Rillenschienenprofil 60R2 (Ri60N) zum Einsatz. Auf der gesamten Baustrecke ist die Gleisdrainage zu erneuern. Die beiden Straßenbahnhaltestellenpaare in der Leipziger Straße und der Bosestraße werden barrierefrei ausgebaut und erhalten ein Blindenleitsystem. Dabei erhalten die Bahnsteige in der Leipziger Straße eine Nutzlänge von 60 m und in der Bosestraße von 70 m mit einer Einstiegshöhe von 23 cm. Auf allen vier Haltestellen werden großflächige Überdachungen errichtet. Für den Errichtung des fehlenden Gleisbogens werden neben Erweiterungs- und Anpassungsarbeiten, der Fahrleitungs- und Lichtsignalanlage, partiell Umverlegungs- und Schutzmaßnahme an Trassen für Trinkwasser, Stromversorgung, öffentliche Beleuchtung, Bahnstromversorgung und Weichensteuerung sowie Telekomunikation (Telekom, PYUR) notwendig. Weiterhin werden für das Errichten der Haltestellenüberdachungen Umverlegungsmaßnahmen von Trassen für Gas-und Stromversorgung sowie Bahnstrom und Telekomunikation (Telekom, PYUR) erforderlich Die bestehenden Schienen- und Gleisverbinder werden erneuert, die betreffenden Einbauten sind im Gleis neu herzustellen. Gleichzeitig planen die Wasserwerke Zwickau (WWZ) die Sanierung des Mischwasserkanals in der Leipziger Straße und die trassengleiche Ersatzneuverlegung der Trinkwasserleitung im nördlichen Teil der Leipziger Straße. Weiterhin beabsichtigt die Zwickauer Energieversorgung (ZEV), Sparte Fernwärme, eine neue Trasse in der nördlichen Leipziger Straße und der östlichen Bose zur Erschließung der dortigen Anlieger herstellen zu lassen. Die Sparte Gas beabsichtigte die Sanierung von rd. 125 m Gasleitung in der östlichen Bosestraße mittels Leitungseinzug. Für die Sparte Strom sind Schutzrohrquerungen unter Gleisen und Fahrbahnen herzustellen. Alle Materialien und Arbeiten zur Rohrleitungsverlegung für die Zwickauer Energieversorgung GmbH sind kein Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Sachgebiet Stadtbeleuchtung der Stadt Zwickau lässt im Zuge der Maßnahme zwei Leuchtenköpfe auf kombinierten Fahrleitungsmasten erneuern. Art und en: 1. - Rückbau von rd. 845 m Rahmengleis zzgl. 14 Weichen und 12 Kreuzungen, - Abbruch von rd. 2595 m2 Betontragschicht mit Bewehrung, - Neubau von 925 m Einfachgleis zzgl. 18 Weichen und 16 Kreuzungen als Feste Fahrbahn, - Gleiseindeckung: rd. 850 m2 Betondecke, ca. 2720 m2 Asphaltbefestigung, - Aus- und Neubau 2 Haltestellen mit 4 Bahnstiegen, Fläche rd. 1420 m2, - 4 St. Bahnsteigüberdachung rd. 406 m2 Gesamtfläche, - Fahrleitungsumbau: 8 neue Maste, ca. 1590 m Fahrdrahtwechsel, - Gehwegbau: rd. 310 m2, - Umbau und Modernisierung LSA: 4 St. Fundament für Normalmaste, 3 St. Steuergerät, ca. 85 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Abwasser: - ca. 127 m Kanalsanierung Ei 850/1300 mittels Inliner, einschließlich 3 Schachtsanierungen, - Sanierung Stutzeneinbindung & Anschlussleitungen in offener Bauweise: 54 Stück, - ca. 19 m Kanalerneuerung DN 315 PP und 1 Schachtbauwerk, - Kanalrückbau & Verpressung von Kanälen; Trinkwasser: - ca. 104 m Erneuerung Bestand DN 200 GG in PE100 250x22,7 SDR11 PN16, - ca. 28 m Erneuerung Bestand DN 150 GGG in PE100 180x16,4 SDR11 PN16 mit Schutzrohr St Pe 323,9 x 6,6, - Trinkwasserprovisorien in verschiedenen Teilabschnitten, - 7 Hausanschlüsse umbinden / erneuern; Gas: - ca. 47 m Graben für Leitungsumverlegung DN 200, 9 St. Montagegruben; Strom: - ca. 220 m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung; Fernwärme: - ca. 75 m Graben für KMR DN 65/160; Umbau öffentliche Beleuchtung: - 4 St. Leuchte, ca. 75m Graben für Kabel- und Schutzrohrverlegung
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